Indiana Tribüne, Volume 13, Number 271, Indianapolis, Marion County, 18 June 1890 — Page 3
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ri'ttK. ' 2 fr V?.y. .-....i.. ,:.. , MjXiAwi Ä ageM erde sich gehettt durch D?.AMsMoenM Hamburger Tropfen. 40Zkt Jsbre litt ich tt einem bestigkI MsrnUifcert und brauchte die x er schi ebensten Mittel eba? den sie ringüca Erfola. S. letzt achte ich einen Versuch mit Dr. Auz. KSnig'KHaAburge? Tropfen und schs nach kurzem Gebrauch urde ich ollstZndiz bergesielt. BmhaWsolfe. . Stocken, Csl Ueber jek JaZre litt ich ra einem heftig gen Mäzen - Kst-rrb und besser:? sich mein Zustand erst, nachdem ich snfin Dr. August Könkg's HsAburge? Trssftn einzunehmen. Nach dem Gebrauche mit vier Flaschen war ich roiedcr dollständiz bergestellt.-Paul Stw der, 29&2ata&-3iT., Chuazs, 3S$ Sichere Heilung. Seit Jahren leide i$ an ewera Leberleiden uud sobald ick Dr. August KZIiz'ö Hambürg er Tremsen daze cm auwkÄde füSle rch Linderung und sind dies auögezeichnktcn Trssfen defwegen stetö tit meinem Hause zu finden. Ant.'N Klub. 385 Mav!eStr.. 9bchester, NI. Ab und zu leide ich an ewkA Leberkeiden, Verstopfung, Arreri losigkeik.SÄaZ!oflzkeit, ekc. ES giebt nrchtA besseres dagegen wie Dr. AuAUjt König'S Hamburger Trorfen. wen nach Lor'chnft anaewandt; sie sollten in 'keine Hause fehlen. Heixrich Stimmer, Derrsir, Mich. PrekZ5i)CentZz in llenAKstSekenzubabk. IM CHARLES A. VOLLER CO.. Baltimore, 1 K 7 Schwache Männer, welch ibrevoUeSZsnneskraktunbLlaMtUäkd, Seifte teder ia erlanzea ttünfAen. icUttn nl&t versäumen, den ..AuaendlreunS" ia lesen. Iran vieiea Äranicnae jjicprett lautfrie, reichlich anz?stakkkte Werk gibt usschkuh öd ei neues Htiloexkakren. wodurch Tausende lnnerbatb kür. , , ' - r . rr . ,ester Zeit ohne BeruttstSrrnz do Geschkechts. trankkeiten nv den folgen der Jugend, knde,oUst!at!iz wiederherqkstellt wurde HeU erkabrea ebenso einfach all fciftii. Yd sei cösisj wurm latiiamjji hob 30t ercmmt d uch rfiegelt ans franco Szeschickt , Ux nr-.i iu. 1 nVHnsf Kllnld und Visvensank.kl, , 3i. mrm k ö j !?t- seßss, sesHtzZßt, ssr W s e n uk ? kSM St IU kÄzeAt li L!nt; SU iV SSsM-z., zs.zA. Q, 0 1?S' Vs sZsMW ?f 37arw39 Oiit rado, New M:fe 15 oota Mkd ?sfc!13srla ift. Des VaZsbett ifi ds Siew eb dls Schu swd cnl Mshl. Die Ws, zbs tuefte VseFesse. Zeder Zug hat ochlssdagts. yaFagine,ob fit villet per SlsFe Vmigrant.Si!ktK habe vnt4 tnhts ?6f4gtfr;1t erßez S ssst des 5 ei t it. 0b OU ans U SiLei s tmSfkttn yrei. fta, eis vktsrsiFnsSiÜtt ob k$M eist otf 1 ei1bHtiI?ete wö?es, k '., de, schreib cu 01 JDoarliicr, Ifini Centrai yaffsßi.,. nz9& Ocniattax anl Jlts Cii.,3ak'-i-O. CUI, 0 l Stzt7St.s!k,W cl n. & i Stt'l Kl &M&,lMi. MVMZ.TW SZs kö?i?I? M tZZle SsZs sZ I.n-?:Ne, uotg9' Aüfinl, EaiAhj JiäiJSTin1:: Möfoüo SV Hir : 3 -f r;:-r?!