Indiana Tribüne, Volume 13, Number 280, Indianapolis, Marion County, 27 June 1890 — Page 2

7!;," ..M, B. W Zndism Tribüne. erscheint iglich uud Ssnntagö. sv u:tch .r,u iit H,ch dt xtsacr 11 Ctntl t SOodi, llt eonntsgl'.ZtitSnt" 5 f tttl it Woch. Biiii lajanam IS Sestl otn Ci 4ti pix ot. (Shr 9A ajf4t4i i Getaslfifiatlatig HS fit Jahr. SsVeet 130 O. MesylndQ?. JndMöliZ, Ind., 27. Jum 1890 Vsnkee Tyrann er. -Connecticut ist der Staat der wunber samen Erfindungen und der noch roun dersameren Sitten und Gesetze. Dort wurden die hölzernen -MuSkatNüsse gedrechselt, die Heren verbrannt und die blauen Gesetze gemacht, velch' letztere noch bis auf den heutiaen Tack unter maz und Rahmen m der guten Stube ) Z.V.- - m . . ri 'ifi t i t ev rojicn 'anrees 15 najiicgnur iur en ganzen Haushalt aukaeyanat sind. Die biederen Connecticutter müssen halt r etwas ApatteZ haben, sie roollen nicht nur fromm und gut, fondern die fromm !fien und die betten ' aller ZZankeeS sein. : roaS imLande der Patntfrömmigkeit und der Musiersitte olel beißen will. Darum ' i haben lte ihrem blauen Coder ein neues ' Zwangsgesetz angehängt," daS dem Farmer erbletet, Cider im Kleinen, d. h. ; weniger als ein Faß, zu verkaufen. Der : Connecticut-Farmer darf also ein ganzes Fag von seinem Aepfelwein an den ? Händler verkaufen, aber bei Leibe kem Quart oder eine Gallone an den Nach dar, und wenn dieser vor Durst schier . ..... ...... .' ' umkäme. Das erste Opfer des neuen Gesetzes war ein angesehener alter Ackerburger Namens Hanson S. Sholes in der Stadt Preston, einige zwanzig Meilen von New London entfernt. Sholes hatte das in den Augen der Zlankees todeswürdige Verbrechen begangen, ein Quart Aepfelmein an seinen verheiratheten Knecht, der auf feinem eigenen Grundstück wohnt, für den Hausgebrauch zu verkaufen. Die Kunde war dem Countn Büttel zu Ohren geksmmen, welcher sofort fixen Hastsbefehl gegen den un'glückseligen Farmer erwirkte und ihn den Behörden' an'K Messer lieferte. ES kam zum Proceß, der vor Nichter Franklin H. Brown in einer großen Scheuer, die als Gerichtslocal diente, geführt wurde. Sholes wurde schuldig befunden, gegen das Gesetz für 5 Cents Cider verkauft zu haben, und um $25 zestraft. Mit Gerichtskosten, Advokaten, und Zeugengebühren und Zeitverlust kam ihm die Geschichte auf rund $30 zu stehen, also aus 1600 mal mehr, als er für sein Quart Cider erkielt. Den Nrnt fcrtnrt?, fsnUfrt WtiAttr KJ f.kt y M v. vw Vll Advokaten, der Constabler und die Zeugen. Und die Moral von der Geschichte? Alle Welt lacht über die Einfalt der biederen Krähwinkler und die Einfältigkeit ihrer Gesetze. Eine nachhaltige Wirkung wird das Urtheil kaum haben. Man wird in Connecticut seinen Cider für gut Geld beim Maß heute gerade so erkaufen, wie vorher, denn nicht Jeder kann ein Faß Cider mit einem Mal kaus fen-oder saufen und der Durst läßt sich durch Gesetz nicht regeln. Wohl aber gibt es hundert Schliche und Wege, um ein mißliebiges und tyrannisches Gesetz zu umgehen, durch Lug und Trug und Heuchelei, aus welche der Staat J eine Prämie gesetzt hat. Hirn, Experimente. Prosessor Vurt G. Wilder, welcher auf der Cornell'UniversiLt in Jkhaka, Ne gork, den Lehrstuhl' für Physiologie, vergleichende Anatomie und Zoologie inne hat, ist in eine ganz eigenartige Sammelmanie verfallen. Er hat wäh rend 1 des letzten Jahres an 200 Eremplare ,ön Gehirnmasse gesammelt, darunter die Gehirne von Gelehrten, Künstlern. Kekckastsleuten und selbst , r , Verbrechern. ' In der Sammlung befinden sich auch die ' Gehirne des Elmiracr Mörders Menkin und deS Binghamptoner Mörders Ruloff. Professor Mlder härtet die Hirnmasse durch chemischen Proceß, ehe er sie aus der Schädelhöhle herausnimmt und vom Rückenmark lostrennt. Er hat höchst interessante' Versuche mit seinen praparirtea Gehirnen gemacht, und unter Anderem constatitt. daß Irrsinn in vielen Fallen durch Schwäche des Hirnmarks und der Nervensubstanz herbeigeführt wird, welche durch unvollständige Bluteirkulation verursacht wurde. 