Indiana Tribüne, Volume 13, Number 278, Indianapolis, Marion County, 25 June 1890 — Page 3
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Sali.AWlMZsöüM yamburgcr Trobfctt heilen alle H Bltttkrankheiten. 43Lancaster. Va. EVanstrn, I?S. Schon seit Zsdren gebrauche ich Dr. AugVst Köniz'ö HöAburaer Trorfen und haben sich dieselben stets cXi ein ausgezeichnete? Mittel gegen alle lln reinheiteu de BlureS erwiesen. Ich kann dieselben nickt Kknuz emdsehlen. Joachim Witt. Fünfzia CenkS die Flasche; alle Tpotheken zu Haie. Herr Andre Krs? an der Chrtgiss-Str. wohnhaft, stricht sich seh? lobend übn Tr. Auzuft Kömq'S HSWbmzer Stressen auS. fcr meine, eS gese mazis regeres gegen RmeinZeir des BlMrS u. Mszenbesckwerde. .DZk Tröpfen statt durch ihn schon ielen rapfshlen und hben dieselben stttS pte Wirfangen hen-rzebräöt. TH CHARLES A. VOGELER CO.. LsMmvr,. HL rr"" 1 . ' V Trr vla SSiö r i inl Dak große Schmerzeilyeitmittel gegen Nheumatlömus, LthTschmkruu. 0Htfctrnle, Fr,ftiett, Sicht, HeiensSub. Srenldkh uu ßöfteslettk. Nückenfthmerzen, 0ergchge,, keife $TI, Vchniktwde Onttschange d Vröhsose. 9i c ii r st l g i e , . tfweh, VrandÄnndk. Velenklchmerze. Farmer und Viehzüchter ßdid tn dem St. ZakobT Oel ia unüdertreffllche Heilmittel geae die Sebresen Vieh ftanöes. Pret, Cents ; in all Lpothekea zu haben. THI CHARLES A- VOGELER CO.. BaWrnort, 01 Schwache Männer, ntf4 ISri t1IWIltknni&irtt1t nnMSr'HilHf Öetste wieder j erlanzea wünschen, sollten lchl vrxinummt stn. ,311 gen 0 irrunv" ja ittu. mit rieten Srallkemejchkchten erläuterte, reichlich ani3fnittftV7ifTta':St M,,kk.4,sb q-.. nl1.tH (UV AiUHfff Ahrm. tnivinrr ?anl,k Ltranllxitrn nd den Solge der Jugend. IfmtXit volljttntizteberbkrzestkl!turde. HeU. M - C . I ÄC -f - -J f C i n r i itiin ktt ebne J8ufstArtjna ttntt fiXfriif.Aa. nmiayiin iut riBiac bi ciuia. iiccrc icin eigener ar . .i ne ir . r . - . wajiA ucai laiamp nnoqt cetornrni d uch erflkgett u ftave , geschickt tn rtvar unH und ?!x,sr,West Str Sie For5 K. I. 1 " "14. SW SeA M6 Sefs k , W.nn Sie ei CoronSüch kaufen, vttkaufen wie Jhaen Sili t folgende Preise für den Monat Juni: Weniger als 7S Pfd. ans imrnl 75 rer 100 75 lil 100 Pfd aus ilnaal 50c per 100 Psd 150 biS 500 Pfd. suf einmal IQt rer lfO Pfd. 500 il 2,000 ff. ans twjl 35c er lOOfk. 2J)0ö M Söagenlaiung aus einmal 25: rer Iw Pfd.' Van spreche in mewm Rtail StADe pat, l2CtXn (liana ATenuo, vor. Fuhrleute ist (I nicht gestattet, gntrak. ab luschltejen. JZm QOtsay-JLmTF - Da? bege Wseb MMeisZ. BHEATHING & BUILDIN6 PAPERS. Peö, Theer und .Trinidad Aiphalt Koof. wg," sernn 2 S? Ply Ready Roofiog. lle zu haben hd y. C. Smither. Derselbe fabri zlrt ferner .Artbraeene Dimfeetant, Motten Papier und Mottenwachk und Napthaline. Wer gut Material wil, komme zu u. ii mmnmk.. 100 C3tO Maidland CttaO rabfteine und MonniN' nte. l'lls7 DlKLS, Vildhonrr. No 243 ft kSasblngtönllr. Iac.MetzgerCo., ZO uad 32 Oll M,y!ud tr., kffenren folgende Weine in Fkasche Im?ortttie H1l)ei,Vkise : Wdtshewn Vifchsfiberg. Oppenhekmer. Nierfikiuer. Ober Jngelheimer. Frznzösilche Nokhioeine: Pontet Canet, Qargauünd St. Julian Supnienr. 'Californische Weine: Zinkandel Ao. l,Durgder Rietling, Sntedel, Sherry, Angeliea, flftu Muttaieller yeruer : reine Catadba. Toloplioo 407. j'BeMnngen derbe ach allen Thei l der Stadt prompt abgeliefert.
