Indiana Tribüne, Volume 13, Number 287, Indianapolis, Marion County, 5 July 1890 — Page 2
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Zndiana Tribüne. Ctf$rtat SäfifiO und Sonntag. Uslicht.TtiKKn fcrtrt ui$ H 1J Cent! r,r sch. ki ntrtaal't'MiiuB & Cents , Wo. Bitb lalarnaiB 15 tt kt t5CntlVtt IXonai ,r gest ,ng,lchi t raH,ahlu I JuS. SsI, 130 a. F?vwvd?. Indianapolis, Ind., . 6. Juli 1890. ' ' ' 1 ' 1 i 1 1 1 Tie Engläutzer krlumphiran. Die maßstende Presse Englands ist mit dem deutschen Sandel sehr zufrieden. Die .Times' beschreibt das Land jti schen dem Albert Eduards dem Albertund dem Victoria-See in so glühenden Farben, daß es dem verZtocklesten Briten warm um's Herz erden muß ob det ciogeren Vaterlandes. Uganda, Unyoro, Awamba, Ukunju, Usangara und Uyi cyania kommen dabei in Betracht, und daneben och Aequatsrialafrika, die Pro inz Emm PajchaS; aber ,enn die Zeit kommen wird, ndartS dort ein zubringen, ist ein Punkt, der jetzt noch nicht derückstchtigk zu erden braucht". Den Werth WrniS herauszuheben, er scheint der .TimeS üderftüsstg. Der Tana fei jetzt britisches Eigenthum und der Dorn in der Seite der Britisch Ostasrikanischen Gesellschaft sei jetzt herausgenommen. Zanzibar aber sei geradezu viele Helgoland werth. Helgoland sei eine verschnndende Quanti rar ; was von ihm noch übriq sei. ,erl ehe allmälia, und a seinen strateai chen Werth ansehe, so sei derselbe glnch NuL. I . Der bekannte Afrikareisende Lovett, Cameron erklärt. Helgoland sei thalsichlich für England werthlsS gewesen und würde im Falle eines eurovaischen AriegeS nur eine Quelle der Schwöche fein. Im übrigen habe England in Afrika viel gewonnen. Von Sansibar uS lasse sich der Sclavenhandel ausrotten. Die DurchzuzSfreiheit sichere Vollständig die Handelsoerbin'dungkn zwischen Zamiest und Britisch Aequatori (Eameron möchte, ie eS scheint, diese Namen einführen); und die einzige Schwierigkeit bestehe nur in den möglichen Einwänden Deutschlands gegen die Ab sendn v MMtrbtheilunge durch deutsches Ge biet; aber hier macht Cameron die sehr richtige Bemerkung, daß, falls England und Deutfchlsd in andern Theilen der Welt in Frieden lebten, ihre Interessen in Afrika nach Erledigung der Grenzsragen vollständig identisch seien. Faßt man nun alleS zusammen, aS von englischen Stimmen über daS Abkommen kaut geworden, so ergibt sich ein fast allgemeiner Einklang der Freude über da erzielte Ergebniß'. Außer allen von der Presse selbst eingestandenen Vor theilen gibt ti noÄ einen GesichkSounkt, nämlich die Freiheit, welche England jetzt gegen Portugal gewinnt Bekanntttey stu, seitdem Ultimatum die VerHandlungen mit Portugal nur schläfrig vorroärts gegangkn, weil man sich erst mit dem Grenznachborn Portugals, Teulschland, auSelnanversetzen wollte. DS ist jetzt geschehen; Deutschland ist abgefunden, hat keine Streitpunkte mit England mehr und daher auch nicht den geringsten Rnlaß,sich in Englands Händel" mit Porrugal mitre.lbsr oder unmittelbar einzus rnifchen. Der .Standard" rechnet sogar auf das Wohlwollen und möglicherweise mittelbare Unterstützung Deutschlands bei den Fragen, die von Portugal am oder beim Zambest erhoben werde soll ten. Das kleine Portugal wird also für die Zugeständnisse, die man Deutschland gemacht, in irgmd welcher Weise blute? müssen. Helgoland. Die Berliner .Freisinnige Zeitung (Richters Organ) sagt über die Er erbung Helgoland: Die Besitznahme der Insel ist weniger n Bedeutung wegen ihrer Wichtigkeit in deutscher Hand, als weil sie damit aufhört, sich in Kriegszeiten in fremden Hinde zu besinden. Ein Sriegihafen läßt sich aus der Insel für Deutschland nicht machen wegen der Kleinheit und der abgetrennten Lage. Helgoland würde nicht lange einer Beschießung und einer Blokade widerstehen können. Cämmtliche Nisse bestehen au so mürbem Gestein, zum Theil aus so eichen Thonund Kreidemajsen, daß man