Indiana Tribüne, Volume 13, Number 280, Indianapolis, Marion County, 27 June 1890 — Page 3
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Ueber deöl Mgrund ! Roman don Reinhold Ortmann. (Foitseruna.) MtürNch!" rief der junge Anttrikaner lachend. Aber je mehr ich diesen .ich selbst" betrachte, desto beklommener wird mir zu Muth. WaS habe ich denn schon gethan, um mir ein Mädchen wie Ellinor Taylor zu verdienen! Nicht, dak ich darauf warten wollte, bis mir ein
Lindrourm in den Weg kriecht, den ich ihr zu Ebren aufspießen könnte; aber ich würde doch in eine ganz abscheuliche Verlegenheit gerathen, wenn sie mich mit ihren himmlischen Abendsternaugen ansähe und mich fragte: ,Wa3 haben Sie in Ihrem Leben bereits vollbracht, mein Lieber ? Woraufhin gedenken Sie sich denn eigentlich zu verhnrathen? Bei Gott, ich könnte ihr, nichts anderes antworten, als daß ich es fertig gebracht habe, meines Vaters Sohn zu sein, und daß dieser Vater zufällig kein Tagelöhner, sondern ein Millionär ist." .Aber Miß Ellinor . ird keine d?rartige Frage an Sie richten, wenn wenn sie Sie liefet! .Ja, wenn sie mich liebt da liegt eben der Hase im Pfeffer! Ehrlich gesprochen, Master Jmmenhofen, glauben Sie,datz'eS so .stV: ;; Der Ingenieur sah in dS gutmüthige ehrliche Gesicht, daS. mit dem Ausdruck einer gespannten Erwartung gegen ihn gerichtet. war,! und er gewann. eS über sich, sein rebellisches lHerz ganz zu be zwingen. 3! sagte er mit der Wahrhaftig, seit einer wirklichen Ueberzeugung. .Ich glaubte, daß Ihnen daS Glück zu Theil gemorden'ist, van ihr geliebt z erden." DouglaS Wrndham umschlaug ihn mit beiden Armen Und drehte ihn trotz seines Widerstreben? ein pur Mal im Zimmer herum. .Victoria X Bictorial? jubelte er. .Das ist so viel ie n halber Sieg l Denn daß ich's Ihnen gestehe: Wenn Sie nicht diesem reizenden Madchen gegenüber ganz . unh gar ein Stocksisch gewesen wären, hätten Sie alle Anwartschaft darauf gehabt, von mir als ein gefährlicher Nebenbuhler gehaßt zu wexden.5 - , , .Ich?! Ihre Scherze sind, nicht immer gan;'a.lücktich,' Master Wyndhamk" .Mein Himmel, wa so em. psindlich, lieber, verehrter Freund ! Ich bin ja glücklich, daß es ein Irrthum gewesen ist. Nun gehe ich mit doppeltem Muthe anS Werk. Denn ' heute noch muß es geschehen ! Auf meiner Fahne steht geschrieben : Sieg oder, Korb ; und dann : auf Nimmerwiedersehen! Ich hätte gern noch ein paar Wochen mit der Entscheid dungsschlacht gewartet, weil die Belagerung gar so amüsant war; aber mein theurer Vater schrieb mir gestern kurz und bündig: Wenn Du nicht antzältst, so halte ich statt Deiner an! Und daraus kann ich's doch wahrhaftig nicht ankom men lassen! Wie ich Ellinor, Taylor kenne, würde sieeineu Bewerber, dr nicht einmal Courage genug hat, in eig ner Person an sie heranzutreten, gar sicherlich abweisen. Doch still, da i,t Master Taylor, der grimmige Hüter dc Schatzes!" Der Eintretende sah nun allerdin? in diesem Augenblick nichts weniger ai i grimmig aus. ' Seine Wangen ware,r gerölhet, und seine Angen blitzten ie in besonders freudiger., Erregung. Er befand sich noch im Neitanzuge, so wie