Indiana Tribüne, Volume 13, Number 279, Indianapolis, Marion County, 26 June 1890 — Page 2

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Ndiana Tribüne.

. Cxföttei ASzritZ vnd Ssn4gs. D it t&altcgt Xtiftilttt" koqt durch dgriZ Gntt rr Woq, d Ksmazi-.rnün o r Centl stf WoS, Vi ,nzam, l f(i cmi S ffCHtl - flnnai. 5 k VA uglschi t Barallialj!an IS pt B1m 13SS.r!JarvlsnöSV. Indianapolis, Ind., 26. Juni 1890. lserlüchttss Schweperstävt, Wtte an. dav er höher filegen werde, als der Mann aus Missouri, und lwar .beeÄuss (kkieo h bound to be on top Diefe Mekoote so sich zur Zeit der großen Rivalität zwischen Chicago und St. Louis abgespielt haben. Sie ist sehr gut erfunden, denn so verrückt jene Geschichte, so verrückt wardie Eiferluchtelek zwljchen den beiden westltchen Großstadteu. Das. was fick iedt !n Minnesota ab spielt, ist aber noch viel verrückter. Ct. Paul und Mmneapolis haben ,tch gegenfettig in eine förmliche Wuth auf einan-' w,.-."-' r r-rv r r er yrnemgearverker. )itt oetve nur iv yxentn von einander em lernten Städte sind währrnd des letzten Decennmms riesenhaft wachsen. St. Pn! ist die SlaatshCuxkstadt, Minneavolis besitzt die großartige Wasserkraft. St. Paul har etnen etivaS größeren Umfang, aber in den großen Häufern sindet man bekanntlich nicht die meisten Kinder. Minneaxolis hat in den letzten Jahren mehr Stimmen abgegeben, als St. Paul, und autzerdem besitzt es eme grözzere An r.t r , M . wir "EV" viiy w kM'fc iitvnvt i zahl Schulkinder. Der Minneapoliser ! i r . . t rt- I ipricgi von et. Paul als von ver Zvor - stadt. der St. Pauler dagegen meint, die .StaakshauPtstadt" könne nur mit Verachtung auf das benachbarte große Dorf heradblicken. Beide Städte .claimten" Beoölkcrungsziffern. die sich hoch in di, : Hunderttausende verstiegen I Nun aber kam die Volkszählung und der Trubel wurde großartiq. Die St. Pauler behaupteten, in Minneapolis w'llte man einen colossalen Schwindel erüben. so m hunderttausend Menschen mehr zu zahlen, als wirklich vorhanden waren, blos um die St. Pauler zu örgern. Um den Schwindel zu verhinder, belegen St. Pauler Polizisten die Censusdocumente von Minneapolis mit Beschlag. Die Minneapoliser wollen die Papiere wieder haben und eS wäre beinahe zum blutigen Straßenkampfe gekommen. Eine St. Pauler Zeitung, welche eine Zweigofsice in der Mühlenstadt besitzt, wird als Opfer ausersehen. . Die Minneapoliser ollen die Zweig.fsice .mobdcn". Alle geschäftlichen BeZlikbunaen .wissen den beiden Städten werden abgebrochen. Ein St. Pauler l?lZft .1 ? ..-. .- , sehen, einem Minneapoliser Geschäfte Schulden zu bezahlen, und umgekehrt. Die Banken der beiden Städte brechen die geschäftlichen Beziehungen ab. Min-. neavoliser Nraut, Anfer in St. w i r i w.vv vw- uti 1 1 1 1 w wuu Paul w.hnen, stellen das Ultimatum: entweder Du kommst in meine Stadt herüber und läßt Dich hier zählen oder ich verliebe mich schleunigst in einen ein . te ir- y-L c . -.i aunncapoiifrr. merau m Vr. zpaui. elche für Minneapolis Parier ergnsfen hat, wird von ihrem Gatten mit Ehe - ,azriollnz oeoroyk. zer von ver einen nach der andern Stadt ändert, mach' vorher f in Testament. Natürlich wird keine der beiden Städte dieCenfusrefultate der anderen jemals an-

uu im Mi)iWi erplovlne ems, nicht religiöse Duldsamkeit in den meisten in Tsm.:(,..t C X. i. Vt O.tl Y r r i c . r r - k rttt JL

