Indiana Tribüne, Volume 13, Number 273, Indianapolis, Marion County, 20 June 1890 — Page 4

et i,y,.;:i z? .Gisfötzes. . , . ' .; - JRÄRWpoliS, Ind., 0. Juni 1890. ' '. .. 1 1 1 -i NivUSsndSreglysr. ,:? pd z! i im fcti Rattit.i Geburten. Wm. Simpson. K. 14. Juni. Orlando XoleS, 271. 12. Juni. Wm. H. Mock, M. 16. Juni. Frtd. Bachtmeyer, M. 16. Juni. JameS Huggin?, M. 17. Juni. Hetratden. Jostph OwtnS mit Martöa W. Hauck. Rolovd EvinS mit Nora B. Dickey. Htn,y Bell mit Li,zie Skitz. John D. Schaffet mit Nora R. Hutton. Wilty P. Sbtlton mit Nora Pfeiffr?. XodekälZ'. Margareth Jrvin. 9 M. 18. Juni. Casky Conral. 40 I. 19. Juni. Sarah Coustn,. 23 I. 18. Juni. Catharine Nlwton, 10 M. 19. Juni. llatharina Wurt. 6 I. 13 Jun'. Christian Brumstrup, 62 I: 18. Juni. John Johnston. 75 I. 18. Jurn. '.'!.. m m - Seit längerer Z,it litt ich an einer offenen Wunde am Bein, die trotz oller angesandten Mitel nicht heilen wollte. Ich gebrauchte Dr. Au. König'S Ham buraer KlSuttk'Pflastkr und in kurzer Zeit ar ich geheilt. John G?b!ine. 1924 Orleans Str . Baltimore. Md. In allen Apotheken zu haben. IQ 43 Geburten und 35 SterbesZlle urdtn mährend dieser Woche gemeldet. Atchtee imvortie,r 'Schwabenmein .ist zu bekommen beim Gla?. beim Söov pen unbei der Jlasche bil John Hügele. 18 Josh. E Flsrea wurde zum Erecutsr von Jndiana Wynn'S Testa ment eingeseßk. - 3 Fälle von Diphtheeka. 22 Fälle von Scharlachfieber und 6 Falle von Masern zur Zeit in der Stadt. Eine Einsendung der Heeren Kraa5 und Grumman mußten wir gen NzummangelS bis msrgm zurZckle gen. W. T. Bromn. Adsokzt, Vanct Block. Zimmer 23 IQ- Die Aear Hill Loz Cabin Distil lery Co. von Jndiana Spring, Martin Co.. mit $100,000 AktlenkapitZl lieö sich gestern knkorporirn. tF Jmdorttrt. Cba?. Mayer fc Co.. 155 Kisten Verschiedenes ; Abgaben $1,733.65. Julius Wachlmann. 1 Kiste Mustk.Jastrumente; Abgaben 189 70. t&" ES verlautet, daß Frank Bird sein GeschÄst der Besörderung von Paffagitren und GepZZ von und nach dem Bahn hose einer Aktienzesellschzst übergeben Bill, und dab ein Aktienkapital von $T5,000 biß $100,000 aufgebracht werden soll. kS- An der elektrischen Bahn ist noch nicht AlleS in Ordnung. ES kamen gestern noch verschiedene Störungen im Betriebe vor, und eS wird wohl noch elnize Tage dauern, bis die Wagen die genaue Zeit einhalten können. Das Urtdeil der Hausfrauen ßtrjl einstiknmig Min. dak h. SSmeeZ vürstea die besten stnd. 42S VirginaAr. T