er eben vom Pserde gesprungen war, und wahrend er mit der Rechten die Gerte schwenkte, hielt er die Linke mit einem entfalteten Kabeltelegramm hoch empor. .Willkommen, meine Herren ! rief er. .Wo ist Ellinor? Denn eine Neuigkeit wie diese darf nur vor versammelter Co rona verkündigtwerden." , DouglaS Wyndlam erbot sich sogleich sehr eilfertig, die zUnge Dame.herbeizu' rusen, und während der kurzen Zeit, die bis zur Rückkehr Beider verging, stürmte Hiigh Taylor mit seiner räthselhaften Depesche wie mit einer SiegeStrophae im Zimmer auf und nieder. " Als Ellinor eintrat, nabm er sie bei der Hand, und indem er ihr das, Blatt reich te, sagte er: .Hier, mein Kind, lies diesem Glücks.pilz vor, was da steht; denn wenn eS aus meinem' Munde kommt, möchte er. eS am Ende nlcht glauben! ' ' Und Ellinor las mit ihrer sanften, klangvollen Stimme, die jetzt ie in um terdrückler Erregung leise bebte: ; .Jmmenhofens Projekt derRabenthal Bahn ist nunmehr, fndgültlg ur Ausführung bestimmt unh soeben dieIandes herzliche Genehmiauna eraangen', dem Urheber desselben unter den vm Minister ' ' t ' , VA l . j ' vorgelcytagenen gianzknoenVeolngungen die Oberleitung des Baues, anzubietend Ich habe mich' sür 'ermächtigt , gehalten, Jmmenhofens , baldige, Ankunft zu htu sprechen." .Die Depesche rührt von meinem deutschen Geschäftsfreunde her, 'der in meinem Auftrage für unsere Sache, thätig war fugte Hugh Taylor, dem die HerzenSfreude .unverkennbar, vom "Gesicht strahlte, hinzu. ..Ich. war 'durch ihn längst davon unterrichtet, daß Ihre Chanzen sehr günstig standen, aber weil, ein Mißlingen noch immer nicht ganz ausgeschlossen war, hielt ich den.Mund. Nun geben. Sie mir Ihre Hand, Prachtmensch! .Diese Bahn wird Ihr Werk sein: Sie aber, Sie sind der Mei- . J ' ' -1 ' : "' " . ' mge!" - 4 . Für die Dauer einiger Sekunden drehte sich das Zimmer mit ' allem, was darinnen war, wirbelnd vor' Johannes Jmmenhofens Augen umher. Der arme Druck von Hugh Taylors kraft-' voller Rechten war eS, der ihn wieder zu klarer Besinnung brachte. Und er schämte sich jetzt der Thränen nicht, die Tanftit tnrn iurntr str.iinS rVin (,V, !, MMtt (JUM)hV, ;., wir ein anderes Mal ! Ich denket . Sie sollen noch . Gelegenheit dazu finden! Nun, Ellinor, hast Du keinen Glückwünsch für unseren berühmten Gast ?" Sie näherte sich ihm und reichte ihm ihre Hand; aber eS kam kein Wort von ihren Lippen. ,s " ? , Vielleicht ar eS nur eine übermüthige innere Bewegung, welche sie der Fähig keit beraubte, idrer EraVimduna LluS-
er heiß über seme Wangen rmnen jüyl . .Ist eS denn Wahrheit?" fragte er. .Und wie soll ichJhnen dafür danken ?
druck zu verteitzettj Jmmitthöfen adet gab diesem Schweigen eine andere Deutung und all' seine himmelanfjauchzende Herzensfreude war ihm mit einem Male vergällt. Nur wie eine trügerische Gefühlötäuschung erschien ihm der innige Druck der kleinen eichen Hand, und ohne ihn zu erwidern, ließ er sie aus der seinigen gleiten. Mit einem, erzwungenen Lächeln nahm er DouglaS WyndhamS. herzliche Gratulation entgegen, obwohl der junge Amerikaner kaum wußte, um waS sich'S eigentlich handle.
