Indiana Tribüne, Volume 13, Number 272, Indianapolis, Marion County, 19 June 1890 — Page 1

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RLH In k?!2ij Z serlanlen tnc toCstlnb'flt lkmkibtng für wen gtqarrar'schkr gegen daar 9ttt E garrin. Ro. 272 CUo ftraße. 2M WersÄisSsses Volitiscde Änkünvtgnngen öOom Tacg'art, ist demokratischer Kandidat für da Amt bei Eo ntv Auditor. Die Wahl findet am 4. November 189) Satt. OZKarl X. Maiir, Candidat für Ehenff. Dr. I. A. Gutcliffe .beschZMgt ft afqnSUch mit wubär,tNqe Fäl. .le b u schlecht un UrinkrakZtt,i Ossi: No. 9S OS MarZet Straße. OffieStbn : 9 bis ro Lhr Vorm. 2 btk 3UH, Ssnntagß aulgeno. TlrhSA941. Ln er? achte: öS Scker vom beste Säeten Lanb.'bl wi weftttch von ber Jrr,.nstzlt tt gtn Haus, Stallung ben gebant. vtb nn geottFarme; ihrer Hauser mit ub h, Sa,tb außekhaii b, Stadt. Zu verkaufen: Hauser und Lotte tu allen Stabttheil. Farmen klein nb groß, nah bet ber Übt, i biesem nb anbeten Staaten, fomi eh nr gut gelegene azeschaftkhäuser und leere Lotten, uhnr LZi5ri, Sroeiriel.Salso unb anbete velchwe. a.Ä. Bfirgtir, Ha.SSK Oft Sakhingtan Strafe. Großes Konzert I la IPlhcBiaixoKarteim am " Donnerstag, 19. Juui Musik don - - Fixllfifrar Orchester, 18 Mann stark. Ekntrltt I VeutS. Großes SommernachtSsest bei MännereHor ! 03t ' Miiwoek. 25. Suni 'flO, im ' P Hö niz Garten. Siklritt skr Nicht.Mitglieder mit Sialadnugen 25 Ceutk a Person. '- inlabangrn können von be Kitgtteber r!agt er. Nach dem Avnzert: TavzKkävzchN. tZ7 Kinder frei. Seht nachKilluer's SSua - Loden

