Indiana Tribüne, Volume 13, Number 272, Indianapolis, Marion County, 19 June 1890 — Page 3
tÄ tstia werden sicher geheilt . durch St. Jakobs Oel 41 30 Jahre gelitten. Hr. D. ffl. Rearkck, CoustaJtine,Mich..bkrichtet, daß tt dreißig Jabre en Schmerzen i stöffen ßelZUeu hale und tlSstlle für Wecken gkzwuKzear dst Bett ju hülm. Er sebrausbte St. Jakod Oel und wurde dsupi& Stellt. vlklk Jahre gelitten.. IS. Juli, isss. Ich litt 22 Jatre an Schmerzen tm SLstft, die im Jähre 1832 durch einen Sonnenstich VkraJlaßtwurdeu. 3ch war hänns gezwungen dsA Bett zu hüten und Sttks Acrjte nur tat Sunde mlr zeitekfe Lmdenmg zu rttfchaffez. Zch ge besuchte er 4 Jahren St. JaksbS Oel und arte daunnd eheilt. Sam'l B. S'hixlor. VaröZsn, Ind. Lltt tcl Jahre a Gchmerzen In ttt Gelte. 10. VLuvtfo 1883, J8rf Zahrc litt ich an beftiaen Schmerzen ta der e!te. Nichts hrachle LMerp bis ich einen Versuch mit St. JakobS Oel mactlk, rselckes ich tatternd heilte. V. Lem mtxt, P. Sk.. SKavKMd, Ksss, Preis 20 Cents? i lle xothrte z Haie. THE CHARLES A. V0 GELER CO.. BaMlrnor. VI. Dr. August Äenig'S Hamburger ist ein ganz srzJgNche? Hettmittkl gegen StschwSre, Echnlttwkndr, Vrnd n Srkh Kunde, übenlen, pilhuersugeu, te. II Itt:fca3 Facket. In allen ApotZeken kuhaken. TUE CHARLES 4. VOGELER CO.. BaWmort. H4L IXU A Schwage Manner, else ihre volleManneikratt ml Cf asHiliat Üeiilel ieder zu nlanze ünfchen, sollte Icht veriaume, sta ..Eugens ix," ixt lese. T.l irau iticn Äiaaienfiajiajirn niauitttf. tftlti auSqestztleke Werkibt Öaficblul über tln ,, OellversKre. wodorS Tausende invkriatbka?. iivn xtu Une Bu,?störung vo esdl,chtO, trankheiten und den olgen der Jugend künden vollstZnitz Kkederherzegkllt urde. Heil, rfah iens, eias,ch als llBig. Jkd sein eigen Art. Schickt SS Cents i Stamv und ftbt bekommt fc&i Such erp.elt und Iranea iftafTAlrft rt tt VHttftt ilnlli d a m , rr m m , - - - ... . , ? " ir v((9 fooii, c. y. M Dßs t.-fr-'-i,rJE.v. 3;' E; -HL V'Nr - F W 5 , S . ff )5 iSU.? ;i.ciil,.-ii4. 'i: sT! It SD.'W a u . ff! I VU ß dUMzrSä ??O sse Uitiü Sse, 4. LttBIÄM?, ÄÄVWOHK'L. zj&ts .' , 3?f 1W4ttcc JTi3s:x.:, ' ?--2o-nseto" K o-f- 2S.st . , ' 3i a-ia'BaS OdlilTovslte Deß Sahb:N i$ t Öm sK die aju Ra asi HzzZöt. ZU hab tit eSe Stt5:ffttüUL?5. 3i Zn hal vchlsfvsgkT. Psffa-Me, ft vs, Villtt txttx 8Ui sbe? ÄiZ?stes.SU!U habe Rln hch MB?k s5let4jt trte Klsffi befZdl?!. Ob Q'e 2 etA MZU zL ptti. s, ei SzcurföWt ode? ieZs?.d !se Ts?ii eii,nSaöLtUi ZOM Si. sHrs? sä ;i 12. 2yias srsl agUT.i-jsi ,5 sk ?sztr1s sd JSsik !:., Jd'Zk, S. $kU0 0'! 5t. M.TseZZ,W? O..M ' lw ! Ifsf D & o tMPs WZ KzL SS Kv.btü$, MeinpMs, C2la Mir.jj43. Äsiis, STnncAlPj ?aäsvilj Ken "'''j:::'i;;'J:'''!i':;0Tiaaa,' Ztz tzSMh;'t f'? Yk-S, KSch tte? sÄe ßZö, p Äk). s?4!i, s Vsk'Wsz zsiZHtt C13S SS4-..: V-.ÄS? B5 M f C' 4 jfsj i'5i ZS st i jii.....iwlt'ij- a l&..i,, s, s vv'-".') wj:Ji(r' 'v jm aitsH!ü?. ' ' n :1k iri 'ST Ä. . S o jrtiAg: , ZM??? Kzr1V,Lz ro4ii i?5i S?Ual1S5U jTtSt M. iSt:a V'ttZkileg.'yT. 3 So ft, ti kl - 0 Wte protze Pan Handle Route e?iKKaS', tt. X4&'Gdk& 3tlötoürs; 33ttliui. -j . Pittolxirxf Oluolnnatl s Dt. Xioal Bahn, tfi sqft, n d:fte ttui OQ, WOe Mord und Cüfc. NugztiSnler Dlen? k Prompte Vtrbwdung Yullm2 Ca? zwischen allen größer Städten. " 75!itsdnr?, Krrisburs. BsüüinOrs 'sT'ksIiwwv, rdilsSolpkls, !?ev ?ork, Oowindus. ' Mnoiiutl, lnäliLukpOlls, Vt. Iius, CM' cago and Louisville. tt tthrflt r V Haabl ahn tm satt lalttia th inii?t Rattit "Uirifl tlt tnt vrigrg, tafi 7ördrs sanierst ti O. N. Snisg. t. 