Indiana Tribüne, Volume 13, Number 275, Indianapolis, Marion County, 22 June 1890 — Page 1
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Sonntag, den 22. Jani '0, Sommeruochtöseft in (Zarten der ArbelterhaUe, Rter mff. Mitwirkaoa des so. Säaaerbundes I 2d des Stzriszdale Gtsaugkderetus. Eintritt 10 CmtS Pnson. Sommtroachtö - Fest ! ravSaUet o der Deutschen Damen Branche im HOIC2i:X GARTEN I a Dlenflag Abmd. 2 t. Juni 1890. Ciittitt . . . 16 CentS. Nach 1 Uhc Tauz. n6 Sommcrnachtßfkst . - m - Mättnrrop 1 ,,. MMwoeK, Auni M, ,m Pböniz G Trten. SiatnU f5r Nicht.MUglleder mit Muladungen 2ö CeuU a Person. Etldsin könm on dea Llikgtttdera erlangt rvn. Nach dkm KöTkzert: TajKränzHiu. Kindrr frei. Großes Konzert! im KWll2öXlÄLlMW am Donnerstag, 26. Juni Musik don XTaUijrar Orchester, 18 Mann stark. Cinttitt 10 Cents. BIG MNE. Große Exkurston ! tu WOwabenveeeinö, ach J TEURUJ HAUTE
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' Jüiuoi Straße ud am Uaisn Depot. Weitere Uutkuust rtheileu Eourad Heß, Joha A r'. löhr, Jsha Seyer, Iah Highftreet u.d Sottueb Lttchart. Summe nachtsfest di JBaTaria Unt. Vereins Qonntaa, L. Juni 1890, iA Garten der Arbeiter - Halle. Lmtrdt 10 CentS G Person. Sentral Garten Lcke Washington und Ezst Straße. P t slZötfte IsLmM-Kten in der Statt. ,'!!, XIDX;KR TiVONEET, igth. i Der Garten ist e)t ant schönsten eingerichtet Ld vird Achtt Ldnlscht gelassen jedem B,. snchtt de LnfentZält s augenehm vie mög ilch pt Vach. verlangt ,ei x,tirk tz i ,K arb. ' .zk traft. 21j4 BfSilt3 8tt (irnuttti. Slai ufruialiiJai C Hl tft?iiainjBptlat. j.
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i lötaökkt 1853.) Großer Raumnngs - Verkauf ! Die 3 it da wir verkaufen müssen! ist da. Unser Lager rrnift ist Hälfte reduziet werden. 5?irdti,e Peetso bzwscken dkeo! In ltdkm D'plrttmint ftndtt man d e Preise herabgesedt. Am 3t Juli löst sich die FttmaPtttlSCo. aus. Am 1. August g,bt da Gessast in d'HZnde der Pettin Dey Goodj Coinp über, welche daß Gtschft an seine g genwärtigen Platze bis zur VoUendm dtS neuen VedSudtS sorlsüdren oird. Wie vkipfl chtm uns. dak Lager so v'k rolt möglich zu vkilleinern, deS:ald dir Grohe Aus . Verkauf ! Montag Morgen ziiktn wir unser' glagge auf, um Schnitlwaaren. Puvwaa ren, Slitsel und Söuhe im Werthe v0" hunderttausend Dollar? tn Geld um;' setzen Wir thun die? durch Nieboige Preise - süri Gute Waaren. Jede S!ück vurde reduz'rt odkr wird beim Verlaus reduzirt erden. W wollten alle EinkSus, eingestellt und die Kunden sollten bedenken, daß rsle diese Waaren, nachdem sie verlaust sind, nicht wieder bekommen können. Dieser AuSonkaus bedeutet eine Waaren Neduk tion in jedem Departement. Wir' möchten ine halbe Seite dieser Zeitung für eine Anzeige, in der wir c) ntge Preise hätten aufführen können, ha, den, aber der Andrarg von Unzeigen hatte zur Folge, dab wir un? mit dieser Spalte begnügen mußten, und wie ersuchen Sie. sich tn unserm Laden nach den Preisen zu erkundig,. Während vie die Preise aller Waaken herabs den. haben wir doch noch Spkzial'Prkisc - für - Spezial Artikel welche wie von Z.lt zu Z'it bekannt machen. Der grobe Verlaus beginnt Montag, den 23. Juni und wird seltene Vortheile bieten. VärgainS für Jedermann - in - Ochnittwaaren, Vutzwaareo, Stiefel und Scduben. vorNs7?ork Ztors.