-it fä? ssS e ', F'. t? rZij! schAZUK. ys! E ;!?! kt Ps-'M-Kszkk srl.t Ciiaif äL ZLÄAvilks a Ct ii vHU. SiÄt??i, QstR! 3ft ttchIW' l i JltW h-te f,ij iHf 5& . S Ei. Sä, JS. ÖortttÄ, iH3itJ inm VNsHk,?s, imi'461 flCatTirsli-? CBt üSistslI CS?.. I" ' ga, RfStll tftn'I Sissk, PUtug, i& ei 5. t 1 'l 2ti ffulr. Die große Fa Handle Routt CStxlotxa, VH. Plti331bmx'jS XlfUbrn. PltnfcJstDi.!? Oinolnnatl Ot. Xionlo Salm ill hU ich? ttnl d,ft Binl nach SOi Eötöi Skord und Oüd. UusgtzeZchntttt DienA! ProQptt Verbindung Pullnzn CarS zvlschm allen größeren Städten. Plttsbarg, Harrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York Colurabna, Qncinnati, Indianapolis, St, Lonis, Chicago and Louis ville. flüt rtiU Ux tSa H,nil aZ rtsn tsltna S)u niit. att nUbrij, tli uNntt !degAö, Beftfcraa .s.. H N. Dning, Knt OiB'l $1!. X2tf IikaPtt, 3 J, ,, f 'I Hanaj, Ptbri, f!t Ji 8ftUUt Capt. fetaatal, O. .. i fc.ai-. ,. tub., - ADOLPH XTXiEl Y, (01i Freedonx and Elght.) Otfitnti&tt Zlotar, Gottes pondent n. Nebttsetzer. No. 196 Mzabeth Str., tütn euit ZrbZich im 8t r.
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uns- innup u nun u Lir j luirnr. uuu iu iuuu. Der PraZldent, der den Sitzung heimkeh V . . rY . . : ! " y " ' ' u 7 in 0f.ni auacmcuicu umiwuu Madeira zur Stärkung zu verschaffe...' ,r mn ,h,n im NeZrikr. siÄ ant Chaiselongne in seinem Arbeitszimn.tr zu kurzer Ruhe niederzustrecken, als er durch ein kurzes energisches Klopfen an die Thür des Gemaches aufgeschreckt wurde. Zu seinem Erstaunen erschien auf sein etwa, unfreundliches .Herein!" die Gestalt eines stattlichen, ihm unbekannten Mannes auf der Schwelle. ,Sie werden mein Eindringen tnu schuldigen müssen, Herr Präsident", sagte der Fremde mit vollkommener Sicherkeit und Ruhe. Da ich mehr als eine Viertelstunde im öorjtnitncr gewartet, ohne daß einer Ihrer Dlenstboten gekommen wäre, mich anzumelden, blieb mir wohl nichts anderes ubrtg, als mir auf eigene TÄÄ 8 1 Ausieyen eines ZUmiteUer hatte, so iuo ,r ihn yrA ,kn, ,m,tirx nn,m,J J 9 V V gVf VV ww-www V gung ein, näher zu treten, und fragte mit zurückhaltender Höflichkeit: .Mit em habe ich daS Vergnügen , Dem Klang Ihrer Stimme nach mein ich, Ihnen schon einmal begegnet p ' .Und Ihr. V.ru,hunz tluscht St. nicht. $,W,h' Vr.,,mehr 'i?.: p. tx. .t ' lern. um um ,uv"" uiuvg vy Wochen hindurch die Gastfreundschaft ' vh,,,, UtseS ktseS Hau es. Mein Name ist I n ielleicht in der Erinnerung geblieben; h heiße Johannes Jmmenhofen." , vielleicht ich heiße Johannes Jmmenhof Der Präsident erinnerte sich dieses Namens in der That, fein Benehmen konnte darüber keinen Zweifel lassen. Da er den Besuch des ehemaligen Studenten nur für die Aeußerung einer beispiellosen Dreistigkeit halten konnte, nahmen seine Züge plötzlich wieder jene Starrheit und Härte an, welche Immenhofen gut genug in Erinnerung geblieden war. Der niedergebeugte sorgenvolle Mann verwandelte sich diesem unerwünschten Besucher gegenüber noch ei. mal in den stolzen, kalten, unnahbare 1 Aristokraten. Und von welcher Art ist daS Anli.gen. welches Sie heute hierher gefüh t hat?" fragte er streng, die Erscheinu des Andern mit einem hochmäthig. 1 Blick überfliegend. Ich komme allerdings als ein Bis tender zu Ihnen. Herr Präsident," ern?'derte Jmmenhofen, der auf einen äh llichen Empfang vielleicht vorbereitet gwesen war, mit liebenswürdigem Frci muth, .ehe ich aber meinem Ersuch Ausdruck gebe, gestatten Sie mir vu: leicht, Ihnen in wenig Worten zu sage k. was innerhalb der letzten drei Jahre aui mir geworden ist. Die hochfahrende, kurz abweisende Handbewegung Loßbergs blieb unbeach tet, und mit ruhiger Schlichtheit, ohne