Indiana Tribüne, Volume 13, Number 284, Indianapolis, Marion County, 1 July 1890 — Page 2

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Ändisna Tribüne.

vrZcheiut und Sonntags. SU UgttH .libSn Irttt durch KXÜfiirl5 StntI p Woche, li GtnntlCrtlfttt 9 Ctntl f u WsH. Oiikt infammin li U ist Gn,,xgU. Vs tZchi f nani,hln 18 M JaSr. GssÄest 130 A.lI5ervlanbS?. Indianapolis, Ind., I. Juni 1890. Die Amerikanisch t ttasseeschwefitr. Die Amerikaner sind die größte Kaffee-Consumenten und KaffeeMnkek der Welt. Im verflossenen Jahrhundert und bis zur Mitte des jetzigen war Thee da Lieblingsgetränk der Amerikaner, nett entert heuerung bekanntlich den d,w ten Anstoß zu demUnabhängigkeitskriege pab.' Heut wird viel mehr Kaffee in den Wer. Staaten consumirt, alS Th, der nur in den Vankeestaaten noch drei mal am Taze genossen roird, während in den Südstaaten fast ausschließlich Kaffee getrunken wird, hauptsächlich von den Negern. In den Nord- und Weststaaten wird der Kaffee meist geröstet verkauft, weil die amerikanischen Damen zu bequem sinW umdie Kaffeetrommel über dem Feuer i jU drehe; Man überläßt dies . lieber demKrocer, und in den größeren ; Städten zud das Kaffeeröjten ganz fabrikmäßig betrieben. Der Fabrikant, d. h. der Kaffee-Roster, liefert dem Grocer jeden Tag oder jede Woche dessen Bedarf an gerösteten Bohnen, so daß dieselben immer frisch sind und ihr .Aroma behalten, und der Grocer mahlt ? I oen nasse sur oen unden, so er eme tüchtige Portton prapanrte Etcyo rie mit hineinrnrft, die ihm beträchtlich billiger zu stehen kommt, roiederMocca, oder vielmehr Peaberrn, eine mexikani fche Kaffeeart, dessen kleine Bohne dem .Mocea fo ähnlich sieht, wie eine Erbse der andern, wie denn auch das, was der Consument für Java kauft, häusia eine Pernambuco Bohne ist und die ostindi schen Sorten überhaupt gern durch brasilische, colombische oder venezuelische ersetzt erden. Dem Südländer kann der Händler kein X für ein U vormachen, denn er kennt seine Sorte sehr genau, kauft sie grün, röstet sie zu Haufe im Tiegel am Herdfeuer und ist auf diese Weise sicher, daß er kein Cichorienwasser, sondern wirklichen Kaffee trinkt. Was in den Wer. Staaten im Jahr an Kaffee consumirt wird, erhellt au? folgender Tabelle. Es wurden eingeführt im Jahre 1637 aus: Pfunde Werthe 7flrs ; 2 3.000 35.401.600 VnkiUtls 9,463,000 ,170.000 lÄtmi-rnrnrnf 32. 7io.ouo 4,220. 09a Olt.Jd'k....... 19,099.0V 2.544,000 weg 14,561,000 1,8,000 ürafcta 158000 1,437,000 Häykt.. , fli.74Si.0OO 709,000 HaZ Weft'Jndiea M87,0U0 715.00 SrU'lch WeftZndua 4.451,000 452.000 miaunn Land 9,000, QUO 1,800,000 ji M,,VU'U'Mll'iI,WitiM - f-u-- -fr Hieraus geht hervor, daß Dreiviertel des im Jahre 1837 hier getrunkenen Kaf fees aus Brasilien kam, dessen KaffeeErnte zu Dreifünfteln nach den Wer. Staaten geht. In der That würde es für die Brasilianer schwierig sein, ihren starken, ranzigen Kaffee loS zu werden, wenn sie in unseren Südstaaten, wo die Meger ihren starken Rio und Bahia dem 'feinen, öligen, aromatischen Java oder Mokka vorziehen, nicht ein so großes und dankbares Absatzgebiet hätten. Gründliche Kenutniö des nglt schn dein, deutschen Lehrer. Im Verlaufe eine Artikels über das deutsche Lehrerseminar in Milwaukee möcht die Brosklner Freie Presse" einige Bemerkungen, welche nicht genug gewürdigt werden können: , DaS Seminar wurde eingerichtet und bald besann man mit der Ausbildung von Lehramts - Candidaten deutscher und englischer Zunge. Neben gründlichem Wissen und Kenntniß all der Fächer, die einem tüchtigen Pädagogen eigen fein sollen, wurde daS Hauptau genmerk darauf gerichtet, die Zöglinge zu befähigen, in beiden Sprachen, eng lisch und deutsch, lehren zu können. Nichts ist peinlicher für den Lehrer, und erfolgloser im Unterrichtsresultat, als wenn derjenige, der Kinder unterrichtet, nicht vollkommen die Sprache beherrscht, in der er unterrichten soll. DaS Ohr deS KindeS ist sür Blößen deS LehrerS ,on unglaublicher Empfindlichkeit; der kleine Schüler sieht zu seinem Lehrer mit dem denkbar größten Vertrauen auf, und halt ihn für allmissend. Wird dieses Vertrauen einmal dadurch erschüttert, daß der LehrerSprach fehler macht, dann verliert er auch den Nimbus der Allwiffenheit bei seinen Schülern und da ijr die GrenP. wö er anfängt, sür dre Klnnen ungemein lächerlich zu werden. Ei, yem Jnstruktor aber, den der Schüler lächerlich findet, wird es nie gelingen, sich Respect zu verschaffen. Viele iuch ii$e deutsche Lehrer, welche englischen Kmdern Unterricht im Deutschen ertheilen sollten, haben in dieser Beziehung recht traurige Erfahrungen machen rnüf seit. Das Lehrersemmar !n Milaukek wollte diesem Uebelstande abhel sen und Mehrer liefern, die in beiden Sprachen gründlich bewandert und lehr, Mig sind, , MaN derbreliihrise Dri den G0titnt Zum Capitel der Dienstverkürzung bei der deutschen Infanterie brirgt die foeben erschienene Geschichte des 32. In fanterie-Regiments einen höchst bemerkenSmerlhen Beitrag. Nachdem dort von den außerordentlichen Ausgaben die Rede war. welche die S2er vom Anfang deS getdzuges 1870171 an bis in den iö70 zu beroW;:n hatten, und die großen Verluste vorgeführt ?nd, welche Schlachten und Anstrengungen sir das Regiment zur Folge hatt n, heißt Seite 176 worlllch: . . (, ,Wssl ' an feldoiensttüchtlgen Mann , ffchaieii M'm ncch übrig war. S bildete aber auch eine Kerntrupp, Rjselche mit unermüdlicher Ausdauer und