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.SnJT - , '-S' '' :j3sma" Ueoer deA t!?mandon Neinhold Ortmanu. Fortstkuna., Da ich ihn nicht gut unter dem Mae tel verborgen haben kann, so siehst Du wohl, daß er nicht bei mirist!" erroiderte Wanda schroff abweisend. Und eS wäre mir sehr lieb, Mama, wenn Du mich v?r der Hand mit allen weiteren Fragen verschonen wolltest!" Nein, Du wirst nicht so grausam sein, das von mir zu sordern. In der Slngst um Dich und in der bangen Sorg um unsere Zukunft habe ich eine ent schliche Nacht zugebracht. Laß mich jetzt wenigstens Gewißheit über das Ergebniß Deines Versuches erlangen. Wird uns Nochu beistehen oder haben wir wirklich das Aergste zu sürchten 5" Wir werden es sehen, Mama. Etwas Weiteres vermag ich Dir in diesem Augenblicke nicht zu sagend m0, mein Himmel. Das klingt nicht wir eilt Trost. Aber ich will nicht in Dich dringen, denn Du siehst blaß und angegriffen aus. In Einem nur mußt Du mir rathen. Walter hat mir telegraphisch mitgetheilt, daß er um acht Uhr eintreffen werde. Wie soll ich ihm entgegentreten? WaS soll ich ihm sagen, um ihn über die Lage der Dinge zu unterrichten?" Nichts, Mama. Glaube mir, diese Dinge werden sich ihm ganz von selbst offenbaren und es wird dann immer noch früh genug für ihn sein, den Kopf zu vertieren. Denn wie ich meinen Bruder kenne, dürfen wir einen Beistand irgend welcherart von ihm nicht erwarten". f Sie ging an der Präsidentin vorbei in ihr Zimmer und drehie den Schlüssel hinter sich ab, so daß die rakhlose Wittwe still und bekümmert davon schlich, sich in stumpfer Verzroeifsung auf das unbekannte Schreckliche vorbereitend, das da kommen sollte. Drei Tage nachher trug man den Gerichtspräsidenten Loßberz zu Grabe. ES war ein überaus pomphaftes Leichenbegangniß, und die Uniformen einer vom Ofsicierscorps des Drqgonerregiments entsandten Kommission verliehen ihm inen besonderen Glanz. Die gute Gesellschaft von F. war vollzählig vertreten, denn man ahnte noch nichts von der un erhörten Täuschung, in welcher Loßberg seit zwei Jahren alle Welt über seine Vermögenslage gehalten hatte. Mit um so größerem Erstaunen wurde es allgemein bemerkt, daß weder der Verlobte Wandas, noch sein Vater zu der trauri?;en Feierlichkeit erschienen waren. Nur ehr naive Gemüther sahen die von Walter Loßberg dafür angegebenen Gründe als eine stichhaltige Erklärung an, denn eS war doch unzweifelhaft in höchst merkwürdiges Zusammentreffen, daß der Oberbaurath an dem nämlichen Tage eine unaufschiebbare dienstliche Reise an treten mußte, an welchem ThomaS No chau von einem Unwohlsein befallen wurde, welche ihm durchaus verbot, daö Zimmer zu verlassen. Kluge Leute zogen vielmehr aus der auffälligen Thatsache allerlei bedenkliche Schlüsse, und die jungen Damen, welche sich bisher in stillem Neide gegen ihre glückliche Freundin fast verzehrt hatten, begannen in der Hofft nung auf eine Katastrophe erleichtert aufzuathmen. Der junge Dragoner-Ofsicier war vielleicht der Einzige, welcher sich über das Fortbleiben seines künftigen Schwagerö keinerlei beunruhigende Gedanken machte. Er hatte von WandaS nachtli cher Reise in die Residenz bisher ebenso wenig erfahren, als er daS Vorhandensein der Gewitterwolken ahnte, die so drohend über dem Loßbergschen Hause hingen. Sein erster Schmerz über den plötzlichen Tod des Vaters war ein ganz ausrichtiger gewesen, aber die Aufregungen dieser ersten Tage und die mannig, fachen Arrangements für eine pomphafte Beerdigungsfeier, welche ja auSschließ. Nch in seinen Handen lagen, halfen ibci über daS niederdrückende Bewußtsein sei neS Verlustes leichter hinweg, als er selbst es für möglich gehalten hätte. Die allgemeine und scheinbar so ausrichtige Theilnahme zahlreicher