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DrathuaHrWev. Da Bibeln Verb ot in der Schule. . Ld gart an, WiSc., 20. Juni. T,otz der Sntschkidung des ObergerichtkS, in einem von hiee auSgeherden Fall, datz die Bibel n.)t alS DxibuV tn den Su len benüdt werden darf, bar der ditstae Schulratd die weitere Benutzung dersel
den angeordnet. Nun hat Sher'ff ab eock von Rock County dem Rath peremv torische Mandamus.Befedie zugestellt, weiche ihm befehlen, den Lehrern in dec, Schulen von Distrikt No. 8 der tadt Ezgsrkon den Gebrauch deö Buches' zu untersagen. Verweigerun di s.S Be kthlS setzt di: Schulräthe der Verhattung wegen Mibschlung d.S Gerichts cul herrmann Sturm in Mexiko. Stadt Mexico. 20 Juni. Die Bedingungen unter dtnen die.Regierung dem General Hermann Sturm von Indianapolis die Konzession für den Bau von öisenäahn und Telegraphen L nien an der Grenze der Strtea Ggerrelö. Puedla und Eoxaca bis Tecoaap, an oer Pic.ftcküstt und UN dieser bZ Pili. lade gegeben hzt, ünd soeb.'n dekun't gemacht worden. NiÄ denseiven rnus; die Vermessung bine ses Monaten beginnen und binnen 10 Jiirm biendet sein Alle bei, Bau gkf.,n e.iin Minen, Salzlager und Minuidrllche gevÜrea aus 15 Jahre dem Ö munternebmec. und die Bahn tst vin Bu id s steuern defeeit. D;e R'Skun giebt keine Sudstdke füe den Btu gkwJhkt aber feeieS Wegerecht du?ch all - dsf ntlichen Läidereiea. DikConservativen veelieren einen Sitz. Berlin. 20. Juni. J:a Widlkc ile Oderbarpim ig hute der nstniae Oberlehftk A'.tdsut in der StiÄis.hl mtt em skikonservät v'n Lndrtth De von Beihmuni-Hollweg um ill Uub des Reichstags atwädlk taxota 23 ä den allgemeinen Wahlen hat'e der H n Lud rath 7.102 Stimmen cclal e,i, thauS 5.701 und der Kandidat de? Snziattems traten 1 237 Die ÄahlkomNlckon deS Reichstag erklärte adr die Wahl von Hollwe för ungMlia. ugö izt BahidtttrflafflkNtten nanAMen fflJ!en waren. Die Hbst,ung dir Arersti igen ÄithauS mit Hilte der inzUldemS' kratisch.n Stimmen wählen zu könn n hat sich ersüllt. Der englisch heutige V e r trag. Berlin. 21. Jini In dem f ö lichen Reizen der BkSitee, wtkche in te ? Jubel über daS beskiedigend Resul'üt der deutsStag!ilchen Unttthaüdkungen e n stimmen, lassen nunmehr auch die Hamburger Nachrichten" ihre Stimme ertö ien. woraus wohl der Schiuö berechtigt ist dak da Abkommen auch die Billiaung BiSmarSS gkfunden Hot. Die vzllstZndiae Abtretung der Küste von Fastdar seitens Deu schland ist. wie tat Blatt mitkhkilt. schon bei einer früheren G lezendit in Anregung gebracht und erörtert worden Man hat damals de P'an vefalt. eil man dessen DarchsSb un , mit y'n blick aus den zmilch'N Gki'bd7'tanie?'