Indiana Tribüne, Volume 13, Number 273, Indianapolis, Marion County, 20 June 1890 — Page 3
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rWSwr MrAey M werden sicher Q: iT". ii I V A. geyerzr ' V durch St, Jakobs OeL 30 Jahre geiitte. Hr. D. M. Rkttkck, ConstaMc,M:ch.,bericht, daß er dreißig Zsbre an Schmerzen iA Rüäen ßelittta fcabe und bisweilen für ore gezsunzen ar daß Leu ju hüte. Er ebruchte St. Zskobi Cd zd vurte bauernd gehellt. Blei Jahre gelktte. 15. Juli, 1883. Ich litt 22 Zaire an Schmerze im Kozfe, tie im Jahre 1382 durch eine Ccntten stich reraklaßt wurden. Ich war lässig ficpjffagci das Bett zs hüten uud mm Acrz-, ie nur frn Stande m!r zeitweise LlÄternng zu verschaffen. Ich gebrauchte ror 4 Äahr'e St. 3sfet Oel und vurdt dauernd ebeilr. Sam'l B. S'hixlor. VaragJn, Znd. Lltt ,ei Jahr an Schmerzen ln der Seite. 10. Ausust, 1888. Zttrt Zabre litt ich an befllzen Schmerzen in der eite. Nichts brachte LKderunz bit ich einen Versuch mit 2t. 3af es Cel machte, welches ich tau ernd heilte. P. iPern mon, P. El., jftay rssod, ÄunS. VreU SS Cents ; In allen SaiSkk,a ,u Hai. TH CHARLES fL VQCEIXR CO.. Balttmo. MI. Dr. August König's O Krssutcrpflasier ist eln ganz esrzklzNSeZ Heilmittel aegen Gcfötoürr, Lchnittwunven, DranS nni S5r3j tomiifo, FroZSkslk. püiserange, itc. Z5 Ctl.tai Vu5ek. In allen Ars'cheazuhake. THE CHARLES t.VOGELE8CÖ..B!üori.lll IX 7 Schwache Männer, 1"'rlWMMImiH Hit WWft(lHt V t V SeMe? Vierer z erlangen wünsche,, fcBten lcht w!in!lit(1 ti..i niiHltH f.r.. m.a nif ifcr 4?? ?t n:rru.iv .1 11 . f I " V ICEU. mit titltn Krakn4schlchtka rkZaterte. tchltch cftj. nfn(4.rb ALM .1 . i viitiim H vw. nuyta UVC( (in 114(9 I ifMrf ahrti tnnhri Ttiifnia ia. I ! " luuiivut 1U(I 'ksttt Zeit ohn Bttuttflörunz von schlecht, Ttßä 9H t4 mm m r w '" ...""" hbi oB'V lUttlm ti4.h(....i.tf ...rs. a .1 I KZ ivivuuuutuiui wuikcu. cru erfahren ebensg eiafach al billkz. Jed seine, Wrtt C 4M ); 1T. . I- t v r c ..: " f " " " Ww(r uuv Vl viVUtlUI Ifcfti ach versiegelt ad ftaneo ,NzelchtZt 3 dtt I . M, m K. U Vriv Zttlni NV ?i,ns.r," West u. err., e Sor( .F. " 1 Zgcodorc Slein, zrachsgkr vo zs. Akdnft. Vbkratte doa 33tfttUcIa und Gruudeigen tknm kerde iz prsper uud zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 8U Oft MttrZ-t Strage, JadUnapoliS. Ind. W'nn Sie in 5orxsn?Ach kz,n, veikanfen lr Jh-en SizZL ku fs.'gknd Preise für den Monat Jun: Weniger a!75 Pf?. aas Vnul75c ter ICO Pfd. 75 ilk 100 Pfd Kf tnrn&l 50t rti 100 Psd 150 bikS0Pfd. us einn-ak e vt 10. 500 lil 2,000 Pfz. auf ifltatt per t00 Pkd. bi Wag?labug auf einmal 25: rer 1 "0 Pfd. .Bari spreche in rn:Wrt Rita-.! StiD ?vt, IßcIIttna. Avonuo, , r Fuhrleute ist ei rl t gsftaitet, ontraki ah zuschneien. 2m Esay:Ilaii? Geht nach Su?r's Schuh ' L llkv M gte Wis?e, gsS?!e Au5ahl ud die nW digftea Preise. 63 Süd JllmoiS Straße. Demokratisch Souuty Tick,t. Clttk: John R Wilssn. Sheriff : Henry Langenber g. Vuitor: Thomas Taggart. SchzKm'ister: Victor BackuS. lfteeorder : Peter Carfon. Sorsner: Dr. Frank Manker. Survkyor: Paul Julian. Countu Commissäre : S. Diftrikt: Michael H. Farrel. 3.Diftn?t: Firm an St out. Snötriornchker : 'Napoleon B Taylor. JameS W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Cirluitrichter: Sogar A. Brow n Ettminalrichter : Millard F. Cox. EtaatSauwalt : John Holtzman. . Ligiilalllr : Harvty Mathews. Henry Thienes. I. C. McCloö ky. JameSEMeCullough. Fred.Mack.