davon Hafenbollwerke und FestungSbauten Nicht aufführen könnte. Zugleich sind die orhandenen Riffe die wesentlichste Schutzwehren für Hafen und Insel, so daß ei nicht gersthrn erscheint, bie natürliche Bollwerke egznbrechen und küaftliche auszuführen. Such der Engländer Wilhelm George Black schreibt über Helgoland : In strategische? Hinsicht hat Helgoland nicht den Werth, den man ihm vielfach beimißt. ES ist ine bequeme Station für die eng, Ilses en Krregßschawpxen, die zur Beaufsichtigung der Fischerei hierher gesandt erden. Für den unwahrscheinlrche Fall eine Krieges zwischen Deutschland ud England ließe eS sich als Kohlenstano verwerthen Ein zweites Gibraltar könnte jedsch, aisefthen von den ungeheuren Kosten eine solchen Unternehmens, auS dem Grunde nicht aus ihm erstehen, eil die moderRen Schlachtschiffe bei ihrem bedeutenden Tiefgang sich nicht in die seichten und gefährliche Wasser Helga, lands wagen dürfen." Aber imintthin ist eS für Deutschland von Bedeutung, wenn Helgoland nicht einen wohlgelegenen Werbe- und Schmuagelplatz in Kriegszeitkn abgeben kann, vielmehr als Stützpunkt dient für eine deutsche Flotte, die die Einganae der Elbe, Weser und Johde befchützk. Richter ist übrigens ebenfalls mit tt Abmachung zufrieden. Ter Weilbewerd auf dem Weltnrartt. Genersl Eonsul Mason in Frankfurt a. M. überrascht uns in seinem neuesten Eonsular-Verichk durch die Mittheilung, daß die Ausfuhr DeuischludS im letzten Jayr zuückzzegangkn ist. wogegeudievon Frankreich und England eine Zunahme aukzuweiskn hatte. Der Verfasser schreibt dieses Nasblassen den unooll-
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U romk:cn?i, Maschinen unö der Fabrik isiis.neihftdc jiu, betrests welcher der deutsche Fabrikant von denen des . ,: .. . ... i . . c ... i'X. - . tanoes terfiueir wororii jci. g. B. fehle ihln ie bis in die kleinste Eins zelbeit du: chgesührte Theilung der Her stfllnngUkZkkgkeit. roie sie in Amerika System geworden ist.auch in der Vollkommnnng der Leistungsfahizkeit der Maschine 'kei er zurück. Amerikanische Maschinerie zur Schuhfabrikation habe deshalb noch einen guten Markt in Deutschland. T)tr amerikaniscbe Ervorteur. sagt Consul Ma'on, tragt selbst Schuld, wenn es ihm nicht klingt, sür einen einmal eingeführten Artikel dauernden Absatz zu finden. Da ist in erster Linie die Forderung der sofortigen Bbe . zahlung, wahrend alle anderen aus ländischen Fabrikanten gegen drei Mo nute itit othtn Dann kommt die lüderliche Verpackung. Ob .die Waare - - . ,. wett über ee oder nur ,n s namzr. Eounty gehen soll, ist dem amerikanischen Versender gleich, er packt nach seiner Me:hode. In Folge dessen kommt die Waare ost beschädigt oder verdorben an. Die CordialitSt und das Wohlwollen, welches früher dem amerikanischen Kaufmann und seiner Waare entgegen ae bracht wurde, sagt der Generalconsul zum Schluß seines Berichts, ist ver lchwunden und hat einer gewissen Eifer sucht Platz gemacht. Die Leute sind auch ohl verschnupft, eil ihnen dl Nachahmung amerikanischer Vatente s oft vorgeworfen wordeu ist, die wicht i; gere Ursache aber ist. daß die Ver. Staa ten ein Mitbewerber geworben sind, den Deutschland, wie Frankreich und Eng, land bei der künftigen Controlle der ausländischen Märkte, namentlich in Mitiel und SüvzAinerika am meisten besrnchtet. Der Vudler in 7nnadaver6zte:. Daß die vielen amerikanischen Budler. welche in Canada einen Zufluchtsort gefunden haben, sich dort heimisch fühlen, ist oft' behauptet worden, aber es ist doch nicht wahr. Die Schufte leiden sammt? lich an Heimweh. Sie wissen, daß sie in dr Ber. Staaten vermöge ihres erschwindelten Geldes wieder zu Ansehen und zu Ehren kommen würden, wahrend sie in Canada von allen ehrlichen Men schen verabscheut und gemieden werden. Wrr lesen ,n der PhU. Times dre sol ende Schilderung, eines wohlbekannten amerikaursÄerr Reisenden: Im