Indiana Tribüne, Volume 13, Number 281, Indianapolis, Marion County, 28 June 1890 — Page 3
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-rU'WMW-aW Ueber öeA Mgründ ! Konando Neiuhold Ortma. lFortsetzuk.H I I rafinfAc irn ihnm mjit vih. " ' ! -7 -7 rJ 7 " 7 c . c. I sanzem erzen siucr zu ver großen Aufgabe, welche Ihrer roartet,- sagte sie, ohne zu ihm aufzublicken. HJio Ihnen das Schicksal auch ferner günstiz sein, und möge ein herrliches Gelingen Ihre Arbeit krönen! Wie freudig hatte er auf Ruhm und Lohn verzichtet, wenn er sie jetzt hätte in - seine Arme nehmen und hinüber trigm dürfen an da, Land, da, ihm eine zweite v Heimath geworden war ! Aber er dachte an Douglas Wvndham. d prächtigeH stattlichen Jüngling, den Sohn deS weltbekannten Millionärs, und seine Stimme hatte einen fremden, tonlosen Klang, al er erwiderte: Jch danke Ihnen, Miß Taolor! Und ich wünsche nicht minder aufrichtig, daß auch Sie in den neuen Verhältnis, sen dasjenige Glück finden mögen, web cheS Sie erhoffen und beanspruchen dür. fen!" Es war unvermeidlich, daß er sie bei diesen Worten ansah, und das Erstau- ' . , - .'; ... ? . nen, weicyes er m lyren großen ugen las, machte ihn verstummen. Er wähnte darin eine solche Zurückweisung seines unbekuaten Sindrinoens in ibre intimsten Herzensangelegenheiten zu erkennen, und er begrüßte ks wie eine Befreiung, alö in diesem Moment Hugh TaolorS heitereS, ehrliches Gesicht wieder vor lhnm . ' . ' 17 7 auftauchte. Run muß eS genug sein des Abschiednehmens, Kinder!- rief der Ame rikaner. Es ist zum Glück nicht für ewig, und wer weih, wie bald ein günstiger Wind unS Alle wieder zusammenbläst ! ST. M m vi&mmitn u, rn veiven Riesenschornstemen folgten sich ,n rasche. ren, prustenden Stößen. Ein Erzittern ging durch den gewaltigen Leib dei Wchlssscolosses, und wenn er nicht un ftkiwillig mit feinem Oberin Hafen verlassen wollte, mußte Taylor eilenden Schrittes feine Tochter über die Schifsstreppe hinabführen. Vom Lande aus vermochte er nicht mehr zu erkennen, ob auch Immenhofen unter der Menge der Passagiere war, die sich lücherwehend am Rande des Vorderdecks zusammendrängte; aber er schwenkte nichtödestoweniger auss Gerathewohl seinen Hut und rief sein Hip hip Hurrah!" so laut, daß es schallend über das huw dertstkmm'tge Geschrei der Anderen Hirn wegtonte. Dann entfernte sich der Dampfer rasch immer weiter vom Gestade und hüben und drüben von den Scheidenden wie von den Zurückbleiben den war nur noch eixe dicht zusammengeballte schwarze Masse wahrzunehmen, in welcher sich keine Einzelheit mehr unterscheiden ließ. Rüstia rissen Suab Taolor'S Rollt aus, die den Fabrikherrn und feine Toch ter in die Stadt zurückbrachten. Der nt . . t ' 1 .
