Indiana Tribüne, Volume 13, Number 289, Indianapolis, Marion County, 7 July 1890 — Page 2
Mam Tribüne,
?Zchewt KSglich ssd Bvsntess. i gliche. riiSn toitt dq tnxaBu Cinti rr Wach, fcie ontkg.,TridaV 5 t f S3ol. Blib 15 Ctl 0dk ä 15 Renat VsS ,ng,fch! t sranlH'kahl? 5 rit 34. ,.. SSfre? K.. Jnd:mu:pMZ. Ind., 7. Juli 1890. Sie EkkberssefAyr. Jemens r Hu gh Nodman vom Hybro graphZfchcn Bureau in Washington wurde vor einiger Zt nach Neufundland gesandt, um Untersuchungen über dit Bildung von Eisbergen und über des EisZünel im nordatlantischen Meere an: zustellen. Er belichtet: Das Eis bildet sich an der Küste von Neusundland, in Labrador, am Golf von St. Lawren und hauptsächlich im arktischen Bassin, von w es vom Polarstrom und da Ost - Gronland'schen Meeresströmung nach dem Süden getragen wird. Die Eisberge entstehen in West-Grön, land, welches Nodman die Eisberg' Fabrik nennt, durch Abbrechen der in da Meer vorgeschobenen Gletschersüße. Die ungeheuren Gletscher in den Küsten, gebirgen werden durch Nachschub in du See gedrängt und zersplittern in zwei bis drei Theile, welche gewöhnlich 60 Iö0 Fuß hoch aus dem Wasser herausra gen und an eer Basis 3500 Futz breit sind. Dies ist aber nur der sichtbare Theil und vielleicht nur ein Achtel deö Ganzen. , Nur ein Hundertstel dieser ßteUTgi findet seinen Weg in die Rsuten der nansatlantischen Dampfer, und selbst diese haben einen weiten Umweg gemacht, ja HSusig vier bis fünf Monate zu ihrer Reise gebraucht. Sie folgen den genann ten Meeresströmungen und finden ihren Weg leicht durch die Eisfelder, die sie mit Leichtigkei' bei Seite schieben. Ja, es haben sich Falle eignet, wo Schisie ,on ihnen durch die Eisfelder geschleppt worden sind. Die Eisberge sind in der Regel außerordentlich mürbe und können durch einen Löüttfchuß, j sogar durch einen Arthieb zertrümmert werden. An der Küste von Labrador ijt daS Getöse, welche die krachenden und platzenden Berge verurfachen, im Juli und August geradezu betäubend. In jener Jahreszeit ist das Eis natürlich morsch, und schon die lei feste Erschütterung der Luft verursacht ein allgemeine? Bersten der Kolosie. Die Eisberge gewahren einen höchst pittoresken Anblick und präsentiren sich in allerhand bizarren Figuren. Einige sind rund, andere thurmartig, noch andere quadrat!seö,mit breiter Fläche.wieder andere mit Thürmchen und Minarets gekrönt. Ihre 9!ähe macht sich durch daS Geräusch der sich loslösenden Theile, durch ein eiaenthümliches Knistern und Krachen bemerkbar. In der Nacht nehmen sie sich wie ungeheure weiße Gesxrnster aus, die plötzlich aus dem Mr auftauchen, im Nebel wie schwarze, formlose Bergriesen. Am gefährlichsten sind die Eisberge, wenn sie durch Abschmelzen ihren Schwerpunkt ändern. Dann stürzen sie um, und wehe dem Schisse, welches sich in ihrer Nähe besin det. Das Treibeis wird vom Arktischen Meer bis nach Neufundland gebildet. Da es in fortwährender, oft recht hefti ger Bewegung ist, so entsteht häusig Packeis. Das durch Uebereinanderschieben von Eisblöcken gebildete Eis nennt man im Sibirischen Meer Torossen. ES erreicht cflmals eine Höhe von SS Metern. Ein Eisfeld reiht sich an das andere und die ganze Eismasie treibt südwärts, bis sie durch einen Swrm oder durch Zusammenstoß mit Eisbergen zertrümmert wird. Gerath ein Schiff in Packeis, so wird es von demselben fortgeführt, und wenn die Mannschaft aufmerksam ist, so kann das Fahrzeug keinen Schaden erleiden, da der Druck des Eises nicht stark genug ist, um die Wände desselben zu durchbrechen. Große Gefahr aber entsteht, wenn ein Sturm losbricht. Dann wer den die Eismassen mit furchtbarer Gewalt gegen das Schiff geworfen, und es muß schon ein sehr fester Kasten sein, wenn Bug und Planken widerstehen sollen. Rodman empfiehlt, daß See-Versiche-rungS Gesellschaften jenen Schiffen bessere Raten gewähren sollten, welche südliche Kurse steuern und die Gefahr vermeiden, in Eisfelder zu gerathen, resp, mit Eisbergen zusammen zu stoßen Die Welt.vlerstattsttk. Die übliche Welt.Bierstatistik für 1889 ird jetzt in Tabellenform von der Wiener Zeitschrift Zambrinus" versandt. Danach wurden im Berichtsjahre zufamwen 230,319.397 Hektoliter Bier erzeugt; rechnen wir hiervon ab die Production der Staaten, welche eine Biersteuer nicht erheben, so verbleiben 231,. 