'i gt, IaaoUt, 2 JE tktta, E,n'lsager. ylttSrg, V. 2 O h 8. 51 1 1 j t, en'l urt. slusSnI, O. , , at. Wt. ADOLPHJLfBEY, (Old rreeia aal Klght.) , J:. Oessentttcker k?otar, dorre s pondsut u, Nebersetzer. No. 196 ELzabeth Str.. üch kth r.
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'SWSM ja -'-..y.-r-TI-'K! jr?:sv2dc:i 3MM6rtW Uebeö deN AögrUnd! Roman don Nein hold Ort manu. (Foktsedunk.) IXtfr Sie halten sich selbst also für vollkommen schuldlos? S!e kraaen nicht einmal, was mich Ihnen endlich abwen- k dig gemacht, nachdem ich drei lange Jahre ; vergebens auf ein Zeichen Ihres Daseins ' und Ihrer Treue geh ant?" j Die Sicherheit, mit welcher sie ihm diesen unerwarteten Vorwurs entgegenschleuderte, brachte ihn nun doch uni seine schwer behauptete Fassung. Er gab seine Zurückhaltung auf und sagte mit hervorbrechender Wärme: Sie h i ben mich verleugnet, Wanda, Verleugnct, wie einen dreisten Betrüger ! Sie habe: mir mit köchelnder Miene ervidert, d.:? Sie im Begriff seiend sich einem andern Mann? zu eigen zu geben. Um ml hätte ich Sie danach noch befragen sollen, denn was hätte ich Ihnen noch glaube; können? .Und ist Ihnen nicht für einen einzig gen Augenblick der Gedanke gekommen, daß diese heute stattfindende Verlobung weniger eine Frucht meiner ' eigenen Wünsche, IS die unabweisbare, unet ' bittliche Consequenz gewisser trauriger Verhältnisse sein könnte? Haben äU noch niemals davon gehört, daß ein Madchen sich für Eltern oder Bruder oder aus einem auderen uneigennützigen Grunde freiwillig zum Opfer gebracht? Wenn auch dieser Ausdruck der Wahr? haftigkeit trog, der in iren Worten lag, so konnte kein Schwur m der Welt mehr Glauben verdienen. All die stolze, erz gepanzerte Sicherheit JmmenhofenS war plötzlich dahin, und mit Schrecken dachte' er an die Möglichkeit, daß er diesem r crr k t r . . r i if scyonen Zweien oennocy unrecyr gciyan haben könnte. So wären Sie selbig ein solches Opfer, Wanda?- Sie, 'die in Glück und Reichthum erzogen, dke von ' allen Genüssen und Annehmlichkeiten des 2p bens umgeben sind?" Sie bedeckte die Augen mit der Hand und ihr Busen hob sich in rascheren Athemzügen. ,Ja, ich bin eS, Johan--nes ! Aber Sie dürfen mich nicht fragen; denn das Geheimniß, welches ich Ihnen preisgeben müßte, ist nicht das meinige. . Und nur deshalb haben Sie mich verleugnet? Nur deshalb glauben Sie mir niemals angehören zu können?" .Nur aüs diesem Grunde, mein Freund, denn mein Schicksal ist fest deschlössen und unabänderlich." Eine energische Entschlossenheit, welche sie nicbt in ibm vermutbet batte und welche ihr in diesem Augenblick kaum sonderlich willkommen war, flammte in seinen Augen auf. .Unabänderlich ist nichts als der Tod," rief er, sich hoch aufrichtend iu: stolzen Bewußtsein mannlicher Kraft. Wenn es nicht Liebe ist, welche Dich zu jenem Anderen zieht, wenn Du nur mi: Widerstreben dem Zwange äußerer Verhältnisse gehorchen willst, so ist dies: Heirath ein Verbrechen, und