aufdringliches Selbstbewußtsein und ohn? falsche Bescheidenheit legte Jmmenhofen dar, welche Veränderungen seit seiner fluchtähnlichen Entfernung aus demHause des Präsidenten mit ihm vorgegangen waren. Der alte Herr ließ die Erz'ihlung über sich ergehen wie etwas Unan genehmes, das man nicht abwehren kann. Er wanderte von seinem Schreibtisch zum Fenster und ging denselben Weg zurück, um sich dann mit über der Brust verschränkten Armen gegen Jmmenhofen zu wenden: Es ist sehr angenehm für Sie, daß Sie durch solche Zufälle die Möglichkeit erlangt haben, sich Ihren LebenSunterhalt auf eine anständige Weife zu verdie nen. Ich selbst aber habe an diesen Dingen nur ein sehr geringes Interesse, und ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir stait dieser Darlegungen mit möglichster Kürze den eigentlichen Zweck Ihres Besuches nennen wollten." Seinen Unwillen über die unfreundliche Begegnung nicht ohne Mühe niederzwingend, erwiderte Jmmenhofen mannllcy und ofsen: Der Zweck meines Besuches. Lerr Präsident, und der Zweck' meiner Reise von New York hierher ist einzig der ! Wunsch, Ihre Einwilligung zu meiner Vermählung mit Fräulein Wanda zu I erlangen." Loßbera sinrte den Sprechenden mit! einem mahrhaft vernichtenden Blick. Er schien zu arten, ob jener seiner j Werbung noch etwas Weiteres himuzufü- ' gen habe, und da Jmmenhofen schwieg, ' sagte er mit einer gewissen Art asfektirter Höflichkeit, die ganz besonders verletzend wirken mußte: .Und Sie haben nicht etwa die Abkickt. m..k : v:.rl.l Augenblick zum Gegenstand eines Scherzes zu machen?" Ich habe niemals ernsthafter gesprochen als grade jetzt, und da meine Werbung Sie in einem so hohen Grade zu befremden scheint, Herr Präsident, & gestatten Sie mir wohl, hinzuzufügen, daß ich damit vor allem eine Ehrenschuld einlose, die ich vor drei Jahren bier unter Ihrem Dache oder dock auf Ihrem Grund und Boden auf mich nahm." Und mir sür meine Person ist eS wohl gestattet, darauf zu erwidern, daß ich, je länger ich Ihnen zuhöre, desto weniger daS Vergnügen habe, Sie zu verstehen. Oder wollen Sie sich etwa für Verpflegung und ärztliche Behandlung, die Ihnen hier zu Theil geworden sind, da, durch erkenntlich zeigen, daß Sie meiner Tochter die Ehre erweisen, sie zu heirathen?" .Ich muß'micb sehr ungeschickt auögedrückt haben, da ich nicht annehmen kann, daß Sie mich absichtlich mißverstehen wollen. In deutlicheren Worten also: JHreTochter selbst hat mir das Recht gegeben, an demselben Tae um sie'zu werden, an welchem ich im Stande seiu ürde, mir einen eigenen Herd zu erbauen." 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w-srs.x''j j.ivw--Si ,-r' :t."C-, 1 -.' . .V . iH."i!rC;ijälj:iiäaj;-'i..i ä.rf.'" jy-.j. StMHMC!äter& A 3SSCirl23 VrWi ftitilf Uk. ktJ Himmel, Sie verfügen über .eine EinbildunzZkraft, der ich meine Bewunderung nicht versagen kann. Und wann wenn Sie mich einer solchen Mittheilung sür würdig halten wann wäre da3 geschehen?" Ant- Wr CV-n tflt-Xntitfrtt VUt( . VlUlll VttM .Vt Vfc Hfcl, yn yUIVIMf zu derselben Zelt, als mich die Entschei Y . v r 1 v rrl CC r .stcr ielleickt alltU sirenaen Be . - . ' c r 1t n- t hl rj: ' ntr esen Umst.mben stcherllch am nfachsten, JHreTochter, als die zunächst