Indiana Tribüne, Volume 13, Number 286, Indianapolis, Marion County, 3 July 1890 — Page 2

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Cifötbt ZK glich s5 Sonntags. i täglich .Tttbün ksl,t durch dk, Tr!g,r1Z ni r Woch, i ssnntai,Trib2 5 Tn ,r Woch. iuZa,n li it oUt && 3mtl pt t Dtenai t?at VoS zuzkZchi in Sstaatitjafilang k Jshr. WMe: 130 &OctfrIctt&P JndZanspoM, Ind., 3. Juli 1890. D!e Jndiaer-Erzi?ug. In sOen NeferoatZonen der Territo tUn und Ltaarcn von Arona, Califor' nien, Dakoks. MiiZgan, Neu Mexico, Montana. Wisconsin und Washington tritt aünlalig das FarmhauS an die Stelle des Wigwam, dke bestellten Felder öerdranac tn Jagdgrund, die Holzart und der Spaten den Tomzhawk. Die meisten NothhJute haben die rathe Decke, den gederjchmuck und die Kriegsbemalunq abqeleat. um die Kleidung der Weißen zu tragen. Allen Stämmen voran sind die im Jndian-Countru ansässigen Indianer, namentlich in Bezug auf , Ackerbau ; allern die fünf cioiltsirten ' Nationen hatten bereits vor einigen Jahren etwa GOQOO Acker unter jjul tur und rroducirten mit sehr günstigem Erfolge Weizen. Mais, Gerste, Hafer und Baumwolle. Die in den westlichen Reservationen lcbenden Stämme haben sich neben dem Ackerbau namentlich aus die Viehzucht verlegt und besitzen zahl' reiche Niuder- und Schafherden. Einen wesentlichen Einfluß auf die Civilisation der Indianer, besonders der heranwachsenden Generation, haben die beiden großen Institute zur Erziehung von Indianern ausgeübt, welche in den letzten Jahren in der Union gegründet wo,den sind. Das ältere derselben befindet sich in Carlisle. Pennsolvanien, bereits seit längerer Zeit, ist aber Bet Weitem überflügelt worden durch das jüngst in's Leben gerufene ErziehungsInstitut des Mr. Dudleu Haskell bei dem Städtchen Lawrence am Arkansas im Staate Kantas. Dasselbe, nach fernem ; Gründer Haskell - Institut" genannt, liegt nur wenige englische Meilen von der Nordgrenze des Jndian-Territory entfernt und wird deshalb.lieber von den Indianern zur Erziehung ihrer Kinder gewählt als das entfernte Carlisle. Haskell Institut ist eine große Kostschule, jür fünfhundert Knaben und Mädchen eingerichtet, welche von einer genügenden Anzahl von Lehrern und Lehrerinnen unterrichtet erden. Die Knaden erhalten Unterweisung im Lesen, Schreiben und Rechnen, im Zimmer-manng-und Schneiderhandwerk, ebenso als Stellmacher und Wa renbauer. Die Mädchen lernen Lesen, Schreiben, Rechnen. Nahen und Kochen. Die Anzüge sämmtlicher Zöglinge werden von diesen selbst unter Anleitung befähigter Lehrer in der Anstalt angefertigt Die Mädchen tragen Wollkleider und Schürzen, wahrend die Knaben einen dunklen, aus Jsquet, Weste und Hofe bestehenden Anzug tragen, der Aufschläge hat, ähnlich wie die Uniformen der Ünionssoldaten; der Hut ist aus weichem Filz gemacht. Der Hauptzweck des Institutes ist. die Jndianerkinder von dem Nomadenleben zu entwöhnen und denselben nützliche Kenntnisse beizubringen. Die Kinder gehören fast allen Stämmen der Rothhaute an, wenigstens zählte ein Besucher des Haskell Institutes vor kurzem nicht weniger als fechsundzwanzig Nationen, von denen sich Angehörige dortselbst unter den Zöglingen befanden. Die schönsten und befähigtsten Kinder sind die der Cheyennes. Die Zöglinge werden nicht zu einem besonderen religiZsen