ich mein? auch jetzt noch nicht zu spat gekommen zu sein, um sie zu verhindern. Nur ein ein ziges Wort " Wanda war plötzlich aufgesprunge i und hatte mit allen Anzeichen der Angn ihre kleine Hand auf seinen Mund ge. preßt. .Still! Um GotteSwillen, still!" flüsterte sie, ihre Lippen feinem Ohr ganz nahe bringend. .Man könnte uns überraschen, und Niemand darf errathen, was hier gesprochen worden ist. Höre mein letztes Wort Johannes ! Wir dürfen einander niemals gehören niemals! Auch wenn Dir übermenschliche Mittel, zur Verfügung ständen, könntest Du nicht mehr abwenden, wag eine höhere Gewalt über mich und meine Zukunft beschlösse hat. Wenn Du mich wirklich liebst, so mußt Du mir verspreaen, die Stadt sogleich wieder zu verlanen und keinem lebenden Wesen zu verrathen, waS einst zwischen uns geschah. Du wirst 'großmüthig genug sein, um eine Unglückliche nicht auch der Willkür aeisti ger Lästerzungen preiszugeben. Still! Antworte mir nict! Man kommt ich gebe mein Schicksal ganz in Deine Hände!" Ihre Vorsicht war erne überflüssige ge- ? . . fj cm mtx. 1a wesen, denn ein schwerer ManneSschrrtt, der draußen vernehmlich geworden war, näherte sich rasch. Mit erstaunlicher Behendigkeit flüchtete Wanda an das entgegengesetzte Ende des ZimmerS. Nicht das leiseste Anzeichen einer eben überwundenen oder noch fortdauernden Erregung war auf ihrem Gesicht zu lesen und ihre Stimme atte einen völlig un befangenen, ja heiteren Klang, als sie auf die von nem rauhen Baß gestellte Frage, ob man eintreten dürfe, bejahend antwortete. Der neue Ankömmling war kein An, derer als Thomas Rochau in eigener Person. ' Er hatte sich nicht sonderlich verändert Seit jenem Morgen, an welchem er Jo,anneS Jmmenhofen auf der Mensur geßenüber gestanden. Die Verhältnisse seines gewaltigen Körperbaues warm vielleicht noch riesenhafter geworden, seirkj lebhaft geröthtteS Gesicht aber hatte noch den nämlichen, wenig anmuthenden AuSdruck derber Sinnlichkeit und rücksichtkloser Brutalität. Da er bei seinem Eintritt noch sehr angeleaentlich damit beschäftigt war, die widerstrebende Seidenpapierhülle von einem in seiner Rechten vranaenden Wlumenstrauk zu entker nen, so bemerkte er nicht sogleich, daß :r rt r . 1 rer ' ...
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iwanoa eieuiHar.! yaoe. .r ging aus rev Pranornlen yllllrilllylvlrJuge zrne sie zu, um ihr m!t einem schmachtenden BildeS gehabt, daS er fo treu im HeiligAusdruck, welcher sein im sympathisches thume seines Herzens getragen ; aber es Gesicht sicherlich nicht verschönte, dak 1 war nur eine rein äußerliche Aehnlichkeit bustende Angebinde zu überreichen. gewesen, die Aehnlichkeit einer beinahe
.Du lieblichste der? Rosen wird Mlv huldreich gestatten, ihr einige armselige Namensschwestern zu Füßen zu legen l sagte er mit.bärenhafter Galanterie, indem er zugleich einen Versuch machte, seinen Arm um ihren schlanken Leib zu legen. Wanda aber wußte sich der beabsichtigten Liebkosung geschickt zu ent. Alexen, ocnzumen,rrauV ausser , Hand nehmend, deutete sie mit emer leichten Bewegung des Köpfchens lächelnd nach der Stelle hin, wo Johannes Jmmenhofen stand. .Du findest unerwwartet Gelegenheit, einen alten Mkannten zu begrüßen,' ThonJch Ledie.HeVen erdenk tx .
