Indiana Tribüne, Volume 13, Number 270, Indianapolis, Marion County, 17 June 1890 — Page 3
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ä i wm 0 Hjii v MKüvfck Z v WH Roan von Reinhold drtVaüv. - (Fortsezuna.) Vlll. Der Gerichtspräsident Loßberg hatte seine Tochter aufgesucht und sie' endlich i tk..srtAM ?f!. .vtAks A.Filn ih ucuiiiivcii un'n vyu. -iv i s.l Kr.; cvr, Wim sAtnr ti-e nrgn, ofen für die Dauer einiger Wochen zur Zufluchtsstätte geworden war. Draunen begann es zu herbsten. T ie Blätter des Weinlaubes, daS sich an den Säulen der Veranda emporrankte, ha' l ihre saftig grüne Farbe in ein brem r..: kl '.7. v.r irk st K,a UI9 JVVIU V(tWUUinU . v - iwilschns der BSzel durchisme n n4 daZ charfk ZirpcZ der Grillen die S!Ie des .nllegemn GSMM. Auch der Pi i. bent hat,? Heu,, ein mesentllch ad.,cS . JL '. Ausleben, als an enem 'aae. da er Xi kaum genesenen Gast seines HauseS mt I ? T . . . " . kalter, unerbittlicher Grausamkeit seine tt. v .MMUt...V. v Milk., mutoi nmA.4ir tiiitutviivtii Sein7Schu,tcrn waren ein weöig n .ch rn genelgt. wie wenn eine schwere. . sichlbarc Last den stolzen Wiann ,u Boden iehen wll,e; und gmisse herb! Linie,,. ie sich oon den Mundwinkeln abmS.iz ,gen. schienen erst die Ereignisse der . etzten Jahre in die, hochmü.hig. Gesicht eingezeichnet ,u haben. Wahrend er i lange und eindringlich , der in einen - .? , . L-.r.tr.7 "an.t. e ez lurusgezrynlrn snv lpru, 1 " f. e-CL tau 'L war seine Stimme leise, sast bittend und mit jener schwachen Heiserkeit belegt, die sich emstellt, wenn der sprechende eme starke innere Bewegung mit Mühe nir erzwingen muß. Es ist wahrlich hohe Zeit, daß Du ein Ende machst, mein Kind," schloß er seine von der Zuhörerin nicht ein einziges Mal unterbrochenen Vorstellungen. .Thomas Rochau hat mir heute in jene, rücksichtsvollen Art, die ,bm zuweilen eigen lst, erklärt, daß er eS satt habe, sich noch länger alSein Spielzeug gebrauchen zu lassen!" Wanda schien den sorgenvollen Klang seiner Worte gar nicht zu vernehkk, enn sie lachte belustigt auf. Nun wahrhastig, er wäre ein Spiel. zeug von recht stattlichem Umfange, meinte sie. .Wenn er aber so böse auf mich ist warum geht er dftrn nicht einfach seines WegeS, ohne sich weiter um mich zu kümmern?" Ja, mein Gott, habe ich denn ganz und gar in den Wind gesprochen? Ich wünsche diese Verbindung, Wanda; ich. will nicht, daß Nochau seines Weg s gehe!" Wenn ich nur wüßte, was Dir on dem ungeschlachten Menschen so übera"e Maßen gefällt!" Es ist nicht meine Sache, Kind, m .h um seine Schönheit zu kümmern! Aber die meinige, Papa ; denn ich lin es doch, die ihn heirathen soll!" Auch Du mußt über diesen Punkt früher anderer Meinung gewesen s?U! Wenn ich feiner Zeit Deine auffällige Tändeleien mit Rochau auch nicht verboten habe, so war ich doch nicht so tut;; sichtig, sie zu übersehen." Nun, es mag ja sein, daß er mir siel. Aber ich war damals sehr jui-.;, und seine Ritterlichkeit imponirte mir. Doch waS ist er heute? Ein angehenoec Baumeister, der mit Maurern und Stein: tragern verkehren muß! Brrr!" Wie sie jetzt mit einer Geberde ksmischen Entsetzens ihren schönen, üppig erblühten Korper schüttelte, sah sie freilich so liebreizend und verführerisch auS, dag selbst der sorgenvolle Präsident ihre tho richten Worte verzeihen mußte. Du bist heute nicht mehr so unerfahren, Wanda," sagte er zärtlich überredend, daß Du aus ein buntes Band und auf eine farbige Mütze Werth legen solltest. Auch kennst Du die leidige Affaire, welche so verhängnisvollen Einflutz auf Nochau'S Carriere übte, gut genug. Er ist dadurch vielleicht um ein paar Jahre aufgehalten worden; aber was will daS am Ende bedeuten? Bei seinem enormen Vermögen und