oewunderungtzwürdlger Zäykgkelt vt zum Ende des Feldzuges aushielt. Und zwar waren dies fast ausschließlich Heffen, Leute, die meist nur sechs &o$tn vorher gedient hatten und nur mangelhaft ausgebildet waren." Wenn ein solches Urtheil über Mannschaften mit sechswochentlicher Dienstzeit gefallt wird, dann sollten zwei Jahre nicht genügen? Es sei übrigens daran erinnert, daß gerade dieses Regiment wunderbar vom Schicksal insofern bedacht war, als es dreimal in die Lage kam, die Massenangriffe der französischen QavaU lerie. bei Morsbrunn (Wörth) einmal und bei Sedan zweimal, auszuhalten und ah zuweifen, ja die feindlichen Massen zu vernichten; und zu solchen Aufgaben ge, Hort doch wahrlich Schießfertigkeit, Ruh und Disciplin! lbert Träger. Der deutsche Dkchker und freisinnig Abgeordnete Albert Trager ist dieser Tage sechzig Jahre alt geworden, und. wird aus diesem Anlaß von der deutsch ländischen Presse sehr gefeiert. Hier eine Probe aus dem Berliner Börsen Counrc : Ein vielseitiger Geist, hat sich der Jubilar als Dichter, als Politiker, als Parlamentarier, als Volksredner und als schneidiger Anwalt seit Jahrzehnten einen ruhmreichen Namen erworben. Seine Gedichte gehören zu den sinnigsten, empsindunasreichsten, welche die neuere deutsche ryrik auszuweisen hat. Viele derselben sind in alle unsere Antho logien, sind sogar in Schulbücher übergegangen und gleichsam zu Volksliedern geworden. Sehr 'kiele der Träger'schen Gedichte wieder sind in Musik geseht boren sie sich doch selbst wie Musik an. Man hat Albert Präger den .Dichter der Gartenlaube, genannt, weil die meisten seiner Lieder zuerst in diesem Blatte erschienen. Wenn man aber mit dieser Bezeichnnng zuweilen auch spöttisch sagen wollte, daß Albert Träger für Backsische, alte Jungfrauen und schmachtende Jünglinge schreibt, so befand man sich in einem argen Irrthum. Allerdings enthalten seine Poesien nicht ein , Wort, welches der guten itte in's Gesicht schlüge; dafür aber enthalten die bereits in sechszehn Auflagen vorliegenden Gedichte des Verfassers eine Fülle gedankenreicher, formvollendeter Poesien, welche Alt und Jung mit wahrhaft seelischer Erhebung lesen kann. In manchen dieser Lieder tritt uns eine durchaus männliche Erscheinung, eine markige Gesinnung, zuweilen freilich auch eine gesunde Kampfesfreude entgegen. Namentlich sind die patriotischen Gedichte Zoller Kraft und Schneidigkeit. Wir wissen keinen modernen Lyriker, elcher speciell die Mutterliebe mit so viel Wärme, m,t so viel Begeisterung, so sinnig und so vielseitig besungen hätte, wie Albert Träger. Hier quellen seine Dichtungen in derlhat aus einer Fülle des echtesten, Empfindens. Träger war Zeit seines Lebens mit seiner Mutter vereint, die er leidenschaftlich liebte, die bei ihm wohnte, und deren 1831 im a.ktztlinyenFia5re erkolaten Tod er.lanae