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Ueber dem Äögrund ! Roman don Reiuhold Ortmann. (ssortstsuna.) Wle sreundltcy Wie find. Miß Eilt norl Eine solche Ablehnung wäre in der That Vit größte Dummheit meines Lebens gewesen, denn kaum jemals dürfte ein Wort durch die Thatsachen so vollkommen bestätigt worden sein, als Ihre damalige Versicherung, daß Jeder dem Schicksal dankbar sein könne, den Hugh Taylor zu seinem Freunde ge macht." Sie wurde ein wenig verlegen, aber eS schien ihr doch Freud zu machen, bn j auch Jmmenhosen sich der Einzelheit jener Scene so gut erinnerte. l war kindisch, daß ich meine Meinung so unumrsunden Ausdruck gab sagte sie, .aber ich habe von jeher eine abgöttische Liebe sür meinen Vater ge: habt, weil alle, was ich von ihm Hort und sah, mich mit Bewunderung ersüllctt mußte." .Master Taylor ist ein Mann von seltener Vortrefflich tut," bestätigte Jur menhofen mit aufrichtiger Wärme. .Außer meinem armen Vater gibt es Niemanden, den ich so innig verehrt wie ihn." .Auch von Ihnen sprach er mit Koher Anerkennung und er sagte mir außerdem, daß Sie mit einer frohen Neuigkeit zu unS zurückkehren würden. War diese Vermuthung in Wahrheit eine berechtigle? Darf man Ihnen Glück wünschen, Master Jmmenhosen?- .. Sie konnte ja nicht ahnen, daß sie mit ihrer harmlosen Frage schmerzlich an eine frische Wunde rührte. Der Inge nieur aber zürnte seinem Wohlthäter im Grunde seines Herzens aufrichtig, daher gerade Ellinor zur Mitwisserin seines Geheimnisses gemacht. Er wagte nicht mehr, seinen Blick zu den .strahlenden Augen zu erheben, und nach einer kleinen drückenden Pause erwiderte er: .Ihre wohlwollende Theilnahme ver pflichtet mich zu Dank, Fräulein Ellinor. Aber die Hoffnungen, zu deren Vertrauten ich Ihren Herrn Vter gemacht hatte, sind nicht in Erfüllung gegangen. Ich habe keine Neuigkeit von sür mich freudiger Art zu überdringen." Ellinor war taktvoll aenug, kein Bedauern auSzusprcehen und keine Frage zu stellen. Nach einem sekundenlangen Schweigen sagte sie, den vorigen sprachsgegenstand gänzlich fallen lassend: .Mein Vater beauftragt mich übrigenS, Ihnen mitzutheilen, daß er durch wichtige geschäftliche Angelegenheiten für einen oder zwel Tage von hier sernaehalten sein würde, und daß er eS 3$nn überließe, o5 Sie inzwischen noch irgend einen Ausflug zu Ihrem BerInügen unternehmen oder ob Sie ob ö mir Gesellschaft leisten wollten Jmmenhofen athmete erleicktert auf; nichts wäre ihm so peinvoll und schmerzlich gewesen, als gerade zu Ellinor noch weiter von seiner verratbenen Liebe un) von seinen zerstörten Hoffnungen zu spre chen. .Master Taylor hat mirdieWahl sehr leicht gemacht antwortete er rasch, .vorausgesetzt, daß Sie selbst, mein Fräulein, ebenfalls geneigt sind, mir fei Entscheidung zu überlassen." Zum ersten Mal gewahrte er ein Auf. blitzen allerliebster Schelmerei in des sonst ziemlich ernst blickenden Augen. .Ich bin immer eme gehorsame Toch. ter gewesen, Master Jmmenhofen) une ich werde zufrieden sein, ob Sie sich nun !