Indiana Tribüne, Volume 13, Number 284, Indianapolis, Marion County, 1 July 1890 — Page 3

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Werden sicher geheilt durch Sf Jalioljs OcL 30 Jahre gelitten. Hr.D. M. Nerick. EoNstantink, N!ck.,be- ' 'richtet, deß e? dreißig Zädre an Cchmerzm .'W Rücken gelitten Hz. ' e nnd fte-weil für 34ttt gezsunZm w sA Oell tu S2:es. Et brsÄ e St. Zaksbs ' Okl ad övU(ta :H!M'5f ? i ii, ;i Bfil Jahre gU'ten. Z3.JM,,NM3., JH l!:t22.Äabre an SchAerzm, 'im stopfe, die iA 2irt 1862 , durch rineu Sonnen ,. .stich veranlaßt urden. Ich war hällffg ge wuAsea da Bett ii hüt und ana&eri te nur so! Staude mir zeitweise Linderung zu rnschsssen. Ich gebranntevor 4 Jahren St. ZakoiS Oel und wurde dauernd geheilt. -.SöW'lB.SHiplsr, Faragou, Znd. Litt zwet Jahr a Schmerzen in der Gelte. Zg.Vuqust.ISSS. Zsei Zahre litt ich n deftigen Schmerze irt der Seite. Nickts brachte Linderung bis t& einm Versuch it St. Jakob Oel machte, tstl&ti mich bauernd heilte. V. Lem on, V. M., Ms?ssd, KanK. $nll 50 Cent? ; in gUm patheke ijtleiu Tht CHARLES JL VOfiELM es I tRtaon. UL Dr. August König's ö Hamburger Q ist ein gemj VeezJzIZcheS HeUmZttel gege Velchwure CchnlttwHen, Sricl und VrkiV tottritt, Frßder, PÜSerßen,etc. 25 Cti.fcttJ Vackel. In aÄe Apotheken l habe. THI CKAXIES A. VOCELER CO.. Brtinm . Hl. irc A Schwache Männer, ercheibrevokleVranneSkrastundElaMittitde (Stiftet wieder zu lange ansche, feüttm lcht versäumen, den ..Juaendkreund" Zu lesen. Da Bin vieifn iranirnafa)nirTi CTianicric, tflQlli t ausarnaneic mm it utiaiug 06 in nru Hettveesakren. wodurch Tausesdeinnerbald rür ,estn Zeit ohne VeruZsstZru, von Geschlecht, r?ankhl,n nv den olgen her Jugend, tctttfetfl nESllnfel tkTkistf'l! mit'. Pv.lf. rsahre ebensg einfach atl HClf . Jeder seiei,eer ' - v 9m m nrii. t-qiat ucnii tu fctarapf uavJyr Btrsntml du Such versiegelt Kneo ttaescht , ha uVtivat SlwlK Uv ii .e! SSWeAZl.EtrKk -r-rz'z?' K.V. Vtf. L 1j s)ltee. Sas 0eöe QÄC lZSfSW 5 I 23nit 6i ciit EvuxgKyach taafen, Vttkaufen tote

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Ueber dem Mgrund !