uqiojincijuc? als oen einerntn ioenuji empfand In pietätsvoller Erinnerung hat er auch feine Lieder feiner Mutter gewidmet. Sie schließen mit den Worten: .Daran, was ich vordem gesungen. Erkenn' ich, daß ich nun ein Mann. Die wärmsten Töne sind verklungen, Kalt fröstelt mich daS Leben an. Doch was auch kommt, es fei getragen. Ob sonnenlos die Tage sind. Noch kann ich Mutter" zu Dir sagen. Noch nennst Du lächelnd mich Deiv Kind." Unser olreichthum. Die .San Francisco Post" macht eine interessante Berechnunz über die Goldproduction in Califormen seit der Entdeckung des Edelmetalls auf der Sutter'schen Farm bei Sacramento im Jahre 1848, die sich auf Berichte deS BundescommissärS für Bergwerksstatistik und eines Henn I. A. Garnett stützt, weleher viele Jahre hindurch der Spediteur einer Firma war, in deren Händen der GoldtranSpsrt in den letzten 40 Jahren zum größten Theil gelegen hat. Nach dieser Zusammenstellung sind vom Jahre 1S4S bis zum Jahre 1S33 für 1,100,, 557,165 Gold aus Califörnien auSge führt worden. Am größten war die kalifornische Goldproduction im Jahre 1S52, nämlich ßSl,794,700, und im Jahre 18S1, wo sie $79,938.232 betrug. Nach 1852 fiel sie aö und zwar wie folgt: 1853 auf tz67,S13,437; 1854 auf $89.433,931 ; 1855 auf $55,485,395; 186Ö aus $57, 509,411; 1857 auf $43,628,172. Am kleinsten war sie natürlich im EntbeckungSjahr. wurden nur für $245,301 producirt, fchon im folgenden Jahre hob sich die Production auf $10,151,369, im Jahre 1850 schwoll sie auf $41.273,106 an und im nächsten verdoppelte sie sich fast. Von 1357 bis 1664 siel die Goldproduction allmälig auf ca. $20,000.000, worauf ein Stillstand bis zum Jahre 1870 eintrat, d. h. in den dazwischen liegenden 6 Jahren blieb die Production' auf dieser Höhe. Dann stieg sie in den nächsten 7 Jahren wieder aus durch' schnittlich $24.000,000, um von da an wieder zu fallen, und seit 1833 ist sie auf durchschnittlich $13.500.000 daS Jahr stehen geblieben, hauptsächlich in.' folge gnlchtkcher Sistirung deS hydrau tischen Betriebs. Nach den Versicherungen des californi schen Staats. Mineralogen ist der Metallreichthum des GoldftaateS kaum angerührt. Er sagt in seinem letzten Jahresbericht : Was die Ausdehnung und die Ertragsfähigkeit unserer. Edelmetallschätze anbelangt, so ist sie einfach unbegrenzt und unerschöpflich. ES ist noch für hundert Millionen Capital und für Millionen fleißiger Arme Verwendung. Von den ungeheuren Erzlagern, welche der Staat Califörnien in seinem Erdinnern birgt, ist nur ein ganz kleiner Procentsatz erschlossen, von den erschlössern auch nur ein unverhLltnißmätzig kleiner Theil - prvducti? gemacht. ,;, Wir haben nur einen guten Ansang gemacht nicht mehr. . Wenn her Herr recht baann H '" .. . ' vK.!;:. -4.ilfls!;:? jj" 1 jj b V