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In Louiflana findet morgen ewe ' Wahl fiatt. Ein Neger, Namens Sway ' see vertheilte gestern Zirkuläre, der?', Inhalt gegen einen der Kandidaten gc richtet war. Man verhaftete ihn aU verdächtigen Charakter, und ein Mob' holte ihn dann auZ dem Gefängnisse und hängte ihn auf. , Unter Umständen kann in diesem freien-Lande die Ausübung bürgerlieher Rechte lebensgefährlich werden, besonders iür Einen, dem der Herrgott die Haut schwarz angestrichen hat Aber was ' wäre denn die amerikanische Freiheit, werth, wnrn der Mob sich nicht zuwei len den Spatz machen dürfte, einen Nig ger" aufzuhängen? DaS ist doch im merhin weit amerikanischer, als Deutsch zu lernen. Ob Herr Haughey und die NewS" auch auf diese Sorte echt ame rikanischer Civilisation stolz sind ? Wahr scheinlich, denn eS ist doch amerikanisch. Im Uebrigen sind wir der Meinung, daß die Jrländer gezüchtigt werden müffm. In einem VsrJwerke in Pennsylva nien hat sich wieder einer jener Unglücks fälle zugetragen, denen Bergleute täglich und stündlich ausgesetzt sind. Man sollte meinen, daß Leute, welche unter steter Lebensgefahr arbeiten, besonders guten Lohn empfangen. Man sollte meinen. daß Leute nur dann Willens sind, in den Tiefen der Erde, wo ewige Finsterniß herrscht, schwere Arbeit zu verrichten, wenn sie besonders gut bezahlt werden. Aber das gerade Gegentheil ist d-.r Fall. Es giebt unter allen Arbeitern kaurn schlechter bezahlte, als die Bergarbeiter, denn s'lbft zu den günstigsten Zeiten ver dienen sie kaum genug, um Leib und Seele i zusammenzuhalten. Unsere Nationalökonomen pflegen die Entschädigung für das Nistko deS Unter nehmenS als einen der berechtigten Bc-' ftandtheile deS KapitalgewinneS zu be ' zeichnen. Für . das Risiko, welches di Gefahren der Arbeit erzeugen, kennt dies ! PseudoWissenschaft jedoch keine EntschS digung. Für die Widerwärtigkeit und Gefährlichkeit einer Arbeit giebt eS auch unter dem heutigen Produktionssystem keine Entschädigung, weil eS so viel über flüssige Menschen giebt, welche sich zu jeder Beschäftigung, die nicht erst lange erlernt zu werden braucht, herandrängen. daß die Gefahr gar keine Rolle mehr spielt. Wer die s i ch e r e Gefahr läuft, ohne Arbeit zu verhungern, der scheut vor keiner wahrscheinlichen Gefahr zurück. Die Thatsache, daß sich immer und im mer wieder Tausende finden, welche sich der beschwerlichen und gefährlichen Ar beit deS KohlenzrabenS widmen, zeigt besser als die gelehrtesten philosophischen und wissenschaftlichen Untersuchungen die Hohlheit, Phrasenhaftigkeit und Lüge deS freien Arbeitskontrakts". ES giebt gar keinen Menschen, der freiwillig einen mühevollen, gefährlichen Beruf wählt, wenn er die Wahl zwischen diesem unb einem gefahrlosen und weniger mühzvollen hat. Kein Mensch setzt sich freiwillig der Gefahr auS, durch explodirende Gru bengase verbrannt oder zerrissen zu wer den, wenn er die freie Wahl deS Berufes hat. DaS Gesetz allerdings zwingt keinen Menschen Grubenarbeiter zu werden. Wenn dennoch viele Tausende stets wieder zu diesem Berufe greifen, so muß ihnen wohl keine andere Wahl bleiben, so grei fen sie wohl gezwungen dazu. Wir brau chen wohl nicht erklären, daß eS die Sko nomischen Zustände und Verhältnisse sind, welche diesen Zwang ausüben. Wo aber Zwang ist, da ist keine Freiheit. Der freie Arbeitskontrakt ist eine LLge. Die Lüge aber liegt unserer ganzen Ge setzzebung zu Grunde, soweit solche die Beziehungen zwischen Arbeiter und Ar beitgeber regelt. DaS Gesetz giebt z. B. dem Arbeiter, welcher in Folge der Gesahrlichkeit deS Berufes zu Grunde geht, keinen Schadenersatz, denn es nimmt an, daß der Arbeiter freiwillig und im Bewußtsein der Gefährlichkeit der Arbeit diese übernommen habe. So lange die Lüge deS freien Kontrakt? zwischen Arbeiter und Arbeitgeber als ein Rechtsprinz'p anerkannt wird, kann der Arbeiter durch die Gesetzgebung keine Abhilfe erwarten. Die Phrase von dem freien Arbeitskontrakt muß vernichtet werden, ehe von einer. Gesetzgebung Er sprießlicheS erwartet werden kann. Im Uebrigen sind wir der Meinung, daß die Jrländer gezüchtigt wndm müssen. r

Drathnagrlgten. cZetterauSstHten. Für Indlana : Trübe Wetter und Stegen ; gleiche Temperatur.