Casö deö Windsor Hotkli in Montreal sah ich oft deS Abends oierMänner um einen Ecktisch, - - - ! tisch sitzen. Sie sahen alle sehr unzu frieden und mißmuthig aus und sie un ! terhieltcn sich im Flüstertöne. ES siel mir auf, daß die übrigen Gaste jenen Tisch äugstlich mieden und ich beobach: ttte, daß selbst die Kellner jene vier GSst, mrt Germgschäynng behanöelten.. Ich erfuhr dann, daß jene vier Manner dii siüchrigen New Z)or?er Aldermen Keenan, Eagles, Dempjey nnd De Lacey waren. Sie hatten Geld in Hülle und Fülle, aber die Achtung der ehrlichen Bewohnn von Montreal konnten sie sich nicht er kaufen. Ich untersuchte die Angelegen, heit näher und fand, daß jeder Versuch der Budler, mit geachteten Leuten in Eanasa in näheren Verkehr zu treten, gescheuert war. Kein Haus stand ihnen zum Verkehr offen, kein Club nahm si auf. Niemand grüßte sie als ein paar elende Schmarotzer. Wo sie bekannt waren, wurden sie gemieden. Der Tisch, an klcbem sie im Cafe Windsor ihre langen Winterabende erbrachten, hieß der Budlenisch. In Toronto, wo sich gleichfalls viele amerikanische Gauner aushalten, machte ich dieselbe Erfahrung. Ich bemerkte, mt eines TagrS ein höherer Telegraphenbeamter von der Mittagstafel im Hsrel sich erhob und mit lauter Stimme erklärte, er würde sich entferne, wenn , jener Herr dort die Frechheit hatte, sich am selben Tische niederzulassen. Jener Herr dort" war ein durchge brannte? New ZZorker Alderman, der eben Btiene gemacht hatte, sich nieder: setze. Was that der Gauner im Errl? Er erwiderte kein Wort, sondern trolltl von bannen, wie ein begossener Pudel. Der Petersburger efängnik 'ngreß. ct VeterSSura findet aeaenwärtZa der tntern.tisn.le Gejänanißcongre statt.
An dem Congreß nehmen Staaten merlranr wen Baumwoue w.yr,ernmit 400 Delegirten Theil, darunter 170 ! l hr scher werde, mrt der aguptrausländische. Die russische Regierung fe J concurrire. Jetzt tritt aber ist gegen ble anSlandischen Theilnehmer j uch Afgh.mstan alS Baumwolle pr.du-
des ConaresseS in ganz besonderer Weise znvorkommend so ist vom russischen Finanzministerium an sämmtliche Zollamter die Weisung ergangen, bei der Durchsuchung det Gepackt der zum Csn, areß reisenden Ausländer die möglichste Nachsicht zu üben nnd ihnen die zollfreie Einfuhr jeglicher Gegenstände zn gestatten, elche mit den Arbkiten des Conresset in irgend welchem Zusammen hangestehen. Von hervorragender Wichtigkeit ist aber eine an die Zollbehörden ergngene besondere Weisunz, nach el cher die on den ausländischen Theilneh rnern det EongresseS mitgebrachten Bücher, Zeitschriften und sonstige Druck fachen ihnen unbeanstandet belassen und nicht, wie sonst gesetzlich vorgeschrieben, dehnst Uebersenduug an die Censurbe hörde abgenommen werden sollen. lDai 'ist ungeheuer gnädig a den Herrin Bussen!) Das reichhaltige Programm det Con gresseS ist der besseren Uebersicht wegen in Gestalt n:n 2 Fragen ausgearbeitet worden, welche den drei Sectionen, aus denen der Congreß zu bestehen haben wird, zur Berathung überwiesen erden sollen. Diese 4 Fragen werden demnach in drei Gruppen eingetheilt, entsprechend der Organisation deS Con gresseS, elcher seit der Zeit deS Steck holmer CongresseS im Jahre 137S in drei Sectionen eingetheilt zu werden pflegt. Die erste Sectien wird sich mit den eigentlichen Rechtsfragen ieschäftigen, be,ondcrs in ihrer krimmallltilchen l . n ' '
uuo zumwqen Veoeutung, lyr füllt j kauften Milch um 46 Procent besser war. also die Behandlung der rein thcorethi- ' alt im vorhergehenden Jahre und m 51 schen Seite der Sache zu: die zweite See- l Vrocent bessert alt im Jahre 1857. Die
tion bearbe:tet die inneren Einrichtungen der Strasan.stlten und die in denselben zur Ausübung gelangende Thätigkeit; die dritte Section wird sich mit der Verhutung von Verbrechen beschäftigen, so ie mit den hierauf bezüglichen' Anstal, tou wA .üitutionm.
