Indiana Tribüne, Volume 13, Number 288, Indianapolis, Marion County, 6 July 1890 — Page 4

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lndisna TribZne. SonntsgSAuSgabe. i Dsssess 13O0G3af&fas&8 . JndZanspsliZ, Ind., 6. Juli 1890 Neber Sitten nd Gebräuche t Holland, sonders übe? d!e Verlobung wird rsn Kort geschrieben: fX.L-t x rrr v v: ?:f..r:... iwuvutv ic uuuauuci ic ljicuciiuyit lmRllck.a..1st stSdig."S?rg'. 2 tefe?nkm TOitttVr ,in i,aff,nd?ä lna. gcmenf für de Jungen zu finden. Zn diesen Bemühungen wird sie von ihrem Sprößling hausig redlich unterstützt, denu es ist ja merkwürdig, welche Dosis Vlasirtbeit selbst halbflügge Verireter der Bürgerklassen in größeren DamengeseÜschaften an den Tag legen. Mit dem Engagement" wird ein Verhaltnm Geschaffen,, für welches wir r M MW 1 jf 53 Deutsche keinen bestimmten Ausdruck haben, denn .Verlobung" ist ein viel festeres Band im gesellschaftlichen und selbst im gesetzlichen Sinne. Angenommen. ei junger Mann verkebrt einige ' 4117 uti Wochen lang in einer Familie und legt ür em we,blches Mltglied ein bestimmtes Interesse an den Tag, das den Augen zärtlicher Verwandten und Bekannten nicht entaeht. so wird, wenn er keine Anstalten macht, eine Farbe zu bekennen, der Papa ihn eines schonen Tages bei Leite nehmen und ihn fragen: ,Hore einmal. Ueber Junge, das ist Alles recht schon und gut. aber was hast Du eigentlich im Sinn?" Spricht sich dann der junge Mann nicht deutlicher aus, so bleiu V f f V 5 f 4 ir Wbm ihm dik Pjorim d Hl kSr die ' . r ' 1 Zukunft verschlotten. Eine solche Mahnung jst jedoch in den meiste Fällen unnSthiz denn w7nn die Ar . . . . ' lunaen ytmt im eines aeaen emsen t .w , , -v teresses bemußt sind und die beiderseitigen Familienoerhälmisse kein Hinderniß in den Weg legen, so haben die Eltern durchaus nichts dagegen, wenn die Kinder sich näher kennen lernen. Sie sind dann FeenZeorä" und genießen eine Freiheit, die mancher ehrbaren deutschen nausmurier ne aeimoe )anicoaur erieugen würde Ohne jegliche Begleitung geht das Pärchen spazieren, besucht rt.r, fWifnurftrlTiififtrit ntnAt w : -j . . . r t . : y ' ww, ,' " f....-.,. ,.. Zlusflüge au's Land und kehrt erst spät .m Abend ,urück. obne dak man iraend. . roelcheS, Auf sehen davon macht. J r f i Dieses Vertrauen in die Tugend und Ehrbarkeit der jungen Leute, welches nur selten betrogen wird, ist wirklich rührend nd müßte eigentlich auf dieNachbaroölker k chämend wirken ; doch eL hat auch seine Schatteaseiten. Solch' ein Verhältniß dauert oft Jahre lang, unnun kann es eines schönen i.agrs pausen, vv y iunac mann um aRftvchen, .ode urngcTehrt btcfctf htm ; $xttx w ungeichmtnkten Worten erklart: ,Du, ich meme. wrr pa,,en doch nicht i so recht zusammen ; es rsare em Ende . t JL- HA 4 I M 4i9tX . gcjiy, wh . linaen Der anderen Partei bleibt nichts Anderes üörig. ais einzuwilligen; vie Altern sinden eS auch gut, und die Zwei zehen auseinander, ohne (bei der gesunden Itatur der Hollander) Herzfehler in Folge der GeNüthsbewegung davonzutragen. Das Mädchen geht sechs Wochen lang in keine größere Gesellschaft, auch zu keinem Lergttägen, und tritt nach Ablauf diese? Lußzeir wieder in die .Verhältnisse, in welche sie vor ihrem Engagement" verkehrte. Kein Mensch sind an dem Vorsau etwas ezonoeres; man zeroriql ,icy iJL t ft. V k w. ..J. nicht lanae den Kopf darüber, und auch junge Männer zeigen