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wuiyiuövi. vuf m vic-tu, pmvpu j auen yeure vie tfoige reiigioier vicits die Paffagiere. Währenddes .Fliegens" . gültigkeit ist. Eine Rückkehr zu den bot ein Chieaaoer einem St. Louiser die ,itm IiaiSfer Vorurtbeile ist beute

icnncn. Ävenn Wk. Pauz inuqj ais sttitat& zum Wchlachtt

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die kleinere 'Stadt befunden erden sollte, nen. nicht dulden darf:

fo wird es d,e Mühlenstadtler für die : dulden. deS Mitalied

großen Wqmmozer ves ayryunoerls er- Armee sich in großer Zahl einmiethen, klaren, und umgekehrt. DaS Vernünf-k s sie Beobachtungen machen können, tigste wäre, daß der Gouverneur eine ' die dem Reiche schädlich sind. Di SpeeiaMtzung der Legislatur berusen und ; Franzosen handeln ebenso gegen un. die beiden kl kehlenden Städte, ob sie Trotzdem das französische Spionagegesetz wollen oder nicht, durch ein Special-! viel tiefer in die Verhältnisse von Deutschgesetz vereinigen lassen würde. Aber land eingreift, ist dagegen doch kein dann wäre der Trubel erst recht groß, ! Schritt unternommen orden. Aber ie

f - r . , . - man müßte der Rieftnstadt im Norden nämlich einen gemeinsamen Namen geden. Die beiden Mayors sollten darüber würfeln, ob's Minnexaul oder Paul' minne heißen soll. Das (Seyelmnik moderner Tole. rnz. trr r. ? r ?n. . c o Tc i? "l 91"" Zukunft Reckensöaft erlanaen wird von Z' t T ' V . ft't t v V den Le'ltm'gen Unseres Jahrhunderts, sten Eme groge Errungenschaft sen konnen-Dnld am ett m Neügions-a?r-r-V? """V? kunzz yrrn ,n .rr .ung ÄV S rw, Z Z?nB s4. ilrlf Ai.n8ir.ft V .iiilitiA.n und kiesen Verachtung, mit welcher eine Classe von Gläubigen auf die andere r,i.i"iPZ3' : herabblickle. Noch im Jahre l 806 erregte der Versuch, die Katholiken in England 'ä4t zu emancipiren, nahezu ine Revolution unter dem Volke, und in einigen südame - rik.mschen Staaten hatten di?Pr.testan. ten zu Anfang dieses Jahrhunderts fast gar keine Rechte. Vor etwas über hundert Jahren wurden Jesuiten in New York, tzanalS Rieuw Amsterdam, wegen ihrer Religion aufgeknüpft, und in Spa - nien. Oesterreich nnd Italien wurden tie Protestanten noch immer vertrieben und vergewaltigt. Die Entwickelung religiöse? Freiheit und Duldsamkeit vom Abschluß des Mittelalters bis m die neuere Zeit war eine außerordentlich l.ngsame. Vom Jahre 1800 bis 189 klarten sich die Geister mit underbarer Schnelligk.it, und wir kamen in diesen Jahren weiter als alle Generationen von der Einführung des Christenthums bis zum Jahre ItiOJ zusammengenommen, Ein Religionskrieg ist heute ebenso sehr ein Ding der Unmöqlichkeit, wie eine Folterkammer. Der Wirkungskreis der Religion,' welcher seiner Zeit thatsächlich Alles m!t in seinen Vereich zog, ist ein eit befchränkterex geworden, und Nieand ist heute besorgter darum, diesen Wirkungskreis beschränkt zu halten, als iie aufrichtigen Freunde der Relisisn.

