Indiana Tribüne, Volume 13, Number 277, Indianapolis, Marion County, 24 June 1890 — Page 2
S&ä " f i ,, )- --im- i ," ,. i 'ZlzssA jfti. ! - - it4lll. ' .- SN SOVSiSZK. Äl täkNche .TriSSn Mti durch denDSgtttt Ccntl ttt Woch, ktt otafllvXHün 5 fentl , Wsch. ,td itlnontn 15 Statt tu 65 4intttit nannt. Vr V zg,Zchk t orsulaslus 1 x Aahr. f&et 130 D.MKSvwsbAr. JndZaniipoNZ, Ind., 24 Juni 1890. Lov der Pariser Nihttlsien. Ein in pollttscher Beziehung freisinnigeS, aber den Umsturzpaiteien kehr feindliches Blatt, die ,Vofsifche Ztg.". läßt sich aus Paris berichten: Die Massenoerhaflung der russischen Nihilisten lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf die hier lebenden Nusien. Diese bilden zwei Kolonien, die von einander vollständig gesondert sind und kaum irgend einen' gemeinsamen Berührung?Punkt haben. In den vornehmen Stadt' theilen am rechten Seineufer, im achten und siebzehnten Stadtbezirke, tsohnen einige hundert reiche Russen, die fast ,hne Ausnahme den leitenden Kreisen des Zaren - Reiches angehören. Stt haben Adels- und Amtötitel, sind Für sien, Grafen, Ercellenzen, Generäle, prangen bei öffentlichen Festlichkeiten in barbarisch reichen Uniformen und man nigfaltiaem Ordensschmucke und unter. halten die besten Beziehungen zur französtschen amtlichen Welt. Sie grupxiren sich UM die russische Botschaft und um die orthodore Kirche in der Rue Daru. Sie besitzen üppige Hotels, Wagen und Pferde. Logen in der großen Oper, geben glanzende Feste und stehen an der Spitze jeder löeroegnng der Mode und Eleganz. Den schreffsten Gegensatz zu dieser Kolsnie bildet die andere. Sie besteht aus Studenten und Studentinnen, Schriftstellern, Künstlern und Privatge. lehrten und zählt ebenfalls einige hundert Mitglieder. Diese gehören fast ohne Ausnahme dem Bunde der Nihilisten an. Sie besitzen keine Papiere und viele von ihnen haben aus ihrem Vaterlande fliehen müssen, können nie wieder heimkehren und sind in Rußland vielleicht zu langjahrigem Kerker, zur Verbannung nach Sibirien, zum Galgentode verurtheilt. Der russischen Botschaft kommen sie natürlich nie nahe, aber die Botschaft beschöftigt sich um so eifriger mit ihnen und läßt sie von einem Schroarm Geheimogenten aufs sorgfältigste überwachen. Sie ohnen fast ohne Ausnahme auf dem linken Seine - Ufer, in der Nähe der Fakultäten und Laboratorien, aber in den abgelegensten, stillsten Seiten Gäßchen des Schulvierteks. Ihr Mittelpunkt und geistiges Oberhaupt ist Laorow. Sie halten mit rührender Treue und Anhänglichkeit zusammen. Der Geist, der unter ihnen herrscht, erinnert an die höchsten Beispiele sittlicher Schönheit und Größe, welche dre Geschichte kennt, an den heiligen, bescheidenen Opfermuth der Blutzeugen des Urchristenthums. Man mag ihre Ziele noch so heftig mißbilligen, man mag vor den Gewaltmitteln, mit welchen sie ihre Ziele erreichen wollen, noch so tien Abscheu empfinden, man wird sich eineS von Grauen und Bewunderung gemischten Gefühls den--noch nicht erwehren können, wenn man ihren Charakter studirt. Die Pariser Nihilisten sind außerordentlich arm. Nur ganz vereinzelt hat einer von ihnen Vermögen, wie Mendelssohn oder Laorenius. Im Durchschnitt kommen auf Jeden kaum 40 Fr. monatlichen EinkommenS. Statt Einkommen müßte man übrigens richtig r sagen: Erwcrb. Diese russischen Studenten sind Anhänger der Tolstor'schen Lehre, nach welcher r m t i i c !'