Roman bo Neinhold Ortmann. (FoktskSUNg.) Wie? Sie Mren nkcht die Gattin Thomas Rochaus f Ja, wer sagte nur denn, daß er feit ehreren Monaten verheirathet sei?" Man hat Ihnen die Wahrheit gesagt, mein Freund! Aber die Gattin, welche er heimführte, war eine reiche Erbin, nicht dle bettelarme Tochter eines mit befleckter Ehre gestorbenen ManneS, nicht die Schwester eines Selbstmörders, welcher dem langsamen Foltertode durch die Schande das rasche Ende durch eine Pistolenkugel vorfezogen." Melr noch in dem Ausdruck, mit elchein diese Worte gesprochen waren, als in den schrecklichen Thatsachen, welche sie andeuteten, war etwas fo tief Erschütterndes, daß Jmmenhofen sich unmöglich mit einigen landläufigen Ausdrucken des Bedauerns abwenden konnte. Er reichte der Tiefgebeugten seine Hand und sagte mit all' der echten Wärme, die seiner Stimme einen so innigen, zu Herzen dringenden Klang geben konnte: .Ich verstehe wenig von dem, waö Sie da gussprechen; aber ich sehe, daß Sie bekümmert und einsam sind. Wenn Sie eines Freundes bedürfen, so seien' Sie versichert, daß Sie ihn in mir alle Zeit sinden werden!" ! Einen Freund?" wiederholte sie bit ter. .Sie müßten mich zuerst glauben lehren, daß es wirklich etwas wie wahre . Freundschaft auf der Erde gibt. Aber gleichviel Sie haben ein Recht darauf, zu erfahren, wie mich das Schicksal für den verhängnißvollen Irrthum bestrafte. mit einer Lüge die Ehre meines Hauses retten zu wollen! Und lanasam an seiner Seite dahinwandelnd erzählte sie ihm rückhaltlos alles, was sich bet dem Xod ihres BaterS und nach demselben ereignet hatte. Sie beschrankte sich meist auf dle nackten Thatsachen, die ja mit so furchtbarer Beredsamkeit für sich selber sprachen, und eS war kaum eine einzige wirkliche Unwahrheit in allem, was sie sagte. Aber jene schauspielerischen Talente, die ihr dereinst bei ihren klemen Koketterlen so trefflich zu Statten gekommen waren, hatten sie auch im Unglück nicht verlas sen. Wer sie jetzt hörte, der mußte un fehlbar zu der Ueberzeugung kommen, daß sie m allem, 'was sie unterlassen, keinem anderen Gebot gefolgt sei, als demjenigen der lautersten Kindesliebe, daß sie ohne jedes eigene Vergehen zu einem beklagensmerthen Opfer fremden Verschuldens geworden sei. .Als man uns meinen Bruder mit zerschossene? Stirn in's HauS brachte," endete sie ihre Erzählung, .fast zu glei cher Zeit mit jenem Briefe, in welchem der Oberbaurath Nochau erklärte, daß er unter so bewandten Umständen auf jegliche Verbindung seines HauseS mit dem unsrigen verzichten müsse, da bedurste ich wirklich meines ganzen Muthes, um dem Beispiele WalterS nicht zu folgen und die Last dieses zerstörten Daseins noch weiter zu tragen. Aber ich blickte auf die arme, gebrochene, fassungslose grau, die um alles betrogen und von Allen feige verlassen worden war, und ich gelobte mir mit einem heiltgen Eid, daß ich an ihrer Seite bleiben wolle, wie auch immer sich unser künftiges Schicksal gestalten möge. Wohl noch Keinem ist es so schwer gemacht word?n. einen Schwur zu ersüllen, als mir.' Ein körperliches Leiden, dessen Keime schn längst vorhanden waren, dildetesich bei meiner unglücklichen Mut ter mit solcher Schnelligkeit aus, daß wir an eine Übersiedelung nicht henken durften, und so mußten wir mitten unter diesen erbarmungslosen, schrecklichen Menschen den Becher der Schande und der Erniedrigung auskosten bis zum