Indiana Tribüne, Volume 13, Number 271, Indianapolis, Marion County, 18 June 1890 — Page 2

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ZM'. ;:-;yi). ; " .IKt - ''.v7-;.,;: ' " u :ii'-dx&r. Indiana Tribüne. erscheint Sögllch und SovstaßI. aietLgllche.rridün, !oM durch dkk5Z,rtt rtt t Woch. fei Sonntag,Tridün," S ent Wy. Bid ,Zamn 15 nil od bö?,txronat, Vk VoS Wftltt U aubahwg $5 Vfl 25r. Qssseet R30 S. lsrvlsVdßs. JndianspsliS, Ind., 13. Juni 1890. Eine NiesenstaSt. Die Nero Yorker Legislatur Hat im letzten Winter ein Gesetz angenommen, durch elches die längst aufgeworfene Frage einer Verschmelzung der an der Mündung des Hudson liegenden Städte in ein einziges großes Gemeinwesen aus dem Stadium der akademischen Besprechung in das der offiziellen Erwägung getreten ist. Das Gesetz bestimmte die Einsetzung einer ZwölferrCommission, von welcher der Gouverneur 6 Mitglieder, die MayorS der Städte New York und Brooklyn, sowie die Countn-.Näthe von Westchester-, QueenS-, Kings- und Richmond-Countu je einen eiterenLZer reter zu ernennen hatten. Diese Com Mission, welcher als Er-Officio Mitglied noch der StaatsrJngenieur beigegeben ist, soll die Frage der Zweckdienlich keit einer Consolidirung der um New tytit gruxpirten Städte und Ortschaften ingehend prüfen und das Resultat dies Prüfung an die nächste Legislatur berichten. Die erste Sitzung der Commission Hai stattgefunden. In derselben legte der Vorsitzende, der von Gouverneur Hill ernannte Commissär Andrem H. Green, welcher die Stadt New York repräsentirt, die Zwecke dar, welche die Commission verfolgt. ,Zwer Staaten, v:er Städte und sechs Counties theilten sich nun in daS Stadte-Gemenge, welches man im weiter,n Sinne New Jork nennt, sagte er. Der Redner erläuterte dann, daß, abgesehen von einer einheitlichen politischen Verwaltung, die um New York gruppirten Gemeinwesen an fünf Zweigen öffentlicher.Jnstitution gleichmaßig interessirt seien, nämlich : Controlle der Wasferstraßen, öffentlicher Gesundheitspflege, Auf rechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Verkehrsmitteln und der eventuell noth wendig werdenden Vertheidigung des HafenS von New Vork gegen eine fremdländifche Macht. Den letzteren Gegenstand führte Herr Green sodann des Näheren in dem Sinne aus, daß es als eine Pflicht der Commission aufgefaßt werden müffe, das Land an einer rationellen Vefesti gung des Hafens von New Z)ork zu interessiren. Nach ofsizicllen Schätzungen beträgt die Einwohnerschaft von New Dort 1,615,303 Seelen, die von Brooklyn 850,' 00. Beide Städte znsammen werden ungefähr 2,500,000 Einwohner haben. Viel ist von dem ungeheuren Wachsthum der Stadt New tyoxt gesprechen worden, und nur selten wird Brooklyn erwähnt, welches das erstere doch in der Entwickelung überflügelt hat. Vor 20 Jahren enthielt Brooklyn wenig mehr als ein Viertel seiner jetzigen Bevolkerung. New Aork etwa die Hälfte. Letzteres ist also hinter Brcoklun zurückgeblieben, welches sich über ganz Long Island ausdehnen kann, eine sehr aefünde Lage zwischen dem Sund und der ; Bat hat unb durch d:e Eap-Nlver Brücke und seine Hochbahnen und Fähren mit O!ew Port in die engste Verbindung ge bracht wird. Nicht lange wird es währen und der Plan einer neuen Brücke und eines Tunnel? unter dem EastRioer ist verwirtticht so daß Long Island seinen ! inliilitnn 1 5 1, tw ! hil nAnn 1 insularen Character verloren hat. Dann wtrd Brooklyn sich noch iehr heben und New York schtießlich überflügeln, denn eS hat eine bessere Lage und mehr Naum zur Ausdehnung. Das ConsolidirungZProject