Bekannten und Freunde that seinem Herzen wohl ; er empfand sie wie eine Auszeichnung, die ihm selber zu Theil wurde, und er war sich niemals als eine so bedeutende Persönlichkeit erschienen, wie gerade in diesen Tagen. Nun waren die erbebenden Ceremonien im Trauerhause und auf dem Friedhose vorüber. Der aus der Residenz entsandte Justiznnnister hatte ehrende Worte ander offenen Gruft gesprochen, und bei der Rede deS Geistlichen, welcher ein personlicher Freund deö Dahingeschiedenen gewesen, war vollends kein Auge ohne Thränen der Rührung geblieben. Dann hatte sich das Traueraefolae nach allen Richtungen hin zerstreut, und in der eleganten Villa herrschte jene trese vedrückende Stille, welche nach all der vorausaeqanqenen Unruhe die hinterbliebenen gewöhnlich zum ersten Mal die ganze Größe ihres Verlustes fühlen und erkennen läßt. Walter Loßberg saß am Arbeitstisch seines Vaters und durchblätterte die Pa xiere, welche er in demselben gefunden hatte, in der Hoffnung, auf irgend eine Vermoaensaufftelluna zu stoßen. Er war etwas enttäuscht, als ihm trotz Alles Forschens nichts derartige in die Hände siel; aber er blieb auch jetzt noch weit davon entfernt, sich zu beunruhigen. denn da ihm feine Geldsendungen regel mäßig durch den Bankier Goldberg zugekommen waren, zweifelte er keinen Augenblick, daß der Präsident bei diesem sem Vermögen depornrt habe und daß er dort die erforderliche Auskunst erhalten werde. Eines der Mädchen meldete dem jungen Herrn den Besuch des Amtsrichters Dietrich, und wenn jener über die vermeintliche Kondolenzvisite zu dieser Zeit auch ein wenig verwundert war. so hatte .. yT.' ' ' er voa; rnnen Vrunv, vle elbe ozuwu fen. Aber er erkannte schon bei den ersten Worten deS Eintretenden, daß eS sich hier am etwas anderes als einen bloßen Beileidsbesuch handle, daS Er scheinen deS Amtsrichters betraf die nämliche Angelegenheit, wie jmeS ernt liche Schreiben, das. die .unmittelbare Veranlassung zu des Präsidenten plStzttÄM.5ohe. yejen.kvsr. Si,
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vern ves rerzittvenen Prösesssrs v. Hvhenschild, deren 'Vormund der GetichtSxräsident gewesen war, mußte ihr dem Letzteren zu Verwaltung übergebeneS Vermögen im Betrage von zwei undsechzigtansend Mark innerhalb eni ger Tage wieder zur Verfugung gestellt werden. .Ihr verewigter Vater muß die dies bezügliche Mittheilung noch vor seinem Ableben erhalten haben," sagte de, Amtsrichter höflich, und er hat unzwei felhaft Aufzeichnungen hinterlassen, durch welche Sie über den Stand dieser Angelegenheit und über die Art, in wel cher er das Geld sichergestellt habe, unterrichtet wurden." Walter, der ihm aufmerksam zuge hört hatte, schüttelte verneinend den Kopf. .Ich habe bis jetzt nichts derartiges qefunden," sagte er, .wenn eö auch ..... . ' . ' . . f . ; . Li ; . ' i U. , . 5 . selbstverständlich ist, daß sich die Sache in vollkommener Ordnung besindet. Wahrscheinlich wird der Banquier mei neS Vaters auch darüber Auskunst zu geben wissen." Wollen Sie mir gestatten, mich mit einer Anfrage an denlelbm wenden?" SU werden sich diese Unbequemlich keit ersparen können ! Da ich ohnedies die Absicht Katte, mich , noch heute mit dem betreffenden Herrn in Verbindung zu setzen, so kann ich auch die Affäre bei der Gelegenheit in Ordnung dringen Ich zweifle keinen Augenblick, daß ich dem Gericht das fragliche Capital schon morgen übergeben kann." (w . . " r k ff jr. er jr. 4) er AMlsricyrer ervov sie?, um ia? zu verabschieden. DaS wäre allerdings zur Vermeidung verschiedener lästiger Förmlichkeiten sehr erwünscht", sagte er. Um Zhnen Ihre etwaigen Nachforschungen zu erleichtern, bemerke ich noch, daß Ihrem verewigten Herrn Vater daS Geld am IS. Oktober vorigen Jahres