bei der einflußreichen Stellung, welche seinVater in der Residenz bekleidet, ist ihm eine glänzende Laufbahn durchaus gesichert. Glaube mir, mein liebes Kind. Thomas Rochau hat trotz seines Verkehrs mit Maurern und Steinträgern dle Wahl unter den Töchtern der ersten Familien der Stadt." Vielleicht unter denjenigen, die nach r rst r v cw .' emem Reich hum lustern sind ! Aber nne lMt m... ..S .. VaÜ i4 .., sollte mich etwas reizen, daS ich bereits besitze?" Der Präsident trat von ihrem Sessel fort in die offene Gartenthür, und so konnte sie den Ausdruck seines Gesichtes nicht beobachten, während er mit gepreßter Stimme sagte: Etwas, das Du bereits besitzest? Bist Du dessen so gewiß? Wanda erhob lauschend den schönen Kops. Jhri Brauen zogen sich ein we nig zusammen und ihre Augen erschienen glänzender als vorhin. Du willst einen Kunstkniff anwenden, um mich Deinen Wünschen gefügiger zu machen, Papa! Ich nehme Dir daS nicht übel, aber ich bin nicht so leicht zu erschrecken. Wenn die Art unserer LedenSsührung, wenn die Alles. aS mich hier umgibt, noch nicht Reichthum ist, so verlangt mich'S gar nicht danach, reich zu sein. Ich bin' mit dem gegenwärtigen Zustande vollkommen zufrieden." Und wenn dieser Zustand plötzlich ein Ende nehmen' müßte? Wenn ich außer Stande wäre, diesen künstlichen Schein de Reichthums noch länger auf recht zu halten?" Papa, das geht zu weit! DaS ist nicht Dein Ernst!" Die schöne junge Dame hatte sich mit allen Anzeichen großer Aufregung erhoben, und ihre Worte hatten einen strengen, sast zürnenden Klang. Die Schultern des Präsidenten bebten, al wären sie von einemPeitfchenhieb getroffen worden. Er richtete sich empor, und noch einmal schien die frühere energische aebletende Natur in ihm zu erwachen. Als aber sn Auge auf die herrliche Ge stalt seiner Tochter fiel, aus da leben sprühende, nach Lebenslust und Lebens, genuß dürstende Wesen, da er bis zu dieser Stunde aus übergroßer, Liebe in 'einer verhännißvollen Täuschung er hölten.. dsStyS..dieMStiaWalluna
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In WandaS Aeußeren war während . , , nm , , ' . -m die eS Gestandntsseö eine gewaltige Ver s . t r " . ?''' rg'.gng.n. Ihr schone, G' gchsm starr', und e, andere, al, kmdl.ch. ',. a - au hrer Stimme Z. Ik d KU Worte de, Prlstdenlen mit tAtnb - fragte: die M.ta.fi memer Mutter? See hat mir selbst erzihlt, daß sie ein rohe, eigene, BnmZgen iesttzt. Du eniasienS ist im dock erdalten aebl V ? wnV Die Gestalt des Gerichtspräsidenten Hin immer kleiner zu werden. .Wollte Gott, daß ich Dir diese Frage bejahen könnte, mein Kindl" saate er nach einer kurzen Weile unentschlossenen Zaudern. Aber Deine Mutter war hochherzig genug, mir die Verfügung Über ihren Besitz anheim zu geben, als mein schlechter Rathgeber mich zu dem falschen Glauben verleitet hatte, daß die verlorenen Summen mit der Einsetzung neuer Kapitalien noch zu retten seien. Zu spät erkannte ich. daß ich bethört worden war. DaS Geld meiner Gattin ging den nämlichen Weg wie daS meinige, und nie werde ich ihr genugsam für den Heldenmuth und die Seelengröße danken können, mit welcher sich die Gute in das unabänderliche Geschick gefunden hat." WandaS Oberlippe kräuselte sich spöttisch. Sie kannte die Gleichgiltigkeit und Beschränktheit ihrer Mutter und sie wußte, ein wie willenloses Werkzeug dieselbe jederzeit in der Hand de Gatten gewesen war. ES steht mir wohl nicht zu, eine Meinung über diese Handlungsweise zu äußern," sagte sie mit einer Herbheit, die ungleich verletzender war, als der härtesie Vorwurf, denn das würde wahr fcheinlich einer Versündigung gegen meine kindlichen Pflichten gleichkommen. Tbo maS Nochau'S wiederholter Antrag aber muß