ist also im Interesse der Brooklyner, welche dadurch am meisten gewin, nen. DaS Grundeigenthum würde im Werthe beträchtlich steigen, während die Verwaltungskosten verringert würden. Diese Erkenntniß kcmmt den Brook lynern, welche sich bis jetzt am meisten gegen die Verschmelzung gesträubt haben, auch aümälig, und wenn ihr Widerstand beseitigt ist, wird der Realisirung des Verschmelzungs Projectes nichts mehr ! im Wege stehen. WaS sie von uns gelernt haben. n urova arbeitet man länast noÄ nickt sa mit arbtttlvanden Maschinen. wie bei uns zu Lande, aber viele der ... 0 r , . amerikanischen Maschinen haben doch schon in Deutschland Eingang gesunden.! l5in dortiaes Blatt lckreibt: ' l In der Fabrikation von Stiefeln und SAu6n mith fei Arbeit in melcker früher 600 Arbeiter erforderlich waren, jetzt von 100 gethan. Bei der Anferti, 3 . . . . . . gung von Brotkisten wird die Arbeit, zu welcher früher 13 Arbeiter erforderlich , . m , waren, ietzt von ö aeiyan. ZiZet oem Zuschneiden von Kleidern und Tuchmüt' zen thut ein Mann die Arbeit für welche ,ruyer nvima n aren. er cvrr- . in V , nm . lavrirallsn x onrcy ore neueren ceiyoden die Zahl der Arbeiter um 5 50 pCt. reduznt worden. Eine Maschine zum Messen und Bürsten von Teppichen thut jetzt mit einem Manne die Arbeit, zu welcher IS nöthig waren. Zur Herstellung von Mehl sind durch moderne Berbejjerungen nur em Viertel so viel cuic nolmg wie srnyer. cer nfertignng von blechernen Kannen tonnen jetzt ein Mann und ein Knabe so viel thun, als fruber 10. Durch die letzt bei dem KohlengrubenrVetriebe angewendeten Maschinen können ISO Berg - teute in einen, Monat so viel Kohten liefern, als früher SOO. Die Pserdekräfte durÄ Tampf, welche lm Jahre ,'1 it . . . ? iT' "".T . .4 i fT j. . r -c ca.L t ar. iööö aus envaynen, amv!,üiiien uns IN aorilen uno in jcig werken angewendet wurden, waren 12,100.000 gegen 1. 10.00, im Jahre 1850. Bei der Fabrikation' von BackReinen wird durck die oerbenerten Metbo den einZchniel der früherenArbeit erspart. ? i' " , , .. . . - t.ii WT7rr IZ lTZ ivr?iin, fit Aii Ti$f niiiljTiitni p ' " jv r " t f.l.. : ( ir.u. L:r

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D 12 Arbeiter i ä,00Ö Stüj ii derselben Zeit fertig, in welcher frühe, Dieselbe Zahl von Arbeitern nur ISO Stück fertig brachten. Im Befestigen von Schuhabsätzen machen fetzt ein Arbciter und ein j?nabe mittelst Maschinen 300 Paar täglich, wozu früher ö Arbei,ter nöthig waren. Bei der Kutschenfa' brikation brauchte früher ein Mann 35 Tage, um eine Kutfche fertig zu bringen, jetzt thut eö einer durch Anwendung von Maschinen in 12 Tagen. In den Baum, woll-Spinnercien der Ver. Staaten ist "die Zahl der Arbeiter um die Hälfte ver ringert worden. Ein Weber besorgt jetzt 2 bis 6 Webstühle, während frühe, für jeden Webstuhl ein Mann nöthig war. , , Hühnerzucht. Für Hühnerzüchter ist das theilweise Erblinden der jungen Kücken oft fehr lästig. Wahrscheinlich wird eö durch zu wenig Abwechslung im Futter veranlaßt.' Die Augenlider kleben Morgens so fest zusammen, daß die Kücken sie nicht ohne Hilfe öffnen können'. Sind beide Augen in diefer Weife asstcirt, so kann daß Thier sein Futter nicht leicht finden und! muß sich vom Geruch leiten lassen. ES magert daher wegen Futtermangel ab; kränkelt und stirbt. Solche Kücken können oft dadurch gerettet erden, daß mari die Köpfe in reines Wasser taucht und die Augen auSwäfcht. Sie können dann seen, fressen begierig und nehmen bald v:eder zu. (Mae Flugmaschine. Der Wunsch, sich frei von den Fesseln? ter Schwere