. und Deutschland abaeschlsssknen Vt'aa vam 1, November 1886 sür zwerselh ist hielt. Die Ueberlassuna deß P ot ktarakS über Sansibar an Eng and dedeute e!n schweres, aber nicht ungesetzlich s Qpst. Denn, obgleich Sanstbar ein ur.vergleichllcher basevplatz ist. so w?rde Dar e! Solaam, Bagamoyo, Kllwa und Linden ebenfalls gute Häfen abgeben, womit der Hafen von Sansibar entbehrlich wird. Der Erwerb Helgolands sei freudigst u begrüben, obgleich die Insel kein vollständig zureichendes CompensatlonSodlekt sei. Deutschland hätte Helgoland längst umsonst haben können, wenn eS gewollt hätte Die l,tzk lsalte AUretung der Insel an Deutschland habe eine mehr ideale alS materielle Bedeutung Sie erfüllte einen Nationalwunsch der Deutschen und lege Zmgnk ab von de? Ber.itwilllgke'lt der beiden Kabineie. auf tauchende Schwierigkeiten auf freund schaftttchtA Wege zu beseitigen. Helgoland, als an den Kaiser abgetre ten, soll Reichölnsel werden, und in e inge weihten Kreisen wird der Plan, OstAf. rik i in eine Kkonkolonit übergehen zu las sen, l'bhaft erörtert. Feau Tschebrtkowa'Z Schick lat. St.VeterSburg. 2l. Juni. Ma dame TschtbrikovZ und jünszehn andere find noch dem entlegenen Dorfe VaruSk, Dlpnttmni Wologda. im nördlichen Theile tin GrobruKland, verbannt war den, und werden dort unter steter Poli zekaufsicht gehalten werden. Madame Zschebeikowa ist die Frau, welche vor einiger Z'it an den Zaren einen Brief
schrieb, in welchen sie ihm da Schicksal
seiner VorgLngfr Peter all , Paul I. und Alexander II. prlphezeihte. wenn er nicht Reforwen im öffentlichen Lben ein führe und minder l crt gt;en Ptrsonen vorgebe, welche poUtischer Verbrechen be schuldigt würden. Der Brief wurde in den Eemlchern des Zaren gefunden und sein Inhalt fand allgemrine Verbreitung. Ein verschwundenes Vermöge. DerNoman e iner irrsinnig e? Künstlerin. C?Icntl Wiener XwlW.) Eine in mehrfacher Beziehung inte, ressante Affaire stellt gegenwärtig an den Scharfsinn der Wiener Polizei, sowie de, Polizeibehörde der Stadt Hannover nichl unbeträchtliche Anforderungen. Es,ham delt sich um die Aufsindung eines muth, maßiich die Summe von 100,000 fi. übersteigenden Vermögens in Werth' papieren und Pretiosen, welches eine in Irrsinne aus Wien flüchtig' geworden, Künstlerin unbekannt wo verloren oder verborgen hat. Es ist ein recht trauriger Roman, web cher dieser Katajtrophe voranging. In, Herbst des vorigen Jahres brachte da .Neue Wiener Tagblatt" auf Grun, eines Telegramms aus Meran die Nach, richt, fcatj die Künstlerin, Fräule! Almine Ohm, von dort irrsinnig ent, flohen sei und sich wahrscheinlich nacj Wien gewendet habe. Am nächsten Tag, erschien Frl. Ohm, eine noch blühend Erscheinung, in der Mitte der Dreißig, und erklärte jene Nachricht als vollkom, men falsch. Ihr Benehmen hierbei war wohl etwas auffallend, doch Keineswegs das einer Geistesgestörten und wir be: richtigten daher selbstverständlich du Meldung mit vollster Bereitwilligkeit. Dennoch war Fräulein Ohm damalt wirklich schon befangen in jenen Wahn, Vorstellungen, welche sie späterhin daz, trieben, sich von ihrer eigenen Muttet loszusagen und jeden Verkehr, mit Men. scheu zu meiden, bis sie endlich voll' ständig in die Nacht des Wahnsinn! versank. , Dieser hat ein hervorragendes Talew in ihr vernichtet, denn Frl. Ohm war, unterstützt durch ihre Schönheit, in dei Siebzigerjahrcn eine im Auslande, zw