Indiana Tribüne, Volume 13, Number 272, Indianapolis, Marion County, 19 June 1890 — Page 2

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r"H' jswife;?? ' - r "i ii - - ii lndiana Tribune. Srscheis! SSzlich ad KotsgS. täglich .Tridün lUt dvich Unxitxii Ctn rn Wschi, Mi Sonntag,rridKni i CenU w WoS. Beide insammin 15 tU 65 fftnil vtt Etoaat Vr 9oil zuzekchi i Boroal&fiaSlnng ?6 pti 25r. . SMes: LJY S.WaryksVW s. JndianspoliZ, Ind., 19 Juni 1890. Sine Partei der rauks. , CV 7 .M., e n jl . 1

O u jaioia oai 119 nc euc . Innung tfranirags gegenuocr ircuBian Politische Partei gebildet, welche man ! gnd zerjtreue jeglichen Zeifel an der ohl die Partei der CrankS nennen ; Stärke der sranzösilchen Regierung; kann, dschon sie als Nationale llnao , ec habe sich eben so stark gezeigt ie hangize Partei bezeichnet zu werden Negierungen anderer cinil'ifirten wünscht. Angeilich hat die neue Partei Staaten. Man sehe jetzt, daß Frank in genanntem .Stäatchen schon einen ufy den Feinden Rußlands keine Gastbedeutenden Zulauf. ES sind meistens freundschast gewährt. Auf diesem Boehemalige Prohibitionisten, welchen die fcen könne leicht eine freundschaftliche tfaltoajfttpart nicht energisch genug Vereinigung beider Lander zu Stande ist, sowie ehemalige Republikaner, welche., kommen, die Verschiedenartigkeit der mit der Schutzzoll- und Milberpolitik ; Staats form hindere daS nicht. Die ihrer Partei unzufrieden sind, Demokra- Petersburger SickerheitshehSrden rieh ten, welche an der Platform ihrer Par-! mm die Sache sehr ernst; sie sind betei etwas auszusetzen haben u. s. w. Die f0x$t, daß weitere Mitglieder der Bande Nationale Unabhängige Partei" hat sich nock in Freiheit befinden und vielsich f lgende Platorm geleistet: Prohi-, jcht nach Nußlaud ufgebrochen sind, bitisn, Frauenstlmmrecht, Sparsamkeit . Der Minister des Innern. Durnows, in der Bundesverwaltung und allge-j machte dem französischen Botschafter ii . m .....ff orrx rr v ' . , . . tr.t..jt.

meine lcufipcniioncn. NSI,U"S vci Nationalbanken, Unlimitirte SilberPrägung, Tarif nur für Einnahme zwecke. Censiscinmz des Landes, daS von Ausländern geeignet wird. Die Reglerung soll alle Eisenbahnen-, Tele-graphen-.und Telephonlinien ankaufen und zum Besten des Publikums dieselben so verwalten, daß nur die Betriebs- und Unterhaltskosten aus den Einnahmen gedeckt werden. Kein Legislaturmitglied, kein Eongreßrepräsentant und kein Richter soll einen Eijenbahnfreipaß benützef dürfen. Man sieht, die neue Partei hat ihren Donner aus allen Parteien zusammen geborgt, von den Socialisten bis herab zu den Vrohibitionisten. Erdbeeren. Jetzt ist die prachtvolle, gesunde, wohlschmeckende Frucht in voller Reife und daS amerikanische Volk labt sich daran uZ vollen Schüsseln. Ja, aus vollen Schüsseln ißt man hier die schöne Beere, sie ist ja hier ein Volksgenußmittel im besten Sinne des Wortes. Freilich nur . . " . l 1; eme ganz kurze Zelt Denn ln der ' rLlAar W ! m trs, hrt "M .rr MMtn

h,rZLVr A i dle Packung mußte au den beglaubigten vuden herausgebracht werden mujzen, ! Zogl für jeden einzelnen Artikel oder wenn dle ,pater relswerdenden Bee- .rW ,tfA.ffn ...