Aethelllgte selbst darüber zu besragen. Jn der That das dürfte das Einsachste fern höhnte der Präsident, den die Unterhaltung allgemach zu belustigen schien. Jch will Jnen sogar Genug, thuung bereiten, mein H?rr, eS auf der Stelle hier zu thun. . Er setzte den Klingelzug in Bewegung, und diesmal erschien irklich eines der Mädchen, um sich nach den Befehlen des Herrn Präsidenten zu erkundigen, mten 6ic bfl5 Fräulein, sich gefälauf einige Minuten hierher zu behen. sagte Lotzberg, Sie können higZufügen, daß ich sie keineswegs lange Jn Anspruch nehmen werde." SÄSUSSRJte SSS würd"'? SSÄfffi äwssä U,.. ..f.. f. i.t t..'cpij; H, f 6 begr.'.fl ch schien, wenn die junge Dame mit dieser Angelegenheit noch völlig beschäftigt schien. Endlich aber wurde doch ein In ser Schritt und das Rauschen eines FrauenkleideS im Vorzimmer vernehmlich, eine kleine Hand legte stch aus den G"ls der Thür, und zum .rstm Mal seit '!'." 0" L.eleisc.n. am Garte. aitter standen sich Wanda und Imme? s- - MH afj;enu&cr- . . Ihre Augen mochten wöhl schärfer sem 8SÄ Ä S dSt prgegnaen war, erkannte si den ehe. inaiiRcn vsiuoenlen aur ocr vsicuc. uno ibre Bestürzung bei feinem Anblick war eine so lebhafte, daß sie eS wie ein großes Glück empfand, durch die Anrede ihre Vaters noch einige Zeit zum Nachdenken zu gewinnen. Der Präsident, welcher nicht die geringste Veranlassung zu haben glaubte, die Angelegenheit von der ernsten Seite zunehmen, sagte mit ironischer Feier kichkeit: .Dieser Herr, liebe Wanda, dessen Du Dich vielleicht noch dunkel erinnerst, erroeist meinem Hause die hohe Ehre,' sich um Deine Hand u bewerben. Ja, er behauptet, zu diesem Zwecke eiaen von Amerika hierhergekommen zu sein, und wir haben somit begründete Veranlassung, ihm für seine wohlwollende Ge ? Innung zu danken. Ich hätte ihm nun reilich antworten können, ohne Dich erst zu bemühen, aber zu meinem Staunen muß ich vernehmen, daß Du selbst die Ermächtigung zu dieser Bewerbung ge geben habest, und unter solchen Umständen mußte ick eS natürlich für angelkkgt halten, Dir auch die Ertheilung der Antwort zu überlassen." Jmmenhofen hatte keinen Versuch gemacbt, seine spöttische Rede zu unterbrechen. Nun aber trat er vor Wanda !!n und sagte mit herzlicher Einsacheit: .Sie sehen, daß ick des Versprechens eingedenkt geblieben bin, welches ich Jh nen bei unserem Abschied gegeben. Seit drei Jahren ist der Gedanke an Sie niemalS durch einen anderen zurückgedrängt worden, und die Seligkeit dieses WiederIehenS bildet den Geaenstand meiner chönsten Träume. Lassen Sie jetzt auch JhrenVater erfahren, liebe Wanda, was damals zwischen uns geschehen ist; bestätigen Sie ihm, daß ich nicht als ein Narr oder Abenteurer vor ihu hingetreten bin, wie er leider' zu vermuthen scheint." Die junge Dame war in dieser Zeit vollkommen Herrin über ibre Verlegenheit geworden. Sie überschaute die Si tuation und sie erkannte, daß dieselbe für i sie selbst eine überaus peinliche Wendung nehmen müsse, wenn es ihr nicht gelang, sie zu beherrschen. Und jeder eingeweihte Beobachter hätte ihr das Zeugniß geben müssen, daß sie eine vorzügliche Schauspielerin sei. Der Ausdruck des Erstauens auf ihrem schönen Gesichte war von täuschender Natürlichkeit und dieselbe