Indiana Tribüne, Volume 13, Number 277, Indianapolis, Marion County, 24 June 1890 — Page 3

imr' l'MPitii MMK "?' -w' v ffyasTi kSWM f 10 s? Rheu matismus. -4515 Jahre gtttt,n u. ich mir , rheum steche Lchmer; zu. Ich litt an btnftlien bis ufZhx vor einem Jshre, ss ich St. Zzsei? Oel anwandle, welches mich banemd heilte. E. K.Br'.n. Zehn Jahre gelltte. Csrdova, Minn. Ich litt mehr wie 10 Jahre an rheumatisch Sch:,erzea tmb fand keine Linderung bis ich St. JkkobA Oel cnwindle; e heilte mich. Wm. B. Houuder. dann geheilt. Hr.JobnJ.Szri: Ensle?, Mich., litt 15 Jahre es den heftizsteJ rdeumstl scheu Schnirr p. Sem Fall wnde sürunZettdar &lten. St. Jaksbö Del teilte ISttfrCcch dauernd. S.M.Eear?, AxstZe. ker, Ma?le HM, Wich. Cflf Jahre gelitten und Mann geheilt. Colusbus, C$io, . 3intf, 1333. Ssr 12 Zahre Va CHARLES A. YQQSXER CO., 8!'3mcri.UJ. S?.AuMsMn!gK rxvuils 1 i " : TRADe WM Vrnww c i -v.. MARK. . "V TROPFEN daiklte deutsche BlutreinignngSmittel. Gegen biliöse Anfalle, Nagen- und Nierenbeschwerden, VerdauungSbeschVrrdcn, DgSpepsla, Uebelkeit. Kopfweh, Lcbcrleidrn, Schwindel. Edens gegen die tttltn de weiblichen Geschlecht. YrrlB öS (Tratl: ia llen potheken zn Haie. TH CHARLES A. VOGELER CO., Ealtlrnor. UL II 71 Schkache Männer, ireT5lBrbtfir7annfflf raff ant CsaHJittei SeiNes wieder zu tWnpa wünschen, sollte nicht erumea, reu Jugenvkreuns" zu lese. Da m,r teiCB rareaqa,ch?ezr erläuterte, tftchll auSqxstattete Werk tdt ufschkuS über ein neu Z Heilverlkren. wodurch Tausende lnnerbald kür 'st Zelt hne BeruttstSrvnz von Geschlechts krankNtiten und den folgen der Jugend, ,rn ouiianvlz levnyerzeleur wurrea. Heu Znt. Cchiitt 25 Cent in Ctam! ad Hbt deksmmt st uren eve,a tnraa all blau, etft (ein ei aenei d ach txf.fjfU vsv Itanco ltutfilit t Privat Kttnlk nd ?i,penl'-r.-11 Cim ?- n m m m juci aju e Dorr, s. YL w. p i. h Bnk Qiß Ds S n n 3 a hat eise Vnzahl KräutermedZzinen für derschie. dene Kraoköetten praparirt und derkaust dieses deu iu seiue neueröffneten Parlor. - EI wird tcht beregnet für Consaltatio. UrUersnchuug und Rathschläge und nur weuig fär die Heilm'Uel, welche elveu w o h l v 1 1d ient en Ruf haben. Ein gemüthliche Gespräch kostet nicht ; alle folgeudeu sogevann teu raerikauischen Krankheiten müssen sofort n,d für immer den zarten uud doch so mächte gen Natur.Heilmittetn weichen. Catarrb, Krebs, GelüzwSre, Rhenmatisma. Frauen, schwäche, Bandwurm, Haemorrhoiden, Dht. pepsia, Leber., Niere, und Leib-Beschwerren. ' Junse, mitkelalke nd alte Leute, velre unter jugendlichen Thorheiten und schwel, fnugeu zu laden haben, können ihre dolle Ge. suubtheit bieder erhallen Viele haben ihre NnveukraZt verloren ud alter früdzdtia. Sie sollt' die Parlor besuchen, wer uicht selbst tkommen kann sollte schreiben, 4t Marken bei. Legen und sich eine der Cirkulare oder der Düche?(nur für Mänmr) über Nervenkrank, heilen bestellen. Tau'ende von Zeugnisse lieg auf. Offiee.Ttunden : 9 bis 12, 1 di L und 7 bi ? laglich. GÜN WA, ,5 West Washwztonstr. Jadianapoli, Ind. Zac.MetzgerCo., 80 und 32 Cl Marvlaud St? , t fferiren folgend e Weine in Flasche ImportUte MeiwN: Mödtsheimer B ifchofsberg. Oppenheiaer. Nierßewer. Ober Joge'hrimer. Französische Rsihwkme: Psntet Canet, Vargan; und St. Jnlian Superienr. Eslifornische Weine : Zinkandel Ns. l, Vur. Zunder, Rieilmg, Sutedel, Sherrh, Anzeliea, süßen Muskateller. Yerner : remen Tatawba. Telephon -40 7 IZT Beftellnngen werde "nach alle Thk 4U der E?adt Prompt abgeliefert.

