Indiana Tribüne, Volume 13, Number 285, Indianapolis, Marion County, 2 July 1890 — Page 3

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Ueber dem Mgründ !

Vomando Neinhold Orimann. ' lFortstkunk. Zu einer der nothwendig gewordenen Conferenzen war auch jener Geheimrath nach F. gekommen, dessen lieiensmürdige kleine Frau sich durch ihre Schwache für Jndiscretionen über delicate Dinge auszeichnete. Nach Beendigung der geschästlichen Besprechungen lud er Jmmenhofen zu einem freundschaftlichen Trunk, in einer Weinstube ein, und als sie ' sich da unter vier Augen gegenüber saßen, meinte tt beim Zusammenklingen der Gläser sckenend: Run. ich aore. man kann 5Knen aratuliren! Und wenn Sie auch

.rrr r . ( . r. ' CÄ-r rnrnih nr irtaSt lieft rfbttt i ykl kn7i i -y v T r tr-iLtn r:x Q..:... sreunoncyrnuoitr signunu, vcgityti. Habe ich etwa zu truy aus oer Wollte , r . . JL tt t . v . i. geplaudert? Nun, Sie werden das eim aufrichtigen Freunde nicht übel nehmen. Es geht bei uns das Gerücht, und man hat es mir hier ohne jede Frage meinerseits mehrfach bestätigt, daß Sie im Begriff seien, sich mit der Tochter des verstorbenen Gerichtspräsidenten Loßberg zu verloben ja baß diese Verlobung in der Stille bereits stattgefunden hatte.Der Ingenieur hatte Mühe, seinen Unwillen zu unterdrücken. ,Diese Neuigkeit kann für Nieman. 'den interessanter sein als für mich selbst", sagte er. Aber ich bin in der That aeivannt. tu ' erfahren, aus welchem Boven diese Gerüchte heroorgewachsen sind." Der Geheimrath lächelte und zog die Schultern in die Höhe. Ja, mein junger Freund, wer brächte eS wohl fertig, dem Lauf eines solchen Geredes bis an seine Quelle nachzuge, den? Man will wissen, daß Sie die beiden alleinstehenden Damen ff abendlich besuchen, und da man, wie e scheint, von Ihrer Solidität eine überaus gute Meinung hat, findet man da. für keine andere Auslegung, als diejenige, welcher ich vorhin Worte gege, den." Jmmenhofen war rlotzlich sehr nach denklich geworden. Da man eine gute Meinung von mir hat, sagen Sie. Man würde also schlecht von mir denken, wenn meine Besuche bei der Präsidentin keinen derartigen Zweck verfolgten?" Man würde Ihrer Eigenschaft als halber Amerikaner vielleicht auch daS zu gute halten und schließlich würden Sie selbst in jedemFall viel weniger komprommitnt sein, als die junge Dame, welche das Gerede durch die Duldung Ihrer häusigen Besuche herausforderte." Jmmenhosen brach die Unterhaltung über diesen Gegenstand ab, indem er hastig auf einen Punkt ihrer vorigen technischen Verbandlungen zurückkam. Aber die letzten Werte des Geheimraths wirbelten unaufhörlich in seinem Kopse herum, und als sie sich getrennt hatten, ging er nicht zu dem Bahnhofsbauplatze hinaus, sondern kehrte in sein Hotel zurück, von dem unwiderstehlichen Wunsche nach Alleinsein getrieben. Seine Besuche in dem kleinen Hause waren also bereits ein Gegenstand allgemeinen Geredes geworden, und da er nicht die Absicht hatte, Wanda Loßbera zu heirathen, hatte er sie, wie eS selbst ein unzweifelhaft wohlmeinender Mann aussprechen könnte, durch dieselben korni xrommitirt! Und nun zum ersten Mali kam es ihm in den Sinn, daß vielleicht Wanda selbst von dem Glauben erfüllt war, er trage sich mit Absichten, wie sie ihm vor der Meinung der Welt untergeschoben wurden. Ihre Worte auf dem Heimwege vom Kirchhofe sielen ihm ein, Und der auS drucksvolle