mir jetzt freilich in einem anderen Lichte erscheinen. Ich habe selbstverstand lich keine Lust, heldenmüthigden Eintritt einer Katastrophe abzuwarten, an deren Ursachen ick ganz und gar unschuldig bin. Sage ihm immerhin, daß ich bereit sei, ihm meine Hand zu reichen." Der Gerichtspräsident atbmete erleicb, tert auf. In eine wie demüthigend. Form Wanda auch ihre Einwilligung ge kleidet haben mochte, das Wichtigste war doch, daß sie dieselbe überhaupt gegeben hatte und daS damit einer der sehnlichste Wünsche deS einst so stolze Mannes sei r Erfüllung um ein gewaltiges Stück naher gebracht war. Rochau muß F. in diesen Tagen wie der verlassen, und er wird voraussichtlich längere Zeit in der Residenz festgehalten werden", sagte er so freundlich, als hätte er dle krnduchen Worte gar nicht gehört. Darum wünscht er vorher eine vollen dete Thatsache zu haben und Eure Verlobuna womöglich schon morgen öttent lich proklamirk zu sehen. Würdest Du damit einverstanden sein, mein liebe Kind?" Gewiß gewiß! Ich habe die Empfindung, als wenn ringS um mich her alles in Wanken gerathen wäre, als wenn ich aus einem Boden wandelte. der sich in jedem Augenblick unter mir auttdun und mich verichllNgen könnte. Je früher ich aus diesem unerträglichen Zustande befreit werde, desto glücklicher erde ich sein. Und unter solchenUmständen ist mir Thoma Rochau vorderhand immer noch lieber als rrgend ein Ande t v HV . aUtn Ernstes einredete, ihn leidenschaft- ' . 7 . ' ' rer. gs aav eme ett. in der ich mir lich zu lieben. Vielleicht gelingt es mir mit einigem guten Willen,diefe erstorbene Schwärmerei noch einmal aufleben zu la en. Jedes ihrer spöttischen Worte gab dem Präsidenten einen Stich in' He. Aber er hatte sich durch sein Geständniß so vollkommen rn rhre Hände geliefert, daß eS ihm schlecht angestanden hätte, ihr irgend welche Vorhaltungen zu machen. Er hielt eS darum für das Beste, sich mit guter Art zurückzuziehen, und nach einer zärtlichen Umarmung, welche Wanda mit großer Kälte hatte über sich ergehen lassen, ging er unter dem Vorwande, seine Gattin von dem Geschehenen in Kenntniß setzen zu wollen, zur Thür. Er stand schon auf der Schwelle, als ,hn WandaS Stimme noch emmal er reichte: Wenn Dir die Erhaltung Walters, wie Du sagst, so große Opfer auferlegt, warum zwmgft Du ihn nicht, sich einzu schränken? Ich höre, daß es eine nicht ae ringe Zahl armer Ossiciere gibt, die nur von ihrer Gage leben und doch ohne (schulden sind. Das mag sich wohl so verhalten. mein Kind, aber eS kann keine Anwendung auf Deinen Bruder finden. Er geHort dem OfftclercorpS emeS vorneh men Reiterregiments an, und diese Vergünstigung, welche er' einer besonderen Gnade unseres Landesfürsten verdankt, .legt ihm gewisse, ganz unabweisbare Pflichten auf. Jede Unterlassung nach dieser Richtung hin müßte nothwendig auf mich zurückfallen und meine gesell schastliche Stellung erschüttern. Ich wäre verloren, so bald man in unseren Kreisen ansinge zu bemerken, daß ich nicht mehr über einen großen Reichthum versüge." Ich will ntcht über diese Dinge mit Sirftreiten. Pßpg.vbroobl.mir Dein
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- V1""'' "'-i''' .'i1': v-I'l " ' ' j? '4' ÜMU7 öMii'WÄMn; rTUtgermsM'ÜM begreiflich ist. Jedeüsalls ist es kein sehr angenehmes Bewußtsein, daß ich meine Freiheit opfern muß, damit der Herr Bruder die seinige in vollen Zugen genießen kann!" Den schönen Kops muthiz in den Nacken zurückwerfend und dle Lippen trotzig auf einander pressend, ging sie in den Garten hinab. Der Präsident Klickte ihr traurig nach, und während er sich dann mit gesenktem Haupte entfernte, murmelte er: ,Sie hat kein Herz .t. und vielleicht trage ich selbst die Schuld