Verwunderung klang auch aus ihrer ' rzm r ? ii i Stimme, als lie, nun einen Schritt vor Jmmenhofen zurückweichend, demselben erwiderte: .Ich weiß in ,der That nicht, mein Herr, aS ich dazu beitragen kann, daS Befremden meine Vaters zu beseitigen. Ich selbst würde Sie um nähere Aufklärnng über Ihre ziemlich unverständlichen Andeutungen bitten müssen, wenn rncbt unsere ganze Unterhaltung durch die Thatsache bedeutungslos würde, daß ich eben im Begriff stehe, daS Fest meiner Verlobung zu 'feiern." Sie hatte die vernichtenden Worte mit schonender Freundlichkeit gesprochen,! t denn eS war .kr naturllcd vor Allem daI ' . . ' rum zu yun, zede heftige scene zu vermeiden. So sicher und ruhig auch ihre Haltung schien, so bang klopfte ihr doch das Herz in der Erwartung dessen, wag die nächsten Minuten bringen könnten. Wenn Jmmenhofen jetzt noch die fürchtete JndiScretion beging, so hätte sie wohl kaum Fassung genug gehabt, seine Behauptungen Lüge zu strafen. Aber ihr Vertrauen in die Ritterlichkeit und die vornehme Denkweise ImmenhosenS, wurde zu WandaS unbefchreibsicher Erleichterung nicht getäuscht. Wohl öffneten sich seine Augen weit, als ob er etwas ungeheueres, völlig Unbegreifliches vor sich sähe, aber der Hinweis auf ihre Verlobung mit einem ande-' ren Manne, der ja kein Mißverstehen mehr möglich machte, wurde doch sogleich bestimmend für sein Verhalten. Er machte Wanha eine tiefe Verbeugung und wandte sich dann gegen den Prästdenten: Unter solchen Umstanden bleibt mir selbstverständlich nicht anderes übrig, als wegen der Störung, die mein Erscheinen verursachte, höflich um Entschuldigung zu bitten. Ich muß eine Freundlichkeit, welche mir das anädige Lräulein feiner .Leu M einer AnwaiQ-
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:irtr?irr,Trt 1 "; , , . . ' , T . i-. !, Kuig völt MtttiS kiMsttt, ta dcr'Thät arg mißverstanden haben, wenn ich zü fö vermessenen Folgerungen gelangen konttte. Sie dürfen indessen versichert sein, Herr Präsident, daß ich nunmehr vollständig aufgeklärt bin." Er hatte bei bm letzten Worten den Griff der Thür bereits in der Hand, und er war aus dem Zimmer verschwunden ehe Loßberg Zeit gefunden hatte, die unzweifelhaft beabsichtigte fpöttifche Antwort zu geben. Langsam schritt der Abgewiesene durch die Flucht der vornehm eingerichteten Zimmer dem Ausgange zu ;, aber eS war begreiflich, wenn er in feiner gegenwärtigen Gemüthsstimmung deS WegeS nicht genugsam Acht hatte und' plötzlich zu der Eekenntniß kam, daß er eine falsche Richtung genommen haben müsse. i In einem der Nebenzimmer vernahm er ein leichtes Geräusch. Dort mußte sich also Jemand besinden, der ihn zurecht weisen konnte, und indem Wunsche, sobald als möglich aus dem Bereich dieseS Hauses zu kommen, öffnete Immenbofen die betreffende Thür. Aber fein Fuß wurzelte am Boden, als er sich unerwartet zum zweiten Mal Derjenigen gegenübersah, die so viele Monate hindurch der Gegenstand seiner heißesten Sehnsucht gewesen war, und der er jetzt noch immer zu begegnen wünschte. Wanda mußte unmittelbar nach ihm daL Arbeitszimmer ihres VaterS verlassen haben. Sie wandte ihm jetzt ohne jedes Anzeichen des Erschreckens ihr Gesicht zu, und als er sich bei ihrem Anblick so tzleich