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Ueber dem AVgruuö! Komandon Äeinhold Ortckunv. (Ofottfesuna.) Sie schlürfte davon, die Thüre recht unhöflich in's Schloß werfend, und Wanda blieb in dem Wohnzimmer ihres Verlobten allein zurück. Es sah nicht sehr traulich und anheinulnd ans in diesem Raume ; wohl waren die Möbel und alle Einrichtungsstücke von der elegantesten und kostbarsten Art,, aber alles war nachlässig und rücksichtslos behandelt ; ohne Geschmack und Ordnung waren die widersinnigsten Dinge bunt durch einander geworfen. In einer Bronzefchzale auf dem Tische lagen zahlreiche Photographien weiblicher Personen und der GesichtSauödruck, sowie die Toileiten der meisten von iönen ließen keinen Zweifel darüber, daß die Originale nicht eben den besten Ständen angehören mochten. Mit einer Empfindung des Widerwillens wandte sich das junge Mädchen ab. Alles, was sie seit ihrem Eintritt in dies Haus, gehört und gesehen, lieferte ihr untrügliche Beweise für eine üusschweisende und regellose Lebensweise ihres Verlobten ; die Vorstellung von der Zukunft, welche an seinerSeite ihrer harrte, konnte danach nicht eben die rosigste sein; aber dennoch traten diese trüben Bilder weit zurück vor der furchtbaren Sorge, daß ihr gewagter Schritt von heuteVbend ein vergeblicher bleiben könnte. Mit bleierner Langsamkeit schlichen ihr die Viertelstunden dahin. Sie hörte das Schließen der Häuser in der Nachbarschajt und das Verstummen jeglichen Verkehrs in den Straßen. Auch die alte Frau schien sich zur Nuhe begeben zu haben, denn in der Wohnung regte sich nichts mehr. Nur in langen Zwischenräumen drang der Klang eines verspäteten Schrittes hallend von unten herauf, oder einer der herumstreichenden Hunde ließ sein kurzes Gebell vernehmen. Und endlich endlich Mitternacht war bereits vorüber wurde drunten ein Schlüssel in die Hausthür gesteckt, kreischend drehte sich dieselbe in ihren Angeln, um gleich darauf mit rücksichtsloser Gewalt zugeworfen werden. Schwer tappte es die Stlege herauf, hier und da unsanft anstoßend, und dann flog krachend die Thüre des Zimmers auf, in welchem sich Wanda be fand. Mit einem Blick namenlosen Entsetzens starrte sie dem Eintretenden entgegen. Sein Aussehen konnte sie nicht im Ungewissen lassen über die Natur seines Zustandes. Das hoch geröthete Gesicht mit den wirr in die Stirn hineinhängenden Haaren, den kleinen eingekniffenen Augen, die mit unheimlichem Glänze unter den schweren Liedern hervorglitzerten, wären untrügliche Zeichen seines Rausches gewesen, auch wenn nich: die unsicher schwankende Haltung dei riesenhaften Körpers denselben auf der ersten Blick verrathen hätten. Wanda's ersteRegung war, sich an ihn vorbei zur Thür hinauszudrängen unl dann zu fliehen, bis ihre Füße sie nich mehr tragen konnten oder bis sie in der Wellen eines Flusses Zuflucht und Ruh. gesunden. Aber das heiße Verlangen auch weiter zu leben und zu geniegen. behielt doch den Sieg, und mitten iu ihrer tiefen Demüthigung und Scham durchzuckt sie sogar der Gedanke, daß Thomas Nochau in seiner gegenwärtigen Verfassung ihren Wünschen vielleicht gefügiger sein möchte, als er es bei nüchternem Verstände gewesen wäre. Der Heimkehrende war beim Anblick des jungen Mädchens in der geöffneten