701, 6S2 Hektoliter; verglichen mit dem Ergebniß der ProductionSsteuer. ergibt sich daraus, daß durchschnittlich jeder Hektoliter eine staatliche Steuerlast von 1.34 ff. tragt. . Diese Lasten sind sehr ungleichmäßig vertheilt. Während beispielSweise das Reichssteüergebiet in Deutschland 47 kr. per Hektoliter entrichtet, belauft sich in Oesterreich die Steuer aus 2.18 fi. per Hektoliter, nie dennüberhaupt Oesterreich sich .rü mi", fcf von einigen für die Bierproduction 'unwesentlichen Ländern, wie Rumänien, Griechenland :c, abgesehen den hochsien Steuersatz auf Bier zu besitzen. ' In Oesterreich Ungarn standen 18 9 1952 Brauereien im Betrieb. Dieselben ploducirten 13.725,431 Hektoliter Bier (gegen 13,184,026 im Vorjahre). Die hieraus resultirende Staats steuer beziffert sich mit 25.325.2 2 ff. (gegen 24,353, 77 fl. im Vorjahre). Productisn wie Steuerertrag sind demnach gegenüber dem Vorjahre gestiegen, an welcher Steigerung dsS Königreich Böhmen den wesentlichsten Antheil hat. Das zur Erzeugung verwendete Malzquantum betrug 3,S49,5ü4 Centner, wahreud an Levken nur 1 02.800 Ctr. verbraucht
wurden. Die Hopfenproduction belief sich ni:f 152,050 Ctr., wovon auf Böhmen alle, 110,00, auf Steiermark 13,000, auf Galten 16,000, Ober. Oesterreich 6000 und auf Ungarn 3000 Etr. entfielen.' Im ganzen Deutschen ?!eiche waren 1889 25,434 Brauereien in Thätigkeit, welche zusammen 47,602,939 Hektoliter Bier (1833 26,240 Brauereien mit 47.243,706 Hektoliter Erzcuqunz) yroducirlen. Auch hier ist demnach die Produktion gewachsen. An Steuer wurden (wir belassen dit iÜnaaben in der Guldenwahrung) 30. 01,500 si. t?:rcir;i:a;mt. An Mal; wurden 108,410 (?ir. an Hopfen L.',000 Ctr. verwendet. Die Horfen production belief sich auf 43.900 Ctr., so daß also 900 Ctr. für Exportzwecke :c. zur Verfügung standen. In Oesterreich - Ungarn, im Deutschen Reiche, Großbritannien und Irland, in den Ver. Staaten. Belgien, Luremburg, Frankreich, Runland, Dänemark, in den Niederlanden, Spanien, in der Schweiz. in Schweden, Skorwegen, Italien, Ru mänien, Serbien, Griechenland und British-Indien wurde allein an Staatssteuern für Bier die gewaltige Summe von 173,062,717 ft. vereinnahmt. Rechnet man jene beträchtlichen Abgaben hinzu, welche in der Form von Localzufchlägen. Landesumlagen, Communalabgaben, Consum-.und Propinationssteuern :e. alljährlich von den Brauern geleistet werden, so kommt man zu dem Resultate, daß die Welt.Bierproduction im Jahre 1839 sür öffentliche Zwecke mindestens 390,000,000 fl. aufgewendet hat. Trichinen Jubiläum.
In einem feinen Mahagony- Kästchen mit kunstvollem Silber-Beschlag, welches in der Klinik des Pennsylvanischen Hos pitalS, einem Anner der Universität in Philadelphia, steht, erzählt die dortig Preß" befindet sich ein Instrument, welches für den amerikanischen SchweineErport eine quasi verhängnisvolle Rolle gespielt hat. Es ist nur ein einfaches Mikroskop, aber eS ist dasjenige Vergrößerungsglas, mit welchem die Trichinen im Schinken entdeckt worden sind. Schon im Jahre 1535 wurde dieses unheilvolle, winzige Parasit von Paget in den Muskeln des menschlichenKSrxers gefunden, und Prof. Owen gab die erste ausführliche Beschreibung davon. Aber wie die Trichine in den menschlichen Körper kam, daS wußte Niemand, und einem einfachen amerikanischen Studenten der Medicin, welcher die Universität in Philadelphia besuchte, blieb eö orbehal ten, die wichtige Entdeckung zu machen, welche für die medizinische Wissenschas' von fo großem Werthe wurde. Im Jahre 1640 befand sich der jungz Doctor der Medicin Joseph Leidy beim Frühstück, als ihm ein saftiges einladendes Stück Schinken vorgelegt wurde. Er war gerade dabei, einen Blssen abzuschneiden, als er eine Anzahl kleiner weißer, dem bloßen Auqe kaum sichtbarer Punkte auf der rothen Fläche entdeckte. V t ! I 1 r , zrgeno einem nnoern wuroe oies enrgangen sein, aber sein scharfes Auge bemerkte sofort die außergewöhnliche Erfcheinung und des verdarb ihm den Appetit zum Essen. Er schob daS Fleisch bei Serte und trennte nur ein kleines Stückchen davon los, welches er einwickelte und in die Tasche steckte. Auf seinem Studierzimmer nahm er sein MikroScop zur Hand und da entdeckte er, daß die weißen Pünktchen eine Colonke von Lebewesen waren, von spi raligen Haarwürmern, die er Trichinen taufte. Leidn, Paget, Owen, Virchow, Leuckalt, Paaenstecher u. A. haben sich dem Studium der Geschichte dieser gefäbrlichen Eingeweidewürmer gewidmet uno entdeckten, daß die erwachsenen Trichinen im Darme verschiedener Thiere, vorzugsweise der Schwetne, aber auch der Kaninchen, Ratten, Mäuse und deS Menschen, selbst leben. Die erwachsenen Weibchen strotzen von lebendigen Jungen, die bald auVgestoßen werden, und können im Laufe ihrer LebenLdauer von etwa 4 bis S Wochen wenigstens 200 Junge erzeugen. Diese Jungen bohren sich sogleich in die DarmSnde ein, wandern mit dem Blute bis in die Körpermuskeln, setzen sich in diesen als Muskeltrichinen fest, nähren sich eine Zeit lang von den Muskelfasern und kapseln sich dann em. In dieser Kapsel