x',r 'Ä"! !PJKM t !" 1 t . 2" 1 i - i L h A ' i DaS schwarze Gtspdttst M Spantttt. . - . lös ft wieder die iparnjQC Provinz Valencia, wo die Cholera zuerst aus täuchte. Diese Provinz hat im Jahre 1885 ungefähr 10,000 Menschen, in Folge dieier Pest, eingebüßt. Die erste Nachricht vom Auftreten der Seuch, wurve Anfang Juni aus Madrid gemel: det, doch stellt sich jetzt heraus, daß schon seit wenigstens einem Monate vorher oif Krankheit festen Fuß in leir Küsten-, statten des mittelländischen Meeres ac faßt hatte. Es ist wieder die abscheu liche Methode des Vcrtuschenö und Ver heimlichenS im Schwünge, welche bei der 1885 Eproerme so verhangmgooll wurde und der Ausdehnung der Seuche so großen Vorschub gewahrte. Wie hu Cholera dieseSmal nach Spanien einge schlkspk wurde, ist noch unaufgeklärt. n, trtir 1 34. niurhf hit (5UUra nttrh lm fr(tn, stÄfn,Hdtc ?oulon und Marseille von Tonkin uS eingeschleppt. Sie trat dann bald in Neapel auf. wo sie im Winter 188485 großartige Verhee rungen anrichtete. In den schmutzstarren den Küstenstadten der Provinz Valencia würbe sie natürlich in Folge des reaen Schiffsverkehrs bald heimisch, allein die spanischen Behörden wellten eS nicht zu aeben. Erst Monate fpöter nannten die spanische Aerzte die Krankheit bei ihrem richtigen, fürchterlichen Namen, aber um diese Zeit war die Pest auch schon nach der Provinz Almera, nach Malaga und nach Hafenplätzen aus der Insel Minorca getragen worden. Erst im Jahre 138S trat die Cholera in der. großen italienischen Hafenstadt Vrinidisi am adriatischen Meere auf. Von dort auS wurde die Pest nach den meisten adriatischen Haie und von dort ans bis tief nach Ungarn hineingetragen. Durch Einwanderer auS italienischen Häfen wurde die Cholera dann nach AuenoS AsreS in Südamerika verschleppt, o sie an 30,000 Opfer for derte. Ja auch an die Pforten von New Z)ork klopfte der schwarze Tod, doch gelang es, denselben noch zu ver? scheuchen. Der italienische Dampfer AUsia", welcher die Cholerakranken an Bord hatte, wurde durch unsere Quaran tainebeamten am Loschen erhindert, bis jeder Zweifel an der Ausrottung der Pest geschwunden war. Bis zum Sommer I88ü kamen in einzelnen Orten Süd-EuropaS noch Cholerafalle vor. ES m3 sein, daß die Seuche, welche jetzt in Valencia wieder aufgetreten ist. auf Keime zurückgeführt werden kaun, die seit der 13 6er Epidemie noch schlum . . i . i r 4 werten, ucver ore auer oer z:,vens fähkgkeit der Cholerakeime sind ich die Aerzte noch längst nicht einig. Vetn Jttlaaoe. .Es war ein Traum." Clem Smith, ein farbiger Geiger in Anna pslis, Md.. träumte kürzlich deS NachtS, eaß sein Ende gekommen sei und daß er nur noch einen ernzren Tag zu leben habe. Der Mann wurde durch diesen Traum ganz herabzestimmt und erzählte Tags daraus einigen Freunden, die ihn wegen seines TrüssinneS zur Rede stkll ten. waS ihm geträumt. . Die Freunde lachten den Mann auS, waren jedoch nicht wenig verblüfft, als ihnen noch im Laufe desselk'en Tages die Nachricht uging, daß Smith thatsächlich gestorben war. Nach dem Schlußbericht über das New Orleanscr Sängerfest betrugen die Gesammteinnahmen S0.2SS.40 Dollars, wovon 34.4ZS Dollars durch Subskription von New Orleanser Bürgern verschiedener Nationalitaten aufgebracht und 10,U9.60 Dollars durch die Kon zerte erzielt wurden. Das BauComite verausgabte davon 14,870,70 Dollars für die Sängerfesthslle, das Mul.kComite 14.SS0.0Z Dollars, das Ein quartirungs - Comite 10,000 