Indiana Tribüne, Volume 13, Number 278, Indianapolis, Marion County, 25 June 1890 — Page 2

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i, frr, t ; vr---"' SV iPZ9MOXK3S Zndwna Tribüne. VrZcheuU giglitZ snd A ovstass. ie täglich .Tridün kot durch dTrägr lZ festi vtt M)ch, bi eottntasl'.Xrttunt 5 tont! 9t Woche, infamsten 15 Cent! efcti 65 Ctntl x, Donat, Cr Vs5 ,iZ4M ix BeraaHtiahtong 15 tu 3 4QfNecr Z 30 S. Oßtfclaa&ös JndZanapoNS. Ind., 25. Jun! 1690. eusuS Trübe?. O!e gesetzmäßige Frist für die CensuS Aufnahme ist bereits am IS. Juni er strichen, doch gestattet das Geseh eine Verlängerung in Fällen, wo die Zähler ihrer jchrsierigen Aufgabe- nicht haben gerecht werden können, aS so ziemlich m allen größeren Städten der Fall zu sein jcheint. DaS Gesetz hat bezüglich der Zeit nur ansrdnende Kraft, die Verfassung hingegen bedingt, daß der Census genau und vollständig aufgenommen ird. Alle verspäteten Berichte müssen entgegengenommen uud,der Gesammt co X. l c v r - i t Bericht dadurch ergänzt werden. O- f , rr . , M . i tffllls tin Zahler sem Amt fabrlassia Verwaltet und seine Angaben fehlerhaft und unvollkommen gemacht hat so kann er vom Census-Suxervtsor oder vom Supermtendenten dafür verantwortlich - gehalten werden, doch berührt dtefes mcht die Giltigkeit feines Berichtes. Wenn! -T - - - ' lagen über falsche Aufnahme des Cen ! kann Bllj HUI, l l. Zähler dazu anhalten, eine neue u, tr, rrttfit3 in semem Dlslrict vorzunehmen. Bei jeder früheren Censusaufnahme wurden ) V V V ktlU7 1 vlejelben Klagen laut, wie heute. Im j Zayre 1880 wurde der CensuS nicht bls August fertig. Mit dem zunehmenden Wachsthum der Bevölkerung und des Nationalreichthums wird auch die Aufgäbe des CensuSamtes schwieriger und verwickelter, aber die Arbeit geschieht jetzt viel systematischer als vor zehn oder CY-I. . V r. Jl a c - jwmijiij oayicn, unv man ociiiajcri, ofltf , 2 1? 1 ?T so rt ir i- iinh ntr(ÄiItAiv imlvt I vm- wiHiut 4v Vfcujvyn vlt I iio, ai9 oamais. Viel dürfte zur Verzögerung der Cen-sus-Aufnahme die Menge und die eigent-, artige Natur der Fragen, durch welche möglichste Gründlichkeit der Statistik erzielt werden follte, beigetragen haben.! Ueber die damit für das Publikum verbundenen Plackereien ist denn auch von gewissen englischen Zeitungen weidlich raisonnirt werden, welche die neue Methode vielfach als eine Jnqnisition und als einen Eingriff in die per fönliche Freiheit hingestellt haben. Man muß sich aber vergegenwärtigen, welche Schwierigkeiten es hier damit hat, eine ,uf wissenschaftlichen Werth Anspruch machende Statistik fertig zu bringen,' im Verhältniß zu Deutschland z. B., wo tausend Dinge aus vorhandenen amtlichen Quellen ergänzt erden können, die hier mühsam vom Zähler zusammengetragen werden müssen. Die deutschen Steuerbücher (Kataster) geben genauen Aufschlutz über das Einkommen jedes Staatsbürgers. Man erfährt daraus den Steuerwerth jeder Art von Eigenthum und den Miethsund Zinsertrag liegender Besitztümer, bis herab auf's einzelne Zimmerchen. Die Standesämter führen genau Buch über Henathen, Geburten, Todesfälle, die Sanitätsämter über Krankheiten, die Cultusbehörde über Confessionsverhältnisse. u. f. w. u. f. w., und die dem Ministerium des Innern untergeordnete Statistische Central:Commission und das statistische Bureau erhalten von den verschiedenen Abtheilungen aller Ministerien so viel Material, daß es im Verhaltniß zu dem complizirten merikanischen Ceususavparat Kinderspiel ist, die Arbeit der Zähler zu erganzen und den Genius zusammenzustellen. Zudem findet in Deutschland alle fünf Zahre eine Zählung statt, anstatt wie hier alle zehn Jahre ; die Beamten sindoerlässige, erfahrene Leute