Amerrraner war oewegr ; aoer oas ver ! Austrage der Regierung mit den Berrieth sich nach seiner Weise dadurch, daz j Messungen beschäftigt. An eine Bahn
er yaiviaur oen anree-Vooste vor durch daS Nadenthal mit feinen Felsen hin psiff. Ellinor bemühte sich eii'k ' und Schluchten dachte hier ia kein gute Weile tapfer, standhaft zu bleiben. Mensch, und eS aibt nicht Wenige.
z dann aber brach plötzlich ihre Wider stanbskiaft zusammen, und laut aus-, schluchzend ließ sie ihr Köpfchen an die Schulter des Vaters sinken. Er war nicht befremdet und unwillig, sondern er legte tröstend seinen Arm um ihre Nacken und sagte herzlich: Nur Muth, mein Liebling, nu, Muth ! Du brauchst mir kein Geständ: niß zu machen, denn ich eiß längst, wie es da drinnen in dem kleinen Herz chen aussieht. Laß ihn nur drüben tn seinem neuen Wirkungskreise ein weniz Selbstbewußtsein gewinnen; dann wird alles von selbst in die rechten Wegi kommen. Ich habe mir schon so etwa wie einen Plan gemacht, und Du weißt wohl. Darling, daß eine Angeleaenheil bei Deinem Vater nicht in den schlech testen Handen ist." Und Ellinor schien dies in der Thai zu wissen. Unter Thränen lächelnd sah sie zu ihm auf, und während ihre aeu chen Arme seinen Hals umschlangen, flüsterte sie beglückt: O Du guter. Du allmissender Herzenspapa!" XIII. Johannes Immenhofen hatte keinen Grund gehabt, mit der Aufnahme unzufrieden zu fein, welche ihm in der kleinen Residenz bereitet wurde. Die maßgebenden Persönlichkeiten desselben Landes, welches er vor wenig Jahren fast als cm Flüchtling verlassen halte, empfingen ihn jetzt mit vollkommener Höflichkeit, wie einen Mann von großen und anerkannt ten Verdiensten. Ich habe mit lebbafter Befriedigung vernommen, neoer err Immenhofen, sagte der Minister bei der ersten Audienz, daß Sie Ihre Studien zum Theil an un: serer Universität F. absoloirt haben, und daß Sie ein Sohn unserer engeren Hei math sind. Ich leugne nicht, datz diese Thatsache wesentlich dazu beigetragen hat. Ihnen hier die Wege zu ebnen." Mit stummer Verbeugung nahm der Ingenieur diese huldreichen Worte entgegen, und da, ironische Lächeln, welches dabei leine Livpen umspielte, entging in Folge dessen der Aufmerksamkeit Seiner Excellenz. Er- selber war sehr weit davon entfernt, sich seiner Vergangenheit zu schämen; aber er hatte auch keinen Grund, sich mit ihr zu brüsten, und so hatte et ganz den Anschein, als ob keiner der hochgestellten Herren, mit denen er jetzt in Berührung kam, auch nur das Geringste oon jenen Vorgängen wußte. Da man seinen Plan ohne alle wesentlichen Aenderungeu und Vorbehalte angenommen hatte, so nahmen die Verhandlungen einen sehr einfachen Verlauf, denn Immenhofen erklärte sich mit den anae botenen günstigen Bedingungen unbedenflich einverstanden, obwohl ihm Hugh TaolorS Geschäftsfreund wiederholt nahe legte, daß er sehr leicht einen noch vortheilhafteren Contrakt erreichen könnte. Freilich war daS Wohlwollen, mit welchem man dem jungen Manne in der guten Gesellschaft der Residenz entgegen kam, ein ganz ausnahmsloses, und er sollte bald Gelegenheit haben, sich zu Überzeugen, daß eS ihm inmitten so vieler Gönner u?d Mreunde auch a er
!Mtertkö Kttb ünrebftZttttchek FetnWäN nicht fehle. Eine? der hohen Beamten bei Mii steriums, dessen besondere Aufgabe dk Führung der Verhandwngen mit Im menhofen geeje war und der bei diese Gelegenheit die ,ortrefflichm Eigenschaf