oer Tdat keine Gefahr vorhanden,, da? unsere heimische Goldquelle versiegt, was indessen für die Herren Silbelbolde kem Grund fein darf, das Gold, das wir hier produciren, mit Gewalt aus des Lande zu drängen. So Anlanve. Die Stadt New gork hat ticht weniger denn 49 Synagogen. Der bekannteSchaufpiel er Joseph B. Polk liegt zur Zeit in Long Branch schwer erkrankt darnieder. Edison ist ein passionirter Raucher. Man sieht ihn selten ohni eine Cigarre im Munde. Auf dem Grunde des Atlam tischen Oceans liegt Eigenthum im Werthe von mindestens 50 MMisne Dollars. Canada macht auSgezeichflkte Geschäfte mit einheimischem Käse'. Im Jahre 18381839 erportirte eS nicht weniger denn 89,109,021 Psund. Fünfunddrei ßigmal, und kein einziges Mal weniger, ist ein Ehe mann in Brownsield, Maine, in den 16 Jahren seiner Ehe umgezogen. Ein Wunderwerk der Elektrotechnik ist der kleine Edisonsche A? parat, mit dessen Hilfe man einen Check auf 100 Meilen Entfernung unterznchnen kann. Von allen Weiberstimm rechtlerinnen ist Frau Lillie Devereux Blake noch die hübscheste, waS Übri gens, wie ein boshafter Kenner behaus tete, nicht viel heißen will. D. Edgar Crvuse, ein außerordentlich reicher Junggeselle in Sura rufe, N. Z)., hat sich einen Stall bauen lassen, der $700,000 gekostet haben soll. Vanderbills Stall hat über eine Million gekostet. m ''l'"1'.!!;:.;'1' ... Stanley und Miß Ten na nl sind von dem englischen Astrologen SagittariuS gewarnt worden, sich nicht am 12. Juli zu verheirathen, da dieser Tag ein UnglückStag sei und ihrer Ehe unbedingt Unheil bringen mnsse. ?1ie läna sie Ned. die feit

Jahren gehalten wurde. n)ar eine Obftructionsrede, welche ein gl,ed Legislatur von Britisch - Colmvla.ameng De CosmoS, kürzlich hielte Vorlage zu bekämpfen. Die NedVw ununterbrochen 26 Stunden hmdu9' .Old Pio Pico, der ii mexikanische Gouverneur von Cal, ' . r.. . . . a.r'ens rnen, veroringr oa nor m9 ,v fet in bitterster Armuth. Der Greis ist jc?' 90 Jahr alt, hat sein ganze Verw.Sg J . ymf.K '7 --it ..t. ru.t emgeougr uno niuji tmmm uyv genug, um seine Hausmiethe zu bezahlen. Die Pfeifkünstlerin MrS. Mice Shaw hat einen Contract unterzeichnet, demzufolge sie nach St.PeterSbürg gehen und vor dem Czaren pfeifen wirds Bisher war der Cr nur gewohnt, selbst zu pfeifen, diesmal wird ihm als zum ersten Male etwas gepsiffen werden. In New O rlean ist et, 1019rigr mit IlltlU lZjayrtge Mädchen durch einen Richter getrau worden. Die Mütter der beiden Kinder waren anwesend und gaben ibe Einwil ligung. Wenn die Prügelft in Louisiana noch bestehen sollte, so gebührte sie dem Richter", der sich dazu hergab, ein solches Paar zu verheirathen. Die GesammtauSfuhr MexieoS im letzten Jahre betrug 60 Millionen Dollars, wovon 40 nach den Ver. Staa ten, 12 nach England, 8 nach Deutsch land und 3 Millionen nach Frankreich gingen. El Pafo ist der größte Ausfuh'rplajz von allen und fingen 25 Pro cent aller Waaren durch dessen Zoll amt. Einen schwarzen Bären hat kürzlich P. O'Sullioan, ein unweit Bois in Jdaho ansässiger Farmer, mit einem Jagdmesser erlegt. Sullioan hatte meh rere Tage hindurch der Bestie nachgestellt und eS gelang ihm, den BärenHu beschleichen, als derselbe sich auf einer FelS platte zur Ruhe niedergelassen. Ehe de, Bär wußte, wie ibm geschah, stak ihm die 6 Zoll lange Klinge von SullivanS Jagdmesser inf Herzen. DaS todte Vieh wog etwas über 500 Pfund. WaS baumwollene Strömpfe im Jahre 1771 kosteten, geht aus einem Briefe hervor, den Thomas Jeffer fon um jene Zeit an einen Freund in London (England) schrieb und worin er um Zusendung von sechs Paar baumwollener Strümpfe, das Paar zu 10 Schillingen, bat. Heute kosten 12 Paar nicht mehr wie damals ein 'einziges Paar. In New York hat die Ladies' Health Protective Society einen Beschluß gegen daS Ausspucken in den Straßenbahnwaggons gefaßt. Eine der Damen sprach sich serner gegen die Üble Gewohnheit mancher Conducteure, sich mit den Fingern zu schneuzen, aus und machte den Vorschlag, daß die Babnge sellschaften ihre Conducteure mit Taschentüchern versehen. Ferner ist sie der Ansicht, daß den Tabakskauern eigene Plätze in den Waggons angemiesen werden soll, ten. Farmen im Staate Wash, ington werden n?uerding5 wieder schwer von Bären heimgesucht, die eS Hauptsächlich auf Schweine abgesehen haben. So wurde dem am Elkomin ansässigen Frank Charles ein prächtiges Mutterschweln mit acht feisten Ferkeln von einer Bärin und ihren Jungen aus dem Stalle geholt, zerrissen und 'total aufgefressen. Charles alarmirte die ganze Utngegend,' und L0 Mann, mit Büchsen. Sensen und Heugabeln bewaffnet, machten sich mit ihren Hunden aus die Jagd nach den flüchtig gewordenen Raubmördern; Letztere waren bald eingeholt, doch gelang e den Jungen, zu entwischen, während die Alte d'ran glauben und für die gemordeten Borstenv,echer das Leben lassen mußte. Nach einem Streite in dem Wirthshause des Johnson Watson in der Nähe der Stadt MiddleSborough wurde der berüchtigte Haroen Turner, einer det gefährlichsten Desperados der Berggegenden Kentuckys, erschossen. DaS Verbiet des CoronerS mußte, da sich durchaus keine Zeugen sür die Schießaffai finden ließen, auf Tod von unbekannter Qand lauten, doch bat man in Middleöc' 'tu,ü. B;'Vr ' Ä..HJ '-. : --' ' e V !!!!NMiI!!'" !' z,!'!" ' " '"'i '-

