Indiana Tribüne, Volume 13, Number 285, Indianapolis, Marion County, 2 July 1890 — Page 2

.;:;Mf:;i:;.jS: -'fl1 IFSH -mä 'J.' Sr'S'ä'lttö iMiiUUiLaiiniLUii:!!-; :iL.:i.L:'ii;:H;',!!'!;:-"" Sl!L:iNU.,;L!iil:!Lb!:;Li:!:;i!'!il::I!;'ii ifV-'Wiij- 'it;;ei;s -liMiiS JJiViii-lsfa'iRaiWS1'"!1 "Wii. iii : , f; iSHäi i. ' ilöi- ' '5' 11 1 .li:,!S1K; :; ; -: . -m

::i":i:;i!j3!g;!iil a ).: if K : :: ! " : 1 ::": . , A!'!ök,d,-,s.kD'.A,g,s - : ... - gii;!,; - , : ,:;:;;,.'" 4 -'-.-:V-- . "

' !!:inl'J,'i':. 'ii'ii''1'''''" '"''J' '! "' '' ' '1" ' "'' ' li'1'1 lllj jjJJj!jE3fiJi5fl(Ä8SC3fi

tm 1 11

f-

Silt d 0 i tv 'ÖW N' tfT? "3a 'm ;!"fti;!i!,i!..il'" A i Jt )- l-

M i (

iäiitl m 0-4 , v'ä')i m ir; . I

ribüne

nomna

- erscheint - Sösttg und Sonntags. Cl glich, .Xtttfin mi durch d Sgtt lZ äiJ CtRii Bfiäi, kit ConntOslf -Xrta 5 Et , Woche OliH ßsa 15 t5 ftintl $tt Roncti E VA ,g,Zch, t Baraal Hialtafif W I I l3w&&tti 1 3 00 QsrvlandSr JWazpoliS, Ind., 2. Juli 1890. Die e?rnt,zelt der chvlzer Ockst. . ji!!!Lfr Die Urkantone mit dem ViernaldstZt tersee. fern Rüttt, der Tellikavelle unl dem Schiller stem fuhren unK mitten hin, ein in die Schönheit der Alxenwelt, glelchzektlg auch in da Hotelleden. u)can lernt dort 8 begreifen; wie Daudet dazu kommen konnte, feinen Tortann angeben ia lailen. alle Schönheiten der Schweiz bildeten den Grund zu anderen riesigen Unkernehmen, unedle, gelegent. lichen Gefahren würden nur als Reklame benutzt, um Fremde anzulocken. ES ist sehr interessant, diese ganze .erwartungS, volle Garde der Hoteliers und ihrer An, gestellten zu beobachten. iDa'ganz Eu ,.roxa gerüstet, tHwer-ber Fuß verharrt, j,fsinÄucb? sie im vollen Sinnendes ' WsrtkÄ'gcruster'utt Darren Serviette unter' dem Arm, der Fremden, die da Krumen sollen. Hotel reiht sich otel. Paläste 6i llnzeit die Hügel nd di Kämme der Voralpen. Straße? Huben sich nach j.Äen Richtungen und ö t zb ahnen füb e t beinahe nach allen aut-Üchtsreicheu HShepnnkten. Kaum ist eS mehr möglich, neue Aussichtspunkt zu finden, für die eine Seilbahn geplant und eine genaue Rmtabilitatsrechnung aufgestellt werden konnte. ' Wie der , Bauer die ersten Schwalben, so betrachtet der .Fremdendorfler" die ersten Frem den. ErUeiß ganz genau, daß es noch leichtere Waare ist, die ' den billigeren Vorsommer gewählt hat mit den reducir, ten Preisen erst weit spater kommen die schweren Gäste, die Russen und die Amerikaner mit ihren dicken Goldketten auf den ausgefüllten Westen den Händen in den Hosentaschen, als wollten sie sraaen: Wie theuer verWinkel langst ausgesucht und kehren im rner wieder allsommerlich zu denselben zurück, ohne unstät wie ein gelehrter Kä sersammler in der Gegend herumzujagen und ohne !e ein ArrilleriesOssicier daS befestigte Gstthardthsr zu infpiciren der als sommerfrifchelnder Lehrer die Batzen mühsaA zu enden und jedem der leichs ten Vogel i.achzuseufzen. Also gerüstet ist die ganze..Sippschaft der dienstbaren Geister der Berge. Die haben längst mit allen möglichen, Inseraten und Plakaten ihre Angeln ausgeworfen und ihre Netze gebreitet, und nun schauen sie erwartungsvoll nach den Goldfischlein aus und nehmen am Ende mit anderen verlieb, denn sie sind genügsam wie der ' Fuchs, dem die Trauben zu hoch hingen. Doch, Spaß bei Seite, die Anstrengung gen, welche auch auf die bevorstehende und zum' Theil ' begonnene Saison gemacht würden, 'sind aller Ehren werth. Wenn wir geschäftlich reden wollen, so . müssen, wir sagen: DaS Anlagekapital erreicht schon jetzt eine gewaltig Summe in all den Einrichtungen zur Bequemlichkeit und raschen wie sichern Beförderung. Im Uebrigen kann man sagen, daß sich in Schweizer Hotels gut und billig lebe laßt. Die Tragödie im Wlgvam. Die Tragödie von Standing Rock im , fernen Nord-Da! ruft die Erinnerung an ein großes geschichtliches Ereignig 'rsach, in welchem der Indianerhäuptling mit dem merkwördizen Namrn .Regen ,n's Gesicht- eine Hauptrolle spielte. Letzterer ist nämlich der Indianer, wel cher den braven Reiter-General Custer in dem blutigen Scharmützel am Rosebu ,. mit einem Schusse niederstreckte. Der Feldzua gegen die' Siour, roelchn mit der Katastrophe von Nosebud ab- . schloß, . begann an 29. März 1875. General Erookmarfchirte mit 10,0 Mann, nach der Mündung deS Töngue Riser' in' "den Yellswstone. AusÄÄ Weqe wurde er von den Siour unter Sitting Bull angegriffen und eS ent spann sich ein heißer Kampf, in welchem ,,Ram,tnhe-Face, der vsrerrsaynte ' Hauptllna, Z'.ch durch seine Bravsur aus zeichnete. Dreizehn Indianer wurden 'gklSSlek . General Crook verlor neun Mann und einundzwanzig seiner Leute wurden' verwunder. Dieses unglückselige Gefecht gab die Veranlassung, daß General herldan dle 'ranslerrrung aller vtou, ": "V " : "Äv'l . . n . cn .r i? . . nac? per lanoing uioa üiejcrvanon em pfähl, wo die verschiedenen Zweige dieses

kau t ihr eigentlich das kleine Ländchen? T? -crcf a.nn "Ici, Ja. sie sind klug, viele der amerikanischen Gestalt die Macht eine odtltchen lAast, hhn nÄ ssst,n Glftes erlängen kann.

