Indiana Tribüne, Volume 13, Number 286, Indianapolis, Marion County, 3 July 1890 — Page 1
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VöiSosieLeü.
Gelegentlich der CHKagoer Weltausstellung wird vermuthlich wieder ein internationaler Ardeiter - Congreß statt finden. In Cleveland Hetzen die Zeitun gen j tzt ebenfalls gegen den deutschen Unterricht und aller Wahrscheinlichkeit nach bereitet sich ein heftiger Kampf ge gen denselben vor. Die Bevölkerung von Connecticut hat sich dem CensuS zufolze so sehr v:r mindert, daß der Staat vielleicht einen Congrßzbgeordneten verlieren wird. ES
o.NZOft?..,ist die LLnbbevölkerunz. welche sich
vermindert hat. C 'nnc!ut hat gleich VttMOnt Und NW HZMpshkre viele V Vermont und N.w Hzmpshu lassene Farmen aufzuwelsm. Innerhalb sehr kurz?r Z'it ist die Zahl der UmonSftaaten von 37 auf 44 gewachsen. Man hat Dakota in Nord und SÜÄ'Dalota getheilt und zwei Staa ten gebildet, und hat die Territorien Montana, Washington, Wyom ng und Jöaho zu Staaten gemacht. All diese Gebiete sind bis jetzt nur sehr schwach be siedelt, und für die Wohlfahrt hätte eS nicht den geringsten Unterschied gemacht. ob sie Territorien blieben oder Staaten wurden. Aber die Politik, die leidige Politik ! Jeder Staat ist zu zwei Bun dissenatoren berechtigt. Im Senate ist der reiche, von fünf Millionen Menschen bewohnte Staat New Iork nicht besser vertreten, als der bloß von ein paar tau send Cowboys bewohnte Staat Wyoming. Die vier Staaten New Jork, Pennsyl vanien, Oh:o und Illinois besitzen 13 Millionen Einwohner und acht Sena toren, die sieben Staaten, Nord- und Süd-Dakota, Montana, Nevada, Washington, J?aho und Wyoming mit zusam men einer Million Einwohner entsenden zwölf Vertreter in den höchsten Nath der Nation. Aber diese StaaUn sind republikanisch. und die Mehrheit deö gegenwärtigen Kon' greffes ist ebenfalls republikanisch. Die Aufnahme dieser Gebiete in den Staatenverband hat also weiter keinen Zweck, als der republikanischen Partei eine längere Machtdaucr im Senar zu verleihen, und da ditsc neuen Staaten zusammen tU liche zwanzig Stimmen im Eliktoralkol legium hgben die Erwählung eines Republikaners zum Präsidenten zu sichern. Wenn eine Partei erst zu solchen Mit teln greifen muß, dann bekundet sie lediglich, daß sie den Boden unter ihren Füßen weichen fühlt, und in ihren Prin z'pien und morabschem Inhalt keine ge nügende S:ütze mchr findet. Im Uebrizen sind wir der Meinung, daß die Jrländer gezüchtigt werden müssen. Vor mehreren Tagen, als das Ap pellationszericht dcS Staates New Jork seine Entscheidung gegen den Zucker-Trust abzab, bemerkten wir, daß diese ntschei dunz nicht den gerinzsten Werth habe, daß die Konzentration des Kapitals durch sie nicht aufgehalten werden könne, und datz eS sich lediglich um die Form handle, unter welcher die kapitalistischen Combi nationen, wie Trusts und Syndikate ungestört weter bestihen, und sich weiter entwlckeln können. Einen Tag nachdem die erwähnte Entscheidunz abgegeben worden war, äußerte sich Ctzarlks O. FoZter. der Piädent der Boston Sugar N siiina Co. und einer der Truftets des Zucker Trusts, wie folgt: Es ist ganz einerlei, wie die Entscheidung dem Wortlaut nach befchaf fen ist. sie wird die Geschäfte deS TruüS in keiner Weise beeinflussen. DaS Ge richt kann uns nicht verhindern, in gesetz' licher Weise Geld zu machen. Wenn das Gericht sagt, daß wir jetzt Geld in unge setzlicher Weise machen, dann müssen wir uns reorganisiren und unsere Geschäfte in gesetzlicher Weise thun. Die Entscheid dung wird, soweit ich sehen kann, keiner lei Wirkung auf unS haben." Der Mann hat auch vollständig Recht. Die Prinzipien, welche unserer heutigen Gesetzgebung und der in den Gerichten geltenden RechtSanschauung zu Grunde liegen, sind nicht dazu angethan, die Be Wegungsfreiheit des Kapitals einzuschrän ken, sie können höchstens die Formen des Entwicklungsganges beeinflussen. Trusts und Syndikate unter diesen oder anderen Namen werden sich unaufhaltsam weiter entwickeln, bis das Volk eS nicht mehr er tragen kann, oder nicht mehr ertragen
will, was praktisch dasselbe ist. Dann aber kann nur eine radikale Aenderung der gesellschaftlichen Ordnung Abhilfe schaffen.