kann die Trichine jahrelang liegen, und in diesem Zustande wurde sie zuerst 1835 von Pagor im Muskelfleische entdeckt. Wird nun mit Trichinen besetztes Fleisch vom Menschen aeaessen. so löst sich die Kapsel auf, die darin enthaltene Xnaine würd tret, ihre Geschlechtsor gane entwickeln sich im Darme, Binnen wenigen Tagen ist oie Bildung der Jungm vollendet und die Einwanderung derselben in den Darm und die Muskeln beginnt. Aus diese Weise entsteht die Trichinenkrankheit, welche gewöhnlich einen tödtlichen Versauf nimmt, wenn sie nicht rechtzettkg entdeckt und der Welter Verbreitung ein Damm aesetzt wird. LeidvS Entdeckung, die jetzt aerade 50 Jahre alt ist, hatte lange Zeit keine praktische Bedeutung. Da die Thiere, auch wenn sie Millionen dieser Würmer beherbergen, nicht krank scheinen, und auch die Menschen, bei welchen man eingekapselte Trichinen nach dem Tode fand, nicht an diesen erkrankt erschienen, s, beobachtete man die Sache nicht weiter, bis Professor Zenker in Dresden im Jahre 1660 zuerst einen Fall beobachtete, wo der Töd der massenbaften Entwickelung von Trichinen zugeschrieben werden mußte. Seit der Zeit sind zahlreiche epidemische Trichinen-Erkrankungen der Menschen beobachtet worden. Wetterpropheten.ese'lei. In einem New Jorker Blatt steht ein Artikel des famosen Wetter-Seraeanten ' Dunn, worin der Nachweis geführt wird, daß das Klima der Ver. Staaten sich geändert habe. Die Behauptung stützt sich auf die Winter 1863 89 und 188990 und die Sommer von 1883 und 89, welche sich, sowohl was Hitze, als auch was Kalte anbetrifft, allerdings durch ungewöhnliche Milde auszeichne ten. Wenn Jemand aber aus einer Ersahrung von nur zwei Jahren Schlüsse auf Veränderungen des Klimas" ziehen will, so verräth er dadurch nur, daß er
I reinen Begriff davon hat, waS unter
zürnn zu verstehen ,zt. Wer einige, Jahre zurückdenkt, der wird sich erinnttn, daß' schon der drittletzte Winter, der von 1887 auf 1838. sich durch eine ganz außergewöhnlich starke und zugleich ungewöhnlich lang anhaltende Kälte auszeichnete, und daß wir zu Anfang der achtziger Jahre einen der heißesten Sommer dieses Jahrhunderts hatten. ?luch seit dem berühmten Blizzard, der New York im April, also im Frühlingsmonat, heimsuchte, sind erst enige Jahre vergangen. Den Grund für die von ihm behauplete Veränderung des Klimas sucht Herr Vunn in oen Aiewalzerungsarvetten, welche im Westen begonnen haben. Nicht nur werde dadurch die Temperatur im Sommer abgekühlt, auch ,m Winter und Frühling übten sie großen Einfluß. Die Sturm Centren hätten eine große Abneigung vor bewässertem Lande. Kämen sie nun auf ihrer Reise aus Dacota und Montana, wo der Stürme Mutterhaus ist, in die Nahe von solchen, so schwenk ten sie schleunigst links ad und fuhren über die Seen und durch Canada nach Labrador hinein. Dadurch aber würde die Luft dort oben verdünnt. ES bllde sich ein Zustrom warmer Luft aus dem Süden. So komme es, daß mr im Winter Südwinde und folglich warmeö Wetter hatten. Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. Deshalb fühlt sich Seraeant Dunn wohl berufen, die Menschheit über Klima, und derglnchen Dmge aufzuklaren. Von Gott hat er daS Amt nicht. Und General Greelv hat keinen Verstand zu vergeben. Vom Anlande. Job Michial in Ocsne Count?, Pa.. und feine Gattin sind seit 1810 verheirathet. Der dritt - älteste Sohn der alten Leutchen, ein siebjigjäh riger Greis, wohnt in der Nahe seiner Eltern. Er - Kriegösecretar Whitney wohnte kürzlich dem Pferderennen in Ascot Park, New Jersey, bei und wurde bei dieser Gelegenheit von einem Diebe einer mit schwarzen Perlen besetz ten Vo:stecknadel im Werthe von $i,:0l beraubt. Die englischen Gründer in diesem Lande haben eine weitere Aufmunterung erfahren, seitdem die von ihnen emittirten Actien auch in diesem Lande stark gezeichnet werden. Aus dem in London erschienenen Prospekt der Cito of Chicago Brewing & Malting Co. geht hervor, daß von dem auf $9,00, 000 festgesetzten Aktienkapital für füns Millionen Dollars Actien in Chicago selbst gezeichnet worden sind. Unter den berühmten Mu: sikern.welched'erMusiklehrerConvention in Detroit beiwohnten, war auch der Deutsche Constanlin Sternberg, von Philadelphia, ein noch junger Mann, der aber bereits einen hohen Ruf als Pianist in musikalischen Kreisen hat. Er studirte in Leipzig, Berlin und Rom und kam vor etwa neun Jahren nach Amerika. Ueber 200 seiner Compositionen sind 7, schienen und "er schrei fo mehrere Musikzeitungen. F Sternberg ist eine weit bekane Alto-Sängerin. Ein anoerer Deutscher war 3ttchard Zeckwer, ebenfalls von Philadelphia und Vorstehe? der dortigen Musik Akademie, welche jetzt 1200 Schuler hat. Auch