ten des für ein so bedeutsames Werk W - . M auser kdenen naemeurs ,drem vollen ' ' - ' ' cm iC- 2 t.. r., Af s av v u" nach der Unterzeichnung der Berttöge zu Ehren des fremden GasteS eine größere Abendgesellschaft, welche die angesehensten Personen der Residenz verenuzen sollte. So wenig es auch den Ncgungen Jmmenhosens entsprach, in auffälli ger Weise zum Mittelpunkt eines glanzenden Kreises gemacht zu werden, so fedlte ihm doch jeder Vorwand, die Einladung abzulehnen, und wenn ein Keim deS Hochmuths in ihm 'geschlummert hätte, s, wäre er sicherlich l der schmeichelnden Luft , dieses Abends zu oller Entsaltung gekommen, i Namentlich die Dame ves pauzes, an verenvelre er oen Ehrenplatz während der Tafel erhalten. erschöpfte sich in Artigkeiten gegen den ausgezeichneten Gast. Sie war von . überaus lebhaftem Temperament und l man wußte in der Stadt allerlei drollige ; Geschichten von den Verlegenheiten zu erzählen, in welche sie durch ihre unbe. zähmbare und oft etwas unüberlegte inif.f'.i '1 :t rtln.. l..lim t evsettgttll 191 bracht haben sollte. - Auch heute warf der Geh Rath, elcber in Ziemlich beträchtlicher Entfernung faß, zuweilen recht besorgte und mahnende Blicke nach jener Richtung, ' aus elcber fast unermüdlich die helle Stimme seiner Gemahlin durch da Ge. j . c . eure wi : j irr auer uorigrn lvnir. v vi liebenswürdige Dame war nicht geneigt, sich durch diese Blicke einschüchtern zu i lassen, und da sie ihren Tischnachbar all den ergötzlichen Dingm gegenüber, welch sie in daS Gespräch Verflocht, ziemlich I kühl und theilnahmSloS fand, trug sie I uin Bedenken, auf ein Gebiet üb.rzu. Zinsen, da ibn rotbn-endia in köbe. rem Maße interessiren mußte. , f -w M T " 9 ? ? Wissen Sie auch, daß Sie durch Ihren Erfolg so etwas wie eine kleine angestiftet haben, mein Herr?" fragte sie plötzlich mit einem schelmischen Lächeln. Jch verstehe ja von diesen schrecklichen Baugeschichten glücklicherweise durchaus nichts, aber Ihr Project muß in Wabrheit ein ganz ausgezeichnetes gewesen sein, d der Minijter um seinetwillen einen der angesehensten und einflußreich sten Beamten geopfert hat." Um meines Projektes willen?" fragte Immenhofen verwundert. Sollte da nicht vielleicht ein Irrthum obwalten, gnadige Frau? Die kleine Dame war glücklich, da, rechte Thema nun endlich gefunden zu haben. mO, nein ! versicherte sie eifrig, und ich bin erstaunt, daß Sie noch gar nichts davon wissen. Der Geheime RegierungSrath und der Oberbaurath Rochau hatten ja längst einen anderen Plan für den Elsenbshnbau ausgearbeitet und feit beinahe anderthalb Jahren war er im ! . . . 7 . welche sie auch heute noch für unmöglich halten. Als trotzdem gegen alle Erwartungen Ihr Project zur Ausführung bestimmt wurde, erbat sich Rochau sogleich einen sechsmonatlichen Urlaub zur Wiederherstellung seiner angegriffenen Gesundheit, und eS unterliegt gar keinem Zweifel, daß er nach seiner Rückkehr endgiltig aus dem Staatsdienst ausscheiden wird." Immenhofen hatte bisher kaum an den Triumph gedacht, welchen er über den Vater femes einstigen Gegners vom Schloßberge davongetragen. Die Ereignisse, in denen Thomas Rochau eine Rolle gespielt hatte, lagen ihm jetzt so unendlich fern, als könnten sie seine Seele niemals ernstlich beschäftigt haben ; und es war eine Empfindung ausrichtn gen Bedauerns, mit welcher er erwiderte: Mein Streben galt selbstverständlich nur der Sache selbst und dem allgemein nen Nutzen. ES macht mir wenig Freude daß sein Gelingen vonargend Jemandem wie eine persönliche Kränkung empfunden werden könnte. Das ist sehr vornehm gedacht, wie eS dem Siege? zukommt," scherzte die Geheimräthin. An den RochauS haden Sie sich Nun einmal Feinde gemacht, vor denen Sie sich gar sehr in Acht nehmen müßten, wenn wir hier statt eines geordneten Staatöwesens etwa die mittelalterllchen Zustande Venedig oder ? Neapels hätten. Der Brief, in welchem der NegierungSbaumeisterThom. Rochau j unsere Einladung zu dem heutiaen Sout per ablehnte, war m einem so leiden- ? fchaftlichen Tone abgefaßt, als ob er l schon den Aravo gedungen hatte, der Sie hinterrücks erdolchen soll'. Sie würden ersmunen, wenn lch Ihnen den Wortlaut deß Billetts wiedergäbe!" Zum Glück weiß ich mich von jeder Neugie? in diesem. Punkte frei!" erwiderte Immenhofen rasch, um dem entfefselten Redestrom der Dame noch rechtzei tig einen Damm entgegen zu sehen. Aber er konnte sich doch nicht enthalten, nach einer kleinen Pause zu fragen: Und dieser RegierungSbaumeister Rochau er ist .verheirathet Nicht wahr? Freilich, feit dcei oder vier Monaien! Es heißt, daß ihm seine rei zende Frau eine baare Mitgift von hunderttausend Thalern inS Haus gebracht habe." - Der Geheime Rath hatte zwar den Wortlaut ihres Gesprächs nicht verfolgen können: aber er hatte eS mit steiqender Besorgniß von den strahlenden Mienen seiner Gattin gelesen, daß sie im Begriff fei, irgend . eine ihrer großen" Neuigkeiten an den Mann zu bringen, und, trübe Ersahrungen mochten ihn lehnj daß damit in der Regel ein großes ode kleines Unheil verbunden fei. So schlug er denn kurz .entschlossen an sein Glas, um durch einen langen witzigen Trinkfpruch auf die künftige Rabenlhalbahn und'ihren genialen Erbauer zunächst alle, weiteren Unterhaltungen abzufchner den4 Als die Hausfrau im Laufe des Abends bei dem Geplauder mit Immenhosen noch einmal auf ThomaS RochauS glänzende Heirath zurückkommen wollte, king er so schnell auf einen anderen Ge,
nsffTr ginstand über, büß sti seme Absicht Nicht Mißverstehen konnte und als höfliche Dame darauf verzichtete, für die Folge des .RegierungsbaumeistcrS abermals Erwähnung zu thun. Ä Den Auszeichnungen irnd Festlichkeiten folgten harte Wochen ernster angestrengter Arbeit, und Johannes ImmenHöfen fühlte sich in ihnen ungleich woh, ler, als eS bei jenen der Fall gewesen war. In den Ingenieuren und Baumeistern, welche ihm von der Regierung unterstellt worden waren, fand er eben so tüchtige als liebenswürdige Mitarbeit ter, und da selbst denen, welche ihm wegen seiner Jugend anfänglich mit einigem Mißtrauen entgegengekommen waren. die Gründlichkeit seines Wissen,, fein wabrbast genialer technischer Scharsblick und seine umsassenden Erfahrungen sehr bald durch zahllose unwiderlegllche Beweise zum Bewußtsein kamen, so ordnete sich ihm nicht nur willig alles unter, sondern jeder Einzelne schien von seinem Feuereifer und von feiner unerüblichen Arbeitslust soweit angesteckt zu werden, daß die Ausmessungen und die sonstigen Vorarbeiten mit einer ganz erstaunlichen, bis dahin unerhörten Schnelligkeit erledigt wurden. Wenn eS zuerst selbst unter den Technikern noch eine Partei gegeben hatte, welche köpfschüttelnd von unüberwindlichen Schwierigkeiten und von