Drathuagrigteu. ett, raussichten. Für Jndwna: CtmaS ärmeres, höbschk Wttter. Kongreß. Washington, 2 Juli. Unter arober Aufregung und nächstem mehrere hesikge patriotische spread eagle Reden gehalten worden waten, tn denen auf dir einen Seite von Freiheit und Stimmrecht und auf der andern von Tyrannei und Unterdrückung geredit wurde, hat das Haus heute die Wahldlll mit emer Malortiät von sechs Stimmen passtet. Sieden R publtkaner waren admelend und stimmten nicht und zroei Nepublika ner stimmten g,gen die B'll. Die Bill legt die Cor trolle über die Wahlen in die HZnbt von Bundesbeamten und gestattet die Anstellung von drel bewi. Netten Äablausstdtrn an jedem Stimirplab'. Der Hauptzmkck der Bill ist. in Zukunft, die gevaltsame Verdinderung der Neger am Stimmen im Süden unmöglich zu machen. Endlich. Chicago, 2. Juli. Die AuSstellungS'CommisZJre haben endlich eine Wahl wegen deS AuSftellunSplab?S ge troffen, und die .Lake Front' zusammen mit dem Jackson Pakk gtwählt. Budelei in EvanSvillk. EvanSville.2. Juli. Einem Cle velander Syndikat hat der Stadtrath einen Freibrief für eine Straßendahn aus vierzig Jahre dkmilligt. obwohl der alte greibrils. den das Syndikat gekauft hat. noch sech,thn Jahre zu kaufen bat. DieS geschah trotz der hestigsten Opposition der Bürger, sowohl des Vereins der Ge schäftSleute. wie der Ardeiterverbindun gen. Und zwar stimmten die sieben De mokraten im Stadtralhe für: und die fünf Rkpublikantk gezea Eetheilung deS Freibriefes. Eine Massenversammlur g ward berufen, um gegen daS Verfabren des StadtrathS zu protestiren, ehe die Ordinanz unttrztichnet ist. Die Zeitun gen beschuldigen offen Mitglieder deS StattkathS der Bestechung und einige BerleumdungSklagen sind bereit anhän gig gemacht. Revolutionär Zustünde in San Salvador. Mexiko, 2. Juli. Der Gesandte von Guatemala informirte den Korrespondenten der ossocliiten Presse, dak er von seiner Regierung die Mittheilung erhalten habe, daß Präsident Menendez von San Salvador, keines natürlichen Tode gestorben, sondern ermordet wor den sei. und daß die Bivölkerung gegen die Muipirung der Gewalt durch General Etat protestlre. Die Regierungen von Honduras und Guatemala nehmen eine drohende Hal tung gegen San Salvador ein und L'd leres hat Miko um Hi'fe ersucht. Dr. Zaldioar und General Roran. welch Letz verer um in an ,5ran'ra auicair. mir . . - n m. c rv j. r. den zurückkehren. Ott üab Der deutsch englische V ee 1 1 a g. Berlin.S Juli DaS Gerücht, daß Wlbmann seine Stellung als ostafrika ni'cher Gouverrgk niederlegen wird, tritt mit groher Bestimmtheit auf Bei der Versammlung dcr KolonialgeskUichast in Köln wurde der Vertrag mit England sehr scharf g'tadelt. Major Lltdirt nannte im Lause einer Rede Stanley einen amerikanischen Aufschneider, der seine Reiie im Voraus beschrieben habe. Erfolg des Dr. Peter S. Sansibar. 2. Juli. Dr. PMrS wird am 10 Juli an der Küste erwartet. Nach htstigen Kämpfen in Ugogo untere warf er die feindlichen Kräfte und zog die deutsche Flagge in Mawanda auf. In Uganda war er vollständig erfolgreich. StokeS, der kürzlich von Uganda zu rückkam, trat in den deutschen Dienst. Die v ers ch acherten Helg ol ander. London. 