. . r 1 eoer ein jotod nur anoaroerr erwcroeu oll. Die freien Stunden, welche der Besuch der Horsale und Kliniken ihnen laßt, benutzen sie zur Ausübung irgend eines Handwerks. Es sind unter ihnen Schneider, Schuster, Drechsler, Metalldreher. Buchbinder, f. ra. Diese Handwerke haben sie hier erlernt und sie dienen . ihnen nicht blos zum Broderwerbe, fonan aucq iuv sanfcxugung laict c rungSwenzkuge. niejemgen, m rein ; Bandwerk treiben., ertheilen Sprachun lerricht, schreiben ab, liefern Blattern und Privaten Uebersetz ungeu, verkaufen angehenden Doktoren für ihre Thesen" (Doktordissertationen) Literaturnachweise u. f. w. Daß man in Paris mit 40 FreS. monatlich nicht leben kann.leuchtet ohne Weiteres ein. Die Unglücklichen legen sich denn euch die fürchterlichsten Entbehrungen auf. Sie miethen in Gruppen von zehn, fünfzehn, ja zwanzig irgend eine leerstehende Werkstätte, einen Schuppen, einen Speicher, einen glasgedeckten Hofraum. Von Einrichtungsge?enständen ist nicht die Rede. Höchstens chafft die Kolonie einen kleinen gußeifernen Kochherd an. Der Koffer des Einen dient als Arbeitstisch für schriftliche Arbeiten, die Kiste eines Anderen als gemeinfame Bücherei Man liegt Nachts, ' ' . . . . t. .t TT , k V.M St.M .v' " Ä n Z - m.,r7. TrimiHiÄVn mstnli ,we Mattatzk. D' wl.chcn Mttzl.e d i Gkoch'"' Mfsh 'aÄSssÄ 7 m t daS Pfund haben kann. Madchen und junge Männer Hausen beisammen, doch herrscht nach übereinstimmenden Zeugnissen ein? wunderbare Sittlichkeit unter ihnen. Auch in diesem Punkte sind diese merkwürdigen Naturen Tolstoisten. Lose ff) CZitOlm. f nmrnot itvtt lfm.T ,r. Man l,b. zusammen, man arbeite, CJCiaatl'IHIC liHii um. tuuut zusammen, man eh, mit einander in den ' . Tod. aber man bleibt keusch und rein neben einander. Liebt ein Mann eine Genossin, so heirathet er sie eben, aber leichtfertige Llebeleien würden die Verckt'unn der freunde und die Aus lrifuio au ibrem Kre e nack ück aus ziehen. Trtz aller Armuth wahren die russischen Studenten eine stolze Würde und es ist nicht möglich, ihnen mit Gefchenken. kü Almosen zu Hilfe zu kom. men. Sie n..men nichts an; ohne Schroffheit, ohne Hochmuth, aber mit ?niiitnmihit m.iffii sie Maden ? . ' ' zurück, und-man kann ihnen nur auf
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mt Ilfi bciif tui(jit : rndkni man tyneä ÄrLeit gibt. Die Entbehrungen, die ste dulden muffen und die namentlich im Winter entsetzlich werden, richten im Zusammenhange mit ihrer beständigen geistigen Ueberanstrengung und ihre? Nachtarbeit schwere Verwüstungen in ihrer Gesundheit an. Der größte Theil von ihnen wird nach kurzer Zeit in Paris lungenschwindsüchtig und ihre Sterblichkeit ist erschreckend groß. Die französischen Professoren und Studenten haben besondere Achtung vor ihnen, denn sie sind Muster von Fleiß, Ausdauer und Gewissenhaftigkeit und suchen jede ihnen gebotene Gelegenheit, etwas zu lernen, mit äußerstem Eifer auszunutzen. Die reichen Weltkinder am rechten User leben in Ueberstuß und Müßiggang, die armen Studenten am linken Ufer hungern, frieren und beiten sich zu Tode. Jene wohnen in Pa lasten und glänzen bei den Empfangen im Elysöe, diese hausen in nackten Schuppen und theilen ihr Leben zwischen die Hörsäle und irgend ein Handwerksgerälh. ' Jene sind mit den Machthabern von Rußland und Frankreich befreundet, diese werden von der Polizei beider Lander verfolgt. Und doch sehen diese armen, darbenden Bekenner eines Ideals, eines unholden Ideals, aber doch eines Ideals mit Verachtung auf jene Millionäre unv Aristokraten hinab, und die vornehme russische Gefellschaft des Monceau-Viertels zittert vor den zerlumpten, brustkranken Fanatikern, die von vornherein das Opfer ihre verwüsteten Lebens gebracht haben und nur daran denken, wie sie die Grundfesten der russischen Welt in die 2uf sprengen können. Die Verstärkung der deutschen Armee. In der Sitzung der Militär Eom tnijsion vom 7. Juni gab der preußische Kriegsminister folgende weitere Erklä, rung ab: Wir haben nicht die Idee, die Gesammtsumme der Wehrsähigen