ür das Eine oder das Andere entschlie, !en möchten .Nun wohl, so stelle ich mich Jhner, bis zur Rückkehr Ihres Vaters ganz und gar zur Verfügung. Haben Sie dit Sehenswürdigkeiten der Stadt bereits besichtigt?" .Nein! Gleich nachdem wir gestern angekommen waren, hatte Papa im Menge Eonferenzen und Besprechungen, die ihn bis zum späten Abend in Anspruch nahmen. Ich glaube, eS ist da irgens eine Angelegenheit, welche ihn sehr leb hast beschäjtlgt." .So werden Sie mir also gestatten, Ihren Führer zu machen. Wenn e Ihnen beliebt, begeben wir uns sogleich auf die Reise." Ellinor hatte nichts gegen seinen Bor: schlag einzuwenden, uno alS sie daS Ho tel verließen, nahm sie ohne alle schüch tern Besangenheik den Arm ihre, Be gleiterS. Du kleine Residenz, halte an unstschatzen und Merkwürdigkeiten nicht eben allzuviel auszuweisen; aber dal hinderte die Heiden jungen Leute' nicht, sich auf ihrer gemeinsamen Wanderung vortrefflich zu unterhalten. Jmmenhofen machte den Erklärer mit liebenswürdigem Taktgefühl, ohne alles aufdringliche gursch au stellen seiner Kenntnisse. G e rade dadurch aber offenbarte sich sein reiches Wissen nur um so deutlicher, uni EllinorS strahlende Augen hingen oft genug mir dem Ausdruck aufrichtige, Bewunderung an seinen Lippen. Und ihr eigenes Verhalten war für ihren Ea valier sicherlich eine Quelle nicht gerin: gen Vergnügens. Ihr inniges Verztänd, niß für alles Erhabene und Schöne, der naive, ungekünstelte Ausdruck, den si überall für ihre reinen, durchaus wahr haftigen Empfindungen zu wählen wußte, bereitete dem feinsinnigen Manne einen Genuß ganz eigener, bis dahin unge kannte? Art, und während sie so Seite an Seite durch die Sammlungen und zu, Besichtigung geöffneten Schlösser, gin. gen, Satte er keinen anderen Wunsch als den, daß dieser Tag nimmer ein Endl nehmen möge. Auj EllinorS ausdrückliches Verlan. gen dlnirten sie in einem der bescheidenen Speisehäuser der Residenz. Ihre Unter ialtung war in Folge all' der manni altigen Eindrücke sehr lebhaft und Heu ter, und als der Gedanke an Wanda plötzlich Jmmenhofen? Hirn durchzuckte, da erstaunte er Über sich selbst, daß ein Zeitraum von wenig Tagen hingereicht haben sollte, ihn fern tieseS Herzeleid, roenn auch nur für die Dauer weniger glücklicher Stunden so ganz vergessen zu lassen. : ' Es dunkelte bereits, als Jmmenhofen seine anmuthige Begleiterin in das Hotel zurückführte. Beim Betreten deS Zim merS kam ihnen zu ihrer Ueberraschung Hugh Taylor bereit entgegen." Mit um Au;?uk dtt.LreudeÄlana Elllnoh
iyre Arme um seinen HalS, und'nSHdem er sie herzlich geküßt hatte, streckte de, '
Amerikaner seinem Odenngenieur, der sich verlegen zurückgehalten hatte, die kräftige, arbeitsgewohnte Rechte entge, gen. .Ich grawlire Ihnen sagte er i seiner derb jovialen Art, .selbst auf bis Gefahr hin, daß Sie mir desbalb schreck lich böse sindl Eine lange Geschicht, brauchen Sie mir nicht zu erzählen, denn ich komme eben direkt von F. und weiß alles, was mir zu wissen nöthig ist. May hat im Hause deS Herrn GerichtSpräsidenken eln Verlobungsfest gefeiert, wie eS ähnlich in den Annalen des alten Klatschnestes noch niemals verzeichnet wurde, und Fräulein Wanda Loßberg ist neben ihrem Glücke und ihrer Toilette dort gegenwärtig die am meisten benei, dete Person. Ich . aber freue mich, daß ich Ihnen nicht schou. vor ein paar Wo: chen den erbetenen Urlaub bewilligt habe, und selbst Ihre vorwurfsvollen, entrüste ten Blicke