Bekenntnisse angehalten, doch treken die meisten spater der Secteder Congregationalitten bei. was seinen Grund darin hat, dap die Kinder oft den schonen Gesang aus der benachbarten Kirche der Religionsgesellschaft hörten. Ein wandernder Verg. Im Caskaden - Gebirge in der Näh bes großen Columbia StromeS besindet sich ein wandernder Berg. Derselbe - . ( erstreckt pch am sjntje aar ,ecy Meilen wett langst des KlulzeSdahtn und' t g C besitzt eine Hohe von über 2000 Fuß. El bestebt zum grölzren herle aus dunkel braunen Basaltgenem. Und ntn mächtige Verg schtebt sich langsam abei beztändtg immer mehr gegen den lug vorwärts, ja er maa dereinst noch einen mäck.iqen 'See aus den ausgestauten Wassermassen bilden. In den Indianerr7 " r.Ji. uifc faaen sindet man vrelsach Andeutungen über wandernde Verge. jedoch hat man denselben wenig Beachtung geschenkt. Jedoch ist dieser wanderndcBergriesf schon so lange beobachtet worden, daß an der Thtfa& semer Wanderschaft nicht meh, zu zweifeln ist. Der Fuß des Berges ist schön bewaldet. Schon jetzt sindet man eine große An. zahl mäch'iger'öäume. vom Wasser theilweise überschwemmt, im Flußbette stehend. Die Eiseubahndeamten haben festgestellt, daß sich daS Bahngeleise, welches am Fuße des BergeS liegt, beständig verändert und der sorgfältigsten Reparaturen bederf. An manchen Stel len sind die Schienen und Schwellen jetzt ochr oder zehnFup auS der Lage gedrangt olden. welche sie vor einigen Jahren innehatten. 'Di Geologen erklären sich daS Ra:hlel folgenvttmaeu: Der Baan ji(lU U ii'iiHnvntnnt. v ww 11,3 v " ' J 1 - . fält, aus wklchrm tr Sttatl ti Berges meist iti. tu .uf tLt La Cn. seiubt. ratzt aur cmtr age glomevat oeer weichem Sandstein. Diese Lage wird on der t:eten und schnellen Strömung des großen FlusikS fortge naschen mt so die Basis des BergeS erschüttert. yne andere Theorie geht da bin Nt der Sch BrikftsttdettSlettst zur See. W r hax -lr lcho:'. von abie Island Akbörr. MzMVktzan dkr canadlschen Ki.st . ci n ichon o manches vjüdas E erst llnttrgang gesunden bat. Gabt. . Zland t mit der gesährU&iUH BltZiu .m MantMm Ocean.- - Ä .!!?!' y : . n. j .

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Es. Heilt n'.mitten aus dem Curse der tran.'attanjischen Dampfer. Jeder Eapitüiu iaßt die Vorsichtsmaßrezeln verdöPpkln, wenn er im Kebel sich jener trostlosen Zelsenwand nähert. Die Insel wird nur selten vcn Schisfen angelaufen und die Verbindung mit der Haien stadl Halifar ist eine ganz unregelmäßige. Nun ist es schon oft vorgkemmen, daß gestrandete Seeleute, die auf jenem (SiUnb Schutz gesucht hatten, Wochen und Monate lang daselbst verbleiben mutzten, weil es keine Mittel gab, um sich mit den Küstenstadten in Vcrbindung zu setzen. Man ist jetzt auf dre Idee verfallen, es mit Brieftauben zu versuchen, weiche man von Belgien sveciell für diczen Zweck importirt hat. Die Tauben iollen nach Halifar gebracht werden und sobald sie sich einigermaßen an ihre neue llmgrbung gewohnt, sich so zu sagen etwas orientirt haben, will man sie zum Depeschendienst roch Sable Island verwenden. Eine Anzahl der deschwkngten Bricfboten . wird künftig stets auf der Jnlcl gebalten werden, um Scachrichten üder Schiffsunfälle oder Volfchasten von gestrandeten Mann schaften sofort nach der Hafenstadt z? tiagen.