Sälnmttiche Eakpmtzr Union werden am Samstag, den 23 Juni eine gemtinschastlichk Versammlunz in der Mozart Halle haben. Mehrere Boffe haben ihren Arbeitern mit Enlassung ge droht, salls flk nicht zehn Stunden ar beiten. und die Versammlung hat den Zlveck. Schritte zu thun, um die Errun genschast deS Achtstundentages sestzuhalten. " Eint Frau Estto Hiaton, wohn hast No. 292 Oft Washington Str., fand gestern zu ihrem Leidwesen aus. dofcOn ktl Sam zuweilen keinen Spak versteht Der CensuSmann hatte sich eingestellt und ihr die vorgeschriebenen Fragen voraeleat. darunter befand sich auch die nach dem Alter. Diel ist allerdings un ter Umstanden bei Damen eine WiWXi Frage, denn solche vollen immer jün atz und niemals Älter werden. Sie wollte NUN die Frage nicht beanimorten und sagte, fie würde selbst JesuS Chri stuS ihr Alter nicht angeben. Sie wurde hestig und rief ihren Sohn herbei. lerer wurde nun gar beleidigend gegen den Beamten Onkel SamS. so daß dieser ärgerlich wurde und Beide durch den Bundelmarschall verhaften liefe. Dieser brachte sie vor den Bundekcommissär Moore. Die Dame hatte nun allerdings nicht nöthig. JesuS ChriguS ihr Alter anzu. geben, denn dieser zeigte gar kein Begehr, ei zu iffen. aber die eigenthümliche Art der Uederridung. welche der BundeScommtssär in Anwendung brachte, veranlaßte Frau Heaton, diesem doch ihr Alter anzugeben, worauf man tte von bannen ziehen ließ. Di Ansicht, dab Onkel Sam etwas zu neugierig sei, lieh fie sich jedoch nicht nehmen. ES ist mehr Katarrh in dieser G: aend deS Landes all von allen anderen Keankbtkten zusammen, und bis in den lkkten wahren galt er unheilbar. Viel? Jahre tan? erklärten Doctoren ihn für eine locale Krankheit und schrieben lccale veilmilte! vor. und da sie ihn mit Srzt llcher Behandlung beständig nicht kurirten. erklärten ne ihn für unheilbar. Die Wiffettschaft-hat bewiesen, dofc Katarrh eine ConstitutionSkrankhett ist und deS. bald constitutionelle Behandlung erforde?t Hall'S Katarrh Kur. fabrizirt von F. I Chenttj & Co.. Toledo. Odio. ist die einzige eonstituonelle Kar im Markte Sie wird innerlich in Dosen oder Vaben von 10 Tropfen bis zu einem Theelöffel voll aenommen. Sie wirkt direkt auf das Blut und die lch lekmiae Oberfläche des Syst'mS. Sie bietet eindundert Dollars für feden Fall, den sie zu kurlren vertehlt. LaU Euch Cirkulare undZeug. niffe kommen. Addreistrt: F. I Cbeney & Co. Toledo. O. Attlamr von Apolveiern ib tj.