zurückziehen wollte, rief sie halblaut seinen Namen. Jmmenhofen zauderte, diesem Rufe Folge zu leisten ; aber nun stand sie bereitS an seiner Seite und hatte seine Hand ergrissen. Folgen Sie mir ich beschwöre Sie darum!" bat sie. leise und dringend. Ich muß Sie unter vier Augen sprechen, und wäre eS auch nur auf wenige Minuten. Sie können mir diese kleine Gunst nicht versagen, nachdem Sie so viel um meinetwillen geihan haben." Und er folgte ihr in der That, wenngleich sich etwas in ihm regte, waS ihn bestimmen wollte, diesmal der Lockung zu widerstehen, die canz so weich und verführerisch klang, wie jenes füße Geflüster am Gitter des allabendlich dunkelnden Gartens. Er zürnte sich selbst wegen seiner Schwäche, aber ergao dieser Schwache nichts desto weniger nach, und plötzlich sah er sich mit einer Emvsindung des BangenS in dem Allerheiligsten Wandas, in ihrem mit verschwenderischem LuruS und launenhaftem Geschmack ausgestatteten Boudoir. Die Toilette, welche man ihr vorhin gebracht hatte, war über einige der niedrigen Sessel gebreitet ; Wanda aber schob den kostoaren Stoff scheinbar achtlos bei Seite und lud Jmmenhofen zum Nieder, sitzen ein. Sie müssen wahrscheinlich sehr schlecht von mir denken", sagte sie mit einer Demuth. welche entzückend kleidete, aber ich kann eS unmöglich geschehen lassen, daß Sie mit einem Herzen von Groll und Verachtnng hinausgehen in die Welt, um fortan nur noch mit Abscheu meiner zu gedenken. Eine so harte Strafe habe ich trotz alledem nicht verdient." Der kraftvolle, stattliche Mann, wel. cher da vor ihr stand, war freilich nicht mehr der unerfahrene, leicht bethörte Student aus dem Dachstübchen beim Münsterthurm, aber die Sirenenkunst, welche sie auszuüben verstand, war von einer gar gefährlichen Art, und Immen?,ofen fühlte, daß er den ganzen Stolz einer beleidigten Ehre anfrufen müsse, um diesmal standhaft zu bleiben. Er nahm den angebotenen Platz auf dem gestickten Seidenpolster des kleinen Sessels nicht an, und mit der kühlen Höflichkeit eines Fremden erwiderte er: Ich erkenne eS als eine große Güte an, daß Sie sich zu einer Vertheidigung herablassen wollen, mein Fräulein, auf die ich nicht den geringsten Anspruch habe. Aber ich glaube uns Beiden eine nutzlose Pein zu ersparen, wenn ich auf diese Rechtfertigung freiwillig verzichte." Sie sind beledigt, nnd Sie haben in der That ein gutes Recht, sich gekränkt zu fühlen. Aber Ihr Groll würde sich in Mitleid verwandeln, wenn Sie mich hören wollten. Wären Sie nur um eine einzige Woche früher gekommen, so hätte ich Sie jubelnd als meinen Erretter begrüßt, denn auch ich habe die wenigen glücklichen Augenblicke nicht vergessen, die unserer langen Trennung vorhcrgingen." DaS war in so schwermüthigem, klagenden Tone gesprochen, daß es unmog lich ohne Eindruck auf ihn bleiben konnte. Aber er erinnerte sich ihres vorigen erkünstelten Erstaunens und seine Haltung blieb kalt und gemessen wie bisher. Vor einer Viertelstunde würde die'S Bekenntniß mich sehr glücklich gemacht haben " sagteer. Sie werden eS verzeihlich finden wenn ich ihm jetzt dieselbe Bedeutung nicht mehr beizulegen vermaa.' (vorrledung 'ol3t.) Deutsch anv's robtttoustrke und die lange Wehrpflicht. Welch furchtbare Schädigung