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uT tetr sa en emMäen Möll wentüstens itt ss weit vergessen aben, baß ich nicht hier in meinem 'Zimmer zur Zeugin eines zweiten blutigen Zweikampfes werden muß." Genau wie an jenem Tage, da Wanda durch den plötzlichen Anblick Jmmenho fenS erschreckt worden war, hatte sich Rochaü ungestüm und hastig umgewendet. In seinen kleinen Augen funkelte z tückisch und d!e breite Narbe auf sei ner Stirn färbte sich dunkler. Mit dem Scharfblick unvergessener Feindschaft hatte er den Gegner wieder erkannt, und eö hatte roahrlich gan; den Anschein, als ob Wandas fchnAende Mahnung keine überflüssige gewejen sei. Denn auch Johannes Jmmenhofen dachte nicht daran, gerade diesem Nebenbuhler gegenüber leine - wahre Empfindung hinter einer höflichen Miene oder einem con öentlonell verbindlichem'Lachel zu verstecken. Er war bleich geworden und die energischen Zuge um den wohlaebildeten Mund ' traten plötzlich ungleich schärfer hervor. Wie ein Glanz von blankem Stahl leuchtete es in seinen Augen, und fein Blick war so fest und furchtlos auf den Anderen geheftet, daß Jener für einen Moment widerwillig die tydrt senkte. Das kurze Schweigen und die seltsame Art dieser stummen Begrüßung schien nichts Gutes zu verkünden. Aber Wanda sar entschlossen, jedem unliebsamen Zusammenstoß vorzubeugen, und sie verfolgte ihren'Zmeck mit dem angeborenen Geschick, des WeibeS.' : Herr Jmmenbofen ist gekommen fuhr sie gleichsam erklärend fort, um meinem Papa noch einmal leine Erkenntlichkeit auszudrücken kür den kleinen Dienst, welcher ihm hier vor drei Jahren bei einer bekannten tragischen Affaire geleistet wurde; und er hat die rti - t . re n ! j. e. : ?ure, oiec ncnnmmi aucy aus 1111(9 auszudehnen, obwohl ich damals wahrlich wenig genug für ihn zu thun vermochte. .Ich selbst ersuchte daraufhin H rrn Jmmenhofen, hier zu verweilen, da ich Dein Kommen erwartete und da ich natürlich wünsche, daß Du Dich am Tage Deiner Verlobung auch mit dem letzten Deiner ehemaligen Feinde voll ändig versöhnst." Um die Lippen des einstigen Corpsstudenten zuckte es höhnisch. .Darum also haben Sie mich hier erwartet?" fragte er mit einem Ausdruck, der nichts weniger als entgegenkommend und versöhnlich klang. Nun, ich will zu Ihrer Betuhigung gern versichern, daß ich Ihnen ohne besondere Veranlas sung kein Leid zuzufügen gedenke." Die dunklen Brauen des Ingenieurs zogen sich drohend zusammen. Wanda aber, welche hinter Thomas Rochau getreten war, preßte wie beschwörend die gefalteten Hände auf daS Herz und sandte ihm einen jener beredten flehenden Blicke v m tm . - tu, für die er veremlt rreuvkgen cutyes in den Tod gegangen sein würde. Und auch heute hatten diese Blicke noch nicht jeglicke Mackt über ihn verloren. Er unterdrückte die Entgegnung, die ihm bereits auf den Lippen geschwebt hatte, nd bezwäng sich selbst, wie sauer ihm auch daS Opfer vorkommen mochte, welches er damit feinem heute zu Grabe getragenen Liebestraum darbrachte. .Eine solche Befürchtung lag mir vollständig fern", sagte er mit männlicher Ruhe. .Ich folate. wie Sie soeben gehört haben, einemWunscke desFraulein Loßberg,alSich hier verwalte, und da ich glaude, day diesem Wunsche nunmehr Genüge geschehen ist, habe ich keinen Grund, ie noch länger durch meine Gegenwart zu stören." Als Jmmenhofen in der nächsten Minute daS Vorzimmer durchschritt, hörte er hinter seinem Rücken ein roheS Auf, lachen Thomas Nochaus und die mit dröhnender Stimme gebrochenen Worte. i .Ja, Du hast Rechts mein Schatz, er st ganz und gar ein Narr!" Unwillkürlich blieb der Beschimpfte stehen. Seine rechte Hand ballte sich zur Fauft und seine Lippen preßten sich zu, sammen. Für einen Augenblick hatte er offenbar die Absicht, umzukehren, aber er machte sich auch diesmal zum Herrn über die stürmische Wallung seines BluteS, und mit hastigen