in die Lüfte zu erheben, daS große Luftmeer als Verkehrsmittel zu benutzen, ist so alt wie die Welt. Schon in der griechischen Mythologie heißt es, daß BeUerophontes den Olymp im Fluge erreicht habe, und Zn der griechischen Geschichte, daß AechytoS von Ta rent eine Taube verfertigt hätte, die durch mechanische Mittel in der Luft schwebte. Im Mittelalter construirten der Benedictiner -Mönch Malmesburo und der Portugiese Guzman Flugmaschinen, und im 17. Jahrhundert fertigte Pater Lana nach Galliens Werk .Die Kunst, in den Lüsten zu segeln," eim mächtige Kugel aus Metallblech, die leer gepumpt werden sollte, und gab sie all das wahre Luftschiff aus. Aehnliches haben seit Lana Tausende gethan und in der Luftschiffahrt sind un, ttreitig große Fortschritte gemacht wor, den, aber bis zu der Kunst, durch du Lüfte zu stiegen, wie Bellerophontes, hat es noch Niemand gebracht. Versuche sind schon zu Hunderten gemacht worden, und die Wissenschaft hat auch schon einen Namen für die imaginäre Knnst ersunden: die Aoiation, welche den Flug deS Vogels tavi) zum Muster nimmt und daher Flugkörper, die specifisch schwerer als die Luft sind, mittelst dynamischer Mittel, wie Triebslügel oder Luftschrau den, in die Luft erHeden und fortschaffen will. Aber die Schwierigkeit bei der Verwirklichung dieser Theorie liegt darin, daß bisher wever die Flugkörper, noch ihre Motoren so leicht hergestellt werden konnten, wie es die Rechnung verlangt. Dieses Problem schmeichelt sich, nach dem Scientisic American", ein Herr John Baptiste Gerber, ein San Franciscocr Aeronaur, gelöst zu haben. Er hat ein Modell construirt, welches wie ein Rettungsboot aussieht, und daS er, roenn die Berichte nicht lügen, in seiner Werkstätte hin, und herftiegen läßt. An einem Ende desselben befindet sich ein Steuer und am anderen Ende eine Art Luftsang zur Benutzung des Windes. Der Motor, oder die bewegende Kraft, befindet sich in der Mitte des Schiffes in der Gestalt eines Flugrades. Darüber schwebt ein Ballon, der mlt schnüren , nrt hrtÄ Psf ist htffftitil ift iinS mit (34slS m darunter ein Fallschirm, 1 . , . . . . - ' um die Fallgeschwindigkeit des Apparates zu regeln. Der Rumpf des VchlfZeS ,jt hohl und konkav. Das Fluarad. der hauptsächlichste mechanische Theil deS Schiffes, hat mit dem Doppelrad eines chW$ Aehnllch keit. (5s hat an jeder Seite vier löffelartige Schaufeln und wird durch Elektricitat tit Bewegung gesetzt. Mit einem solchen Schiff will der Franzose in fünf Tagm von San Francisco nach New Jork fahren können. Er rst damit beschäftigt, sein ModeU zu ver rollkommnen, und will dann ein größeres Schuf nach demselben constrmren lassen, welches er auf der Chicagoer Weitausstellung auszustellen gedenkt. Er treibt mit seiner Erfindung keine Gehennrnß krämerei, sondern erklärt ihre Eiaen thümlich leiten jedem Sachverständigen mtt der aronten VerettViUigrelt. Werber lt überhaupt n Venlk. ' bat eine Lufteisenbahn- erfunden, einen rw r . , f aucyerapparar, ein luomaunes riegs schiff für Hafenvertheidigung, Nettungs Arxarate und LebenSrettungSboote, o I für ihm von fremden Regierungen bereits ! Medaillen und Divlome ertheilt worden k sind. Seine LustfchifstErfindung wäre ! daher nicht, wie andere ähnliche, von i l l.. m.tt.l -m fi. t vornherein in das Gebiet des HumbugS zu verweisen, wenn auch die Geschicht, M f. f . .ltJ 11lmjl . vicmujtnijl . Ist Deutschland hinter Frankreich i urück? I Deutschland hatjetzt nominell 463,409 Mann unter Waffen, Frankreich S20,548. Aber in Deutschland sind die V000 EinjährigFreiw illigen nicht mitge zahlt und die 17,4S0 Ersatzrcfervisten, welche 20 Wochen ausgebildet werden, ebenfalls nickt. Diele nickt mitaelSKlten ' . 