'Die 'h,rte Hirnmasse laßt sich nach Belieben zerschneiden.. Prof. Wilder zerlegt dieselbe mit Leichtigkeit in ihre verschiedenen Bestandtheile. Er trennt das große Gehirn durch eineLängsspalte in zwei , Lappen und zeigt die verschiedeen Windungen desselben, durchschneidet eS.von rechts nach links und legt die weiße Substanz und die Hirnrinde bloß, die harte Hirnhaut, das Hirngewolbe, die Ventrikel, die Hirnsichel, die Blutleiter, den Trichter, den Hirnschenkel zc., zeigt uns durch einen andern Schnitt die Basis deS Gehirns, den Sehnerv, den Gerüchsnerv, den Gehörnerv, die NerVenkreuzungen und die Nervcnaccessorien, und er demonstrirt an der Hand dieser Objecte und Präparate, warum das GeHirn der Sitz der Intelligenz und aller psychischen Verrichtungen, sowie das CeutralkOrgan für die willkürlichen Vevegungen und die SinneLempfindungcn. ist. - Von den Hirnen gewöhnlicher Menfchen hat er genug. Es mangelt ihm aber an außerordentlichen Objecten, für die er hohe Preise bietet. Wenn also der Herr Geschei'otle sich und der Welt einen großen Nutzen erweisen, d. h. beweisen will, daß er wirklich der gescheute Mensch ist, für den er sich so gern ausgibt, und die Wissenschaft durch die Sektion seines wunderbaren Hirns bereichern will, dann ist ihm jetzt eine Gelegen heit zur Unsterblichkeit geboten, die er sich nicht entschlüpfen lassen sollte. , He iurtch , Heine'S Denkmal. -P ' ES scheint Zitn daneZnricK fitine in seiner Valerslads Düsseldorf doch endlich ein Denkmal bekommt. Nrüber wurde

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': - -. -. fc-j TvA yt-vt. ''': -r- "1E.r:-.r M-rafit öeksZmtltch stett! von den vön Hktne jö rerUttglimpsttn Hohenzollern Einsprache dageqen erhoben. Jetzt lesen wir aber im .Berl. Tageblatt-, daß Kaiser WilHelm II. die beiden' Skizzen des' HeineDenkmals persönlich in Augenschein genommen, mit großem Interesse betrachtet und sie sich eingehend vom Künstler beschreiben lassen hat. Der Kaiser hat dabei keine irgendwie ungünstig aufzusassende Bemerkung gemacht, sondern ist in seinem Interesse für die Sache bis zum Schlüsse nicht erlahmt. Die Erläuterungen des Künstlers bezogen sich auch auf den Punkt, daß das Standbild stanze Figur Heine's) von dem Comite nicht mehr in Aussicht genommen sei, sondern ein allegorisches Denkmal, welches nur das Neliesportrait deS Dichters enthalten soll. Ueber die beiden Skizzen erfährt mau Folgendes: Der Bildhauer Ernst Herter in Berlin hat zwei Denkmalskizzen angefertigt, von welchen die eine den Dichter in der ganzen Figur darstellt, - die andere ist ein allegorisches Bildwerk, ein Brunnen, welcher auf der Vorderseite, des Sockels das lorbeerumrahmte Neliefpirtrait des Dichters trägt. DaS Gesicht ist edel modellirt, jugendlich und sehr ähnlich, ba.tloS, mit reichem Haarschmuck. Oben auf dem Postament von einem FelSstück herabschauend und daS wallende Haar kämmend, steht in herrlicher Mo dellirung die Figur der Lorelei. Dies schwere Problem ist sehr glücklich und Ntcht bloS konventionell gelöst. Den Sockel umzibt ein Bassin, welche? auS einem Marmorbeckcn unter dem Relief bild deS Dichters gespeist wird. Drei Gestalten, welche Lyrik, Sage und S, tire in gelungener Ausführung symboli siren, schließen