t . r f f i v ' I vkivwvr wmiuvim m.v rttn?ll i bi sie von dem Zollsatz ausgeschlossen lst dke Erdbeere em Lurusartlkel und auf einer jener fophistivlel zu theuer für d.e Me,,ten ffn 33 Ges!tze, an denen In Europa kommt d.e Erdbeere m, YgkeeS so überreich sind, dem Stengels au den .fch. Dort hat Thüringer Wald versah die Wer. man als groe Beere nur die Qtaatm mit dem billigen Porzellan, auch , ungemem su. und oh schmek- Puppen-Spielvaaren in unÄn 1 Spuren Massen; man darf annehmen, Fruch Rahm und Zucker zu thun, wäre gfl bf m industriellen Beoölke. eme Versunölgung. Aber un.ere Pro- w Industriezweigen mt der Erdbeeren-Farmen sind gewl ntt aß in Folge der enormen nicht zu verachten mtt ihrem Zusatz von Zerhohungen ein gewaltiger Rückgang etwas Rahm und Zucker. Namentlich fa Absatzes erfolgen müßte, ist klar. ,jt anzuerkennen da sle uns so Massen- nun aber gerade der Amerikaner in haft wachst und verhaltnlßmaV.g natt übertriebenen Neuerungs- und "3 'lt. Verbesierungssucht fort und fort gestei$aTVümaKmt gette Effecte verlangt, so ist die Conwilde Walderdbeere Europas. Auch t .ikanischen Importeure hier haben nur diese zeucht, aber sie ,st sg gesteigert, daß dieselben den denkbar t derzemzen des Schwarzwaldes und höchsten Preis anlegten; wahrend in des Harzes gar mcht zu vergleichen. Und fämn Jahren z. B. d!r 25 Cent-Ar-nun erst' eine von einem wirklichen Ken- . tm m höchstens bezahlt i MVMM AllA Vllll MMV Ktlt 1 7, 71 . 7

schen Walderdbeeren und reinem Mosel' vVZy"l JVWI' r'.'L, v--ii! ' : : . . Ei par schöne Prinzen. Der Sprößling deS berühmten" Königs Bell (von der Kamerunküste) wird m Deutschland erzogen und defmdet sich schon mehrere Jahre in dem schönen Lande, er , viele stolze College ; findet. Dreier schwarze Prinz ljt aber in Deutschland Socialist g?worden ! und zwar einer von der allerrothesten lt. Sein Alter in Afrika wußte Sorte natürlich nicht, was ein Socialist eigentt 's- crn.;r:UC9 1(1, aoer mtjiia cu iyn ciu j-'Hiö när darüber aufgeklärt haben. Dep alte Konig ist begreiflicherweise fuchsteuselswild darüber, daß sich sein Sprößling einer Gesellschaft angeschlossen hat, welche speciell den Herren Königen gefährlich werden kann. Prinz Bell w:rd noch eine Zeit lang in Deutschland bleiden, denn wenn er jetzt nach seinem Erzeuger zurückkehren wollte, so würde er seinen Kopf nskiren. UebrigenS wird der Sohn und Erbe eines anderen dunkelhautigen Königs in Frankreich erzogen. Er heißt Mahmadu Kamine junier. Dieser Prinz hat in Frankreich erfahren, daß die Franzosen seinen Erzeuger todtgeschlagen haben. Er sagt jetzt, daß er eS für die Aufgabe seines Lebens ansieht, blutige Rache an den Mördern seines VaterS zu nehmen, Liebknecht über den Kaiser. Das Pariser Petit Journal , bringt ein Jnteroitw m't Liebknecht, in etchen dieser Socialistenführer-sagt: Die socialen Gesetze, welche die Regierung uns vorlegt, erscheinen war unzulanglich.edeutkn aber doch emen großen Fortschritt. Ueberhaupt war feit drci Monaten alles besser geworden. Herausforderüngen und Beleidigungen geen Frankreich finde sich in den ofsiciöfen Blättern nicht meh. Auch wir werden besser bebandelt. Man versucht, den biSmarckfeindlkchen Parteien sich , zu nä- . f - VI. fti :. crrri. leioii uns, wie 01c jcwcic . haben. Unsere Lage ist m zeder Hmjtcht gut, denn wir nehmen, was man unö gibt. Der Kaiser ist noch ein Räthsel, ich weiß, er hat hochfliegende Gedanken. Ich möchte sogar glauben, daß er im Aufang seiner Regierung an Krieg gedacht hat, er hat aber eingesehen, daß di'S unmöglich sei und sein Volk ihm auf diesem Wege nicht folgen würde. Er hat daher sofort Kehrt gemacht und mit seiner gewohulichen Schnelligkeit sich der socialen Frage zugewandt. Der Kaiser hat schon viel gethan, indem er - . rr trr "? Ll ,ek e vo, eniuqen vcg un, ,e Ä - rr wer w r l t j f HAM 4 j w wwwwww wWWmww fVlfl"