Thür stehen geblieben, vor Ueberraschung außer Stande, sogleich ein Wort der Begrüßung heroorzübringen. Er fur mit der Hand über die Augen und strich sich das Haar aus der Stirn, als ob er der Meinung wäre, damit ein gar zu lebhaftes Gebilde seiner Phantasie wegwischen zu können. Und als er dennoch seiue schöne junge Braut noch immer auf dem nämlichen Platze mitten im Zimmer sie hen sah, überkam ihn plötzlich eine ganz ungeheure Lustigkeit. Hurrah, das heiß' ich einmal eine ge scheite Ueberraschung", rief er mit dröh nendem Baß. Nun weiß ich doch auch, warum mich eine innere Stimme ausder Kneipe jagte, gerade als es ansing, endlich lustig zu werden." Er ging auf sie zu und machte Miene, sie zu umarmen. Wanda aber wich ihm aus, und der Ausdruck in ihren Zügen mochte ihn noch mehr als die unzweideutig abwehrende Bewegung veranlassen, feinen Versuch nicht zu wiederholen. Sie war soweit zurückgetreten, daß sich ein breiter Tisch zwischen ihnen befand, und mit schmerzlich vorwurfsvollem Tone erwiderte sie nun: Jch würde Dir unter anderen Umstanden wohl nicht erst zu sagen brau chen, Thomas, daß die Veranlassung dieseS ungewöhnlichen Besuches unmöglich ine freudige sein kann. Bei Deinem jetzigen Zustande muß ich freilich bezweifeln, mich Dir überhaupt verständlich machen zu können." Rochau suchte an einem hochlehnigen Sessel eine feste Stütze zu gewinnen und erhob mit beleidigter Miene daS Haupt. Bei meinem jetzigen Zustande? WaS willst Dri damit sagen? Du glaubst doch nicht etwa, daß ich daß ich betrunken sei? So gieb mir den'Beweis, daß ich mich täusche! Versprich mir, daß Du mich ruhig anhören und, deß Du keinen Versuch machen wirst das Vertrauen zu mißbrauchen, welches ich Dir durch mem Hiersein an den Tag gelegt habe." Ihre besonnene Art und die Erwar tung der unangenehmen Neuigkeit, welch sich hinter dieser Einleitung zu verbergen schien, wirkten in dee That etuigermaß ernüchternd auf ihn ein. Du bist unter meinem Schutze sq sicher wie in Abrahams Schooß!" betheuerte er mit einem nicht glücklichen Versuch, sich ein ritterliches Ansehen zu geben. Ich weiß nicht, wie Du dazu kommen kannst, etwas anderes überhaupt für möglich zu halten. Aber willst Du Dich nicht wenigstens setzen und dieses I t t t - r- r w . . ' avscyeuttcye ug anlegen, das mir den Genuß Deines Anblickes um die Hälft schmälert?" Wandaließ.diese. Einladung, unbeach,

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tWfSi! kti ! "ja, tU zog : bU beöMßöü. chsS noch fester ünter dem Kinn zufammen. Ich bin gekommen, um Dir mitzu, theilen, Thomas, daß - mein Vater vor einigen Stunden plötzlich gestorben ist Sie hatte nicht erwartet, daß ihn die Nachricht besonders schmerzlich treffen würde ; aber die Gleichgiltigkeit, welche er in seinem halb berauschten Zustand ossen an den Tag legte, empörte sie doch in der tiefsten Seele. Ist es möglich?" sagteer. Das thut mir natürlich schrecklich leid, denn er war im Grund ein ganz gemüthliches altes Haus. Aber gegen den Tod kein Kraut gewachsen ist. Du mußt Dich trösten, ' mein lieber Schatz, denn ich will Dir , Vater und Mutter ersetzen ; ja, das will ich, so wahr ich ein ordentlicher Kerl bin!" . Sein Gebühren wurde ihr mit jede j Secunde widerwärtiger ; aber wenn sie! jetzt nicht