daS Ganze nach ünte? höchst vortheilhaft ab. Schutzzoll in der Schweiz. Der neue Entwurf eines Schweizer! fchen Zolltarifs, welchen der Bundes rath entsprechend der Aufforderung der Bundesversammlung vom 20. December 1833 ausgearbeitet hat, soll nach der Absicht der - Bundesversammlung eine geeignetere Grundlage für die voraussichtlich im ' Jahre 1891 beginnenden Vertragsverhandlungen mit Deutschland, Frankreich, Italien und Oesterreich Ungarn schassen, als dies die gegen wärtigen in Kraft stehenden Tarifgesetze vom Jahre 1364 und IM zu bieten vermögen. Gleichzeitig soll dabei aber auch kür eine Reihe von Hauptartikew der schweizerischen Produktion, ohn? Rücksicht auf vertragsmäßige Abmachungen, ein höherer Zollschutz geschaffen werden. Diese beiden Ziele werden in der Begründung der BundeirathSoorlage folgendermaßen dargelegt: Umgeben von Großstaaten mit aus, nahmSloS fchuhzöllnerischer Gesetzgebung wird die Schweiz Schritt für Schritt zu Maßnahmen gedrängt, welche mit den freihändlerischen Traditionen nicht mehr übereinstimmen. Prinzipien, denen vor einem Decennium die Mehrzahl der Schweizerischen Bevölkerung gehuldigt, haben der Macht der Verhältnisse und dem Triebe der Selbsterhaltung weicken müssen. Die Ursachen, welche diese Wendung herbeigeführt haben, sind so allgemein bekannt, daß ein näheres Eingehen auf dieselben nicht nöthig erscheint. Man kennt genugsam die Wirkungen, welche das Schutzzolliustem auf die Industrien der uns umgebenden Staaten auszuüben vermocht hat. Man hat erfahren müssen, daß die hohen Zölle nicht blos dem Andrang von Außen entgegenwirken und dem eigenen LandeSproducte auf dem inneren Markte den Vorrang sichern, sondern daß durch den Schutzzoll die Inlandspreise auf einer Höhe gehalten werden können, die eS ermöglicht, die Uebervroduction dem Auslande zu bedeutend reducirten Preisen anzubieten. Die Schweiz mit ihren mäßigen Zöllen wurde ür viele Artikel ein bevorzugtes Absatzgebiet zum nicht geringen Schaden unserer inländischen Production, welche, meist unter ungünstigeren Verhältnissen arbeitend, der Concurrenz von Außen unter solchen Umständen nicht gewachsen sein kann. Andererseits sind es die Rücksichten auf unsere eigenen, einen namhaften Theil unserer Bevölkerung beschäftigenden Erportindustrien, welche Veranlassung zu den angedeuteten Maßnahmen geben, indem bisher Erleichterungen für unseren Export nur auf dem Wege gegenseitiger Concessionen zu erlangen waren. Jene Maßnahmen bezwecken somit nicht nur eine Ausgleichung auf nationalem, fondern auch auf internationalem Gebiete." Die Verschärfung deS Schutzzolls fystemS der Schweiz ist danach recht eigentlich als eine Folge der Schutzzollpolitik der europäischen Großstaaten zu be, trachten. Kein Obst im Osten. AuS den Obstgegenden der alten Ost. Staaten, wo die Horticultur schon ein paar hundert Jahre alt "ist 'und on o bislang sowohl ein großer Theil -deS Westens, als in jüncjster Zeit auch England mit Obst versorgt wurden, steigt ein Nothschrei auf. In New: York, New Jersey und Delaware wird von Obst-Erport in diesem Jahre kaum die Rede sein können, und in Matyland wird man wenig über den eigenen , Bedarf ernten. An Pfirsichen wirdia der großen New Jersezer Pfirsich - Region heuer kaum der vierte Theil von einer sonstigen Mittel-Ernte gepslückt werden. Aehnliche Berichte kommen aus Pennsylvanien, Virginia, NordMarolina'ünd Georgia, und aus den Pfirsich' Regionen von Michigan und Illinois. Birnen wirds Heuer auch sehr wenig geben, wenn die Berichte über die ErnteauSsickten aus den Mittel - Staaten, hauptsächlich aus dem Hudson - RioerThal, auf Wahrheit beruhen. Kirschen sind nur weniae auf den Markt gekommen und an Pflaumen wird'S auch sehr mangeln. Der Spatfrost Ausgangs des Monats März hat all diesen Schaden angerichtet. Die Obstbäume standen in vol ler Blüthe, da kam nach unverhältnißmäßig milder Witterung ein scharser Frost, der die Blüthen und damit auch die Hoffnungen der Fruchtzüchter' auf . 'rf ' ' ' '. I'1 ; t - eine gute Ernte knickte. Im verflossenen. Jahr schickten New Jerlev und Delaware 2,500.000 Körbe