yUtStÜBuÜVCs&fjm

'"" " Dazu bemerkt die .Brsoklnn Frele Presse" : .Man mag vielleicht geneigt sein in oberflächlicher Weise zu demerken, daß die Ursache dieses Fortschrittes klar zu Taze liegt und daß eine Untersuchuug deshalb überflüssig sei. In Wirklichkeit ist die Ursache durchaus nicht ganz klar oder leicht festzustellen. Allerdlngs ist es klar genug, daß die glößeren "Facilitaten für Verbreitung besserer Kenntnisse und das Zusammenleben von verschiedenen Seiten in einem Lande, wo Religionsfreiheit zum Grundgesetz gehört, viel dazu beigetragen hat, konsessionelle und religiöse Bitterkeiten zu beseitigen. Allein die Ursache muß doch tiefer l egen, wenn !c bedenken, daß ausgeschlossen, früher aren Rückfälle in kkn aeb'ildetsten Ländern duröaus keine Unmöglichkeit. Wir maßen uns nicht in einem Artikel ie diesem über die Ursachen, welche dieser bedeutsamen Erscheinung zu Grunde liegen, einend giltiges Urlheil fällen zu wollen. Nur tzines fcheint klar: Eine der Havptur f ist die tägliche Presse. Sie hat der Reliaion den Plab angewiesen, welchen sie, um lebensfähig zu bleiben, in der heutigen Welt einnehmen muß: Den Platz einer Meinung, welcher Ge fühle zu Grunde lieaen. über deren Be, ' ck-." . , . rechtigung der einzelne Mensch zu urthe? len hat Der PakZwang in ClsK Lothringen. Reichskanzler v. Caprioi erklärte m N. Juni im Reichstage, auf die Jnter? pellation Richters: Rachdem in den siebziger und achtziger Jahren eine Reihe von Hochverratdsprocessen aefübrt worden, hatte sich f v herausgestellt, daß d.e Rttchslande on Strttt n (7tAnn ihrrtrtrt rrt """" """ri ll n D,e Zahl der Franzosen m den Reichslanden wuchs fortwahrend; siebetrug 1884 15,000 1888 schon 19,000 und darunter eme überraschend starkeAnj0 solchen Personen welche als Beurlaubte der aktiven oder temtonalm Armee angehörten. Neben dsn ' mxiu tarlschen Ueberwachung der Rechölande ß",g eme polmsche Agltahon ernher; Ä an d,e Patrlotenlrga. Gestutzt auf diese Thatsachen uurve die Re.chsregrerung vor d:e Frage gestellt: ann das m milttänschem Interesse so Ü t gehen, oder leidet darunter du Sicherheit der Re,chslande? Diese letzZere rage wurde iezaU. Dies und der Wunsch nach German'strung der Reichslande waren die Ursachen deS PaßS?angs. ES ist eme Thatlache, daß, bwohl wir 17 Jahre lang die Freude hUen. die Neichslande deutsch ,u nenen, wdeutsche Gesinnung dort nicht emen Schritt vorwärts zu gehen schemt. Man stand v.r der Frage: Was kann geschehen, um das Deutschserden zu erleichtern? Die verbündeten Regierungen können in dieser Beileduna em . . ' . gutes Gewissen haben, denn sie haben eS an Milde und wohlwollendem EntgegenKommen nicht fehlen lassen. Die Milde hatte aber nichts gefruchtet; es blieb nur -übrig, den Gremaraben zu ertiefen. ' damit den Elsaß Lothringern das Be. ! wutztsem gegeben wurde, daß die Grenz, eine desinitioe fei. AlS ich in das Amt trat, lag eS nahe, )ie Frage aufzuwerfen, ob die Paßmaß k regel aufgehoben erden solle. Ich ; habe meinen Rath dahin abgegeben, daß dieS nicht aefcheben solle. Die vSlllae Aushebung ist zur Zeit unmöglich. Es - . . . ' .' ' . ji -ir liegt ausser Hand, vag das Beutfche Reich französische Offiziere in solchen Jagdgründen, die vielleicht im Falle eine elde erden rönwir können nicht der kramkkllcben i Z 1 1 sind die Verhältnisse? Jn.einem Dorfe befinden sich eine Reihe von Leuten, die für Frankreich optirt haben. Wenn nun Jemand auSgehobe wird, fo stehen die Franzosen hohnlächelnd umher und c e ' i.n s k weisen oaraus om, vag ue yler eoen o gut in Deutschland wohnen, sich deS deutschen Schutzes erfreuen und nicht zu dienen brauchen. Das Paßgesetz irkt ' ac leine Wirkung kann sich erst 2 . ' ? I ugern, jomu c eine isnac a" Uebung geblieben ist ; denn nur durch die länger? Gewohnheit werden die Elsisser & öirb eine und wie eit nir in dieser milden Pr.ri, gehen kö ird davon abhängen, wie sich die Meistbetheiligten, die Elsaß-Lothrinaer, dieser Milde gegenüber stellen. Werien die Verhöltm je o, daß ir nachlassen können, so werden ir nachlassen; ab , KI . r M BNNN, Nicht S, aufheben können. Abg. Guerier tElsaS'Lotbringer): t . VA ? fL 1 t - L' At rrf. rn.t tin c le Paßmageou oererraanl. j vlt"Vl "3" " ; li angegeben worden 'st. kann auch t kaum vorliegen. Denn oll : der P.p MÄKÄ n Reichslanden allaemttn,erblüsft und '? Europa hat man diese Maßregel mit ner gewiizen Schadenfreude aufenom. ' kn, denn es wird za Nicht blog zeder Franzose sondern überhaupt Jeder, der über die Grenze on Frankreich her nach Deutschland kommen will, angehalten, Diese Mavregel rond mcht gerade zum ,Anschlun an Deutschland beitragen, denn sie hat ,m Lnde eme unzufriedene Stimmung za emen ahren Jngnmm hnvorgerusen. Dleutrthlchastllche Schäj d'Aung ist eine hhr große: Jerkehrsbe. zuhunzen sind unterbrochen, der Handel Aeschadlat, einzelne Kurorte sind int lich brach gelegt; und eöwegen , st diese Maßregel nothwendig geworden ?Meen übermüthiger Rekruten! ES vud uf die vielen Spione hinaewiesen. Wird l)t überall lmrt, mcht blog m den NelchSlanden?MeLnder sivdrnit nem Netze milttarifche Spione uberjogen. Das französische Splonagegesetz tt eint Maßregel aus der abgetbnen Pmod. Koulsnser. Zu dlelem SuKem udör.