u .. & a mtt jJU. V 17jährigen oyn na,ne, neu vor 3 Jahr.n von Harvey Turner erschössen workn war, und den sogenann ten .General SowderS, welcher Turner Rache geschworen haben soll, seitdem dieser den zu seZner Verhaftung auSgesandcn Stadtmerschall T. M. Thomas hin terlistig ermtrdet hatte, imVerdacht, daß wenigstens stiner von ihnen um die Ermordung TurnerS weiß, wenn er nicht selbst der Mörder ist. Ein Nennzigjähriger.Jn 'l..kkZ.l Nertaae Countn. lm Staat r' cAlm v'.lMtA.n ffrtrt ist ftfT

lsrouay um oe en ;HHtyu, lrö7 a . ' v .fr ai.k.

AjBlQf T" W 4HJV J14JJV VWW ' - " Vp VtlH Rüstiakeit dts Alters Jacob Smlegle Fuhrmann Hören und Sehen vergeht seinen 90. Geburtstag. Zur Begehung .und er zur Luke hinaus aus den Mtstder Zweier wiren etwa 150 Freunde und hausen fliegt, .siehst, da hangt der . . .f ! rt.xi '.ii-j0nl ( ik,. V. 1.

Verwandte oes grerien uusiagsm des erschienen und während die Alttn in der lebendig Erinnerung an vergavgene w . n v . t i.. j.rLi

Taae tchwuglen, gao oa jung -tz j l" Volk allerlei UnterhalrungS - Spielen l rausztthen lag i nur von D knen hin. Herr "Smiegle, der mit dem Jahr. Zahn mehr. hundert geht, 'würde in Schutzbach, Folgender heiterer Zwi. Deutschlands geboren und wanderte als schenfall wird aus Freiburg i. B. berichreifer Mann Im 43. Lebensjahres Nach , tet: Vor einem großen Schaufenster den Ver. Staaten aus. Nach Snsfield standen zwei Damen und sahen sich die rzog er erst vor einigen Jahren. Bei i ausgelegten Sachen an. Dein Inhaber der Rüstigkeit des Geistes Und Körpers des Geschäfts mochte das wohl zu lange in welcher e in seinem 90. Lebensjahre j dauern; höchst aufgebracht erschien er ... r.7 , II ! ' l A ..H . H C . . . . JT. i