und dann wandte er sich an Taylor mit. der Frage, waS er auf jenes Telegramm zu antworten gedenke. .WaS ich antworten will? Nun, ich meine, darüber kann kein Zweifel sein. Daß Sie mit einem der nächsten Damvfer adreifen. werde ich antworten, und .daß , Sie eS selbstverständlich keinem Anderen überlassen, Jy .Schöpfung von dem Papier in die ' Wirklichkeit zu übertragend Oder' haben 'Sie gegen eine solche E wideru' g etwas einzuwendend .Durchaus nicht, Master Taylor! Sie entspricht vielmehr meinen innersten , ' ' '. . ri oi.t or: k Herzens un izcn : irutr nouj einmal für all' diese Güte meinen innigsten Dank, und zürnen Sie mir nicht, wenn ich um die Erlaubniß bitte, mich jetzt zurückzuziehen!" .Wie? Sie wollen fort Sie wollen uns.an diesem Abend verlassen, der nach meinerAnsicht der lustigste erden sollte seit langer Zeit?" 5 ' Ich hosfe, Sie werden darin keine WT'T ! T" " r.c? fr - r Verletzung einer zcyuioigen wuaa)i erblicken, Master Taylor! Aber ich fühle in der That ein s unabweisbares Bedürfnij'nach Einsamkeit, daß ich Ihnen nicht weniger als ein lustiger Gesellschaster erden würde." .Nun, dagegen läßt sich nicht viel einenden," meinte Hugh Taylor etwas enttäuscht, doch keineswegs unfreundlich. .Ein wenig Sentimentalität scheint nun einmal unzertrennlich von der' Natur eines ßuten Deutschen, und diesmal ist Ihnen , am ehesten zu verzeihen, enn heute, mein lieber 'Jmmenhofen, stehen Sie zum zweiten Male an einem ent scheidenden Wendepune 5lhreS Lebens." lr hegte offenbar keinen Argwihu, baß das Einsamkeitsbedürfniß seines Schützlings andere Ursachen als die von ihm vermutheten haben könnte. EllinorS ernste Augen aber schienen diesmal klarer zu blicken, als die seinigen. Auf ihrem Grunde schimmerte eS feucht, als sie dem Daoonschreitenden folgten, und DouglaS Wyndham wiederholte sich im Stillen, daß dieser Ingenieur wirklich hätte ein gefährlicher Nebenbuhler werden können, wenn er nicht ein so unbegreiflicher Stocksisch wäre. , Jmmenhofen errötete, daß ihm Hugh Taylor am nächsten Tage von dem Verlöbniß EllinorS mit dem Sohne seineö alten Freundes Mittheilung machen werde, und er hatte sich mit all feinem seelischen Muthe für diesen schweren Augenblick gewappnet. Aber ihre UnterHaltung bewegte sich ausschließlich um daS große Ereigniß und die bevorstehende Reise und DouglaS WyndhamS wurde mit keinem Worte Erwähnung gethan. Trotzdem zweifelte Jmmenhofen nicht, daß die Ereignisse in dem Landhause ganz den von dem jungen Amerikaner gewünschten Verlauf genommen hätten. ES wäre ja auch gar zu thöricht gewesen, anzunehmen, daß man einen so glänzenden und liebenswürdigen Bewerber zurückgewiesen haben. könnte. Aber Hugh Taylor hatte vielleicht irgend eine Ursache, über daS freudige Familienereigniß vor der Hand noch Stillschweigen zu beobachten, oder er sah den Ober-Jnge-nieur als eine seinen häuslichen Verhältnissen zu fern stehende Persönlichkeit an, um diesen Gegenstand ihm gegenüber zu berühren. Aus der anderen Seite freilich gab ei ihm einen neuen überraschenden Beweis seines Wohlwollens, indem er sagte: .Ich bin fest überzeugt, daß Sie Ihre Aufgabe auch nach der praktischen. Seite hin auf daS B?Je erfüllen erden, aber der Rath eines erfahrenen und aufrichtigen Mannes kann Ihnen doch vielleicht hier und da von Nutzen fein, und da, wie Sie wissen, diese Bahn, die mich im Grunde gar nichts anging, seit einer Reihe von Jahren mein Schmerzenskind gewesen ist, so wird eS Sie