Dollars, daS Preß Comite 3149.9S Dollar und nach Deckung der Ausgaben für Gehilfen u. A. blieb noch ein Ueberschuß von 400 Dollars, welcher dem Charrty. Hospital überwiesen wurde. Die Baumwolle unserer Südstaaten scheint demnächst starke Con currenten auf dem Weltmarkt finden zu sollen. Ein englisches Syndikat hat die Absicht, demnächst ägyptische Baumwolle nach den Neuenglandstaaten zu bringen. . t rc t e ve oer oe,,p,erros oruraen rltSl.hne rn Aegypten wrrd es der U. HJIV tlltJl yiVtlCII Sendungen afahanischer Baumwolle sind soeben in Rußland eingetroffen. Außerdem macht man noch in einer Anzahl an derer Theile der Erde zur Zeit Versuche mit dem Anpflanzen von Baumwolle, besonders in den deutschen Colsnien von Oftafrika, wo Boden und Klima günstige Resultate zu versprechen scheinen. Der New Brker Commer cal versichert, daß Henry M. St.n, ley, als er noch Correfpondent des Hrnrtd und Mädchen für Alles war. ein Verhältniß mit einer Philadelvhiaer Dame unterhielt und in den Jahren von 1867 bis 1870 wöchentlich einmal n.ch der Ouäkerstadt hinüberrutschte. um sein Angebetete zu besuchen. Er soll damals sehr verliebt gewesen lern und allerband Luftschlösser gebaut haben. Die Sendupg nach JnnerrNfrika, um den ver, sckollenen Livingftone zu suchen, durch kreuzte alle diese schonen Pläne. AIS Stanley im Jabre 1878 zurückkehrte, war seine Verlobte &tn die ehrsame Gattin eines Pbiladslvhiaer Schusters, und heut, wo Stanley endlich Zeit gefunden, ernstlich anS Heirathen zu denken noer sozusagen König eineS afrikani schen Reiches g?worden,hat sie selber schon heirathsfäbige Töchter. Die Stadt New Vrk ha nach dreijähriger Probe gefunden, daß Milchinspectoren dich gut für etwas sind. Der PrSndent der SanitätscomMission jener Stadt berichtet, .daß die Qualität der m letzten Jahre dort ver-
.SA.tr.
Quantität der im Jahre 1837 in die Stadt gebuchten Milch stieg von 226.5 8,4 'o QrtS auf 243,047,080 im Jhre 153?, und der Nabm vsn 4,427,, ö20 auf 6,186.690 Quarts. Anqenom men. daß dieser Bericht richtig ist, waS um zu wseikeln ist. at jür !ne
,' lWSS3iiv .W' - Quantität Wasjet statt Mtlcy vaü(H dann die New Porker in den Jahren 1 87 und 1 838 gekauft babcn ! In den Milch - Counties von New York muß letzt ein Ueberfluß von Wasser vorhancn sein. AlS Wyoming ein Territorium wurde, war wenig davon bekannt. Qbfchon es auf der Landkarte eine centrale Lge hat. zog sich der Landoerkehr südlich an ihm vorbei. Seine Bevölkerrrng war kaum nrnncnSwerth. Als die Union PacisicVahn das Territorium i . .. , , . ... , ... . . 'im Südosten durchschnitt, kam etwas mehr Leben und Verkehr dorthin. Bahnbetrieb brachte es mit sich, daß an ber 400 Meilen langen Strecke eine Neihe von Ortschaften entstand. An der Grenze von Montana aber waren die Indianer und Büffel in unbestritteem Besitz deSMebietS. Jetzt hat Wysminz eine Bevölkerung von 100,000 Einwohnern mit einem steuerbaren Elgenthum von Hl00.000.000. wie et heißt. ES besitzt 1,00.000 Stück Rind rieh, 1,220.000 Schafe und 150,000 Pferde und dergleichen mehr. Für Be wässerungSanlagen sind 510,000,000 angelegt. Durch denGenuß von schlechter Bol,zna'Wurst sind die fünf Kinder des Farmers G. M. Eatzley in Blue L'ck Sprin.zS, achr Meilen süelich von Marshall in Missouri vergiftet wsrden nnd la.;en dann schwor krnk zu Bette. Die drei Aelieften,' die sich gleich nach dem Genun der Wurst hcftiz erbrachen, hoffte man von Anfang an retten zu können, während