kühnen Plänen gesprechen hatte, die nuc auf dem Reiß brett durchführbar seien, so war die Zahl dieser Zweifler doch von Tag zu Tag eine geringere geworden, noch ehe der erste Hammerschlag gethan und da erste Felsstück abgesprengt war. Und zugleich, mit dem Vertrauen, da, man in die Kraft und das Können Johannes ImmenhofenS setzte, wuchs auch die ehrliche Bewunderung sür die Großartigkeit seiner Idee. In rascher Steigung sollte die Bahn an der nördlichen Seite des langgestreckten Thales hoher und immer höher emporklimmen, sollte an fast senkrechten Wänden entlang geführt werden, sollte Felsvorsprünge abschneiden, Berge durchbobren und in schwindelnder Höhe wild zerklüftete, bis dahin fast unbetretene Schluchten überbrücken. Bei solcher Bezchaffenheit der Sirecke war an einen Betrieb mit gewöhnlichen Locomotiven naiürlic! i )t zu denkin, und die Bewohner du guten Stadt F. empfanl en ein geheimes "Grauen, als sie vernahmen, daß die eisernen Zähne eines einzigen, in eine zwischen den Schienen befindliche Leiterstange eingreifenden Rades der Aufgäbe genügen sollten, ein Herabgleiten der Züge auf der abschüssigen Bahn zu verhindern. (Jortftlzung folgt.) Stärkung des monarchischen Prin eipS tn Europa. In der ,N. I. StaatSzeitung" publieirt D. Merkin einen interessanten Aufsah, welchem wir Folgendes entnehmen: Hat die Monarchie in West-Europa ihr hundertjähriges Prestige auch wirklich eingebüßt?" Noch vor dreißig Jahren durste man diese Frage ohne Zogern und entschieden bejahen. Die Staatsmänner jener Zeit befanden sich unter dem frischen Eindruck der mächtigen revolutionären Gahrang, welche die Grundoesten des monarchischen Aufbaues und der politischen Ordnung im westlichen Europa erschüttert zu haben schienen. Klar war.daß der geschichtliche Boden, auf welchem die westeuropäische Monarchic bislang sicher ruhte, von Grund aus aufgewühlt und erschüttert wurde. Die Zahl der überzeugten" Republikaner in allen Staaten des westlichen Europas a? Legion und diese vermehrte sich - zusehend, mit einem jeden Tage. Und zu diesen zählten die fähigsten Kopfe und die besten Patrioten in Italien sowohl als in Spanien. Wie anders, wie ganz anders in der That erscheint die Sachlage in der Gegenwart! Alle Befürchtungen der Monarchisten, aber auch alle Hoffnungen der Republikaner in Westeuropa sind in solcher Weise zu Nichte geworden. Wir ehen heute die Monarchie gerade dort verjüngt und neu befestigt, wo doch , ihre Wurzel am meisten angefressen und am tiefsten untergraben schien. Cairola, Zanardelli und CriSxr-: waren diese alle nicht gestern noch geschworene Feinde" der Monarchie ? Und heute sind oder waren sie just Minister des Königs Humbert und die republikanische Partei in Italien besteht kaum mehr alS dem bloßen Namen nach. In Spanien sehen wir den Sohn der Jfabella, beziehentlich dessen hinterlassenen Erben, unter der Regentschaft einer fremdländischen Prinzessin, ruhig herrschen : derselben Isabella, welche im Jahre ISö7 vom Throne und aus dem Lande verjagt wurde!.... Und die Männer, welche vornehmlich den Sturz der Königin herbeigeführt haben- : sie sind inzwischen begeisterte Lobredner der alphonsischen Monarchie geworden und leisten ihr die besten Dienste. In Oesterreich herrschen Ruhe und Ordnung und das klassische Reich der Unmöglichkeiten" hat so ziemlich alle inneren Schwierigkeiten erfolgreich überwunden. Man