letz ten Tropfen seines Bodensatzes. DaS Haus mit all' seinem Inhalt wurde ver kauft, aber der Erlös würde nicht ge reicht haben, wenn nicht der edle Fürst unseres Landes auS seinen eigenen Mitteln großmüthig die noch fehlende Summe gezahlt hätte. Seiner Gnad haben wir eS denn auch allein zu danke, daß wir unser Dasein fristen können, ohne die Mildthätigkeit unserer Peiniger in Anspruch nehmen zu müssen. Mn Mutter, welche durch eine stetig weitergreifende Lähmung an den Krankenstuhl gefesselt ist, bezieht auS seiner Privatfchatulle ein Gnadengehalt, daS uns bei der gebotenen Bescheidenheit unserer Anspräche hinreichend ernährt, und mir selbst ist für den Fall ihres TodeS der Eintritt in ein Altjungfernstift fxeigestellt worden, hinter dessen Mauexn mein Herz ja wohl Ruhe haben wird vor allen Anfechtungen uud Stürmen deS Lefc. Vw Wenn sie den Grundton ihrer langen, traurigen Erzählung nicht ohne Absicht llchkeit auf eine wehmüthig ergebene Sentimentalität gestimmt hatte, so war zum Schluß die natürliche Bitterkeit wledcr rn ihrer ganzen chars zum Durchbruch gekommen. Jmmenhofen gönnte der hänlichen Empfindung, welche in ihm dadurch geweckt wurde, keinen Raum in seinem Herzen, denn diese Geschicke waren ja in der That so unsäglich traurige, daß sie sehr wohl das edelste Gemüth verdüstern konnten. In schlichten, vom Herzen kommenden Worten sprach er ihr seine Theilnahme auS uud wiederholte das Anerbieten seines freund- ; schaftlichen Beistandes, st? bald wnd sa oft sie dessen bedürfen wurde. Wanda ging jetzt schweigend neben ihm her. 'Sie hatte keine Erwiderung auf feinen warmherzigen Zuspruch, aber als sie nun die lange Baumalln hinter sich hatten, welche von dem Friedhofe zur Stadt führte, und als die ersten Häuser in unmittelbarer Nähe vor ihneu auftauchten, blieb sie plötzlich stehen. . .Hier müssen sich unsere Wege schei, den, Herr Jmmenhofen sagte sie beinahe herb. Sagen Sie mir, nach welcher Richtung Sie sich wenden ollen, damit ich die entgegengesetzte wählen kann. Befremdet und gekränkt blickte er sie an. .Womit habe ich daS rndient?" fragte r, .welche meiner Aeßerungen hat Sie gegen meinen Willen so tief be leidiat?" " -

Sie schaute starr vor sich Yln ,'unv schüttelte verneinend das Haupt. .Sie haben mich nicht beleidigt, sondem Sie haben viel mehr Güte gegen mich gezeigt, als ich es nach allem Äoraufgegangenem evvarten durste. Aber ich würde Sie für 'drese freundliche Theilnahme sehr schlecht belohnen, wenn ich Sie dadurch in Mißcredit brachte, daß die Klatschbasen der Stadt Sie in meiner Gesellschaft sehen." .Ist das der Grund?" rief er vorwurfsooll. .Nun wohl, so erbitte ich mir als eine besondere Gunst die Erlaubniß, Sie zum Hause Ihrer Mutter führen zu dürfen. Er reichte ihr mit ritterlicher Verbeugung seinen Arm, und während sie mit einem kleinen, vielleicht etwas affectirten' Zögern ihre Hand auf denselben lete, traf ihn zum ersten Male auS ihrm rmnur noch schönen Augen , einer jener Blicke, Wie, sie dereinst . sein Blut hatten in fieberische Wallung bringen können. Aber diese. Blicke hatten jetzt ihre Macht über ihn verloren. Statt ihm Genug thuung oder gar Entzücken zu bereiten, that es ihm weh, zu sehen, daß sie die alten Gefühle in seinem Herzen vielleicht noch nicht ganz erstorbin glaubte, und baß sie seinen Anerbietungen darum wohl eine andere Deutung gab, als sie verdienten. Der Weg, den sie