für die b:iken Jüngsten, ein Mädchen von vier und einen Knaben von zwei Jahren, nur geringe Aussicht auf Wiederherstellung vorhanden schien Doch sparer besserte sich anch der Zustand des oiersährigen Mädchens. Der Fall zeigt wieder ein mal. daß man in heißer J,,hreSzeit nicht vorsichtig genug im lenuß von Fleisch: spkisen fein kann. Wie groft in obigem Falle die G.'iahr gewesen ist. zeiqt"ein Btrsuch, d?n Herr EaSiey selbst anstellte. Er gab einem auSzewachiennr, vollkom men gesunden Schwein vsn der nä.ni licherr Wurst zu fressen, und nach einer j halben Stunde verendete daS Thier, .ugenschkknltc!) unter den entsetzlrchsten Schurerzen. Ein Chicagser Theaterdi. rektor sprach sich darüber aus. in welcher Weise in verschiedenen Städten der Union die Damen ihren Beifall kund thun. j Da der Urtheilense ein Chrcagser. wird ' man es begreiflich finden, daß er erklärte, die Cbicaaoer Damen brächten ihren : Beifall Künstlerischer" zum Ausdruck, als die Damen irgend einer anderen Stadt. .Finden die Ch:cagoerinnen Bergnügeu an den Vorgängen auf der Bühne".s'tzt er aufeinander, .so beginnt ihr Antl tz r,u ' glühen, ein heiterer Zug spielt um rhre Lippen, sie lachen kerzlich und klatschen lebhaft mit den Händen Beifall.- Die Füße benutzt man in Chicago nicht, um anzudeuten, da nran sich amüsirt. Das geschieht in St. Louis, und die Folqe davon ist, daß in den St. Louisern Theatern das Parkett alljährlich erneuert wnden muk). Wollten die Chicagoerinnen die Füße regen, um Beifall zu spenden, dann müßte das Parkett nach jeder Vorstellung erneuert erden. In Philadelphia wedeln die Damen angeblich mit den Tasenenlüchern, w5nn ihnen etw's gefällt. Die Vostonerinnen schlagen mit dem Fächer oder mit d?m zusammmgehaltenen TheaterProgramm auf den Hiindrücken. In New Aork, so sap der Chicaqoer Theater direkter, schlagen die Damen im Theater die Hände ähnlich zusammen, mi? die Mitglieder eines Ztuderclubs mit den Rudern ' ins Wasser schlagen. Es '.st. als ob ds4 Aoplandiren geschahe, ,icht w il man sich amüsttl, sondern, vcil man die Armmuskelu starke Vom ZZuSlanÄk. Ein origineller Dieb ist eln geroisser Förster rn München und originell ist nach der Schilderung der dortige Neuesten Nachrichten auch die Art seiner, vor ein paur Tagen endlich gelungenen Entlarvung. Forster kam als Bote eines Vereins in die verschiedensten Wohnungen und Gasthäuser, denen er, wenn er Passekides dort wahr? genommen, bei Tag uns Nacht ungese hene Besuche machte. Und passend war ihm Alles: Stühle, Uhren, Glaser, Tische. Tischtücher, Lampen, Statuten, Hirschgeweihe, Zubern :c., selbst auf er nen Kleiderschrank warf er sein Auge. Nach se,ner Verhaftung fand sich so viele gestohlene Waare in seiner Wohnuuz vor, z. B. Stühle allein an die dreißig, daß zwei Wagen zum WkiterfÄssfeu kaum hinreichten. Mir der llrnernste von gestohlenem Allerlei gedechte Meister Forster ein Kaffeelocal einzurichten, das er nächste Woche eröffnen trollte. Allem eme Bildsäule, einen Burschen mit einem Hütchen vorstellend, welche er einem Lehrer .außgesüyrt" hatte, verdarb ibm se,n ganzes Kaffeehaus, noch ehe r'S aufge macht halte. Der Herr Lehrer hatte nämlich feinen intern ein schärft, ihm, falls sie die Figur etwa einmal tragen oder fahren sayen, sofort Anzeige zu machen. Und fo gefchch es auch; beim Umzüge Förster'S in seinen neuen Koffeepalast in der Nähe der Propyläen sahen Kinder das ihnen wohlbekannte Figürchen und gaben rechtzeitig