können mir diese Freude nicht im mindesten verderben Ellinor war indessen in ein Neben gemach schlüpft, um sich umzukleiden, und Jmmenhofen erkundigte sich nach dem Zweck von Hugh TaylorS heutiger Reise, damit das Gespräch dadurch eint minder peinliche Wendung erhalte. Der Amerikaner antwortete ihm nicht sogleich. Er steckte die Hände in die Taschen seineS Beinkleides und begann im Zimmer aus und nieder zu gehen. Endlich blieb er vor Jmmenhofen stehen und faßte ihn scharf in's Auge. ES wäre für Sie, junger Freund, eln gut Gelegenheit, zu beweisen, daß Sie drüben in Amerika Ihre Studien gelder nicht zum srcnftcr hinausgeworfen haben. Würden Sie sich wohl getrauen, den Plan für eine Eisenbahn durch dai Nabenthal zu entwerfen?" Der Ingenieur dlickte überrascht aus. Er konnte nichts Anderes annehme, all daß Taylor scherze. .Durch daS Rabenthal, welches sich von F. bis nach Heiligenberg zieht 1 kragte er. .Will man denn dort eim solche bauen?" .Nein, eS ist eben die unerhörtesti Dummheit, daß man eS nicht will ! Ich kenne die Gegend hier herum von wieder holtem Aufenthalt ziemlich genau, und ich habe mich namentlich vor drei Jahren, als die ersten Projekte einer Bahnver dindung von F. nach Heiligenberg auf tauchten, mit ziemlich umfassenden Ter rainstudien beschäftigt. Schon damals zweifelte ich keinen Augenblick, daß die Bahn nur den kürzesten Weg, nämlich den Weg durch das Rabenthal, nehmen dürfe; aber eS fehlte nicht viel, daß die leitendm Persönlichkeiten mich um dieses Vorschlages willen sür verrückt gehalten hätten. Man faselte von unüberwind lichen Terrainschwierigkeiten, und da die angestellten Berechnungen ergaben, daß der Bahnbau auf der anderen,, von den klugen Herren in's Auge gefaßten Strecke das hübsche Sümmchen von acht bis zehn Millionen Thalern erfordern würde, ließ man das ganze Project vorläusiz einschlafen. Nun ist aber daS Bedürf niß inzwischen immer dringender und un abweisbarer geworden. Die fürstliche Regierung bat sich auf'S Neue mit der Angelegenheit beschäftigen müssen, und in Monate langer Arbeit ist glücklich ein halbes Dutzend alter und neuer Pläne zu Tage gefördert worden. Man hat mir Gelegenheit gegeben, diese Plan einzusehen, und ich bin zu dem Schluß aekmmen, daß sich kein einziger ge scheid ter unter ihnen befindet, daß aber derjenige, welchen man zur Ausführung bestimmt hat, sicherlich der unpraktifchte von allen ist. Weil man sich fürchtet, einen widerspenstigen Berg zu durchboh ren und einen Viadukt von einiger Höhe zu bauen, zieht man es vor, inen Um weg von so und so vielen Meilen -zu machen und einige Millionen mehr aus zugeben. Aber freilich, der Urheber des vorläufig angenommenen ProjeetS ist ein Wirklicher Geheimer OberBaurath oder etwas dergleichen in dieser gesegne ten Stadt Er war erregter, als ihn JmmenhAfe zu sehen gewohnt war. Offenbar hatt er viel Interesse sür die Sache gehabt und s ärgerte ihn, daß seine eigen An sieht nicht einen einzigen Verfechter gefunden hatte. .Ich glaube wohl, daß Sie Recht haben, Master Taylor," sagte der In genieur. dem die Angelegenheit nicht fon derlich nahe ging. .Da wir aber keinen Einfluß aus die Entschließung der fürst iichen Regierung haben, so dürft S wohl gerathen sein, uns wegen