und der ganze Cesusapparat ist vollkommener. Und wer würde schließlich in Deutschland wagen, eine Frage zu verneinen, die von .hoher Behörde" gestellt würde. In dem Punkt ist es drüben mit der persönlichen Freiheit, auf die Amerikaner demCensusmann gegenüber so sehr pochen, welche er sich aber von seinen Gesetzgebern in manchen Dingen so schmachvoll beschneiden läßt, nicht weit her. Trinkwasser, Eines der wesentlichsten Bedürfnisse für Wohnorte und Wohnungen ist das. reichliche Vorhandenjem von gesundem Trinkwaffer. Bei der Zunahme der Dichtigkeit der Bevölkerung und den mancherlei Eingriffen der Civilisation und Industrie in den ursprünglichen Zustand der Erdoberflache, der Zerstörung

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und Vernichtung der Wälder und der fnte, starb lange vor unserer Geburt. Verunreinigung der Quellen und Stromers fte sich heraus, daß die meisten ist die Beschaffung oder Erhaltung i- : Bewohner Abkömmlinge find vpn Vernen Trinkwassers eme wtchtlge und viel- . bauten, welche es verstanden, sich fach schvierlge Aufgabe, nicht nur in htx Beobachtung zu entziehen und Städten, sondern auch auf dem Lande, ner fruchtbaren Oase sich anzusiedeln. Die dichtere Anfiedlung durch den Men- 1 m , schen und der ihn begleitenden Hausthiere ntenv.rs.Fti.r. verursacht rm Laufe der Zett durch Aus- " " urfstoffe allerArt eine Verunreinigung ie 450-jährige Jubelfeier der' ErsiabeS Bodens m der Umgebung der Wohn- 4 er Buchdruckerkunst wird am 23. VU' 2?LUt'?lemllt "5 und 29. Jun? in Köln festlich begangen seren Erdschichten dringende Wasser lost deu. Am Samstag wir? die Feier und nimmt Bestandtbelle der fie zerset- rch einen Commerö im Edengarten zenden faulenden und verwesenden f Vl( Druckkunst dezüguf. elche sich m der Nähe menschlicher 1A Uuni unb st Reden, Quartett. Wzhnungen überall und re.chllch ansam- des Gesangvereins Gutenberg, meln; zu den hauxtfachl.chsten Quellen lLinzelvortrage, gemeinschaftliche Lieder, oer Verunr.m.gung des BodenwasserS CommerS-Humoristica u. j. w. werden gehören Vlehstalle und Hose, Abtritte bcn Abend in angenehmster Weise ausund Dungzruben oder Düngerhaufen Sonntag, den 29. Juni, findet Vegraömßstatten u. , w. Quell-und 9mu xxn demselben Locale '"if m l-lcher Orte (in Doppelconcert statt, zu welchem auch t Kosten die Familien der Festtheilnehmer Zutritt

ö. . b" Lv?huS. Dvfentrie, Cholera und solchen Krankheiten, deren Ursprung und Verbrawn sich auf locale Ursachen und in

ymacr irni ein oou ommen unt Aus- teüt n4 Ut .n,ua in folgender Ord-

kLr ä". lchtsdel owenlger sur ng auf: 1. Wrreiter,.2. Musikdle Gsundht gefahrvoll und nach rel- m.....r.

üer Erfakruna nachweislich Ursache von ,:5 ' e V.tl.: .r...:

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; rtaUsü , I? hilft! 4VÄlirt hii ntHHi "apvgw j V und da? Trinkwasser zurückführen lassen Lokalitäten, welcke alle Bedingungen für durchaus gesunde Wohnorte haben, stehen oft und nicht ohne Grund in dem Nufe, ungesund Fiebersrtezu sein. Bei einer Untersuchung der Brunnen und deren ?Zähe, von Abtritten, Ställen, DüngerHaufen oder anderen Orten mit faulen oder verwesenden Stoffen wird man die Ursache derartiger lokaler Krankheitserscheinungen meistens auffinden und er kennen. Innerhalb großer Städte oder anderer zichtbeoölterter Lokalitäten werden daher nicht mehr Brunnen geduldet und durch' Wasserleitungen ersetzt. Wo aber Biwu nen oder Cisternen den Bedarf an Trink wasser liesern, sollte mindestens darauf gesehen erden,, daß diese durch wasserdichte Cementmauern vor dem Eindrin gen der von der Oberfläche ,her sickernde Bodenwafser gesichert erden, so daß nur beS durch tiefe Bodenschichten durchdrun gene