7 . , , , . Ersatzreservisten erhohen aber die Iah reSpräsenz um 711 Mann. Also hat Deutschland nicht 463,409 Mann, sonfccrn 454 420 Mann thatsachlich unter Waffen. , Bei den Franzosen aber werden eine Mnae Leute mitgezählt, welche bei den Deutlchen gar nicht als Soldaten gelten, nämlich die Nemontereiter, die Arbeiter ß w in Artilleriewerkftatten, die Feuerwerker, Gefanaenenwarter. Personal der Mili tarfchulen u. f. w. Zusammen 21,146 Mann. Also hatte Frankreich nach deutschen Vegrifsen nur 499,519 Sol fcrttftt V)shf Urifii'A K.itt-f (j tuuttvivy vvuwuv vn Itrsts f T.i! f 4 f ,S k! Ol liberaler, als Deutschland, nämlich 8fr flirrt,,, Tsi,fTV it t ' r "zen, D'u, chland nur Prozents 01 c t-i. 0 .ifj.i! j. ciiiiiaui i)ai rtian ch hat Frankreich thatsachlich ' " , .7---)--7..-7 45700 u.'cann. Deutschland aber i.r C .C

: IdSW'?., i'' U 4.- i ' - ji6 r.y w-' ' ü'J!'" ' , , ' aMiWrifcii fr 162,000 Alarm bestanUs unker WaffeÜ. Werden die jetzt geforderten 1S,V0 Mann vom ReichStazi bewilligt, so hätte Deutschland 23,000 Mann mehr 'alS Frankreich . Deutschland hat in den letzten Jahren ,für das wirtliche Heer weit mehr auSgegeben, als Frankreich, nämlich per Jahr iOrdinarium und einmalige Ausgaben) durchschnittlich 614 Millionen Mark. Frankreich dagegen nur 504 Million Mark. Oom Inlne. D er V au deSNiagaraflutz lußl zu steer äst gleichKanals wird auf 3,500,000 ommen und 119,000 Pferdekraft kommen. Der ehemaliae annibale John CharoouS von den Fidfchi-Jnsel hält zur Zeit religiöse Wandervorträge im Staate Georgia. In Crawford Count, Pennsylvanien, beleckte kürzlich eine Kuh eiken frischangeftrlchenen Zaun und ging k aran zu Grunde. Frl. Jda E. Bswser, eine junge Farbige, absolvirte dieser Tage die Abtheitung für Mustk der Universität von Pennsyloanien mit Auszeichnung. Ein Goldklumpen, der einen Werth von 9Q0 revra enttrte. wurde künlich im Biä Vua - Minen district in Arizona gesunden. Dr. John Laidler in Elba. Georgia, hat zur Zeit ein farbiges Srauenzimmer in Behandlung, da in 'rnagnetifchem Schlafe liegt. Die Pa .? r i f i . r a i m neniln yar tix oa Wlunoen nlcyr oa 'geringste Lebenszeichen von sich gege den. Einenverzweifelten Sprung aus dem zweiten Stock dcö Gerichtige bäudeS in Cambria, Pa., machte dies Tage ein Sttasgefangener Namens Joi Wherrv, der von den Geschworenen e nige Augenblicke zuvor des Pferdedieb ftahls überfuhrt worden war. Die Pferde, welche bei. den Arbeiten imPortHuronTunnel verwen det wurden, mußten, da sie die compri nnrtc Lust, welche die Leute wahrend der Arbeit athmen, nicht ertragen konnten, durch Maullhiere ersetzt werdin. Letzten werden im Gegensatze zu den Pferden dick und fett dabei. Der Boston .Globe" erzählt von emem Manne m avenvottu. KanS., welcher t 10,000 bis 150,000 wetten will, er werde innerhalb 30 Ta gen von Leaoenworth westlich nach Junc tion City, ungefähr ein Drittel der Länge von Kansas gehen, und zwar im mer auf Boden, der mit Hypotheken belastet ist. ausgenommen wenn er über eine öffentliche Straße oder eine Eisen bahn geht. Dies scheint zwar lächerlich zu sein, aber die Glöße der osferirten Wette zelgt, daß der Mann weiß, was er zu thun verspricht. Die Gegend, durch welche er wandern will, ist die, wo die Farmer ihr Korn als Brennmaterial verwenden. Zwei junge Leute in Iowa verkleideten sich als Geister und sprachen dann im Hause eines Mannes vor, der als besonderer. Hasenfuß bekannt roar und