weiß, unter welchen erclusioen Umständen Kaiser Franz Joseph die Herrschermacht von der Hand seines OheimS Ferdinand erhalten hat, nachdem Jener zum Abdanken genöthigt wurde. Und all' den herben Schicksalsschlagen und Heimsuchungen zum Trotz hat er doch daS Land aus dem trostlosen Zustand gerettet, in welchem die Reaktion nur noch mit der Rebellion wetteiferte unv die brutale Gewalt mit der offenen Empörung abwechselte. Und auch hier sehen wir die früherekv erbittertsten Feinde der Monarchie in ihre Dienste treten und dieser mit Rath upd That treu beistehen. Die beiden Namen Andrassy und Smolka sprechen dieSbefüglich beredtsamer als jede noch so breit-' sxurige Schilderung ! Es ist eine ganz ausgemachte Thatsache, daß noch nie zuvor das Gefühl der Loyalität in Oesterreich so stark war, als gegenwärtig. Gar nicht erst von England zureden, wo der böse Einfluß der letzten RegierungSjähre Georgs deS Dritten, der gemütbs krank war, vollständig wieder ausgelöscht und mehr als compenstrt wurde durch die überraschenden Erfolge der gegenwäNigen Neuerung unter Äictoria. j
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fSSmZOsCZmSji ": Der pttußischt Staat bedars wöhl tnü Bezug auf unser Thema keiner besonderen Erwähnung. Sowie es Eulen nach Athen tragen hieße, an dieser Stelle die glänzenden Erfolge zu schildern, welche das monarchische Princip in dem neube, gründeten Deutschen Reich erzielt hat. DaS Zarenreich darf hier füglich mit Stillschweigen übergangen werden, im hohen Grade bezeichnend ist eS aber, wie selbst die schlimmste Abart deS AbsolutismuS bislang allen Anschlägen siegreich zu begegnen vermochte und dem russischen Despotismus bis zur Stunde nicht einmal eine Scherneoncession von höchst zweifelhaftem Wer-, ihe abgenöthigt werden konnte. Und was schließlich die Existenz der französischen Republik betrifft, so verdankt diese ganz offenbar nur der Noth an einem fertigen Träger des, monarchischen Princips ihr Dasein. Kurzum: die Krisis, welche die europäische Monarchie am AuSgange der Vierziger Jahre zu bestehen hatte, beließ das Wesen der monarchischen Ordnung als solcher ganz unberührt. Doch ist die ossicielle Rolle, welche die Monarchie im westlichen Europa gegenwärtig spielt, von den früheren durchaus verschieden, sowie ihre Aufgaben anders geworden sind Und hierin liegt jetzt die Lösung deS scheinbaren Räthsels. Auch hier bewährt der Satz seine volle Giltigseit, daß die Gegenwart nur au, der Vergangenheit begriffen und richtig beurtheilt werden kann. Fortschritt des 7?ord.Ostfee. CanalS. ES wurde kürzlich heroorqehoben, daß die Arbeiten am Nord-OstseeEanal in Folge der von den Unternehmern aufgestellten Erdbewegungsmaschinen voraus sichtlich schon im' Jahre 1896 beendet sein würden. Jene Maschinen sind Ercavatoren von einer Leistungsfähigkeit, die in der That erstaunlich ist. Ein solcher Dampftrockcnbagger arbeitet nicht nur in leichtem, sondern sogar in schwerem, mit zahlreichen und großen Graniifindlingen durchsetztem Boden. Die Leistungsfähigkeit beläuft sich bis auf 3000 Cubikmeter pro 10 Stunden. An solchen Ercavatoren sind beim Nord-Ostsee-Canal nicht weniger wie 29 Stück aufgestellt und zwar arbeiten 24 von ihnen m schwerem Boden. Sie sind leicht beweglich, bequem zu reguliren und beanspruchen selten Jieparaturen. So geht denn die Arbeit der Erdbewegung in flottester