vielleicht nicht so sehr befremden, daß ich die Abficht habe, nach der Erledigung der uain teressanten Vorarbeiten ebenfalls auf ein paar Wochen hinüber zu fahren. Da ich nur als einfacher Privatmann kammen werde,' haben Sie selbstverständlich keinerlei Eingriff inJhreMachtsphärezu fürchten, und wenn Ihnen meine Rathschlüge lästig fallen, haben Sie überdies jederzeit das - Recht, mir die Thür zu eisen!" Jmmenhofen begriff sehr wohl, dafc auch diese Absicht nur dem lautersten Interesse Taylors für seine Person entsprang, und seine Antwort ar eine dementsprechende. Dann ' wurde noch eine Anzahl von Einzelheiten zwischen ihnen verabredet, und dec Ober-Jnge-nieur war ganz damit einverstanden, daß er sich 'aus dem nach drei Tagen abgehenden Bremer Dampfer einschiffen sollte. Zu einem Abschiedsbesuche im Landhause blieb bei der Mengender noch zu erledigenden Vorbereitungen unter- - solchen Umständen keine Zeit, und als. Immenhofen dies seinem Chef aeaenüber entschuldigend bemerkte, meinte dieser in seiner gewöhnlichen Bonhomle:. , .Nun natürlich erst daL Geschäft und dann daS , Vergnügen ! Eine Gelegenheit, dem Madel zum Abschied, die Hand zu drucken, wird sich ja hossentlich trotzdem sür Sie sinden!" . Und er selber sorgte dafür, diese Ge: leäenbeit berbeiiukübren. denn am Mör?en des. zur Abreise bestimmten Tages uhr seine eigene Eauipage an ImmenhofenS Wohnung vor. und auf dem Rücksitz faß EllinorS schlanke Gestalt an ihres Vate.S Seite. Sie begrüi'.te den Ingenieur mit ihrer, alten gewinnenden Freundiichkeit ; aber er mejnte doch, tt was mehr Zurückhaltung als sonst in ihrem Benehmen zu bemerken, und daS erschien ihm nur natürlich, denn als die Braut ! eines anderen ManneS hatte sie selbstverständlich gewisse unabweisbare Rücksichten im Verkehr mit ihren früheren Freunden zu beobachten. Sie sprachen nicht viel mit einander, und Hllgh Taylor mußte die Kosten der Unterhaltung zumeist, aus eigenen Mitteln bestreiken. Wie es schien, deutete er sich .den auffallenden Ernst de5 iunaen
Kjcäkttes rn ftmek befondereü Wetse, denn gar oft wanderten seine scharfen Augen mit psifsigen Zwinkern von Ellinors blassem Gesicht zu demjenigen ihres Gegenübers, und dann huschte jedesmal ein gutmüthiges Lächeln um seine Lippen, für das Jmmenhofen,. wenn er es überhaupt wahrgenommen hätte, vergebens nach einer Deutung gesucht haben würde. Sie begaben sich gemeinsam auf das Verdeck des zur Abfahrt bereit liegendes Schiffes, und der Ingenieur rang mit dem Entschluß, Ellinor durch ein offenes oder verstecktes Wort zu verrathen, daß ihn Douglas Wyndham zu seinem Vertrauten gemacht. Aber jedesmal, wenn er sich dazu anschickte, sank ihm der Muth. Schließlich wäre eS doch auch nur eine neue Marter gewtsen, die er sich selber auferlegte Und gerade in dieser Stunde des Abschieds traute er sich nicht die Kraft zu, seine wahren Empsindün gen hinter dem herkömmlichen Glückwünsch zu verbergen, der alsdann ja unvermeidlich gewesen wäre. Niemals vorher hatte er so tief und überzeugend gefühlt, wie feste Wurzeln diese stille . . r - c f- r i t ' a CTT tTtt r i. M