sofort auszubilden. Wir streben nur an, ei ter zu gehen. Und das weitere fällt vielleicht in eine Zeit, wo keiner von uns mehr mitrathet, also über ein Menschen, leben hinaus. Wenn diese Fragen her antreten, werden auch andere Bedingun, ?, en für die Orgamsation maßgebend ern. unserer Erwägung unterliegt zeyr. das Heer durch die Einstellung von Tauglichen um weitere 34,500 Mann und dann durch Einstellung der Be dingttauglichen bis um 55,000 Man zr, steigern. Diese Vorlage aber verlangt jetzt nur neue Verstärkung der Aushebung um GOOOMann; das ergibt eine Kriegs Verstärkung von 100,000 Mann gegen über einem Plug der Franzosen von 400.000. d Der Schatzsecretär von Maltzahn schätzte alsdann die Kosten der neuen HeereSeintheilungen auf 00 Millionen Mark per Jahr ab, ungerechnet die noch ungenannten Zahlen der ZukunftS- Heeres'pläne. Deshalb, führte der SchatzSecretär aus sei eine Herabsetzung der Kornzölle unmöglich, vielmehr sei eine Vermehrung der Steuern im Reich und in den Einzelstaaten auch eine Erhöhung der Einkommensteuer nothwendig. Die nächste Session werde mit neuen Steuervorlagen vollauf beschäftigt fein. Wer die Militärvorlage annehme, müsse an Deckung denken. Er sei auch dankbar für die Namhaftmachung derQuittungSund Streichholzsteuer. Die Forderung für strategise Bah nen übersteige nicht zwanzig Millionen. Darauf erwiderte Windthorst (Centrum), er sei über dieses Bild erschreckt, er erklärt, nichts bewilligen zu können, ehe er die neuen Steuern kenne. Paner (Volkspartei) bewundert den Fatalismus Maltzahns; ohne die feste Zusage der zweijährigen Dienstzeit bewillige er nichts. Danach setzte General Vogel . Falkenstein in längerer Rede suSeinander, von der zweijährigen Dienzeit dürfe j nicht gesprochen werden. Die Soldaten befänden sich tn der Kaserne ohler a!S rn der Misere draußen. In der Kaserne ürden sie dick und kett, die Kakerne sei die reine Z?erienkolbnie. Aus Antraa Richter's (dfr.) beschließt sodann die jromirn on mit dreizehn gegen elf Stimmen, diese Rede im Wortlaut drukken zu lassen. Der Kriegsminister erklart noch, das Heer werde m ver M kunft ganz anders organisirt sein, daher i - l '.... i. j.-. fl.ir : ourfe man oic zelgen oicn uici , fach multipliciren. Es wäre ein Verbrechen, wenn er nicht die zweijährige Dlenstrert bekämpfen wurde. In dieser Verbindung sei darauf hingewiesen, daß die Forderung der zweijährigen Dienstzeit in SüddeMschland fast emst,mmkg erhoben rrd. Die für Erhöhuna der OfsicierSge !halte von der Regierung geforderte Summe beträgt übrigens nicht achtzehn Millionen Mark, sondern nur fünf Millionen. Wie die BundeSfahne entführt werden sollte ! .. Znw l'h.m Sitzung der C.n.li. chö'de dez Nordamerikam chen kang:r fc . g(jttnb 0 em Jn,. i 'zzo r. da! rdn. bier witUx ct. 1 & -af hne aus New Orleans nach ien entführen i u wollen und die der Herr Bundespräsident Schneider, der sie aus dem Munde deS Herrn Deiler hörte, der Versammlung zum Besten gab. Ganz New Orleans war jüngst in heller Ausregung, erzählte Herr Deiler, eine entsetzliche Mär 'V " xr-st.. k ; - ft, . r . , , ff" ffi '",,Ul Tr Hn Silf. ,,, iÄ i r i r m(irnn ten Ben Akiba xu, wanden machen würde, da sie bisher beispiellos dastehen würde. Denken Sie sich, die Bundesfahne sollte entfuhrt und heimlich, bet Nacht . er 1 . . r r e . . . er i . . t r r i t uno teoer, zu wl e oeoraqr weroen. m sie nach Wien zum dortigen großen Gesangsseste zu bringen. Herr Deiler hatte nämlich die Absicht, in Gesellschaft, mehrerer New Orleanser Sänger, daS w"3mi i ju ocucn uno c?.f t i r . t - . uKRciiqi ,ome oas geyemgre Kleinod. d,e Vtandarle des Nordamerikanischen Eänaerbuudes. mitführt wer-
c nr w c. iuiiu uca jf in iiirniru ue iriLUf &.a.i.ua&jk.a.