ans Ziel gelangte, so war alles verloren, und aus Furcht vor der Schande hätte sie vielleicht eine noch tie sere Erniedrigung auf sich genommen, als es diese war. Weil ich wußte, daß Du 'so denken würdest, Thomas, bin ich hierher gekommen sagte sie rasch. Ich bedarf in diesen Tagen der Trauer eines Freundes, der in Wahrheit bereit ist, mir Vater und Mutter zu ersetzen; eines Freundes, der vor keinem Opfer zurückschreckt, wenn es sich darum handelt, die Ehre unseres guten Namens rein und unbefleckt zu erhalten." Ein Eimer eiskalten Wassers hatte dem weinumnebeltcn Gehirn Thomas Nochaus nicht fo schnell seine Denkfähigkeit und larhett wiedergeben können, alS diese Andeutung, daß etwas Ungewöhnliches, daß ein Opfer von ihm verlangt werde. Und dieser Freund werde ich Dir selbstverständlich sein!" sagte er viel weniger pathetisch als vorher, das heißt, soweit eS nicht Deinem Bruder zusteht, für die Ehre der Familie zu sorgen." In diesem Augenblicke wußte Wanda, daß ihre Sache verloren sei, und wenn sie wirklich noch etwas wie Liebe für ihren Verlobten empfunden hatte, so war dieses Gefühl jetzt völlig verwandelt in Verachtung und Haß. Aber sie durfte auch vor dem letzten Versuch nicht zurückschrecken, sie mußte die Aufgabe, welche sie einmal auf sich genommen hatte, bis zu Ende durchführen, so lange es noch eine schwache Möglichkeit des Gelingens gab. Mein Bruder?" sagte er traurig. Er würde mit Freuden fein Leben einsetzen sür unsere Ehre, ober mit seinem Leben wäre uns nichts gewonnen. Das Opfer, welches hier gebracht werden muß, ist ein viel geringeres, nur ein Opfer an Geld, und davon besitzt Walter ebenso wenig als ich oer meine arme Mutter." Mit voller Absichtlichkeit hatte sie ihm sogleich die ganze Sachlage offenbart, und die Wirkung ihrer Mittheilung war ganz so, als sie es nach seinen letzten Worten erwartet hatte. Was bedeutet das?" fragte er beinahe rauh, es fehlt Euch an Geld? Ja, war denn Dei Vater nicht ein reicher Mann? Nern! Er war nichts weniger als öies! Wir können die Verhältnisse in diesem Augenblick natürlich noch nicht übersehen, aber ich habe Grund anzunehC fl -a t kü 4 tt . r PF men, vag es oer s0sorilgen Zvescyassung einer vielleicht selr erheblichen Summe bedarf, wenn mem unglücklicher Bater auch nur mit dem Rufe eines ehrlicher Mannes zu Grabegetragen werden soll." Nun. das sind wahrhastig wundersame Nachrichten! Und diese erhebliche Summe ermattest Du von mir?" Habe ich denn nicht ein gutes Recht dazu, Thomas? Ist meines Vaters Ehre nicht auch die meinige ? Muß nicht daS Weib, welchem Du Deinen Namen geben willst, rein und makellos dastehen vor aller Welt?" Hochaufgerichtet und mit stolz erlobenem Haupt schleuderte sie ihm diese Worte entgegen. Das seidene Tuch mm über ihr iQaax zurückgeglitten, und ihr, in diesem Augenblick der Erregung wahrhaft hinreißende Schönheit wirkte mächtig aus Thomas Rochau's sinnliche Natur. .Ja, Du hast Recht," sagte er, sie mit seinen Blicken verschlingend und kaum wissend, was er sprach. Es muß etwas geschehen man muß mit den Gläubi gern Rücksprache nehmen! Ich will mich dieser unangenehmen Aufgabe um Deinetwillen gern unterziehen! Hörst Du, mein. Schatz um Deinetwillen, obwohl Du mir noch nicht einmal gestattet hast. Dir zum Willkomm