Noihschrei der schltflsch fischen Weber. Einen erschütternden Eindruck macht die Petition, welche soeben von den Webern des Eulengebirges (Schlesien) an den Kaiser gerichtet wurde. ES heißt dort U.A.: Der Industriezweig der Haudweberei, welchem wir angehören, hat schon längere Jahre unter dem Drucke der Concurrenzuufahigkekt schwer zu leiden, In Folge dessen sind die Löhne soweit heruntergedtückt worden, daß ein Weber der Hausrndustlie bei taglich !4stündiger Arbeitszeit einen wöchentlichen Durchschniltölohn von nur fünf Mai k auch darunter verdient. Davon fallen noch 50 bis (3Q Pfennig auf Spul rlshn ab. denn von dem Garne, welches der Weber zur Verarbeitung in die Kette erhalt, müssen Spulcken gefertigt werden, ohne sie kann der Weber keine Waaren herstellen. Dieses Spulen ist meist Befchästigung der Kinder, welche schon mit fünf Jahren dazu herangezogen werden und daher vreltach einer Verkümmerung ihrer körperlichen Entwickelung preise geben sind. Zum T eil müssen ja auch Erwachsene diese Arbeit verrichten, doch können dieselben, wenn sie nicht in irgend einer Art und Weise Unterstützung erhalten, sich davon nichr nähren. Die Frau , des Webers muß ebenfalls am Mebestuhle arbeiten, und sie verdient während der Zeit, wo sie nicht von den hauslichen Arbeiten in Anspruch genom men ist, einen Wochendurchschnittslohn von 2 Markso Psennigen! Die theuren Lebensmittel und Preissteigerung des Feuerungsmaterials machen bei unserem geringen Verdienste daS unS so nothwendige Fleisch fast unerreichbar und müssen daher Kartoffeln unser HauptNahrungsmittel bilden." Die Freunde der indirekten Steuern mögen sich einmal bei diesen 20,00 Handwebern erkundigen, ob sie eS nicht spüren, wenn ihnen durch die Zollmaueru die nothwendigsten Nahrungsmittel vertheuert werden. Menendez'S Tod. Ueber die Revolution in San Salvabor, welche mit dem Tode des Dictators Menedez geendet hat, gibt Dr. Nasael Zaldioar, d-r l erkannte Erpräsident der kleinen mittelamerikanischen Republik, welcher augenblicklich in Paris weilt, folgende aus besten Quellen" geschöpfte Auskunft: Menendez war ein Tnrann, gegen welchen ein Nero oder Caligula unfchulsige Kinder waren. Seit Februar hat :r nicht weniger als 200 feiner Gegner krschießen lassen und das Land in fortwährender Unruhe erhalten. Die Nachricht von seinem gewaltsamen Ende hat Niemand in der amerikanischen Colonie aberrasch?, welcher die Verhältnisse in San Salvador kennt. Die Revolution vollzog sich an dem Gedenktage des Einzugs von General Menendez in die Hauptstadt Libertad. Im Palast des Präsidenten lMenendez) wurde ein Bankett zu Ehren des Ereig nisses gegeben. Man schwelgte gerade in den Genüssen der Tafel, als General Melesio Marcial im Aallsaal erschien m.w im mnm, s,;, ,?k,,kz (ün,rnt I l v 711 V tziseta, der mit 600 Mann auS Santa Anna in der Hauptstadt erschienen war, .; Mtnendez'S Rücktritt von der Regierung '. trte. fordert, In diesem Augenblick traf auch General Martine;, der Befehlshaber der'Regies ' ? Xrai mSJS. i thellteGenralMarckaI Scene eln und mit. daß Menen dez, welcher in einem anderen Theil des Palastes verborgen war, ihn zu sehen wünsche. Marcial erwiderte, er sei jetzt Herr deS Palastes, und wenn Menendez ihn zu sprechen wünsche, so moe er gefälligst zu ihm kommen. Martlnez pro testirte gegen eine solche Sprache und eS kam zwischen den beiden zum Streit, in welchem Marcial erstochen wurde. Am nächsten Tage fand man Menendez todt im Bette. Es wurde das Gerücht auS' gesprengt, und auch in die ganze Welt telegrphirt, daß er einem Herzschlag er legen sei, der durch die am Tage vorher durchlebte Aufregung veranlaßt worden, dasselbe ist jedoch unbegründet. Menendez hat einen gewaltsamen Tod gefunden, und die Opfer feiner Despotie sind, ge rächt. General Carlos Ezeta, ein StsatS? , , . . 0, , , rnnnn nnn i!?, tit ntrn Mrnfiftttti , r ., 5. i"fW tovgM MtstniN worden und General Quirola leitet als erster Minister die Geschäfte des Skaates. Es herrscht jetzt Ruhe in San Salvador." Francisco Menendez war der Nachfolderen Ablauf er für einen neuen Termin von vier Jahren gewählt wurde. Er spielte seit dreißig Jahren eine Rolle in Nnliti? kn? .eiinatksstaaie uni, " ... ....... -7-1 ' ,hgt sich hauptsachlich in der ContreRevolution gegen den Despoten Barrio hervor, der iur. Mai 18Lö erschossen wrdc. Das Bündniß mit Guatemala fflm hauptsächlich durch Menendez'S kraf. ja Eintreten dafür zu Stande, kbenss

ttt Cbngretz tat Jahre 1886, aus welchem sich die bislang entzweiten Mittelamerikanischen Stexubliken Honduras, Nikaragua, Guatemala, Costa Nica und San Salvador sich wieder, zu einer Konföderation vereinigten. Von diesen ist San Salvador dle kleinste, aber volksdichteste und knltivirteste, obwohl von ihren 70,000 Einwohnern nur der 70ste Theil Weiße sind.