er t)at in Leipzig studirt und ist seit Jahren in Philadelphia. Den kühnsten und längsten Ritt in diesem Lande hat wohl der Creole V. X. Aubrey von Santa Fe, NeuMenco, ,m Jabre 1651 gemacht. Er wettete $1000, daß er von Santa Fe nach Jndependence, Missouri, an. 800 Meilen, in 6 Tagen reiten werde, und gewann seine Wette. Fünf Tage und 19 Stunden ritt er Tag und Nacht, und drei feiner besten Pferde blieben auf dem Wege liegen. Als er in Jndependence emtraf, war er ms auf den Tod ermudet. Er versank in einen tiefen Schlaf. aus dem er erst nach 43 Stunden wieder erwachte. Aubrey wurde natürlich der Held des Tages. Er wurde überall setirt und aerieth auf abschüssige Bahnen. Bei einem Streit in ein r Schenke zu anta Fe wurde er von fernem Gegner erschossen. '4? as sommer-orvs. eine Truppe von Aerzten, welche die nament lich infolge der Hitze des Hochsommers aeblldeten Krankhettsheerdem denArbel tervielteln beständig zu überwachen und Hilse und Beistand zu leisten haben, wo es nöthig ist. hat in der Stadt New York seine Thätigkeit begonnen. Legen wir für die hatlgkett dieser außerordentllchen Aerzte lm städtischen Solde oictatistik deS rsrigen Sommers zu Grunde. so finden wir, daß dieselben in 00 Tagen 265,000 Krankenbesuche in 35.000 Tenementhäusern gemacht und dabei für 16,000 Men chen Neclpte verschrieben. ferner einige 12,000 Einlaßkarten für das schwimmende Hospital der St. IHsbnS Guild Vertheilt und endlich 50,000 Cirkulare in englischer, deutscher und ttaUe.:r.. (Tz. .s... j4 l t ijiytfc ji!uu,r, grsruul, mu augemet nen Verhaltungsmaßregeln für Krank heitSfälle, ausgegeben haben Der O ber-Fabrikinspector des Staates New York, Connolly, hat sieben der nach dem neuen Gelede voraefchriebenen weiblichen Jnspectoren ernannt und zwar : Frau Eliza A. Carroll von Ko.;378 Herklmerflraße, Brooklvn Wittwe eines früheren SchullehrerS Margaret Firm von No. 240 Marion siraße, New Z)ork, sie war mehrere Jahre ,, emer tzschachtelsabrlk beschäftigt und kennt aus Erfabrunn die Zustände in den Fabriken ; Frau Alexander Bremer von Vio. 194 zweite Aoenue. New York, kor resp. Sekretärin des Deutschen Hospi als : 2Zulka A. Earln von No. 949 ackt .Avenue, New York, ihres Berufes eine Kleidermacherin ; Electa A. Lockwood von Bedford. Westchester Countv. Bertba L. Aschoff von Albany; Frau Maraaret stirbt t.T -. ...t ?,o,on von uracuze, )ie wetoltkyen Inspektoren, welche ein JahreSsölSr von H1000 beziehen, werden am 7. Juli den ?amtseld leisten. am Monat Znnt trafen in New Nork 33.21S Einwohner ein. ae gen 3S,499 im Jahre 1689. es erzieht ftch demnach eine Zunahme von 2717 Für die erste Hälfte dieses JahreS beträgt lit Emwanderung 200,250 Personen
gegen 173,678 tm selden Zeitraum des Vorjahres, eine Zunahme von 20,552 Personen. Auf die einzelnen Monate vertheilt, stellt sich das Verhältniß wie folgt: löw im Zunahm.
Jznrar .. 5,10t ffedruar . . 14,231 Mär, 3,33d iünra... - 49,084 Mat.. 1,255 3usi S8,zis 7,451 10,645 22,609 4S.L51 51,243 S5.499 670 3,S9i 5,727 ; 2.833 10,012 2,717 200 230 173,673 173,673 24553 VfanMtzu?ahNe 23,552 Ein Nichter in Easton, Pa in welchem Staate die Befürworter der puritanischen Sonntaasruhe noch immer das ßroße Wort haben, hat eine vernünsttae Entsch idung über das Sonntagsgesetz abgegeben. Eine Gesellschaft , von Baseballspielern hatte am Sonntag bei einem Auöftug aus das Land gespielt und war deshalb von dr: Spitzeln vor i Gericht gebracht worden. Der Richter sprach sie aber frei, indem er erklärte, Ausflüge am Sonntag zum Zweck des Vergnügens, der Erholung 'und der Erheiterung seien kein Friedensbruch. Dieselben mochten gegen daS 'tzlttengesetz sem und von dem religiösen ym Ux Gemeinde mißbilligt werden, das Staatsgesetz könne sie aber nicht bestrafen. Ballspielen am Sonntaq, fuhr der Nichter fort, sei zwar nichr schön, aber es sei auch kein Verbrechen. Die Abhil e dagegen müsse durch moralische Beein flusiung kommen und könne nicht durch daS Gesetz erzwungen werden. Die Rache einer Frau wegen der brutalen Ermordung ihres 23jährigen Sohnes hat zur Verhaftung eines italienischen Morders in New York geführt. Der Arrestant Francesco Sapioni, ein Mann von 55 Jahren, traf mit dem französischen Dampfer ein. Wie es heißt, war er ein Gärtner im Dienst Domenico Luballo's in einer kleinen Ortfchaft Italiens. Am 23. Feb. hatte Sapioni's Sohn Streit mit einem jungen Mann Namens Domenico Satanalsecci, wobei der Erstere eine Stichwunde erlitt. und wüthend darüber soll der Vater des Verwundeten ein Stilet gezogen und satanalfeccl aus der Stelle medergestochen baden, der aus 3 Wunden blutend todt am Wege liegen blieb. Sapioni und fein Sohn flüchteten sich zuerst nach Frankreich und von dort kam der Vater nach Amerika. Sobald die Mutter des Ermordeten gehört, daß ivaplom auf dem Wege hierher sei, schrieb sie an ihren Bruder Michael Parche in New York. alles auszubieten, des Mörders habhast zu werden. Parche fand den Gesuchten bald und führte Capitän Thompson, sowie zwei DetectlvZ gestern nach dem Haufe, wo Sapioni Unterkunft gefunden hatte. Erst nach heftiger Gegenwehr konnte Sapioni als Gefangener nach dem Prineestr. 