Schritten verließ er das unglückselige HauS, unter dessen Dache er zweimal die tiefsten Demüthigungen seines, Lebens erfahren. Nach den vorher vereinbarten Reife m. Vi Jf . et KiSposttionen wollte Hugh Taylor in der Residenz des kleinen Staates, zu dessen Gebiet auch die Residenzstadt F. gehörte, mit seinem Oberingenieur wieder zusammentteffe da ihm der Amerikaner das Hotel bezeichnet hatte, in welchem er ab zusteigen gedachte, so begab sich Immenhofen gleich nach seiner Ankunft dahin, denn er wußte, daß Taylor die einmal festgesetzten Termine auf daS Genaueste innezuhalten pflegte. Die Stimmung des jungen Mannes war viel weniger traurig' und niedergedrückt, als er selbst eS belm Verlassen dek Loßberg'schenHauseS für. möglich gehalten haben würde. s Wohl empfand er eS auch jetzt noch wie eine plötzlich eingetretene klaffende Lücke in femem Dasein, daß jene Lieblingsidee, welche ihn bis dahin die Arbeit und Mü hen aufrechterhalten und ihn alle Schwierigkeitrn der neuen Laufbahn mit spielender Leichtigkeit hatte überwinden lassen, nun für immer zu Grabe getragen sein sollte ; aber der Schmerz, welchen ihm diese Empsindung bereitete, glich mehr eineri sansten Traner als einer leidenschaftlichen Verzweiflung. Ihm war, als , habt tt das holdselige weibliche Wesen, welchem . so viele Monate hindurch all sein Seinen aeaolten batte. überbauvt nicht mehr wiedergesunden, die Tochter v tnrt.i n jti.vf-n.t-j gielchgiltigen fremden mit einer angebe teten verklärten Jdeengestalt. Gewiß hätte er sich sehr glücklich ge Ilhlt, wenn Wanda beim ersten Wiederleben jauchzend in seine Arme geflvaen wäre; aber als er sich nun ernsthaft die Frage vorlegte, ob damit denn auch wnk ' iich seine solange mit wahrer Andacht aeneaten Traume uno Pyama nen tyre Erkülluna gefunden haben würden, da .1 xl. trni.it rt- .... hatte er nicht den Muth, sie mit einem unumwundenen Ja zu beantworten. Jene aufregenden Scenen, die sich in Wahrt i "st. j. 0- " I .n-.f' n' -
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kn! weynlüthlg W Erinnerung aus ferner Zeit, und wenn ein schmerzender Stachel in seiner Seele zurückgeblieben toar, so trug viel weniaer die von Wanda selbst bereitete Enttäuschung als daS detnüthigende Zusammentreffen mit Tho tna Rochau die Schuld daran. Er hatte bis dahin mit vollkommener Gleichsiltigkeit an feinen ehemaligen Gegner, erdacht, der ja wider Willen zum eigent lichen Urheber feiner veränderten Lebens-! Verhältnisse geworden war. Seit dem, Kuaenblicke jener Wiederberoegung aber i 0 . fxir.ijcr.tiiiiiä. .1 ' var an oie rue tru,tlli r!n. Wefühl brennenden Nnroillens zrtreteNj ' W ff ll .C ti. .11 vas vleuetcyr nicyr me z wen cni fernt ar von wirklichem Haß. Vielleicht batte auch die Eifersucht gegen de jglücklicheren Rivalen einen Antheil da'ran, in der Hauptsache levocy war es du Auflehnung seine erstarkten männlichen 'j AA enrr- ! tl- kl , wttoirgesUylA gegen siz lzoqmuimge Ueberhebung eine unbedeutenden und brutalen Menschen, welche Jmmenhofen mit Jnarimm erfüllte, sobald er Thomas Csl j.tjkJL4. mK m1tft it t 14 jüieiUU 9 UtVUlit, UUW iVUlfc IUJ4 Hereuen ließ, die letzte Beleidigung mcht 'auf der Stelle nach Gebühr geahndet zu haben. ! Aber dies alles war jetzt vorüber und abgethan. Fester als je zuvor war der iunge Ingenieur entschlossen, einem ho, ,en Ziele in seinem mit Leib und Seele ergriffenen Berufe nachzustreben. Mutzte er auch die Hoffnung ausgeben, als den Preis seines Ringens ein geliebtes Weib heimzusühren, so waren Ehre und Ruhm doch auch um ihrer selbst willen erftrebenswerth, und strenge Arbeit ar überdies da beste Heilmittel für ernste Wunden, welche der Kampf deS Lebens ihm aufs Neue geschlagen. Der Hotelportier, welchen Immenhosen nach dem Amerikaner fragte, bestätigte ihm, daß die Herrschasten schon vor vierundzwanzig Stunden angekomwen waren, und nannte ihm