solchen Damen gegenüber nicht die Zurückhaltung, mit welcher die Entlobten in Deutschland so hausig behandelt werden. In einigen Provinzen Hollands herrscht bezüglich des .Engagements" kine reizende Sitte, die sich vielleicht zur Nachahmung empfiehlt. Jst dortselbst tin junger Mann verliebt und dabei so schüchtern, daß er nicht im Stande ist, in ohlgefetzten Worten seine Liebe zu rklären, so kauft er einen Kuchen, victett ihn fein säuberlich in Fließpapier und begibt sich dann in's Haus seiner Angebeteten. Findet er la die Familie beisammen, so legt er den Kuchen vor seiner Auserkorenen nieder, welche obzlekch sie manchmal darauf vorbereitet rst, doch in eine leicht begreifliche Aufkegung geraty. .Mutter die Frau t V . Tl jL 1 JC i lhut, als ob sie von der ganzen Geschichte alchls bemerkt habe, und der ater geht mit dem Heirathskandidaten an's Feniter, wo er einen interessanten Vonrag liber's Welter hält, welche Unterhaltung keine besonderen Ansprüche an das arme Gehirn deS geangstigten Jünglings stellt. Unterdessen schielt diese? mit Hollengual im Herzen nach seiner Flam ne, ,od diese denn noch keine Anstalten macht, ein Stückchen Kuchen abzubeißen. Ist sie ein bischen .plagkrig", so läßt sie den Ritter Toggenburg weidlich iappeln. Prüfend hält sie den Kuchen in der Sand. Er duftet so verlockend, and der Bringer ist ja auch kein übler Bursche: ein, bischen linkisch zwar, doch ?? . it r jl . . aS i rem unveroeerttcyer ycyzer. " - Soll sie soll sie nicht? Noch einen ' Xuaenblick zaudert sie. dann veraraben 1 sich die blitzenden Pcrlenzahnchen mit schelmischem Lächeln in den süßen ZI ... ....V w ... ......... CQ .. sX . l.. l ... ItuCen, UN vek uuui mjuc ui iti . Ecke stoßt erleichtert einen herzhaften Seufzer aus, so daß .Mutter die Frau" für einen Äugenblick die Handarbeit sinken laßt und leuchtenden Auges den i i 1 Appetit. auf Kuchen bewundert. Er aber breiter die Arme ans, um auf sie zu zuWilen, da fällt ihm plötzlich ein, daß !, rr ein Holländer M und solche wemuthsi; . rr t 1 1 f . ? . .. bewegungen kein Erbtheil seires Slam- ! Des sind ; er läßt die Arme sinken, sittlsam und bescheiden faßt er daS Händchen. daS mit dem Kuchen so lange sein L f ' m- C.i ..W V. Jtk

Schicksal gewogen hat und drückt ein j Schiff habe. Sämmtliche Dampfer ginKüßchen darauf: .das erste". gen darauf in der Nähe der Insel StV 1 . . . . . n,.. STK! . u

1 d. . ! C Anders veryalt es ns leooch, wenn der Fceier dem Mädchen micht gefällt. Ms der Kncken nocö w verlockend duk ten, mag der Freierömann sich noch foj .. k T-.2t7.' .uu,.. . VW auy - Ui sein Geschäft gut gehe, daß er eine Neise den Rhein entlang machen werde W nebenbei bemerkt das Ideal einer hol löndischen Hochzeitsreise das Mädchen rührt sich nicht. Unermüdlich gleitet die $?adrf durch die Fmzer. Sje'sut n'uLi

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rechts, nicht links ne mit an", ceazzem ?.ucs nrn etnt yaia 0 n. -f , i t m.i hm-rWimrn uck der SRErsfru unt , Kornderickt der letzten Woche wiederholt durchstudttt ist, erhebt sich der Abge wiefene und tritt zögernden Schrit.eZ zur Tafel. Man sieht htm Mädchen n, mit welcher Aufregung üt tarnet. Viel' leicht hat ein Anderer schon lhr Herz geturnen? Oder eine unerklärliche Abeigung erfüllt sie gegen den Mann? Wer weiß eZ? Nicht um die Welt wurde sie von ihrer Arbeit aufblicken. Zögernd streckt er die