gemeinsam' zurückzulegen hatten, war nicht allzu weit. Vor einem kleinen, einfachen, aber nicht unfreundlich aussehenden Häuschen blieb Wanda stehen. .Dies ist unsere bescheidene ZusluchtSstätte," sagte sie. .Und da Sie nun doch einmal trotz der alten häßlichen Erinnerungen so viel an mir gethan haben, erden Sie es mir schon verzeiben müssen' daß ich kühn genug -bin, Sie noch um ein Weiteres zu bitten. Meine arme Mutter ist so verhärmt und verbittert in ihrer Verlassenheit, daß eS wahrhaftige Arznei für sie fein würde, einen Menschen zu sehen, der uns nicht verachtet, eil wir arm geworden sind. Begleiten Sie mich auf ein halbes Stündchen hi, a if. Ich verspreche Ihnen feierlich, daß Sie durch keine Bitte, wiederzukommen, in Verlegenheit gesetzt erden sollen!" Jmmenhofen würde daS Ersuchen aßgelehnt haben, wenn er eine Möglichkeit dazn gesehen hätte. Es regte sich etwas in ihm, daS ihn warnte, seinen Fuß in dies Haus zu setzen; aber' er war zu stolz, einen Vorwand für eine Weigerung zu ersinnen, und so folgte er der Voranschreitenden ohne sichtbares Widerstreben. ' Er fand, wi? er eS nach WandaS Er zählung allerdings nicht anders hätte erarten können, ein recht dürftiges Helm, dem der Stempel der Armuth um jo unoerkennbarer aufgeprägt war, je mehr sich hier und da das Bemühen äußerte, durch einzelne Gegenstände von flitterhaftem Ausfehen den kläglichen Anschein einer gewissen Eleganz zu erzeugen. Wanda selbst mochte fühlen, daß deut Besucher dieser letztere Eindruck nicht entgehen könne, denn als sie daS erste der Gemacher, eine Art von Empfangszimmer durchschritten, sagte sie,' indem sie auf zwei schlechte Oeldruckbilder in prahlerischem, gepreßtem Goldrahmen deutete : .DaS sind jetzt unsere KnauS und Acdenbach, mein Freund ! Die Unglückiichc, haibgelähmte Frau da drinnen hat noch Phantasie genug, sich durch den Anblick solcher Herrlichkeiten zeitwillig über ihr Elend hinweg zu täuschen." Also um ihrer Mutter willen duldete sie dies Schaumgold, das ihren Geschmack und ihr Feingefühl doch stündlich auf'sNeüe verletzen mußt! Immer fester mußte angesichts solcher kleinen Züge Johannes JmmenhgfenS Ueberzeugung erden, faß er ihr schweres Unrecht gethan, wenn er sie jemals für kalt und herzlos gehalten. Die Prasideutin schien in der Thal

och erfreut über den unerwarteten Bech, und Johanne ar ein wenig ertaunt. als er nach der Nennung fein Namens nicht wie ein Fremder, sondern le ein guter Bekannter egrußr uroe. Die alte Dame zeigte sich nicht nur mit den früheren Vorkommnissen, sondern auch mit Jmmenbosen'S gegenwärtiger Stellung und mit dem Zweck seines AufenthalteS so ohl vertraut, daß er nothwendig annehmen mußte, eS sei an dieser Stelle in der letzten Zeit öfter von ihm gesprochen worden. Im Uebrigen aesiel sich die Präsidentin vornehmlich in bitterm Klagen über ihre so traurig veranderte Lage und sie schonte dabei den todten Gatten mit ihren Vorwürfen sa wenig, daß wiederholt Wanda'S mahnende Blicke einem allzu heftigen, für das .Gefühl des Zuhörers verletzenden Worte vorbeugen mußten. Jmmenhofen konnte sich bei diesen Unterhaltungen nicht recht wohl fühlen, aber seine Absicht, nach Ablauf dar auSbedungenen halben Stunde wieder zu geben, wurde dennoch vereitelt. WandaS gelchickte Hände hatten an einem Seiten tisHchen den Thee bereitet, und es wäre unhöflich gewesen, den dargebotene j Imbiß auSzuschlagen. So verging