Weise von Statten und die Fertigstellung des gewaltigen Canals wird um drei Jahre vor dem ursprünglich angenommenen Termin möglich !ei. Deutsche Lokal-Nachrichten. Provinz Westfalen. t In Hamm OberlandesgerichtSrath Aug. Peitz. Die Zahl der in Oberschledorn eingeäscherten Gebäude beläuft sich auf 20, darunter auch die Kirche; 22 Familien sind obdachlos und ihrer gesammten Habe beraubt. Aufsehen erregt in Siegen der Selbstmord deS RechtSanwalt Bönner. Derselbe hatte, durch widrige Verhältnisse gedrängt, sich in ziemlich ausgedehntem Maße, fremdes Geld rechtswidrig angeeignet und war infolge dessen schon seit einiger Zeit deS Notariats verlustig gegangen. Dieser Tage sollte er sich vor der Strafkammer verantworten. Er erschien nicht, ließ von Köln aus seine Erkrankung melden, und griff, als telegraphisch feine Verhaftung verfügt wurde, daselbst zur Schuß wasse. Provinz Hessen-Nassau. Aus Kummer über die Untreue dei Bräutigams ihrer Tochter hat sich die wohlhabende Wittwe Fleisch in Frankfurt a. M. vergiftet. Dieselbe hatte dem Verlobten ihrer Tochter, dem Metz ger Nothwang, Geld zur Geschäftsgründung anvertraut, der treulose Metzger war jedoch mit dem Gelde durchgebrannt. Durch den großen Brand, welcher kürzlich das Dorf Rückers heimgesucht und 20 Gebäude, darunter die Kirche und das alte Schulhaus in Asche gelegt hat, ist unter den Betroffenen ein großer Nothstand hervorgerufen worden, da nach der amtlichen Feststellung nur drei derselben versichert waren. Da die Gemeinde bereits 172 Procent Communalabgäbe erhebt, so vermag sie sür die Geschädigten nichts zu thun, und es hat sich dah r ein Hilfscomite gebildet. Der Bauer Franz Joseph Schäfer, in dessen Hause daS Feuer zum Ausbruch kam, ist unter dem Verdachte der Brandstistung verhastet worden. In daS Limburger Landgerichts-Gefängniß wurde der Elemenkartehrer Friedrich auS Cbarlottenberg bei Dietz überführt. Derselbe soll sich Sitilichkeitsverbrechen in vielen Fällen Zchuldig gemacht haben. Die Pariser Erfinderlkademie hat dem Jnstrumentenmacher Brambach in Mardurg sür ein von ihm erfundenes MusikInstrument die große goldene Medaille zuerkannt und ihn zum correjpondirenden Mitglied dieser Akademie ernannt. ES feierten: das 50jahrige Amtsjubiläum in Frankfurt a. M die Senatoren Dr. v. Oven und Dr. Jager, in GelnHausen Lehrer Kramm, in Homburg v. d. H. dle Angestellten der Gebr. HauSmann'schen Lederfabrik Gerber Ph. Minet, Färber Heinr. Birkenfeld und Zurichte? Mart. Wagner, in Marburg Professor Dr. Wetzet, in Weben Hauptlehrer Merz, in Wiesbaden RechnungSrath Aug. S!euendorff. Königreich Sa ch sen. Wegen Wechselfälfchung, Diebstahls und Unterschlagung wurde der. Kohlenbändler Emil Paul MatheS aus Annaberg zu S Jahren Gefängniß verurtheilt. Die Weberinnung in Ernstthal feierte das Fest ihres 200iShrigen Bestehens. Fleischermeister ' Müller ist daS Opfer eines Raubmordes geworden. In der Nähe der Stadt wurde er erschlagen und feiner Habseligkeiten beraubt aufgefunden. In der ThomaSkirche in Leipzig sind jetzt Tafeln niit den Namen der im Feldzuge 187071 gefallenen Leipziger angebracht. Anf 3 Tafeln aus fchwarzem Marmor sind in Goldschrift 526 Namen eingetragen. Die Ehefrau Flath in Marienberg wurde mit Drillin gen gesegnet. Die KunstgeverbeauSstellung in Schandau wurde feierlich erst öffnet. J
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