VWlffl tw V V g I I

krlegttlschen und immerwährend aussasst- sorschlkchen Hände deS Verkäufers vergen Stammes unter starker Hand gehal- lassen hat) besteht im Kochen derselben, irri vtinfc; ri&frfiljirt rarbTt kannten !k U .M V. M,,, Vf t..f ...

. rwwwww " , ,, Dreitausend Siour unter der Führung von SUtina Bull. Rain-in:lhe:Face und

Red Eloud weigeren sich, dem Befehl ganismus anfeindenden Lebewesen.' Hier- ( der Negierung nachzukommen und ihre jst jedoch flicht zu, vergessen,, daß nicht ' Jagdgründe zu verlassen, und sammelten z cut Bakterien nolhwendigerweise durch

j ich am Big Horn, wo sic!den Anmarschs öerM'Äret!. Züchtigung auSgesandten .':,.! i.. !... 1 O.,!. Mflw. I m . Trupven envarieten. Letztere marschir, ten in'drei Colonnen. von Montana, , -von Tako a und v m Platte um sich am ,'i Big Horn zn vereinigen - . .. r . U t . :--t . . . i. t f-Tr .. ' mriririr liill Oklii Viellcn: , 4.m sC.rfrir.rtfnitlf inst Slftslnil . Infanterie am 17. Mai von Fort Abra, ham Lincoln ab und traf am 21. Juni an der Mündung deS Rojebud ein. von . e.:M fcfs.r!. ,,k .:., lim. ifc s'uyMMii;iitHiuti wv r: weg nach dem Oberen Nosebud zu senden : beschloß, um die Siour rn d:e flanke zu . . 1 . ... n ?int v:nvunt. un' "icn. , m . Am 22. Juni 1875 brach Genera uster mit dem Siebenten Regiment auf , t . C und kW 2. Metten wett dem Laufe des Flusses. Hier stieß er auf die Spuren der Indianer, die ihn bis zum .:;,-. i'V;1, ' ' t t ' J'j, ' ": . . ' ."' KM:4'-y: I I,. ' ,

Llt'leMy;iuM 0lelour Großfürst ßvon , Finnland. ' Letzteres ist in greßerwtärke chager aufgeschla. jgher ganz unabhängig von Rußland' gen hatten. Ee machse mit der Hfte ,, durch eine Volksvertretung regiert orjeinc Leutt emen verrnlhten ungestn-- n, an deren Spitze der Großfürst stand.' men Anrl,l.äbrend Misr Rknmlt aber mSSte der Ciar u ieueM

mm-' , TU f,f Mgc j,,, f . ,1?WWWWW

oer anderen Hälfte über den lutz, setzen und die Nothhaute im Rücken nehmen sollte. ' !V '', -V V. ' "Mr , - ,t , . ' , ; f ;i ' 4,f Letzterer hatte indessen kaum den Fluß überschritt?, als er von der Uebermacht zurückgedrängt rourde,' wahrend Custers Commando von Sitting Bull und Nain, inlhe'Face vollständig aufgerieben ward. Nur ein Halbblut-Jndianer entkam und überbrachte General Terry die schaurige Mähr. Spater fand man die Leichen der Bra ven auf dem Schlachtfelde, alle furchtbar verstümmelt, mit Ausnahme derjenigen von Custer, über welcher Rainkinkthes Face mit der Büchse Wache gehalten hatte, so daß sie unversehrt blieb. Letzte;