einen Kuß zu geben." Er streckte seine Hand nach ihr aus, doch Wanda duldete auch jetzt seine Liebkosung nicht. Für solche Dinge ist heute nicht die rechte Zeit und hier nicht der rechte Ort! Und ich schwöre Dir, Thomas, daß ich Dir nie mehr gestatten werde, mich zu berühren, wenn Du mir nicht bei Deiner Ehre versprichst, uns zu helfen mit Einsetzung aller Mittel, welche Dir zur Verfügung stehen!" Ein böser Zug in seinem Gesicht trat zu Tage und aus seinen zusammengeknifsenen Augen traf sie ein tückischer Blick. Er fing an zu argwöhnen, daß er in eine Falle gelockt, daß er durch List zu einer Verpflichtung gedrängt werden solle, und die Gemeinheit seiner rücksichtslos selbstsüchtigen Natur trug sogar über seine leidenschaftlich erregten Sinne den Sieg davon. Nur eine Frau kann ein solches Versprechen ford?rn!" sagte er. Wie dürste ich leichtsinnig eine Verpflichtung auf ' i p Micy ileymen, oeren Tragweite stcy ganz und. gar Nlcht übersehen laut. Und überdies bist Du in einem Irrthum, wenn Du mich sür reich haltst. Die Geldmit tel, tiber welche ich gebiete,. sind sehr ge ring." ' Aber Dein Vater besitzt ein großes Vermögen. Er kann Dir die Erfüllung ' c fLi . k t. r einer oroerung nicyr versagen, vle so triftige Gründe hat." Mein Vater ist ein vorsichtiger Mann, liebe Wanda, und ich fürchte, eS wird ihn ohnedies nicht sehr angenehm berühren, wenn er erfahrt, dag der Präsident ihn und alle Welt fo schmählich über seine Vermögenslage getauscht hat. Ihm unter solchen Umständen noch obendrein große Goldopfer zuzumuthen, wätt kisentliä ein starkes Stück."

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fc' "S5??S Während er sprach, hätte Bandit ihr Kopftuch befestigt und die Knöpfe ihres Regenmantels wieder geschlossen. Ihre Hände zitterten, aber sie bot mit eiserner Entschlossenheit die ganze Kraft ihres Willens auf, dem Elenden ihre Schwäche nicht zu verrathen. Geben Sie mir den Weg frei, Herr Nochau!" sagte sie hart und befehlend, wir haben über diese Angelegenheit nichts mehr mit einander u sprechen!". Und die gebieterische Macht ihrer Personltchkeit war so groß, daß er nnwillkür liÄ zurückwich, um sie vorüber zu las sen. Erst als sie die Thür bereits erreicht hatte, machte er einen Versuch, sie zurückzuhalten. Du bist außer Dir. Wanda", sagte er, Du weißt nicht, was Du tduft! Vielleicht liegen die Dinge gar nichts schlimm, als Du jetzt unter dem Eindruck des ersten Schreckens annimmst. Der Präsident wird doch nicht geradezu ein Betrüger gewesen sein ! Und waS meinen Vater anbetrifft, so wird sich vielleicht ma Ohne sich um seine Worte zu kümmera, war sie hinausgegangen. Er eilte ihr in das Vorzimmer nach und bemächtigte sich ihrer Hand. Sei doch nicht thöricht," bat er. Wohin willst Du Dich denn mitten in der Stacht begeben? Es war vielleicht ein etwas übereilter Schritt, daß Du ohne Begleitung hierher kamst; aber da es einmal geschehen ist, müssen wir die Sache nach Möglichkeit zu arrangiren suchen. Am besten ist eS wohl, wenn ich Dir meine Wohnung für den Rest der Nacht überlasse und für mich selber irt . i . ? gend ein anveres unrerrommen ausnnkig mache. Morgen bei Tageslicht werden wir dann hoffentlich mit etwas mehr Ruhe über die Angelegenheit sprechen können." Es war ihr