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t.Sa: ,,.-: tratest; i hat, wenn it aus LtkZeni Wig! fortfahrt, rine große Zukunft vor sich, er kann in Herrjcher werden, dessen Reformen und Großmuth die Geschichte bewahren und preisen wird, der für die Menschheit das Größte geleistet hat. Er ist schon volkstbümlich. Die Deutsch:n beginnen, ihn für aufrichtig zu halten, 'e glauben, daß er das Gut, Vtll rnd sich bm weiht. Die Russen jubeln. Xn Petersburg bat die Verhaftung der l kussischen Terroiisten in Paris große 1 1 . . r sTN ! . t f 1 i . ' eude Kervoraerufen. Die zahlreichen. russis'Äen Frattzosenfreunde beuten den; Lorgang nach MS glich keZt aus und U tonen, diese Arretirung sei der erste that-j Nemeis für die ireundlicbe &U . 7 - , I L 7 ' 0- .. c..E ..v Zetersoura elnen iai ren Ve uq. 5tniTaü&e wird man auch in PeterS ßurg schon erfahren haben, daß die Vw iachtsmomente gegen die tn Paris Ver Safteten erheblich zusammengeschrumpft krnd r IU Thüringische Industrie un die McKinley.Vill. Aus Thüringen wird geschrieben: Die amerikanische McKinlev-Bill beunruhigt nicht blos die sächsische, sondern auch die thüringische Erpsrtindustrie auf das höchste. Gegenwärtig befinden sich noch viele Einkäufer der Vereinigten Staaten in Thüringen zum Zwecke des Einkaufs von Porcellan und Spielwaaren; im Meinungsaustausch mit denselben ergab sich, daß die Wirkungen der Bill auf jene Branchen sich wie folgt äußern dürfen: Für ord. Porcellan sowie für Spielwaaren insgesammt eine Zoller höhung von 50 bis 75 Procent. Die Hauptbelastung liegt darin, daß nicht allein die Tarifsätze erhöht werden sollen, fondern daß Verpackung und Seefracht, in Gold bezahlt, den Zoll mit tragen o .r f it c UtMn.V. IltHHlt. VIV IfcHWV. VI Verpackung zollfrei, ebenso die Fracht. . . OO I f. mußle. ruyer, rezp. jenyer war oic iure aibt eö beute Firmen, welches 4.50, sogar 4.75 M. zahlen; ebenso ist eS mit dem Dollar-Artikel, dessen Einkauf steigert sich von 15 M. per Dutzend bis aus 22 M. per Dutzend. 'Die Folge davon war allerdings ein bedeutend gesteigerte? Absatz bei geringerem Gewinn. Wenn nun heute der Zollsatz ein unbedingteS Zurückschrauben der Einkaufss f:i etrt - r .m n. n - c r ? jl f "1"" " uu no me ve,onoers rwoynren men. ner viel weniger Kauflust entwickeln. Nachdem durch die Schutzzollpolitik der Absatz der Thüringer Wald-Jndustrie-Erzeugnisse nach Frankreich, Oesterreich, Italien, Rußland, Schweden, Norwegen fast ganz aufgehört hat, sieht dieser von allen Schwankungen wirthschaftlicher Maßnahmen stets stark betroffene Theil unseres Vaterlandes einem weiteren Ausfall mit großer Sorge entgegen, umsomehr, als die Zolle auf Lebensmittel in den unfruchtbaren Walddistrikten ihre volle Wirkung ausüben. Neue Steuer in Deutschland. Neue Steuerprojecte zur Erhöhung der Militärlasten erden in den maßgeben-, den Kreisen bereits erörtert, ennAleich die bezüglichen Pläne noch nicht blS zu Entwürfen formulirt sind. So wird der' .Freif. Ztg." mitgetheilt, daß in erster, Neihe sich daS Augenmerk gerichtet hat auf die Besteuerung der Streichhölzer sei eS, daß hierfür daS franzosische Mo nopol oder die russische Besteuerring i Vorschlag