noch eine eitere Stunde, während deren sich ( Wanda lebhafter als vorher an dem GeI sprach betheil'gte und de dem Jnaemeur I darum minder lang und peinlich dünkte. Waren sie doch zuletzt m ihrer Conoer, sation ganz auf einander angewiesen, da ein sanfter Schlummer die Augen der Präsidentin geschlossen hatte. Sie mußten ihre Stimmen dämpfen, um die Schlafende nicht zu stören, und es ergab (ich von selbst, daß Wanda um deS beferen Verständnisses willen ihren Stuhl näher an den felnigen rückte. Obwohl ihrer einstigen Beziehungen mit keinem Worte Erwähnung geschah und obwohl die Macht der schönen Auge auf Jmmeshafen roch immer ebenso l'naSloS blieb wie vorhln bei hex Heimkehr vom Friedhofe, gewann ihr Beisammensein dadurch doch naturgeräß einen vertrauteren Charakter; und e5 war wohl begreiflich daß Wanda verwirrt und errjöthend in die Höhe fuhr, als plötzlich eine fremde Stimme .Guten Übend!" wünschte. Sie hatten Beide daS Eintreten der alten Aufwärtrri überhört, und sie hatten auch auf den Lauf der Minuten nicht geachtet, denn ein Blick auf feine Uhr belehrte Immendosen, daß e5 nun in der That hohe Zeit für ihn fei, sich zu empfehlen. Da eS im VsrzuNmer und ans der Stieae dunkel war. aeleitetel ibn.Wanda

i den, daß sie dieS nicht der Aufwärterin Überließ, obwohl sich dieselbe freiwillig bazu erboten hatte. An der Hausthür bot sie ihm zum Abschied die Hand. .Ich rufe Ihnen nicht zu .Auf Wiedersehen!" sagte sie, .denn ich bi des Versprechens eingedenk, welches ich Ihnen vorhin gegeben habe, und ich will die Freundlichkeit nicht mißbrauchen, welche Sie uns heute erwiesen haben. Wird t r t l . ff t t r 000, ,Rn m rmnenmz n imt .''W.'?. jcuuici uujtiu viuijurnvcu uuq x;ijc5 senheit erhellen. Und damit gute Nacht, mein Freund, und alles Glück, das Sie nerdieuen ! " Die Thür siel hinter ihm zu, noch ehe er ihr hatte eine Antwort geben können. In tiefen Gedanken, kehrte Jmmenhofen in fem Hotel zurück. Vie beinahe träum ÄftCw rlt3&lii?lC icl JJj1 rhn dich auf daS Tiefste. Alle ,ene ."Kl" f. - . . r .r , Dlnge, dle er für ,mmer abgethan unv begraben glaubte, waren wte durch eln Wucker d kb.d,g geworden und er sah sich aussNeue ,n eme fast ,nttme Bez,ehung zu Personen gebracht, deren Mm M . . M4 . M KltlMk.M tmm rfl.HlkH V. VVy VV - Mfk.t.ij WIMHVH dem Buche seines Lebens gestrichen wähkte. Freilich hatten selbst die lebendkgsten Erinnerungen an das Veraan-, ?ene keine Wiederkehr jeneS süßen NacheS zu erzeugen vermocht, der einst in Wanda LoßbergS Nähe seine jugendlichen Sinne gefangen genommen hatte! Auch wenn er sie in vollem Glänze ihrer gei ftigen Seeönh?it gesehen hätte, würde sie oas Bild änderen nicht mehr überstrahlt Hsd5.idiz r nicht mit leicht erregter Phstttssie dkZ Jünglings liebte, son, dern mit Uz tiefen Liebe deS gereifte, wohlerfahren v: ManneS ! ES , erschien ihm thöricht, 11 und Elionor auch nur in emeu V kech zu einander bringen zu wsta, vth öaS aufrichtige Mit gefühlt trelch? .' er der unglücklichen lochtet des PrLz ?nten widmete, unterschied" sich m nichk der Theilnahme, die er auch für iitK- Mann in ähnlicher Lage gehabt haSenisürde. Er war nicht WeS gewesen, seinen Besuch in dem klM n Hause zu wiederholen; aber alS b:? Abend deS nächsten TageS heranlaßt, riuese er doch wieder schwankend in seinf'Zntschluß Welche andere Deutu.lg können denn die beiden Frauen seinem Ferieiben geb., als die, daß er sich wirt