Blick, miswelchem sie ihm ge dankt hatte, als er ihr trotz ihrer .War nung seine Begleitung angeboten. Auch auS vielen anderen Anzeichen, deren c: sich im Verlauf der letzten Abende her erinnerte, glaubte er jetzt eine Bestätit gung feines reinlichen Argwohns folgern zu können, und er war sehr geneigt, sich selbst die ausschließliche Schuld beizumessen an einem so verhangnißvollen Irrthum des bsöauernswetthen Mad. chens Hatte sie denn nicht auch ein gutcö Recht, anzunehmen, daß er sie noch immer liebe? Am Grabe ihrer Angehörigen hatte er ihr volle Berttihunq zugesichert für alleS. was sie einst an ihm gesündigt, und niemals hatte er mit ihr davon gesprochen, daß die Liebe zu einer Anderen längst Besitz ergnsjen habe von feinem Herzan. Nun überhäufte er sich selber mit den bitterstenVorwürfen über die Leichtfertigkeit feine? Handlungsweise. Wahrhaftig, Wanda hatte wenig Grund, sich über die Beweise seiner Freundschaft zu freuen, denn statt ihr Trost und Beistand zu bringen, hatte er ihr weitn auch ohne sein eigenes Wissen vielleicht noch daS letzte theuere Gut geraubt, das sie besessen: ihre makellose weibliche Ehre. ' Nun mußte diesem, Zustande natürlich mit' alle;E?tschtossenheit ein Ende gemacht werden. . . .. . Jmmenhofen betrachtete eS als eine glückliche Fügung, daß seine Anwesenheil in F. nicht langer unumgänglich noth wendig war und daß er schon morgen zu dem .Tunnelban an der Hardeckschlucht zurückkehren 7onnte Unoerzügli traf er seine diesbezüglichen!, Dispositionen. Er hatte erst daran gedacht, sich nur schriftlich von Wanda zu verabschieden; aber nach längerer Ueberlegung verwarf er diesen Entschluß und begab sich schon am Nachmittage in die Wohnung der Präsidentin. Die Aufwärterin, welche die Thür öffnete, sagte ihm, daß das Fräulein aus ?ieganzen sei und daß die Präsidentin ich nicht ganz wohl befinde, aber als Jmmenhofen daraufhin umkehren wollte, hielt sie ihn mit einer Verlegenheit zurück und meinte, es sei doch wohl besser wenn er hinein ginge. ' '' " Er fand die alte Dame in der Tbat

durch Zhre Wayt Die gure Innung gar. aren wen rr ,u,t,tvr zu mancher unserer Damen in der Residenz ' nützen,, obwohl lhm 'ne.uberaus.peinverscherzt haben, so gestehe ich für meine' solle Vermuthung be: diesen Worten die Person doch gern, daß ich Ihnen darum lkehle " zusammenschnüren ' wollte. Die nur erhöhte Achtung zolle." Präsidentin aber zögerte nicht, ihm ihr Erstaunt und noch immer völlig ganzes Herz Auszuschütten .und nun ahnungslos, sah ihn Jmmenhofen an. fand Jmnhofen in wahrhaft rncherj flY.:n. ci rS&niJkPn to l lchmet ernder Weise bestätigt, was er seit .'I??.?ÄW Unterhaltung ÄitemVGeheimmochten Sie mir nicht vor Allem mtnt ifi täitü wl.hiU

ln elneni Zustande hochgradiger ncroZser Erregung. 'Sie sah lehr verweint aus. und bei feinem AnbUck führte sie sogleich aufs Neue daS Taschentuch au die Augcn. Da er sich. , theilnehmend nach ihrem Besmden erkundigte konnte, sie ihm eine gute Weile vor Schluchzen gar nicht antworten, und endlich sagte sie, indem sie ibre Augen. zu einem wahrhaft hülfeflehenden Blick zu ihm erhob :.' . , Ach, nrn! hilft es' darüber hinweg zu gehen! Ich konnte es Ihnen doch nicht verbergen, und Sie' sind zu edel, um einer unglücklichen alten Frau wegen ihrer Offenheit zu zürnen. ' Es war noch nicht genug an. aU' dem.Elend, welches Andere, schon über uns gebracht haben. Nun nluß auch da noch 'kommen,' und Wanda hat Recht: DaS ist das Schlimmste!" " "