sich auch in Gesellschaft öfters ge äußert hatte, daß er unbedingt todt rnc verstürben würde. falls ihm der Schreckensanblick eines Geistes gutheil werden sollte. Die erwähnten jungen Leute versprachen sich einen ganz riesigen Spaß von ihrem Besuche lm Hause des Angstmeiers. Zu ihrem höchsten Leidwesen fiel der Empfanq, der den .Geistern" bei ihrem .Erscheinen" zu theil wurde, etwas mehr als unerwartet auS. Der wegen feiner Gefpensterfnrcht fast sprichwörtlich gewordene Mann faßte plötzlich den Muth der Verzweif luna und prügelte die zwei .Gespenster" windelweich, ehe diese Zeit gesunden, sich als gewöhnliche Wesen von Fleisch und Blut zu entpuppen. Die lutherische Synode, welche in Duhuque, Ja., tagte, hat mU Bezug auf die Schulzwang - Frage fol gende öffentliche Erklärung abgegeben: .Wir erachten öffentliche Schulen al eine Nothwendigkeit wegen der Verhält nisse, welche durch die Bundesverfassung in deren Beziehungen zu der Kirche ae schaffen wurden. Wir sind bereit, unsern Antheil an den schulabgaoen zu tragen, obwohl, uns dadurch größere Lasten auf zerlegt werden, weil wir noch ' unsere Pa rochialschulen unterhalten. Abgesehen davon, daß wir unsern Kindern die deut sche Sprache erhalten wollen, könnte der Unterricht in dieser Sprache nicht aufge geben werden, weil die Gemeindemitglie der zum größten Theil aus eingewantzerten Deutschen bestehen, deren Kinder be sondere durch die deutsche Sprache zur Anhänglichkeit an die lutherische Kirche veranlaßt werden. Wir befürworten ein Svstem des obligatorischen Schulbesuchs, doch soll eö den Eltern überlassen erden. nach welcher Schule sie die Kinder schicken wollen. ES verstößt gegen den Geist der Bundes- und StaatSverfafjung, durch Gesetze den religiösen Gemeinden Zwang aufzuerlegen. Wir erklaren, daß wir solche Gesetze, die besonders die Existenz und Unabhängigkeit unserer ParochialI , . e - t - r i t' r Schulen gefährden, mit allen gesetzlich unS zu Gebote stehenden Mitteln, ohne Nnckstcht auf Patte:,, Is,ue,", bekämpfen erden. Die Wege einer Nadel sind oft wunderbar! Frl. Kelly, eine junge Dame au Westmivster, V. C., klagie kürzlich dem Arzt, daß sie bet einer plötzliehen Bewegung des einen VeincS daS selbe gebrochen haben müsse, da ste furchtbare Schmerzen darin verspüre und nicht mehr im Stande sei, aufzutreten. Der betreffende Arzt konnte nichts vön einem Beinbruch entdecken, sich aber auch sonst den Fall Nicht erklären, weshalb er mey rere namhafte College mit zu Nathe zog. Nach längerer Berathung würde beschlossen, an der Stelle deS BeineS, wo die junge Dome den Bruch vermu thete, einen Einschnitt zu machen, da sich dort em Absceu geblldet,batte. Bel die ser .Operation" nun kam zur nicht ge ringen Ueberraschung der Aerzte eine Stopfnadel zum Borschem, oere Spitze tief im Knochen steckte! Die Na. ! del wurde entfernt, und damit ließen auch ..r. r t. JL C n i. piOBllCQ 0C KOUjmClACn ocs ajauciiiiiv r t r j. -fjt t . rvfach, die sich jetzt rasch erholt. Die i r ' ' .u !. ... t.t jgc Dm. war Kinih.it ..lahm 0. . . - 7 .. gewesen. waS die AerUe sich damit erklä- - r . . rett, dak das Mädchen damals in W