endlich gelungen, durch eine energische Bewegung ihre Hand zu befreien, und ihr zornfunkelnder Blick machte ihn verstummen. Sie haben mein letztes Wort gehört und ich fordere nichts mehr von Ihnen, als daß Sie mich unbehelligt meines Weaes gehen lassen. Wenigstens in diesem einem Punkte sollten Sie die Meinung ! nicht Lügen strafen, welche ich bisher von Ihnen gehegt." Und Thomas Nochau hatte nach dieser Abweisung in der That nicht mehr den Mmh, ihr seine ritterlichen Dienste noch weiter aufzudrängen. er sicy erinnerte, bei seiner Heimkehr die Hausthür nicht wieder verschlossen zu haben, bot er ihr nicht einmal seine Begleitung über die Stiege an, und das einzige Wort, von welkem er selber sehr wohl wußte, daß e8 im Stande fein würde, sie zurückzuhalten es blieb unausgesprochen! Mit bebenden Knieen kehrte Wanda zum Bahnhöfe zurück. Der erste Frühzug, weichen sie benutzen konnte, ging erst nach mehreren Stunden ab, doch die Wartesale blieben die ganze Nacht hindurch geöffnet, und sie zog den Aufent halt dortselbst dem Aufsuchen eines Hotels vor. Tcdtcnbleich kehrte sie in der Frühe am nächsten Morgen in das väterliche Haus zurück, und da sie die Schluss sel bei sich führte, wurde ihre Ankunft von der Dienerschaft ebenso wenig wie ihre Abreise bemerkt; aber als sie an dem Zimmer ihrer Mutter vorbeiging, wurde die Thür desselben geöffnet, und die Präsidentin trat ihr mit ausgebreiteten Armen entgegen : Mein Kifcd mein geliebtes Kind ! Dem Himmel sei Dank, daß ich Dich wieder bei mir habe. Und Thomas Stockau? Wo ist Dein Verlobter?" lvortskKung folgt.) Vom VuSlaud . Louis e Michel, die b i u tige Louise, wie man die bekannte Führerin der kommunistischen Weiber in PariS auch scherzweise nennt, ist von den Gerichttzärzten sür unzurechnungsfähig erklärt worden und sollte nach einer Anstalt für Geisteskranke n V kenne ge' schafft werden. Die Michel, deren politische" Lausbahn damit abgeschlossen gewesen wäre, wenn nicht eine zweckmaßige Kur ihr erregtes Hirn wieder in die rechte Verfassung gebracht hätte ist aber wieder in Freiheit gesetzt worden und dürste nun ihr Treiben fortfetzen, bis sie endgültig unschädlich gemacht wird. Das zur Hyäne gewordene Weib hat ein wechseloölleS Leben hinter sich. Zust als Dichterin mit Glück aufgetreten und sogar von Männern wie Lamartine und Victor Hugo, geschätzt, machte sie das Lehrerinnenexamen und gründete Ausgang der sechsziger Jahre eine Schule in Peris. Als aber die Kommune eusbrach, warf sie den Orbiliusstecken bei Seite und trat entschlossen den radikalsten Kommunisten zur Seite, hielt in weiblichen Klubs wilde, revolutionäre Reden, nahm sogar am Kampf der Kömmuue gegen Paris in der Uniform der Föderirten Theil, wurde dann von den Verfaillern gefangen und schließlich zur Deportation verurtheilt und nach Neukaledonien gebracht. Hier wurde sie wieder zahm und nabm ihre pädagogische Thätigkeit wieder auf. 1830 wurde ihr in Folge der allgemeinen Amnestie die Rückkehr nach Paris ermöglicht und seitdem war sie eifrige Rednerin und Fürfprecherin der Kommüne und arbeitete auch journali, stisch zu Gunsten der socialen Revolu tion. Jüngst hatte sie sich in Grenoble so toll benommen, daß sich das Gericht ihrer Person versicherte und nur dem Eingreisen deS Ministers