daran, dafi es so r Da eine Verlobungsgesellschaft unmöglich innerhalb eines Zeitraumes von Vierundzwanzig Stunden zusammengebracht werden konnte,. uno oavanva varauf bestand, da? bedeutsame Ereianiß mit aller Feierlichkeit in einem möglich st ?roßen Kreise von Freunden und Be annten verkündet zu sehen, so willigte Thomas Nochau ein, seinen Aufenthalt ' f , !I . .. f . k tn il. nocy um rnigc jeage zu vcrzanr. ' V gern, r war äugen, einilcy icyr glucrlich, an das Ziel seiner Wünsche gelangt zu sein, denn WandaS von Jahr zu Jahr herrlicher entfaltete Schönheit hielt seine leicht erregten Sinne wie in einem beständiaen Rausa getangen, und seme Leidenschaft war in demselben Maße gewachsen, tn welchem jtcy ote sruyere hmgebende Zärtlichkeit des angebeteten MädcheuS tn kühle Zurückhaltung verwandelt hatte. Nun der, da ie aus jeme entschledene Aufforderung hin so rückhaltlos ibre Einwilligung gegeben, und da sie ihm überdies ganz in der alten Weife entgegenkam, vergaß er rasch genug alle Verdrießlichkeiten und kleinen Leiden, die sie ihm bisher bereitet hatte, und die er irgend welchen unbegreiflichen Mädchenlaunen zuschneb. Mit allem Eifer betheiligte er sich selbst an denVorbereitungen zu dem kleinen Feste, und unzählige Male erschien er während jeden Tages im Hause deS Präsidenten, weil it)m irgend ein neues wirkungsvolles Arrangement für die Tafel oder für den Tanz eingefallen war, oder auch nur, weil er das unwiderstehliche Verlangen fühlte, seine liebliche Braut aus die srischen rothen Lippen zu küssen. LoßbergS anfängliche Befürchtung, daß Wanda ihr in einem Augenblick der Verzweiflung gemachtes Zugeständniß wieder bereuen und vielleicht gar zurücknehmen könnte, ging zu seiner großen Freude nicht in Erfüllung. (Sie that jenes peinlichen Gespräches vielmehr mit keinem Worte Erwähnung, und ihre Gedanken schienen nur durch die Sorge für die neue Verlobungstoilette in Anspruch genommen zu sein. So kehrte auch dem Präsidenten ein Theil seiner früheren Zuversichtlichkelt zurück, und seine Untergebenen mußten in diesen Tagen die Wahrnehmung machen, daß er noch von derselben hochfahrenden Harte und gefärchteten Strenge sein konnte, wie.in vergangenen Zeiten. wottsktzung oU) tn Kolossal Monument der Be?, söynung. Kürzlich fand sich auf dem Pinnaclk Mountain. dem böcbsten derCumberlandBerge, wo man eine wundervolle Aus er p c rf? tm0 v - . ncyr auf oas ,umverlanv-yal geniest und in sechs verschiedene Staaten hinein blicken kann, so zufällig eine Gesellschaft von ehemaliaen Unions und Conföderir-ten-Soldaten zusammen. Man vergegenwarttgte sich die alten Schlachtenbllder, wozu das sich vor dem Auge ausbreitende aroßartiae Panorama die besten Anhalts Punkte bot, und durchlebte noch einmal lm Geiste eine ruhmreiche, vielbewegte Zelt. In dem auf dem Gipfel des Berges, fast in den Wolken liegenden Tiv TopHause wurde Brüderschaft getrunken, und da kam man auf die Idee, der Aussöhnung von Nord und Süd und der Wiedervereinigung der Staaten, nach lan er..? nr c . 1 y ?crn vluiigem Bruoerrample, aus oer yl torischen Stätte an der Scheide von Norden und Süden durch Riesenstatuen von Grant und Lee plastischen Ausdruck zu geben. Der Vorschlag fand begeisterte Auf nähme und auf der Stelle wurdenSchritte gethan, um ihn zu verwirklichen. Es wurde ein Comite gebildet, aus Nord und Südländern bestehend, an dessen Spitze sich der Mavor von Middlesborough im Cumberland-Tbal stellte. und in wenigen Stunden waren sofort ein paar tausend Dollars gezeichnet. Das Comite will die Grand Army os the Nepublic und die Confoderirten Ve teranen-Vereiniqungen für das Vroiekt interessiren und hat zu diesem Zwecke inen Aufrus an dlese Verbindungen ergehen