Grundwasser zu den Brunnen und Cisternen gelangen kann. Brunnen und Cisternen,' deren Wandungen nur lose durch Steine gebildet sind, und welche daher durch Zwischenräume das Wasser der Oberfläche und der obersten Schichten ungehindert eindringen' lassen, liefern, wenn sie sich in der Nähe der genannten Ablagerungsorte faulender oder verwem.v wt s,k,r 6tfs, h,Knln !,n,s n. zweifelhaft reines und gesundes Wasser nnb ftd, wie soeben angegeben, sehr all. mein die Ursache und die Träger vor nkheiten und Seuchen, ,-7 ' . . . oslentltche Aufmerksamkelt kann l&r k. M. m. t M m u. W .h m A4l( M 4 a.m 4 m - nial l c9 S I ' , ' - , , f . . t Cfm fr Smacht haben, als diese andernfatt icmntu icui uvrtt. Weshalb Stanley judelt. Welche der beiden Nationen bei dem afrikanischen Schacher am besten weggekommen ist. wird sich nicht so bald ent scheiden lassen. Aus den Kabelmeldun-' gen geht hervor, daß man in Deutschland sehr zufrieden mit dem AuSgang ist und in England stimmt der Chorführer der Afrika-Enthusiasten, Herr Stanley, ' - rk. y r , ' ml . 7 ein großes juvelgeicyrel uoer oen ganz ICC . f r'i: r I . UtiCtWUiiCiCll w'HU9VUi an. der mit diesem Vertrage mehr erreicht haben soll, als fünfzig Afrikaforschn für England hätten bewerkstelligen können. Herr Stanlev ist allerdi.igg bei dieser Abmachung persönlich stark interesfirt. Bekanntlich hat der abenteuernde Doktor Peters daS Ugandaland, zwischen dem Victoria:Nansa und den Albert- und Victoria-NoansarSeen, in allerjüngster Zeit erforscht und eS soll ihm gelungen sein, für Deutschland wichtige Gebiete von den Negersürsten zu erwerben. Stan lev, der im vorigen Jahre dieselbe Gegend bereiste, hat daS Land für England beschlagnahmt, jedoch ohne die Fürsten und Völker darüber zu befragen. Stanlen befürchtete nun mit Reckt, das? VeterS Ihm zuvorgekommen fei und daß die Vertrage, welche derselbe jetzt mitbringt, von Deutschland als bindend betrachtet und von England anerkannt werden würden; denn England hat ja . in ganz ähnlicher Weise durch Stanley und Genossen annektiren lassen, wie Peterö und EhlerS und die übrigen Afrikaforscher es im Namen Deutschlands gethan haben. In der Abmachung zwischen England und Deutschland verzichtete jedoch Letzteres auf jenes Land. Diese Verzichtleistung ist der Hauptgrund deS Jubels von Stanley. Eine neu entdeckte Stadt. Ein englischer Reisender, elcher eine our durch einen Theil Sibiriens gemacht, berichtet folgenden Vorgang auf einer Rundreise, die jüngst der Gouverneur von JrkutS? unternahm. In einer wüsten Steppe rastend, vernahm er plötzlich Glockenklang aus weiter Ferne, uS einer für völlig unbewohnt gehaltenen Gegend. Er ritt mit seinen Begleitern weiter und entdeckte eine kleine Stadt, aus 180 sauberen Häusern bestehend und von 800 Personen bewohnt. Der Name der Stadt, Jlim. findet sich aus keiner Karte. Die Behörde hatte keine Ah, nung von der Existenz der Ortschaft. Tattarifche Alterthümer finden sich darin vor und in dieser kleinen Republik, in welcher patriarchalisches Leben waltet, werden die Stadträthe durch eine große Glocke zusammengerufen. Kein einziger, ihrer Bewohner hatte je die Außenwelt betreten, denn ein breiter, wüster Landgürtel umschließt diese Oase. Sie kannten nicht den Namen des VaterS des jetzigen Zaren. Der Gouverneur stellte mehrere Fragen: 23o ist Euer Namenregister?" Antwort: Mirhaben keines. .Habt Ihr Gerichtskkten?" .Wkr halten nie Gericht." .Kein Verbrecher am Ort?" .Kein einziger." .Steuerregister?" Wir kennen keine Steuern." .Keine Süulen?- .Nein. Ercellenzl Der : ,:,!- Mann d lesen und sreiben kab,n. meint SckluÜ deS UflllCCT ' er. w,w,,rfati n ausaSr'lige College mit Fahnen, Mustkorvs, 9. scÄS Ges.navneine.