die Nummern der Zimmer, welche Master Taylor bewohnte. .Ich glaube wohl, daß er zu Hause sein wird", meinte er, .und Sie brauchen 'sich nicht erst durch den Zimmerkellner anmelden zu lassen, denn Master Taylor bat Auftrag gegeben. Jeden, der nach ihm fragt, ohne Weiteres hinauszuschicken." Jmmenhofen kannte die Gewohnheiten seines Chess zur Genüge, um zu wissen, daß Taylor in der That die überflüssigen Förmlichkeiten nicht liebte. Er ging also geradewegs hinauf und klopfte an die erste der ihm bezeichneten Thüren. Statt der derben sonoren Stimme deS Großindustriellen aber antwortete ihm eine unverkennbar aus weiblichem Munde kommende Aufforderung, einzu, treten. Er sah den Gesuchten nirgends im Zimmer, aber von einem Stuhl am Fenster erhob sich die schlanke wohlgebaute Gestalt einer jungen Dame, auf deren röthlich blondem Haar die Strahlen der Herbstsonne wie auf feinen Gold, fäden glänzten. Herr Jmmenhofen?" fragte sie in deutscher Sprache, noch ehe er sich batte vorstellen können. .W!ein Vater sagte mir, daß Sie heute eintreffen würden, und er hat mich beauftragt, Sie zu empfangen." Dabei reichte sie ihm ihre Hand, und Jmmenhofen fragte sich verwundert, ob dies in Wahrheit dieselbe kühle magere Hand sein könnte, welche er vor drei Sahren bei dem ersten Besuche Hugh Taylors in der seinigen gehalten. Welch' eine erstaunliche Veränderung war im Laufe dieser kürzen Zeit mit dem kleinen unbedeutenden Mädchen vorgegangen, welches damals so stumm auf dem Stuhl neben der Thür der Mansarde gesessen! Die eckigen Linien warm verschwunden, die unentwickelten Formen hatten sich zu sanfter Fülle gerundet, und daS magere nichtssagende Kindergesicht war, wenn auch Nicht von blendender Schönheit, doch von einem so liebreizenden Ausdruck jungfräulicher Unschuld und wahrer Herzensgüte beseelt, daß man den Anblick dieses milden Antlitzes wie eine wirkliche Erquickung empfinden mußte. Ganz unverändert geblieben waren nur die strahlenden großen Augen, die mit so warmer Beredtsamkeit zu sprechen ver. standen und deren wohlthuende Macht Jmmenhosen aus der Stelle zu fühlen degann. - .Unzweifelhaft habe ich die Ehre, Miß Ellinor Taylor zu begrüßen," sagte er. .E ist sehr gütig, daß Sie sich meiner von einer so flüchtigen Begegnung her noch erinnern." Sie lud ihn durch eine Handbewegung . m v r.t . c e . .. . zum öttrorrntzcn ein uno iagle nur an muthigem Lächeln: .O, die Begegnung war für mich durchaus nicht so flüchtig und bedeu, tungSloS, als Sie anzunehmen scheinen. Ich nahm ein aufrichtiges Interesse an Ihnen, und es würde mich sehr traurig trrt&k fin.. M IcXt. kitmitsjl J(HIUUt UVtl, WUIH VUUIU9 llll nes Vaters Anerbieten zurückgewiesen wortsewng loht.) Nufschwung frt?r französische Volksschule. fferlwerTagtblatt.) t Noch vor etwa zwanzig Jahren betrug die Zahl der Analphabeten in Frankreich daS Zwanzigfache derselben in Preußen. Im Punkte der Volksschulbildung sind wir nun einmal unsern Gegnern weitaus überlegen gewesen. Jawohl, gewesen! Denn nach den ungeheuren, ja beispielkosen Anstrengungen, welche die dritte franzo fische Republik gemacht hat, um die lückenhafte Volksbildung zu verbessern und zu erweitern, können wir leider von unserem Volksschulwesen nicht mehr aussagen, daß dasselbe auch jetzt noch dem französischen überlegen ist. Mit welchem Erfolge Frankreich in der ver--hältnißmäßig kurzen Spanne Zeit bemüht gewesen, die Scharten seinerVolks bildung auszuwetzen, davon gibt uns ein soeben erschienenes Schriftchen eine genaue Auskunst. ES ist betitelt: Die Volksschule und der gewerbliche Unterricht ln Frankreich von Dr. Mar Weigert. Wir entnehmen dem Werkcher folgende Schilderungen : Der obligatorische Unterricht ist in Frankreich allerjüngsten Datums ; denn erst mit dem Gesetze vom 28. März I882' wurde der berste Grundsatz in das LeÄiaaejini iii ic. urricoiuca von ,vuraieri