lassen, dasselbe unter seine vltttge zn nehmen und dafür Samm lunaen zu veranstalten. Da daS Cum, berland - Gap der Wallfahrtsort von Zehntausenden von Veteranen iur Sommerözeit ist, so wird der Aufruf ohne r : cr crrv:. v . c. rr ci t' fr ieveiyuu inocn, UNS Nllyl lange dürste eS wahren, bis der Pinnacle Mountain von 'den ehernen Standbildern.der beiden größten Heroen des ir:,O:... in. . , aitiniiuiji ytnuin iji als macyilge? cm t. ? c m - r r ' Wayrzercyen oer slleroynung. Unerwünschte Einwanderung. Im Monat April betrug die Einwan beruna aus Deutschland 13.404 Ver sonen. gegen IS,lS5 im selben Monat des orzsyres, aus England und Wales kamen 6303 Einwanderer, oeaen 8234 im Vorjahre, die Einwanderung aus es,. .r t r r . . . i5uno nci von i,jou aut 9815. aus . t . . r scyolllano von LSS4 aus 1654, aus youano von 1732 auf 947, aus Frank reich. Dänemark. Schweden. Norwegen Fcußland und Polen ist dieselb, statZsnar geblieben, aus Oesterreich -.Ungarn hat sie um 1700 zugenommen. Trotz der Abnahme der Einwanderung .. R...u.i. n r i. ... nu vui Itjzrnuttnleu anoern yat die selbe im Allgemeinen doch zugenommen Italien hat nämlich den Ausfall meb als gedeckt und uns in diesem Jahre während des Monats ' April 10,102 Emigranten geschickt, im selben Monat ves letzten Wahres hingegen nur 2630 zas wäre eine Zunahme von SQQ Procent. DaS Mißverhaltnjß wird besonders von jenen amerikanischen eitunae sekr beklagt, die . nicht sämmtlich der anficht finb rtft t?tntntVtiM. .!.. crr..x. vHpiMt &.MruttvMtll (III JlUly für oas Land ist. wie der Rey. Lvmau
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,Z' -a f'::,::!W. ei- 'y-iJi -'v -'ii JlüMBi3' A "J?' 'W Äddott böit ut ÄlnijuM-ktM'. großen Brecher kleiner Nachfolger und Nachtreter, welcher dieser Tage erklärte: r- , y . . w .. . . Wenn wir von den Deutschen und Jrländern verlangten, daß sie unsern 4. Juli feiern, so würde es wohl eine Revolution geben." Die vernünftigeren Amerikaner werfen nicht alle Einwanderer in einen Topf, denn sie wissen, daß der erste nationale Festtag der amerikanischen Nation von keiner Klasse amerikanischer Bürger mit mehr Enthusiasmus gefeiert wird, als von der deutschamenkanischen Aber gegen die italienische Emiaratior eifern sie mit voller Berechtigung. ljütt sud-Ztaliener steht im Großen und Allgemeinen mit dem Chinesen auf einer Stuse. Er ist unwissend, unrein lich und sittenlos. Man kann ihn. gleich dem Schwarzen, nur zu den rnedrigsten Arbeiten verwenden. Sein Sinneu lst nur daraus geachtet, soviel Geld alsnnogllch zusammenzuscharren, um der einst von den Ersparnissen in der Hei math sorglos leben zu können, wozu blutwenig erforderlich lst. Er erwnbt bier weder daS Bürgerrecht, noch ein Heim, nimmt am Auzbau des GememweienS keinen Antheil und steht dem amerikanischen Volke immer als Fremder gegenüber. Wenn wir jetzt von einer Verschärfnng der Einwanderunas- und NaturalisationsGesetze bedroht sind, so haben wir das hauptsächlich dem Bruder Italiener und einigen ebenso unerwunsch ten Elementen der slavischen Einwände, rung zu verdanken. Der Sternwirth". Der Sternwirth" war neulich im Conareß. Er suchte im Hause durch den Abgeordneten Frank von Missouri um dle gesetzliche Erlaubmß nach, sich auch in Flaschenbier-Niederlagen elabliren zu dürfen. Unter den gegenwärtigen Gesetzen darf kein Bier die eigentliche Brauerei verlassen, das nicht in mit Steuermarken versehenen Fässern enthalten ist. Dies macht es nothwendig, daß Bier, welches zum Abfüllen hestimmt ist, erst auf kleinere Gebinde abgefüllt und abgestempelt werden muß, ehe es auf Flaschen gezogen werden darf. Alles Bier, das von den Angestellten in diesen Räumen getrunken wird, ist daher auch