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ltt. iviüstrcötpj, 1U sechs Getänzi vereine, 12. Musikcorps, 13, sieber Gesangvereine. Im AkeichStheater findet, Punkt 12 Uhr mß m 1 begmnend, der welhevoue ejtact van; die Leitung des musikalischen Theiles desselben bat der Dirigent des Kölner Männergesangvereins, kgl. Musikdirector H. Zöllner, (bekanntlich jetzt zum Dirigenten deS New' Z)orker Liederkranz erwählt übernommen. 19 Gesangvereine Kölns mit 140J Sängern, werden zur Einleitung des Actes den BeethovenschenChor: .Die Himmel rühmendes Ewigen Ehre" vortragen, worauf der Ehreupräsident die Erösfnungrede hält. Sodann folgt Zollners eigens zu dem Feste gedichtete und componirte .Gutew berg-Hymne." Nachdem diese gesungen ist, hält Professor Paasche auS Marburg hie Festrede. Das .BundeSlied von Mozart" wird den Festact würdig beschließen. Vorsicht mit dem neuen Fieber, mittet! Ein Fall von akuter AntiporinVerzistung, der wegen seiner Heftigkeit bemerkenswerth ist, wird von Dr.Schwabe kn der Deutschen Medlcinal-Zettunz" mitgetheilt. Es handelt sich um eine junge Dame von 22 Jahren, welcher der Arzt gegen neuralgische Beschwerden Antipvrin in Einzeldosen von einem Gramm verordnet hatte. Nachdem die junge Dame einige Tage vorher am Vormittag sehr wohl, ja ausgelassen heiter gewesen war, nahm sie Mittags nach der Mahlzeit zum ersten Mal ein Gramm Antipyrin. Nach drei Minuten begann sie über eigenthümliche, druckartige Schmerzen im Hinterkopf zu klagen. Bald traten Sausen und Ktmgen in den Ohren, Schwindel- und Angstgefühl auf. Daran schlössen fich srchlbares Herzklopsen, schwere Athemnoth, kalter Schweiß im Gesicht, starkes Hihegefühl in der ganzen rechten Körxerhalfte, starkes Kälteund Taubheitsgefühl in der gesammten linken Körperhafte. Nach zwanzig Minuten wurde eS der Patientin schwarz vor den Augen. Dann trat vollkommene Amanrose ein, die eine halbe Stunde anhielt, um dann allmählich zu verschwur den. Das Herzklopfen war äußerst park, während der ersten Stunde 200 Schläge m der Minute. Auch die Sprache war erschwert. Die Erscheinungen traten sichtbar im Lause des Nachmittags und Abends zurück. An den nächsten beiden Tagen fühlte sich die Patieniin sehr angegriffen ; gegenwärtig aber hat sie die Vergiftung ganz überwunden und keinerlei Folgen zurückbehalten. Der Fall lehrt, mit vorsichtig man mit der Verabreichung, und ganz besonders mit der Dosirung von Antipv, ein verfahren, muß. Bt3 3l Im zahnärztlichenJnftitul m Boston wurde dieser Tage die erst Dame zum Cramen lS Zahnarzt zuge lassen. Der Stamm der- NipuckIndianer in Massachusetts ist mit dem letzte Woche erfolgten Tode einer 7öjay. rtgen Squaw erloschen. Eine Niesen-Erdbeere, dii sechs Zoll im Umfang mitzt und zwei Unzen schwer ist, wurde dieser Tage o einem Farmer in Lancaster County, Pennsylvsnien, dem Agricultur-Depar-tement ,n Washington zugesandt. Amerikanische Fabrikanten haben mit Calroer Agenten Unterband' hingen betreffs der Versendung Lgypti, scher Baumwolle nach Massachusetts am geknüpft. Von Seiten der Amerikan wird als Grund Hierfür angegeben, daß die Kosten des BaumwolltranSportS au den Südstaaten fo Hoch sind, daß es ren, tadler erscheint, Baumwolle auS gup, ten zu beziehen. In Paris ist die .Heils. antue" nun auch durch eme .Hellsflotte' verstärkt worden. So wird on dort berichtet, leider aber nichts Näheres üb diese neueste aller Flotten gesagt. Daß unter den Hallelujahmädels manche! flotte Ding war, haben wir uns immer gedacht, aber wie sie damit eine ganz, Flotte .starten" wollen, ist uns vor bei Hand noch .unerfindlich. Unter einer Anzahl Gefan. gener, oit neulich von Sheriff Z)ounz von Jefferfon-County. WestViinia. im Zuchthause eingeliefert wurden, be, fand sich auch der 11jährige farbige Lei Turvman, der kürzlich wegen Pferde diebftahlS zu 10 Jahren Zuchthaus ver. urtheilt wurde. Der Bursche ist i Dieb, seit er lausen kann, und hat schon mehrere Gesängnißstrasen wegen deSsel selben Vergehens abgesessen. Seit zwei Wochen macht sich auf den Feldern in den südlichen oun tieS von Pennsizloanien einher unbekann, ter. dem sogenannten Armeewurm .