derselbeo auch keine Ssrgen zu machen." So? Meinen Sie? Aber ich fgtz Ihnen, junger Mann, daß eS schlecht ht stellt sein würde um den Fortschritt in der Welt, wenn Alle dächten wie Siel Man muß nicht nothwendig immer war ten, bs man gefragt wird; man soll dielmehr den Mund dreist aufthun, wo man eine Dummheit sieht, und würde man darum auch von Diesem oder Jenem für vordringlich gehalten. Ich habe mir zum Beispiel feft vorgenommen, hier meine Idee zur Geltung zu bringen, und wenn ich die Bahn durch da Nabenthal auf meine eigenen Kosten bauen lassen sollte .So war die Frage, welche Sie vor? hin . an mich richteten, ernsthaft gemeint?" .Finden Sie, daß ich gar so spaßhast aussehe? Ja, ich brauch.' vor Allem einen tüchtigen Mann, der das Project, welches mir im Kopfe liegt, bis in die kleinsten Einzelheiten genau ausarbeitet, damit, ich dem Cabinett Seiner Durch taucht zunächst schwarz auf weitz beweisen kann, daß die Sache nicht nur ausführbar ist, sondern daß sie dem Lande mehrere Millionen ersparen und überdies den schönsten Theil des berühmten Ge birges für den Fremdenverkehr erfchlie ßen würde. Genauen Sie sich, eine solche Arbeit zu übernehmen?" .Nicht ohne Weiteres, Master Taylor. Mzr fehlen aus diesem Gebiete nicht nur die unumgänglich nothwendigen Ersahrungen, sondern zum Theil auch die erforderlichen Kenntnisse, so daß ich Ihnen doch wohl rathen muß, eine geeignetere Persönlichkeit für den ehrenvollen Auf trag in's Ange zu fassen." .Sie lehnen eS ab! Hm, das thut mir leid; denn ich hatte mir' in den Kopf gesetzt, mir selbst zu einem kleinen Triumph und Ihnen zu einer großen Zukunst zuverhelfen. . Ich mejnx fcfdi, Si
i .inT .nsi.n i- -;rri :u H" in"Y -"-r-"""--
i iii ... .Aii.i.iMj. tCvS.:i . t .. 1 ffSÄTSiu Z 2ff.!fe Dmnßjaauch iiiüJi vvn ucuiv uu iuviuv. huuui iuii den; denn der Ober-Baurath Rochau ht sich vorsichtiger Weise einen Zeit- j räum von zwei Jahren ausoedungen, um seine Entwürfe im Einzelnen fertigzustellen Beim Klänge des feindlichen Namens hatte Jmmenhofen überrascht hoch aufgehorcht. 04... r. sit'9 VZ.fV.it 'ma7 sÄ' IN Verwandter lenes Thomas Nochau. . in Verwandter zenes Th der " .Der daS Glück haben wird, Ihre an gebetete Wanda heimzuführen ! Ja mchl, es ist sein leiblicher Vater! Und muthmaßlich soll ein Theil der bei dieser Ge legenheit billig zu erwerbenden Ehren auch auf den Sohn fallen, der ja um des besseren Forekommens willen den Beruf des Vaters erwählt hat." .Und Sie halten es für möglich, daß die Regierung den bereits angenomme nen Rochau'fchen Plan nachtraglich ei nem Anderen zu Liebe noch verwerfen könnte?" .Wenn die praktifchen Vortheile dieses anderen Planes einleuchtend genug wären gewiß! Im schlimmsten Fall würde man an das Urtheil der öffentlichen Meinung appelliren, und ich wette tausend gegen einS, daß man an leiten der Stelle dann nicht den Muth hat, die berechtigten Wünsche der Steuerzahler um eineS bevorzugten, aber allem An schein nach ziemlich unfähigen Beamten willen zu ignoriren .Und wenn ich es wirklich versuchen wollte, die gewaltige Aufgabe auf mich zu nehmen, welche Sie mir da zugedacht haben was sollte ich Ihrer Meinung nach thun?" .Ich würde Ihnen vorschlagen, einige Monate lediglich einschlägigen Studien