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&,nial tzZestd'kü Äbend fand eint idung des Schulrathes zu dem ZweStz. der Anstel lung der Lehrer für da kommende Schuljahr statt. Zuerst wurden einige Routinegeschäste erledigt und mehrere Rechnungen zur Zahlung angewiesen. Hierauf wurden Petitionen zur Einführung des deutschen Unterrichts in den Schulen 1, 2. 3. 4, 6 7. 11. 12. 13. 14. 17. 20. 22. 24. 2 u. 23. sowie Annex 1 und 2 vorgelegt. Aus Grund dieser Petitionen stellte Herr Baker den Antrag, den deutschen Un terricht wieder in allen Schulen, wie früher einzuführen. Er sagte, da Gesetz verlange eS und die einzige Entschuldigung könne darin bestehen, daß keine Mittel dazu vorhanden seien, dasselbe sei aber nicht der Fall. Herr Bonnegut sprach deS Längeren zu Gunsten dS Baker'schen Antrage. Er sagte den Gegnern einige derb Wahrheiten, aber noch lang nicht derb genug, unh erklärte ihnen, dab dktDiut' schen die Sache auskämpfen würden. Er stellte an den Schulsuperintendenten di? Frage, ob er glaube, dab der Beginn des deutschen Unterrichts nach dem sechst.'N Schuljahre genügend sei, oder nickt. DaS kommt, erwiderte Herr JoneS. darauf an, zu welchem Zwecke man den UiterriHt ertheile. Handle eS stch um bloße Bekanntschaft mit der Sprache, dann sei der Unterricht vom sechsten Schuljahre an genügend, handele eS stch aber darum, die Sprache sprechen zu ler nen.dann müsse früher begonnen werden. Herr Haughev fragte darauf den Sa pirintendentin. ob die Kinder, welche den Unterricht früher beginnen, auch geläufig deutsch sprechen lernen. In der Schule, antwortete Herr JoneS. kommen fie ganz gut voran, ob fie die Sprache nachher im Geschäft und im Privatverkehr gebrauchen können, sei er nicht im Stande, zu beurtheilen, er habe keine Gelegenheit, die? zu beobachten. Herr Haughey sagte, er möchte noch eineS bemerken, ehe eS zur Abstimmung komme. ES wird so viel über Berledung dS Gesetzes gesprochen. Wir wünschen nicht daS Gesetz zu verletzen, wir deabflch' tigen vielmehr in Uebereinstimmung mit dem Gtsetzt deutschen Unterricht zu ertöetten, aber wir behalten unS daS Reche vor. über die Ausdehnung diese Unter richte? selber zu entscheiden. In der vorhergegangenen Sitzung deS SchulratheS war Herr Haughey nicht an we!end gewesen. J,i derselben hatte Herr Baker den Antrag gestillt, den deutschen Unterricht wieder einzusühren. aber der Vorsitzende erklärte de Antrag außer Ordnung und gestattete auch keine Appe! lation gegen seine Entscheidung. In der Berblüffang über diese Anmaßung verfehlten die Feeunde deS deutschen Unter richtS den Vortheil, der ihnen durch , die Abwesenheit Haughey'S entstanden war. auszunutzen. Inzwischen hatten fie die juristische Anficht de AnwalteS deS SchulkatbtS über die Handlungsweise des Vorsitzenden eingeholt und dieselbe lautete dabin. da& der Vorsitzende Unrecht gehabt, und der Schulrath jederzeit daS Recht habe, einen sküieren Btschlub wie. der aufzuhebu,. DieS theilte Herr Baker zwar mit. aber obwohl es vielleicht späterhin, wenn der Zufall wieder einen von der Opposition abwesend sein läßt, von Nutzen sein kann, gestern Abend war die Mittheilung wir. kungSloS. Die Mitglieder der Oppost. tion waren alle da. und der Antrag Baker ging w'e zu erwarten war, mit Stimmengleichheit verloren. Das nächste Geschäft war die Anstel lunz der Lehrer. Da? Comite für An