Hand nach dem' mku v -? ""-7 - - 1 - . i . rt r l t k buchen aus, .der arme uqzel' yorr v cm i ' ,f ÄÄÄ ".5 i , i v- -v--- . ie Thür schließt sich hinter ihm. Niemand verliert weiter ein Wort. Auch da, Publikum erfährt nichts von dem Vorfall, denn die jungen Leute halten selbst intimen Freunden und Freundinnen egenüder ihre Herzensneigungen geheim, m sie von Gegenliebe überzeugt sind. Solch ein verblümtes Körbchen bleibt Geheimniß und schmerzt dann weniger, . . c ' cm. st .,-.r.... '.e7XS : ?b,chlag:g bescheedener Verlobungsverch. Vtsequepsl r7 - - Die Einnahme von Kilwa. - . --TT- - nw , ö r'' : ff'. hlerS m einem von der .Kolnktchen o'M"S "geoenen . - Lliy.A kl . u i -ri l & lnn Maior Winmann hatte mich als seinen alten Freund und Streirgenossen aufgefordert, ihn auf seinem Zuge nach dem Süden zu begleiten, und jo fand ich mich denn,, einer Einladung oes CapitanS Hirschbera folgend, neS scheutzl,chens Moraens es war , . 00 ?rif S tt am iö. "PM UNg tu ver risikgen regnete Vlnofaden j, - m J echkchtmk IMMUN,, denn IM.. r U .l iKititHtf mtr ,wll,UMt" umm angegriffme Gesundhett mcht. an Bord S. M Kreuzer schwalbe em um nnrrrlt rtrtA nr rtrtrn i nnartt .. g s- - gen. iwer je vas i)iucc geyavi oai, auf unseren Kriegsichisjen zu verkehren, wer die ohne Gleichen dastehende Gast lichknt unsererMarine;Ossiciere kennt,der wird begreifen, wie behaglich ich mich trotz schlechten' Wetters an Bord fühlte. .tr r . . , . " . Vleahrk hatte nur emen fehler: xt war zu kurz, denn schon um Uhr war- . . - - , . . - vnmr m itm praqugen äsen von Dar-esalaam mm.tten der Marine Wlßmann s Anker. Diese bestand aus , m - , , .Harmonle". ,Mar", .Vesuv" und dem gechartertenSultansdampfer Barawa". Die .München", mit Major Wißmann an Bord, wurde noch von Bagamoya erwartet. a Herr Lene, der Stationschef von DareökSalaam, mit dem ich dort bereits vor Ausbruch des Aufstandes so manche vergnügte Stunde verlebte, holte mich an Land. Hier herrschte bereits ein echt kriegerisches Leben und Treiben. Trupn' wurden eingeschifft, Geschütze erladen, Vieh und Proviant auf die er. fjCQnni Dampfer vertheilt, und wag derartige Arbeiten vor der Schlacht mehr sind. L!achmittags stattete ich der deutschevangelischen M.jsionsstation des Bru. j- ? e :txe amtier rmen iaemca ao und er darb mir den Magen an Jerusalem Wein. Abends gegen 7 Uhr kam die -MündiHi mit dem Reikseomminar: die .Schwalbe" schickte ihr MusikcorxS an'S Land, und an reickibesenter akel. bei gutem Wein und bestem Humor be reitete man sich auf die Strapazen der nächsten Tage vor. Am folgenden Morgen in aller Frühe I . . t f 5 4. . . m i l-w wuroe die vjiniinung ver teyien rup pen besorgt, und um G Uhr i uf,re ganze Flotte zum Absahren bereit. um fi Uhr hrrntcl lan , Schwalbe. .Barawa" und .Harmo i " . .S 7 w . nie" hatten je etwa 400 Soldaten, meist Sudanesen, aufgenommen, deren zu, ruckbleibende Weiber zum letzten Ab schiedswinken am Strande versammelt waren. Im Allgemeinen schienen sich die Damen leicht zu trösten, und nach dem Schäkern einiger derselben mit den Soldaten der Stationsbesatzung glaube ich schließen zu dürfen, daß die Weiber herzen im Sudan ebenso trügerisch sind, wie im Nigoletto. Um 6$ Uhr verließ die Flotte den Ha fen, nachdem Mar" nd Vesuv" schon früher ausgebrochen waren, um direkt nach Kilwa Kivinje zu dampfen. Die übrigen Schisse sollten, möglichst nnbe, merkt, nach