äukfuimmatäBt

ken auch die Baracken. Dle Baracken sind abgebrochen, das System Boulanger ist überwunden, warum jetzt noch dies AuSnahmemaßregel gegen die Elsaß, Lothrinqcr? Was haben die Ausnahme, gcsetze überhaupt hervorgebracht?' Du Sozialdemokratie und das Centrum sind .gestärkt, nicht geschwächt orden. So lange der Paßzwang besteht, wird di, Germanistrung nicht fortschreiten. Die Ferienkolonie des armen Deutscht. In einer Sitzung der Militär Com misiäre des deutschen Reichstages hielt der General v. Falckenftein eine ' Rede folgenden Inhalts : Er bat, nun endlich Schicht zu machen mit der zweijährigen Dienstzeit. Die bayerische Infanterie habe vor 1866 nur 1314 Monate gedient. Im bayerischen GeneralstabSwerk über das Jahr 1863 sei daS damalige weitgehende Beurlau dungssvstem beklagt worden. Volksirthschastlich vermöge er den Nutzender zweijährigen Dienstzeit nicht zu iegreifen. Auf je . mehr Schultern die Militärlasten übertragen ürdea, desto mehr Mann würden losgerissen on dem bürgerlichen Erwerbe. Ueber die Hälfte der Soldaten befindet sich in der Kaserne besser' als daheim, i Dort bekommen die Mannschaften höchstens an hohen Fest tagen Fleisch zu essen, in der Kaserne alle Tage, so viel Fleisch jeder möge. Nur der HeimathStrieb lasse die Mannschaften die Entlassung herbeiwünschen. Er habe wahrgenommen, daß die Soldaten durch die Ernährung von Kommißbrot bis vim Platzen stark gemacht, nach Jahresfrist als abgemagerte Reservisten zu den Uebungen zurückkebren. Dort in der Misere des bürgerlichen Lebens muß der Mann für sich selber sorgen. Da5 Leben in der Kaserne hat die Bedeutung einer Ferienkolonie im Sinne der Hygiene; eS wirkt frühzeitiger Verheirathung ent gegen. Die Verkürzung der Dienstzeit würde auch den physischen Rückschritt der Nation zu Wege bringen. Richter beantragte darauf, diese Rede FalckensteinS ebenso drucken zu lassen, wie die erste große Rede desselben Genexals, welche auf WindthorstS Antrag gedruckt orden war. Die konservativen Mitglieder der Commission stimmten gegen den Antrag. Derselbe urde je, doch trotzdem angenomm?. 0 m 0 NAhrmnsstttttel-VSlschuns. EineS der leitenden Fachblätter der Ver. Staaten behauptet, daß zwei Pro, cet sämmtlicher Nahrungsproducte deS Landes verfälscht seien. Wenn man nur den Gesammtwerth deS jährlichen Lebens mittel-.VerbraucheS der Ver. Staaten auf 4 Milliarden Dollars schätzt ($4, 500,000) so werden davon an Consu menten für 90 Millionen betrügerische Nahrungsmittel verkauft. Ein Mitglied des GefundheitsratheS von Mass. chusettS hat erklärt, daß infolge der ge strengen Gesetze betr. Jnspection von Lebensrnitteln und Arzneien die dortige Bevölkerung volle fünf Procent beim Ankaufe ihrer Nahrungsmittel erspart habe. Wenn ein solches Gesetz auf'S ganze Land ausgedehnt würde, so könnte daS Volk der Ver. Staaten die enorme Summe von einer Viertel Milliarde Dollars (250,000.000) ersparen. Beidk Häuser des CongresseS sind von Farmer Associationen mit Petitionen über, schwemmt worden, in welchen ein Gesetz erlangt wird, durch welches Fabrikan, ten on Schweineproducten erhalten werden, besser die Gebote commercieller Rechtlichkeit zu beachten. Die Farmer behaupten mit Recht, daß der Verkauf fabricirter Artikel als angeblich echte (viele Schweineschmalz) den Absatzmarkt für die echten FarmerSproducte verderbe. vs,JlZe. Im Laden eine? Detroiter Antiquars ian der Grand Avenue) ist zur Zeit ein Eremplar jener Nummer der London TimeS". ausgestellt, welche den ersten Bericht über die Schlacht bei Waterloo enthält. Der bekannte IndianerMissionär Jsaae, ein Colville-Jndianer, ist dieser Tage in Daveaport, Iowa, im hohen Alter von 103 Jahren am Herzschlage gestorben. Die Leiche urde nach der Colville-Reservation gebracht, um dort beerdigt zu erden. Ein Herr au Boston, der kürzlich on London, England, zurückgekehrt ist, erzählte, daß er eines Tage, auf einem Londoner Bahnhof einen rieSlaen Menschenauflauf gesehen und aus nne Frage, was dies bedeute, erfahren habe, daß die Leute den Mann sehen wollten, der einen Bahn,Wage mit der Inschrift besteigen erde: .Für den Präsidenten AmeS von Amerika referirt." AmeS ist der bekannte Massachusett'fche Großindustrielle und Präsident der AmeS'schen Werke. DreiMitglied er derV egeta, rianer-Colonie naheAnnaheim in Orange County in Casifornien wurden kürzlich verhaftet, weil sie sich geweigert hatten, die von dem Volkszähler an sie gerichteten Fragen zu beantworten. Jene An siedlung besteht aus fünfzehn Männern und ebenso vielen Frauen, welche sich