mal in Rußland, so beliebte Concertsän, gerin. daß sie in dieseti Jahren enj ihre Kunstreifen ein Vermögen erwarb, wel ches ihr 6000 bis 000 Gulden Nent abwarf. Außerdem war sie die Eigen, thümerin einer , Villa in Mürzzuschlag. wo sie gewöhnlich den Sommer zuzu, bringen pflegte. Vor etwa drei Jahr Zog sich Frl. Ohm aus unbekannte. Gründen von ihrer Kunst zurück uni lebte gemeinsam mit ihrer Mutter all Rentiere in Graz. Hier wurde durcj das Concert eines berühmten Violin, virtuosen die offenbar längst in ihr schlummernde TeisteZkrankheir geweckt. Es entstand nämlich in der jungen Dam, die Einbildung, daß die zärtlichst Geigentone des Künstlers blos ihr alleil gälten und nach der Abreise desselben be, mächtigte sich ihrer der Wahn, daß rnn. Intriguen seitens ihrer Angehörigen dez Virtuosen abgehalten hätten, sich ihrau durch Worte zu entdecken. Die Unglück, liche verstieß bald darauf ihre eigen, Mutter, zog sich scheu von der Welt ii die Einsamkeit ihres Landhauses zurüö und ließ .es geschehen, daß die greisi Mutter einen Posten als Gesellschafter!, annehmen mußte,um ihr Leben zu fristen. Pergebens intervenirtedamals ein Freunt des Hauses, ein geschickter Arzt, welcher den Zustand der Einsiedlerin wohl er kannte. Diese wies jeden arztlichen Be such ab oder wußte sich vermöge ihrer hohen Intelligenz und der bekannte, Verschlagenheit gewisser Geisteskranke, so zu benehmen, daß kein Anlaß gewow nen werden konnte, sie unkr Auflrcht x stellen. Selbst in Wien, wohin sie im vorige, Jahre übersiedelte, gelang es ihr, de, Polizeiarzt zu täuschen, welcher ihre, Geitteszustand untersuchte, weil sie i, ihrer Wohnung. 4. Bezirk, Heugass, No. 68, Trasse Verfolgungsideen kund: gegeben und bedrohlich mit einem Revob ver hantirt hatte. Doch als der Polizei, arzt sich entfernte, packte Frl. Ohm sofort einen Koffer und eine Reisetasche, welch, beide, offenbar wegen des Inhalts a, schwerem Silberzeug, Gold und Pretio, sen, nach Aussage der Hausleute kaun von der Stelle zu bringen waren, uni reiste ab, ohne dem Kutscher beim Ein: steigen einen bestimmten Bahnhof z, nennen. Es geschah dies in der zweite Halste des Marz diefes Jahres. In de, eleganten Hochpartcrrewohnung blieben nur die kostbaren Möbel und ganz, Stoße von Zeitungen zurück. In letzteren waren zahlreiche Stellen in sinnloset Weise commentirt, herausgeschnitten ode, unterstrichen, als ob sie auf die Geiste, kranke Bezug gehabt hatten. Diese selbst blieb ver'sch ollen, bis anj 15. April von der Behörde in Hannove, ein Telegramm in Wien einlangte, ei sei dortselbst cm Fräulein Alwine Oh mittellos in den Straßen umherirrenj als irrsinnzg ausgegriffen und in eim Anstalt gebracht worden. Hannover is die Vaterstadt der bedauernswerthei Künstlerin, und wie von dort nun be, richtet wird, erscheint eine Heilung d! Kranken ausgeschlossen. 'Die Recherchen nach dem Vermögen, welches Fräuleiy . Ohm unzweifelhaft bei sich jährte, wq, ren bis jetzt vergeblich. ' Sie selbst ver, piag darüber., keine AusZunft xvl aebe.