dem südlicher gelegenen Kilwa Kirwani fahren und dort am 1. Mai die Truppen landen. Am 3. sollte dann nach Kilwa Kioinje marschnt und die Stadt i unter fonwahrender Beunruhigung durch ; unsere Marine von der Seeseile aus von denWlßmann.Truppen erstürmt werden, So der Plan! Doch es kam anders, Kaum hatten wir den sichern Hafen von Dar-es-Salaam verlassen, so ging ein Tanz los, wie ich ihn an Bord eines Schisses bisher nicht erlebt habe. Die Wogen nahmen von Minute zu Minute größere Dimensionen an, die Regenböen wurden mit jedem Schauer heftiger, di ! kaum 120 Tonnen große ' München" hüpfte, stampfte und rollte, daß es seine . Art hatte. Welle auf Welle schlug über i Bord, und jeden Augenblick konnte man glauben, in das Meer der Nfff,,;t tauchen zu müssen. Die Küche stand voll Wasser. Zum Glück befand sich mit mir der Cst..I 3t... .!st. Ä.f? vlrgieruligsoauniekiler oiimann an Bord, der übrigens während unserer dreitagigen Fahrt zu der Einsicht gekommen schien, daß der Westen Berlins doch seine CT a.a.i it. C"r. cw r - großen Vorzüge gegen den Osten Afrikas aufzuweisen habe. Dieser edle Menschenfreund war derartig ausreichend mit Kaviar, wenn auch nicht .für's Volt", so doch für seine näheren Leidensgenossen, ausgerüstet, daß wir dem schlimmsten Hunger zu steuern vermochten. An Wein und Bier war außerdem kein Manuel, und damit hielten wir UNS über Wasser. Am Abend deS zweiten TageS signalisirte .Harmonie", daß sie außer Stande sei, zu folgen und einen Fuß Wasser im rnntn rtr vTTPr K mfrnm" rjj" rr9 iHtHiVlilV ut iweimal nabe daran aeweien. tu kentern. uns me 4vu oloslen an Bord datten r t. . t , ' a-j , .. ' lgeder unausgesetzt über Deck ge. benden Wellen enksekk nel tt,n . iT:iüs "t mt:u 7.J2t:;: v t viupimu, viuj Psrii, tvuuuc, er oer r r j r ooyen ksu unmogliw nam ilwa ae langen zu können; Korvettencapitan kir,chbera erbot ücd. davon noa 200 Mann an Bord zu' nehmen, S0 sollte unsere .München" erbalten. Könueu

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Sie, wenn wlr Ihnen blese 25V Mann v , , nü r i - rm . , "1 rtnr. nnnenrnrn. iDincn iranic ariaigr hyuk . ann ocn raien 45 rm. Wenn der Herr Commandant befehten, werde ich fahren, der Unterschied ist bann aber lediglich der, daß anstatt 400 Mann nur lö0 ersaufen." Das klang wenig ermuthrgend, und rö wurde bestimmt, daß die Harmonie" die Küste entlang fahrend nördlich von Nismani bei Masota vor Anker gehen und dort später ihre Truppen landen sollte. Die übrigen chisse passirten am folgenden Morgen Kilwa Kioinje, wo bereits S. M. Kreuzer .Carola", ab und zu Granaten in die Stadt werfend, ankerte, und erreichten Kismani bei schönem Wetter um 3 Uhr Nachmittags. Ich kann meinen Bericht über unsere Fahrt bis Kismani unmöglich schließen, ohne einiger Neitesel, die wir an Bord hatten, mit ganz besonderer Hochachtung und Bewunderung zu gedenken. Trotzdem diese braven Thiere jeden Augenblick nahe daran waren, auf den Kopf gestellt zu werden, f,aßen sie ruhig ihren Mais, bis eine rücksichtslose Welle diesen mitsammt dem guttertroge fortspülte, und benahmen sich überhaupt derartig gefaßt, als seien sie ihr Leben lang zur See gesahren. D.e Bevölkerung von KlSmam fchlen keineswegs kriegerizch ausgelegt zu sein, ginflcI0rene und Inder standen ruhia Strand und betrachteten uns, als , ' käme eine Vergnügungs und keine Kriegsflotte dahergefahren. . . . Wir