eingehändigt wurde, und daß daS VormundschaftSgericht bis jetzt davon abgesehen hat, den sonst vorge schriebenen Nächweis über die Art Ux Anlage einzufordern." Walter vermochte nicht recht zu begreifen, woher eS kam, daß ihn seit der Entfernung deS Besuches ein Gefühl lästigen Unbehagens nicht mehr verlassen wollte. Sein Vater war ja ein reicher Mann geaefen, und als ein Beamter, dessen hingebende Pflichttreue und dessen unerschütterliches RechtSgefühl noch vor en:g Stunden von dem Justizminister selbst mit so warmen Worten gepriesen worden war, hatte er unzweifelhaft auch nicht die geringfügigste jener Förmlichkeiten verabsäumt, die ihm durch sein vormundschaftliches Amt zur Pflicht ge macht waren. Trotzdem peinigte die Ungewißhcit.über den Verbleib jener Mündelgelder den jungen Ofsicier so sehr, daß er beschloß, seinen für eine spätere Stunde angesetzten Besuch bei dem Banquier Goldberger sogleich zu machen und damit die listige Angelegenheit wie er meinte kurzweg aus der Welt zu schaffen. Der Finanzmaun empfing den' wohlbekannten Sohn seines Geschäftsfreundes mit einer Höflichkeit, welche nach der Ansicht Walters gemessener und zurücke haltender war, als die Umstände eS un, umganglich gefordert hätten. Er führte den jungen Mann in ein Prioatzimmer, nachdem er seinem Personal den auSdrück lichen Befehl ertheilt hatte, ihn nicht zu stören. FS ist mir lieb, daß Sie selbst daS Bedürfniß gehabt haben, mich aufzufuchen, Herr Lieutenant sagte er, denn ich bespreche die Angelegenheiten, welche zwischen unS erledigt werden müssen, viel lieber hier, alS im Hause deS Verstorbenen." DaS war eine seltsame Einleitung, welche Walter veranlaßte, den bisher angeschlagenen freundschaftlichen Ton in einen wesentlich kälteren und Hochmus thigeren zu verwandeln. Im Interesse meiner Mutter muß ich den Wunsch hegen," erwiderte er, möglichst bald volle Klarheit über unsere Vermögen Verhältnisse zu erlangen, und ich irre wohl nicht, wenn ich der Meinung bin, daß Sie mir besser als irgend ein Anderer diese Klarheit verschaffen können. Mein Vater bediente sich in seinen Geldangelegenheiten Ihrer Vermittlung nicht wahr?" Wenigstens während des letzten Iah sagte Herr Goldberger. und eS klang beinahe, l ob er diese Worte mit einem leisen Seufzer bealntet hätte. Vielleicht wäre eS besser für mich geroesen, wenn er mich dieses Vertrauens nicht gewürdigt bätte." Der Ofsicier fuhr auf, das war eine offenbare Beleidigung. Ich habe nicht die Ehre, Sie zu verstehen! Und ich bin nicht gekommen, Ihre Meinungen zu hören, sondern um zu erfahren, wie daS Konto meines Vaters in Ihren Büchern ' steht." Auch der Banquier schien gekrankt. Er nahm eine minder höfliche Miene an, als er sie bisher gezeigt hatte.' Ihr Herr Vater verfügte bei mir im Augenblick feines Todes über ein Guthaben von elftaufendfünfziz Mark an Depositen, und er schuldet mir dg'gen ftkbenunzwanzsgtautnd Mark, die zu verschiedenen Zeiten als daareS Darlehen' gegeben worden waren und die zumeist die Gestalt fälliger Wechseloerbindlichkeiten haben." Walter sah den Redenden an, als ob dieser sich einer ihm unbekannten Sprache bedient hätte. Was sagen Sie da, Herr Goldberger?" kam es nach einer Weile von sei en Livpcn. Mein Vater wäre Jbnen bei seinem Tode noch Geld schuldig gewesen? m M0 Am nannte Ahnen die umme. err Lieutenant! Siesehen also, daß -Ihre vorige Empfindlichkeit nicht recht am Platze war. Ich fürchte, das Konto deS Herrn Präsidenten wird in Zukunft nicht die erfreulichste Seite in meinen Büchern bilden. Der junge Mann vermochte zwar noch keineswegs die ganze Tragweite der furchtbaren Neuigkeit zu fassen; aber er i t r r . c " war oocy o oesiurzr, vag er vouitanvig um feine foloatllche und weltmännische Haltung kam. Da8 ist ja unmöglich!" rief er aus. Und wenn es sich wirklich so verhält. so hat mein Vater eben den größeren rv At t . . m . ' r. : l . ,vcu seines oermogeus vel irgeno einem anderen Hau e besonnt. Mit txntt .verlebenden 25ätf c de