X.tt sur Die ocyirr irillr uyiiyaicr in seinem Herzen geschlagen, nie ar sie ihm so herrlich und begehrenöwerth erschienen, als jetzt, wo er ficy mir ver Ueberzeugung von ihr trennen mußte, sie nur als daS Weib eines Anderen wiederzusehen. So verging in scheinbar gleichgiltkgen Gesprächen die kure Spanne Zeit, welche ihnen noch für ihr letztes Beisammenseln vergönnt war. Die weithin dröhnenden Klänge der Schiffsglocke ertönten um zweiten Mal, und einer der Beamten näherte sich ihnen mit der höflichen Bemerkung, oatz viejentgen Personen, welche nicht Passagiere des Dampfers feien, gebeten werden müßten, denselben zu verlassen. Es hatte fast den Anschein, als ob Hugh Taylor den beiden jungen Leuten Gelegenheit geben wollte, noch einige Worte ungelaufcht miteinander auszutauschen, denn er kehrte ihnen ohne eigentliche Veranlassung den Rücken, und ließ sich in eine kurze Unterhaltung mit dem Schiffsofsicier ein. Aber Jmmenhofen und Ellinor wußten nicht, was sie mit der gebotenen Gelegenheit beginnen sollten. Sie schauten aneinander vorbei auf das bunte Gewühl des Hafens und ließen die kostbaren Sekunden in verlegenem Schweigen ungenützt verstreichen. Das junge Mädchen war eS, welches endlich doch ein leises Wort für den Augenblick des Scheidenö fand (Vorübung folgt.) Vlne Scene im englischen unterhaus. Im englischen Unterhause gab eS kürzlich eine ergötzliche Debatte, welche sich um keine geringere Frage drehte, als um die, ob .das sehr ehrenwerthe Haus der Gemeinen sich am nächsten Tage, dem beS Derby. Ferien geben solle oder nicht. Lord Elcho war es, der diese hochwichtige Frage auf daS Tapet brachte, indem er in einer längeren, von lebhaften HeiterkeitssuSbrüchen seiner aufmerksamen ZuHörer begleiteten Rede den Antrag stellte, das HauS möge sich auf 24 Stunden dertagen. Der edle Lord erinnerte daran, daß es seitens so mancher Mitglieder deS Parlaments Gepflogenheit sei, sich bei der Verhandlung von wichtigen Fragen mittels Postkarten an ihre Wähler zu wenden, um solcherart die Meinung der Mebrhcit derselben zu erfahren und sich beider Abstimmung danach zu richten. .Well", fuhr der Lord Elcho fort, .wenn eines der ehrenwerthen Mitglieder dieses HauseS mit Bezug auf meinen Antrag in Zweifel wäre, wie es stimmen folle, und sich an seine Wähler wenden und dieselben fragen würde, ob eS zum Derby gehen soll der nicht, eS würde sicherlich die Weisung erhalten: .Gehen Se zum Derby!" Der hochgeborene Redner führte sodann des Weiteren aus, daß heute selbst eine Ministerkrise in der Oessentlichkeit weniger Aufregung hervorrufen würde, als die Streichung eineS FaöoritpferdeS aus einem klafsiichen Ren nen. ' Sicherlich fei keine Körperschaft mehr geachtet im Lande, als die Mitglieder des CabinetS Ihrer Majestät; wenn aber die , Bevölkerung morgen die betxübende Kunde vernehmen würde, daß das Gesammtkabinet im höchsten Grade von der Influenza befallen worden sei, so würde dieS weit weniger Entsetzen hervorrufen, älS enn eS hieße, der erste Derbyfavorit habe einen leichten Anfall desselben Uebels bekommen. .Wenn ich meinen Blick hier im Hause umherschweifen lasse", vollendete Lord Elcho seinen Speech, .so sehe ich in der ersten Bank meinen sehr ehrenwer then Freund, den Minister für Landwirthschaft. England erwartenden seh? ehrenwerthen' Gentleman beim Derby zu sehen! Ein Mrbn ohne ihn ist kein Terby, und eö wäre eine Grausamkeit, den sehr ehrenwerthen Gentleman jn diesem Hause festzubannen und mit lang weiligen Fragen über Landwirthschäst zu quälen in einem Augenblick, in dem vielleicht einer von .HermitS Söhnen auf dem Turfe als der Sieger im Kampfe um das .blaue Band" ausgerufen wird !" Nach Lord Elcho erhob sich auf den Bänken der Opposition Sir W. Lawfon und hielt eine donnernde Rede gegen seinen Vorredner, der aber in Mr. Labouchöre