Der faule Zar. In seiner Unterredung mit dem Verfreier des Dailu Telegraph" hat Fürst Bismarck sich über den Zaren wie folgt geäußert: Der Zar Alexander III. ist ein liebenswürdiger, freundlicher, wohlwollender Herrschers der " sein Land liebt, mit tiefer Treue an seiner Gemahlin und seinen Kindern hängt und freundschaftliche Gesinnungen für Deutschland hegt. Einem Eroberungskriege ist er durchaus abgeneigt. Sehr u n s y m p a t i s ch sind ihm alle starken physischen Anstrengungen und diese Thatsache ist durchaus nicht gleichgiltig sür den Frieden EuropaS." Fürst Bismarck muß wohl der Ansicht sein, daß diese Charakteristik in Rußland angenehm berühren werde. Er dürfte aber wohl eher das Gegentheil der Fall sein. Eine Steuer auf Wetten. Die Franzofen sollen noch größere Wettbolde sein, als die Amerikaner. Da man nun in Frankreich dem Laster des Wettens nicht durch das Gesetz steuern kann, so will man dasselbe als Einnahmequelle für Pensionszmecke ausbeuten. Man will eine Regierungssteuer erheben vo.i zehn Procent von allen Wetten, welche öffentlich, namentlich auf der Rennbahn, abgeschlossen werden. Das dadurch erlangte Geld soll zur Altersversorgung der unbemitketten Lohnarbeiter verwendet werden. Man hoffl dadurch dem täglich mehr um sich greifenden Laster deö WettsportS zu steuern und gleichzeitig solchen Verarmten zu helfen, welche zeitlebensschwer gearbeitet haben und unverschuldet zurückgekommen sind. Das Erperiment wird in ganz Europa mit Spannung versolgs. Oom Anlande. Prof. John H. Hemitt, del bekannte Dichter und Musiker, ist i Baltimore bedenklich erkrankt. Berichten aus den oerschie denen Orten von Wyoming Countu, New Jork, zufolge wird die diesjährige Obsternte in dortigen Gegenden nicht einmal eine durchschnittliche sein. Im 25 CentS-Nestaurant sindet ein etwas heikler Gast einen Messingknopf in seinem .Mince-Pie. Er ruft den schwarten i'anymed herbei und zeigt vorwurfsvoll aus den Knopf: Well sir," meint Ganmned entrüstet, Sie können doch nicht für 23 Cents gleich ?ine ganze Polizistenunlform verlangen?" Ein Syndikat englische, Kapitalisten, an dessen Spitze die bedew tende Spiegekglas - Firma Pilkington BroS. von Sk HeZenS, England, steht, hat zum Ankauf der neun in den Ver. Staaten befindlichen SpiegelglaS-Fabri-ken Unterhandlungen angeknüpft John Pitcairn von der Pittsburg Plate Glag Co.". die sür den Plan gewonnen ist, hat sich nach London begeben, um den Kaufvertrag abzuschließen. In Bloomfie ld. Ja., schlich sich ein Haufen junger Männer an einem der letzten Abende vor die Wohnung einet Schauspielerin, und einige der Burschen glotzten. dabei durchS Fenster in Zbas Boudoir der Dame. Letztere holte einen mit Seife, statt mit Kugeln geladenen Revolver und feuerte auf die uaseseisen und lüsternen Beugel. Einen derselben traf der Schuß in' Gesicht und verletzte ihn nicht unerheblich. Der Name des Verwundeten ist Toole. Derselbe ließ die Dame verhaften, doch wies der Nichter die Klaae TooleS ab und las dem Menschen noch ganz gehörig den Text. John NoachS Geschäft: aachlolger. Eine Firma in t'r dem Namen NoachS Shipbuilding & Engineering Co. ist in England incarporirt worden, welche die verschiedenen Schiffsbau: Etablissements des verstorbenen John Roach in Zukunft zu betreiben gedenkt. Ans einem Prospekt geht hervor, daß daS Actiench'axital L00,000 betrage wird. Außerdem sollen noch Bonds zm Höhe von 300,000 zur Deckung uöthi' ger Ausgaben ausgegeben melden. Dei Directorenrath der Gesell chaft in der Ver. Staaten besteht aus den Herren John B. Roach. George E. Weed. Henry Steerö und Wm. Rowland. Ein von der Tollwuth