dem Lehrer davon Kunde. Der Dieb sitzt jetzt hinter Schlag u'nd Niegel. - In Wien i st j ü n g st ein junger russ!ich?r Gutöbenyer, NamenS Wladimir Garczynski, angekommen, der den Weg von Warschau nach Wien auf dem Nucken seiner beiden Pferde zurück gelegt hat und diese Tour bis Paris und von dort zurück naH der Heimath fortzu setzen gedenkt. Herr G. rst ein wohlge bauker. kräftiger, schlanker Mann von 64 Jahren, der die einfarbige, aber knappe und kleidsame Tracht der rufst schen Militärs, mit reicher Verschnürung trugt. Er ist jedoch nicht Soldat. Seine leiden Thiere sind der Wallach John und die Kgsakenstule .Dukaf . Der !eg, den sich der Neuer, welcher die Tour zum Vergnügen unternimmt, Vorgezeichnet hat, ist im Wesemlichen folgender: Warschau, Nadom, Krakau, Prcran, Göding. .Wien,. Carlsbad, München, Sirasidurg. Mctz, Paris uad zurück durch Nordkemschlans, wahr fchcinlich üver Berlin. Am 2l. Mai Abeu'- ' - l, Zzrczyl.Ski von Warschau auf v e in drei Taaen und we
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.,.: . tfS s?'. klgkll tevhlm Ära kau, oort crroellti kr, sattelte frisch ein . d. Äk. rm? ka:n om Il.d. M. iu'Wien an. Dieser Nitt ging demnach mlt einer Geschwindigkeit von xolf bis fünfzeh r Mcilen pro Tag in Trab und Schritt, wobei der Lieitcr täglich drei und vier Metten wegen Schwierigkeiten des Terrains zu Fuß ging. Der Ritt führt? namentlich an der österreichisch -russischen Grenze durch unwirsche Gegenden, in denen meilen weit kein Mensch zu sehen war und G. kerne entsprechende Nahrung und Unter kunst sür sich und die Thiere halten konnte. Er begnügte sich ijü ,-r o der dreitägigen Tour mit Käse und Bcod uno schlief nicht mehr als drei Stunden lag, lich. Eine heitereBiographie Wiömanns ist von einem Herrn Hugo Elm im Verlage von Akrchard Bertling in DreSde erschienen. Wir entnehme dem Machwerke folgende Probe eineS geradezu köstlichen "unsreiwillrgen Hu? mors. ,ES war dies für die Mutter keine leichte Aurgabe, denn schon alS Knabe von 2 Jahren zeigte sich in allen feinen Handlungen ein seltener Ernst und eine geradezu verblütiende Bestimnitheit und Entschlossenheit. Sie ließ sich hierdurch jedoch nicht abhalten, dem Kleinen zum Bewußtsein zu briugen, daß er sich fremdem Willen unterzu'ord nen habe. In jener Zeit kam es einmal vor,. daß er verlangte, auf die Straße zu gehen und mit seinen Gefährten spielen zu dürfen. Die Mutier schlug es ihm ab. Hermann bestand trotzdem auf der Erfüllung seiner Bitte und zwar mit einer Hartnack gkeit, die nach ' der Auffassung seiner Mutter nur Trotz und Eigensinn hervorgerufen haben konnte. Hermann mußte gezüchtigt werden, um ihm den Vermeintlrchcn Trotz auSzukrei' ben. Und waS geschah? Trotz der em psindlich auftretenden Schmerzen stand der Knabe mit thränenlosen Augen vor der Mutler und wiederholte in anschei nend eigensinniger Weise sein Perlangen, denn er vermochte kernen triftigen Grund für die Ablehnung seiner Bitte zu sinden. (Man bedenke, als Knobe von zwei Jahren!) Das Herz der Mutter zuckte zusammen. Hatte sie richtig gehandelt ? Sie glaubte die Frage ver neinen zu müssen. Uttwillkürlich suhlte sie, dV der Knabe (von zmrr Jahren! sich nach stinen Anschauungen im Rechte fühle. Und die endlose Mutterliebe fand den richtigen AuSweg. DaS, waS die Strenge nicht vermocht harte, das brachte das ermahnende, liebevolle Wort zu Stande. Hermann gehorchte. Angesichts der jungst er folgten Heimkehr deS