eine wirksame Unterstübuna fand. Trotzdem noch Mr. Coghill ge-' gen vke erragung oes Hauses am Berbytage Widerspruch erhob, indem er meinte, duS Parlament könnte sich dann nachstenS auch am Tage eines großen CricketmatcheS freigeben, wurde der Antrag Lord Elcho's mit 160 gegen 133 Stimmen angenommen, und die sehr . ehrenwerthen Mitglieder des HauseS der Gemeinen, konnten am nächsten Tage dem (v re t . " prennen zu pzon velwoynen, ohne Gewisiensbisse zu empfinden über eine Vernächlässigung ihrer Pflichten als Gesetzgeber.' Noch ein Vismarek-Interview. Der Londoner. .Daily Telegraph" öringt ein Interview mit AiSmarck, el chem folgende Sätze entnommen sind : .Mein Rücktritt kam so plötzlich, daß r. :.. ' r e . . er - ieiv,r meine neoen .reunoe in Deutschland überraschte, die sich darüber freuten, daß ich alle meine Aemter niederlegte, ! und die ' mich jetzt zu einem lebend! Todten machen ollen. 2 bin
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aber nicht so leicht' stumm nüTewegungslos gemacht. In meiner Zurückgezozenheit fahre ich fort, meinem Vas terland zu dienen, und das werde ich thun bis an mein Endei Meine Hände sind dabei weniger gebunden, als sie es früher waren. So kann ich vielfach in unseren Beziehungen mit Frankreich und Rußland die Propaganda des Friedens fördern. Die Beziehungen mit beiden Staaten sind jetzt ausgezeichnet, und die Gefahr einer Störung des Friedens, scheint in weite Ferne gerückt. Der Dreibund ist außerdem stark genug, den europäischen Frieden zu wahren. FürDeutschland ist ein starkes Oesterreich ebenso nothwendig wie für die Erhaltung des europäischen Gleichgewichts. (Das hat Bismarck im Reichstag wortlich 'benso gesagt. D. Red.) Gäbe eS kein Oesterreich, so müßte Deutschland eS in seinem Interesse schassen. England und Deutschland können sich, wie ich fest glaube, nie in Waffen gegenüberstehen, sie können nicht einmal ernstlich zujammen hadern ; es ist geradezu lächerlich, daß die beiden Mächte wegen Afrikas aneinander gerathen sollten, beide Na-
tionen sind zu ehrlich und verständig da,ur. Bismarck sprach dann über Kaisn Friedrich und sagte: .Er war ein höchst merkwürdiger und achlenswerther Mann, äußerst liebenswürdig, ausgesucht freund' lich und dabei hoch intelligent, von klarem Blick, wohl unterrichtet und resolut, er wußte genau, waS er wollte, und sein Entschluß', wenn einmal gefaßt, war unabänderlich. Hätte er gelebt, er würde als Kaiser die Welt durch die Kraft seiner Regierung überrascht haben. Er war ein echter Hohenzoller, mit den besten Eigenschaften und glänzendsten Vorzügen; fein Muth war heroisch, er war jeder Zoll ein Kaiser bis an sein Ende. Wir verstanden einander vollständig, und ich war sein treuergebener Diener, wie ich der seineSVaters gewesen. Seit ihrem entsetzlichen Verluste war und ist die Haltung der Kaiserin-Wittwe Victoria gegenüber-Deutschland absolut unantastar." AuS diesen letzten Worten könnte m& herauslesen, daß Bismarck die f r ü h e r e Haltung der Kaiserin Friedrich tadeln wollte. Sollte er, der ja bekanntlich den Einfluß der Kaiserin-Wittwe zur Behauptung seiner Kanzler - Stellung angerufen hat, daS wirklich f o gesagt haben? jm txneun. I n F öl ge des regen u n'o llgemeinen Eifers, zu helfen, so viel Jeder und Jede nur vermochte, waren 1870 Lazarethe und Pflegestätten sür die deutschen Verwundeten in Hülle und Fülle entstanden, noch ehe eS möglich war, so viele Leidende tiefer in'S Land hinein