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diri. m Lahne bW stch in itttedi verfchlojjenen Schrank deS New Orleanser Quartett Clubs, was an und für sich schon öfters zu wiederholten Eifersüchte leien Anlaß gegeben hatte. Wie kommt eigentlich der Quartett-Club dazu, einer solch' hohen Ehre theilhastig zu erden, weshalb muß denn die Fahne gerade in jenem Schranke aufbewahrt werden?" schrieen die entrüsteten Sängerbrüder. Als daher der Bundeöpräsident in New Orleans, von der beabsichtigten Entführung der Bundesfahne Kenntniß erhielt, gab er ohne Zögern. die schriftliche Ordre, die Fahne aus den Itäumlichkeiten des Quartett' Clubs, wenn sie noch überhaupt da wäre, abzuholen. Die Quartettkr waren natürlich über diese Zumutung außer sich, doch hieß es, Ordre parrren. Als man sich aber dem Kasten näherte, fand man denselben verschlossen. Die Schlüssel her! Ja prosit! Wer hatte eigentlich die Schlüssel in Verwahrung? Man rannte hin und her und fand endlich aus, daß die Schlüssel sich bei Herrn Deiler befinden. Flugs wurde Herr Deiler aufgesucht, der glücklicherweise noch in der Stadt weilte, sonst hätte der Telegraph nach allen Himmelsrichtungen seinen Steckbrief in die Welt geblitzt. Herr Deiler siel vor Schrecken rücklings in einen bequemen Armstuhl, als man ihm die gegen ihn vorliegende hochverrätherifche Berdächti gung kühn ins Gesicht schleuderte, doch raffte er sich bald auf und verlangte, vor den Bundespräsidenten geführt zu wer den. Hier wiederholte er die Betheuerung seiner Unschuld und verlangte zum Schlüsse, daß alle Anwesenden sich gemeinschastlick nach dem Locale des Quartett-Clubs begeben, um sich von dem Vorhandensein der Bundessahne person lich zu überzeugen. Dies geschah na türlich und bald war man an Ort im) Stelle. Athemlose Stille folgte, als Her, Deiler mit zitternder Hand den Schlüfsel in'S Schloß steckte, um das Allerheiligste vor allen Anwesenden zu öffnen. Und richtig, da lag sie, die theure liebe Bundesfahne in ihrer ganzen Unschuld und ruhte sanft aus auf ihren Lorbeeren, die sie auf dem letzten herrlichen deutschen Sängerfeste in Stem Orleans geerutet. Ein allgemeines Ah der Erleichterung entrang sich allen Herzen, ja manche Thräne stahl sich in die Augenwimpern eines tapferen alten Sängerveteranen, als er das Kleinod deS Bundes sicher geborgen sah, wartend der Auferstehung, daß sie die Sänger zu neuem Ruhm un hren führen möge! SomJnlande. DerChef des'CensuSbureau in Baltimore schätzt die dortige Bevöl. kerungszahl auf Grund der soeven veendeten Zählung auf 437,000. Jsaiah PowerS in Curtik, Nebraska, hat einen ganzen Garten voll Maulbeer-Bäume, die jetzt zum zweiten Male in diesem Jahre blühen. Die erste Blüthe in diesem Frühjahr wurde vom Frost vernichtet, und jetzt blühen die Bäume wieder. Auf der Farm eineS Man, nes in North Plainsield. New Jerseu, ist ein Hühnchen zur Welt gekommen, dem die obere Hälfte des Schnabels fehlt. In Folge dessen kann das Thierchen nicht selbst fressen, fondern muß stets von Meenschenhand gefüttert werden. Die deutsche Gesellschst in Baltimore hat alle deutschen Vereine in der Stadt, und im Staate zur Theilnähme an einer am 6. October d. I. stattfindenden Feier zum Andenken an die im Jahre erfolgte erste deutsche Niederlassung in Marvland eingeladen. Die Fliegenplage beginnt. Ein sehr einfaches und doch fo wenig be, achtetes Mittel dagegen ist, daß man die Fenster auf der Sonnenseite nicht öffnet. AlS Hauptmittel, um die Fliegen fern zu kalten, gilt das Lorbeeröl. Chlorkalk, rn kleinen