'Stationshause abgesührt werden. DerJndianer-Millionar Splitlog von den WyandotteS ist ebenso geldgierig wie schmutzig. Er verkaufte einmal an ein Eonsortium von Kapitalisten em Snick Land zum Preise von H100,00 . Die Zeit zum Abschluß deS Contractes war auf 10 Uhr VormittagS festgesetzt. Splitlog war pünktlich zur Stelle, nicht aber die Käufer. Kurz entschlossen drehte die alte Nothhaut sich um und ging zur Thür hinaus auf der Treppe dem Kapitalisten begegnend. ,Zu spät, morgen wiederkommen!- brummte er. Am nächsten Tage verlangte er S0,000 Dollars mehr, die ihm in Gold ausbezahlt werden mußten. Das betr. Land ist jetzt zwei Millionen wertt. Splitlog ist ein außerordentlich kräftig gebauter Mischling. Er wurde in Canada von einer Indianerin g boren, jein Vater war aber ein Weißer. Er hat sieben Kinder. Eine Tochter, welche mit einem Neger verheirathet ist, hat seinen Geschäftsgeist geerbt. Sie baut gegenwärtig in Südwest'Missouri eine Eisenbahn. Splitlog ist ein alter Mann, aber noch immer sehr rüstig. ?utseye Local 7kaqrtytkn. Provinz Brandenburg. Berlin: Von welchen Dimensionen der Wegas'sche Monumentalbrunnen, welscher in der Gladenbeck'schen Kunstgieße 'rei in Friedrichshagen seiner Vollendung entgegengeht, ist, beweist die Vtlesensigur 'Neptun", welcher den Aufbau des mächUgen Werkes krönt. Derselbe lst o groß, ,daß das Bein des WaffengotteS einem .Grenadier des I. Garde Regiments z. F. JiS zum Scheitel reicht und auf der fla chen ausgestreckten Hand Neptuns bequem ein erwachsener Mann stehen kann. Im ÄZerein .Berliner Künstler, der das Arrangement des FestzugeS für daS X. Deutsche BundeSschießen übernommen hat, ist man eifrig mit den Vorarbeiten zu ersterem beschäftigt. Der Maler BSchling und Gutknecht haben die Skizzen zum historischen Festzuae bereits fertiaaestellt. während Architekt Hossacker die Entwürfe zu den zehn großen r. t f. . ...ri. I!. ..t ttezlroaaen anierrlgr, ipcigqc ie zry v ifjt C"r.v- J . l : f! .u ffT.. veuiillen . laoie tgaraucnjucii ,ouen, in welchen Bundesschießen bis jetzt sbaehalten wurden. Architekt Hoffacker hat an Stelle des erkrankten Professors v. Hevden die Gesammtleitung des estzu S übernommen. Nach 37iahriger AbWesenheit langte der langst todtgeglaubte mn ..!,. L -t..X. i iwono Vkavet zu längerem yejuu n sein Vaterstadt Forst aus Nordamerika cm. In Freienwalde a. O. wurde der Kammerelkassen-Rendant Harke verhaftet: es handelt sich angeblich um eine Unterschlagung von nicht weniger als ' r"W r-r ,;t.',. 1 it. I0U,tMAJ illl. XJic lvjatigc njzxiyu Kleine von Friesack ertränkte ihr 5MoNate alteS Kind im Rhtn-Kanal. Die Thäte rin ist verhaftet. Provinz Ostpreußen. Der Bauunternehmer Herm. Grieß, welcher vor einigen Wochen vonKorngS bera flüchtia wurde, wird jetzt wegen be trügerischen BankerottS steckbrieflich verfolgt. Beim Exerzieren stürzte der Prem.-Liutenant'Maa m Zn teroura mit seinem Pferde und die nachfolgende ganze Eskadron ritt über ihn hinweg. Eine neu errichtete Volksdade-Anjtalr wurde m Wormditt feierlich eröffnet. In Allenstein hat der soa. .polnische Rechtsanwalt v. FabiankowSki feinem Leben durch Erschießen em Ende ge macht ; in Georaenthal bei Mehrungen Hat sich der. Abbaubesitzer Gerunde erhangt, in Lotzen der Sergeant Homann sich ertränkt. Ertrunken sind : in Darkehmen der Unterossicier Paul Woida, in Gr.-DirsSkeim der FifcherMitkeio
Jnsserburg'ber FlttscherFr.'ramstat) In Maldemen wurde der Altsitzer Ehr. Schnigge aus Freiwalde von einem stürzenden Baumstamm erschlagen, der Besitzer N. in Parlack brach im Sturze daS Genick, der Maurerpolier . Laut aus Vlichten wurde überfahren und getödtet. Provinz Westpreußen. f Stadtrath Matzko in Danzig. Die 90 resp. 83 Jahre alten HirschPhilippsohn'scken Eheleute in Danzig feierten das Fest der 65jährigen fog. eisernen Hochzeit. Der Hotelbesitzer Jander in Krejanke, den Fortuna in der SchloßsreiheitiLotterie mit einem Gewinn von 100,000 M. bedacht,, hat das evangelische Krankenhaus und die Armen der beiden anderen Confesstonen mit der ttichcn Schenkung von je 50 M. be,dacht. DaS vor dem Graudenzer Thor errichtete Kaiser Friedrich-Denkmal in Kulm wurde feierlich enthüllt. Auf j&ohem Postament mit vier allegorischen Reliesbildem lFncden, Krieg, WissenSchaft und Kunst) erhebt sich dle Büste in mehr als Lebensgröße. Der PostUnterbeamte Heinrich Hartuna von Lau-