Er. bat sie sich ohne Rückhalt zu ep Vl'-Jl-l'ji rA icl. I. .. . ' .1 ' I ' 'T: f.I IC. i.. "t ai"""T"; 7n "1" en Frauen selbst war daS Gerede georunaen und d1 ibnen Niemand jene Rücksichten schuld! zu sein l glaubte, welche man dem Erbauer det Rabenthal bahn gegenüber nahm, so hatte -eS sich ihnen sogleich in seinen häßlichsten mch widerwärtigsten Aeußerungen offenbart." Die Wirkung mußte namentlich aus Wanda eine furchtbare gewesen sei, denn Jmmenhofen ' kannte daS Verhält niß zwischen Mutter und Tochter gut genug, um zu wissen, daß die Siimmungen ?der- Präsidentin iir der Regel nur diejenigen des jungen MädchenS wieder spiegelten. Und der saß der klagenden alten Frau wortlos, gebeugt, wie ein übersührter Verbrecher gegenüber'. ' ' Er wußte nichts zu feiner Entschuldigung, , zu ihrem Troste zu sagen denn jede Erklärung, welche er abgeben .konnte, um sich zu rechtfertigen, mußte sie auss Neue ver letzen. Kaum jemals hatte er eine quälvollere Stunde verlebt, als diese, und seine Befangenheit ttiegaus daS Aeuß erste, als er plötzlich die Stimme Wandas aus 'dem Vorzimmer vernahm und als aleich darauf die Heimkehrende in der geöffneten Thür des Wohngemachs th schien. Ein einziger Blick in ihr Antlitz mußte ihn belehren, daß sie die Gefihrdung ihreS Rufes m Wahrheit als den schwersten Verlujt empsanv, von dem it in ihrer Armuth noch hatte betroffen erden können. Die herben, vergrömten Linien schienen tiefer eingezeichnet, die dunklen Augen breiter umschattet! als sonst, und in der ganzen Haltung ihrer unverändert schönen Gestalt war eine Müdigkeit, welche beredter, sprach, als hundert Klagen und Vorwürfe eS tzex möcht hätten. IlölMand JmmenhosenS ansichtig wurde, versuchte sie, ihn mit freundlichem Lächeln zu begrüßen: aber eS war nur der traurige Schatten eines Lächelns, ein. schmerzliche Zucken der Lippen, das ihm unendlich plelexÄaHlS,ble schwerste Anklage. 'Und nun sollte 'er slhr sttgegentreten mit der Erkiärung, daß er gekommen sei, um Abschied zu nehmen und sie dem Schicksal zu überlassen, das er in unverantwortlicher Leichfertigkeit und Unüberlegtheit über sie heraufbeschworen! Wahrlich, er war nicht feige; zu einer solchen Erklärung aber hätte er anaesichtS dieses stummen, namenlosen Schmerze? nimmermehr den Muth jges funden. Und plöklich überkam es ihm Äe die Erkenntniß -daß er' die unabweisbare Pflicht .Haie,, die Ehre dieser armen, schutzlosen Frauen ju bewahren und zu retten um jeden PrnS: daö ib uch das ungeheunNchste Opfer nicht zu schwer sein dürfe, um die Schuld sühnen, welche er auf sich geladen ! Und One sich bewußt zu werden,' was er jhät seinen eigenen Worten wie dem Klänge klnrr fremden Stimme lauschend, trat er auf Wanda zu und reichte il)r seine ano. . . , . ' Ich habe von Ihrer Mütter und auch von anderer Seite erfahren, welche Deu' tuna man in dieser' Stdt 5rbrer mir ler. iesenen Bastfreuudschaft . gegeben' hat, . t . t.n . ctjl. :. t er .r. nu9 ig) coe mii qmrrz w rief eic AuSleauna Sie niederdrückt." Auf dem Gründe ihrer Augen leuchtete ' - " . . " '" .". m - ' fl f . " ' . .'