tt. &!es&-i&iii&!itt'tttt T?2Zs:
i-ÄJ aea!iaaB-.Tr3r-cr i- .v, , , wchelS joz dtk ÄartMer bliGchüiiitr! in die Hohe. Wenn Sie dieses andere Haus ausfindig machen und sür eine prompte Erledigung meiner Ansprüche Sorge tragen können, Herr Lieutenant, so werde ich Ihnen sehr dankbar sein, und werde Alles zurücknehmen, was ich vorher gesogt. Aber jenes Bankhaus, bei welchem das Vermögen Ihres Vaters deponirt sein soll, dürste ebenso wenig eristiren, als dies Vermoaen selbst! Der Herr Präsident hat mich ja nemals rückhaltlos in sein Veitrauen gezogen; aber er hätte . . . m . I feine Wechsel kaum uneingeiost gelassen, rocnn er über die Möglichkeit versügt hatte, ste zu honoriren." DerDragvnirlieutenant sank in seinen Stuhl zurück. Er blickte in einen Ab-, gründ, dessen. gähnende Tiese ihn schwindeln machte, und mit einem mal empfand er vor diesem kalten, mitleidlosen Geschäftsmanne ine entsetzliche Furcht. Sie werden mir Zeit lassen, mich mit alledem vertraut zu machen", bat er hastig und dringend. Ich verstehe ja so wenig von Geschäften, und es wird geiß nicht so furchtbar sein, als es mir jetzt erscheint. Es ist ja doch rein unmöglich, daß wir nichts daß wir gar nichts besitzen sollten." Seine stattliche Gestalt bot in diesem Augenblick ein so klägliches Bild rathloser Verzweiflung, daß auch dem Vankier eine Anwandlung des Mitleids zu überkommen schien. Erlegte dem jungen Ofsicier, den er ja schon als Knaben gekannt hatte, seine Hand auf die Schulter und sagte in tröstendem Ton: Sie haben von mir nichts zu furchten, lieber Walter! Ich begreife die schlimme Lage Ihrer Mutter viel zu gut, als daß ich dazu beitragen sollte, dieselbe zu einer noch traurigeren zu machen. Aber Sie werden trotzdem Ihres ganzen Mannesmuthes bedürfen, um sich mit den Verhältnissen zurecht zu finden, die der plötzliche Tod Ihres Vaters geschaffen hat. Nicht alle Gläubiger werden geneigt sein, diejenige Rücksicht zu nehmen, welche mir meine Freundschaft für den Verstorbenen zur Pflicht macht. Und es dürften sich leicht genug Gläubiaer mit sehr hohen Forderungen melden. Am 17. Oktober vorigen Jahres überbrachte mir der Präsident eine Summe von zweiundsechzigtausend Mark, die dann innerhalb weniger Monate wieder nahezu vollständig abgehoben wurde. Diese Summe sollte nach der Angabe Ihres Vaters aus einer ihm zugefallenen Erbschaft herrühren, aber ich weiß, daß er eine solche Erbschaft nicht gemacht hat und daß es sich aller Wahrscheinlichkeit nach nur um ein Darlehen im großartigsten Stile handelte, wie er eS allerdings von mir nicht erhalten haben würde." Unwillkürlich wich der kleine dicke Herr um einen Schritt zurück, als er das geisterbleiche Antlitz Walters, seine weitausgerissenen starren Augen, seine jäh entsärbten Lippen gewahrte. Mit Anstrengung rang der Ofsicier nach Worten, denn nur unartikulirte Laute kamen wie in schmerzliches Stöhnen aus der Brust. Mein Gott, was ist Ihnen?" rief der Bankier bestürzt. Fassen Sie sich, mein armer junger Freund ! Es ist ja doch am Ende nur eine Vermuthung, welche ich da ausspreche k Der schwache Trost blieb ohne jeden Eindmck auf Walter. Am 17. October vorigen Jahres?" wiederholte er. Und zweiundfechszigtausend Mark? Sind Sie dessen ganz gewiß ?" Meine Bücher können es beweisen. Erst vor wenigen Stunden ließ ich mir den betreffenden Auszug machen." Sie sagen, daß der Betrag wieder abgehoben wurde?" Mein Vater selbst war es, der denjelden eryoo i" (Vortsetzung solgt.) aprivt unv die Heereövex. stürkung. Am 