stellunaen hatte folgende deutsche Lehrer vorgeschlagen: C. E. Emmerich, Deutsch an der Hoch schule und Supervisor. Annex No. 1. Maria Wollpert und Kate Eberhart. . Ann,x No. 2. Eugen Müller. Ann,x No. 6 Helene Stuem. Die Anwälte unsrriS Comite hatten vorgeschlagen, die Liste der deutschen Leh rer getrennt von der anderen vorzulegen und die Anstellung der deutschen Lehrer ganz und gar nlederzustimmen.,. Die Anficht der Anwälte, der Herren Swift und Fishbock geht dahin, dab eS für den Z?eck des Prozesses besser fei. den Schul rath in eine Position zu bringen, in wel cher eine Gesetzesübertretung offen vor liege, es könne dann der Prozeß ganz un möglich verloren gehen. Wir haben un Utt Zweifel an der Praktikabilttät dieses Programm, denn eS kann daraus eine endlose Reihe von Prozefien entstehen. jedoch, die Herren Jishbock und Swift find tÜchtlM Advokaten und werden die Sache richtig zu behandeln wissen. DaS Programm der Anwälte wurde strikt ausgeführt. Die Freunde des deutschen Unterrichts stimmten gegen die Anstellung d?r genannten deutschen Leh. rer, uns in ifoicie bellen urterdlleb die Anstellung deutscher Lehrer ganz und gar. Die K!ag gegen den Schulralh wird nun sofort eingereicht werden, und eS dürfke vielleicht in acht bis vierzehn Ta gen schon eine Entscheidung erfolgen. Unker den Umständen mub die Entschei dung zu unseren Gunsten ausfallen, aber inteefiant wird die Lage erst nach der Entscheidung werden, denn eS wird stch dann im Schulrathe darum bandeln, ob derselbe oppellirt oder nicht, und ferner, da die Klage zunächst kür Schule 22 gebracht wird, ob der Schulroth sich darauf beschränkt, da? Urtheil blok für die in der Klage genannte Schule auSzu führen, oder ob er fich ganz und gar füst. und auf Grund der Entscheidung betristS einer Schule, das Deutsche wieier in allen Schulen einführt.

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Inzwischen ist unter allen Umständen die Situation, in der fich unsere deut schen Lehrer befinden, eine höchst unange nehme, aber das lübt ftü eben für den Augenblick nicht andern. 9oitjfiOtrfö MoseS Reese, ein Mann, dessen Vor eitern unter der Heiken Sonne Afrika lebten, und jetzt hinter TomkinS Apotheke an der Ecke der Massachusetts Ave. und Mlchigan Straße feine Residenz hat, traf gestern Abend als er heimkam, feine Frau in Gesellschaft de Weißen Leonard Page, . und Eifersucht, Ward schnell in seiner Brnft entfacht. Ek holte seine Kanone aus der Tasche und alS Page fich seitwärts in die Büsche schlagen wollte, drückte Reese loS. Die Kugel fuhr dem zärtlichen Liebhaber in Genick, verursachte aber keine gefährliche Wunde und konnte später leicht herau gezogen werden. Reese wurde verhastet. Er verzichtete heute im Polizeigirichtaus ein Voeverhör und wurde den Grokgeschworenen ü er wiesen. Der Wirth Berj. F. Snlder hat sich vielleicht eine unangenehme Suppe ein gebrockt. Ein Frauenzimmer. Namens Belle Douglas, sagte gegen ihn aus, dab er ihr eine Flasche Bier am Sonntag verkauft habe. Snlder leugnete eS. Polizisten aber wollen die Flasche gesehen haben und die DouglaS ist sehr bestimmt in ihrer Aussage. Der Mayor will jetzt noch den Barkeeper verhören, und auS finden, ob dieser nicht daS Bier verkauft hat. Wenn nicht, fo hat er die Abficht. Snider wegen Meineid? zu verfolgen. Der Polizist Frank Hunt wollte gestern die Frau deS LouiS Harris