NeichSkommissarS Major Wrßmann dürfte eine recht be zeichnende Epi'ode aus seinem Leben, die wir dem kürzlich erschienenen LebenS bild Wißmanns von H. Elm entnehmen, von Interesse sein. AlS dr Vater deS NeichSkommissarS Wtßmann in seiner Eigenschaft als Negierungsrath 1867 nach Kiel versetzt wurde, herrschte in der dortigen Bevölkerung ein glühender Haß gegen alles, was Preuße hieß. Dieser Haß übertrug sich von den Alten auf die Jungen, und so kau, es. baß der damals dreizehn Jahre alte Gymnasiast Her mann Wißmann von seinen Mitschülern den Spottnamen der Preußen: .Kukuk" bekanntlich eine Anspielung auf den preußischen Adler hören mußte. Sein patriotisches Gefühl als Preuße wallte gegen eine derartige Beschimpfuug auf. Als er sah, daß er mit Drohungen nichts erreichte, verschaffte er sich eineS TageS als echter deutscher Knabe Genugthuung mit der Faust. Er, als Einzelner der Menge gegenüber, hatte einen schweren Stand, und sein derb geblauter Rücken und seine sonstigen kleinen Verwundun, gen bewiesen zur Genüge, daß er wacker gekampst und nur der Uebermacht ge wichen war. Die Mutter WißmannS wollte damals Anzeige bei der Schul Verwaltung erstatten, aber Hernann bat so eiuvringlich und flehentlich fü, seine Gegner, daß die Anzeige unterlassen wurde. .Ich errinqe mir schon die Achtung der Holsteiner", sagte er in stolzem Sclbstvewußtsein. Und eS kam so. Nachdem er noch mehrfache Einzel kämpfe mit den ihn verspotenden Kameraden durchgesochten hatte, hörte daS .Kukur"Nufen auf, und der Haß der Gefährten schlug in daS Gegentheil 'iM. Die skandalöse Affaire, welche sich im Mailänder aristokratischen Club adzespielr hat und über die wir kürzlich berichtet haben, dürfte ein Nach spiel haben. Der als Falschspieler be zeichnkte .Edelmann" hat seinen Beschuldizer zum Duell herausfordern las, jen. ES kam jedoch infolge der Erkla rungen te EhrrngerichZS nicht zu einem solchen. Zahlreiche Mitglieder deS CiubS baben oem ssienirt. Der Secolo" tadelt die hiesigen Behörden, welche daS allabendliche Hazardspiel u.n hohe Sum men eine flagrante Verletzung ves Ge. ieves qc starten Anläßlich deS jung sten Besuches der Kaiserin von Japan in 'Osaka wurden nachstehende Bestimmungen .zur Richtschnur des Volkes" während öeS VorüderzrehenS der Kaiserin verössentlicht: .Wenn Ihre Majestät vorüberzieht, darf Niemand auf sie von der auf Häusern für daS Trocknen von Wäsche gebauten Vorrichtung oder durch Nitze in Thüren oder von irgend einer Stellung im oberen Tbeile deS Hause diicken. Wer Ihre Majestät zu sehen wünscht, muß auf der Seite der Straße, auf welcher Jyre Majestät vorüberzieht, sich niedersetzen. Niemand darf auf Ihre Majestät schauen, ohne Hut, Halstuch oder Turban oder irgend eine andere Kopfbedeckung abzunehmen. Ueberdu'S darf öriemaiid beim Schauen auf Ihre Majestät rauchen ; noch darf irgend Jemand einen Steck tragen. Nur Frauen, die fremd'.ändifche Kleider tragen, wird es stattet werden, ihre Kopfbedeckung aufzubehaltend Obwohl eö regnen mag. ist es keiner Person gejtattet, einen Negenschirm zu öffnen, während Ihre Ma jestät vorüberzieht. Niemand darf seine 'Stimme gebrauchen und kein Laut das gehört werden; auch darf die Volks menge nicht dem Wagen der Kaiserin folgen, da kein Geräusch Akmacht melden muß. Wenn Ihre Majestät die Station Umeda erreicht, werden fünfzig yeuen werke abgebrannt werden. Kauft Zvtuttzo's p Havanna j 0fiöii 1
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