gebracht wird. Daneben soll der frühere Plan emer Stempelsteuer aus die Quilt nzen wieder in Erwägung gezogen werden. In den NeichStagiesnoisso und 1831 unterbreitete bekanntlich der BundeSrath dem Reichstag einen Getetzentwurf, jede Quittung,, welche über den Betrag von 20 Mark und mehr lautete, mit einer Stempelsteuer von 10 Pf.' zu belegen. Die konservativen Parteien zeigten sich damals dieser Steuer als einer .gerechten, guten, leichten unb einträglichen Steuer" sehr geneigt, hielten c r-. iJsiL !ii.ft. rs uvu im unzloeumußi, unrnmcioar c . m . vor den damaligen RelchötagSwahlen auf eine solche Steuervorlage einzuge ben. Lebe wohl dn schöner Waldt W t dich, du utact mi, m KS"tt.r?-ntrouiT .S 'd mait 7. lchm T; L'.de' l un, um. t uÄÄÄ5 gut über die Forsten des Westens unter-' V rrl ' r""" vr . . m - . ' ' 1 i44 1 ri 1 .uir;.i v . r. t. nn. W,e S8,tt'"-"-ta

ZKtji Y"sS"-- VWJcÖCis. MMSMUMMöZÄ

I totftdih dtfl&anttfi NttE iMtortilntÄ lo w Q f "l"T"lf? m-WVr m V wmwww 1 m veiter betrieben werden sollte, als es ge genwärtig geschieht, der Bestand an Weißsichten (white pines) in nicht weniger als zwei Jahren erschöpft sein wird. DaS genannte Blatt behauptet,' daß x. B. im unteren Theile von Michi-' gan ier Bestand von Nutzholz im' Jahre 1680 noch 29,000 Millionen Fuß betrug, welcher aber im Jahre 1889 schon auf 3000 Millionen Fuß reduzirt wordrn ist. Man habe in jener Region jedes Jar so viel Soli aescklaaen. dak aeaenVSrtm der Bestand nur'noch einJadr ausreiche. Wir nehmen allerdings an, daß Gar t r n m t I. . den und Forest" ein wenig zu schwarz sieht, denn wenn das wirklich wahr wäre, waS jenes Blatt sagt, so müßte der Holzmarkt schon jetzt durch aeringere Zufuhr und durch erhöhte Preise eine der? tige Gefahr andeuten. Jedoch wen nur dle Halste davon wahr ist, so ist eZ wahrlich schon schlimm genug. WaS ht das Land davon, daß eine kleine Anzahl von Holzmonspolisten zu Mtllioniren geworden ist 7 Und diese Millionäre ha den ja bekanntlich mehr Holz auf össentlieben, als auf erworbenen Ländereien geschlagen. - . . Die Gefahr droht, daß wir bezüglich der Holzzufuhr in einigen Jahren vsni Canada abhängig erden. DaS aller' dingS ist noch langst nicht so schlimui als der andere Schaden, elcher der rücksichtslosen Forstwirthschaft; folgen muß. Der Wald ist der beste Freund des Farmers. Lad der Jude. Der Ne Yorker Herald publizirt die. Liste derjenigen Schüler der New Darker Grammarfchulen, welche soeben das Era men bestanden haben, welches zum Eintritt in daS Vorbereitungsdziartement des sog. Fr College berechtigt. Von 1229 Candidaten bestanden 700 dS Eramen. Unter den publizirten Namen fällt die ungeheuer große Zahl jüdischer Namen aus und dies gibt der N. Y. Sun Gelegenheit zu einem großen Lobe des Fleißes, der Strebsamkeit und der geistigen Anl-. gm der jüdischen Bevölkerung von New Jork. Die Sun sagt: Der Wahrscheinlichkeit nach wird dieses Land die große Heimath der Juden Europas erden und die hiesigen Juden suchen ihre Kinder zum größtmöglichen Gebrauch der ihnen bier gewährten Privilegien auszubilden. Jln der betreffenden Namensliste der Candidaten finden wir keine andere Nation, welche so zahlreich vertreten ist, als die jüdische. Nur wenige Jrländer gibt es darunter und unter den deutschen Namen erinnern die meisten an Palästina Namen, welche auf englische oder hollän-. dische Abstammung hindeuten, finden sich nur hier und da. Die große Masse dieser 700 Kinder hat ohne Frage cingeänderte Eltern. Nichts kann in treffenderer Weife