9. Jun! erschien der Reichskanzler Eaprivt vor der Mllttar-Eommifston des m A jl c f i . m t vteiqslags unv rncu nne längere vreoe, welche den Zweck hatte, die militärischen ZukunstSpläne des preußischen Kriegs Ministers, welche in ganz Deutschland so viel Beunruhigung hervorgerufen haben, als weniger bedenklich zu erklären. Ca privi sagte: Die Nothwendigkeit einer Verstärkung des Friedensstandes des HeereS sei beinahe allgemein anerkannt worden. Die ZukunstSpläne seien in einer Weise aufgefaßt worden, die den wirklichen Verhältnissen nicht entspreche. Man habe auf Anfrage Erklärungen gegeben, um r i ? ! ,r , , ' ipaict rna?i ais unwayr zu erscyelnen. WaS gesagt sei, sei nicht daS letzte Wort, habe weder dem Kaiser noch den andern verbündeten Regierungen vorgelegen. Wenn, er selbst nach der endailtiaen Ausgestaltung solcher Pläne gefragt werde, so rönne er diese nicht angeben. Eine NSthigung.etzt schon zu diesen Plänen Stellung zu ,.?hmen, liege daher nicht vor. Von eiterer Gestaltung derselben müßten auch noch die smanciellen Gesichtspunkte geprüft erden. In der Presse sei die Frage aufgetaucht, daß durch die Berufung eines Generals zum Reichskanzler der Militarismus freie Bahn haben werde. Dem gegenüber mache er varaus aufmerksam, daß die Besoldungserhöhung der Ofsiciere in der neuen Vorlage schon von seinem AmtSoorgänger genehmigt worden sei Die gegenwärtiqe 'Vorlage habe keine Verbindung mit der Zukunft, sie veruye nur aus der Vergangenheit als Folge der Errichtung des 16. und 17. ArmeecorpS sowie der Mehrleistung der Nachbarn. Wenn vor 1694 nock weitere Vermehrungen gefordert werden sollten, dann sei allerdings daS Septenat hinfällig. Zur Zeit bestehe kein Wunsch, das Septenat zu brechen. Kein Mensch verlange neue Steuern und eine Erweiterung der Dienstpflicht ohne drinaendes Bedürfniß, und auch später wür den die verbündeten Regierunaen nur im Falle deS dringendsten Bedürfnisses mit weitern, Forderungen kommen. Der Reichskanzler glaubt, daß die verbündeten Regierungen die Vorlage mit dem tri ri!i r , , " Antrage Rickerr auf iährliche estlenuna der Präsenttisser unbedingt ableknen werden. Durch das Ausscheiden seines'! nriUm fllA.AÜn..! f.I. V'!. (nji n ! yivi)i.ii -cviijutiii49 iicu üic vervLllNisse weniger sicher geworden. An die Stelle der früheren AusrusungSzeichen lejen yjelfaS Frasezeichm ketreMMag'
WA(V7W.l yW!tiW1,JkiM.i..
. - j;t nirPS3ac&T3r,iag mszi lhÄ lie NerMgM ickMckl Warum wolle man im setzigen Augenblicke Schwierigkeiten machen wegen Fragen, die im Grunde genommen Doctorfragen seien. Auf diese Erklärungen hin gab Windthorst seine Opposition gegen die Militär, vorläge auf und nur die freisinnigen und socialdemokratischen Mitglieder der Militär - Commission beharrten auf ihrem Widerstand gegen weitere Verstärkungen der Aimee. DaS Fahrrad im Heeresdienst. Es sind jetzt fünfnbn fXabre der. dak kn Italien die ersten Versuche angestellt wurden, mittelst Radfahrern eine Verbinduna zwischen den höheren Stäben und den TrommelcommandoS beustellen. Man erreichte eine Geschwindigkeit bis zu lökm in der Stunde und die Radfahrer vermochten fowohl der Infanterie als auch der Eavallene zu folgen. In den letzten Jahren erfolgte die Einführung des Fahrrades in großerem Umfange, so daß jetzt in jedem Regiment vier bis sünf Fahrräder und'eine Anzahl im Fahren ausgebildeter Mannjchasten vorhanden sind. In Oesterreich nahm man die Versuche 1834 auf; in Deutschland wurden nach den in Franksurt a. M. und Straßburg angestellten Versuchen in den größeren Festungen Fahrräder beschasst, um den Dienst zwischen der Stadt und den FortS zu versehen. Bei Feldmanöoern fand die erste Verwendung in Frankreich (1886) C I V- Sf 1 ttmm n uno in er ?cyweiz iiöö i ) jiaii. Velm 9. und 17. franzosischen ArmeecorpS thaten während der Manöver 1837 Reservlsten mit lhren Fahrradern Dienst; der jedem Corpsstabe waren zehn, bei den Divisionen fünf, bei den Brigaden zwei eingetheilt: die erzielte Schnelligkeit betrug für die Tagesstunde 15 bis 20lcm, für die Nachtjtunde 10km. England entschloß sich trotz der Verbreitung des Fahrradsports erst 1337 u militärischen Versuchen; dieselben sielen so gut aus, daß man ein Jahr spate? tz?ectlonen von vtagsayrern zusammenstellte und sie allein im'Sicherheitsdienst verwendete. Man bildete Rad-fahrer-Abthellungen von 1 Ofnuer, 2 Unterofsiciercn, 2i Mann, 1 Hornisten und ließ dieselben allein gegeneinander manoonren. ')les durste indessen einer Verwendung im Ernstfall keineswegs entsprechen; denn bei einer FriedensÜbung mag das gegenseitige Manöoriren von Radfahrern einen rechl hübschen Anblick gewahren, wenn aber die Kugeln pfeifen, wird die Sache doch wesentlich anders, zumal von Benutzung einer Deckung für den Radfahrer kaum die Rede sein kann. Wahrscheinlich wird das Fahrrad immer nur hinter der ersten Linie, also außerhalb des Schußbereichs, vortheilhaft Verwendung finden zur Ueberbringung von Meldungen und Nachrichten, kurz, zum Telegraphen, und Postdienst. (Köln. Ztg.) Nufstfche Sivilifatio! Der regierende Senat hat angeordnet, baß die Gattin eines nach Sibirien Verbannten, wenn derselbe nach Abiüßung feiner Strafe von seiner Heimathgemeinde kein Ausenthaltsrecht erhält, derechtigt ist, eine neue Ehe einzugehen. Ueber die Frage, ob ein Verbannter nach feiner Rückkehr wieder Bürgerrecht in seiner Gemeinde erhält, entscheidet letztere setbst ebenso, ie sie das Recht hat, ihr mißliebige Individuen nach Sibirien zu verschicken. So vermag ein einflußreicher Bürger einen etwa wegen Schulden von ihm abhängigen Bauern nicht nur in die Verbannung zu schicken, sondern ihm auch die Rückkehr in seine Gemeinde zu verschließen. Die oberste Reichsbehörde spricht durch obigen Erlaß ihre gänzliche Theilnahmslosigkeit gegen lolches menschliches Elend aus. Os aniUrolt D Generaldirectio v. ber bayrischen Staatsbahnen übermittelt den Münchener N. N." folgendes amt liche Schreiben: ,Jn einigen Blättern ist die Fahrordnuna der für die PassionS spiele in Oberammergau auf der Streck Munchen-Oberau eingerichteten Vonder züge bemängelt und der Generaldirektkon der bäuerischen Staatseisenbahnen der Vorwurf gemacht, daß sie nur an den Nachspiel- und nicht auch an den Haupt spieltagen einen Frühzug München ab 3 Uhr 10 Minuten srüh. Oberau an 6 Uhr 1 Min. früh verkehren lasse unZ, dadurch das Publikum zum Uebernachten in Oberammergau zwinge. Der Vorwurf ist, infoweit er auf die Eisenbahn Verwaltung gerichtet ist, unzutreffend. Die Generaldirektion beabsichtigte am llch. auch an den Haupijpleltagen einen solcben Krüblua verkehren zu lassen. mußte aber im Interesse des Publikums davon abstehen, weil seitens des Pas sZonsspiel - Ausschusses de? Gemeinde Oberammerqau die bestimmte und bün dige Erklärung obaegeben wurde, daß zu . iv n er ' c f . it ' den Vor Neulingen an oen aupl piel tagen (selbst b i nicht ausverkaustem Hause) Niemand em Billet bekomme, der mcht die Nacht zuvor in vverammer gau übernachtete. Diese Einrichtung wird seitens der Gemeinde Oberammer gau thatsächlich durchgeführt und würde in Folge davon das.Verkehren eines Frühzuges an den Hauptspieltagen den denselben benutzenden vtel enden nur rn angenehme Enttäuschung verschaffen, sich bei der Ankunft in Oberammergau von der Vorstellung ausgeschlossen zu sehen." Aus Brüssel, 23. Mai, wird geschrieben: Die Sanct Guido Procession hat am Psingstsonntsge i unserer Vorstadt Anderlecht n altherge brachte? Weise stattgefunden. Pferde Procefsion nennt das