Tellern ausgestellt, vertreibt die Fliegen, ebenso karbolsaurer Kalk. Allerle i rech t i ntereffant SSchelchen und Curiosa besitzt ein Far mer in Grifft, Georgia; so z B. einen Schleifstein, .den er sert 21 Jahren tagtäglich benützt; einen. Pserdezaum, den er seit den letzten 22 Jahren ausschließlich im Gebrauch hat, und der trotzdem nicht abgenutzt aussieht. Außerdem besitzt der Mann einen Armsessel, der noch von seinem Urgroßvater herstammt und seine 120 Jahre auf dem Buckel hat. Zufall der Fatum? Der bekannte amerikanische Schauspieler John Drew Fisher, elcher am 25. Mai d. I. in Brooklvn, N. Z)., verstarb, war das fünfte Mitglied in fejner Familie, das um dieselbe Stunde desselben Tages, im felben Monat vöm Tode abberufen wurde. Von der Familie sind die Mutter, ein Bruder, zwei Schwestern und endlich er selbst jedesmal an einem Sonntag im Mai, und zwar stets um 7 Uhr Morgens, gestorben. Ein deutscher Gelehrter, dessen zwer Bruder UntverjuatS - Professoren in Leiozia und Heidelberg sind. haust zur Zeit als Einsiedler in feiner Klause in einem entlegenen Thale von Jsabella County in Michigan. Der Mann hat sich ein großes Laboratorium mit wunderschönen Apparaten eingerichtet und verrichtet unentgeltlich wahre Wmrderkuren unter der leidenden Menschheit. WaS den Mann, der ein ganz riesiges Wissen besitzt, veranlaßt hat, sich auS der Welt zurückzuziehen, ist'nicht bekannt. William MapeS, ein unweit Middleoille in Michigan ansässiger Far, mer, legte sich kürzlich nach dem Mittagessen zu einem Schläfchen nieder und schlief, aller Bemühugen zweier Aerzte, die ihn wecken wollten, ungeachtet, drei Tage und drei Nächte hindurch ununterbrachen fort. Als er dann von selbst erwachte, fühlte er sich munter und wobler als je, wollte jedoch nicht glauben, daß er so lange geschlafen. Der einzige Umstand, der ihn etwas stutzig machte, war der, daß er einen Hunger verspürte, .als od er acht Tage lang nichts gegessen hätte, wie er sich ausdrückte. Folgende originelle .Warnung" hat ein Farmer in MorriS Counto, Illinois, an dem Zaun angeschlagen, der snn Haferseld emfnedlar: .Dem Ochsen oder der Kuh, den oder dl mir irgend Jemand in mein Haferfelh
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-A-V -v-: v v"' &rt:.'" -- 'S.!; , --.. "i.: T"1-. .: üOv -v" .' mftt Wt l schNtiU ich ünwtMMch den Schwanz ab möge daS betreffende Vieh nun gehören, wem es wolle! Ich bin ein ehrlicher und gutmüthiger Christenmensch, der seine Steuern pünktlich ung regelmäßig bezahlt, aber hole der T den Lump, der mir sein Vieh auf meinen Feldern herumtrampeln läßt!" Auf der Tagsatzung des nordamerikanischen Turnerbundes in New York sind die folgenden Turnbezirke durch folgende Delegatenstimmen vertreten: .New York" 63, .Jndiana" c, .St. Louis" 63, .New England" öl, .Wisconsin 45, Ehicag,- 73, .Südöstlicher" 3, .Philadelphia" 33, .New Jersey" 25, Central New York- 5, .Pittöburg" 29, .Missouri Valley" Zö, .Minnesota" 12, .Oberer Mississippi" 13, .Rockn Mountain" 3, .New Orleans" L, Central Illinois" 12, .Pacific" 25, .Nordwestlicher" 1, .Lake Erie" 17, .Connecticut" IS, .Long Island" 12, .West New York" 13, .Ohio' 27, .Central- Michigan" 4, .Florida" 1, .Nord-Pacrsic" 6, .Süd California" 6, .Ned River" 1, .KanfaS" 3. .Montana" 4. Nicht vertreten sind die Turnbeirke .SüdkAtlantischer". Oberer Missouri" und .ArkansaS", die zusammen acht Stimmen haben. Liebhaber derschönenPfirslchsrucht ird beiliaer Grimm packen. wenn sie erfahren, daß die bösen Monopolisten ihnen den ungeschmälerten Genuß ihres