üthL kann ran wohl erwarten, daß er das Licht des Jahres 1900 erblicken werde. Wenigstens ist dies herzlicher Wunsch seiner Verwandten und Freunde. Qu UxXnU. In den Zeitungen liest man jetzt mitunter von der Blutsbrüderschast, welche Europäer mit den Hauptlinge und. Königen Mittelafrikas geschworen haben. Stanley erzählt, daß e r r ,. j-v ., r itlw solche mltJsmallr tm großen Urwald r. Hk mam jAniihAf rnirh atirB"" vv" ayr gemeldet, daß vcwanga, Könlg von üganca, der BlutSdruvi hs Dr. Pe, ter geworden ist. Da de Ritus vielleicht einigen Etnttuß aus an ang der Ereignisse haben dürste, u- 0cjs leicht in höherem Grade, n' H . cn ...i T T 9 r w lernen usmraai. mi i eigentlich besteht. Zur Vornehmung der Ceremonie wird mit einem Na sirmesser ein kleiner Einschnitt oberhalb der fön - ten Rippe uf der r. echten Közperhalfte gemacht. Dann wcr'den Kafseebeeren in daS herausfließende Vlut getaucht und wechselseitig von den dZ en Bund schließenden zwei Personen gegessen. Diejenigen welche BlutSbrüderichafsi geschworen haden, verlassen einande r niemals in Geahren und daS gegenfe itige Vertrauen ist 9 unbegrenzt, daß jeder von Beiden das Haus seines Bruders btt fcSf mt Wen mau n yne g und ohne Ärgwohn unterhalt. ..fo, vftr, -a Öra 5 BUwttSfWi 'sM'kä b.i Wienist f RcZ'tir,.kbrk,st'm f &w ' tät r rs ' Nierenentzündung, an welv mehreren Monaten erkrankt j war, gestorben. Schulhof war auch der &xU, welcher den Fowler'fchen Dampfpstua nach Oesterreich gebracht, sowie die in der Armee eingeführten und nach ihm benannten Schülhof'schen Röhrdrunnen erfunden hat. Vor mehreren Dezennien wirkte Schulhof als Bau, unteinehmer bei verfchiedenen größeren Bahnbauten in Oesterreich, unter Anderen bei der Linie Weißkirchen,Orawitza Bazias und bei dem Bau der Semraeringbahn. Der Verstorbene zeichnete sich durch große geschäftliche Routine aus, welche in Verbindung mit seinen vielen geschäftlichen Beziehungen es ihm ermoglichte,bedeutendefinanzieUeTransactionen zu bewerkstelligen.' So war es SchulHof anfangs i e.Sechzigerjahre gelungen, die Generaloerpachtung sämmtlicher fürst, lich Eszterhazu'schen Güter mit Erfolg durchzuführen. Der Verstorbene war auch als Pistoleuschütze sehr bekannt,inöbesondere durch seine Treffsicherheit auf weite Distanzen. Die Pistolen mit gro, ßer Tragfähigkeit sind gleichfalls von ihm zuerst in Oesterreich zur Anwendung kommen. In jüngster Zeit fanden feine neuerfundenen Repetirpistolen (ge. nannt Repetitors) in maßgebenden Krei, sen besondere Beachtung. Die inGreiz erscheinende Landeszeitung verficht eS, für ihren PatriotiSmuS (er betrifft lediglich Reuß, ältere Linie), jederzeit den emdrucksvollsten, de überstrsmendsten Ausdruck zu finden. So berichtet sie den Greizern über eine kleine Reife deS LandeSvaterS durch die .Provinz" : .Burgk, 1. Juni. Heute Abend gegen 10 Uhr traf Se. hocb fürstliche Durchlaucht unser gnädigst regierender Fürst und Landesherr hier ein, Höchftwelcher nach glücklicher Reise von FranzenSbad mit dem Abendzuge von Schleiz ankommend, im Tags vorher aus der Residenz hier angelangten Hsfwagen weiterfuhr. Da der volle Mond am Himmel stand, war die ge liebte Person des DurchlauchtigstenHen n sür die Burgbewohner, deren ehrfurchtsvollsten Gruß der einfahrende hohe Burgherr trotz der vorgerückten Abend, stunde in huldvollster Weise erwiderte, wie bei TageShelle sichtbar, so daß sich die beglückten Burgker hocherfreuten AugeS von dem allerhöchsten Wohlbefinden deS theuren LandeSvaterS überzeugen konnten.Nach Berichten aus P a. lermo haben die Banditen den von ihnen gefangen genommenen Bankier äuS Tr'apani, Filippo Arrigo, gegen Erlag einer viertel Million Lire wieder freigegeben. Andererseits kommt aus Rom die noch der Bestätigung bedürftige Nachricht, daß eS der fieberhaften Thätigkeit der italienischen Polizei gelungen sei, sämmtliche Anstifter deS kühnen , BriaantenstreicheS ausfindig zu machen. Don einer Festnahme der Räuber spricht allerdings auch diese Meldung noch nicht. Eine vorzügliche ZahnauSziehmethode ist im biederen Bayernland zur Verwendung gelangt. Kürzlich kam ein Frachtfuhrmann mit verbünde ner Backe in ein Wirthshaus, um dort zu übernachten. Der Hausknecht, der ihn sikht, fragt, waS ihm fehlt, und erhätt zur Antwort: .Ich hab' Zahnweh". r- Hast 'n schlechten Zahn?" .Ja." .Wie, zeig' her! IS er oben oder unten f Unten." WaS aiS

unlerneymungsunige ui tttnoe die Jta rapserer egvTyi cöiu rr Ichen vollstopfen, mag, ll es nicht ohne Uebermacht erlaose Die begeisterte ErInteresse sein, zu erst fahren, worin er Hebung Schleswio-Solsteins ' aeaNdie

wenn i 'n Dir 'rausch'. st wie jeder Doktor? drei Maß !" .Gut. dann komm' mit." Veice gehen zusammen aus einen Strohboden ; der Hausknecht bindet den Zahn mit nem Hanfbindfaden an einen Ouerbal ken der sich über der Thüre befindet, durch welche gewöhnlich daS Stroh in der Ernte gereicht wird ; unter der Thüre befand sich ein Misthaufen. .Nun paß auf!" sagt der Hausknecht, nachdem der Frachter mit dem Gesicht der Oessnung zustand, und ehe sick der Nubrrnann be.