die große Veränderung ieiaen, welche während dieser Generatio in der Bevölkerung von Ne ZZork eingctreten ist. Vom Jnlande. E s ist eine eigenthümliche, iber durchaus erwiesene Thatsache, daß nährend eines ganzen halben JahreS die iZahl der Eincentsstücke, die einem in die Hände kommen, so groß ist.daß man nicht eiß, wohin damit, während in der ansere Hälsle des Jahres dieselbe Scheidemünze ziemlich rar ist. Das canadifche Parlament jat am 6. April ein Gesetz erlassen, nach elchem jede Familie, die zwölf oder mehr Kinder enthalt, eine Prämie von 100 Acres Land erhält. Bisher haben sich über 1000 Familien um diefe Prämie melden können und mindestens 1000 Familien werden darauf noch Anspruch erheben. Das heißt man das Angenehme mit dem Nützlichen vereinigen. DaS Angenehme sind natürlich die 10 V Acres Land, das Nützliche die vielen Kinder, die bei der Arbeit helfen können. Henry Melick, ein reiche, Farmer in Harmon, New Jerfeu, der im ganzen Staate unter dem Name der blaue Mann" bekannt ar, ist dieler Tage ganz plötzlich gestorben. Den etwas sonderbaren Beinamen hatte Mesick durch seine tiesblaue Hautfarbe er halten. Den Aerzten war dies stets ein unerklärliches Räthsel gewesen. Im Volksmunde hieß es, Melick sei alS junger Mann. einst in den, Delaware Fluß gefallen und beinahe ertrunken, und daher rühre die blaue Hautfarbe. Ein amerikanischer Arzt, und zwar einer der prominenten, hat sich von einem Reporter über die Bierfrage interviewen lassen und dabei mit erstaunlicher Kühnheit die Aeußerung gethan, Niemand dürfe 'mehr alS drei GlaS Bier täglich, trinken, wenn nicht seine (des Trinkers) Gesundheit darunter leiden solle. Der gute Mann erfreut sich,. wenn der Reporter ihm' mcht Worte in den Mund legte, die er nie gesagt, unverdienterweise deS Rufes, in seinem Fache unaemein tüchtia zu sein. Jemand, der die ganze Menschheit über. tlnen Kamm scheeren, und jedem Judwlduum eine gleiche Quantität Bier ver ordnen will, kann unmöglich ein guter H.-t k ' r lvyi f j . . Arzt sein. Für manche Menschen find drei Glas Bier schon viel zu viel, ande ren schadet eS absolut nichts, sich taakich ein Dutzend Glas zu Gemüthezu sühren. Die einzige vernünftige Regel ist die: Mensch, trinke nie, oder wenigstens nicht zu oft, mehr, als Du ertragen ?nnst. DerEensuS bringt so Man. heS an den Tag, von dem sich unsere Schulweisheit nichts hätte träumen lassen. So hat zum Beispiel ein Censuömann in Richmond, Va., eine Frau entdeckt, welche feit dein Jahre 1864 nicht weniger als 37,, sage, schreibe: sieben-, unddreißig Kindern das, Leben gegeben hat. Sie hat nicht meniaer als sechs Mal ihren Gatten mit Dnllinaen 0U, glückt" und eben so oft hat, sie Zwillinge zur Welt gebracht. WaS .diese nahezu unglaubliche Productioitat in einem noch bedenklicheren Lichte erscheinen läßt, daS ist der Umstand, daß d;e brave Frau eine tu nn: k.it. tdi v: S ." 'Sk ff" ' ; ich,, gkh.lttn, wie ,i,k unsern C,llc. 9 t$ üUv unter Un Reg. liHi, welche mit i Pflicht, i u'k iS der, so ern t nehmen, wie Mkivame u iu 1 nnii 'ii 11 iiiii ii n rnn wwm Vray van Ntchmond, dann werden bch ank,gm mSssk, der Nerfg,.t 7a, i5rWcrti.Wt tul