deS deutschen Volkswohlstands in der langen Wehrpflicht liegt, geht aus folgenden Aeußerungen deutscher Großindustrielle, hervor: Der Vertreter KruppS, Herr Meyer, sagte: Der Arbeiter wird zu einer Zeit, wo er ansangt, etwas gelernt zu haben, uns auf 3 Jahre entz?gen. Er kommt dann mit einer unberechtigt hohen Meinung von sich zurück und wir haben jahrelang zu thun, um ihn wieder in Ordnung zu bringen." Herr Mannesmann aus Remscheid sagte auS: Wenn unsere Lehrlinge und Gehilfen 3 Jahre beim Militär dienen müssen, fo bringt das die Leute sehr zurück. Wenigstens für daS Handwerk wäre eine Verkürzung auf 2 Jahre wünschenSwerth." Herr Massenez aus Horde sagte aus: ES ist ja allgemein bekannt, wie die allgemeine Wehrpflicht verderblich einwirkt auf die gute Ausbildung der Ärbeile'r. England wird davon nicht mitbetroffen. Der englische Arbeiter bildet sich von Kindesbeinen an in einem Zuge fort sür einen Beruf aus, und wird seiner Arbeit nicht entzogen, während unser Arbeiter gerade in dem Stadium'der Ausbildung, in welchem er einigermaßen E. it.- t c crr . . t. ' r, vrauoar wuo, von oenx aumarcicnt ,ji! Anlvrucb genommen roirb.. ErkomVi
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dann erst nach ent paar JchrM jüM Und ist mindestens sehr aus der Uebung gekomcn." Herr Tenge aus Rietberg in Westfalen sagte aus: Beider Gußstahlfabrikation macht man die Wahrnehmung, daß der Former, welcher von dem dmjährigen Militärdienst zurückkommt, mindestens eine einjährige Arbeit nothig hat, um sich diejenige manuelle Fertigkeit wieder anzueignen, welche er besaß, ehe er zum Militärdienst herangezogen wird, wenn auch der Vortheil sür die Ausbildung des Mannes im ganzen nicht verkannt werden soll, gegenüber der ganz auffälligen Verminderung seiner Fähigkeit in Bezug auf die eigentliche Handund Fingerfertigkeit." . Herr Noth aus Lollar bei Gießen sagte auö: Die Industrie wird in Folge unserer Wehroerfassung durch Einziehung von Arbeitskräften härter getroffen, als irgend ein anderer Erwerbszweig,und in ihrer Eoncurrenzfähigkelt England und Belgien gegenüber beeinträchtigt. Herr Baare aus Bochum sagte aus: Wir müssen unsere Beamten entbehren zunächst zur Ableistung der Dienstpflicht, dann zu Uebungen, und unsere Arbeiter auf volle 3 Jahre und gerade nachdem sie eben herangebildet sind. Wenn sie wiederkommen, sind sie nicht mehr so wie sie waren. Sie haben den Stolz der preußischen Soldaten,und das ist ja auch sehr gut und wichtig, aber für uns sehr kostspielig. Ein originelles Monopol. Die Zahnärzte in den Ver. Staaten aben auf ihrem Jah,esconvent der In, ternational Tooth Crown Co., am er Art Monopol auf dem Gebiete der Zahn, Heilkunde, den Krieg erklärt. Die genannte Gesellschaft besitzt nämlich unter vielen anderen Patenten auch eins für Auffetzen von Gold- und Porzellankrönen auf theilweise zerstörte Zähne und Zahnwurzeln und auf künstliche Ueberspannung von Zahnlücken. Diese Arbeit wird in englischer Sprache der sogenannte Tooth Crowning Proeess and Bridgework" genannt und ist schon seit geraumer Zeit Gemeingut der besteren Zahnärzte. Einige der Zahnärzte nun pflegten der Toot,h Crowning Co. gewisse Precentsätze von ihrem Prosit zu zahlen, 10 Procent für das