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rAi A Vjfcai . -,y&&yrZ:TTm i.,....'M :4 k-xv.t-rm. V; .i;.'l" ,:;;;v'-.,-: WOi, ,wlMr,i,M illils H-vitf?a Äddei trat, letzten tn det Mtndi blleö und allmälig wie es ja öfters vorkommt r eine Wanderung durch das Bein trat. Interessante Daten über die Bierereugung in den Ver. Staaten in der Zeit vom I.Mai 1869 bis 30. April 1890 werden von der Vrauerzeitung veröffentlicht. Es geht daraus hervor, daß dte Totalproduction in dem betreffenden Aahre 26,620.9S3 Faß, gegen 25,098, ?6S Faß im Jahre vorher, betragen hat. Ii r . t Cr L , ! .i . zugenommen yak ole Proouclton u. A. n Alabama um 12,638 Faß, Colorado 6.420. Connecticut 21,673, Georg, 0,405, JllsinoiS 179,820, Kentucky S 1 Qin 0.,i:i1.nA RQ m??s Mnch gan 20 5137 SSSa iwmUü iMmL. lbire 70,790, Ne Jersey 1 44,7, New York 295,829, Ohio 187,641, Oregon 23,980, Pennsylvania 293,271, Tennessee 16,820, TeraS 12,469, Washington 27.724. West Virginia 15,562, Wisconsin 191,688 Fässer. Bemerkenswerthe Abnahmen haben stattgefunden: ! J ... ' . - . CI.srnim um a r, am um 24.204. zran as um vuuu a (2700 geaen 9700), Massachusetts um , O J . ' . i ! . 5, ia m.ür-afrt 765 ( 29 9iß amen 136 .8N. Neoada 3703 Zrässer. Gar ! kein Bier wurde dagegen erzeugt IN Ar'ii. " c : cw. I kansas. Florida. Mame, Mlsjtislppi, Nord Carolina und Vermont. Am meisten Bier wurde producirt in California (724.013 Fässer), JllinoiS (2,182.673), Massachusetts (953,467), Missouri (1,801,698), New Jersey (1,498,285), vtem Vorr (8,435,111;, jjoto ,301,5 413), Pennsylvania (2,658,195) und Wisconsin (1,981,201 Fasser). Vom Auslande. -Ein Fall von Soldatennißhandlung, der an Nohheit seines Gleichen sucht, fand dieser Tage seine Uburtheiluna vor dem Militär-BezirkS-gericht München. Als Angeklagter saß --1 (- . r ' e t 0 . ver unierossicier oes 1. oamcgcn .rsln Bataillons Anton Marz, ein Schneider aus Burgau, vor den Geschworenen. Am 16. März hatte er dem Soldaten seines BeritteS. Zinsmeister, den Befehl gegeben, sein Sattelzeug in Ordnung zu s . . . . r . . . 1 1 . . oringen. xus er oann Avenos oas sar telzeug besichtigte, fand er. daß der Gurt nicht angestrichen war. Er packte Zins meiste?, warf ihn unter daS Pferd, versetzte lhm mehrere Faustlchlaae aus den Hinterkopf, riß ihn dann wieder in die Höhe, drückte ihn an die Wand und würgte lhn am Halse. Zinsmeister, der mehrere Tage Schmerzen verspürte, meldete den Vorfall, und hierdurch gelangte auch em früher begangenes Vergehen des Marz zur Kenntniß seiner Vorgesetzten. Am 21. December Nachmittags hielt Marz nämlich mit seiner Mannschaft den Löhnungsappell ab. Als er bemerkte. daß der Soldat Straßer nicht ruhig A. c ...... f nr irano, pacrle er lyn am Arme, zog ryn vor die Front und gab der übrigen Mannscha t den Befehl, dem Straker in das Gesicht zu spucken 11 Da die Soldaten sich anfänglich weigerten, wiederholte Marz seinen Befehl mit der Drohung, er werde Jedem, der von' Straßer nicht an spucke, die gleiche Behandlung angederhen lassen. Nun ließen sich vier Mann herbei, lhrem Kameraden ins Gesicht zu spucken, wie. ihnen befohlen war. Stratzer getraute sich damals aus Furcht vor Marz nicht, Meldung zu erstatten. Marz, dessen militärische Führung als gut bezeichnet wird, legte ein offenes Gestandniß ab und räumte auch bezüglich des erfteren Falles em, daß er dem Zinsmeister Schmerz verursachen wollte. Die Geschwsrenen nahmen bei Zinsmeister nur eine vorschriftswidrige Behandlung an, bei Straßer bejahten sie die Schuldfrage wegen Be eidigung. Staatsanwalt Ehrnthaler hielt das Verbleiben deS Marz ,n der UnterofsicierLcharge nicht mehr für angezeigt und beantragte eine Gesammtstrafe von 3. Monaten Gefängniß und Degradation. DaS Urtheil lautet aus 2 Monate 15 Tage Gefängniß. Von Degradation wurde Abstand genommen. Am 5. März d. I. schied in Bombay eine Parsi Gentlewoman, Lad Sakarbai, hochdetagt aus dem Leben, nachdem eS derselben noch vor drei Jahren vergönnt war, im JubW läumSjahr