durch Obst und Pflanzenzucht ihren unt erhalt erwerben und nur on Pflanzenkost leben. Der Vorsteher der Colonie, Lockwood ThaleS, erklärte vordem BundeSrichter in LoS AngeloS, er sowohl wie seine Freunde betrachteten sich nicht alS Bürger der Vereinigten Staaten, sondern sie bildeten eine freie Gemeinde und hätte sich niemals . an den Wahlen oder an irgend einir anderen öffentlichen Kundaebung betheiligt. Die an sie gerichteten Fragen zu beantworten verbiete ihnen das Gewissen und ihr einziger Wunsch sei eö, daß man sie vollständig in Ruhe ließe. Thales sishl !e seine beiden mit ihn verhafteten Genossen, Gcarge P. Hinde und Wilhelm Weidenholz, vurden unter tzioo Bürgschaft gestellt. Die erste Seeschlangen,Ge schichte in diesem .Sommer, wird aus Stonington in Rhode Island gemeldet. Cp. David TuftS, elcher dort mit ei ncm Schooner anlangte, erzählte, er habe zwischen Black Island und Wstch Hill, nur etwa ISO FardS von. feinem Schisse entfernt, ein etwa hundert Fuß langes Ungeheuer bemerkt, das mit seinem obl breibtk Fuö lanaen.Sünie Ui WZu

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ser gepeascht habe, so daß sich ein d'cker Schaum darauf gebildet habe. Der Leib des Thieres sei so dick wie sein Hauptmast und von dunkelbrauner Farbe mit schwarun Flecken gewesen. Die Seeschlange sei mit einer Geschwindigkeit von zehn Meilen die Stunde dahingeschwommen, und als sie bereits unter der Oberflache des Wassers verschwunden gewesen, habe man noch deutlich eine Strecke weit an dem unruhigen Seegang die von ihr genommene Richtung verfolgen können. DaS Wetter sei ganz klar und die See ruhig gewesen, und der wackere Capitain, der keineswegs im Rufe eines Ausschneider steht, ist jetzt felsenfest überzeugt, daß eS irklich Seeschlangen von rnsiger Größe giebt. Der Ge inn des KleinHändlers in LebenSmittela ist bei Weitem nicht so beträchtlich, wie man geÄhnlich annimmt und ie eS Hr. Dodge. dem Statistiker des Ackerbaudepartements, erscheinen will. Letzterer sührt Milch alS Beispiel an, für die der Farmer allerdings nur 3 Cts. per Quart erhält, während der städtische Consument S CtS. zu zahlen hat. Das ist ein zu großer Aufschlag, gewiß, gleichwohl ist der Gewinn des Detailhändlertz durch, aS kein exorbitanter,und dieVersuchung, ihm durch Verwasserung nachzuhelfen, bleibt immer sehr naheliegend. Der Sleinverkauf der meisten LebenSmittel ird durch die Grocerygefchäfte besorgt, ! deren auf 16 bis 20 Procent geschätzter Ertrag, nach Abzug aller eigenen Verluste und Kosten für Verthettung in klnne Quantitäten und Ablieferung an entlegenen Orden, im Grunde doch nur inen bescheidenen Reingevinn übrig läßt, der schon einen fehr bedeutenden Ubsatz voraussetzt, um als besonders verlockend zu erscheinen. Auch die Flei scher bearbeiten ja nicht gerade eine Goldgrübe. Nach einer Berechnung des American Grocer" kostet ein geschlachteter Ochse von einem Durchschnittsgewicht on 760 Pfund $53.20. Beim Einzeloerkauf löst der Fleischer daraus $77., 73, bleibt ihm mithin ein Ueberschuß Von $2. 52. Hiervon müssen die Kosten feines VerkufSlokalS, der Hilfe deren er bedarf, von Wagen und Pferd die er schwer entbehren kann, abgezogen erden. Das erwähnte Fachblatt schätzt den Verkauf eines mittelgangbaren Flei schergefchäftS für 5 Wochen während der Monate Januar und Februar auf $745. 