befalleneS Pferd hat in der alten deutschen Ansiedlunz Austenberg in Kentuck; großes Unhell angerichtet. DaS Thier b.'gann plötzlich im Stalle wüthend um sich zu beißen und zu schlagen, und ali es sein Eigenthümer, Louis Schweitzer, sonderbarer Weise losband, biß eS zw nächst der Frau Schweitzer einen Finger ab und. zerfleischte ihr die Schulter. Dann todtete eS eine Kuh und stürzte sich nunmehr auf einen des WegeS kom wenden Mann, dem eS einen Arm ad, biß und noch anderweitige furchtbar Verletzungen zufügte. Jetzt erst gelang es dem Elgemhü.nec des Gaules, diesen zu tödten. Einer schahamtlichen Ent scheidunq zufolge unterliegt aus Canade herübergeleitete Elektricität keinem Zolle, da diese unsichtbare Krast nicht alS Ham delsartikel anzusehen ist. Hieraus läßt sich darauf schließen, daß kanadisches Naturgas gleichfalls zollfrei hier abge liefert werden rann. Mr VUsfAlo tl das ln oeern von aroner Wtchuamt. als man, im Falle der lokale Gasvorrath sich als zu gering ervetsen oder die Ergiebigkeit der von der .Standard" in Pennsolvanien geeigneten Gasquellen -nachlassen sollte,' immer noch aus dai etwa elf Meilen von dort gelegene reich, eanadtjche Gasgeblet zurückfallen und dessen Prukt mittelst unter dem Ria. qara zu legender Leitungöröhren dorthii befördern könnte.

JacksS Kreiheltsdranj war sein Verderben. Seit einigen Ta: gen befanden sich in einem Käsig dej Raubthierhauses im Central Park vor New Dork ein paar allerliebste, etwa vin Monate alte schwarze Bären, die durch Ihre täppischen Bewegungen und ihr, drolligen Spiele Alt und Jung amusir, ten. Da die Gitterstäbe des Kasigs von Jack und Nellie", so wurden die jun, gen Bären genannt, welche ungefähr di, Größe eines Pudels kalten, weit genug waren, um ihnen ein Durchfchlüpfen zu ermöglichen, so erhielten sie Halsbänder und wurden mittelst eines Strickes an einem Pfosten in der Mitte des Kasigß befestigt. Jack biß vor einigen Tagen den Strick entzwei, entkam aus dem Käfig und wollte das Dach des nächsten Käsigs ersteigen, in dem sich zwei prächlige Panther besinden. Der eine derselden sah den kleinen Bären, duckte sich zum Sprunge nieder, und .ehe einer der in der Nahe befindlichen Wärter dem armen Bären zu Hilfe kommen konnte, hatte der Panther einen Sprung gegen das Gitter, gemacht, mit einer seiner mächtigen Tatzen sein Opfer gepackt, in den Käsig gezogen urd zerfleischt Hugh Domneu. einer der Warter. wollte zwar in dem Augenblick, in welchem der Panther den Bären packte, den Versuch ma; chen, den letzteren zu befreien, und sprang in den Käsig. Als er aber sah. daß er hen wüthenden Bestien gegenüber, sein Leben nutzlos riökiren würde, rief er, da er vor Schreck und Aufregung nicht im Stande war, sich zu bewegen, um Hilfe, und ein paar Kameraden zogen ihn aus der gefährlichen Nähe der Bestien. Die O sage -Indianer im Jndianer-Territorium erfreuen sich eines größeren durchschnittlichen Wohlstandes, alfi irgend eine andere Bevölkerung der Erde. Von dem Verkauf ihres früheren großen Gebietes, ehe sie nach dem JadianerTerritorium gebracht wurden, haben sie bei der Bundesregierung noch H?.000,000 in öprocentigen Bonds gutstehen, von denen ihnen die Regierung alljährlich die Zinsen zahlt. Der ganz Stamm ist aus etwa 1500 Köpfe zusammengeschmolzen; eine maßig große Fa milie erhält also einen jährlichen Zu, fchuß von etwa $1000. Dazu wohnt sie mieth. und steuerfrei aui ihr,:m Lande. Von welchem anderen Volke könnte man Aehnliches sagen? So haben die Osa ges nichts wetler zu thun, als ihre Zeit mit Faulenten zu verbringen, was sie denn auch so gründlich thun, daß sie eS darin zu einer wahren