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; " r; v iVjvs-v-rf -aü.- r;'-.-"... ' V-rJ V M? Pfirsiche nach ÄewZlörk, tn diesem Jayre wird'S kaum der vierte Theil werden. Der Aussall an Pfirsichen, Kirschen, Pflaumen und Birnen wird von Californien gedeckt werden müssen. So sind denn auch schon eine Anzahl Präserve Fabriken (CannerieS) aus den Oststaaten nach Californien verlegt worden, da ihr Geschäft sich dort kaum rentiren würde, während Californien eine Ueberfülle an Obst, hauptsächlich jener Sorten, die sich für die Conservirung' am besten eignen, haben wird. Scbon im verflossenen Jahre wurden aus den kalifornischen Obstgegenden 300 Wagenladungen "Frucht nach New Vork verschifft, in diesem Jahre werden eS mindestens doppelt so viele werden, und jede Wagenladung-enthält zwischen 600 und 1000 Körbe. Und je knapper die Zufuhr, desto höher natürlich auch die Preise. Pfirsiche, welche letzten Sommer ' einen Dollar das halbe Bushel kosteten, weiden dieses Jahr auf das Doppelte zu stehen kommen. WaS den kalifornischen Fruchtzüchtern Heuer sehr zu statten kommen wird, ist die Erniedrigung der Frachtsätze nach dem Osten, welche durch eine Combination . der größeren kalifornischen SpeditionG- , und CommissionS-Geschaste zu Dege gebracht worden ist. Eine Car-Ladung, deren Transport von San' Francisco . der Sacramento nach New Fork ehedem auf tzlL00 zu stehen kam, kostet heute nur den dritten Theil. Uen Unterschied stecken hauptsächlich die Calisornier in die Tasche, denn bei der Nachfragenach ihren . ' . t t or c Prsvucken uns vem Zvcangez zever nennenswerthen Concurrenz im Osten kommen ihnen die Vortheile der Tarif'ErMäßigung fast allein zu gute. Was aber noch schmerer wiegt, als dieses, ist der Zufluß von Capital, welches den östlichen ObstRegionen entzogen wird. In De lamare allein schätzt man,daß an 15.000 Menschen durch den 9!iederzang der ConseroenzJndustrie und der Obstzucht den Erwerb verlieren. In den anderen OstStaaten liegen die Verhältnisse nicht besser. Am meisten sind dabei die kleinen Obstzüchter zu bedauern, welche durch den Verlust ihres Erwerbs ihatsächlich an den Bettelstab gebracht sind, und die Arbeiter, sowohl die auf den Farmen, als auch die in den Cannereien. Sie können doch nicht dem Capital, das sie haben schaffen helfen, folgen und nach Californien auswandern, alle Er erb Sbranchen aber sind übersetzt. Vom Anlande. Finen eisernen Taps mit t10.)00 darin hat dieser Tage der Far mer Ezra Leech in Newton Countv, Mississippi, in einem Felde vergraben gefnnden. Oestliche Capitalisten haben sich zu einem Syndicat Vereinigt, um in San Francisco ein RiesenrFruchtprä-serve-Geschast mit einer Capital-Anlage von H2, 200,000 zu gründen. New Yorks Theosophifche Gesellschaft setzt sich auS Vertreter aller möglichen religiösen Anschauungen zusammen. Man findet dort strenggläubige Katholiken, orthodore Lutheraner, Baptisten, Methodisten, Materialisten urCi Spiritisten beieinander. Die Seeschlange ist wieder in Sicht. Dieselbe ist von verschiedenen Schissen aus in der Nähe der Küste Connecticuts gesehen worden. Einer oberflachlichen Schätzung