14, den Gewinn auf $122.61, wofür nun für Miethe uud sonstige Kosten ; baS EiS ist im Sommer ein recht kostfpieliger Artikel etwa $50 abzuziehen : waren, so daß als Netto-Ertrag des GeschästS wöchentlich höchstens $15 übrig bleiben würden. Oom Auslande. Königin Victoria von Eng, .kand hält streng auf Etiquette und For, malitäten und duldet keine Abweichung von dem Herkömmlichen. Zu diese, Herkömmlich keiten gehört, daß dle KSni, gin, so oft sie eine Stadt besucht, vo, der Abreise den Mavor zum Ritt schlägt. Die betreffende Ceremonie isi ine .sehr einfache. Der Eandidat kniel vor ihrer Majestät nieder; letztere frag, itn um seinen Namen; er antwortet tnfach (ohne das Wort Herr auszuspre, chen) .Andrew JoueS", oder wie imme, sein Name lautet; die Königin berührt seine Schulter mit dem Schwerte un sagt: .Erhebe Dich, Sir Andre Jones ! " Vor Kurzem wollte die Körn, gin einen Mayor einer der kleinere Städte zum Ritter schlagen. Der Arm, ar über die ihm zugedachte Ehre auße, aller Fassung. Er'ar so nervös, daj er, als ihn die Königin um seinen Na, wen fragte, antwortete: .Herr Thomas Hopkins." Die Königin wurde um willig über diese Verletzung des alte Herkommens, und ohn an die Erregung des Armen zu denken, sprach sie: Er hebe Dich. Herr Thomas -HopkinS legte das Schwert bei Seite und verliej I Gemach. Die Kunde von meiner euen Ersindung hat alle Finanzminister der alten Welt mit gleichem Schrecken erfüllt. Ein allerneuesteS und felbstoerftändlich unübertreffliches Militärgewehr ist aufgetaucht. Der serbische Militär, NttachS in Wien, Oberst Koka MilooanovicS, hat kürzlich der Verwaltung der Waffenfabrik iu Steyr das Modell seines neu erfundenen Gewehres zur Prüfung vorgelegt. Die Waffenfabrik hat sich, ie das Wiener Tagil." versichert, sofort für das Gewehr, das sich durch eine besonders einsacke Corstruction auszeichnen soll, ausgesprochen und mit Oberst MilovanovicS nen Vertrag abSeschlossen, nach welchem die stenrer Farik die Herstellung der Waffe besorgen will. Wie eS heißt, soll die italienische Regierung die erste sein, welche daS MilovanovicS'sche Gewehr einzuführen sonnen ist. AlS Merkwürdigkeit theilt man der .Franks. Ztg." auS Lu xemburg mit, daß dort dieser Tage ein eojihriger Herr glücklich die Doctorprüsnng in der Geburtshilfe bestanden hat. Der Candidat practicirt im Lande seit dreißig Jahren als Doctor der Medicin Und Chirurgie und versieht die Stelle eines Kantonalarztes. Nun schreibt aber daS Gesetz in Luxemburg vor, daß der antonalarzt auch Woctor der evurtSHilfe sein muß, eS sei denn, daß kein solcher im Kanton ansässig ist. Seit einiger Zeit hat sich nun ein junger Arzt kn dem betreffenden Kanton niedergelassen, und es sah sich der alte Herr jetzt gezwungen wollte er seiner Stelle als Kantonalarzt nicht verlustig gehen in seinen alten Tagen noch eine Prüfung durchzumachen. Die Wiege der Hohen, zollern, , welche jüngst aus dem königlichen Schlosse in Kiel nach dem Pots damer Stadtschloß befördert worden ist, um demnächst für die jüngst geboren, Prinzessin, Tochter des Prinzen und der Prinzessin Friedrich Leopold, Verwen, dung zu finden, stammt auö dem Jahr 1722 und hat blöder jedem Prmzen und s .1. r r c'. r sx cort Prinzeiiin oes preuien jurns Kaufes, vornehmlich gelegentlich der De ilircour naS der Taufe, mm Aufenthalt izedient. Sie ist aus Eichenholz hergetellt, nußbaumartig gebeizt und ohne eden blinkenden ierratb. aber reich und kostbar geschnitzt und von besonderer .Dauerhastigkelt. Im Jahre 1865 hat die Wiege eine gründliche Erneuerung