Yl' : täHt hil kfälik ftiiüihiiJ scheint e vorbei ,u sein. ES ist eine t 4 W t V l Ii U 8 ( II I II Thatsache, daß Ende letzter Woche in Ren, York an dm DockS 100 Pfund Eis für 30 Cents verkauft wurden, während man'noch am Beginn der Woche für das gleiche ' Quantum 60 Cmts bezahlen mußte. Die hieran interessirten GeschäftSlente schreiben diese plötzliche Preisreduction dem Umstände zu, daß in den letzten Tagen sehr bedeutende Quantitäten EiS aus Maine und vom Champlain See eintrasen und rasch verkauft werden müssen, da keine Räume vorhanden sind, um daS EiS aufzubewahren. Es ist allerdings möglich, daß der niedrige Preis nur ein temporärer ist und daß die Speculanten in diesem Artikel Alles aufbieten werhen, um den Preis desselben wieder hinaufzuschrauben. Bon mancher Seite wird dies jedoch bestritten und behauptet, daß die Spekulanten sich bei dem Hinauffchrauben der Preise gewal tiK errechneten, da dadurch -der Verbrauch derart abnahm, daß sie trotz des Eises dennoch auch nicht annähernd dev erhofften Gewinn erzielten. Der Doppel schraubend m pser Columbia" von der HamburgAmerikanischen Packetfahlt-Aktiengesell-schaft hat sich als Schnelldampfer erster Classe glänzend bewährt. Am 6. d. M. ging er um 2 Uhr S2 Minuten Nachmittags von Southampton ab und bereits am 13. d. M. früh um 2 Uhr 2 Min. langte er in New ZZork an der Barre an. Er hat somit, unter Berechnung des Zeitunterschiedes, die Fahrt in S Tagen 16 Stunden und 2 Minuten zurückgelegt und damit , die bisher schnellste Fahrt zwischen Southampton und Sandy Hook, welche er übrigens selbst gemacht, geboten", sich überhaupt mit alleiniger Ausnahme der dito of Paris", als schnellster Dampfer erwiesen. Die Fahrt der Columbia" kommt einer solchen von QueenStown in 6 Tagen 1 Stunde und 44 Minuten gleich, während die Citu of Paris" dieselbe ln S Tagen 19 Stunden und 13 Minuten machte. An den einzelnen Tagen legte die Columbia" nachstehende Entfernungen zurück: 413, 460, 459, 470, 4S9, 492 und 232 Meilen, im Ganzen 3050 Meilen. Die Durchschnitts Schnelligkeit war 19 ttnoten per Stunde, die größte Schnelligkeit 20 Knoten, welche sie am Donnerstag, als sie im Ganzen 492 Meilen zurück legte, machte. Sie verbrauchte per Tag 270 Tonnen Kohlen. Capitän H. Voaelgc Mg, elcher auf die Leistung seines Fahrzeuges begreiflicher Weise nicht we nig stolz ist, befolgt den äußersten nördliehen Kurs, weil er auf der Fahrt nach Europa auf dem südlichen Kurs viel EiS und Nebel hatte. Polly Laurita, der gelehrigste Papagei in New Z)ark, starb im Alter von 26 Jahren, 4 Monaten und 7 Tagen im Hause der Familie Costa, 274 West 1l. Str.. und wurde in dek Costa'schen Familiengruft beigesetzt. Pollv Laurita ar vor 25 Jahren aus Vera Cruz hierhergebracht morden. Da malS sprach und sang sie nur Spanisch, bald aber bemeifte te daS Papageienfräulein auch die englische und französisch: Spiache. DaS Französische sprach sie sogar mit einem weit besseren Accent, alS viele Amerikaner, waS freilich nicht allzuoiel sagen will. Es ist nicht mehr wie recht und billig, daß wir, wie verschiedene anglo-amerikanische College, unscr Bedauern darüber ausdrücken, daß ein so kluger und gebildeter Papagei so früh vom Tode hingerafft wurde. UebrigenS ist daS Hinscheiden Polly Laurita'S auch H politischer Beziehung nicht ohne Bedeutung. Der dahingeschiedene Pavazei pflegte in den letzten Jahren häusig m englischer, französischer und spanischer Sprache folgende Rede zu halten: Ich bin ein Demokrat! Ich stimme für Cleveland und Thurman! Hoch die rothe Bandanna! Die demokratische Partei ist die Partei des Volkes ! " Somit hat nicht allein die Familie Costa, sondern die ganze demokratische Partei einen Verlust erlitten. Grover Cleveland zerdrückte eine Thräne im Auge, als er hie Trauerbotschaft horte. Vom Nuslande. Vor dem Gerichtshof in London erschien unlängst ein Farmer uS der Nähe von