. cioa aus. co wie itroqioacn ine Triumphes aussah ; aber ihre Züge blie ben unverändert ernst, und Jmmenhofen war viel zu erregt,, um daS flüchtige Auf leuchten zu bemerken. Sie werden begreifen, mein Freund", sagte sie weich. daß eS den Armen schwe rer wird, etwas zu Verlieren, als den Reichen. Sie haben es ganz gut mit uns im Linne gehabt, und nicht auf Sie fällt die Verantwortung, daß es für uns so traurig enden mußte." , ' ,, ES war. als habe sie aus seinen Mio nen den raschen, unüberlegten Entschluß gelesen, und alS'fereheS Hrer Worte klua darauf herechnei, diesen Entschluß zu festigen und seine Ausführung zu beeilen. ' WsS für ' Jmmenhosen noch soeben kaum mehr als eine dunkle unbe stimmte Vorstellung? gewesen war, daS nahm unter der Einwirkung der geschickt gewählten Worte plötzlich eine feste greifbare' Gestalt an; und wo ihm noch soeben hundert Wtöalichkeiten offen aestanden, auf ehrenhafte: Art vor einer vkryangnlgoollcn uederellung zuruckzuweichen, da sah er jetzt ' nur 1 einen einzigen Weg einen Wegden er nicht auderS IS mitigeschlosfenen Augen nno m; zuckendem Herzen wandeln dürfte.? Ich weiß nicht,, ob Sie daS, Ende schon kommeit glauben Fräulein,Loß. berg", sagte er, da Sie mit solcher Resignation von unseren Beziehunzen und von der Auslegung derselben durch die Leute sprechen. Ich meine doch,' eö müßte noch eilt Mittel geben, dieß Geredt verstummen zu machen, daS Sie so sehr betrübt." " y'; lJ. '!,1,Wanda gab sich den. Anscbem, alS ol sie ihn noch immer nicht verstände. ' Nein es gibt kein Mittel", sagte sie Mit , traurigem Kopsschütteln?', Für jeden Kopf, den Sie dieser Schlange ab, schlagen, wachsen ihr zwanzig neue und daS ' Unglück, welches : uns idersahren istgehört zu jenen, die nur größer werden, wenn man sie zu bekämpfen sucht." Und nicht an einen Kampf mit der tausendzüncigen Fama babe ich gedacht, deun ich. weiß sehr wobl. le auSsicdtSs

los er wäre. ' öer diese Gerüchte würden all' ihre ! giftige Bosheit verloren haben in demselben Augenblick, in :vel.chem sie die Wahrheit sprächen !" Nun endlich war das Wort gefallen, baS nicht mehr zurückgenommen erden konnte, nun durste auch die Maske sinken, welche bis hierher so treffliche Dienste gethan: Und während Immendofen die Empfindung hatte, daß die Decke deS niedrigen Zimmers auf ihn herabstürze, und daß er mit Allem, aS ihn umgab, tief, tief 1 hinuntersänke in

emen dodenlo en .Adarund, wart sich Wanda mit dem Jubelruf: Johannes! j Mein Geliebter ! an seine Brust, und die Präsidentin führte abermals ihr Tafchentuch an die slugen um die FreudeaL thränen ' ju trocknen, welche ihr dieser, erste Sonnenschein des Glücks nach laner, , namenloser Trübsal entlockte. Ein feiner kalter Sprühregen erfüllte die Luft tS 'JmMenhöfeniaufchey viel fach gewundenen and träne durch :das Rabentbal fuhr. Von den landschaftlichen Schönheiten seiner 'Umgebung war bei diesem Wetter sehr wenig wahrzuneh-, men, denn die Wolken hingen schwer hernieder! und MlltmZHZeHaupteroex be waldeten Berge in dichten, undurchdringlichen Nebel. Auch der goldigste !Sonnenschein , würde freilich die düsteren Schatten nicht verscheucht haben,? welche .,. ' ' .... .. .7 ' 1 - P ' aus oem unnitz oes zoermgenleurs lasen. Dunkel, öde'' und " trostlos wie UM ihn her war eS aiich in feineni ßeneit. Er hatte seine Hoffnungen, seine Wünsche, und seine Träume dem Gebote einer vermemtlichen Pflicht zum Opfer gebracht, und nun bemühte er sich,; seinem eigenen mahnenden Gewissen mit einem immer wiederholten .Rein", au f die ernste Frage zu antworten, ob es nicht dennoch ein anderes Vcittel gegeben, hatte, dieser grausamen Pflicht zu aenüaen. Und