wegen Jrie densstsrung verhaften, stich dabei aber auf energischen Widerstand, besonders von Seiten des Mannes. Bei der Gelt genheit fie! dem Polizisten sein Abzei chen zu Boden, und alS er stch darnach bückte, versetzte ihm LouiS Harri einen Faustschlag in? Genick. Der Mayor würdigte die Tapferkeit, mit welcher Harris feine Jesu verthei digt hatte, gar nicht, sondern legte ihm eine Strafe von $25 and Kosten auf. mu ,,,5Vev Suverior Gericht. Zimmer No. 1. Stell Steven gegen Perry Steven? ; Scheidung bewilligt. Jimmrr No. 2. John G. Berkshire gegen G-orgeB. Psung ; zurückgezogen. United State Slate Co. gegen biram B Howland u. A, ; Notenklage. Kläger $1076 30 zugesprochen. Blonch A. Wilcor gegen George A Wilcox; Scheidung bewilligt. Jennie Long gegen Elmer Long; Scheidung bewilligt. Zimmer No. d. Ella Brown gegen Charle Brown; Scheidung bewilligt. Ertmtnatge richt. JameS Good und Harris wurden me gen Kleindlkbstahl auf zehn Tag in Arbeitshaus geschickt. Charles Baker wird zur Jett wegen eine Verbrechens an der irrsinnigen Mary Jackson prozesstrt. VslljZsten beuvtzen ihren Qnüppel Martin O'Connor wurde letzte Nacht gegen 12 Ubr blutüberfttömlnach dem SkationShause gebracht. Er war auf Grund eines von feinen Schwägern Jodn und Barney ttelley erwirkten Haftbefehls eingesteckt worden. Die Polizisten be Häupten, er fei betrunken gewesen und habe stch der Verhaftung fo energisch widersetzt, dab fie von ihren Knüppeln Gebrauch machen mußten. Seine Schwäger beschuldigten ihn der Mißhand lung seiner Frau. WaZz'r oder Oiadrille. In dem Hause de Barbier Iessrle an Benlon Straße fand Mittwoch Nacht ein Tanz statt. Unter den Anvefenden kam , um Streite über die Frage, ob die Muftk einen Walzer oder eine Oua drille spielen solle. Der Streit führte zu einer allgemeinen Balgerei. Resultat : zerschundene Gesichter, zerschlagene Nasen und zerstochene Beine. Vier der Rauf bolde. OSkar Faulker. Tom Grifstn. Harry JoneS und Walter Zone wurden verhaftet. Die Suvreme Court bat ln der Klagesache der Kabelbahn Compagnie ge gen die Ci'.izenS Straßenbahn Com pagnie die Entscheidung erster Instanz ausrecht erhalten. Tarnach hat die Ka belbahn Co. kein Recht ihre Geleise für eine Bahn mit anderem Betriebe als durch ein Kabel zu legen, die CttizenS Co. aber kein exklustveS Recht auf die Straßen, in denen fie noch keine Bahn linke errichtet hat. Ob nun noch eine Kabelbahn errichtet wird, ist zweifelhaft, denn die Kabelbahn Co. hat die Frist verstreichen lasten, inner halb deren sie verpflichtet war, die Bahnlinle herzustellen. Eiienwaaren jeder Art. Pulver. Munition u. f. w.. zu mäßigen Vreilen im neuen Laden von B. v. Banker. N. O. Ecke der Morri und Meridian Str.

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Vroee? naS Die Farmer-Ulltavz. Gegen 200 Delegaten au allen Theilen de Staates versammelten stch gestern im Staatshause um eine Organisation der Farmer Allianz für den Staat zu bewerkstelligen. Ein Comite für Resolutionen wurde aufgestellt. Die Prohibitioniflen versuchten der Versammlung ihre Verrückt heiten aufzuzwingrn, aber es gelang ihnen nicht. Die Meisten der Delegaten sprachen fich dahin aus, dab fie nicht Luft hätten, durch diese Frage Zwiespalt in ihre Reihen tragen zu lasten. Resolutionen wurden passtet zu Gun sten der freien SUberprSgung, der direkten Erwählung der Bundessenatoren durch da