zu widmen, sich dann von der Anlage und Beschaffenheit bereits vorhandener Gebirgsbahnen durch Beobachtnngen an Ort und Stelle zu unterrichten und schließlich von Heiligenberg auS daS hier in Frage kommende Terrain mit mög lichster Genauigkeit zu studiren. Den Urlaub, dessen öie zu diesem Zwecke bedürfen, und die erforderlichen Geldmittel gewähre ich Ihnen selbstredend ohne Wei tereS." (Fortsetzung jclgt.) I ie ttrsaHe 5er A.'rvrechett. Die amerikani che Gefängnißstatistik Sud selten von berufenen Männern bearbeitet. In den meisten Fallen rekrutirt sich ja das höhere und niedere Auf sichtspersonal der Zuchthauser aus Politikern, und diesen wird man in den seltensten Fällen Sachkenntniß, Fleiß und Interesse an der übernommenen Arbeit nachweisen können. Eine rühmliche Ausnahme macht Herr Richard Vaur, Präsident deS Raths der Inspektoren der Eastern Penitentiary vonPennsylvanien,, welcher soeben der Nachfolger Randolls im Eongreß geworden ist. Herr Vaux geht den Dingen wenigstens einigermaßen auf den Grund. Er sagt (in der Uebersetzung deS Phil. Tageblatt): .Das Verbrechen ist ein Bestandtheil des socialen Lebens. ES ist JndividualiSmuS, der aber aus der Gesellschaft entwickelt wird. ES hat seine Ursachen, und die Menschheit ist daS Opfer der Wirkungen desselben. Sie entstehen in latenter oder positiver Verworfenheit. Die Schwäche des menschlichen Eharakters ist außer Stande, den Einflüssen zu widerstehen, welche diese Verkommenheit in ihren verschiedenen Phasen entwickelt. Sie ruht zu einem großen Theil auf Vererbung. Die Umgebung des KindeS, der Charakter der elterlichen Aussicht, der Mangel an Unterricht und Erziehung, die Kameradschaft, die Vernachlässigung, die Befriedigung deS eigenen Willens, die Gelegenheit der Ansteckung durch üble Einflüsse etc.. daS sind die Ursachen, welche hauptsächlich zu Verbrechen führen Die Almuth erwähnt aber Vaur bezeichnender Weise nicht und doch besagt sem Bericht, daß von den aufgenommenen 413 männlichen erwach senen Häftlingen zur Zeit ihrer Verhaftung 232 beschäftigunSloS und ohne Mittel zum Lebensunterhalt gewesen sind. Weshalb sie das wart, geht aus dem Weiteren klar hervor: Wenn nicht ge radezu die große Masse, so rekrutirt sich doch ein sehr bedeutender Theil dieser ZuchthauSsträflinge aus geistig oder körperlich verkümmerten Individuen, welche durch diese ihre Defekt außer Stande sind, den rasenden Mitbewerb um die ' Existenz innerhalb der Schranken der ge setzlichen Ordnung u bestehen. Eine Tabelle zeigt den geistigen oder körxerlichen Zustand der empfangenen 544 Sträflinge (513 Manner und üSFrauen). Von diesen waren nicht weniger als 205 körperlich krank, und, was bemerkenS werth genug ist, 117 geschlechtlich. Von ihnen waren 73 schwindsüchtig, als sie aufgenommen wurden, 67 wurden durchschntttlich im Jahre an derselben Krankeit behandelt ; 37 kamen von Familien, in welchen die Schwindsucht in hohem : Grade vererblich war. Nicht weniger als 5T5 Todesfälle von Vater, Mutter der Geschwister dieser Sträflinge waren in Folge von Schwindsucht ersolgt. Wekter heißt eS dann: Nicht viel besser steht eS um den geistigen Zustand der Häftlinge. Von 544 erden blos 337 als geistig gesund erklärt. Es waren neun ahnsinnig (und wurden