rer ist dafür zpater mlt besonoerer vcacy' ficht behandelt worden. Dafür . hat er 1 sich auch erkenntlich gezeigt, indem er zu einem treuen Fxeunde ' der ZWsißtL, wurde, die zettt tragt d)e Sch lckja l ,! .edauern. Die eifersüchtige junge Squaw, welch l ihm den Todesstoß versetzt hat, weil er sie aus Liebe zu einer anberen vernachläfsigte, ist eine Hauptlingstochter und f . f . f i-i ikr,s Stammes. Sigmar d!e war elner nr eine ver icyon nen ...Wfa.VW Muvtlinai. dessen erste Squaw vor vielen Jahren starb, und pflegte ihn, als er bei der Gefangennähme der Siour schwer verwunde! wurde. Oie Nilch und ihre Oefahren. Ti. V r, 1 i Daß die Milch sowie die aus ihr be reiteten Nahrungsmittel wie Käse, Jce Cream u. dgl., wenn verkehrt behandelt, ein starkes Gift, vielleicht auch mehrere, entwickeln kann, hat die vor wenigen Jahren erfolgte Entdeckung des TyrotoriconS oderTyrotorinS (Kafegift)erwiesen. Diese? Gift, daS dem Wurilgift, dem Fischgift und dem eigentlichen Lei chenglft ebenbürtig zur Seite steht und edenZs seine Anwesenheit kaum dem Geruch enthüllt (es, sollj schwach ähnlich dem Wurstgift riechen), scheint besonders leicht zu entstehen, wenn die Milch nicht sofort abgekühlt und kalt gehalten, viel' leicht gar noch in der Hitze stundenlang transportirt wird. Man vermuthet, day von der Wärme rn ihrer Entwickelung lebhaft begünstigte Bakterien, deren Art freilich noch unbekannt ist, im Laufe ih rer rasch vor sich sehenden Wachsthums V . ' ' ' tn fi Mondcil großer Aus dem wahrscheinlichen Ursvruna deS TyrotonconS geht sofort hervor, daß zur Verhütung seiner Bildung außer den allgemeinen Regeln für Behandlung der Milch ganz besonders daraus gesehen werden muß, daß diese alsbald ihrer na türlichen Wärme beraubt, sowie keiner dauernden künstlichen Warme, die daS Wachsthum irgend welcher der , zahlreichenund augegensartlgen kleinen Lede, wesen (Mikroben, Bacterien,! Bacillen) begünstigen kann, ausgesetzt wird. Si cherlich ist bei vielen JceCream Vergif tunaen, die in neueren Zeiten meldet erden, gegen diese einfache Vorschrift geseylt worden! Die unmittelbarste, umfassendste und dabei .hinterlistigste- Giftwlrkung der Milch ist jedoch diejenige, die aus Uebertragung der in ihrem natürlichen Zustand in ihr verborgenen Krankheitskeime entspringt, sobald sie ohne die Zuthat menschlicher Einsicht gebraucht wird. ES klingt sehr schön: .Milch, warm von der Kuh!" und Mancher hat sich von Vorstellung berücken lassen, daß er mit dieser Flüssigkeit sich eine Art LebenSelirir einflößt. Wie manche Mutter glaubt noch jetzt, daß sie damit ihrem gebrechlichen Kind zu Gesundheit und Kraft verhelfen kannl Niemand, oder fast Niemand, fragt: Die Milch von welcher Kuh? und dennoch liegt darin eine Frage von Leben und Tod oder Halbleben und Halbtod verborgen. Wenn eS war ist und eS kann kaum noch bezweifelt werden daß ein bedeutender Theil aller Milchkühe fchwindsüchtig ist (wie könnte eS bei dem uralten, gewissenlosen Mißbrauch, den der Mensch mit diesem Thier treibt, anders fein?) wenn es wahr ist, daß die Schwindsucht, wie Robert Kochs große Entdeckung lehrt, wesentlich daS Werk deS unendlich kleinen Lebewesens .Tu-berkel-BacilluS ist; und wenn es wahr ist, daß die gewohnliche Milch einsehr ? geeignetes Mittel zur Ueberführung dieer Verderbens keime in den Körper deS Menschen' ist;' fo ist eS klar, daß auf dem Gebiete der Kuhmilch eine .Resonn nothiß ist. Dieselbe hat wohl zunächst darin zu bestehen, sei eS durch gewissenhafte freiwillige Auswahl, sei es durch Daz'vischenkunft der Obrig keit, alle diejenigen Thiere US der Milchsirthlchaft auszuscheiden, die nach bekannten Anzeichen Perlsucht habenoder auf Grund roissenscha tlichen DafürhaltenS km Verdacht der Tuberkulose stehen. Lnver m ryre Zahl Legion! Die zweite, der Allsemeinbeit Auaänaliche, einigermaßen radikale Maßregel gegen die Gefahren, der Milch (nachdem ' ?. . . ..t v ... btcfe deir Euter der Kuh und die uner Um Um 1 MW(ivuiiii ivill V st's?eden wie fncnrTTSZäricAaff Wärme aeaen die den menschlichen iOrSiedehitze zuGrunde gehen; svVie ferner, daß selbst die gekochte Milch,,-wenn 'nun ., i.' ' !'e.! . l'i: '1913. . ' ,m wleoer oer x,ai ausgezeVl, ein ummel platz der Bakterienwelt werden kann. , Die dritte Hauptmaßreges gegen die Kesabren der Milch iik die Sunerkte Nein. ,4 -i'. 7; ' 'C'' ' -. nuiiiit vua v i . um unuiii uui n f. i .k. It V i ..tn-fs i. V.J..iHänden des Melkers oder der Melkerin ' dem Milcheimer bis zur VerkaufSkanne, dem Milchtopf der sorgsamen Hausfrau , e . . ' . . nrrn n unirnu nrr 11 n nrrrn iriiTfr n.w uno oer Vpeizerammcr, worin sie die Milch aufhebt und worin die wenig mi. ?sk.pischen Fliegen durchaus nicht die ' n . f t i . !ttmmnen oer um y lere nnv. . (Jllin. StaatSztg.) ! . , . J 9 . . - m Vers.w.tt... FinnlaUVs. WaoHniJEfc wii-w

Der russische Czar' ist nebenbei noch

- - . .. f-

' 1 ,

1

Äfli-i Einführung neuer Steuern und neuer Gesetze kann jedoch nur mit Genehmi-; suna des Landkaacs erfolgen. An eine Russisiziruttg Finnlands nach baltischem Muster wurde demnach erst zu denken sein, wenn die Verfassung kurzmeg aufgehvben würde. Dies erlauben aber politische Gründe nicht; selbst Rußland at an emem Polen genug. OSMJnZtNBk. Ein Huhn, das nur an den Flügeln Federn hat. läuft auf dem Hofe eines Farmers in Macon, Georgia, um her und ist dabei wohl und munter. William Briningham von Fairton, Cumberland Cöuntv, New Jersey, feierte kürzlich seiuen 37. GedürtSlag damit,, daß er Izwei Klafter Holz sagte. Der beliebteste weibliche Taufname' in New Orleans ist Viola. Es gibt in jener Stadt auch viele Opt)elias, aber merkwürdiger Weise nicht eine einzige Desdemsna. Als zu theuer hat die Beleuchtungs - Commission der Stadt Ne Jork sämmtliche Angebote für elektrisches Licht zurückgewiesen und beschlossen, zur Gasbeleuchtung zurückzukehren, falls keine billigeren Osserte einlaufen. Eine Kuhvon ganz wunderbarer Fruchtbarkeit befindet sich zur Zeit im Besitze eines Farmers in Jndiana. DaS Thier hat kürzlich 8 lebendige Kälder zur Welt gebracht. Mit 3 Jahren hatte das Thier zum ersten Male 4 Kälber geworfen. Eine interessante Frage wird durch das Census - Ergebniß ihre Lösung finden. DieFrage ist die, ob la5 stottern mnerhald der Ver. staaten im Zu- oder im Abnehmen begriffen ist. Dem Census von 1880 zufolge gab es in den Ver. Staaten damals über 250,000 Stotterer. W ah rend eines h eftig en Gewitierö letzte Woche schlug der Blitz in einen der Schattenbäume auf dem Hofe des ct. Harmon rn Lmcolnton, Georgra, sprang dabek auf einen Draht über, der an dem Baume t und? amMolkernhauS angebrachte war, und zündete in der Molkerei. Letztere würde ein Raub der Flammen. Joseph Van Ro strand, ein Ivjähriger Knabe aus Hoboken, New Jersey, trug vor einigen Tagen einen Herrn der nach Europa abrezfle, ern GepSckitück an Bord des zur Abfahrt ve reit liegenden Dampfers. Während der Junge nch noch aus dem Vchlffe befand. wurden die . Anker gelichtet? und i der Dampfer fuhr ab. Als der Knabe endlich bemerkt wurde, befand sich daS Schiff bereits auf hoher See. An ein Umkebren war nicht zu denken, und der Knade mußte die Relfe mitmachen. D em "Schätz amt 8 Depa r t e- . fSj j .:. "ff "r menr glng vieler .age ein cyreloen ves Csl. A. .' D Shaw von 'Watettswn. N. Ä.zU! in welchem derselbe sagt. er habe von der canadifchen Regierung -eine oncesston für Benutzung deS Wassers I " t t ' V-r: ' tr tr t J ca,bilff " bcf Bfl .ft1. 'Ugara Falls für eine amerikamsche Compagnie erlangt, welche per Kabel Elektricität nach der amerikanischen Seite für Beleuchtung, und Bewegungszwecke lkllen woue. .r vün che nun zu wissen. ob für die betreffende Elektricität oll tu entrichten sei. wurde ibm leiten des HilfsschatzamtSSekretärS Tichenor er- ' . (ml t,t.. C..".C ...if.'.V tivM, u Ull lUllCl tUlUJICQC worden, da Elektricität nicht zoUxflich tig sei. f Unter den Kickapoo Indianern zu Shaneetomn im Indianer Territorium herrscht große. Aufregung infolge deS AufsindenS eines versteinerten Leichnams, in welchem man den vor lauge Iabren aus dem Leben aeschiedenen Häuptling KricgSadlcr vor sich zu !,aben glaubt. KrkezSlader wurde nach einem Hinscheiden in einen bohlen m ä V. . i . - aum genellk,? der : neulich , bet einem Waldbrande ein Raub der Flammen ge, worden ist. .Die Kickapoos halten daS T fx.: t c. r . t7 . Jutvirtn,ommen er in oem aum- - stamme eingeschlossen aewesenen LLnvtlingslnche für. ein boseS Omen und erfiHrmn . st... 0;Mv...: 'i. ,.5. iaiivtiiii ivö rnai an oti (T- ! - rr "rr T 1 viegirrung uammtsiton avtreten zu kön neu. ,!' ..Ii,.,..!:ii., liiiBiliifii.Ä.iÄiii . .. .... " ,;: ;, , s ,'!.;, 'Wli 1,, . iacfK , r .... -i-::. : T ,:n:)t' .i.;;"".'; , . r'-WT.- - s. " v - .. m,.i. rm-s. ii' H