emeS Umganges schäme, und schs Gedanke emer L - ' - lIu2iiL' ... I solchen Annahm? ,rs: 1 ' machte .ihn errathe. Er schalt sich wegen seiner Zweifel undnbar, denn auch Wanda hatte sich ja ' k l" emer Zelt angenommen, als . Z.eS sich von ihnabwendete und mlt Deri.lchatzung au ihn herabsah.' Nch " selb rech zum Bewußtsein beck ßmmtn wa waS er that, besa-V- A ' af von oer amen wiitn'- t8'' . . . .' -Hil 1 -.SIll - nen. und nie Tut f 5T?t. Vki frt ttftA fir i Vt. K i; ! DC WbM, vtv ty vvp ".im J tStN' s!? tet habe. Sie begrußti er Jt. M e . i. i.,t( ' i usorua so oemulylger zv r j . sich bei der Erinnerung an dm schlossenheit doppelt beschämt fühlte. MzS oer Abend verlief wie der oorhergegangene verlaufen war. Selbst der Schlummer der Präsidentin stellte sich um die nämliche Stunde wieder ein," und wieder mußten sie erst durch das Erscheinen der Aufwärterin, welche diesmal freilich be scheidentlich an die Tyur gettopst hatte; daran erinnert werden, haß es Zeit fei, auseinander zu gehen. Es war ImmenHöfen diesmal schon als etwas ganz Na? türlicheS erschienen, daß ihn Wanda gebeten hatte, ihr bei seinem Wiederkammen ein Buch mitzubringen, von welchem zwischen ihnen die Rede gewesen war, und allein um dieses BucheZ Willen hätte er am nächsten Tage dem kleinen Hause nicht fernbleiben dürfen. So wurde für die weitere Dauer seineS Aufenthaltes in F. auS der zufälltgen Fügung deS einen Abends eine ständige Gewohnheit, die ihm keine eigentliehe Freude bereitete und die ihm doch auch nicht lästig siel. Wie weit er sich aber mit seinen regelmäßigen Besuchen in der Wohnung her Präsidentin nach der Meinung der ehrsamen Bewohner von F. bereits vom bestimmt orgeschriebenen Pfade der sogenannten guten Sitte entfernt hatte, da sollte ihm plötzlich aus eine Weise klar werden, die ihn in wirkliche Bestürzung versetzte. wommna solgt.) A m 18. Januar 1889 e M' osing König Humbert von Italien mit dem Poststempel Perugia einen anonvmen Brief mit einer Todesdrohung. Die sofort benachrichtigte Polizei war jedoch nicht im Stande, den Urheber zu ermitteln. Erst im Juni gelang eS ihr. durch einen Vertrauensmann einer sehr verdachiigen Conespondenz auf die Spur zu kommen, welche zwischen den Post' stationen Aoenza und Perugia feit geraumer Zeit aussiel. Die Hauptadresse lautete: Vinzenzo Calzani. Wenig spater wurde unter dieser Adresse in Perugia ein mit dem Inhalt Tinte declarirtes Packet festgehalten, in welchem sich bei genauerer Untersuchung Dynamit vorfand. An Stelle des Adressaten Calzani, der drei Tage vor der Ankunft als Tramwaykutscher nach Rom gegangen war, vräjentirten sich dem Postamt zwei Barbiere, um daS Packet zurückzuziehen. Mehrere Polizeiagenten nahmen hierbei ihre Verhaftung vor. Als Absender wurde ein gewisser Luigi Pedroni ermittelt, welcher ebenfalls zur Haft gebracht wurde. Sämmtliche Belheiligte besinden sich jetzt in Rom in Untersuchung wegen eimS gegen König Hum bert geplanten Alt ntaies. AuS den bei ihnen mit Beschlag belegten Papieren geht hervor, daß das übersandte Dynamit zur Herstellung einer Orsinibombe benutzt werden sollte. UederdieS gilt alS festgestellt, daß seit Jahren alle Angeschuldigte der anarchistischen Partei an' gehören. Auf den Ausgang des Pr cesses ist man allgemein gespannt. . So Mancher ist nur erha öen über den Tadel der Menge, aber nicht über deren' Lob. " . - Verlangt MuSö' .Yefi Havanna CigarS".