zufolge hatte das SeeUngeheuer eine Länge von mindestens 100120 Fuß. Die Zahl der Knaben, welche durchschnittlich an einem Tage in der Stadt New York das Licht der Welt erblicken, übersteigt die der Mädchen um -35. Dasüc ist aber die Zahl der im Durchschnitt pro Tag sterbenden Knaben um 50 größer als die der Mädchen. So erklärt es sich, daß die weibliche Bevöl kerung New Yorks rascher zunimmt als die männliche. Gasolin als BerauschungSmittel. Eine Anzahl Knaben in Philadelphia tauchten Lumpen in daS Gasolin der Straßenlampe und. athmeten den Dunst begierig ein. Die Folge davon war daß die Jungen? betrunken wurden und in diesem Zustande der Polizei in die Hände sielen. Der Vorfall erregte nicht geringes Aufsehen, besonders da es sich herausgestellt hat, daß diese neue Art, sich zu berauschen, von anderen Knaben wiederholt angewandt wurde. Die Herren Eiöb aro ne mS gen sich nur in Acht nehmen, schreibt die Brooklyner Freie Presse, daß ihre furchtbaren Profite, die sie au den armen Leuten herausschlagen wollen, die gezwungen sind, ihr kühles Naturprodukt zu gebrauchen, nicht egschmelzen. Die Einführung von EiS aus Maine hat den PceiS schon merklich herabgedrückt, soweit wie die Groß-Consumenten in Betracht kommen; gestern kam aber auch noch EiS auS Norwegen an, daS in einer Barke von der Stadt Brebia hierhergesandt wurde. DaS Schiff brauchte 31 Tage, um hierher zu gelangen, und wird man die Tonne mit Profit zu $6 verkaufen können. General OBeirne, der Adjunkt des EinwanderungS Superintendenten Weber, erhielt neulich den Besuch einer soeben angelangten Neapolitanerin, die ihm klagte, daß ihr auf der Ueberfahrt hierher ihr Billet nach San Francisco gestohlen worden sei. t Der General wurde von der romantischen Tracht des Mädchens, mehr aber noch von ihrer wahrhast classischen Schönheit derart frappirt, daß er ihr nicht nur ein neues Billet verschaffte, sondern sie auch für eine Sammlung von Bildern photographiren ließ, welche seltene Erschein, gen, die sich in der Barge-Ofsice einstellen. für die Regierung verewigen soll. Neununddreißig Jahre sind es her, daß Kossuth, der Ergouverneur und Flüchtling, in den Ver. Staaten durch seine VortrLge Lorbeeren und Gold sich erworben, und was damals die Noth gezeitigt, möchte jetzt die' Speculation wieder in's Leben rufen.' Hunderttausend Dollars für bundert Vor lefungen sind, nach ungarischen Bläti.' rr " ' rn-. lern, ziuowig noziuiy von einem yaniu angeboten worden. Kossuth solle diese Vorlesungen in Amerika halten, vrovonirte der Unternehmer und eS genüge, wenn er über zehn Gegenstände spreche. ! Der Vorschlag wurde allerdings, dem Anschein nach, aber mit ' großem Bedauern abgelehnt. Franz Kossmd äußerte, lein Vater solle erwidern, er könne nicht

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silder tömmen, er fchiSe jilt Iclner seinen Sohn, und Helfy, der letzte Ritter des greisen Agitators, der Bet den Verhandlungen zugegen war, rieth, Kossuth solle hinzufügen, er habe einen Freund, der eS wohlfeiler mache eine Bemerkung, die Kossuth sehr heiter stimmte, welche aber vielleicht von dem, der sie auSsprach, ziemlich ernsthast gemeint war. Census - Supervisor Mur ran schätzt die Bevölkerung New Yorks, wie dieselbe sich bei der unlängst erfolgten Ausnahme herausgestellt hat, auf 1,627,247. Im Jahre 1790, in wel'chem der erste Census bewirkt wurde, beschränkte sich die Bevölkerung von Stadt und County New York auf 33,121 Seelen, die Stadt hat also im Laufe des Jahrhunderts Fortschritte von geradezu gewaltigen Dimensionen gemacht. Im Jahre 1800 zählte sie 0,519 Einwohner, so daß also schon in