dabei ins Zuchthaus gebracht!), 72 geistig unentwickelt, 63 geistig schwach, 7 idiotisch ; 6 litten an Fallsucht. ES ergibt sich daraus, daß nahezu ein Drittel der aufgenommenen 544 Straf Unge geistig verkrüppelt, ferner daß über ein Fünftel schwindsüchtig war und daß johl ein weiteres Fünftel uS Familien stammte, ' in welchen die Schwindsucht vererbt wird. Hier hätten wir also über die Hälfte aller in einem Jahre in jenes Zuchthaus geschickten Verbrecher als geistig der körperlich kranke, der zu derartigen Krankheiten geneigte Mcnschen erkannt. Daß diese Menschen im Kampfe um'S Dasein hinter den gesunden wesentlich im Nachtheile sind, ergibt sich von selbst. Armuth aber ist die ' directe Ursache der meisten Verbrechen. Di 117 geschlechtlich Erkrankten haben v r 7- i " r-I u-xV aeutra Deiecten oder Schwmdlucktueo'
Sir S.rÄr'sSSSÄS &2? tä?Tjffi; rt. : t.li.. .(,( . ttUlW m tmm 0 cJ me:tfrtn 1ommf crr m... ,;, Im Weiteren kommt Herr Vaur mit dem 3!achweise, daß 04 neu aufgenom mene Gefangene bereits 68 FamilienAngehörige im Gefängniß hatten. Er betont ferner, daß öOö unter den 544 Gefangenen keinen bestimmten Beruf X:. ,n vuh um viwiivt uuurnuhiu uu It-li? Lb.rb,..xt k.in.s tütut (ten; i fi ..-n - . c. , Ul(ü VCC UIUCIIICII igitillC sC5 iü0UC5 von Jugend auf anzehökten. Es ist eine alte Beobachtung., daß die- Zahl der Verbrechen bei schlechten Zeiten steigt, bei gu:er Erwerdsgklegcnheit beträchtlich fällt. Aus alle dem geht klar hervor, daß weitaus die meisten ZuchthauSsträflinge in Folge von Umständen auf die Verbrecherlausbahn getrieben werden, für welche sie nicht verantwortlich gemacht werden können. Trotzdem stößt unsere .humane Gesellschaft" jeden ehemaligen Sträfling von sich ab, trotzdem wird einem entlassenen Zuchthäusler eö ungeheuer erschwert, auf ehrliche Weise sich' durchzuschlagen. Anstatt dem Gefallenen die hilfreiche Hand zu reichen, behandelt man ihn wie einen Ausgestoßenen. Der Schwindler, elcher sich durch die Kniffe seines gutbezahlten Advokaten aus den Maschen des Strafgesetzes zu ziehen weiß, der Bankerotteur, welcher auf schimpfliche Weise sich mit seinen Gläubigern absin det, behauptet seinen alten Platz in der sogenannten guten Resellschaft, der ehemalige Zuchthaussträfling aber bleibt zeitlebens ein Geächteter. Ist das eines Zeitalters würdig, welches man mit Vorliebe das Humane zu nennen pflegt f Vom Ausland Der erste, im deutsch' französischen Kriege gefallene deutsch Soldat wird jetzt, nach zwanzig Jahren, einen Denkstein erhalten, der bereits in Karlsruhe feiner Ueberführung nach dem Bestimmungsort, dem Schirlenhof bei Niederbronn i. E., harrt. Der Stein, ein roher Block aus Syenit mit einer gefchliffenen Platte, tragt, wie die .Tgl. Rundschau" meldet, folgende Inschrift: .Hier fiel bei einer RekognoZcirung am 5. Juli 1370 im Kriege gegen Frank: reich als erster deutscher Soldat William Herbert Winsloe, Lieutenant im Badischen 3. Dragoner Regiment Prinz Karl. Zum ehrenden Andenken gewidmet von seinen Verwandten, Kameraden und Freunden." Der badische Kricgcrverein wird am 25. Juli d. I. den Denkstein einweihen und demnächst alle noch lebenden Theilnehmer jenes denkwürdigen Rekognoscirungsrittes zu der Feier ein laden. Der Wagen, mit