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ettsche in Amerika ü erkennbar durch 1inm Fleig - durch seine Denkkraft - er weiß nichts von Scheinbeillgkeit cd bekümmert sich nicht um vachen. die tbn niGtS angeben amberger bet DkUtscheHutmann . r r bat einen großen C?Dirtt von Sommer - Küten ! und IoM alle deutse Bürger ein, bei ihm vorzusprechen. 16 Ost Washington Str. Chrkes Schivenztt'Z t Sommer-Aufeuthalt für Familien, an der ?l ff Road eine Mlile südlich dan der Suetelbahu. Fischer, JZzer nd all Andern können Erfrischungen jeder Alt sei mir bekam mea. Zu zahlreichem Be'.uch ladet ein ?karle &oweuzer, Slgknthrmkr. und es ist Nlemand-voryanven. welche, ihr Vertrauen genossen hatte. Man weiß nicht, ob die Werthpapiere und Pretiosen von ihr etwa noch in Wien versteck.' oder auf der Reise irgendwo deponin oder ob sie etwa auf sträfliche Art u dieselben gebracht worden. Dies auf, zudecken ist nun Sache der Polizei, un zwar hat in Wien Polizeirath Stehlinc die Erhebungen in dieser Angelegenheit übernommen. Vom Gerichte wnroe un, tcrdesten, wie wir erfahren, der hiesig, Hof- und Gerichtsadoocat Dr. Schnee, berger als Kurator sür die geisteskrank Künstlerin bestellt, welche vorläusig auf der Zahlabtheilung des Irrenhauses z Hannover untergebracht ist. Die bal, dige Zustandebringung deS Vermozens erscheint schon deshalb von größter Äich, tigkeit. weil fctc Geisteskranke sonst au( hie Armenabtheilung gebracht werden und deren alte Mutter auch fernerhin ein kümmerliches Leben führen müßte. Paffende Besetzung. Amalie: .Run, habt Ihr endlich Euer u nheizbares Zimmer oermiethet V Lotte : O ja, ganz passend wir gaben tintn sehr unverfrorenen Herrn darinnen! D e r S ch l'a u e. Junge Frau Heut' hab ich 'mal ganz allein gekocht, Männchen!" Mann: .Schon, dann sollst Du auch 'mal ganz allein essen!" Im 3cestaurant. Gast: Was haben Sie für Mehlspeise? Kellner: Palatschinken. Gast: Geben Sie mir das, aber gehörig. Kellner: Sie meinen eine große Portion? Gast: Ach was, Portion; es ist just 6 Uhr, geben Sie mir bis $7 Uhr Palatschinken l Uebe r ein Attentat auf hen Generaladjutanten General Richter in der Petitionskanzlei deS Zaren in Petersburg werden folgende Details mitgetheilt: Die Arbeiter in den Lrarischen Fabriken hatten bereits unzahlige Male Petitionen an den Zaren gerichtet mit der Bitte um Aufbesserung ihrer geradezu unerträglichen Lage. Da alle diese Petitionen ohne Wirkung und ohne Antwort blieben, verbreitete sich unter den Arbeitern das Gerücht, daß General Richter sämmtliche Petitionen unterschlage und auf diese Weife die Arbeiter verhindere, zu ihrem Rechte zu kommen, elcheS der Zar ihnen gewiß nicht vorenthalten würde. Lange Zeit dauerte diese Gährung, bis die Arbeiter endlich den Entschluß faßten, Richter zu ermorden. DaS LooS sollte entscheiden und dieses traf einen jungen Arbeiter Sawa. Mit einem Messer bewaffnet kam ' Sawa - in die Kanzlei und holte nach den ersten Worten zu einem krustigen Stiche aus. Ein subalterner Beamte? stürzte sich in demselben Augenblicke zwischen General Richter und den Arbeiter und sank schwer verwundet zu Boden. Das Messer war ihm fast bis zur Scheide in , den Bauch gedrungen, dcnnsch hofft man. ihn noch beim Leben erhalten zu können. Sawa wurde verhaftet.
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