der ersten Dekade nahezu eine Verdoppelung eingetreten war, und seitdem haben sich die Zahlen, wie folgt, gestellt: 1810 94,375, 1820 106,330, 183J 202,589, 1810 312,710, 1850 515,547, 1860 813, 699, 1870 942,292, 1880 1,206,299. Die große Zunahme in de? Zeit von 1840 bis 1850 ist auf die damalige starke Einwanderung aus Irland zurückzuführen, während die verhältnißmäßig schwache Zunahme in der Dekade 1860 bis 1370 mit dem Bürgerkriege zusammenh' ngt. DaS Verhältniß der im Inlande geborenen New Yorker zu den im Auslande geborenen war im Jahre 1870 fünf zu vier, hatte sich im Jahre I SSO jedoch wesentlich zu Ungunsten der AuSwärtSgeborenen verändert die Zahlen standen damals 727,629 zu 473,670 seither , hat aber wieder eine sehr starke Einwanderung stattgefunden, so daß man annehmen darf, die Bevölkerung bestehe zur Zeit zu zwei Fünfteln auS Auswärts geborenen. Die.Stadt New Y ork fs rg t nach dem Bericht der StaatSwohlthätig keitS - Behörde, für den' Unterhalt von durchschnittlich 14,000 Kindern beider Geschlechter in Prioatanstalten und hat dieserhalb jährlich rund t1,500,000 zu zahlen. Das heißt in anderen Worten,, die Stadt überträgt mit großen Unkosten eine der wichtigsten ihr obliegenden Pflichten, die Erziehung eines großen Theiles der Jugend, auf Personen, welche diese Aufgabe freiwillig über-, nehmen und in keiner Weife gesetzlich damit betraut sind. In dieser Hinsicht äußert sich der Bericht sehr schonungslos über die mangelhafte Gesetzgebung, indem er sich folgendermaßen ausdrückt: Wenn es sich lediglich um eine Geld frage, um eine Belastung deS jährlichen Budgets der Stadt handelte, so hätte man bloS die auffällig leichtsinnige Art zu bedauern, mit elcher das Gemeinwesen seine eigenen Interessen wahrnimmt, aber eS kommt hier eine andere Frage in Betracht. Nicht allein wird ein Betrag von mehreren Hunderttaufenden öffentliche Gelder einer Anzahl' thatsächlich unbekannter Personen zu beliebiger Verausgabung zur Verfügung gestellt, sondern man überläßt diesen Personen die Erziehung und Ausbildung von mindestens 14,000 Kindern künftigen Bürgern und Hausfrauen ohne sich auch nur im Mindesten darum zu kümmern, nach welchen Grundsätzen diese Kinder erzogen und ausgebildet werden. ES gibt in der großen Stadt Ne York keinen öffentlichen Beamten, der weiß, oder berechtigt ist, zu wissen, ob diese Tausende von Kindern in Arbeit oder Nichtsthun, in Tugend oder Laster erzoaen werden. Vom Vluslnde. Madrid lebt so spat wie keine andere Stadt, die ich kenne, so schreibt Hugo Zöller der Köln. Ztg." aus Madrid, und übertrifft in dieser Hinsicht sogar Paris oder London. Di um halb 9 oder 9 Uhr anfangenden Theatervorstellungen endigen fast stets erst nach Mitternacht. Manche Feste, namentlich jene zahlreichen Bälle, die in der Karnevalszelt nach den Vorstellungen in den Theatern abgebalten werden, be: ginnen erst um 1 Uhr Nachts. Während die Herren bis zu, solch später Stund ihre Zeit in Abendgeselllchaften, in Thea, tern oder Kaffeehäusern zubringen, hab, ich mir niemalsvorzustellen vermocht,womit sich bis I Uhr Nachts die eines BalleZ harrenden Damen beschäftigen. Auf de, Puerto del Sol wimmelt es bis zum TageSgrauen von Müssiggängern, und wenigstens, bis um 2 oder 3 Uhr MoraenS.HSrt man dort dat. Gejchrei de, Zeitungsverkäufer. Junggesellen kommen selten vor 1, 2 ooer 3 Uhr NachtS ins Bett, und oft genug hört man. wu sich junge Leute zu einer unS unsinnig dünkenden Nachtstunde in diesem ode, jenem KasseehauS ein Rendezvous geben. Außer diesen Strapazen reibt daS rauht und trockene Klima die menschliche Kör Perkonstitution auf. ES ist