--src; -v .--. Vjr-.VfÄ-" rfttfHttft jdüjöhl Nnzeinm, als Gesellt schasten gestattet. Die" Leiter und Leiter-, innen solcher Privatelementarschulen sind in der Wahl der Unterrichtsmittel völlig frei; nur diejenigen Lehrbücher sind verboten, welche von dem obersten Unter-j richtsrathe als der Verfassung, der Mo-i ral, den Gesetzen zuwiderlaufend, erklärt worden sind. Im Uebrigen hat jederj Vater oder Vormund das Recht, sein; Kind oder sein Mündel wo immer unter-! richten zu lassen, nur muß alsdann daS Kind sich nach zwei Jahren einer Prüung unterwerfen, ob es die entsprechende. stu e ln der Bolls chule erlanat bat. Unter -Umständen kann alsdann eine Zwangseinschulung erfolgen. In den öffentlichen, das heißt den vom Staates den Kommunen 'Kreisen oder öffentlich anerkannten Corporationen errichteten Elementarschulen ist der Unterricht un--i-firjjt c e . ' eittge.lliry ; er wir ferner auszcylleßlicy von geprüften weltlichen Lehrern ertheilt. Die ossentliche französische Schule soll, der gesetzlichen Bestimmung gemäß, völ-! lig neutral erhalten werden, fie soll dnj Kindern aller Bekenntnisse ausnahmslos ofen stehen ; deshalb sind sowohlOrdenS-j wie Weltgeistliche von der Leitung und, Ertheilung des Unterrichts an öfsentli chen Elementarschulen unbedingt auszuschließen. Also die Unentgeltlichkeit und.' die Weltlichkeit des Unterrichts, das sin die beiden Hauptpfeiler, auf welchen der, Bau deS franzosischen Volksschulwesens sich erhebt. Diese öffentlichen Element tarschulen sollen in Gemeinden mit über sünshundert Einwohnern gesondert für Knaben und Mädchen errichtet werden. Jede Gemeinde muß aber wenigstens eine Volksschule besitzen ; indessen ist die Vildung von Sammtgemeinden zur Errichtung einer Schule für mehrere Ortfchaften geltattet. Get...nden, deren Mittel zur Unterhaltung und Errichtung einer Volksschule nicht zureichen, erhallen auf Verlangen einen Staatszuschuß. Während 1&70 die Gefammtkosten des öffentlichen französischen Volsunierrichtes sich auf etwas über 63z Millio-, nen Francs beliefcn (einbegriffen die 11$ Millionen, welche der Staat als solcher aufwandte), wies dr Staatshaushalt vom Jahre 1887 ungefähr 173 Millionen für Volksunterrichtszwecke auf, von denen auf den Staat 84Z Millionen entfallen. Also: die Gesammtleistung hat sich fast verdreifacht, die eigentliche Staatsleistung mehr a!8 verfiebenfacht. Das sind Thatfachen, die Achtung einflößen müsst. Und was ist das Ergebnitz dieses wirklich großartigen Aufschwunaes, den das franzosische Volksschulwesen in der angegebenen Zeit genommen? Es werden nunmehr in 6S,7v4 Elementare, 736 höheren Volks, und Lehrlingsschulen, sowie in 3597 Kindergärten 4,063,392 Kinder vollständig unentgeltlich von 10, 765 Lehrern und Lehrerinnen unterrichtet. Nicht minder lehrreich als diese Geschichte der rein äußerlichen Entwickelung der französischen Volksschule ist ihr innerlicher Umwandlungsprozeß, den sie im Laufe der beiden letzten Jahrzehnte durchzumachen gehabt. Außer den üb-, lichen elementaren Lehrgegenständen, die hier nicht erst namentlich ausgezSblt zu werden brauchen, fesselt ganz besonders ein Unterrichtszweig unsere Aufmerksamkeit, nämlich derjenige von den Sittengesetzen und den Bürgerpflichten. Dieser Unterricht, welcher sich, dem kindlichen Verständniß entsprechend, über Gebiete der praktischen Moral erstreckt, soll in einem gewissen Sinne den konfessionellen Religionsunterricht, ersetzen. Man mag über das Prinnp streiten, ob es zweckmäßig ist, den Religionsunterricht aus dem Lehrplan der Volksschule zu entfernen und denselben besonderen außerhalb des Schullchrkörpers stehenden geistlichen Personen zu überlassen. So viel ist indessen doch wohl zuzugeben, daß eine stusenmäßig aufsteigende UnterWeisung der Kinder in den Pflichten gegenüber den Eltern und Verwandten, gegenüber den Hausgenossen und den