Constans hat sie es zu danken, daß sie heute nicht scho im Irrenhause sitzt. Eingegangen. Netsender tam Billetfchalter): Herr Cassirer, geben Se mer noch ä halbes Billet for mein' Klanen!" Cassir (mißtrauisch): Wieso ein halbes? Ist er denn noch nicht zwölf Jahre alt?" Reisender: Na, Herr Cassirer elf!" Cassir: S dann muß er ein ganzes Billet haben, denn nur Kinder bis zu zehn Jahren zahlen die Hälfte!" Ein Her B rude r. Frau (zu ihrem Manne): Wenn ich nur wüßte, wie ich eS anstelle, um den Herrn Referendar mehr an unser Haus zu fesseln! Der wäre eine Partie für unsere Lina!" Sohn (Studiosus): Hab'S schon, Mama! Ich werde mir 00 Mark von ihm pumpen dann k?nunt er ge iß öfter!" .

K5;-:rtit , fi3," VVTi! " v . S'fmJi'l rV !Ej,;iW' ' -:ir i''i-yfr:.(r.J,1 "n: V''' C ;t - '" ümmev skutH Mtzmck ; Eine Neuerung.sür den Passaginvrkehr zwischen England und New Fork hat seit Kurzem die Anchor-Linie eingeführt, indem sie vorerst einen Theil ihrer Dampfer von Milford Haven ausgehen läßt. Dieser Hafen der bei jedem Fluthstand tiefes Wasser für die größten Schiffe besitzt und mit einem Aufwand von fünf Millionen Dollars mit ausi kömmlichen Trocken- und nassen Docks ausgerüstet, sowie an die Great Western Eisenbahn angeschlossen worden ist, liegt; an der südwestlichen Spitze von Südwales ; durch seine Benutzung wird die Fahrt durk, den nebelberüchtigten St. George-Kanal und die Barren der Mer-sey-Mündung vermieden und die Seefahrt um einen halben Tag abgekürzt. Die Eisenbahnrelse nach London (390 Meilen, den Tunnel unter dem Severn eingeschlossen) dauert allerdings 1$ Stunden länger als von Liverpool (280 Meilen), sie führt aber durch die prachtigen Landschaften von Südwales, und die Passagiere haben die Annehmlichkeit, in Milford Haven vom Bord de-s Schiffes dire:t den Zug besteigen zu können, während sie in Liverpool erst auf einen kleinen Dampser übergehen müssen, der sie an's Land bringt. Milsord Haven ist bis jetzt blos ein unbedeutendes wallisisches Städtchen und wird dem Welthandel von Liverpool, mit seinem reichen und geschäftigen Hinterlande, wenig schaden, doch hat es Zu, kunst als Anlegeplatz der Postschnelldampser. Wenn dann noch auf der an deren Seite des Oceans der projcctirte Hasen in der Fort Pond Bay am östlichen Ende von Long Island ausgebaut wird, fo verkürzt sich dadurch die Seefahrt im Ganzen um volle 24 Stunden. Eine noch radikalere Aenderung des Seeweges zwischen England und Amerika würde eintreten, wenn die geplante Bahnlinie von Quebec nach Cape Charles an der Ostspitze von Labrador (1 100 Meilen) zu Stande kommen sollte ; die Fahrzeit von Milford Haven'nach Cape Charles wird aus nur 3 Tage be rechnet, während jetzt die schnellsten Schiffe nach New Vor? über 6 Tage brauchen. Dafür käme aber die mindesiens Nöstündige Eisenbahnfahrt von Cape Charles nach New Nork hinzu. auch würde sich wohl die viel nördlichere Lage des Hafens und die Verschiebung der ganzen Route in höhere Breiten mindestens während eines großen Theils des Jahres ebenso fühlbar machen, wie bei einer etwaigen Hudson Bau: Eisenbahn, wovon jüngst viel die Rede war Der Wortreichthum der englische Sprache. In Chambcrs Journal" wird die Zrage aufgeworfen, wieviele Wörter die englische Sprache enthält, eine