nicht nur die schwacheste Hoffnung auf daS Uüßestel Mckl d!e' trotz Douglas Wyndham noch immer in einem Winkel seiner Geeie geiedtzhaven mochte, auch all' seinem Ehrgeiz und seine hochstiegengen Pläne schien er mit der folgenschwer ren Entschließung des "gestrigen Abends fürimmer begraben zu haben. Beinahe glelchgiltig" dachte er an daS gewaltige Werk, dessen Vollendung feinen Handen anvertraut worden war. r wukke. da er eS fortan nur noch wie jeden anderen Auftrag ansehen würde,-den er gewissenhaft, doch ohne Begeisterung zu erfüllen habe. ''..Knüpfte er doch an das Gelingen t-L ü!i.Illü-vi.Älji.- Vi. icinc ioizcu f (uiaiiuncn mer sur oic Zukunft und' galt es ihm doch äleich, ob er selber die Zrrüchte seines Erkolaes pflücken oder ob irgend ein Anderer sich ihrer hemachtlgen wurde. Die ArbeitssiStte am Hardeck-Tunnel hatte während seiner Abwesenheit ein merklich verändertes Aussehen erhalten. Auf dem'Boden der Schlucht war das hochaufstrebende Balkengerüst aufgerichtet worden, innerhalb dessen der erste der mächtigen Tragpfeilet erbaut werden sollte, und blS zur schwindelnden Höhe deS Tunneleinganges führten die schwan ken Leiter empor ': Ehe Jmmenhofen daS Fortschreiten der Bohrarbeiten in dem Tunnel selbst besichtigte, begab er sich in die Schlucht, um sich selbst zu überzeugen, daß die , V ... . (ff 'r... .. runoung üc Pseiiero in oer von iom Vorgeschriebenen Weise erfolgt sei. Aber er mußte mit unwilliger Ueberraschung wahrnehmen, daß man ,'eine in den Plänen verzeichneten Anordnungen gänzlich mißachtet ; und ein wesentlich anderes baulich nischeS Verfahren eingeschlagen habe. Er rief einen der Bauausseher und befragte ihn um die Ursache dieser befremdeten Erscheinung. Der " Mann zuckte die Achseln und ue:nte daß er wie seine Kameraden nur ach den bestimm, ten Vorschriften ihres , unmittelbaren Vorgesetzten geHandel! bLtten, die um so widerspruchsloser hatten befolgt werden müssen, als ja der Herr Ober-JnAenjeur nicht an Ort und Sttllf ae6en.lei. ';So ersuchen S7e Herrn Baumeister Hertel in meinem Auftrage, sich auf der Stelle zu mir zu muyen.' verfügte Jmmenhofen, der n cht gesonneu war eme derartige eiaen?:stige Durchkreüzung feiner wshlefwogenen zPläne zu dulden ; aber der Anflehe? schüttelte mit einiger Verwunderung den Kopf. ' Sie meinen unzweifelhaft' den Herrn Reaterun gg bau mei fler R och au ? " wandte er bescheiden ein. Sei neun Tagen hat ja -dieser Herr die Vertretung deS !erkrankten Baumeister Hertel übernömmen." I' u - Man hatte eS verabsäumt, Jmmenhosen von dem Wechsel m Kenntniß ! zu setzen und er begriff u auch die eigentlichen Ursachen einer Maßregel, die ihm bis. dahin sast ünvt?t)ädlich geblieben Bir,-p Abergje mehri e sich überzeugt ! alten konnte daß p'cht !achlicheGründe, andern lediglich der feindselige Wunsch, ihm zuwider zu Handelns die Veranlassung zu RochauS Anordnungen gegeben hatte,' desto festwa? er ' entschlossen, diese unzweckmäßigen Anordnungen rück Wm (vortsttANg so!gt. lit Neufundländer Ftscherev Trubel. Kein vernünftiaer Mensch glaubt, daß England und Frankreich wegen deS Bischen" Neufundland sich in einen ktrlea stürzen erden, nachdem sie über ein Jahrhundert Frieden gehalten haben, llber die Diplomatie wird ihrer ganzen Kunst bedürfen, um die Schwierigkeiten hinwegzuräumen, welche sich einem gütlichen Ausgleich in dieser, verwickelten Angelegenheit. in den Weg stellen, denn ?S handelt sich um mehr, als, um die Auslegung von Verträgen j eS kommen Interessen in Frage, von' denen in den Verträgen zwischen den beiden Ländern ' aar nichts zu lesen ist und die erst seit Abschluß derselben entstanden sind. ' Ein Theil von Neusundland war ehedem französisches Gebiet, wurde aber im Pariser Frieden an England! abgetreten, doch verblieben den Fianzosen daS Recht der Fischerei an der Westküste und die hauptsächlich von' französischen ' Fischern bewohnten Küsteninseln St. Pierre und Miquelon, wo dieselben jetzt noch ihre Niederlagen und Pökeleien haben. 'HieiuS sind alle jene Uniuträglichkeiten entstanden die zu endlosem Trubel zwischen Frankreich und England Anstoß gegeben daben. ' -r5 .Als die in IZede' stehenden, Verträge lbgeschlossen wurden, gab eS z. m Neufundland keine Hummer, (Lsbster) Mlcberet. 5fcfet ist dieselbe einer der ein

irLallchsttN'Erw'erbSzweige der Neufiinv-, länder, welche den Hmmernfang nicht zur Fischerei rechnen (weil Hummern keine Fische seien) und beanspruchen, denselben irgendwo an der, Küste betreiben , m können, wogegen die Franzosen sich indessen mit Händen und Füßen sträu-, ben. Ferner ermuthigt die französische Kegieiung die Fischerei durch Prämien, was den französischen Fischern einen gro ßen Vortheil über die englischen gewahrt, deren Regierung keine solchen väterlichen Rücksichten kennt, sondern ihre Kinder in fernen Landen auf das altenglische Prin kip der Selbsthilfe verweist. Neufundland bildet mit Labrador und der Insel Anticostik eine unabhängige Provinz und ist kein Theil der Dominion. ES regelt feine innerenAngelegenheit durch Parlament und wird von einem königl. GeneralsGouverneur regiert. ..Gegenwärtig ist das 'Sir William O'Brien, welcher den Neusundländern viel zu kon- ' 'A '!" ': , m I " ' - M ,, ta : m ervallv und unthang ist und für dessen Abberufung auf der Insel eifrig agitirt wird. Vor einigen Wochen fand in St. JohnS, der Hauvtstadt von Neufundland, eine Massenversammlung statt, die zur Folge hatte, daß eine auS Sir JameS Winter, P. I. Scott und A. B. Morine bestehende Commission nach London gesandt wurde, um die englische Regierung

,u energischem handeln zu .veranlassen. Letztere bat sich auch dam verstanden, den Prooinzial-Sekretär von Neufundlands Sir William Whitewaynach der Insel u senden, um eine gründliche Unter uchuna der Beschwerde zu veranlassen und darüber nach London zu berichten. Mittlerweile dauert die Agitation auf Neufundland zur Erlangung der Rechte, welche für das Fischervolk zum Eristenz bedürfniß geworden sind, an, und eS werden gewichtige Stimmen laut.- daß man eventualiter sich von Großbritan nien losreißen und sich den Ver. Staaten anschließen würde. Ob Onkel Sam da rüber sehr erfreut sein würde, ist die Frage. DaS unfruchtbare, im Innern durch gängig hohe, unebene, von Sümpfen und Morästen erfüllte Eiland, welches höchstens in seinen unerschlossenen Koh lenlagern Aussichten sür die späte Zu knnst birgt, wäre denn doch eme sehr zweifelhafte Acquisition für uns und ohne Canada von keinem Werth. Die Engländer wurden am Ende froh fein, wenn sie es los würden. und damit auch den Fischerei - Trubel. -rj r- n n n' . . eicyer sur sie eineueue soriwayrenoer Echeerereien mit Frankreich ist. Aber was sollten wir damit anfangen? Etwa eine Colonie für unsere Budler daraus machen? Da wäre zu befürchten, j daß die Insel stückweise