Kongreß Washington. 13 Juni. Der (Zknat deschästigle sich mit der vom Hause übergekommenen Tarisbill und hat treitZ bedeutende Veränderungen an derselben vorgenommen. Uiberrascht hat es. dob der Zo2 von $2 00 auf $2 75 per iifunb auf Sumatra Tabak stehen bleibt, kroddem da? Comite versprochen hatte, diesen Zoll zu streichen. Da McMnley lkomite hat diesen Zall auf Wunsch der Tabakoflaazer von Connecticut anges.tzt DaSHiu beschäftigt sich mit der Senat silberM. Bom Feldt der Arbeit. Cleve land. 18. Juni. Im Eisenbahnstreik ist seine Aenderung elngelre ten, der Frachtotlkehr steht vollständig still. New York. 13. Juni. Powderly hzt an GomverS ein Schreiben gerichtet, worin er ihm mittdtilt, daß er am 20 Juni in einer öffentlichen Versammlung die Beschuldigungen der Federation of Libor gegen die KnightS of Labor iderlegen w?rde. Er lade Gom' per' in. anwesend zu sein und zu spre chen, wenn er dkeS wünsch?. Die Aebeiter medrer Cigarrenfabeiken, im Ganzen etwa 2000 gingen wegen Der weiz'tttk Lohnerhöhung an den Streik. PittSburg. 18 Juni. Die Brem fer an ber PlttSburg.Vtrginlr und Chqr lefton Eisendadn gingen wegen verwet ;ertr Lohnerhöhung an den Streik Beaver Falls. Pz.. 13 Juni Die StahlAtrke von Carnegie, Phipps Co. wurde in Folge des Ausstände )tr Atdeiter geschlositn. Zerlegung der Hauptstadt. Baten Rouge. La., 18 Juni Da Comite für Mittel und Wm der Legislatur von Louistana hat beschlosst, alt neun gegen fünf Stimmen zu empfih' !-n, daß New Orleans statt Baton Rouz ur Hauptstadt des SaiU gemacht oirde. Sie ProhibttionSfrage in Matne. B a n g o r, Me.. 13. Juni. Die Un. jufiiedenhkit innerbald der demolratischen Vartei. weil die Staateconvention die Kufnahme einer LizenSplanke in die Platform ablehnte, hat eine Agitation zur Einberufung einer StaatScor,vention undNominirung eine Kandidaten für Gouverneur veranlaßt. Ein Aufruf ist It. Umlauf gesetzt, worin alle SlaatSbÜk' ger, die da PkohiditionSzesetz für einen Fehlschlag halten unb glauben, daß daS selbe durch ein Local Ootion'Gtsed er setzt werden solle, zur Theilnabme an einer Mssenversammlnng am 16. Juli d. hier ausgesordert weiden. Republi kanlr wie Demokraten sollen gleich bei )er Bewegung betheillgt sein, um eine Campagne auf Geundlaze der LizenS -rage zu führen. CW &cht 5agla nd und Deutschland. L o n d o n. 13 Juni Wie vorauSzu iehen war. wird da Abkommen zwischen 'Znalond und Deutschland von der Ovpo fttionSpreste sehr ungünstig beurtheilt 0le .Pall Mall Gazette bezeichnet die ilbtretung Helgoland an Deutschland al schmachvoll und meint, va England da für bekommen habe, sei nicht der Rede ant Sie beztichnet da Abkommen al eine Sedan Niederlage für Sall buky. Die .St. Jamt Gazette spricht die Hoffnung au dab da Parlament die Abtretung Helgoland nicht gutheiße. Andere Zeitungen sehen jedoch die Sache ander an. Der .Globe meint dak England mehr bekommen a! gegeben habe. Wenn Deutschland' seinen Willen betrissZ de Innern Asrika durchgesevt habe, so habe dagegen England seine Stellung an der Ostküste sehr befestigt. Die Herstellung eine britischen Protek ßzrat über Sansibar sei genügende Ent schädkgung für vesgoland. Die Berliner Zeitungen beißen da Ab kommen gut und sprechen ihre Bisriedi gung darüber au?, daß alle streitigen Punkte zwischen Engsand und Deutsch lond fkizdlich beigelegt seien. JorsichtSmaKreaeln gegen die Cholera. Madrid. 13 Juni. Die Regierung hat ang'ordntt, daß Truppen-CordonS um alle Bezirke der Provinz Valencia, in welcher dl? Cholera aufgetreten ist, ge zogen werden Ii Puebla de Rugat sind sieden neue N2lle ronflanrr. Die Epldemk in Putbla de Nugat M, nach, der die Gkuche breitet sich in

der Umgegend weiter aut. In Valencia M sink Person unter vtriSchligen Umständen gestorben. , tf In Malaga soll gelbe Fieber auSge. brachen fein ; die Krankheit ist. mit einer Baumwoll Ladung von New Orleans eingeschleppt worden. Pie Ballen und da betreffende Hau sind tsolirt worden. In Albaida. Castillo.. Careojente und Jativa.ftnd Todesfälle ln Folge von Cholera vorgekommen, in Malaga vier.