nfayren; es m demgemäß vte Wahres fcble 1722 und lg6äauf Un jlidxj

rangittttn am inneren unoe ausM)Mt: ten; desgleichen die vteliefportraitö, Waxven und Initialen des danials 186 regierenden Konigspaares, Mlhelm I. und Augusta, sowie des Kronprinzen paares nachmaligen Kaisers und Ksise rin Friedrich, und zwar erstere beide,, am Fuß-, letztere am Kopfende der Wiege. Die beiden Schmalseiten enthalten außerdem am oberen Ende die Nanien Fried' rich Wilhelm" und Victoria" in grgsn lateinischen Buchstaben. Auf allen mti Wänden, ron der linken Breitseite nach dem Kopfende zu beginnend, ist ferner in gleicher Schrift der folzende Spruch ausgeschnitzt: Er hat seinen tümjeln befohlen über Dir, daß sie Dich' br hüten auf allen Deinen Wegen." Kronen und sonstige königliche Emblem, und allegorische Figuren vervollständigen den künstlerischen, wie gesagt, roL ständig farblosen Schmuck der Hobenzellerm wiege, die außerdem bei ihrer Benutzung ron einem blaufcidenen AklaIVetthimmel mit weißen Spitzen überragt wirb. Ihre Aufstellung hat die Wiege 'im foze nannten Theezimmer des Schlosses gefunden, wofelbst, nachdem der Täufling nach der Taufe in dieselbe hineingelegt ist, auch die eigentliche Desilircour stattsindet. Die Pistolenmensuren anter Studenten werden bald nur noch in den seltensten Fällen vorkommen kön nen. Noch vor den Burschenschaften hat der Kösener 8. 0., der Senioren (5onvent der deutschen Corps, in der Woche or Pfingsten durchgreifende Aenderungen bezüglich der Bestimmungen über die Pistolenmensuren beschlossen, nachdem bereits zu Psingsten vergangenen Jahres auf dem Kösener 8. C. die Anregung zur Einschränkung und Erschwerung der Pistolenduelle in studentischen Kreisen gegeben worden war. Nach dem Beschlusse deS Kolener S. C. sind die bisher üblichen leichten Pistolensorderungen vollständig beseitigt worden. Nur sür ganz schwere Falle ist eine einzige Forderung übrig geblieben, die allerdings so schwer ist, daß ein Ehrengericht sie gewiß nur in wirklich ernsten Fallen genehmigen wird. Dagegen sind die Forderungen'auf blanke Waffen zum Ausgleich erweitert worden. E s ist behauptet w o rden, der EisenbahN'Unsall bei Tullu in Böhmen fei ohne nennenwerthe Opfer abgelaufen. Leider bedarf diese Meldung der Berichtigung; man lese nur die folgende Schilderung eines Wiener Blattes: Die Entgleisung des SchnellzugeS ist erfolgt, Wagentheile wurden zerschmettert, die Passagiere haben einen furchtbaren Stoß verspürt, eine Dame ist aus einem Wagen 2. Klasse auf den Bahnkörper geschleudert worden. Sie ist in den ersten Augenblicken betäubt, nun hat sie aber die Sprache wiedergefunden. Entsetzt blickt sie auf den zerstörten Eisenbahnzug und ruft: Um Himmelswillen, wo ist mein Vermissen Sie Jemanden?" fragen besorgt einige die Frau umstehende Passagiere. .Ja, meinen neuen Hut ! jammert die Gerettete und blickt wieder verzweifelt ach den Trümmern". Ueber die Gehälter bet 6ti der deutsch ostafrikanischen Schutz truppe befindlichen Ossiciere, Beamte und Soldaten entnehmen wir dem den Reichstagsabgeordneten in der ComMission vorgelegten Etatsentwurf sür das Neichscommissariat für 1890 in folgende Angaben: Von dem europaischen Personal erhält der Neichscommissar 33.000 M. einschließlich Nepräsen tationögelder, die Abtheilungschefs er halten 9S00 bis 12,000 M., die Osst eiere 0000 bis 7200 M., die Aerzt 7200 bis 9L00 M., die Verwaltungsbeamten (Zahlmeister, Bureauoorstand U. f. w.) V000resp. 84 0 resp. 4800, M. Die Lazarethgkhllfen erhalten 420 die Unterofsiciere 1800 bis 3ü00 M. Von dem farbigen Personal erhalten die Ossiciere 3000 M., die Unterofsiciere 960, die Soldaten 960, die Handwerker 2400, die Bootsleute 240 M. Die Besatzung für vier Dampfer und eine Dampsbarkasse ist in den Etat mit 145,000 M. eingestellt worden. Insgesammt sind sür Besold ungen 2,Z03,560 M. ausgeworfen, wovon 750,000 M. auf das europäische und 1,203,580 M. auf das farbige -Personal entfallen. Außerdem sind für Bekleidung der far? bigen Truppe 150,00 M. eingestellt. Die Mannschasten erhalten nämlich jährlich je zwei vollständige Anzüge i.ebft einer wollenen Decke und einer Wickelbandage. Zur Fürsorge für b eile Sklaven wirst der Etat 60,000 M. für Geschenke an freundlich aesinnte Hauptlinge30,00 M.. für Krankenverpflegung 40,00? M. aus. Für Ausrüstungs und öceisekosikn und an Absindungsgelder aus Anlaß eines durch Gesundheitsrücksichten bedingten Wechsels im Personalbestande sind 65,000 M. eingestellt orden. yjV t x in den ourtsren. kreisen wohlbekannte Bergsteiger Christian Schöllhorn au, München ist jüngst vrm Watzmann abgestürzt. Wie der .Verchtesg. Anz." mittheilt, hatte der Verunglückte sich die P singst seiertage dazu ausersehrn, den Watzmann einmal von Bartholomä aus zu besteigen. Welch ein waghalsiges Unternehmen dieses ist, geht am Besten daraus hervor, dasj von dieser Seite aus der Watzmann .erst drei Mal mit Erfolg bestiegen wurde. Nachts 12 Uhr bestiegen Herr Schöllhorn und der Führer Pun; ein Schiffchen und fuhren aus dem Königsfee nach St. Barlholoma. Nachts l Uhr ward von Bartholomä mit dem Aufstieg über die sogenannte Eisk.?pclle auf den Watzmann begonnen. Von einem Anseilen' wollte Herr Schöllhorn absolut nichts wissen, trotzdem der Bergführer wiederholt darauf bestand. Morgens gegen sechs bis sieben Uhr kamen Beide beim zweitengroßen Schneebande an, wo eine äußerst gefährliche Strecke ist und hier gestattete Herr Schöllhorn auch dem Bergführer das Anseilen. Punz forderte Herrn Schöllhorn nunmehr auf, völlig ruhig auf dem Orte, wo er stand, stehen zu bleiben, damit er, Punz, sich einen sicheren Stand suchen könne. Kaum hatte der Pergsührer einen solchen gefunden, so wurden demfelben von Herrn Schöllhorn die Worte zugerufen: ,Das Ski! geht aus!" Hierauf erwiderte der Bergfübrer: Macht nichts, nur ruhig bleiben !- Trotz dieser wiederholten Warnung des Bergführers gewahrte derselbe, daß Säöllbsrn itä voneinem MaheMrje.