der Konigin Kaiserin von Indien das seltene Fest der goldenen Hochzelt in glücklicher Ehe zu feiern. Das Andenken an diese stille Wohlthä-, terin und unermüdliche Unterstützerin der Bedrängten und Nothleidenden wird noch lange geehrt und gesegnet sein. Obgleich die Verstorbene einer der wohlhabendsten Parsi Familien angehörte und von ihrem Reichthum zu gemeinnützigen Zwecken so viel spendete, daß vielleicht Niemals ein Bedürftiger ihre Hilfe vergebens angerufen hat, soll sie dennoch, wie ein Nachruf im Jndian Magazin" rühmend hervorhebt, in ihrem wohlthätigen Wirken stets eine eise Sparsamkeit beobachtet haben, von der Ueberzeugung durchdrungen, daß Sparsamkeit die Tochter der Klugheit. die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiacbiake'it sei. Um da Gedächtniß dieser edlen Frau lebendig fortzuhalten, verwendete ihr Gemahl noch ru ihren Lebttiten vor fünf Jahren ein beträchtliches Capital zur 2 - . rt r am ' uiung einer mer euansiail welche heute unter dem Namen .Bai Sa kariai rühmlich bekannt ist und für deren Gedeihen die Verstorbene stets ein warmes Interesse bekundete. Bei ihrer Bestattung sollen 600 Parsi Priester versammelt gewesen sein und Tausende von Parsi Mannern und grauen sich be theiliat baben. um der öiuaesckiedenen dte letzte Ehre zn erweisen. Entlang der vom Trauerhaus nach dem Thurm des chwklgenS fuhrende Straße bildeten etwa S000 Arbeiter aus der Fabrik ihres Gemahls. Sir Dinsbaw. Svalier. In den von ParsiS bewohnten Stadtbezirken wurden überall die herkömmlichen Trauerfeierlichkeiten abgehalten und barmherzige Stiftungen durch neue Spenden reichlich bedacht. Auch in Ealcuttq wohnten die ParsirEinwohnec im dorti. gen euertempel emem be'onderknl.rauer Aituö hei. "XL thti d e n S 7 l ä v e n d a n - W im deutschen Togogeblete veröffentlicht die .Köln. 3ta." einen Artikel des deutschen Kaufmannes I. K. Victor W SO m r -rr . nr f t ' vovo. Jtx Verlader roiu es zwar nicyr gelten lassen, daß, wie der Abg. Nichter tm Neichstaüe aesaat haben soll. daS" Togo:tIebiet ein Schlupfwinkel für den SchmuauZ.und,..den Sklavxyhansel fei

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, -vv "wi:"tts !" xmer zur Äerossemllchung fol n.n Viy 1? trtttit c - 1 Q7st nr X enoer zicemiNlöcenz : Hautpoul Generalstabschef Ibrahim's, UVW ttlUilIBVlll RJ I 0 IVUt V des foobne an Meden des Sohnes von Mehemet Ali und ComMandanten der egyptischen Truppen während deS Krieges gegen seinen Suzerain, den Sultan. Dieselbe Stellung bekleidete bei Hasik Paschas, dem ComMandanten der türkischen Truppen, Herr v. Moltke. d'Hautpoul aber traf für die Schlacht bei Nisib seine Anstalten so aeschlckt, daß die Türken vollständig geschlagen wurden. Herr von Moltke ist m seinem ganzen Leben nur das eine Mal geschlagen worden, und sein Besteger war ein Franzose." DaS ist für daS franzosische Nationalgesühl gewiß recht trostlich; danach könnten sich die Franzosen mit dem Gesühle schmeicheln, 1370 daS Spiel sicher gewonnen zu haben, wenn d'Hautpoul,. der Sieger von Nisib, sie geführt hätte. Allerdings war man bisher überall der Meinung, daß die Lässigkeit Hasik Pascha mehr zu dem Erfolg der Egpter bei Nisib beigeragen hat, als der Schlachtplan deS franzosischen Generalstabs-Chefs Jbrahim Paschas. Der schwerste Mann Engndö ist Mr. Thomas Lumlen. Er wiegt nicht weniger als 201 kg. mißt 2.07 rn. und seine Schenkel haben einen Umfang von 1.30 m. Mr. Lumley kann in ein gewöhnliches Eisenbahnabtheil sticht einsteigen, da er aber das Reisen liebt und sehr reich ist, hat er sich einen Packwagen