sinnen kann, was geschehen soll, gibt ihm der aukneks,l ,in, F'v! ,s, o" usuici a. mvh mal antwortet der Frachter, der auf dem Misthaufen liegt und sich i -fcXr. t- : vor seiner Kaushalle und machte den Damen in barschem Tone bemerkbar, daß sie nun wohl lange genug vor dem Fenster gestanden hätten. Diese entfernten sich stillschweigend. Eine Viertelstunde später erschien in dem Laden des groben Geschäftsmannes ein Diener in Livröe mit dem Auftrage: Ihre königliche Hoheit die Frau Erbgroßherzogin lasse fragen, was dieselbe für das Stehen vor. dem Schaufenster zu bezahlen habe. Das verblüffte Gesicht deS so abgefertigu w I y l,vT j w . m smalen. aber daS düre sicher ' ' . ' . . . ' ' ten Geschäftsmannes rann sich Jeder f, dan Me , er Grob an auf daS Vrä dicat .Hoflieferant" wohl vergeblich 9 - v , r warten wird. Am25.Juli feiertSchledwigrHolstein den 40jährigen Gedenktag der Schlacht bei Jdstedt, wo seine heldenmüthigen Sohne nach dreijähriger J x r. ' r. vr:ju 4. v::sx dänische 7Zremdhextschast wurde dadurch, wie selöst die Ger zugestehen mußten, ehrenvoll öcenM. Die schswkg'.hßlsteinische rampfgenossenkhaft von 1S48jöi hat nunmebr befchlossen, den unverglichen Tag durch nen großen AppeL der auf dem Jdttstedter Schlachtfelde abgehalten werde wild, festlich zu begehen. Die Betheilkgung von mehr als t000 Kampfgenosse aus dem dreijährigen Freiheitskriege steht zu erwarten. Nach einer Meldung deS 9Wtvitn W. Tageblatts" war auf den Sonderzua der Theilnehmer an der EMnung der Bahn Jamboli-BurgaS von mai.vdonischen Räubern ein Ueberfall geplant worden. Bei Belooa lauerte nahe dem Bahnhofe in bewaldeten FelS' fchluchten eine fünfundzwanzig Mann starke Scäuberbande, bestehend aus Mazedoniern, auf Leben und Tod dem Haramija (Banden führer) Panitza ergeben, gchen welchen gerade der Staatsanwalt die Todesstrafe beantragt hatte. Die alten Kampfgenossen PanitzaS aus den Rodopebergen, welche durch manch' kühne That weit und breit von sich reden machten, beschlossen, ihrem .Haramija" zu helfen, den Fürsten, die Minister oder vielleicht gar alle Festtheilnehmer gefangen zu nehmen und dieselben erst dann freizulassen, wenn Panitza fiel und dazu ihnen ein reichliches Lösegeld gezahlt würde. Die in steiler Felsschlucht versteckte Eisenbahnstation Belova, einsam am Kreuzungspunkt der Räuberstraßen stehend, ist vor zwei Jahren durch die Entführung dreier Bahnbeamten weitberühmt geworden. Stambuloff hatte jedoch von dem Plane Wind bekommen und mit den Zügen ein Durcheinander in Scene gesetzt, sodiß der Hoszug, ohne in Belova aufzuhalten, noch am Vorabende deS geplanten Attentats vorbeibrauste und der Sonderzug, in welchem sich Stambuloff sammt den Ministern und übrigen Staatswürdentragern befand, in Belova um 10 Uhr Vormittags bei herrlichem Sonnenglanze und geschützt von' einer in Jamboli während der Rachtsinsterniß still und ruhig in den Zug einwaggoninen Compagnie Fußtruppe, eintraf. Die Räuber hatten durch dieses Manöver lange zu warten und zogen unverrichteter Sache in'ö Rodopegebirge, welches jetzt von kleiner Militärtrupps durchsucht wird. AuS der Schweiz wird berichtet: Das abträgliche Reinoermögen de KantonS Aargau beträgt jetzt 18,117.073 Fr., das unabträgliche Vergen, bestehend in Gebäuden, Mobilien, Bibliotheken . beträgt 6,607,267 Fr. Im StaatsvermSgen nicht einbegriffen, aber unter staatlicher Verwaltung stehend sind die Vermögen von 29 verschiedenen Fonds, meist zu gemeinnützigen Zwecke? mit zusammen 3.797,372 Fr. In Küttigm, wo am Ostermontag sechs Hauser abbrannten, gingen neulich abermals zwei Wohnhäuser in Flammen auf. Eine Familie ist alS der Brandstiftung verdächtig in Untersuchungshaft gensmwen worden. Joseph JustuS Willo, Kanonikus und Dekan in Mörschwit, feierte sein i vjähriges Priesterjubiläum. Im Hafen ron Rorschach fand man die Leiche des vor einem halben Jahre wegen Veruntreuungen fAchtig gewordeen Fabrikanten Miller. Die Regierung in Graubündcn ordnete eine allgemeine Sammlung von Liebesgaben für Tiefenkasten an. Das Dorf wird planN'Lßig wieder aufgebaut. Nidwalden hat im Jahr 1889 noch ö Rekruten gestellt, die gar nicht lefen konnten. Dagegen zeichneten sich die Rekruten dieses talbkantons durch ihre vorzüglichen Leiungen in der Vaterlandskunde auS. Die bisherige Akademie Lausanne wurde zur Universität erhoben. Die Lausanner Turner haben am Nationalturnsest in Besangon den 2. Sektionskranz und mehrere erste Einzelpreise davongetragen. Großdekan Franz Blatter, Generaloikar der Diöcese Bitten, hat der Mädchen - Waisenanstalt von Sitten 10S.000 Fr. vermacht. W. T. Brovn. Advokat, Vance Block. Zimmer 22. Menschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Ctgarrenspitzen etc. det 53a. Mucho. Ro. 199 Oft Washington (Ztr. ?: (