Virtuosität gebracht haben. Da sie sich nicht um ihren Lebensunterhalt zu sorgen brauchen, so thun sie rein gar nichts mehr. Von Ackerbau und Viehzucht ist keine Rede; sie lassen ihr fruchtbares Land unbenutzt liegen; das Fleisch, waS sie brauchen, kaufen sie. anstatt selber Hausthiere zu ziehen. Aber ihr sorgenloses, bequemes Leben wird ihnen verderblich. Se degeneriren erschreckend rasch. Krankheiken fordern alljährlich so unverhältnißmäßig viele Opfer, daß es wohl nicht sehr viele Jahrzehnte dauern wird, bis der ganze Stamm von der Erde verschwunden ist und nur noch der Name eines Flusses, einer Stadt oder eines County an ihren einst mächtigen und kriegerischen Stamm erinnert. Die Erhaltungsfähigsten um ter ihnen sind die Kinder der Sqwawmen", jener Weiße,!, die sich mit Jndianerinnen verheirathet haben. Dieselben stechen körperlich und geistig vortheilhaft von den Vollblut-Jndianern ab; aber da sie selber als -HalsbreedS"' nicht mehr die Rasse repräscntiren, s? werden sie zon den Vollblut Indianern kaum noch rls StlMmesangehorige anerkannt. Vom NnSlaude jüu laokverorvneten der ehemaligen Reichsstadt Worms müs' sen recht viel Zeit übrig und wenig ernst: hafte Aufgaben zu erledigen haben. In irer letzten Sitzung befaßten sie sich mit emer heraldischen Frage. Es sind nämlich in letzter Zeit vielfach Zweifel aufgestoßen, ob der Stern im wormser Wappen immer sechs Zacken gehabt habe. Eingezogene Erkundigungen bei Fach? leuten ergaben, daß als die älteste Form der Stern mit fünf Zacken anzusehen sei. Doch kamen auch bald fünf, bald sechs Zacken vor. Es entspann sich nun eine recht lebhafte Debatte unter den AnhSngern des Fünf- und des SechSzackenSystems, bis schließlich der Sechs-Zack angenommen wurde. Es scheint fast, als ob einige Stadtverordnete sich nach fraglich umstimmen ließen ' durch die geistreiche Bemerkung eines Stadtoerordneten. daß das Schwanken zwischen fünf und sechs Zacken jedenfalls mit der Abnähme resp. Zunahme der Stadtmacht in Zusammenhang zu bringen sei. Da nun WormS in der Neuzeit wieder mächtig sei, so müsse man sich fürden SechS-Zack entscheiden. Die Krenzzeitunggibt folgende Uebersicht über daS in den deutfchen Schutzgebieten vom Reiche beschätigte Personal: In Kamerun sind mit Einschluß der Erpeditionen im Ganzen 17 Personen angestellt, nämlich der Gouverneur (jetzt diur täubt), der Kanzker Graf Pfeil, die Secrelä.e: Bauin fpectox Schwan und Postoorsteher Wallmuth, der Polizeimeiuer Fromberg, der 'Zolloerwalter, Ober - Grenzcontrolleur Kurz. Zollafsistent Pfahl, die Lehrer Christaller und glad, der Regierungsrath Dr. Zahl, der Bezirksamtmann Dr. Krabbes in Victoria und der Polizeimeister Maurer ebendaselbst. Hierzu kommt die Barombi - Erpedition, bestehend auS Dr. Aintgrass, Hauptmann Zenner und Dr. Preuß. von denen allerdings gegenwärtig nur der letztere dort anwesend ist; dann die Botanga-Erpedi-tion mit Premier Lieutenant Morgen und Assistent Zenker. Das Togogebiet weist sechs Benmte und vier ErpeditionS Mitglieder auf, nämlich den Reichscom missar Vertreter v.' Putt kamer), den Seeretär (Vertreter Lange), den Polizei, meister v. Piotrowski, den Zollverwalter Böder, den Zollassistenten KüaS und den Rkgierungsarzt, Stabsarzt Wicke, die Expedition Bismarckburg Premierlieuteant Kling alS Leiter (jetzt beurlaubt), Lieutenant Herold und die Techniker Bugslag und Stöhr. Auf füdwestafrikan'ischem Schutzgebiet sind vier Beamte und zwei Ofsiciere der Schutztruppe: der Rcichscommissar Conful Dr. Göring, fein Stellvertreter Referendar Nels, der Berginfpector Frielinghaus, der Polizeimeister v. Goldamme? liefet beurlauhtl.