Pari, 13 Juni. , Die Regierung hat Maßregeln angeordnet, um die Sin. faMeppun der Cholera über die spanische Grenze zu vkrdindern. . Gibraltar. 18 JüJ. Spanilche Schiffe müffen hier drei Tage tn Oua rantäne gehen ; nach dem bl sollen sie nur. wenn sie von britischen Consuln gestellte GesundheitSattche besitzen. zug. lassen werden. . Allerlei.. Gras ttalnocki ist schwtr hank. Kaiser Wilhelm hat dirs Kanzler Ca prlvs den schwarze Adlerorde gegeb. Av der Gegend von RhSlomitz in Polen wurden 500 östttichische Uvtittha nen ausgewiesen. DZe russische Regierung beabstcht den Bau mehrerer Eisenbahnen in der Rich tung. der deutscht Grenze. In Folge besten Überlegt die deutsche Rtgierung.ob nicht au strategischen Gründen der Bau von deutschen Bahnen in der Richtung der russischen Grenze nöthig ist. König OSkar von Schweden ist von dem britischen, deutschen und amerikani schen Gesandten ersucht worden, einen Oderrichter für Samoa zu ernennen. Kaiser Wilhelm verkündete offiziell bei einem Diner im Bronzesaal de Pol damer Stadtschlosst die Verlobung seiner Schwester Prinzessin Victoria mit dem Prinzen Adolph von Schaumburg' L'ppe. Einem Gerüchte zufolge hat der Mahdi alle von seinen Truppin gefangen genom menen Europäer sreigeloffen VeÄissKuaeJriÄLen. " '" - (r- .... Angekommen in: Que ,n t own : .Mojchic' von New York. New York: .State of NebraSka von Glasgow;. .Teutonic von LiverPool. O i e fe ge s. OtraSenbaholtcheS. Die neue elektrische Bahnlinie wurde gestern stark freqaentirt. Derjmtgen. wtlche die Gelegenheit benützten, am Adend eine Spazierfahrt nach Fairviem Park zu unternehmen. p2sfirte e, daß sich der Aukflug bis nach Mitternacht hinzog. denn einigemal sind auf der Linie unvor hikgesebene Unterbrechungen eingetreten. so dab die Wagen nicht mit der Pünklich kelt im Park eintrafen, mit der einzu treffen, sie angekündigt waren. A.ch einer der Treiber. Jos,ph Gra ham, ist aus der Linie verunglückt. Er war gewöhnt, in Ermangelung eines Conduktur die Schienen immer selbst zu stellen. Er lehnte sich über die Car hin au um nach den Schienen zu sehen, und stieß dabei mit dem Kopse gegen einen der eisernen Pfeiler, wobei er Verletzungen erlitt, die ihn bewußtlos machten. Dr. Page verband ihn. und am Abend wurde er wieder in den Dlensi gestellt. Die Anerkennung Versammlung, welche der Board of Trade gestern Abend für Chlcagoer Kapitalisten,' welche so gnädig waren, hier ihr Geschäft durch eine elektrische Bahnlinie zu vergrökern. veranstaltete, war ein Fehlschlag und mußte wegen schlechten Besuche ausge geben werden. Die wenigen Pateioten. welche sich eingesunken hatten, konnten e jedoch nicht unterlassen, den Herren im Bäte Hau ihre unttrthäntgste Aufwartung zu machen. Die Chicago tzkrren hatten ihre jährlicht Versammlung im Bäte Hau. Die Berichte der Beamten zeigten, daß die Aktien der Gesellschaft sehr gut stehen, und dab ihre .Aufopferung- auch ihrem Geldbeutel sehr gut zu statten gekommen ist. Die allen Direktoren wurden wieder gewählt. " Robert M.sserschmidt wurde heute Mittag unter der Anklage. Frank Hafner geschlagen zu haben, eingesteckt. cr Au der Wohnung von Wm. AlbertSmeyer. No. 3 Wisconsin Strake. wurden tzO. Ringe und eine Uhr und Kette gestohlen. Herr AlbertZmeyer macht den Dieben die Offerte, daß wenn sie die Uhr und Ringe zurückbringen, ste da Geld behalten mögen. Da ist ge iß liberal genug. Anleihen in Beträgen von $2C0 und aufwärt zu den villigsten Raten ohne Verzug durch Ulec. Metzger's Olstce. :ll

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