früher u Schweden gehörenden Lande eine russische Provinz machen und er trifft mit echt russischer Rohheit und Gewaltthatigkeit feine Vorbereitungen , '" - H if.i:f dazu. -y $ gjl M In Finnland wirN Rußland jedoch nicht ein so leichtes Spiel haben wie in den baltischen Provinzen. Russen leben nur vereinzelt in dem Distrikt von WU borg ; die Finnen und Schweden stehen aber fest geschlossen auf dem Boden der. alten schwedischen,, Constitution. Als Finnland 1809 im Frieden zu FredrikShamm an Rußland abgetreten war, gelobte Kaiser Alexander in einem Manifest, unverbrüchlich die bestehende Verfassung als Regierungsrichtschnur beachten zu wollen. Für einen russischen Czaren ist freilich jede Constitution - ein Stück Papier, das zu zerreißen eigentlich seine göttliche Mission ist. Trotzdem ud man in Petersburg Bedenken tragen, die Verfassung mit gröblichen Uebergriffen anzutasten. Man weiß sehr wohl, daß in Finnland die schwedische Zeit noch längst nicht vergessen ist, daß im Gegen theil die Finnen noch immer hoffen, frü-. her oder später mit Schweden vereint zu werden. Mit Rücksichtnahme auf diese Stimmung des sinnischen Volkes haben die Czaren bisher vor einem Bruche der Verfassung zurückgescheut, und dieselben Erwägungen werden voraussichtlich auch diesmal die Machtinhaber an der Newa nicht allzu weit auf' der eingeschlagenen Bahn vorgehen lassen. " ' ; Man wird sich der Erkenntniß nicht verschließen können, daß es doch etwas gefährlicher ist, eine compakte Volks masse von etwa 2 Millionen Köpfen aufzureizen, als einige Tausend zwischen Letten und Esthen eingesprengte Deutsche zu vergewaltigen Was freilich auf dem Wege der Verwaltung erreicht erden kann, wird zweifellos auch versucht werden. In ökonomischen Angelegenheiten bat d:r Zar als Großfürst nach der Verfassung die Bejugniß, allein Gesetze er? lassen zu "dürfen, und' wenn die Peters burger Regierung jetzt daö sinnische Postwesen der russischen Post angliedert, so darf sie sich mit einem Schein des Rechtes dagegen verwahren, die Verfaß suna des La.,ves verletzt zu haben. Die

In Niagara F allö ist das Commissions - Svstem für die Kutscher wieder eingeführt worden und die Fahrtäste können sich wieder auf gewaltige ?chröpfungen gefaßt machen. Es entsteht denn nun doch die Frage, wemgehört die Reservation von Niagara Falls? Dem Staat oder den paar Kutschern, welche dort alSArbeiter angestellt sind? Sind die Niagara Falls vom Staate übernommen worden, um dem Publikum als Erholungsplatz zu dienen, oder nur zu dem Zwecke, um den Hackmen ' eine schöne Einnahmsquelle zu verschaffen?