Kronenaufsetzen allein und 16 Procent für die Ueberspannung der Zahnlücken. Andere jedoch unterließen es. und die Zahl dieser letzteren wurde so groß, daß die Inhaber des Pa tentes gerichtlich gegen einzelne vorgingen. Die Processe sind schon seit Jahren in den Gerichten und es sind noch keine Entscheidungen gefällt worden. Die Zahnärzte haben aber jetzt einen Schutz- und Trntzverein gebildet und wollen die Int. Tootn Crown Co." zwingen, die Geschaftssperre", die sie über das menschliche Gebiß verhangt haben, auszuheben. Ist es nicht eigentlich ein starkes Stück, daß die Herren Monopolisten ihre Macht sogar auf unsere Biß- und Kauorgane auszudehnen v:rsuchen? Pläne des Neifekaiferö. Ueber die Neifepläne des Kaisers erfährt die Köln. Ztg." folgendes: Am Abend des 24. Juni tritt der Kaiser die zweite Nordland fahrt an, zunächst zum Besuch des Königs von Dänemark in Fredensborg, fodann des Königs und der Königin von Schweden in Ehristiania. Torthin wird auch die Kaiserin Auguste Victoria den Kaiser begleiten, sie wird aber dann nach Deutschland zurückkehren. Der Kaiser wird von Ehristiania aus einige Ausflüge ins Land machen und während des Monats Juli, wiederum wie im vorigen Jahr, an Bord der Jacht Hohemollern" eine Fahrt die norwegiIche Küste entlang unternehmen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß ein deutsches Geschwader ihn auf einem Theil dieser Fahrt begleiten wird, mit welchem dann der Kaiser manöoriren will. Die Rück'fahrt wird zunächst nach Wilhelmshaven sich richten und von dort aus eine Fahrt nach England unternommen werden, da der Kaiser beabsichtigt, dort der großen Regatta in Eowes beizuwohnen. Von dort geht der Kaiser zunächst nach Potsdam zuiück, um den Truppenübungen des Gardecorps beizuwohnen und die große Parade abzuhalten, die diesmal schon am 12. August auf dem Temxelhofer Felde, stattfinden wird. Mitte August begiebt sich der Kaiser zur See nach t. PelerSs bürg zum Besuche des Zaren und zur Theilnahme an den Manövern in Krasnoje Selo, wo er etwa eine Woche bleiden wird. Zur See kehrt er wieder zurück und wird dann die Manöver, zu nächst des Gardekorps in der UÄermark, dann daS 9. Korps und der Flotte in Schleswig-Holstein und endlich des 5. und 6. KorpS in der Nähe von Liegnitz leiten. An den Manövern in Schlesien nimmt bekanntlich auch der Kaiser vo? Oesterreich theils Eine vorzügliche Grlegenhcit zur Ueberfahrt zwischen Deutschland nnd Ame nka bortet du bevähtte uns beliebte Baltimore Linie deß Noiddkutschkn Lloyd ! Die rübrnlichk bttanute, enen nnd erprobten Poftdamvfer kiescr Linie fahrea regelmäßig wöchentlich zwischen Baltimore und Bremen direet, und vebmen Passagiere zn sehr öiMgen Preisen. Sute Verpflegung! GröötmSgUchste Sicdkrheit! Do'metfzzer brgMkN die iawanderer auf der Reise aäi dem Wefte. BiS Ende 1883 wurden mit Llohd.Dampstrn 1.883.SI3 Passagiere glücklich über den Ocean befördert, gewiß eln gute Z.ugniß für die Beliebtheit dieser Linie. Wktt,re Auskunft kkth.tten: A.. Schuma cher & ?o General-Vgenten,No.b Sud Sah Str., Baltimore, Md., oder deren Vertreter im In! ande. F0UNTAIN Saloon u BMard-HM No. 92 Ost Washington Straße. Zohn W ei lache?, Eii.tümer,
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