ähn licher. arauer und durchschnittlich eine. halben Zoll langer Wurm bemerkbr, der sich hauvtsachllch in den Lieschgras tTimothv) Feldern aufhält. Die Far mer find über die Erscheinung deS un willkommenen FremdungS sehr fccun ruhizt. Eine gewichtige Familit siud die Bentons in Dent'Countv, Mis souri. Das Oberhaubt derselben, ein 83iähriaer GrelS. ist die allemige Aunähme, indem sein Körpergewicht nur 100 Pfund beträat. Daaeaen repräser.tiren die . sünf Söhne zusammen daß hübsche Gewicht von 1,376 Psund, nämlich: Tom33ö, Elijah 40, Henry 260, Sweeney 205 und F. I. Benton 236 Pfand. F o l g e n de .Trusts" der Rings eri stiren zur Zeit in den Ver. Staaten: Rundholz-, Etahl chtenen-, Jutesäcke, Schnur-, Petroleum-, Bs rar-, . Baumwollsamen;Oel-, Leinöl-, BriescouvertS-, Nägel- und Drahtstifts, Stacheldraht-, Blei-, Nickel-, Zucker-, Schulbücher.' Gutta Percha-. Supftt', Zink-, Griffel-, .Jron Nut ck,W. fher-,Oeltuch-, Ultramann,, Schnaps-, Gas-. Ochfenfleisch-, .DistillerS ch Cattle Feeders-, Stärke-, Cigarettcnund troygenecyke-)c.rults. usas vinor da nock übria? Der Staat Georgia scheint eine unerschöpfliche Fundgrube für Mineralien aller Art iu sein.' Uus allen Theilen von Milton County z. B'. lau, kn iett Naörichtm von n8schtrn

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r. . .- . . .....'.. , ' Jfc. S" vAr-iöS!, TiUtt jrn tMolii. Unfr mtätht in vulchtigen Lagern, sowie Asbest entdeckt. In Big Creek und Old First hat rnsn Ersen und Gold gefunden. Ver Alpha-eü-District ist an Eisenerzen überlrejch. Joseph Duvuette hat- 32 Jahre hindurch im Staatszuchthause von Michigan (in Lansing) gesessen. Er war ji Jahre 1858 wegen eines Mordes, den er in SanilackCount verübt hatte, zu lebenslänglicher Einzelhaft im Zuchtshttuse verurteilt worden. Währendem Anzahl von Jahren (wie viele es waren, weiß er selbst nicht) sah der Gefangene lkein menschliches Antlitz, horte er keine menschliche Stimme. DaS Essen wurde zhm durch eine Oefsnung jn . der Mauer Zin seine Zelle geschoben, ohne daß er je den gesehen, der eS ihm reichte. Zw, zunddreißig lange Jahre hindurch hat der befangene von dem blauen Himmel über ihm nichts gesehen, als den schmalen kreisen, der von dem kleinen Gitterkfenster der Zelle aus sichtbar ward. Mährend der ganzen Zeit hat er seine Zelle nie erlassen. Daß der Mann unter diesen Umständen nicht längst verrückt geworden, ist als ein Wunder zu bezeichnen. D i e d e u t s cb - a m e r i k a n i s ck e Presse hat einen schweren Verlust crlitjte. Der bekannte gediegene Feuille jtonist D. C. A. Honthumd ist in New Bork ganz plötzlich am Herzschlag ge ßorhen. Er wurde im Jahre 1340 zu wunjici ui ! xiHulH Ui9 v uyu eines hohen Justizbeamten ' geboren, ab-, soloirte daS Gymnasium seiner Vater-, siadt und studirte sodann an der Akade-cm-st... ; m.stf-r. r v. rrv. ; wie daselbst, sowie ,n Gomnaen Phllo Iloaie und Astronomie. Diese Berufsstudien wurden durch die Kriegsjahre S64 und 1866 unterbrochen; E. A. Honthumb diente m beiden Feldzugen mit Auszeichnung. Nach kurzer Lehr, thätiakeit am Gymnasium in Münster entschloß sich Honthumb 1S67 zur AusWanderung nach den Ver. Staaten, wo er sich der schweren journalistischen Lauf, bahn mit unermüdlichem Elfer und bedeutendem literarischen Erfolg widmete. Die Feuilletons. Kritiken und Erzählungen aus seiner Feder machten seinen Na men überall bekannt und geachtet. Und diese rastlose Thätigkeit galt dem Glück einer Familie, die nun ihres Hauptes und Ernährers beraubt dasteht. C. A. Honthumb war in glücklicher Ehe verheirathet, und mit der gramgebeugten ra .11.' i : C.r.. 2ani rr!uen oict jviuvcv ltincy frühen Tod. ' Ein New Yorker Reporter hat unter die Eisleute gehen müssen, um die verschiedenen Tricks dieser