der Hanptn.ünn uns dcr Li',ut5nant tvn Fr.rncois, Im Neuguinea Schuyzkbirt sind als Ncieru, '-cnm'e a-igc z,ilt: der Neichserttn l'jar, Zienn'.i;ÄlaZl) Rose, der Kanz.er Schmiele und der Secretär Neferndar Hildrbrandt; auf den MarschaH - Inseln : dcr kaiserliche Commissar Biermann und Secretär Eg gert. der letztere beurlaubt und vertreten durch Brandeis. Inder neuerdings eröffneten Ausstellung vaterländischer Erinnerungen an die Zeit von 1600 bis I816;uBraunschweig befindet sich sclgen der Brief, dcn ein caunschDtigr nach der Schlacht bei Wa.'crloo un seine Eltern richtete: Liede Äclttr-.!. Wir sind den 1, I7ten und I st, n 'immer st im Feuer gewäßt, aber da gii ug es einmal her, riss raff, pisf pasf. "bu'enneckenmeyer wo mich sielen immerst 10 bis 12 Mann in einer Flank-, nu könnt Ihr denken, wies hcr?'J. Zlrme un Beine un alles weg, mich I c.lAi die Rackers den Roßschweif vor dr Vtoie weggeschossen, äderst baden auch rt cl-i Schläge gekriegt, kein Pa:don. i.mna rrus mit dcrKoldk, babe ich Siuch ü unuereinander dot geschlagen, daß die Hiinste keinen Knocken mehr rezeien. Zwer ZackermeuterS habe ich nichr rechte drapen, daß Crepirt m:ch noch, äderst in dem Gemezzel ken man sich nicht lange umsehen. Liebe Eltern. Gottloff daß ich schreiben gelernt habe, nun kann ich euch doch Nachricht geben. Ihr könnet denken, daß mein Leben an einen seidenen Faden gehängt hzt, nehmt mal dcn Noßschweif, der sitzt doch dichte an dem Koppe, aberst wenn ich erst mal wiederkomme, dann sollt Ihr hören und Maul un Nase aussperren, und daß is kein Spaß. Kunradt und Schuppe sind dot und Andreas Dreide is auch dot, aberst ich lebe un das; is mannt reckt gut. denn Ihr hätt t e ich mein Dag nicht zufrieden gegeben. Grüßt Martinen, die wird sich freuen, und der Herzog feint auch todte, den hat eine ugel durch dasLerb geschossen und weggedragt, da wurden wir äderst erst iu thcrchaftig und schlugen immer von oben d'al, da sielen die französischen Karnallgen wie die Rieben. Nu will ich aufkören, wenn ich einmal komme, soll iyr mehr hören. Gottlos?, daß ich noch Ud. G rieft auch den Schawmester, damit er w?iß, daß ich gut durchkommen din Ich verbleibe Euer Konrat. Griest ja Marlenen uochmal." zm furchtbares Hagelwetter, wie seit Menschengedeuken in ganz Bulgarien keines erlebt war, ging an 3i. Mai über Sosia nieder. Es war begleitet von einem entsetzlichen Orkan, der in Verbindung mit den riesigen Schlossen und einem wolkenbrucharti: gen Regen in 10 Minuten grausig Verwüstungen anrichtete. Der Hage! siel in derDicke durchschnittlich von großer Taubeneiern nieder; viele Schlossen san: den sich indeß darunter, so groß fast wie Hühnereier. Es waren zackige Eisstücke, die alles kurz und klein schlugen, vom Sturm mit Vehemenz geschleudert. Im Handumdrehen waren sämmtlich, Fenster an der Nord- und Nordwest seite, woher das Unwetter kam, zer schmettert, in der ganzen Stadt sicher lich über 100,.00 Scheiben. In den Wohnungen ist viel durch die eindringenden Wassermengen beschädigt. Man be-. rechnet den Schaden an Fensterscheibe und Mobiliar allein auf mindesten! 