gemiethet, der an die güge angehängt wird. Ein eigener vessel ist im Packwagen angebracht. und so kann Lumley seiner Reiselust kröbnen. . - ycaca el n er u)l e i 0 u n g cu; Tanger ist in Folge des Austritts deS FlusseS Sefrou die gleichnamige Stadt in der Nachbarschaftvon Fez überschwemmt. Der größere Theil der Stadt liegt in Trümmern, und viele Mauren, sowie 53 Juden sind umgekommen. In Fez herrscht große Bestürzung. DerSultan und die angesehenften Juden in Fez sandten den .in Nothstand versetzten Familien Geld und Kleidungsstücke. Statistik des Zmeikam; p f e s i n I t a l i e n. Es ist eine schon langst tm Auslande gebührend gersurdigte Thatsache, daß statistische Studien .. p. i-f l- L . r in laiien mir großem vrifcr uno meicui Geschick betrieben werden, seit Kommendatore Bodio das amtliche statistische Bureau leitet. Die neueste Arbeit des Sammelsteißes ist eine Zusammenstellung von Daten über das Duell in den Decennien 1879 bis 1L89. Der Eindruck, welchen die erste allgemeine Ziffer macht, es fanden 111 dem Zeitraume 2769 Duelle statt. mildert sich wefentlich bei Durchsicht des Heftes, denn. nur in SO Fällen endete der Zmeikampf mit dem Tode des einen Gegners die übrigen Duelle führten nur zu meist leichten Lerwundungen. Die gewählte Waffe war zumeist der Säbel (2489); der Ge brauch des Degens scheint außer Mode zu kommen, denn während von 90 mit dieser Waste ausgefochtenen Zwelkäm? pfen im Jahre 1887 noch elf Beispiele angeführt werden, verzeichnet das Jahr 1889 nur mehr vier sicher Waffen: gange. Nicht minder interessant st eS, die Ursachen der jtattgefunde nen Zweikämpfe zisfermaßig dar gestellt ivl sehen ; weitaus am glößten ist die Zahl der durch Journalnotizen und Artikel hervoraerutenen NenkontreS (974); dann kommen die Zmeikämpfe, welche in einem Wortwechsel ihren Ursprung hatten (730); politische Meinungsverschiedenheiten führten zu 34S Duellen und religiöse Diskussionen zu 28 Zweikämpfen ; nur in 133 Fällen ward um häusliche Ehre und um Liebe aekämpft. Ein kurioses Sittenbild er aibt sich ferner aus der Monatsstatistik der Duelle. In elf Decembern zählte man nur 07 Duelle; von da ab steigerte sich ihre Zahl rapid (Januar 220, Mai 319, Jvli 330), um dann wieder ebenso rasch zu sinken (Oktober 120. November . " r r- .ir t - rr 92). oenso veroleni Ole yar,ame rwähnung. daß in Ligurien, Toscana und den Marken die weitaus größte Zahl von Duellen stattgefunden hat; in den . . - t m südlichen Provinzen uno lm eneiianl schen behilft man sich anders; der Bravo i i , : . rr i!' e lebt dort rnrar nur rn oer raonion ,orl. Äor Kurzem ist in Konstantinopel die Sultanin Fatme, Tochter der Sultanm Diemlle, nach lange, rer Krankheit gestorben. DaS Leichen beaänaniß fand, wieder .Lkvant Herold' meldet, unter großer Theilnahme statt. Dem Sarge voran gingen Scheiks und Derwische, welche fromme Lieder sangen. ine Abtheilung Gendarmen folgte demselben. Der Leichnam wurde über's Meer nach Aun Eapau gebrecht, wo der selbe in der Moschee des Sultans Mehemed in einer besonderen Grust beigesetzt wurde. ijtn P r 0 c e n wegen v erbrecherischer Ausnutzung deö Somnambulismus und splrltljtiZcher Medicmal pfuscherei hat aeaenwärtia in Turin begönnen. Angeklagt sind nicht weniger als sechzehn Wunderdoctoren, somnam bulen. "Spiritisten und sonstige Charla tane. Der Proceß, der über Italien hinaus qroßes Interesse erregen dürfte, ist auch insofern bemerkenswerth, als di: besten Juristen Turins sür die Ange .klagten plachtren erden.

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