Demokratisch. Connth Tic?,t. - Clerk: John R. Wilson. . Sheriff: Henry Langenberg. Auditor: Thomas Ta ggart. 1 Echatzmkisier: Victor Backus. Relvrier : Peter Carson.

Csrn:r : Dr. Frank Manker. -Curvkhor: Paul Julian. Couvth-Commiffare: S. Distrikt: Michael H. Farrel. 3.Diftnkt: FirmanStout. Snv'riomcht : Napoleon B.Taylor. James W. Ha, ver. Pleny W. Bartholornew. TlreuUrichter: Edgar A.Brown. Criminalrichter: ' Mil lard F. Cox. Staatöavwalt : John Holtz man. Ligitlatur : Harvey Mathews. Henry Thienes. J.C.McCloöky. JameSE.McCullough. Fred.Mack. Norddeutscher LloMfg I B SchnelldamHseeLile W r 5 OD i IEü k IQ lrnrze NetsezeU, VMge Vreife, , Tute eköfttgung 0lrlk &z Co., Ho. Z Vowlwg Vreeu w New V? N ler-Metzger. grtnzel Brok., Veanal.Tgent. Judiauapeli, 3a Carl Ywgpaurs venifch. Wuch - Handlung ! Qui 7 QÜb nlöbacscftt Oefiellungm nud Sboneet auf alle t Ja- und Haltende erscheuzesd viicher ssi Zettschriften werd angenonune v prompt abgelitsert. &-r Nn- nb Verkanf alt VKZe, kZoelalMöe itntr CIHC1NNÄUHAM11JQN &DAYTDH Rill Vte beSe Linie -zdischen Oinolunktl, Danton, Tolado, Detroit die Skkn und Canada. Indianapolis, Lt. 'Louis, Chicago, Milwankee, Peoria, Bloornlngton Kookuk, dem Westen und Nordweftin. Schlafwagen in Nachtrügen uud Lehnftuhl dagen w Taatzögeu, zwischen Tineinnati nud obigen Städten. Tickett zu deikanfen in alln Offieen tu den Ver. Staaten, Canada und Mexiko. CT 1&fytt Information bet 3. H. Hhlaud, Seul. gt Toledo, O. 1. K. MeCord, Seal, zt., Jnd'pU. H. I. Rdein. Ror. Pa's. gt., Detroit, ich. 2. Vsftable D. P. V., Toledo, Ohio. V. H. WHUtleseh, C. P.A Datzton, Obio. $. A. Higain, S. P. S., Chattauoogo, Tenn. S. S. Vason, City Paff. Vgt., Cmcinaati, O. 3. P. Slough, T. V.A Cweiüuatt, O. M. D. Woodsord, Vice Präs. n. Seal' Mgr. K. O. WeCormtck. S. P. & . N. 0 I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Dit einzige Linie mit dollSäudkgen Zögen nach Vloomrogron und Proria, mit Durch, fahrt. Waggon nach HavptplLje am Vlfou,t.Muge Loch Durch.Schtaf und Bahn. Nuhl.Wagaons dia Danville und Chicago, fo scdaeUe Zeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Löge am 3ud!auatoll UnZon Bahnhöfe : Ldladrt, östlich gehend : 1 kX)Nm, noSrn. Abfahrt, westlich ,hend : 7 4dVm. li 15 Nm, 12 01 Mittaas und ö VOm. Ankunft, dom Osten : 7 20Vm, 10 4Nm Ankauft, dom Westen : S oNm, S 4Vm, 2 40Nm und 10 ILBm. X & g 1 ch- lle Zöge haben die feiuften BnffetS, Schlaf- und Rnheftnil'L3agsonS. Wegen T'ckett und genauer An' kauft wende man sich ach 42 und M Jackson Flace, dem Haupteina.ange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend einen Ngeu. tenderLaha. ÄVbeiöeV'Vcltte iftker ZuxiU.) vereint nd Logen werden darauf asfmerk fam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlungen, Kränzchen, NntnhaUungeu u. f. w. eignet und für solche övtcke bAig z miethen IS. rtan feesl sich adieOffiud.VM

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