Huntiirgton unter der Anklage, von einer Kuh, die offenbar kurz vor Ihrem Krepiren geschlachtet wor? den, mehrere Viertel auf dem Lendoner Fleischmarkt eingeführt zu haben. Bei inner Vernehmung erklärt ein Zeuge, aß die Kuh sehr krank gewesen sei, und daß ' man ihr deshalb drei Flaschen Whitto und eine Flasche Gin, sowie etwaS Haferschleim gegeben habe. Vors.: Dann, war die Kuh also starken Getränken durchaus nicbt abgeneigt? (Heiterkeit .im Publikum). WaS thut Ihr denn in Eurer Gegend mit einem Thiere, daS 'krank ist? Zeuge: Wir schlachten es. Vors.: Also Ihr schlachtet eS, um sein Leben zureiten? Zeuge: Aber die Kuh: war doch todt, alS sie geschlachtet atf i (Heiterkeit). Vors.: WaS fehlte den' der Kuh, bevor Ihr sie schlachtetet? Zeuge:' Sie war etwas s.iksam im Kopse. (Vors.: Das glaube ich wohl, nach der Masse Whisky. (Heiterkeit). Der Angeklagte wird zu 20 Pjd. Sterl. und in die Kosten verurtheilt. Kaiserin Eugenie hat, !e dem .Sprudel" aus Wiesbaden geschrieben wird, bei einem der ersten dapaüer! Goldschmiede ein Medaillon aus rvdirtem Silber ansertigen lassen, welcheS ias Wappen der Montijo sührt; die vordere Seite das Wappen von Porto Carrero (ves ersten Grafen von Mon tijo,,der als außerordentlicher Gesandter Spanien bei der Wahl Karl VII. 1741 -in Frankreich vertrat) von Gold und , Blau geschachtet; die Neoersseite in blauem Felde, zwei roth- und goldgeschachtete gehenkelte Kessel, pfahlweise gestellt, aus deren jedem sich sechs grüne Schlaugen herauswinden. DaS MedailIon, em Meisterstück künstlerischer Arbeit, die Farben durch .Türkise, Rubinen und Smaraade, dargestellt, wird eine Locke der Kaiserin bergen und ist als Geschenk für Kaiserin Friedrich bestimmt. ' Unser berühmter Landsmann Dr. Schliemann wird zur Zeit, ie US Konstantinopel verlautet, von einem recht störenden Ohrenleiden geplagt. Im voriaen Monat verlieö er die Stätte seiner Wirksamkeit in Hissarlikr, ckl,,Vd Dr Willis l ÄÄ'Ä I

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Gegen diese mordgierige Schwiegermutter ist seitens der badischen Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl erlassen; die beiden Männer aber, die sich als Mörder dingen ließen' sitzen hinter Schloß und Rieael. Der Vorgang ist übrigens, wie die Vasler Nachrichten schreiben, die Fortsetzung einer seit Jahren gegen den erwähnten Familienvater sich abspielenden Neihe von Intriguen, die auck die Gerichte des CantonsTessin beschäftigen. Die Necbtspflege in Tessin muß eine sehr traurige sein; in dem hier in Betracht stehenden Falle wurde von einem tessiner GerichtsHof ein Urtheil gefällt, dessen Wortlaut zwet Tage vor der Verkündigung in tu nem holländischen Blatte zu lesen war. Ein recht gemüthliches und gastfreundliches Völkchen scheint im östlichen Bengalen zu wohnen. Die Polizei von Bengalen hat sich genöthigt gesehen, die folgende merkwürdige Warnung an allen Stationen der dortigen Eisenbahnen anschlagen zu lassen: Neisende werden hierdurch gewarnt, Speisen und Getränke von unbekannten Personen anzunehmen, da viele Leute vom Vergiften der Fahrgäste leben. Dieselben su chen erst eine Bekanntschaft in einem Wartefaale oder sonstwo anzuknüpfen und dann das Vertrauen der Reisenden zu erwerben, indem sie angeben, sie reisten nach demselben Orte. Sobald eine passende Gelegenheit gekommen ist, vergiften sie Wasser und Speisen, bringen sie ihren Opfern bei, so daß diese das Bewußtsein verlieren und berauben sie dann. Zu den Un terredungen deS Fürsten Viömarck mit auswärtkgen