Hoffentlich läßt es sich die Staatö-Com-Mission angelegen sein, dem Plündertzso tem endgtlttg den Garaus zu machen. :., .rM.. , -1: . Der .TradeSman" in Cyattanooga, Tennessee, berichtet, daß während der letzten , drei Monate-in den südlichen Staaten der Unn 1443 neue IndustrieUnternehmen in's Leben gerufen wurden. Darunter Gesinden sich Z . Fabriken für landwmyschaftliche Maschine, Kufe reren, 5 Brauereien, 41 Ziegeleien, 6 Schuhfabriken, 1 Brückenbau-Werkstätte, Waaensadriken. :66 'Fabriken für Frucht-Präserven, 9 cCigarrenfabriken, S.BaumwoU'.Wevereien. S Destillationen, 43 Fabriken für elektrische Beleuchtung, '61 Mühlenwerke, 20 Eisengießereien und Maschinenwerkstätten, 30 Hochösen, s Walzmerre,z 44 CkSsabriken, 47 Oel,Raffinerien, 225 Wasser-Pump,' werke, 107 Bergmerke, S Töpfereien, 173 neue tl enbahnsttecken und 55 Straßenbahnen. ' y: E i nv be k a nnter Deutscher. der . ehemalige Professor der deutschen und französischen Sprache an der Hoch schule,! zu Mllwaukee, L. Burstall, ein Greis von 7 l Jahren, hat sich erschossen. Er war einer der bekanntesten Manner der Stadt und einer der größten Sonder- - linae. welche , in Deutsch. Athen aelebt . 9oen. äüoe elwa -u ayren war er j . . r. cn . ' .. .. mir, . t. . . ... i von Deutschland gekommen, und über seine 'Herkunft waren allerlei Gerüchte im Umlauf, besonders das, daß er ein außerehelictZeS Kind einer deutschen Schauspielerin und daß Kaiser Wilhelm I. sein Vaser gewesen sei. Er war ein cm . .... ' .r jr ... ivlann von außergewoynilcyeli Liennr nisten und . sprach u. U. deutsch, franzo Nlch, spantsch und englisch vollkommen fließend. ' Anfangs der 40er Jahre hatte ix sich an der Ersorschungsreise Aleran der v. Humboldts durch .Mexico, und Südamerika betheiligt, machte später den amerikanischen Krieg gegen Mexico und den ganzen NebelllonSkrieg mit. In Trov. N. N., wurde die, ser Tage der Grundstein zu der projek tirten deutschen VereinS'Halle gel?gt. Auf die Anregung hervorragender deutscher Bürger hin thaten sich nämlich vor einiger Zeit der .Männerchor-, der Sangerbund" und der .urnoeretn" von Troy zusammen, gründeten den seit her incorporirten Deutschen Hallenserein" und lausten den an Rioer Str., zwischen Congreß- und Ferrv Str., belegenen Platz an, auf dem bis vor Kurzem die Staats-Wassenhalle gestanden hatte. An der Grundsteinlegung betheiltgten sich die verschiedenen Gesang4 0 , m vereine, der Turnverein, owie nocd andere Vereine und Logen. Dem Grundsteine wurde l unter Anderem eine vom Secretar des HallenoereinS, Herrn Strecker, : verfaßte, Geschichte des , deutschen VereznswesenS der Stadt einvcrieibt. Die Festrede hielt Herr Werner Strecker, einer der Pioniere der Stadt, elcher der Hoffnung Ausdruck gab, daß die neue Halle, deren Bau- und Einrichtungs kosten sich auf mindestens $30,000 belaufen dürften, bereits im September vollendet werden und alsdann den Sängern und Turnern der Stadt eine bleibende Heimstatte gewähren möge. Oom Auslande. In Italien find kürzlich icht weniger als sechs Denkmäler für hervorragende Patrioten und Gelehrten enthüllt worden. Unter Betheiligung der gesammten Bevölkerung fand am S. Juni in Florenz die feierliche Einweis hung des MonumentS für Garibaldi. ein Werk des Bildhauers Zocchi, auf der Piazza Prato statt. Auch in Vercelli wurde eine von Francesco Porzio cesertigte Marmorstatue dieses NationalHelden, bei deren Einweihung der beliebte Schriftsteller Edmöndo de Amicis eine glänzende Festrede hielt, enthüllt; ebenso in Genua ein! uS dem Atelier des Bildhauers Frazzi hervorgegängeneS Standbild des 1373 verstorbenen GeneralS Nino Airio, der sich namentlich in den Kämpfen von 184849, zehn Jahre später alS Major unter Garibaldi und 1S6S im Kriege mit Oesterreich, sowie 1879 bei der Einnahme RomS hervorthat, in Torto.na ein Denkmal für die in den UnabhSngigkeitSkämpsen Gesal lenen, ein hoch gerühmtes Werk Odoarda Tabacchis, in Piacenza eine Büste deS 1767 daselbst, geborenen Philosophen und Statistikers Melchiorre Giooia, und in Venedig ein Broncemedaillo des Rechtsgelehrten Jacopa Castelli von dem Bildhauer G- Berlotti. Im Werk ist ein Kolossal-Monument für den Herzog von Gallier, mit dessen Anfertigung der Bildhauer Monteverde, mel cher auch die zum Geschenk für Kaiser Wilhelm gestimmte Büste König Hum. bertS gemeißelt hat.. betraut ist.. Das Denkmal wird , aus . einer vier Meter hohen Gruppe bestehen. Nach dem Entwurf hält eine Matrone, den Reichthum darstellend in ihrem linken Arm eine von Münzen übervolle Schale,, aus der sie mit der. rechten die Wohlthaten deS Reichthums auszustreuen scheint. Neben ihr Nehr dcr Genius der Großmuth. Im 'Vordergrunde sitzt' der Handel, zum Reichthum seinen Blick erhebend und auf 'den. ausblühenden .Hafen Genuas 'f t - f " ii ,' weiieno. , . j ; i ,, j. ' . ,:. --.il:-- ,, h,? '.- Ueber die Lebensweise des neuen Reichskanzlers schreibt der Berliner Börsenkurier: ?Bei ; Caprioi .rlmgelt man, ; wie bet anderen Sterb lichen", und man kann, ohne durch die früher i vor, dem ValaiS vsstirten Ge heimpolizisten, - die ' jeden Ankömmling Mir Argusaugen ' musterten, behindert zu erden, bls zur schwell' des ArbeitSzimmerS deS Kanzlers vordringen. Ob man, zu einer persönlichen Audienz aelangt, hängt von der Bedeutung . der vorliegenden Angelegenheit und von der dem Reichskanzler zur Verfügung stehenven am ao. utnn aprivl vowoyi tx jetzt dem Kasser seltener Vortraa bält. als iur Zeit, da der Kaiser im schlösse ' -;V ' t mmm I," , . (ilf;' ' ;; : . ; ., ... . .. ta ,'. n ; !:,i.l..i ;::.: w i::.'.," - .