LieblinaobsteS nicht gönnen. In Chicago ist nämlich der Plan aufge- . t . rri"f! je Ci. rrrx r iftucoi, oic ganze Psircyrrnoie rn lucicgigan an der Küste des Sees auszukaufen und diese Furcht im kommenden Herost u .cornern". Diesem heimtückischen Attentat sind jedoch die CommissionöHändler in den Städten am See zuvorgekommen, indem sie im Stillen Vorkehrungen getroffen haben, daß sieden Bedarf des NordwesteuS anch in diesen, Jahre werden decken können. WaS diese Monopole und Trusts doch ausverfchamt fmdl Man wird bald nichts mehr essen und trinken können, ohne den Monopow n .. ?. f . ff irrten erntn rrour zu zamen. in paar New Vorker Fleischer sollen schon allen ErnsteS daran denken, einen Trust m Frankfurter Würstchen zu gründen. Ein Trust in Sauerkraut wird dann jedenfalls auch nicht lange auf sich warten lassen. Wir freuen uns bereits auf die vielen faulen Witze, welche die englische Presse alsdann loslassen wird. Der Siour-Jnd inner Otakte (Tödtet Viele), welcher mit vier StammeSgenossen auf dem Dampfer .Saale" von Europa in New Dork eintraf, wo sie mit .Buffalo Bills Truppe" umhergereist waren, ist kurz nach Aykunft im Belleoue - Hospital gestorben. Otakte hatte durch einen Sturz mit seinem Pferde den rechten Arm oberhalb des Handgelenks sowie den Brustkasten gebrachen, die Brüche waren vernachlässigt worden und in Folge dessen Knochenfraß ingetreten. Der Indianer wurde gleich nach der Ankunft ins Hospital gebracht, war aber nicht mehr zu retten. HilfsEinwanderungS - Superintendent O'Beirne. welcher sich für das Schicksal deS Indianers interefsirte, setzte sich per Kabel mit .Buffalo Bill", der jetzt in Leipzig weilt, in Verbindung und erhielt eine Depesche von demselben, worin er sich erbietet, im Falle die Nothhaut sterben sollte, die Kosten für Transport und Bestattung der Leiche in der StourReservation zu bezahlen. In UebereinMmmung hiermit ließ General O'Beirne die Leiche einbalsamiren und unter Geleit deS von den Siour als .Squaw."Mann adoptirten Hank Clifford nachher .Pine Beach"kAgentur in Daksta senden. Vom NuSlande. Unter dem Namen Theatro phon ist in Paris eine telephonische Anläge in Betrieb gesetzt worden, die mit allen Opern und Concertsälen der Stadt in Verbindung steht. Es ist dieselbe Einrichtung, durch welche bei den verschiedenen elektrischen Ausstellungen die Besucher Bruchstücke von Opern und Concert?Aufführungen hören konnten. Neu ist aber in Paris der Fortschritt, daß die telephonischen Apparate dieses Netzes in Hotels, Restaurants und Cafes ertheilt und auch an anderen öffentlichen Plätzen zur allgemeinen Benützung auf- ? stellt werden und daß auch Private du elben in ihren Wohnungen anbringen können. Die ersten Theatrophone sind im Vestibüle des Nouoeautes ausgestellt und, dem Publikum zur Benutzung über geben worden. Gegen eine Gebühr von 50 Centimes kann man fünf Minuten lang eine Opern-Arie oder eine Concertpiece anhören, und man braucht nur zu wählen, mit welchem Theater oder Concertsaal man verbunden sein will. DieDenunziationSwuth greift in den sogenannten gebildeten und vornehmen Kreisen immer weiter um sich. Das .Berliner Taae'ol." schreibt: Das jüngste Opfer derselben ist 'ein reicher Kaufmann aus San Francisco geü?orden, der sich theils geschäftlich, theils zum Vergnüge gegenwärtig in Berlin aushalt. Dieser Kaufmann befand sich an einem der letzten Abende in einem vielbesuchten Nachtlocale der Friedrichpadt und gerieth dort mit einem Arzt und einem Ingenieur in ein Gespräch. War eS nun an sich nicht besonders