Mitschülern, gegenüber dem Vaterlande und gegenüber der eigenen Persönlichkeit rur von dem größten Nutzen sein kann. In den höheren Volksschulen wird dieser Unterricht auch auf die Grundelemente der Verfassung, der Verwaltung und der Volkswirthschaft ausgedehnt. Auf der Mittelstufe werden die Kinder mit den allgemeinen Pflichten des Einzelnen gegenüber dem Staate bekannt gemacht. Es werden ihnen die Begriffe der Schul-, Militär,, Steucrpflicht und des allgemeinen Stimmrechtes, ferner die Grundzüge der allgemeinen Staatseintheilung und Verwaltung beigebracht. Die Kinder erfahren etwas von der Bedeutung der Volksvertretung. Auf der oberen Unterrichtsstufe werden 'dann die entsprechenden Lehrgegenstände erweitert und vertieft, tzs treten alsdann hinzu die Grundbegriffe aus der Volkswirth, Schaft und aus dem praktischen Recht, wie 8 feine Anwendung im täglichei VerkehrSktb n findet. Vom Anstand Prof. Häckel erstattete in Nudolstadt. wo sich die Geographische Gesellschaft und der Botanische Verein für Thüringen am 1. Jum versammelt hatten, einen Bericht über seine Reife nach Algier. Prof. HSck'l bemerkt, daß Algier, welches sich feit 00 Jahren im Besitz der Franzosen befände, erst im Laufe des letzten Jahrzehnts einen kul, turellen Aufschwung genommen habe und daß sich jetzt diesem Lande eine große Zukunft vorhersagen lasse. ES seien seitens der Franwsen große Kapitalaufrrendungen für die Kultur dieses Landes gemacht und dadurch reiche Einnahmequellen erschlossen worden. Gegenwärtig wurden Wein, Gemüse, Obst, werihvolle Gräser, Tabak, Baumwolle, Korkeichen und andere Nutzhölzer in Fülle hervorgebracht und' täglich würden mehrere Schiffsladungen von Produkten aus den algerischem Hafen nach Europa geführt. Das Land besitze schon gute VerkehrsMittel, 50 Bergwerke und 150 Thermalquellen. Häckel glaubt,, daß Tunis in wenigen Jahren den Franzosen zufallen müsse, dann besaßen sie tn weites Landergebiet an der nordasrikanischen Küste mit einer Bevölkerung von sechs Millio-' neu.., ' Von diesen gingen die Araber, welche nur ein Nomadenleben zu führen gewillt. seien allmälig zu Grundes 1 ? Die KabylendaLko.en.e!tincten sich vortrefflich
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dtgeht darin, daß sich Jedermann ein vaae oen er nenn,, wenn verkive etnigeruiabm
S yat also Jeder Gtlezenhtit sich und seine Kinder mit Schuhen auSzustattkn. Was denken Sie von den Preisen? Ein Eent. Dafür kauft man eine Flasche franzLstsche Schuhpolitur. Achtuodfünfzg Cevts. Dasür kauft man feine Dongola OxfordTikS werth $1 25. Nennondvlerzlg Cents. Man Hot dafür die Auswahl in Damen Kid Ovkra lidü nertb kl 25
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CT Tlilxon 2Vo. lOS, zum 'Ackerbau. Vle Franzosen zeigten sich liebenswürdig, wenn auch eine Abneiaung gegen die Deutschen vorhanden sei. Diese werde um fo starker, je weiter man sich von Paris entferne. In Algier sei der Chauvinismus weit größer, als in Frankreich. Innerhalb zweier Monate wurde Prof. Häckel viermal von der Polizei angehalten, zweimal, weil er mit Landsleuten deutsch sprach. Einmal wurde er bei Oran als Spion verhastet, weil er in einem Reisehandbuch blätterte Der Gendarm glaubte seiner Sache ganz gewiß zu sein,- als er bei dem Gesängenen die Skizze einer Ruine und ein änatomisches Messer, fand. Der deutsche Reisende wurde zwei Stunden im Ge fängniß eines Dorfes festgehalten, als er aber Hunger und Durst verspürte, brachte ihm ein Madchen Erfrischungen. Der Gefangene wurde auf seine Kosten nach Oran gebracht, wo es ihm leicht gelang, die Behörden von seinen friedlichen Absichten zu überzeugen und seine Freilassung zu erwirken. Prof. Häckel fand daS Klima herrlich und wünschte zum Schluß Deutschland eine ähnliche Colonie. ' .t :. , 'OH" Verlangt Muyo's .yrft Havanna Cigarö".
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