edlen Zunst aulzudecken. Wenn nur die Halste von dem, was der Reporter über seine Erlebnisse im Eisgeschift erzählt, wahr ist, dann hat man allerdings allen Grund, dem EiSmann scharf auf die Finger zu sehen, namentlich letzt, wo daS ElS ohnehin schon so unverschämt theuer ist. Der Pseudo - EiSmann versichert uns. daß der .College", mit dem er zufammen auf einem Wage gearbeitet habe, ein Gehalt von $12 die Woche bekommen, daß er aber .nebenbei" stets $40 bis $60 eingesteckt habe. Wie er das anfängt? Nichts einfacher als das. Er betrüat die Kunden der Jce Co., für die er arbeitet, regelmäßig um bestimmte Quantitäten ElS, dte er alsdann der seiner eigenen Kundschaft, von der seine Ansteller nichts wissen, abfetzt. Eine Familie z. B., die taglich 100 Pfund Eis zu fordern hat, erhielt nach der An, gäbe des Reporters statt dessen wahrend einer Woche 80, 75, 05, 80, 70 und 65 Pfvnd ElS. Selbst Leute, die auspassen, wenn der EiSmann ihnen daS EiS abwiegt, sind nicht vor Schwindel sicher, denn der schlaue EiSmann hat seine Waage durch Reißen und Zerrm so bressirt. da sie stets 20 Pfund mehr angibt als daS wirkliche Gewicht, mit r t ft . r I" - s C Dem t ciaim ti. zz ti vesyaiv oen EiSeonfumenten dringend anzuratheM sich eine Flachwaage zuzulegen. Oom NuSlande. Professor Heinrich Bruasck veröffentlicht Bruchstücke aus egnptischen Papyrusbriefen. von denen einer du handschriftlichen Beweise liefert, wtt alles biS auf den Besuch der Vierstube in der Welt schon einmal dagewesen ist. Jn den Tagen Ramses II., 32 Jahrhunderte vor der Gegenwart sogar mit weiblicher Bedienung. Ein Gelebrter jener Zeit richtet an seinen Schüler folgendes schreiben : Also, Mir ,st gesagt orden. daß Du die literarische Thätigkeit ausgegeben hast, und daß Du Dich der Bummelei hingibst. Du wanderst von t f yr. f m. . lraLe zu strae. AJtx uusk ve Aieres ist oft Dein Verführer. Aber das Bier, eS entfremdet die Menschen. ES hat die Wirkung, daß Dein. Geist hinfällig wird. Du gleichst einem drochenen Steuerruder am Schisse.- da nach keiner Richtung hin gehorcht. Du gleichst einer Kapeüe ohne ihren Gott und einer Wohnung ohne Brot. Man findet Dich, wie Du über die Mauer hüpfst und die Holztafel zerschlägst. Die Leute fliehen vor Dir; denn Du bringst ihnen blutiae Wunden bei. Sa! Du bist erkannt! Der Wein ist etwas Abscheuliches. Mögest Du mit dem Most ein Ende machen. Thue nicht dit Kanne in Dein He, und enthalte Dich des Bechers. Du laßt Dich im Singen nacy der Schalmei unterrichten, im mi 's. c ' er . ? . 'i. Hicii aus oem oyrr, im lezlliren ,m Fistelton zu? Laute und im Gefana tux Zither. Dabei sitzest Du im Zimmer im s:r O .. nr n ir . r .icic von reunoinnen. Vljl jju aus gestanden, so wackelst Du mit dem Ge ick. Vorder Vettel bockst Du nieder, m Dich mit Salben einschmieren zu Ulllen. Du bekränzest Dewen Halö wlt Blumen von Mäusekraut. Du schlägst den Takt auf Demem Bauch. Du. strauchelst und fällst' auf Deinen Bauch. Du bist mit Schmutz überzo, 85,Au S tTaln, in Württem berg wird der Tod eines Kämpfers von Ehamvianv aemeldet. der in olae eme, kn Jahre 1870 erhaltenen Verwundung j$r gejtorden ist. Der Tagelöhne, Schaible aus MartinSmooS war als Oberkanonier in'S' Feld gezogen rnri t R 1T W - mt - X' 9uc jic9 vet der a)ua)t von Ehampegn, iadurck das Eiserne Kreuz envorien, daß er bei seiner Kanone ausharrte und allen daS Geschüil dediente. nachdem sännnt liche Mannschaften rechts und links neb ihm gefallen waren. Erst ein ihm uj aS.lmkeMdny)l QiaxzUilhia