fortgeschleppt wurde, in Ermangelung eines Besseren. Und dann hätten wir den Sand im Land an, statt weitab im Meer. Begeisterung ist! keine HäringSwaare". Die sich bei den Neufundländern fo plötzlich für unS offenbarende AnnexionS - Begeisterung aber ist mehr in der Liebe für (ihre Häringe, als für unsere Institutionen zu suchen, und daher mit dem nöthigen Quentchen Vorsicht aufzunehmen. Qle die NelchSsauld wächst. Für daS laufende Etatsjahr nimmt der Schatzsecretär deS deutschen Reichs eine neue Anleihe zur Deckung deS MehrbedarsS von 33 bis M Millionen in Aussicht. Schon jetzt hat die Reichsschuld den Betrag einer Milliarde überschritten.' &u wäre, da aus früheren Jahren noch Anleihekredite offen sind, bis zum Ablauf des EtalöjahreS ohnehin ahrfchein lich auf 1 Milliarden gestiegen. Im nächsten Etatsjahr wird der Anleihebedarf durch Vermehrung der außerordent lichen Ausgaben im Militäretat aber ma S höher sein als in diesem Jahrej so daß die zweite Milliarde Reichsfchulden voraussichtlich bald erreicht sein wird. Wenn der Schatzfecretar in der Militär Commission die Zeitungsnachricht Zbe stritt, daß eS schwer falle, Reichsanleihen in Deutschland noch unterzubringen so genügt ein Blick auf den amtlichen Kurszettel der Börse, um' den gesunkenen Kurs, der Sjprozentizen Consols außer Zweifel zu stellen. Ebenso unbestritten ist, daß von einem vor Monaten zur Zeichnung aufgelegten Anleihebetrage von 129 Millionen nur zwei Drittel gezeichnet wurden, der Rest aber durch das Bankconsortium übernommen werde mußte. 090 anstand Eine ebenso seltene, wk, seltsame Erkrankung, welche das Inte resse deS Arztes in erhöhtem Mäße in Anspruch nimmt, ist der Skorbur oder Scharbock, eine Krankheit, die zetzt frei lich mehr historische- Bedeutung hat. insofern als sie durch die bessere Lebens Haltung aus dem größten Theil der not lisirten Welt verdrängt worden ist. Um so beachtenswerter erscheinen Fülle hon einer isolchen Krankheit, die sruher im Mittelalter. ja schon zur Zeit der ersten Kreuuüae seuchenahnlich wüthete und t.. t c . J if jL'zitt'-t. ". fpezieu ourcy oic eeicytsssayrr in einer Wei e verbreitet und gefördert wurde. daß man von e!nzm förmlichen Seeskordut svruch. Jetzt kommen Skorbuterkrankunaen zum Glück nur noch sehr vereinzelt vor, und ein solcher Fall wurde dieser Tage von Geyeimraty Gerhardt in der Berliner Charite vorgestellt. ES handelte sich umemen .viahrigen Kauf mann Namens Gr., welcher vor drei Wochen mit äußerst heftigen Blutungen aus . Nase und Mund sowie unter die Hautoberfläche erkrankte, ohne dabei in seinem Allgemetnoestnden sonderlich be eintrachtigt zu werden Der ganze Körper deS Patienten, mit Ausnahme deS Gesichts, war mit stecknabel. bis erb sengroßen Blutflecken übersät, und die Blutuna aus der Nase selbst nahm einen so bedrohlichen Charakter an, daß die Nasenhöhle mit Wattebäuschen verstopft werden mußte. DaS - Zahnfleisch zeigte sich, besonders zwischen den Zahnen, stark aewulstet. blauroth versärbt und 1 theilweise geschwürtig zerstört ; auch die Nachenpartieen wiesen Geschwüre mit diphterischem, schmierigrauem Belag uff lD(c Ursachen zu dieser eigenartigen Krankheit " waren in dem vorliegenden 'Falle nicht zu ermitteln; ungestüme Heiterkeit aber rief es hervor als der Kranke, em wie es schien intelu a ent Mann, mit einer gewissen Würd-

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