fuhren so dicht als möglich am Ufer und warfen um 8 Uhr, unserer Injtruktion gemäß, vor einem Palmenhain, t 1 (hini siiVkT!i4 &lfv l"vl i wiuiifc pviiuf vvn jv-ia. ftata um HZ Truppen zu erwar. .w K. r.. jyMtViW UIIV fVWHVV UVI nicht weit von einander ernfernt vor der Stadt und befchonen dleseltx. Schu us Vchug machle die 'ust erdröhnen,, und weiße Nauchwolkchen zeigten uns deutlich die Stelle der krepirenden Granaten. Plötzlich steigt dichter, schwär zer Rauch auf, und wenige Minuten darauf züngeln mächtige, rothe Flammen gegen Himmel. Kilwa war in Brand geschossen. Ueber drei Stunden genossen wir nun in der Nähe das wunderbar Schauspiel der brennenden Stadt, und vas drei Stunden Feuers in einerNegerf adt, in welche der weitab größte Theil er Häuser aus Holz errichtet und mit Palmenblättern gedeckt ist, bedeuten will, das kann nur der ermessen, der hier in Ostafrika die Sturm- und Brandperiode mit erlebt hat. Wir warteten die ganze Nacht vergeblich auf unsere Truppen, und als dieselben auch bis 7 Uhr des folgenden Morgens nicht erschienen waren, kalkulirten wir, daß Majer Wißmann einen anderen Weg einzuschlagen sich genöthigt gesehen habe. Die .München" meldete sich daraus bei der .Carola" und erhielt Befehl, zurückzufahren und nach den Truppen Wißmann's auszulugen. Das Vom bardement war wieder im vollsten Gange, und ich bat den Commandan ten der .Carola, Corvettencapitän Valette, mir 'von seinem Schiffe aus den weiteren Verlauf der Dinge ansehen m M . zu dürfen, res wurde tledfswurdtg bewiU'gt, und ch an Bord. ich saß nun lo behag wie in einer Prosce mumsloge des Kriegstheaters, konnte jede Granate verfolgen, jede Bewegung am Ufer mit Hilse meines vorzüglichen Glases beobachten. Allerdings war von Bewegung nicht viel zu sehen, denn die große Masse der Nebellen hatte eS bereits vorgezogen, den Gra naten aus dem Wege zu gehen und sich aus den hinter der Stadt gelegenen Singinoberg zurückzuziehen. Nur einige Kameele machten, unbekümmert um alle ringsum einschlagenden Geschosse mit der ihnen eigenen Blasirtheit ihren Morgenspazkergang am Strande. Um 8 Uhr' steuerten fünf Böte von der Carola und drei von der Schwalbe" unter dem Commands deS Capttäns Hirschberg mit im ganzen sechs Reoolver?Kanonen dem User zu, um die Aufmerksamkeit der Besatzung der Stadt auf die Seeseite zu concentriren und Wißmann den Angriff von Süden zu erleichtern. Kurz darauf erschienen denn auch dessen erste Truppen, eine große Jtinderheerde vor sich hertreibend, die schwarz-weiß-rothe Flagge zeigend am Strande. Die Geschütze verstumm ten, und zehn Minuten spater wurde die an mächtigem Mäste zwischen KokuSpalme wehende rothe Flagge heruntergeholt und die deutschen Farben stiegen an demselben empor. Kilwa war ge nommen! Den Major Wißmann fanden wir im Zollhaufe auf dem Dioan des bisher!gen indischen ZolleinnehmerS ruhend, wie immer voller Humor, wie immer br reit, seine Gäste mit schäumendem Sekt zu bewirthen. In Ermangelung von Gläsern zerschlug ich die Schale eines umherliegenden StraußeneleS und gewann auf diese Weise einen herrlichen Pokal, aus dem ich mit den Siegern von Kilwa um die Wette trank. L'est la izuerre! Draußen lieferten die hunariaen Soldaten ungezählte Rinder, Schaft und Ziegen anö Messer, so daß aus Kilwa und seine Einnahme daS Wort: .Ein Schlachten war's, nicht eine Schlacht zu nennen", trefflich passen dürfte. Abends