tenburg wild wegen Unterschlagung steck" onemch verfolgt. Der Schneidermeiste? Herzog in Mewe, ein alter Bürger der vtadt und Mitglied der Schützengilde, der lange Jahre schon gelähmt war. hat sich erschossen. Provinz Pommern. In Freetz hat sich die an Schwermuth leidende Ehefrau deS Halbbauernhofbesitzers Hermann Stuewe erbänat. Am diesjährigen, dem 145. Erinnerungstage der Schlacht bei Hohenfriedberg (4.Juni 1745), an dem das damalige DragonerRegiment Beyreuth, die jetzigen KöniginKürassiere, mit General Geßler an der Spitze, jene berühmte Attacke machte, bei der zwanzig feindliche Bataillone niedergeritten und 66 Fahnen erobert wurden, traf Kaiser Wilhelm nebst Gemahlin in Pasemalk ein, um über das KürassierRegiment Königin" (pommerisches) No. 2 eine Parade abzuhalten. Die Kaiserin trug ein weißes Neitkleid mit den Abzeichen des Regiments. Bei der Parade sührte die Kaiserin ihrem Gemahl daS Regiment im Parademarsch im Schritt vor. Zum Schlüsse der Parade ritt daS Kaiserpaar an der Spitze des Regiments in die Stadt ein. f In Wolgast Superintendent Drovfen. Schützenkönig wurden, resp, die Ritterwürde beim Psingstschießen erlangten: in Stettin beim Königsfchießen des Vereins Frohsinn" der vorjahrige König Herr Wartenburg, resp, die Herren Thiede und Hinz; in Bütow Schuhm. Tierren, resp. Uhrm. Uthke und Kupferschm. Bluhm; in Cammin Restaur. Schuchard, resp. Kaufmann Kinskv und Schlosser Wüssow. Provinz Schleswig-Holstein. ( Die Galeasse Marie" aus Eckensorder Zst im Kanal mit Mann und Maus un-tergegang-n. Der letzte Bürgermei!ster FlensburgS aus der Dänenzeit, Hans Jensen, Ritter von Danebrog. In Gegenwart der Landräthe aus Heide und Meldorf wurde auf dem Grundstück des Hofbesitzers Peters-Welmbüttel ein Hünengrab bloßgelegt und geöffnet. Der Sattlermeister Schimmel in Steindeck ist in Begleitung seiner Braut und mit Zurücklassung zahlreicher Gläubiger nach Amerika verduftet. Ja Havighorst !at sich der, seit dem Tode seiner Frau chwermüthige Hafner H. Gäben erhängt und in Maibüll auf Alsen im Irrsinn der Knecht Hans Petersen sich den HalS durchschnitten. Ertrunken sind : in Kiel der Marineofsicier Rochlitz. in Oldesloe die Frau des Polizistett'Neimers und des Ziegler Dircks. ProvinzSchlesien. In Tiefensee hat der Gärtner Traug. Wasner seine dem Trunke ergebene Frau erschlagen. Der Rathhausthurm in MuSkau droht einzustürzen und soll daher abgebrochen werden. Durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende: die an Schmermuth leidende Häuslersfrau Hentschke in Schadendorf, die Ehefrau deS Besitzers Krause in Schadewalde und finanzieller Schwierigkeiten wegen der Kanzleirath a. D. John in Sckweidnitz; Nahrungssorgen wegen hat sich in Görlitz der Musikus Krause, infolge Geistesstörung in Natibor'der Strafan-stalts-Jnspektor Fuhrmann erschossen; unglückliche Liebe veranlaßte die unp. Jäckel in Görlitz. ibrem Leben durch einen Sprung in die Neisse ein Ende zu machen. Provinz Sachsen. Der Fabrikbesitzer E. Grobe in Calbe a. S. hat aus Anlaß seiner silbernen Hochzeit ei Capiial von 10,0i.0 M. gestiftet, dessen jährliche Zins? den alten Arbeitern seiner Fabrik zugute kommen sollen. Großer Jubel herrscht in den esangliebeiden Kreisen on Mühlhau en. Der Arion" hat auf dem Llberelder Sängerwettstreit am ersten Tae einen zweiten Preis lgoldene Medaille von 200 M.), am zweiten Taqe den ersten Breis (ren vom Prinzen Heinrich gestiftr'ku Ehienxreis. bestehend in einem in Gold und Silber getriebenen Pokal im Werthe von 700 M.) errungen. Die Mauthner'sche Webefabrik in Nord Kaufen ist vollständig niedergebrannt. Der Schaden wird auf 80.000 M. berechnet. ' Durch den Prand ist eine große Zahl von Arbeitern einstweilen verdienst los geworden. Die Ackerbürger Jonasschen Eheleute in Osterburg nahmen sich nach gegenseitiger Verabredung mittels Cuänkali das Leben. Mißliche Vermögensoerhaltnisse sollen die Leute dem Entschlüsse getrieben haben. Die Tochter des Einwohners Liebetrost in Wernigerode hat ihren Tod durch Sturz in den Bodekessel bei Thale gesucht und gefunden. DaS junge Mädchen war verlobt gewesen, doch wurde der Bräutigam von einer unheilbaren Krankheit befallen, welche Grund zur Auflösung des Ver löbnisseS wurde. Aus Gram darüber machte daS Mädchen freiwillig seinem Leben ein Ende. Provinz Posen. DaS 4S0jährige Jubiläum der Buch, bruckerkunst wird von den Buchdrucker in Bromberg am 28. Juni durch Con cert, Festrede und Ball gefeiert werden. - Erschossen hat sich in Aromberg ein Militäranwärter Namens Vera Kauft Muoo'SBeft Haosn IlltgarS.