300,000 Fr. Noch ärgere Zerstörungen richtete das Unwetter zum Theil an vielen etwas isolirter stehenden Häusern an. Reihenmeise wurden Dächer abgedeckt, ganze Dachsti'chle zertrümmert, große Veranden zerschlagen und fortge, schleudert, Steine ansgebrochen ic. Leider sind sogar auch Menschenleben zu beklagen. In der Artilleriekaserne, deren Dachstuhl an einer Stelle zusammenbrach. haben die Trümmer drei Sol .daten getötet und zehn schwer verletzt. Auch sonst wurden mehrere Verwundungen g?,lttcldkt. Die 'äume sind ihres Laubes entkleidet, denn alles Blattwerk hat der furchtbare Hagel abgeschlagen. Todte Voger liegen vieierwaus. In den Höfen wurden Gänie, Enten, Höhnet vom Hagel schlagen. Das Unwetter hatte im Ganien höchstens 15 Minuten gedauert, dann blaute wieder ein heiterer Himmel über Sosia und die Sonnr schien strahlend und warm durch die zertrümmerten ossenen'Fenfter in die In? terna des haukltche Lebens. Im laste deö Fürsten, wo u. a. die schonen Glasveranden und Wintergärten zerschlagen sind, soll der Schaden alleir über 10,V0) Frcö. betragen. Die Grafen Seigel, Jlje und Lto Tolstoi, die drei ältesten Sohne deö gi.-ßeu russischen Dichters, prorestiren in e,.,er an ille russischen Zeitungen gerich?c rn Zuschrift vom 8. Mai gegen r; s. Z. auch von uns gemeldete in dem ossiciellen Rechenschaftsbericht der helt.g.n Synode von deren Oberprocurator Pobjedonoszew aufgestellte Behauptung, wonach der Gras Tolstoi nicht mehr so wie früher im Staude fei, die Bauern aus den Erträznissen seiner Gü, ter mit Geld zu unterstützen, da seine ältesten Söhne den übergroßen Verschwcndungkn deö Vaters nunmehr Einhalt gethan hatten. Demgemäß erin: nern die drei Grafen daran, daß der Graf Leo Tolstoi seiner Lehre entsprechend niemals die Bauern anders als mit persönlicher Arbeit unterstützt habe. Seine Söhne haben übrigens über das Vermögen ihres Vaters bei dessen Lebzeiten nicht das geringste Bestimmungsrecht und bei Verwendung seiner Ein künfte nicht im Mindesten mitzureden. Sie versichern nebenbei, daß es ihnen niemals in den Sinn gekommen wäre, selbst wenn sie es gekonnt hatten, ihren großen Vater irgendwie einzuschränken. Pobjedonoslkw hat danach in seinem ossiciellen Bericht eben nur ein leeres Gerücht ohne jede Prüfung wiedergegebkN. welches allerdings seit Jahren in den Kreifen der russischen Intelligenz übel innere Zwistigkeiten im Hause des Gn; fen Leo Tolstoi circulirt. Das ganze Gerede fußt nur auf dem Körnchen Wahrheit, daß die Gemahlrn Tolstoi's, die Gräsin Marja, ein kräftiges Veto dagegen eingelegt hat, als der Gras eines Tages auf jedes schriftstellerische Honorar verzichten und das Verlagsrecht auf seine sämrntkichen Werke zu Gun, sten derOefsentlichkeit preisgeben wollte. Verlangt MuHo'S .Best Havanna Ckg

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