war beim Reichöcommissar ein Essen, mit sechs Personen, drei Mef. fern, zwei Gabeln und ebensoviel Los feln. Nach dem Falle des von den Rebellen für uneinnehmbar gehaltenen Kliwa dars man wohl annehmen, daß Lindi und Mihindam sich für den Frieden erklären werden. Immerhin ist hier zu Lande alles unberechenbar. Lieutenant V. Ze lewsky bleibt mit dreihundert Mann als Commandant in Kilwz und wird mit gewohnter Virtuosität binnen -kürzester Zeit das Zollhaus in eine Festung verwandelt haben. Sobald das Nothwen digste zur Sicherung der dort bleibenden Truppen geschehen ist. denkt Major Mißmann seinen Zug nach dem Süden fort zusetzen. Zweifellos ist der Fall KilwaS eines der bedeutendsten Ereignisse in der Ge rx'xi.. ctie:wz . xr. , r. - ryujivjiz jaiua9, no oS die es ÖT0KC rc : : r. rr x r. r. , . r .', . ! Ereianiß sich verhältnißmäßia unblutia vollzogen hat, wird Jedermann mit ganj besonderer Freude begrüßen. 1

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Allerneuestes" von den Bertis 5 kranrheite. Seitdem die Aerzte angefangen haben, ihre Aufmerksamkeit den Gewerben und den ihnen eigenthümlichen Krankheiten zuzuwenden mehrt sich diese Kenntniß der Berufskrankheiten von Tag zu Tag. Fast jeder Beruf nützt den Menschen ab, und so sind auch die Verkäufer und AuK rufe? der Ertrablüttcr einer Berufskrankheit unterworfen. Ein Vertreter diefeZ von der Shutzmannfchaft so häufig an, gefeindeten Gcwerbs war 5, des in de, Gestalt eines SSjährigen Mannes den Zuhörern der Gerhardtschen Klinik in der Charitö in Berlin vorgestellt wur de. Er hatte lange Jahre seinem .schreienden Berufe" abgelegen und war ein Opfer desselben gemor, den. Die lange und angestrengt, Thätigkeit dieser Leute bringt an den Respirationsorganen eigenthümliche p' thologische Veränderungen hervor, bis nicht blos in der Funktion des Kehl, kopfeö. sondern auch in seiner Struktur zum Ausdruck kommt. Ebenso werden die Lungen übermäßig ausgedehnt, unr nach und nach geht ihre Elastizität ver: loren, wodurch das Ausäthmen sehr er--schwert wird und der bekannte Zustand des Asthmas eintritt. Außerdem stell, sich bei der Thätigkeit eines Ausrufers von Extrablättern natürlich eine Trockenheit der Luftwege ein, die dann durch öfteres Anfechten mit Spiritussen zu mil dern gesucht wird. So war eS auch mit unserem Pa tkenten. Die Asthmaanfälle waren be: scnms in der Nacht häusig so stark, daß. wie der Kranke sich ausdrückt, er weder rücki noch vorwärts" konnte Der Husten war dabei so laut, daß die Nachbarn be, unruhigt wurden und sich darüber bei schwerten. Auch dem reichlichen Genuß' von Spirituosen war der Kranke erge: den. Das Geschäft muß gut gegangen sein, denn auf die Frage des Gcheimra'th, was und Kit viel er denn getrunken habe? antwortete der Patient mit freund tich lächelndem Gesicht, daß er täglich 10 -1! Getreidekümmel mit Ingwer oder seinen Bittern, außerdem 89 kleine Weißen zu sich genommen habe. Zu sei ner Entschuldigung dieser bedeulenden Ausgaben fügte er hinzu: das Geschäft brachte es so mit sich und warf es auch ab." Für die Aetiologie der Krankheit ist dieser übermaßige Attoholgenuß nicht' unbedeutend. Trotzdem dieser Kranle noch nicht ganz gebessert ist, so will er doch so bald als möglich aus der Charite austreten und sein alles Gcwetbe mit seinen Freuden und Leiden wieder auf, nehmen. lBerliner Taaebl.) Sine Iagsgeschtchte. In