2. Juli. ES heißt, daß beider Uebergabt Helgolands an Deutsch land eine große Jlottenrevue stattfinden wird. Die Helgoländer möchten britische Unterthanen bleiben. Fast jede Hau? ist mit einer britischen Flagge dokorirt und bei der kürzlich: Landung de Gouver neurs sangen sie die britische National' dymne und baten darum, nicht an Deutschland abgetreten zu vkrden. Ihr
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s-S dauert fort. Wir sind noch nicht umgezogen. Die Zimmerleute betten noch in unserm neuen Laden nebenan. Wir brauchen glücklicherweise nicht in ine Seitenstraße zu gehen. In ein paar Tagen finden Sie uns in No 13 statt U. Wir waren in unserm gegenwärtigen Lokale Sikökn Jghlc und hoffen Ncdkvao ; , noch länger zu bleibe. Selbst wenn der i Todcsevgkl , uns bolt, da Geschäft bleibt doch. Leute. welche ebenso klug, vlelleichts noch klüger als wir find, würden dann unsere Stelle einnehmen. Vergeffen Sie. nicht, daß wir in Zukun't Nröevan i dm 5 und 10 GenlS Store söhnn i i TORPDT&CO. ä 5U.10 Cent Laden, Ül w I3"cd. nin I h )- West Washillgtou Str., Indianapolis, Ind. Fall ist jedoch hoffaungSloS, denn iS löbt stch im Parlament keine Parteloppo fitlon organistrtn. Frankreich und die McKinley Bill. Pari. 2. Juli. Eine Deputation vo Mitgliedern der Deputirtenkammer sprach heute bei dem Handelöminister vor und bat um Ausrechterhaltung des Ver doteS der Einfuhr amerikanischen Schweineschmalzes. Der Minister er widerte, daß die Abstimmung über die McKinley Bill Frankreich Stellung ge ändert habe. Die Frag der Einsuhr amerikanischen SchmeineschmilzeS sei ge genrsärtlg von minderavichtiger Bedeu tung als der ganze Handel zwischen Frankreich und Amerika. Letzteres habe mit der McKinley Bill einen ökonomi schen Krieg begonnen, und Frankreich könne deshalb keine Konzessionen machen. DaS Verbot werde vorläufig unantast dar bleiben. .Die Cholera.Madrid, 2. Juli. Während der vetfloffeneu zwei Wochen sind in Can dia 144 Cholera Erkrankung? und 36 Sterbesälle eingetreten. Die Aerzte sind der Ansicht, dab die Krankheit sich nicht weiter ausbreiten wird. Uebttdit sind die jüngsten öe krankungssälle in milderer Form aufge treten. Paris, 2. Juli. Der GesundheitS rath kündigte in seiner heutigen Sitzung an, daß ein schwacher Etkrankungöfall in Gi'IK eingetreten sei. dab aber sonst nir gend in Frankreich eine Spur der Krankheit zu finden sei. In Turkestan soll die Cholera sich aus breite. eZeJilrsnSriJ Angekommen in : London; In Sicht ; Spaln" von New ZZork. QueenStown: .Teutonic" von NemBörk. New P ork: .Egypt" von London .State ok Nevada von Glasgow .Majeftic von Liverpool. DaS Urtheil der Hausfrauen geh tinftlmmlg dahin, dak H. Sümedel'S ürsten die besten sind. 423 Vtrqina Ave Wollene Jngraln und RagCar petS zu den niedrigsten Preisen bei Wn. Strack, No.N6 Bikginia Ave. .
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