mit einer Kerze hinaus; Er "mußte eS als eine besondere Auszeichnünq empsin-

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Deutschlands Industrie und tU . MeMnley.Bill. Der Werth der deutschen Ausfuhr nach den Ver. Staaten ist in der amtlichen Statistik vom Jahre 1888 im Ganzen uf 236 Millionen Mark beziffert. Darunter entfallen 63 Millionen auf die Ausführ von Seide und Seidenwaaren, 26 Millionen auf Wolle und Wollwaaren, 26 Millionen auf Baummolle und

Vaumwollwaaren. 18 Millionen au tr . t-,- . Drgrie und Frbmn. 14 Mil. linmuf Eisen und Eis.naen und 14 Millionen auf Leder und LederWaaren. Aus Vorstehendem ergibt sich, daß bei Weitem die Hälfte der deutschen Ausfuhr nach Amerika auf die Textilindustrie entfällt. Gerade diese Industrie wird aber auch am schärfsten durch den neuen amerikanischen Zolltarif betroffen. So er- " 53t ts ben 3oa für Seide von 50 l?e. fr, mtt tr ,.r. t - i f v. wu v u . tut vv nm Waaren wird 3 mal der Zoll auf rstclassige ungewaschene Wolle und 40 t. om Wmh erhoben, wenn der , Wollwerth bis zu 40 Cents das Pfund . beträgt; ist er hoher, fo m,:k sie Waare i . ' ' vierfachen Rohmollzoll un . ZMertK frxiri&t'n (?r..S,rV ' ,vom Wolle fund und ' 7 w j VVUV ( li . Waaren, Borten und w. trugen bisher 30 Cents da' ö0 pCt. vom Werth, kür .a sollen sie 75 Cents das Pfun und 60 pCt. vom Werth zahlen. Wejond schwer ab nnro vle veutich, Wa:. durch den Tarif gescb land hat im vorigen Staaten 52.294 ;rr wollwaare ausqckühr iollenindustrie gt. Deutsch, nach den Ver. entner Baumarunter4l,vvö Doppelcentner Skr um waaren. xQtt .sheriaen ameriletzteren konittkn an kanlschm Zoll 'anlfchm Zoll vi-n 40 Hroc. nur durch ie billigen dutschcn Strumpsarbeiterd löhne trag'. Baun'wollstrümpse, die namentlich achn n ch der Union auSführt,, hatt run Zoll von 40 pCt. bisher zu Künftiq werden diefelven v.: t einen Str i in foUitp hm Äerthzoll auch noch gen müssen und zwar ci erung: Ta5D'ivr'Zu. lii zu.ö'' i oa6t i.;. i . tX il 20 . u. 20 pEt. vom Werth. ? SO . . m m . . Xv 40 . . 40 . . ! ton X Toll ii klder 3 S':-L :: 9iaatmacnfyal i.i 3 ' . . 75 , ,) , , u mh & 4 all. 50 - . 35 . ''S in Bezug auf die vorstehenden Z,iN::k. i,:. fs4.nfjt. rrt " : r:t v m' KV Vlc ("imw5 vy51"1" ld Meerane) und thüringische .irrn ....'. 1 st2t.i. ? r I der . ?r . t (iunjic jcito(cn, ytacD fach" schen Gewerbezählung vom , iO tnrtV.n n V. fXRf.M v"Vf ntlij v ... vv uttcii p'ferti .,nd Strickerei 75,837 Arbeitsch tiz. Auch die deutsche Spielr?l l. ..-. . . .... t ( iroujmc roiro ourcy oen neuen ' UUuif außerordentlich benachtheiligt, lcht minder die Eisenwaarenindustrie .5Zollttqen). So werden die Zollsätze - :.'if S Leeren von 35 auf 45 Procent er ö die auf Messer um 75 bis 100 Vrod. Für Svielwaaren beträat die l '. urdnttiin cn Ulf Te cr-- er? .. ti:it Nnr,,sss.'