Volk die sehr alt Feier, welche mit einem Umgange uns die alte 1470 begonnene Pfarrkirche ab schließt, in welcher der heiliggesprochene, zu Anderlecht 1112 verstorbene Prälat begraben liegt. &act Guido (tirns, Veit) behütet das Vieh vor Krankheiten. daher ziehen alljährlich Tausende von Bauern der Umgegend zur Procession i die Stadt. . Die starkknochigen Pferd, sind mit bunten Fahnchen seltsam auf geputzt. Die Reiter haben das beste l Gewand angezogen und tragen seiden. Mützen, ebenfalls mit bunten Bändern jt X A m ti ff V,ittrtt?ir ' rftfttf ntil 117 w;ui n schritt, reiten die teuern um die Kirche, ! von welcher belgische und päpstliche Fah, sen w JU&xtem3tX&U.M
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1?c)Ui1&oxi XHo. 1O8. Pfarrer und segnet die barhäuptig'Vor' überreitenden im Namen des heiligen Guido, der uns durch Plakate an d Kirche bezeichnet wird als Patron do li cornrnune et protecteur pSeial du btail, qui'1 prserve de la djsenteric et des maladiea eontagieuses. Du Reiter schwingen kleine dreieckige Fahn chen, auf denen eine Inschrift sich besindet: S. Wyen, patroon tegen den rooden loop en siekte van't vee tot Anderlecht. Der Umzug, in welchen zum Theil sehr alte kostbare Standarten, Fahnen und Reliquienschreine getrage werden, dauert sast 1j Swnde. Die Theilnehmer verlieren sich nach Schluß der eigenartigen Feier in den Kneipen d Umgegend, um zu Ehren deS Festes dem nationalen Biere, dem sauersüßen Far und Lambie fleißig zuzusprechen; di, Kinder vergnügen sich auf den Malle, moolen (Karussels) und Schummeln Schaukeln) des eben eröffnetetenPsingst, jahrmarktes mit seinen tausenderlei immer alten und immer noch neuen An, ziehungSpunkte. Einen Beitrag zur Ge schichte des Aberglaubens bietet das folgende Ereigniß, welches keineswegs er, funden, sondern wirklich im Jahre dei HeilS 1890 in Gebweiler geschehen ist. Ein Weinbergsbesitzer merkte, daß de, leidige Sauerwurm auch in diesem Früh jähre in seinen Reben sein Vernichtung werk begann; er beauftragte daher seinen Gärtner, am Freitag deS Abends eine so, genannte Mottensalle aufzustellen, ei Licht, über welchem ein im Innern mü einem Klebstoff versehener Schirm ange: bracht ist. Die Motten fliegen nach den. Lichte und fangen sich am Schirm. Etwa bis gegen 11 Uhr Abends beobachtete de, Besitzer mit demGäktner die Vorrichtung, um sich dann zur Ruhe zu begeben. Daj im Nebberge einsam brennende Lichi wurde von einer älteren Vürgersfrau bemerkt, als sie sich eben schlafen lege wollte. Um Gottes willen, was isl das?" dachte die Frau: sicher eine arm, Seele, welche keine Erlösung finden kann l Schnell dieNachbarinnen verftän, digen, daS ist ihre erste Sorge. Leuten, welchen man noch auf der Straße begeg net, wird das wunderbare Ereigniß mit: getheilt ; man eilt zu dem Rebengarten, bald sind an hundert Menschen vor dem Gitter, und Bitten sür das Sttlenbeis deS armen Sünders werden laut, indeß dak einsame Flämmchen ruhig weite, brmnt. Keiner wagt sich hinan, denn alöbald erinnert man sich, daß, er eine, Seele naht, die ruhelos im Erdenthal umherirrt, ihr unbedingt in die Ewigkeij folgm muß. Endlich fassen sich einig Männer ein Her und gehe auf du Polizei, um mit ihrer Hilfe die Seele zri erlösen. Zwei beherzte Wächter dringen ' man sagt hier mit gezogenem Schwer: te, doch wird das wohl eine Uebertrei, bung sein in das Rebgelände vor, während die furchtbare Menge für das Seelenheil der Kühnen bittet, und nun löst sich daS Räthsel: Licht und Schirm 'werden als corvus delicti dem Polizei commissär übergeben, elcher sie am nächsten Mittag dem Besitzer wieder zuPellen läßt. Letzterer soll Thränen geZweint habe über die Aufklärung unsere, UWWMS.
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