der 3. Lieferung des soeben erschei aenden Werkes .Vom Nerdpol zum Aeguator" erzählt der leider viel zu früh verstorbene Dr. A. C. Brehm Folgendes: .Die lustigste Geschichte ereignete sich in der. Flur des Dorfes Tomski Sowod in der Gegend von Salair. Ein dortiger Bauer fahrt mit einer Ladung Zirbelnüssen durch den Wald, oyne zu bemerken, daß einem der Säcke Nüsse entfallen. Ein Bär, welcher hinter dem Wagen den Wald durchwandert und den Weg kreuzt, sinket einige d eser Nüsse, spürt den andern nach und folgt, vom Fuhrmann nicht beachtet, dem Wagen nach. Der Bauer verläßt geraume Zeit später Pferd und Wagen, ersterem Stillstand gebietend, und geht seitwärts in den Wald, um einen dort aufgestellten Sack mit Nüssen herbeizuholen. Ehe er mit seiner Last zurückgekehrt ist, hat der Bär, immer Nüsse auflesend, den 'Wagen erreicht und erklettert, um sich nach Herzenslust an seiner Lieblingsspeise zu letzen. Mit nicht geringem Entsetzen sieht der herbeigekommene Fuhrmann, welcher Fahrgast sich ihm aufgedrungen, wagt diesem gegenüber aber nichts weiter zu thun. Das Pferd, bereits ängstlich gewor, den, blickt endlich rückwärts, erkennt den Bären und trabt mit dem Wagen davon,. jo schnell eS vermag; die unerwünschte Bewegung aber schreckt wiederum den Bären ab, vom Wagen herunterzusprinant, zwingt ihn, sich festzuhalten und gejtattet ihm nur, seinem mehr und mehr sich steigernden Unmuthe durch lauteS Brüllen Ausdruck zu geben. Erklärlicher Weise bewirkt dieses Brüllen nichts anderes, als noch größere Veschleunigung der Fahrt; und je mehr der Bär sich fürchtet und tobt, je schneller eilt daS Pferd dem Dorfe zu. In diesem aber erwartet man bereits seit mehreren. stunden den Blschot und steht in Festkleidern vor den Thüren, um den hohen Herrn sofort, bei seinem Erscheinen zu' begrünen, hat auch tcharsaugtge Knaben hoch oben im Glockenthurme auf Aus--guck gestellt und sie beauftragt, bei Ansichtigwerden deS Gefeierten mit allen Glocken zu läuten. Da wirbelte von fern eine Staubwolke auf; die Knaben Schwingen die Glocken, Männer und ftauen ordnen sich inReihen, der Pope tritt mit dem Ranch fasse vor die Kirchenthür und Kind und Kegel bereitet sich, den Fürsten der Kirche würdig zu empsangen. Und heran rasselt der Wagen ; mitten - durch die festlich gestimmten Dörfler jagen Roß und Kutscher, ersteres staubbedeckt, schwitzend und keuchend, letzterer brüllend und schnaufend, und erst im Gehöft des Fuhrmanns endet die tolle Fahrt. Anstatt des fo schönen russischen Kirchengesanges gellen Schreckensschreie halb ohnmachtigerWeiber durch hie Lust, anstatt der demüthig sich Neisenden sieht' man erstaunte, entsetzte Männergesichter; einzig und allein die Glocken tönen wie immer. -Noch ehe sie verklungen, hat man sich gefaßt, gesammelt und bewaffnet, zleht Roß und Bären nach und erlegt letzteren, welcher alle Besinnung verloren zu haben, scheint, auf dem von ihm selbst gewählter Throne." Kritik. Müller, Ihre Arbeit beweist, daß Sie mehr Talent zum Schustet als zum Schriftsteller haben. Was für einen Stiefel Sie schreiben, daS ist großartig, und alle Augenblicke machm Sie einen Absatz. , , m ' : Eisknnzaaren jeder Art. Pulver. Munition u. Z w.. .hu mößiaen Preil'n im nuen Laden von B H.Vanier.N.O. Ecke der MorrlS und Meridian Str. Verlangt Muchs's .Best Havanna SigarS".

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