(

liduic, natürlich jeden Tag von siüh bis spät angestrengt thatig. Der Reichs kanzler steht sehr frlch auf uns aibeitrt viel in den ersten Morgenstunden, in denen auch das höchst , einfache Frühste eingenommen wird. Schon um zehn Uhr, bedeutend früher, als diesem beim Fürsten Bismarck der Fall war, empfängt der Kanzler im Arbeitszimmer seine Räthe, die bei dem früheren Kanzler zu jeder Tageszeit, oft auch des Nachts zur Verfügung stehen mußten. Nach dem außergewöhnlich einfachen Mit

tagsmahl, bei welchenr der neue Reichs' ' ms. f r . jTT r w K . 1- r 1 jcanzur nur teilen K9etmqat ver iq hat, reitet derselbe einige Stunden aus. Bald nach der Rückkehr vom Sxazierrilt werden meist die amtliche Besuch: em pfangen. mit Ausnahme der Tage, an denen sich Eaprivi zum Kaiser nach Potsdam begkebt, dann kommt wieder der Vortrag der Räthe, den Schluß des Tages über verbringt der Kanzler, der Abend ab und zu kleine militärische Gesellschast bei sich sieht, beider ebenso wie bei Bismarck die lange Pfeife zu Ehren kommt, wieder meist in feinem Arbeitszimmr. Von den zwölf Fenster Front zählenden Gemächern des Kanzlerpalais bewohnt der Kanzler jetzt höchstens die Hälfte; der ganze rechte Flügel der Amtswohnung steht leer. Bekanntlich war das Palais dem Fürsten Bismarck zu eng, der, als er einmal ein Fest gab, scherzte: Heute habe ich den Finanzminister eingeladen, damit er sich davon überzeugt, daß ich zu eng wohne." Von den drei Sälen desKanzlerpalaiS wird jetzt nur der eine benutzt, welcher zu den amtlichen Zusammenkünften der Minister dient. Fürst Bismarck hat. daS Palais feit 1862 bewohnt. Den schönen Park, welcher bis zur Koniggrätzerstraße reicht, benutzt Caprioi seltener als Fürst Bis, marck, der zuweilen NachtS, von einem Geheimpolizisten und TyraS begleitet, jtch ergmg. Ein Korrespondent dej Spektator" in London, ein gewisser Chaplin, erzählt folgendes interessante, mit einer Henne angestellte Experiment: Er hatte einige seine, aber nicht ganz frische Eier zum Ausbrüten erhalten. Leider besaß er keine Brutmaschine und keine Bruthenne. Um sich aus der Schwierigkeit zu helfen, nahm er ein beliebiges Huhn, setzte es auf die Eier und hyptnottsirte eö, um es zum Sitzen zu bewegen. Das Erperiment gelang glänz?nd. Am ersten Tag nahm es eine halbe Stunde in Anspruch, bis die Henne in einen hypnotischen Zustand versetzt war. An den darauffolgenden Tagen weckte er sie kurze Zeit, um ihr Futter und Wasser zu geben, und schläferte sie in viel kürzerer Zeit wieder ein. Das Ergebniß war, daß von den sieben nicht ganz frischeu Eiern vier augebrötet wurden. Die Küchlein laufen jetzt in bester Gesundheit umher. tetn wohl selten vorkam mendes Ereigniß soll sich nächstens in Madrid vollziehen: der Verkauf einer Kirche. Der dem französischen Kultus dienende Tempel St. Louis deS Frangais fall nach Verständigung zwischen dem französischen Gesandten, demBischos von Madrid und den Lazaristen, die ihn bedienen, am 10. Junf veräußert werden, sei eS zum Abbruch, sei es, um seiner bisherigen Bestimmung weiter zu dienen. Man findet, daß der dabei befindliche Markt den Zugang erschwert und den Kultus beeinträchtigt, und will deshalb die Kirche in ein günstigeres Quartier verlegen, wie man es schon mit dem sranzösischen Hospital vor einiger Zeit gethan hat ; um einen Theil der Kosten für die neue Kirche zu decken, verkauft man nun die alte. Die Maßregel begegnet übrigens in der klerikalen Presse zahlreichen Protesten. Ein äußerst ra ffinirter Schwindel ist dieser Tage in Lausanne von einem Gaunerpaar verübt worden. An der dortigen Kantonal-Bank prüfentirte ein Fremder einen Check der Luzerner Kredit -Gesellschaft, welcher, über 130 Mark lautend, auf den Namen Wilkier ausgestellt war, zur Zahlung. TagS zuvor hatte die genannte Bankdie übliche Mittheilung aus Luzern erhalten, daß jener Check zur Zahlung präfentirt werden würde. Derselbe wurde daher anstandslos mit dem Zahlungsvermerk versehen und der Fremde begab sich darauf nach der Kasse. In dieser kurzen Zischenzeit hat derselbe mit dem Check, in kaum glaublicher Rafsinirtheit 'und Schnelligkeit eine Fälschung in der Art ausgeführt, daß der Check in Zahlen und' Buchstaben auf die Summe von zwölftausend Mark lautete. Da der Betrag, wie gesagt, ordnungsmäßig zur Zahlung angewieil war, so trug der Kassenbei amte kein Bedenken, dem Gauner die Summe von 12,00 Mark auszuzahlen Hinttther stellie es sich dann heraus, daß der Chrck augenscheinlich unter Anwendung einer chemischen Substanz gefälscht worden war. Auch ist inzwischen festgestellt worden, daß zwei Schwindler' denselben Koup einige Tage zuvor, am 3. Juni, bei der Baseler Bank allerdings ohne Erfolg mit einem Check der Kantonalbank in Zürich über 140 M dee in einen solchen über 20,000 Mark gefälscht worden, versucht hatten. -. De mPa,ris e r XIX. S i c le wird aus Petersburg geschrieben, daß der Gouverneur von Kurland folgenden Befehl veröffentlicht habe : Da die Juden Nicht Christen sind, leben sie rn der Finsterniß, kennen sie nicht das Licht der christlichen Religion. Es ist daher gerecht, daß die Juden alle Kosten der Erleuchtung und die Kosten für GaS in den Städten Mitau, Libau, Windau u.f. w. tragen, damit sie ihrerseits die Christen erleuchten. Es werden daher fortan alle Bkleuchtungskosten in den obenerwähnten Städten von den in den selben wohnenden JScaellten. getragen werden." Der Petersburger Correspon-, dent des französischen BlatteS bchaup-, tet, daß die Juden bisher nichts für die. Beleuchtung bezahlt hatten, waS wohl , . j i . . Nicht richtig ist. 1 In Tamsui wurde jüngst General Cheng Tze.-too nebst einem sei' ner Hauptleute hingerichtet. Die beiden Ofsiciere waren wegen Unterschlei fs von StaatSgeldern und Veröffentlichung falscher Misweise über die Anzahl der unter ihren Befehl gestellten Truppen zum Tode der Enthauptung vcrurtheilt worden. DaS Schwert des Henkers war so stumpf, daß es fürchterlich lange dauerte, ehe die Häupter der Aerurtheilten vom Rumpfe getrennt wurden. -' .