dem ff;, ser Wilhelm sich den bekannt n Unfall iuzezogen hat, ist eine sog. .Spu...", d. h. eins von jenen hocheleganten aber auch gefahrlichen Fuhrwerken, deren Räder fast gleich hoch sind, so daß die Vorderräder beimUmwenden ihrer Größt wegen nicht durchgehen. Wiederholt war der .Saale Ztg." zufolge, der Kaiser, der den Wagensportehr liebt, vor dem Gebrauch dieses Gefährts gewarnt wor den. Wahrscheinlich waren die kaum zollbreiten Räder in der Jazerallee, ei: ner ihrer großen Belebtheit wegen ohnehin schwierigen Wegstelle, zwischen die Pferdebabngeleise gerathen nnd durch den Abprall zur Seile geschnellt wor den. Den Wagenbauer trifft mithin nicht die geringste Schuld. Der Wagen selbst befindet sich seit 1337 im Dienst und zählte immer zu den beliebtesten des Kaisers. Der Bern st einband! in Preußen, der vor Kurz m G?ge stand der Verhandlungen des vueoiöm c.t haufeS war, hatte früher eine wesentlich andere Aufgabe alS Heu'?. N ich einem amtlichen Bericht des Geh. Finanzraths Werber aus dem Jihre 12 kme kn, malS der Bernstein, auS drssen Gewin nung der Staat eine P.,chr von 12,000 Thalern zog. seinen Hauptabsatz nach der Levante und an die Sklaoenhä, dler. Die schönsten Stücke ginqet. nach Konstantinopel (wo man den Vernstein auch zur Näilcherung anwettdei). weil der Muselman, dem der Koran jeden Ge brauch von Theilen todter Thiere unter sagt, den Tabak auS Bernstein raucht, der zu einer Spitze gedreht und oft mi Edelsteinen besetzt wird. . Die Sklaven Händlern dagegen verlanqtenSchnüre o?n große undurchsichtigen Perlen, welche an der Westküste von Afrika begehrt sind und gern gegen Sklaven eingetauscht wurden. Die meisten Lernsteindrechsler gab eS damals außer in Königsberg u. Sl. in Stolpe und in Dig. Der schZnste Bernstein wuroe bei GroßKuh ren gefunden, eS war solcher, welche, unter ein?r dünnen rrhen Rinde weiße Bernstein enthalt. Dieser war der sel tenste und theuerste vr , allen Sorten. Die ersahrenheit der sranzösijchen Monarchisten reicht beinahe schon an diejenige ihrer ehemaligen boulangistischen Bundesgenossen hinan. Wahrend ein Theil der Monarchisten längst einen verschämten Frieden mit der Republik geschlossen haben, zeigen jetzt die Bonaxattisten sogar offiziell Neigung, sich den Republikanern zu nähern. Wenigstens wird aus Paris gemeldet, daß unter Zustimmung des Prinzen Victor eine Bonapartistenver sammlung einen derartigen Beschluß gesaßt habe. Unter den Orleani'sten dagegen ist der Herzog von Broglie als Hüter des legitimen Prinzips aufgestanden. Er hat eine Rede gehalten, in welcher er die Republik als unoereinbar mit den Interessen Frankreichs er klärt und das Heil des Landes nur in der Wiederherstellung der Monarchie erblickt. Dem .Mot d'Ordre" kommt der Herzog wie ein Prediger in der Wüste vor und das Blatt glaubt, daß selbst die Gesinnungsgenossen des Her z,g3 die verspäteten Rathschläge nur mit Achselzucken aufnehmen werden, und daS .Siecle" fragt den Herzog, wie er die Thatfache, daß er die Republik als Botschafter vertreten habe, mit seinen Gesinnunaen in Einklang orinaen olle. Schmerlich wild dieser alle Jntriauanl . l . ?i C - p"", -ltruiii xaUeineue Jugei.dk.tast ,erleihe.n.
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