.. .tK -5k nV "2 fcy'y"3 "V i i Puoocri l cr tl t c A . V VViXlUUHULlLULlll Li II II II 1 I rll II II II J ij - -vvwarv anwaaren zu verzollen, anmit 60 Proc. Der ErArtikel ist aus Thüringen (rn'rt' rm i zvctulonen wtaxt zu oe ft .5 a.. ..'iackt. welckeS nur SS Nr'. KaÜ,n V,k,fl" I MHIWSUIC4H Ull will; ob dieses die Genehmigung erlangt, ist sehr zweifelhaft. Deutschland verkauft nach Amerika auch für 3j Millionen Mark Hopfen. Der neue Zolltarif will den Hopfenzoll (3 Cts. auf das Pfund)-verdoppeln. Dazu kommt nun noch in Betracht, daß die neuen Wertzölle nicht nur von dem eigentlichen Werthe der einzuführenden Waaren, sondern auch von den Frachtspesen und Verpackungskosten der betrefsenden Sendungen erhoben werder sollen. In einzelnen Jndustriecentren Deutschlünds. namentlich in Thüringen, ist eine förmliche Panik in Folge der McKinlev' Bill auögebrochen. Vom Congostaate. Der General-Gouverneur des Congostaates, Herr Janssen, ist von einer Reise von dreizehn Monaten nach Brüssel zurückgekehrt. Er behauptet, auf seiner Inspektion des Staates überall große Fortschritte gesunden zu haben. Der aroßte bestehe darin, daß der Neger sich fast durchweg an den Weißen gewöhnt habe, gern in seine Dienste trete und von ihm zu lernen suchen Ueberall vollziehe sich der Handel ohne besondere Schwierigkeit, da die Schwarzen nicht mehr blos nach den bunten Tuchen und Schmucksachen bkgierig sind, sondern auch nützliche Gegenstände zu kaufen wünschen. Der Elsenbeinhandel verursacht nach Herrn JanssenS Mittheilungen keineswegS solche Verwüstungen, wie Stanlen glaubhast zu machen gesucht habe. Bei vielen Stämmen schätze man daS Elfen, dein gar nicht und gäbe es für einen lächerlich geringen Preis her. Bei anderen, welche den Werth der Waare kennen, würden die ZShne'so sorgfältig verborgen, daß die Araber nur selten von dem Reichthum mancher Dörfer Kenntniß erhalten, also keine Ursache zu Angriffen hätten. Janssen fand übrigens einen Stamm, der sich mit Erfolg der Araber erwehrt und einen Posten der Sklavenhändler gänzlich aufgerieben hat. Sechzig haden wir gegessen," erzählten die kriege, rifchen Neger und bedeuteten dem Weien, sie würden eö mit ihm ebenso machen, falls er ein Feind wäre. Am Arumimi und Jtimblri sah der Gouverneur lange Waldhörner auS Elfenbein. Dieselben dienten zum Depeschiren. In ähnlicher Weise wie die Kamerunstamme durch die Trommel, laben sich jene Neger am Arumimi vermittelst deS HsrnrüleS einen rasch functionirenden Telegrammdienst eingerichtet. Janssen ltstatigte die Wahrnehmungen StanleyS, daß das Land reich fei und nament sich große Schätze an 5tautschuk besitze, er bemerkt aber auch, daß der Staat arm sei und ai? Zeit nicht einmal die Mittel habe, die Anzabl der Congodampfer zu vermehren, um dem Handel eine größer, Ausdehnung zu geben. Unbescheiden. Client (zu einem Ncchtsanwalt): .Aber so aö l Müssen Sie meinen Proceß in dritter Instanz verlieren!" Aber, mein Lieber, sind Sie unbescheiden l Genügt eS Ihnen denn nicht, daß ich ihn in zwei Instanzen gewonnen habe i

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Großen Sheriff's - Werkauf!

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