- '- ir - . - - i. -: -Siihi'JrH.'aiiiinijirriT-t..;:;!'!!:

; i" , ,' ' ,, ,i, 'i iJÖii;,;!;;:!!";'!!?

';?l:'t,:;:!;':":5-;t; ::- ' " ' -' ' - " . "'" ' 1 '.'s

Demokratisch. Couniy Ttc?rt. Clnk: John N. Wilson. Sheriff: ' Henry Langend erg. Vudttor: Thomas Taggatt CchzjMifler: Victor Vackus. Rekerder : Peter Carson. ?ormr: Dr. Frank Manker. Curvchor: Vnu l Julian. Touty - Commissare : 9. Distrikt : Michael H. Farrel. Z.Difinkt: FirmanStout. . Cnd nornchter : Napoleon B,Taylor. JameS M Harver. Plenp W. Bartholomew. CirkuUnchttr: Edgar A.Brown Crlmwalrlchter : Mil lard F. Cox. etaattauwalt: John Holtzman. Ligitlator : . . Harvey MathewS. H enry Thiene S. I. C. McC loS ky. JameS E.McCullough. Fred. Mack. yrdy-utscher Lloyo SSnlldaVsnLink Ü z nud U aß Kurze Reisezeit, g VMge Vnise, Snte vzeköZtignng 0IrRk ?., No. vowlwg Green in New vor? Q ler. Metzger, grenze! Bros.. 0eaeral.Vakntnr. JubiaLadelik. 9& i Carl PtagpjmfS - V,tZche - Wuch - HöMung! ZZo. t Oüb lUlsdssaL. veftellnuge nd WseU ans alle t 5n- und Anslade erschrillmden vkche ad Zeitschriften werden agenne b ptompi abgeliefert. Vln sb verlaus alter vßckp, OoelallAsSe unakre llMMMIll0WlMUlI .Die beUe Lluie zvlschenVwewQätl, DäTton, Toleäo. Detroit, die Seen und Canada. Indianapolis, St. Louis, Chicago, Hilwaukee, Peoria, Bloomlngton . Keokuk, dem W eftia und Nordveften. Schlafwagen In Nachtzügen und Lehnftuhl vage in Taaulgen, zwisqm Einetnnatl nud .obigen Städten. Tickets zu ve, kaufen in all,n Office m de Ver Staaten, Canada und Meriko. ZJ Rähen Information bei J. H, Hhlaud, Senl. Vgt., Toledo, O. Ä. tt. WeCord, Seul. Vzt., Ind'pl. Y.J. Rdem. Kor'Vä'rgtverst,-rUch. 3. Vaftable D. P. Toledo, Ohio. ? . H. WHMlesey, E. P.VDatztou, Ohlo. v.'kl. Higaw, S. V. V., Chattänoogo, Tean. I. S. Mason, KUH Paff. Vgt ueinnatt, O, I. P. S:oKh, X, V.A..Emciuuatt, O. V. D. Woodford, Vitt Präs. n. Senl' ge. . v. ekormick. P. So . XL. 0. 1. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. ,Dik einzige Linie wlt volliZSad'gen ZSgn nach' Dlromwg on ud P. ona, - mit Durch sahrl.iaggLs, nach HavptplStk:am ,V,Z. soii.luffe Arch DurchSch'ak' nv Bahn Suhl.W-ggk'us dia Dam Me und Cvieoyo, so sözoeUe Zeit wie , irgend ein andere Linie zu iedvAere Rate mach. nd ' Zöge om J"dlaavol:s Un'oa Vobahofe : Adtadrt, östlich eh nd : ?i0tta; 4 Vm. Ab ahrt, v"ftich p'head; 1 4 V. fit U t Nm, 1 2 0 Mittags Und 6 00. nknnft, döm Ov : t S5m;iIÖ 4031. Vakanft, vom Mßea 6 Zuftm, , i 40Bm, j! " s4Mmnvd ,o iöVm. ; ' T kgl ich. Vlle Zöge haben' die ' feiuften VnffetS, Schlaf nns RnZchnhl-OattNlS Wegen T cket und genauer La: kauft keadt an sich ach , t, H:n . AI und 44 Jackson Place, dem yauptewa.ange ' der Jadlauapolit Uuiou Station g'äeauber, oder an irgend ae Vge. tea der Lah. ' - r ; r; ' ac5ei42C-oüÜ (ff& taxaA Vewe es Log derbe auf anfraer! fam geraacht, daß obige Ha?e sich sehr gt,v, Vdhaltnng von Derfasmluag, Kränzchen, NlUhalwngen n.s.v. eignet und für solche Zvecke dWg zu letheu 13. XXu toesdt sich a die Ofliu N. M. i's ' ':-.-Tz U ''tX'tS' t :.i,fA:. -; , , Vk .'"KiVrllir..:,,,',,':''

WWW

. -fc..-n'artiK!.iB.S u!isiHii4.i:;!iiqjji;jj;i!i;,!:!!j

f 1 yn?:'lWM't'- 1 ' V : " : MM i i THE LAD! ES TAV0RITE NEVIR OCT tF ORDEIt, tt yPU desire tö zur, hru-lt a rwin knUedw. aU i-m rrt r s 'tCkrm-A ttFIfl U& VU( .AAif . j V'l ,4 IüV mm,prl'oes It ycucaint,s;ftri5 inr ajfernt, Writ airect tonec rmt aUlr& o jx-u Ixjtt NTMZ. feiHOESffiiG Kffl& WW.Ws n 6iCAW ..m & mm t'JWtt.HX ÄUAk I Ll .--i t.1 TMLOUIS. 5 T HSj? h?f"iHtpm1lil T Cfftttn ftr Zia,kUk Cf Oif. Ä'jir s ot ointugtt et Luzns I Die See Swe IKMeI (1 & bt l und oco&i Airifi " " II lese auSaezeichnete Yatz bßkSrdttZ Yaffagittt ach Claolnnati, OIotoIbik!, JBnlTalo, und sl&in Neu England StSMe . 1!i O O I a f tt a n n zsisch f,v; . JpdkauapoSkS tjttb MrV Mrrö ohne Älkagenwechskl Dirtttt BerdlnduJZ ach UZasonri, ArknnM, Tei&3, K&iti Nebraska, Colorado, C&Ufor