I
Demokratisck Connth U??t Clnk: John R Wilfon. Sheriff: Henry Langender F. Zlüditor: Thomas Taggart Cchatzmkister: Victor Back s. Rekorder : Peter Ca r svn Coron.r: Dr. Frank Manier. Curwtzor: Pau l Julian. Courth. Commiffäre: 3. Dlstrikt: Michael H. Farrel. 3. Difinkt : ffirman Stour. Snz rwrrichter : Napoleon V Taylor James W. Harver. Pleny W. Barlholom ew. kirluiirichtkr : EogarA. Brown Criminalrichter : Millard F. Cox. Staatsauwalt : John Holtzman. LigUlatur : Harvey Mathews. Henry Thienes. I. C.McCloö ky. JameS E.McCul1ougb. Fred.Mack. ordyeutfcher Llsyd s SÄnelldampfer-Link 4 BBEIHI m : a si und ira W A15 E LW JU JL VlAliXjS in .k...!t ! H jiutjc nciicjfw, ij VlÄge Preise, j j Gute EdottecB ? OAlrloh St. W - Ro. Dowlwg Gcem in ttew iat?f Alex. Metzger, Frsnzel B r oz., ekeeral-Tsn!nr Zndiasavclii. Jnd Red Star Line. Ver, Staaten und Königlich Be!gische Poft-Dampfer Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen Vntwervrn und z und N.W Bork Pbilad.lpbia Vorzngliöe Be'östignug, gute Bedienvg und ni dnge Preise. Anweroen biettt ReiseNden von und räch Deutschland, O fterreich. Franknich und ter Sibwe'z besondere Vorthrile. Abfahrt vn R,w Jork jeden Mittwoch ; don Antwnpen jeden Samftaa. Die Dampstk di ser Linie sind alle reurster Construklwn und berbmden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Schnell gkeit bei besonder niedrigen Prsi. Nähere bei : 3Potei- Wrlglit & Soiik, General.AkgntkN, New Kork u. Philadelphia, oder: Freuzel Bro., Alex. M t ger, Indianapolis Carl VwgSW'ß tnii iti - LG DSNNUMg ! " KfMv. 1 SLlatV!Gx LkfieLnsges unb AdsAvemestI anf eil; ts In- und Nnslade scheizeizde Sücher nud geUschriftn werd Sri om;s? snb rrsAp! abgeliefert. An nud Vnkanf alter iP?. oelaliBlide itn? Kauft Tickets via die QUomSViUCHrwAlBJHIY CHtCACO SilT' nach Chicago und dem Nordweflen. Abfahrt von Iudianpaoli : 11 LvVm.. . . . .Ankunft in Chicago k 1091 12 40Vm m 7 SöVm 5 lftNm ' m Mono S veVm Abfahtt von Chicago : S 05Vm Ankunft in Snd'pl 8 0Nm' L LSN " n ' 0 S4öVm Monon Are.... . 10 40Vm Frachtzug No. 4S verläßt Alabama str. Jard um 1 05 Vm. Ticket-Ofsice: No. 2S Süd Illinois Str. r. V. Va.I1vi. Dtstrickt Gaffagier gent. DslsliS mm iü Eiahllrt seit 1859. MöSMMöo., Ecka liiin ui Sprcca Strest, ITrünna Bullllr.) HewYcrli; betorgta all Arten ton GtthdflscmzMgcn.,T0roruUatß'ordrmffen ttc, für die Zeitung, totes für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Biauntllöh Beatsch-Anierskanlsche Zeitungen liegen ia unserem Oechi.ft-iokAl nt flfien Tlniioht Atm fubUXum at m Dm fMluten ller&usgtr aeaUcae uuttr wrda ohtuacvroll rraoht. uxt ihn PaWikVflQta AV SAMT JMgjStrStU XHX tlWM8lf VV
i . .i
llöM, iilIl '
&Ü2&y8&M3 THE LilDIilV" V aVGFUTE. IiX.WKJ OT K, 0'K?7Ar If fni'crtv-rf:. i " nf ßakour i;cot m. y. j- f-3r t.1 tm r.a pr.BVS. ii JtPI ?i ü iiii-.j ' is ..-er; 4, iih üf.rw.tt.oi-i-".r:'.KV : :. sw.' . :.i n. : ig gt 1 f ... fS Ti.ÄTA. fÄ V,,,B I CTtCUf', p'm--- .fR,HC?gC'i.C,ti "" ' " J-!'.':m!.-mJ2 'gmhAmJ ftltiSat m immmi em? Vfrtnv a f.fiffstt ßts fsM ? - ' ßte Ssattte' W" ffiJ k&Miiik' (i & ?. v c c : Är i HU z. '&tef -mHsesttcht? Hatzk VcfZ:5?e nech C?K ?H?RA! Jlm-v lr . t p $ZriMi&U itt? - HMlF GMdZK ' i si f m t a ß '. .sS'!f j 'SVnOH:; - ih - - Merk) sK r s- ;;?'