Volk. Reduktion der Beamten gebühren und Reduktion de gesetzlichen ZinSfube. Die Farmer erklärten stch gegen die Nattonalbanken und für eine Aenderung der Steuergefetze, fo daß die Schulden von dem zu besteuernden Vermögen ab gezogen werden. In einer Schlukrefolution wird er. klärt, datz uenn die politischen Parteien nicht Leute in die Legislatur schicken, welche fich verpflichten, Gesetze im Sinne dieser Resolution zu machen, die Farmer ihre eigenen ttandidsten ausstellen wer den. Ofa ueut Methsde Krankheiten zu behandeln. Hospitalmittel. Wa find dieselben? Dieselben find etwa Neue in der Behandlung von Kranheiten. Sie stehen in der Samm. lung von Spezialmttteln, welche von de deutenden Spezialisten Europa und Amerika angewandt wurden, und in den Bereich von Jedermann gebkacht wurden. Zum Bespiel die von Svezialärzten nur gegen Unvervaulichkelt, Magen und ( berbeschwerden angewandten Mittel wur den präparirt. Die von anderen Aerzten gegen Catarrh angewandten Mittel wur. den beschafft und so weiter bt diese un vergleichlichtn Kuren auch Lungen. Nie ren weibliche Beschwerden, Rheumati mu und Nervenschwäche einschließen. Diese neue Methode, ein besondere Mittel für jede Krankheit, mub Jedem einleuchtend fein, der an fich selbst ersah ren hat, wie absurd eS ist. sür Patent Medizinen zu beanspruchen, dab fte mit einer Flasche alle Krankheiten heilen, deren Gebrauch aber mehr Mäaen ver. dorben hat. als Alkohol. Ein Zirkular, welche? diese neuen Mittel beschreibt, wird Jedem frei gegen Einsendung einer Vostmarke für da Porto von der Uospital Itemescly Company, Toronto, Canada, zugeschickt. Schreibe Briefe in Englisch. Ot C2KI fftatBeraf UtnrattiX' Jndianavoli. 19 Juni '90. Robert Martindale an Minona W. Hammel, Lot 16, Square 1. Lincoln Park. $800. William H. Jordan, Commission, r. an Thoma I Emety. Lots 11 und 12, Sqr 74. $28 010. Hannah E. McKeen an Amo W Soutdard. Lot 8 und ein Tdeil von Lot 7, Phillip' Sudd,. Theil von Block 21, Johnson' Erben Add. $7000. John G. Pendergast an Emma A. Cumming. Lot 10 in Block 2 in Martin dalk'Add. $2,015. Monroe Hudbard an Emma Cravon. Theil der Lot 17 in Merrill' Sud. von Outlot IQl 2.000. Joseph H. Elark an Andrew Hughe. Lo, 113 in Elar!' 3. West Indianapolis. $350. John S. Spann u. A. an Mary C. Andeeson. Lot 310 in Spann & Co.'S 2 Woodlawn Add. $125. Edmund Dietz an Esther A. Bristor. LotS 1. 2. 8. 9, 10. 11. 30. 3. 35, 36 und 39 tn Vub'S Subd. Lot 1 von Hanway & Hanua'S Oak Hill Add. $1,000. Edmund Dietz an Sarah Solomon. LotS 12, 13, 14, 15 und 16 in Dieb' Sudd. Lot 1 :c , Hanway & Hanna' Oak Hill Add. $500. Oandtratti .Indianapolis Brusd Works, ffr-im. geoauoe, vto. 730 West W?fw:öton Straße. I100Q. 5ö. 5vk. tte. Wohnhaus an Nem Jersey Strake, zwischen 8. und 9. Str. $1.500. n? cv m . vouoway. Wohnhaus an 6. Strabe. zwischen Delaware und Alabama Str. $700. Jac.Metzgkrs,Co., 20 nud 32 Eil Mehlnd Str., cffetiren folgende Weine in Flasche Importirte tUvtu$i Rüdeßheimer Bischossberg. Oppenheimer. Nierfieiaer. Ober Jogelheimer. Französische Rokhwewe : Pontet Sauet, Vtargavxnnd Ct. Julian Supnienr. Ealifornische Seiue t Siufaudel No. 1, Bur. guuder, Rie,lwg, Sutedel, Sherry, Augeliea, fußen Muskateller. Ferner: reinen katakba. ririAtt veftelluugen werde uach allen The! l ter Stadt prompt abgeliefert.

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