s BCTAT-PR rSj VIm Nil 1 1 fiMd kJiltk m-h j I ikjfrZCZ tl h U i illi X -S f l NLl'V . VS!Ai Y r?WvVI i MW'? ' !.H jr 4 'T 11 Jrt fV W r :Äfefeo y ei f mifiU m 1 U i Jj?KvJ i I Sr- fY-&,m:ifli'' I ur 4fev V M m zr f b 'ZG U 'tlPSÄ' mSS! 5lV! 1 kKWMHMZ t'v Jw." f T. T-.'Ijri v.l "! Jm- J?f 'hr&r I : fjmüzMi-ffa mii - 7 t V AOM h MwWM'chMÄZ M -hl 4 tßm&W'l iixIljfölV i Mr mMJ7rT ff PiYV-' 'JlAi i l' iiiirs -irLfA'

I III I :,'ffk-i E31r I

i ir PS

rüea und Ilexlko. ip. rM-K,!---. ''s

imt tOT XX&M terfide sich Utttn Ahn Snz ftttOK ttH st Tl 1 s- 44 :' t mmtW .lt. Hj

" V . vn .s,,l'r Ü I 1 1 h. . . : .1

W j Nfßhol, Ctn'l Oi5. Cftce v NtrstkttsekHk22Ztdlk WRDM ikm C7Docno!;-av Ottt U IU k2?Sk?t üRi bt?, Lkk Sstn

Ct. Xxxilo. taioaio! ULji- j

äs, , ,,iorp,,... Zprciahci;i i ?-&xcu9. Anrlxn tiene, - Oolo . racto Kow'IIoiilooJlloi;it. i

ootj cö C&liTox-zxf o ik. ' II Ool 04ettt CUfci ts iit 0?u ca fla r Cts$L OU Ctta

tt Ißtch oew 9affSttflt tpti Dffi Cffdrfl. , V ,1 :- - Ob Oit tun tla Mdr t t;;ijlea C ft, tia ejetfitM2 t oUt kgesb tfxt Gct l eiZttbaZUdMet, Bs2a, UsstnCU! tt , f)tirp. Ctf ei Xerlna JJ5la4 CeatuI f giiff u Zh,ng5, er.l 21 letl CtrM Zzx, . eui, 0fll,Ut.ZO,. . ,. f '0ßi ! ' SW tea iCt CO Mach UjTüreiile, AkvMs, Hernphla, Gn&t ooff, Atlant Bavn2iih, Jack toniae, IToblle aad Ven flftTI Cl t? tzsrtZeUhsft Z!k YaZagU ch SS, i, heU Jiszti za et sca. YsK!-, öchlcf- öititiÄi (S

;" - T w ' ... m ) Ä ; 1 !!; t I'UGAZ 11 1 . : , mi' " 1

thkazs Aus-isutiVZU ss jCfJis tornli - itj'f H v ;,, .. .. hj. in,-,, .;...:,., ,. , '; i.;i "'!. 'Uji, ,, 'TiiiÜK" t

eziUM HMsWkhZM . -:-1 i;ötixitts;:isglt iu ist isst 1 - O- -- "'MäiUi'jBfc ;"- 'i;:iii:i',J1i. .. - ' p mW! . in, Sa S. "931. M. mm CI. XX B.CrtrlaBi"

U 'SÄS

AMUV.,r Mqtnf l ' f 0sftat d sitttll zwü ! I 31. n 1 C 1 1 1 Gtnn Gacfl, Ciamii, cSSltiM: 3 11 m, a 11 t. mmn ant, lHM d t

Di e (tvaQc iCl-i!;:!!''-."

P MiB tt J I I I ! "V u.iürl'ifeiiJ "i'i f f" r-ftif" f -: -l

i - ;l- ss'.'-u i:i M.. ,ai.i..-'.. 'iüi, . r OMOOGTO Qt. .XÄixUiÄ

t

niuiDiirrr. tnnnin i pt. Xionio Balixi, : ; .f 4tiUui?iiiUiUtitM4 ' l' " -'tlJl Odt DcO, Nord un$ Düö.

mrlmi " - "iiH

. ÄÄfHj,!

..... ." , , ii yr.. i w -

'uaBiiugntui )m$ l -, täm W:M

-MS!ll!l -ltii!-;!!f"Hl!.i. ''Ü nii, ! : -"' .t:Ar;it

bQ?onitf 'Ott5lnp::iiv S,55fe3SSÄc?f, iia ,:, $mHttaburg, 1 ''Harrisbiirtf, MüMMi WKlünsslon, .lliMelittÄH-. Z'U'Sllrina,A tCtodaÄtPC Indlinspollt; ßt. lini Chi- f - cago andliotxIsTÜla. ' ! CU CfrtHiif k ()U ODt Mttn wa ; tte AK VY erntet; i -fttUm nhitiit AZ tuUtmt CitttJIirsntiWul Cf:ilixs u4m,

Kwni wi fc; ' f. s. i V. U. WCttB, S1 V. Ci L?t,x.n. S 3 Bf n 1 8 r g. jtt, YM,, y, 2 rn 0. n 1 1 1 t, Ctttl CJtjt. CelirUi, O. c, & o i;i ,ct r-z. ech t-Ci, . f " i "MV WlmMS& Ss-S-M IS:l!

i i n .i i

m $ ii'A 6 i

fi. :f I J

14 "

M M i-

?'!lpf;ih 57

B ' r

H !

'Plfi;?1! 1 1 TlffiV y$im , ä.':!' li ''''T-'vr 'V " w 4 , p iii'!p!":'::.:;i. .iS.

. :f: ! 1 ; 1 M f.)

h y T ß p .1: i -Jft fm -i i :f ;; ; IjpjiSf,

; i t.

'ii'i! ikX

..; m 1

I1, !'! !;::!:':!: VtiSX y, ä ' : Tiü Mn:riAi miHiafr) .;,:..." ' : ;"vHi 'Sisdiä,!!;:'-,

.s' - t f J , .-HM ..'iVM'ÄÄ

. i '

-:r

m. : - '