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BkmoTcotisch. Couniy TiSst Clttk: ' John N. Wilsov. Sheriff : H enry Langender g. Vttdttor : Th omas Ta ggart. QchsKmkifler: Victor VackuB. Vitmltx : P e 't e r Carson. dtmn : Dr. Frank Manker. Surwhor: Paul Julian. Csuniy.CoMmMre: 9, Distrikt : Michael H. Farrel. ?u Disttlkt : FirmanStout. 2n? ricr'kchtkr : Napoleon V Taylor. James W. Har per. Pleny W. Bartholomev. Cirkuitrichtkr: E vga, A. Brow n. Criminalrichter : Millard F. Cox. Staatkavwalt : John Hol tz man. Lizitlatur : Harvey MathewS. H enry T hienes. I. C. McCloSky. James E.McCullough. Fred. Mack. i Morvdentscher Lwyv a S z SchneLdemvw'Linie nnd 55 YORK W m Kurze ReifeMl, billige VreUe, Sute WrkZKiöuug 0Ii'LZK Ä Co., Xi. 3 Nowlwg Breen in New Irrt. Ale:. Metzger. Sr?nz?l Bros. t tteUf.;,tfdn SzUtKSt&lii, 3i wmäm löiiTEj JaM tlt wt fttm nach i,s?nd w: ts hw n. derlsssm öbiZSttt, seh, h tt alstfö XMdQ(Ut. 5? 7ßm Ua$ JLdianapsltö, sd e?ZT!?L? Ut Fahrpreise ud ciuth Et theUüJs. VöfoÄkre As??rfz:! &avsh&&nf?zti Wwirttnn iR$m&üu NuMchrtTiäb ach allen Pläöe v Weste und Nordseft ? mti mutttft &Mt F0BT WAYXO?, " TQhJMH UErmn &w tet . SUUmk ksß'SzZZaftSTMs tzs.MMz ?.ülif;ir4 Wd dollftSsdi?., tche HM W M5sGck Wbnfh BÄhv : He HslseSttKs MffatzierMW w UvKrite W 2. Ws&tÄ MA?M.?aLlk7. nud Laud.Azttt 2R! ssyrii I So. Sittz, tmtza tMtUViinazn. r. s 5 5 k ?. S..Vssi.. ?d NÄet.SS' Mi. Q-,nl vurch emen wuchtigen vkuck würd dem Bergführer durch Schöllhorn das Seil aus der Hand gerissen und Letzterer stürzte in den jähen Abgrund. Auch der Bergführer hätte das gleiche LooS e.. troffen, auch er wäre mit hinuntergerissen worden, wenn es ihm nicht gelungen wäre, sich noch rechtzeitig an einer Fel senwand zu halten. Es ist noch nicht gelungen, den Körper deS Verunglückten zu sinden. Eine überaus seltsame Mißbildung gelangte unlängst in der Klinik des ZeheimrathS Leyden in Berlin imChcritö -Krankenhause zurVorstellung. Es handelte sich um einen Arbeiter, roel' cher sich wegen eines Nervenleidens (Ischias) seit einiger Zeit daselbst in BeHandlung besindet. Der Patient, dessen Leiden sich fast ganz gehoben hat, hat sonderbarer Weite an jeder Hand einen Finger und an jedem Fuß einen Zehen mehr, ist also in der glücklichen Lage, im Ganzen über zwölf Finger und zwölf Zehen zu verfügen. Obgleich Mutter Natur in diesem Falle des Guten sicher etwas zu viel gethan hat, fühlt sich der Patient dadurch in keiner Weise irgendwie genirt. Freilich bewegen sich seine Vorstellungen in einem dem dodekalifchen Zahlensystem entsprechenden Kreise, pnd machte einen recht komischen Eindruck, als der Kranke auf die Aufforderung deS Gkheimrq,ths, die Zahl acht mit den ßingern zu zeigen, sechs Finger der einen und zwei der andern Hand emporhob. Keinesfalls aber zeigt der Patient irgend eine besondere t Gemüthsdepression über die iüiMerhin ' unerwünschte Beoorzugung, die ihm. zu Theil geworden, und ebensowenig suhlt er sich etwa als etwas Besonderes, als eine Art Wunder, wel ches vor anderen gewöhn'ichen Sterblichen etwas voraus hat. Vemerkenswerth - ist übrigens, daß eine Großtante des' Patienten mit einem ähnlichen Plus behaftet war. , Ml -mmMmmmm- I II II MuSo'S Cwarvenladen befindet sich in No. M Oü Washington Straß.:. W. T. Brown. Advokat, Van BloZ, Zimmkr 23.

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