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t. kulchii -kampfunfähig,' Äljg Mgi war verloren und der Mann erhielt att Invalide anfangs monatlich 64 Mark, nachher nur noch die Hälfte. Währeni der letzten Jahre machten ihn heftig, Schmerzen in der linken Augenhohle ofj arbeitsunfähig. Der Mann starb jetzt n Gehirnentzündung, die. wie sich bei der Leichenöffnung herausstellte, durij einen noch in der Augenhöhle sitzende Knochensplitter verursacht worden ist. Der Wackere hinterlaßt zehn unversorgt, Kinder. Er ward mit allen militäri' schen Ehren zu Grabe getragen, i Ein e h ö ch st pein lfch' Scene spielte sich am 28. Mai im fashio kablen Westend von London ab. Ein Gentleman, der im Begleitung seines Drooms KensingtonNoad entlang fuhr, sah eine Dame mit einem Herrn, äugen scheinlich einem Ausländer, des WeaeS einherkommen. Mit einem Rufe der Uederraschung sprang er von seinem Wa gen. die Peitsche in der Hand, und unter den Worten: .Du Schuft! habe ich dich endlich gefunden!" bearbeitete er den ffremden mit der Peitsche. Die Dame schrie auf und der Angegriffene suchte sich loszuwinden, waS ihm, nachdem er eine gehörige Tracht Hiebe empsangen, auch endlich gelang. Der Angreiser bestieg hierauf wieder seinen Wagen und fuhr, davon, ohne mit der Dame welche zitternd daneben stand, noch ern Wort zu wechseln. Man sagt, daß der schlagkräf tige Gentleman und die Dame Mann und Frau seien und vor einigen Mona ten in Monte Carlo die Bekanntschaft deS anderen Herrn machten, elcher danv M. . c ' c ' i iu Paris mir oer 'oame vurqglng. Man schreibt aus Kulmbach, 30. Mai: Eine schreckliche Blutthat ist in dem heute Mittag 12 Uhr hier , angekommenen Postzuge zwischen Main-1 roth und MainleuS verübt worden. ! Zwei schon seit Jahren im Zuchthause Plassenburg inhaftirte Gefangene hatten einer Gerichtsverhandlung in Darmstadt anwohnen muffen und befanden sich unter - Bewachung des Wachtmeisters Suttner und eines anderen Gendarmen der hiesi-1 gen Station auf dem Rücktransporte. Den Sträflingen war nur eine Hand ge schloffen, und mit der anderen hatten sie sich ein Messer und wahrscheinlich auch ein Stück Blech zu verschaffen gewußt. X "-..... r- r r . svamil tickn sie nun im ljenoayncoupe auf die nichts Schlimmes ahnenden Gendarmen her und brachten denselben, bevor diese zu ihren Seltengewehren ge langen konnten, eine Anzahl Stiche im Gesichte und am Halse bei. Die Gendarmen gnssen zum Säbel; emer der Sträflinge erhielt einen Säbelhieb auf den Kopf, der ihm denselben spaltete, während der andere Straflina durch SSbelhiebe arg verwundet wurde. Da an dem Coupe eme Nothleme nicht engebracht war, konnten die Gendarmen keine Hilfe erhalten. Einen grausigen Anblick, hatte man beim Oefjnen des CvupeS auf dem hiesigen Bahnhose. Vier Menschen, über und über mit noch heftig fließendem Blute bedeckt, befanden sich n demselben. Die beiden Verbrecher wurdea noch im Laufe des Nach mittags nach angelegtem Nothverband in daS ZuchthauSlazareth auf der Plasten bürg gebracht. Im Theater .Folie Ber. göre KU Nsuen kam es zu einem böchst ärgerlichen Skandal, der wahrschemllch wettere Folgen haben wird. Einige Jäger- und fanterie-Ofsiciere pfiffen die Schauspieler aus. Als ein Polizeidiener einem der Ofsiciere deshalb eine Bemerkung machte, erhielt er einen heftigen Faustschlag. Sofort stiegen die Schauspieler von der Bühne herab und fielen über die Ofsiciere her; das zuerst den Schauspielern günstig gestimmte Publikum nahm nun Partei für die Ossieiere, und es kam zu einer allgemeinen Schlägerei, der dadurch ein Ziel gesetzt wurde, daß man das Gas auslöschte. Mehrere Protokolle wurden geen die Osttciere aufgenommen. Da die OberMilitärbehörden Partei für die Ofsiciere ergriffen, so erstattete der Staatsanwalt, der sür seine Agenten einzutreten sich für verpflichtet hält, Bericht an den Kriegsund den Justizminister, in welchem er verlangt, daß die Ofsiciere bestraft werden, da sie zum zweiten Mal zu einem derartigen Skandal Anlaß gegeben habe lollen. Eine Eisenbahn ausd Jungfrau will Ingenieur Trautweiler bekanntlich anlegen. Derselbe hat ein sinnreiches Verfahren ' ersonnen, um die Fahrt durchaus gefahrlos zu machen. Die Seilbahnwagen um folche handelt es sich in dem vorliegenden Fallesind meist mit dreifachen Bremsen ausgestattet, welche in Thätigkeit treten, wenn das Seil brechen sollte und so mächtig sind, da n sie die Wagen auch auf der steilsten Sielle festzubannen vermögen. (cXl .rfiiifin mtttni lrtsrfin ftsfrflif VIV UlWlllI mumilt vv. 