daher seh, natürlich, baß die Nachtschwärmer am nächsten Tage bis 10 oder 11 Uhr zu schlafen pflegen. Tritt man etwa um L Uhr Morgens in ein KaffeehauS,um durch ein Täßchen der dicken, dreiartigen spanb chen Chocolade den Magen zu stärken, o wird man in der Regel der einzig, Zast sein, während um 12 oder 1 lh, NachtS die Kaffeehäuser noch voll besetzt sind. Im Gasthaus kann man kaum vor 11 Uhr Morgens Frühstück bekom men, und selbst dann nichts Ordentlu cheS. Die meisten Leute nehmen erst aegen 1 Uhr jenes solide zweite Früh stück, welches man in England &rnch nennt. Dieser Nichtberücksichtigung von Tag und Nacht entsprechen auch die Ar, beitSgewohnheiten, soweit von solchen di Rede fein kann. Vor 11 Ubr MorZevS ist auf den Staats- und kaufmännischen Bureaus Niemand zu finden. In den Ministerien arbeitet man ost mehr dem Namen nach als thatsächlich von halb 2 an bis halb 6 Uhr. Die Kasse der Bruken ist von 11 bis 3 Uhr geöffnet und die Arbeitszeit in den KaufmannsHäusern dauert gewöhnlich von 11 bis 7 Uhr. Die fehr unselbftständige Mad rider Börfe hängt ganz und gar von den aus Paris und Barcelona gemeldeten Kursen ab. Und da die Pariser Abend börse gegen halb 9 Uhr Abends schließt, sa pflegt die Madrider Abendbörse, nach: dem alle Depeschen angelangt sind, erst gegen halb 12 Uhr NachtS eröffnet zu erdm. Gelte. wohl ist cß einem verwegenen Gesellen so leicht gelungen, eine balbe Million Francs in Vornehme-

'2? S..; . s-si-wÄ r""? 1E!V" ''! rf-' , 'T.r " Sc?,y3!f'ir'sf kxiiuX zu tiiiW, als In dem Fall, des vor Kurzem aus Paris flüchtig ge wordenen Russen Axostol Berdiczewski. Dieser wußte durch stete Betonung de, französisch-russischen Freundschast in den besten Pariser Kreisen Einlaß zu gewin. nen, und es fand sich sogar eine Gesell schaft junger Aristokraten, zu denen auch ein Sohn des Herzogs von Chartres gehörte, die eine angeblich wunderbares Erfindung des Russen sincmciren woll, ten. Die Erfindung bestand in einer angeblich 150 Stunden brennenden, au trockenen" Elementen zusammengesetzten elektrischen Lampe. Durch welch, Mittel der Russe es verstand, diese Kavaliere von der Vorzüglichkeit diese, ewigen" Lampe zu überzeuaen. ist nicht . klar; so viel aber ist sicher, daß er von . den Bethörten 500,000 Francs zu, I fabrikmäßigen Erzeugung dieser Lamp j erhielt und sodann nach Rußland geschickt . wurde, um die Fabrik einzurichten. Das Modell seiner Erfindung blieb in Paris und wollte, in Abwelenhelt des Meisters, absolut nicht die zugesicherten 150 Stunden brennen. Französisch, Sachverständige wurden gerufen, welch, die fragliche Lampe nicht wieder an;u zünden oermochlen, daiür aber den Be i trogenen die Augen öffneten. Die Ka, valiere machten sich sofort zu einer Reis nach Rußland aus, und ,n JekaterinoSs law gelang eS ihnen, des Abenteurers und wenigstens deS größeren ThetleS deS von diesem entlockten Geldes habhaft u erden. Ueber e ine S oldaten. Mißhandlung, welche den Mißhandelten zum Krüppel gemacht hat, berichtet der Anz. f. d. HaveUand" aus Spandau. Einem Soldaten des 3. Garde-Grena? dier-RegimentS Königin Elisabeth war durch die Exercitien mit dem Gewehr die rechte Hand entzündet' und geschwollen. Der Unterofficier, den der Mann hierauf aufmerksam machte, ließ ihn trotzdem die Gewehrexercitien noch drei Tage weiter machen und empfahl ihm nur, die Hand zu baden. Als ein dreimaliges Baden der Hand mit warmem Wasser, welches sich der Soldat selbst besorgt hatte, nichts half, wurde die Hand am vierten Tag, unter Aufsicht des Unterofficiers und im Beisein anderer Soldaten in folgender unglaublicher Weise gebadet. Der Sol dat