Frage, der man auch im Fragekasten deutscher Zeitungen häusig begegnet, und darauf die klassische Antwort erhält, daß die Ansichten dr Gelehrten darüber weit auseinandergehen. George P. Marsh, der bekannte amerikanische Philologe, heißt es in dem betr. Artikel, schlägt die Zahl der englischen Worter in seinen gedruckten Vorlesungen über die englische Literatur" auf100,000 an, andere amerikanische und englische Philologen von Ruf auf nur halb so viel. Wenn wir die leitenden Worte der Sprache und alle Ableitungen zählen, so läßt sich eine noch größere Summe von Wörtern herausrechnen. Shakespeares gesammte Werke enthalten ungefähr 15,000 heute canz ungebräuchliche Wörter, die matt in keinem Wörterbuch findet, und Miltons Werke ungefähr 8,000. In Dr. Johnsons altem englischen Wörterbuch werden die termini tech nici sehr stiefmütterlich behandelt; daS Werk krankt in diesem Punkte sowohl an Unrichtigkeiten, als auch an Unterlassungssünden. Sehr naiv entschuldigt der Verfasser dies in der folgenden, für den Werth des Buches charakteristischen Weise, welche einem deutschen Professor Schmach und Hohn eingetragen haben würde : Ich konnte mich nicht in Schänken umhertreiben, um die Sprache des Bergmanns zu erlernen," sagt er, noch Seereisen unternehmen, auf denen ich die Matrosensprache studiren konnte, noch auch in die Werkstätte der Handwerker laufen, wo ich die Namen und Ausdrücke sür deren Werkzeuge und Han tirungen kennen gelernt hätte." Wie aber die'Kritik auch Dr. Johnsons Werk und Arbeiten beurtheilen mag, derselbe hat auf seinem Gebiet in seiner Sprache bahnbrechend gewirkt. WebsterS Wörterbuch und die Vocabularien der andern englischen und amerikanischen Sprachforscher (Walker,Worcester, Murrar), Colet, Bailey, Louth, Sheridan, Latham, Adams u. A.) stützen sich alle auf Johnsons Dictionary of tfie Eng. lish langnage", welches ein Dutzend Auflagen erlebte und sieb trotz seiner etymologischen Mängel und sonstiger Son derbarkeiten bis auf den Heutigen Tag erhalten hat. Marshs Schätzung des englischen Wortreichthums auf 100,000 Wörter mag sehr hoch gegriffen erscheinen, wenn man aber festhält, daß die englische Ursprache aus verschiedenen keltischen Dialekten bestand, wozu später unter der Ilömerherrschaft das lateinische kam, allerdings nur in sehr beschränktem Maße, mit der Einwanderung der Angeln, Sachsen, Jüten und Friesen das Angelsächsische, welches mit der Zeit zur Sprache der Literatur und Kirche wurde, dann daSDänische und das Normannische, das vom Hofe und der Aristokratie eultivirt wurde, und wenn man ferner erwagt, daß zu den drei englischen Hauptdialekten noch das Schottische, d. h. der im Tieflande Schottlands gesprochene Dialekt, kommt, ganz abgesehen von den Amerikanismen, so wird man sich über den Wortreichthum der so außerordent, lich comxlicirten englischen Sprache ich' wundern. Blumen eignen sich unter anderem auch ganz ausgezeichnet zur Verdeckung von Handschellen bei Sträflingen auf demTransport. Ein schlimmer Sträfling bestieg kürzlich, mit einem riesigen Bouquet versehen, in Jersey City den Zug, der ihn in's Zuchthaus führen .sollte. Die Blumen trug er so, daß die Armsxangen" die er trug, mrdeckk wuiA deN -' e.ÄÄaEÄ i

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