'wvy7, daß der Erbauer der äußerst stellen Bahn Montreur-Glion (Schweiz) eS wagen durfte, ohne Seil, lediglich mit Hilfe der Bremsen, den Berg hinunter zu fahren. Damit ist j doch Trautweiler noch nicht zufrieden, und er will ein Uebriges thun. Die Sache ist wie folgt erdacht: Die Bahn soll aus fünf einzelnen Tunnels besteben.' die an ihren Ausaängen schon turn Schutze aeaen daS Eindringen von L - ... rr , i e t t..n Schnee und yxatxt nur orelsacyen, iup dicht schließenden Thoren versehen werden. Andererseits werden die Wagen, welche überhaupt an sich nahezu die ganze . . yt 'i t ?. rr- i c " sY . sr I1C9IC 2U3CIXC 0C9 JCUIUICI aU4UUCII, UlV in annähernd aleiches Profil haben. mit flügelartlgen Ansätzen versehen, die - ' u v rr . . sich, wenn der Wagen, elwa ,n olge eines Seilbruchs und trotz der des TunnelS festlegen und der Lust so gut. wie keinen Durchlaß gewähren. Somit oerdichtet der Wagen in seinem Rückläufe die Luft hinter sich, und es bildet diese Luft ein Polster, welches ausreichen würbe, dle nach abwärts gerichtete Bewe ünq sehr zu verlangsamen wenn nicht 9 , nr l r . on . ganz zu veryuien. ioti oicjcr '?eweauna verdünnt der Wagen zugleich die Luft über sich, was natürlich auch eine aufhaltende Wirkung hat. Somit dürften, sich die kunltlgen Jungfraucelsenden ohne iede Sorge der Bahn anoertrauen. Trautweiler hofft die Bahn in Jahren fertig zu stellen. Er baut natürlich von unten und wird die TunnelS der Reihe nach dem Verkehr übergeben. W. X. Brown, Advokat, Vance Block, Zlnmx

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ÄemLMitcH. Göüdty ÄAi llerkt John R. Wilson. ' Sheriff: H enry Langender g. Auditor : Thomas Taggart. Cchatzmkister: . Victor Backus. ' Recorder : Peter Earson. Eorauer : Dr. Frank Mänker. Survtyor: Paul Julian. County Commissare : L. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Diflnkt: Firman Stout. Snperiorrichter : Napoleon B Taylor. Jameö W. Harv er. Pleny W. Bartholomew. Cirruitrichter: Edgar A. Brow n. Criminalrichter : Millard F. Cox. Staatkanwalt : John Holtzman. Ligitlatur : Harvey MathewS. H enry T hiene ö. I. C.McCloöky. JameSE.McCullough. Fred. Mack. aT-. i Morddeutscher Lwyd SchnelldampseeLinie hs 2 und HWT0RK H 6 I R3 Kurze NeisezeU, VMge Preise, Ste Vekößigung Oelriolis te Co., No. S Bowling Oretn W Nev Vn5 Aler. Metzger, grenze! Bro., Zeueral.Agnwr Ändiauadoliß, I i THE LADIES!. FAVORITC NEVER OUT or ORDER. ie you desire to purebase a ewlnj? rnachlne, ask our aeent at your plneo f or terrns and Srices. If you cannot find our affent,write irect to nearest address to you below narned. WHOMESEW'ffi 11ACH1IC aDÜMlCE. CHiCAco - 28 UNION SQUARLNxILU ÄTI ANTA stA" TIX. gTLOU!S,M0. V n SUMTRAWqCCaCAi egintoi fflr anblanipolill BeUu Ofgit. 1 Dft CaTJinotPB 6til Carl YiWäuk'S - vß,tsch. - c?o. n Oüb OladasaOr 0kfieLkug sd Vbsneent aus all, t Zu und Ukklade erscheuieude vicher nn Zeitschriften erden angenomm juxt prompt aigeliefert. 1 Sa und verkauf attet Ciftet Oötlaltfilsie kitnarnr j(. WABASM BOiJTE ! galU Ole die OtoM nech Kgeud einet Ntch. tughi in dttlassm beabfichtige, geh zur Oabafh Ticket-Offiee. . Ve. LIest ZIafsisgtss Kttths, 5bianapolis, und erfrag die yahrpretfe ud nähere tu ihellunge. vesondtti unfnttäkeit dir Qaub'-ÜänUtn d OaiQtantffo nguvaudt. J -. , SwfaTicketI ae) allen PlStz is Westen und Nordvefte Oit bitt tteß Clol ach -WOllT WAYNE. TOLEDO, JDJETBOn n aZc öplch StüdteV CtctiasjaKl. YiU,p'0c)lsvKttZ. tzd!Ks5g sich laß ud' doLftändig', Sicher, hell ach die aeogs Qabash Oshs , -die-beUebttpe VaZssgieBahn K Oika, , j,,. ; , , ( I j f. i . - . , JTm P. Wad, ., ViZtriS-yessagiN-nud Lakd.rlgn l aiHiRMiiii a. 9 O aa 1 1 1, Ctzna tiitUZXazzgtu C 1 1 1 1, vaya? nk TieKt.Ug! cu L5?u,

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