Journalisten bringt die Köln. VolksZtg." folgende bezeichnende Mittheilung aus ElsaUiLothringen: Große Erregung herrscht in eingewanderten Kreisen über den einst so hoch gepriesenen Fürsten Bismarck. Es ist unmöglich, auch nur annähernd in dem Ton zu schreiben, wie hier geredet wird. Man kann es schon schwer begreifen, daß er überhaupt vor Journalisten sein Herz öffnet; daß er eS Vertretern einer französischen Presse gegenüber thut, deren ausländische Politik in der Verhetzung der Gemüther hüben und drüben wegen Elsaß-Lothringens besteht, daS hätte man für unmöglich gehalten. Das Schönste an der letzten diefer Unterredungen ist ein Umstand, auf den die Presse, so weit ich gesehen, bis jetzt noch nicht aufmerksam machte: Herr Tristan, der Redacteur der Petrt Journal", fand eine offene Thür und Gastfreundschaft in Friedrichsruh bei dem Manne, der den Paßzwang einsührte, als Vertreter eines Blattes, desfen Verbreitung im Reichslande wegen seiner wüsten Deutschenhetze verboten ist." Vielleicht läßt sich Fürst Bis, marck nun nicht mehr journalistisch ausbeuten ! Die sächsische Regierung, von dem Dresdener Vereine zum Schutze der Thiere gedrängt, eine Katzen steuer von IM. jährlich einzusühren, hat sich an die Stäote gewendet, um deren Meinung zu hören. Nach der Darstellung des Thierschutzvereins vermehren sich die Katzen ins unendUche und tragen die Hauptschuld daran, daß die Brüt der Singvögel vernichtet wird. DaS südliche Sibirien st in letzter Zeit mehrfach als ein wah res Eden, als ein Land von großer Zukunft hingestellt worden. T)as Hindeuten auf eine spätere Zeit mag hier am Platze sein; wie das Paradies aber in der Gegenwalt aussiebt, lehrt uns ein im Grashdanin veröffentlichter Brief eines in Nertshinsk, der beinahe südlichsten. dicht an der chinesischen Grenze gelegenen Garnisonsstadt Sibiriens, sta, tionirten russischen Ofsicierö, in welchem eS heißt: .Das Leben ist hier seh? theuer. Alles kostetnindestenS fünf blS sechs Mal so viel, alS in Nußland. DaS Volk ist gottlos und verdorben, dem Klatsche ergeben, schlendern die Leute umher, um irgend ein Geheimniß zu erspähen; alles Gute und Ehrliche wird unbarmherzig versolgt, aber daS Gemeine triumphirt. Wenn ich in derselden Weise, in Rußland leben wollte, würde ich für daS Jahr 3000 Stubel nöthig haben, mein ganzes Gehalt beträgt aber nur sechzehnhundert Nubel, die erbärmlichste Wrnung kostet sechs bis siebenhundert Rubel. Die Dienstboten haben alle einen schlechten Charakter und stehlen ; man miethet sie daher meistens in drn hierzu bestimmten Hausern ein. denn, wenn man sie auch wahrend der Nacht im Hause hätte,, müßte man stets fürchten, beraubt oder gemordet zu werden. Um neun Uhr deS Abends geht man gewöhnlich zu Bett, ach zehn Uhr wagt sich Niemand mehr ohne Steoolver hinaus ; fklbst die Beamten befinden sich in einer wenig beneidenswerthen Stellung. Jeder von ihnen, gleichviel welchen Rang er einnimmt, mißhandelt übrigens seinen Untergebenen und mischt sich in seine Ptivatangelegenhciten. Die kleinen Beamten, welche Tagelobn erhalten sind meistentheils Derurtheilte ; sie sind all- Diebe und schlechte Menschen. Mir erscheint es kaum möglich, hier einen ehrlichen Mann zu pnden. Ich werde meinem Schicksale danken, wenn ich während der drei Jahre, welche ich noch Hierbleiben muß, nicht in das Gefängniß gesteckt werde. Merrschaumpttiler?, lange deutsche PZeisen, Cistanenspin , etc. bei Wn. Muchn. Ns 199 On Waldknökon fBtr.

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