zu befördern. Naturgemäß waren die Lazarethe, j: näher der französischen Grenze gelegen, desto überfüllte? ; dagegen standen sie in Berlin und weiterhin lange leer, da man doch nur Leichtverwundete gleich anfangs fo weit zu transportiren wagen durfte. So kam eö denn, daß damals der Patriotismus nicht selten durch niedere Regungen von Mißgunst und Neid getrübt wurde, wenn eine Pflegestätte, besonders eine private. vor der andern durch eine größere Anzahl von Kranken bevorzugt ar. Ja, bose Zungen wollten sogar behaupten, es waren Fälle vorgekommen, in denen Verwundete gestohlen worden seien, um sie zu pflegen! Thatsache aber ist eS, daß in einem Städtchen unweit Berlin aus privaten Mitteln ein Lazareth begründet wurde, 'welches bei einer Belegung mit 7 ranken 11 pflegende Damen zahlte. Rechnet man dazu noch die vielen ande? ren Besuche, dle Zigarren oder Lektüre svendend in so einem Lazareth tagsüber ern- und ausgehen, fo wird man eS be greiflich sinden, daß dies doch etwas mehr Pflege war. als zuträglich sein konnte. Unter Anderen lag dort ein blutjunger Fähnrich, schwer verwundet. doch Rekonvalescent, der sich vorzugS weise der Sympaihien der Damen zu erfreuen hatte. itwaS abgespannt, hatte er sich an einem Vormittage mit dem Gesicht der Wand zugekehrt, als eine leichte and seine Schulter berührte. .Was wünschen Sie von mir?" fragte er in verbindlichem Tone eine sich über ihn neigende Dame. "Ich will Sie waichen" entgegnete sanft die Stimme der Pflege rin. Der kleine Fähnrich seufzt, richket sich aber doch etmaS auf. .Zweimal bl l ich zwar schon diesen Morgen qeschen, aber" fügte er resignirten Tones hinu, .wenn Sie gerne wollen, kennen Sie es ja noch ein drittes Ms' tbun!" Ein selbstbewußtes Mäd chen. Jn einem Bureou des Budapester Gerichtshofes erschien unlängst eine hübsche junge Dame in Begleitung eineö Dienstmädchens, und fragte den Beamten, ob zwischen den von ihr genannten Personen ein Prozeß im Zuge sei. Auf die bejahende Antwort er, bleichte die Dame und übergab einen bereit gehaltenen Brief dem Mädchen, das sich rasch entferrtte. Die Dame ging ausfallend ruhig im Vorzimmer auf und nieder; nach einer halben Stunde kam ein alterer Herr, mit dem sie eine'heftige Auseinandersetzung hatte, worauf sie zusammen zu dem Beamten gingen, dem sich der Herr cls Kläger in dem fraglichen Processe vorstellte, und vor dem er zugleich erklärte, daß er von dem Processe zurücktrete. Da;usei die Aeußerung deö kläaerischen Advokaten erforderlich. meinte der Beamte. Die Dame r ! r cin-i . w-x eme cci Villen üucii $ui jcijfur, vou) der Serr beschwor sie. zu bleiben, der Advökat werde sofort erscheinen. Dieser war bald zur Stelle und nach seiner schriftlichen Erklärung entsernten sich die drei Per onen. er ch!ü, el deStäth selS liegt darin, daß ein jünger Arzt einige Tage vor der Trauung die Verlo.buna mit feiner Braut gelöst und daß . . . r? . .. m , deren Barer, ein penfionirren eamrer. den Arzt wegen Rückerstattung der Aus lagen verklagt hatte. DieS empörte daS selbstbewußte Mädchen, und als sie von dem Beamten erfahren, daß der Proceß anhängig gemacht fei, schrieb sie, ihrem c tr r,, r . t Vater m oem lyrer Vegielkerrn uoergeoenen Briefe, sie werde vom zweiten Stockwerke des GerichtSgebaudeS hinunterfprmgen, 'ean die Klage nicht äugen ! blicklick iurückae'oaen ürde. Die Drohung genügte, um dem undelikaten Proß einende zu maczen.
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