tactvolldaß die Berliner Herren die glänzenden Eigenschaften und Herrschertugenden unsere Monarchen in einer solchen Kneipe öffentlich erörterten, se war eS andererseits bei einem freien Bürger einer großen Republik nicht sonderlich befremdlich, daß derselbe von den Fürsten dieser Erde im Allgemeinen sehr geringschatzig sprach und sein Urtheil in etwaS drastischen Worten ausdrüöt-, die auf unseren Kaiser angewandt wohl als .Unehrerbietung", aber, wie ein tyt richtsreferent meint, von keinen, deutschen Gerichtshöfe als .Majestatsbeleidigung" aufgefaßt werden könnten. Die Berliner Tischgenossen deS RepubliknerS erblicken aber geblendet von ihrem glühenden PattiotiSmuS in den Worten eine schwere Majestätsbeleidigung, sie gingen hin und denunzirten. Der Amerikaner wurde sofort verhaftet, jedoch auf Betreiben deS NechtSanwaltS Dr. Fritz Friedman gegen Kaution wieder entlassen. Daß die Richter selbst die gefallenen Aeußerungen deS reichen Amerikaners nicht allzu schwerwiegend Wchten, bewjyf d.er.llmstank. da. Sie
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::' ' 'r" tj"&.MhA' . - " An. aJ. .i HM Ltt'mtcti duslMgte KuWn "m aus 500Ö Matk bemessen worden ist. Ueber einen Unfall des Reichskanzlers sind am 5.Suni in Berlin eine Menge der wunderlichsten Gerächte verbreitet gewesen. Der Reichskanzltr sei mit dem Pferde gestürzt hierbet sehr schwer verletzt worden und habe stundenlang in einer Ohnmacht gelegen. Glücklicherweise waren diese Gerüchte stark übertrieben. Einen Unfall hat allerdings der Reichskanzler durch Sturz seines Pferdes erlitten, indessen ohne irgend welchen Schaden iu nebmen. lie gen 8 Uhr früh hatte er in Begleitung seines Adjutanten, des Hauvtmanns t?b- 1 meyer, seinen Sewöhnlcchen Spazierritt nach dem Thrergarten unternommen. Als die Herren um zehn Uhr zurückkehrten und von der Linns-Straße kommend, den Thorweg durchreiten wollten, stürzte plötzlich das Pferd deö Reichskanzlers in Folge der Glätte auf dem Asphalt unter dem Thorbogen mit dem linken Vorderund linken Hinterbein zugleich nach der Innenseite zur Erde. Mit großer Geistesgegenwart machte der Reichskanzler schnell seinen linken Fuß vom Bügel frei, wodurch verhütet wurde, daß er unter das Pferd zu liegen kam. Er wurde zwar durch die Wucht des Falles zu Voden gerissen, aber von seinem Adjutanten, Hauptmann Ebmeyer,welcher ebenso schnell vom Pserd gesprungen und ohne sich um das letztere weiter zu bekümmern, seinem Chef zur Hilfe geeilt war, wieder aufgerichtet. Die Pferde waren ruhig auf der Stelle geblieben und konnten von dem hinter den Herren reitenden Diener festgehalten werden. Der Reichskanzler begab sich unverletzt in feine Wohnung. Hier frühstückte er späterhin mit gutem Appetit und begab sich auch um 2 Uhr Nachmittags zu einer Konferenz: die besten Beweise, daß der Unfall glücklich abgelaufen war. In England scheint die Strikebewegung auch die Nachtigallen ergrissen zu haben. Wenigstens finden wir in der .Times" die Beschwerde eines vassionirten Liebhabers des 3!acht!gallenschlageS, der da constatirt, daß seit zwei Jahren die Nachtigallen beträchtlich weniger als früher singen. Der Beschwerder i , jttii. tt- ... . f luyrer lzuyil, er yave aury in Dlttm Jahre in Hainen und Gebüschen, wo die Nachtigallen sonst sehr fleißig flöteten, durch eine Reihe von Tagen Veobachtun-! gen angestellt und gefunden, daß, während andere Vögel emsig sangen, sich nur eine einzige Nachtigall und auch diese nur einmal vernehmen ließ. Sehr unangenehm würde es sein, wenn diese Bewegung