., "kytiil 'dtiKfc CJÄ; . . Wesonri Axkj&smt T&iä Kw, - Ncthaa Colorado, Q&3&ft aisa RKd Mcxlkc?.&'$klmftm . ' fc9$ftit s,'fni, kB" SÄft wrks sich sestö ädern Salat 'Äww SI .,: 0. 3. Mfirtis, TtN'Z P.H. :ni Sri 9 i a 'd. w j 's,. Attj'k ZZsft. Niz u. ftt ff-tj. tf hl ... ,l-' f (lV .iUTSI P? YMmiäÄ MME 1 . W arUZ? MU In C?5che.kÄ! Um Hinü Ädr, t ans&S9t Uosoiauri 6U3t iw?t itarcMck0f Jk&izt C?;1 m Hew MOt E otfö CssXä&ftrz&& DäZ Sidt Ijt Hz Skw atS Ut üisk tsa aad iss 5ist Di. S&m Ä5ta eneku rSttTZe ZiUt 3sa tat Ctsibt$',C f offsieiese, ob fl n, CUIet n? Slz fr b iwt2JrcaUiCiß4fi habe &rJa dszch tflm ye?ael;Kzt erste? Ufi befZrder!. Sd Sie 2 sw SiLkt & Sßift, yte ft, e!s LlzftsuLdsiobes kgend tzt Gor Ei!tsbshblLete VeLss, Hmmn CU, d i fftwttc k?? an TU. IX Xevii2j . totvmX Väf,Lct?,,ztt. vZ,S5 WeZjwgie nd SSweiK t?Jb'A. V. Httk, Vm'l mm m. sstif, n$ , ft i V SSel K,,.if m, J&hitf 1 Ä Ms tAeAs irjtj ch Lou!BViU8 HJivHesrphli, Cht. ticooga, Atlanta, B&vnüiah, Jack AM-Uls. KotAXz zv.ä Hetr Ofleasis, ci exmw mm&t 2ch it. Skd, w, Ihtü Nesls ji eh?. f alap", Schlcf. zd Pzrkt-QsK zwlZr lhlesjs d LsrUdAs snd Soall aj ZosUdillsohr. W2zeÄrch-il. Tvmfs'Z, Sch3?BzkÄ! E!ch,hxii um e J2t i alle z?d??Wke rn, wfu & M. & NZv. 3elx22r Ulf.Jft Lw,,o. keft.ss, zlZlneiL rb Zkws:t es, scu Ja. trt 5iu:i ssßjit, 5tttftjß, Ca 3oia 55. O U t, 'l asi. Ciasat. tx Die groge Pau HandleKM Ö. !' "'(i.ä'ii iift:
j, r -isri-1? f .ZV "g '.nJWiiii m
i UMSMjWWHW mrnk wJmMm M tzss 'ML . t teah 14 Yi $ ? Titl. -Viä c t fÜlilk V ltlt Jsn"ft i:irt i rT;.l55,'--Y,jw S?H-l" f"! f;--5S 1 i terf'ÄScAJi w fv f .Z'MmM Yi l f9 M X& - if . i fmmKti i . i -xtr V i f t. .:. . -'frVvT'fl ! V i riE- ';''iJfj 1 ? ' - 'wrfrtti4 ' s -.- "tiGm p f.,; Si.'-r? 1- j, . t.JJX ,:srf v-i ! i yri ;' MMMA ""iij'j.-i -W"vr "vVi chS'JLZM? . . & fvj tfr Sr.Zi Ik v i. . t.i.'i' '(! - ' jii " u !, 'y- 'V x , " m fZ Xtfr-y-X 5- f.'V'V fit srllV, Ä J ' : t jf li.lw.r ei"eV fef?4f- .?..V'k- A'A KM. i -C ..WM feg- ''-yfMm ppi iw t-iStÄ ,1. "' " n 'ist Ati f . '! t te-;t.t''t4m A tffc-diS i - ' & i i - --i. ; ' -S s p-rf"ff Kfl M -3l 5 t'ifie ,M -i" lt HuC-iBi f SlS 0l if !! 3 lr WZ$ i.- -'Sfl if IC.. (5 5 1 e. ? f 1 1 l ' i n Ä . v V ll! Lrii !'":';. , . I-hi? I- 5 M 14 ft mm mit n m 'dm 4M
t f
HE8 Wi. &h m uMWW CMfCC' - 'Z tMiüH SmJMOiX SULLAS
W 9 1 B B M m i U K
CF2iloa;o, Ot. Xioxitm :"H TPlttntvuirr 'JBnii&is ' . -,,;:!.:;, i-' ,::: ' fittaljurcr Oinolanatl Äs O t. Lonla Bahn; SMH S te tintsfr nal fttfUSirt Vaf? t , I... ...-!-,: -".;; 4fi Og, Wesi, 5?orb nub Oüß.
', .iif Luegezeichntttt mm
IS -lil!,,,.. ,..,., !
YrLAptt VttdtNdLLA ! PullM CarS Zwischen cXixt größeres Stäbim. ' ' "ips;-.,,!,,,-. P:5I j Pittsburg, ' H&rrisbrirg, ; Baltimore . , Washington,- ' 'PMladclphia, I?e York, . : '-'Clrabulii; Inai&napolisfieÖ'iiif ' . c&go'andXK)uisyiiioJ! 8te BsrttjeÜ topifas 'anttVvii,',i :tta:: nt! wer e M " trstt. '-Baun'' te; i I1 vdr, ritietwßta, s, B?ltsteg wjj Ut RSTitfi-" ' .S-jp'ili-iir::. .;;!: . : " :; '.v.LwWWM m Oto'l Vs Skt. I bis ,, Jstz I t Wc5ti Skn'l SHaaag, CäilSart , C J,S F. W II ler. S'l 6ft Citoaiftui, O. 'Bi 1,2 n'l. Yff. fefitaVtßtt&Sfc'C,