wurde genöthigt, seine kranke Hand etwa ein: Stunde tu fast siedend heißes Wasser zu halten ; während dieses Ba denS wurde eine Zeitlang das Feuer unterhalten, durch welches daS Wasser erwärmt wurde. Mit einem Knüppel stand der Unterossicier neben dem Soldaten und zwang denselben durch Drohungen und Mißhandlungen diese unerhörte Qual ertragen. Die Folgen dieser unmenschlichen Behandlung blieben nicht aus. Die Hand wurde total verbrüht, und das Fleisch hing lose von den Kno chen der Finger herab. Der Soldat mußte in'S Lazareth geschafft werden, daS er nach sieben Wochen als arbeitsun fähiger Krüppel, mit ganz steif gevorde ner Hand, verkürzten Fingerspitzen und nach Amputation eines Gliedes verließ. Auf fein Gesuch um Zahlung einer In, alidenpension wurde ihm schließlich von dem Generalcommando als .temporär Ganzinvaliden und temporär theilweis erwerbsunsähig" ein Jnvalidengeld von sage neun Mark monatlich zugespro chen. Am 1. Juni wurde er völlig mittelloS die Jnvalidenpension hatte er noch nicht erhalten aus der Käsern entlassen. Der Unterossicier ist wegen Behandlung des Soldaten mit mehreren Monaten Festungshast bestrast worden. Das Hein e-Den kmal in Düsseldorf, dessen Errichtung bekanntlich seiner Zeit aus besonderen Gründen hintertrieben worden, scheint nun doch noch zur Thatsach: werden zu sollen. Wenigstens bereitet sich ein erneuter Aufruf für das Denkmalfonds vor, nachdem die Träger hervorragender Namen aller politischen und religiösen Par teien bereits dem Comite, ihren Beitritt erklärt und die bis jetzt unter der Hand veranstalteten Sammlungen einen Baar betrag von annähernd 20,000 M. ergeben haben. Der Bildhauer Ernst Herter in Berlin hat zwei Denkmals ktzzen angefertigt, von welchen die eine den Dichter ,n ganzer Figur darstellt; die andere ist ein allegorisches Bildwerk, ein Brunnen, welcher auf der Vorderseite deS Sockels das lorbeerumrahmte Reliefportrait des Dichter t'Sat. Kaiser Wilhelm 11. soll beide Skizzen venön. lich in Augenschein genommen, mit großem Interesse betrachtet und sich eingehend vom Künstler haben beschreiben lassen. Der Kaiser habe dabei keine irgendwu: ungünstig abzufassende Bemerkung gemacht, vielmehr seinem lebhaften Interesse für die Sache Ausdruck gegeben. Einen komischen Verlauf hat in diesem Jahre das Schützenfest in Sprottau genommen. Nachdem am ersten Festtage die Proklamation deS Königs stattgefunden hatte, sollte am zweiten Tage der Sitte gemäß seine feierliche Einführung erfolgen. . Der Zug der unisormirten Bürgerwehr hatte sich formirt und stand zum Abmarsch bereit. Doch die Schützen - Majestät fehlte und war trotz eifrigen SuchenS nicht zu finden. Endlich erfuhr man, daß der König überhaupt nicht in Sprottau fei, sich vielmehr aus dem Staube gemacht habe. Ueber den Grund der Flucht erfährt man,, daß man es verabsäumt habe, bei der Proklamation, ents gegen dem bisherigen Gebrauch, dem König außer den Jnsigmen auch die mit der Würde verbundene Apanage (106 Mark aus der Schützenkasse und 19,50 Mark auS der RegierungS-Hauptkasse) zu behändigen. Und da man diese Versäumniß auch bis' zum zweiten Festtage noch nichl nachgeholt hatte, so zog eS der König vor zu sinken. Dieser Konflikt hat nun dahin geführt, daß die Gilde ihren König nicht anerkannt, d. h. auS der Mitgliederliste gestrichen hat. Dieser ist aber durchaus nicht gewillt, auf die Königswürde . zu verzichten, eil sie rechtmäßig erworben, und weigert sich standhaft, die KSnkgs-Jnsignien auszuliesern,' so. daß dieser Konflikt noch zu einem interessanten Rechtsstreit jähren kann. . 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