unter den gesiederten Primadonnen einen internationalen Charakter anriehmen follte, und wenn das gegebene Beifpiel dahin führte, daß auch die Nachti-' gallen die Nacht- und die Sonntagsarbeit eiw. stimmig" abzuschaffen bechlössen. Eine interessante S ch ilderung deS Lebens in Johannesburg, der. kaum dreijährigen Goldstadt der südasri-' kanifchen Republik, finden wir in den Münchener .N. N." Die einstöckigen Häuser, meist aus gerippten Eisenblech gebaut und mit Segeltuch gedeckt, sind luftig und bequem und machen mit ihren breiten, ringsum laufenden VerandaS einen ganz wohnlichen Eindruck. Die Miethe aber betragt für ein solches aus vier Zimmern bestehendes Haus jährlich 7200 Mark! Ein afrikanischer .Zimmerherr" zahlt durchschnittlich 300 M im Monat. Bereits stnd 400 WirthSHäuser in der Stadt, obwohl die Flasche Bier 4 M. kostet. Eine Semmel kommt auf 25 Pf., ein Pfund Butter auf 7 M. 60 Pf., Zucker 1 M., Mehl 1 M' 20 Pf., Grütze 1 M. 90 Pf., Kartoffeln 1 M. 20 Pf. zu stehen:' Am billigsten ist Fleifch zu 90 Pfennige bis 1 M. Dagegen kann man keine Staude Salat unter 1 M. ii) Pf. haben und muß für einen Kohlkopf mindestens 2 M. 60 Pf. zahlen. Eier bekommt man das Dutzend um 4 M. 00 Pf. und frische Milch das Quart für 2 M. Diese ungeheuren Preise sind erklärlich, weil fast Alles auf zehn bis zwölfspännigen Wagen 500 Kilometer weit durch eine dürre Sandwüste herbeigeschlepvt werden muß. Dennoch lebt man in Hülle und Fülle. Bäcker und Köche sind die gesuchtesten Personen und erhalten jeden Lohn, den sie verlangen. Auch die übrigen Arbeiter stehen sich glänzend und ein Schreiner z. B. verdient 250 M. die Woche. Trotz dieser hohen Emnahmen wrrd wentg gespart. Man rst so leichtlebig als freigebig, und der Pfarrer fand 'letzte Weihnachten im Opferst? seiner eisernen Kirche nicht weniger als 10,000 M. Der Zuzug nach den neuentdeckten Goldfeldern steigt fortwährend und Tausende strömen herzu, doch ist daS Klima keineswegs gesund. Johannesburg gibt allein 00 Aerzten Beschaftigung. Außerdem leidet die Stadt oft furchtbar unter Wassermangel. Ein schönes Beispiel konfessionellen Friedens hat die Stadt Königsberg i. Pr. bei der Feier deS 25jährigen Ämtsjubiläums des dortigen Vtabdiners Dr. Bamberger gegeben. An den den Festlichkeiten zu Ehren deS verdienten Mannes nahmen weite Kreise Antheil,und bei demFeftmahl am Ehrentage, mit welchem die Feier ihren Abschluß fand, war u. A. die Stadtverwaltung durch den Oberbürgermeister Selke, Bürgermeister Hoffmann, Stadtrath Hagen und Stadirathverordneten-Vor steher Commerzienrath Weller, die Universität durch hervorragende Lehrer vertreten. AuS der Reihe der zahlreichen Toaste, heben wir den deS Professors Pamuel auf den Kaiser, den deS Professors Jaffö auf die Stadt Königsberg und die warmen Worte des Stadtraths aus die Tolleranz besonders hervor. Die Gemeinde hatte dem Jubilar ein Ehrengefchenk, bestehend in einer Nachbildung des Michel Anelo'schen Moses, sowie ein Capital zu einer .Bamberger Stiftung" überreichen lassen, und eine gleiche reicht Stiftung war seitens des berliner Local.Comitös der Alliance Jsraölite olS Dank für die uneigennützigen Dienste, die der Jubilar in schweren Zeiten gcleistet, errichtet worden DaS Urtdeu der yauöfrauen geht einstimmig dabin, daß H. Schmedel'S Vürßen dtedegen sind. 423 Vkaina Tve. MerrsSaumpfeifkn, lange deutsche Weisen, Cigarrenlpiden etc. bet Wrn. Mucdo. No 199 Ost Wawinaton Str. W. T. Brown. Advokat, Vänce Block, Zimmer 23.
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