versteuert, und in großen Etablissements macht diese Abgabe eine bedeutende Summe aus. Daran wird auch nichts durch die jetzt in beiden Häusern angenommene Bill geändert, welche es den Brauern gestattet, Bier direkt aus den Gährfässern auf Flaschen zu ziehen und die Brauerei durch eine Röhrenleitung mit dem Flaschenbier - Etablissement zu verbinden, welche das Abfüllen anf Fässer unnöthig macht, während die Steuerbehörden feststellen sollen, wie viel Bier auf diese Weise verzapft wird. Da Haus war aber der Ansicht, daß die Arbeiter in Nebengebäuden nach der Brauerei gehen könnten, um ein GlaS Bier zu trinken, und so wurde daS Sternwirth" - Amendement niedergeÜimmt. v Vom Aolande U ebe? die Rückkehr d e, Ausgewiesenen" macht daS Berliner Volköbllltt" folgende treffenden Be merkungen: Durch die Zeitungen ging kürzlich die Notiz, die Behörden in den kleinen Belagerungszustandsgebieten dächten schon jetzt daran. dS Ausgemiesenen nach und nach wieder zurückzulas sen, damit bei Aushebung des Belage rungszustandes bez. des Sozialistenge: setze's der Zudrana kein zu großer sei. Diese Notiz rührte offenbar von Personen her, die mit den thatsächlichen VerHältnissen nicht genauer vertraut sind, sonst würden sie wissen, daß von einer solchen Befürchtung" nicht die Rede sein kann. Um nur ein Beispiel anzufühi ren, so ist nach einer genaueren Durch sicht der Liste der aus Leipzig und Umgegend binnen 9 Jahren ausgewiesenen Personen, deren Zahl rund 165 beträgt, die volle Hälfie, von welcher eine Rückkehr unter keinen Umständen zu er warten ist. Die einen sind gestorben, die anderen verdorben, eine größere Zahl ist ausgewandert und befindet sich in VerHältnissen, die keinen Grund geben an die Rückkehr zu denken; wieder andere haben sich anderwärts eine Existenz gegründet und denken nicht daran, sie aufzugeben. Hält man nun ferner fest, daß auch ein Theil der Aus gewiesenen im Laufe der Jahre wieder zurückkehren durfte und der andere Theil aus Arbeitern besteht, die in den ver schiedensten Gegenden sich zerstreut ha den, so dürfte das Resultat sein, daß, wenn schließlich Ende Juni der Leipziger Belagerungszustand aufhören sollte, eS keine 20 Personen sind, die dauernd dahin zurückkehren. Ganz ähnlich liegen die Verhältnisse in den übrigen Belage rungszustandsgebieten. Wenigstens die Hälfte der Hamburg - Altonaer Ausgewiesenen wanderte nach Amerika aus nd sehr wenige von diesen dürften Miene machen, im Laufe der Jahre zurückzukehren. Von dem übrigen Theil gilt, was von den Leipziger Ausgewiesenen gesagt wurde, und die gleichen Verhältnisse sind für Berlin und Umgegend, Frankfurt a. M. :c. vorhanden. Es wird sich zeigen, daß die Aufhebung, richtiger daS Verlöschen des kleinen Belagerungszustandes sich mit einer Ruhe yollziebt, die unsern Gegnern selbst überraschend sein dürfte, und am besten zeigt, wie außerordentlich unnütz diese harte Maßregel war. Aus Ulm wird über daS bevorstehende Münsterfest geschrieben: Die Stadt rüstet sich, ihre Gaste würdig zu empfangen und ihnen am 23., 29., 30. Juni glänzende Feste zu bieten, um durch solche den Ausbau des WestthurmeS des Ulmer Münsters zu f?iern. der in seiner Anlage von dem großen Ulrich Elsinger, dem dritten Münsterbaumeister (1392 95), der auch das Achteck des Straßburger Thurms ausführte, Üammt, und von ihm und Anderen mit dem Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Abschluß deS Vierecks 70 Meter hoch befördert wurde. Vom letzten dieser Nachfolger, der das Viereck abschloß. Matthäus Böblinger, ist ein datirter Originalriß vorHanden, welcher den Plan der Vollendung deS Thurmes durch Achteck nnd Pu ramide vorzeichnet. Seit dem großartl gen ersten Münsterfest 1877 ist nun die Vollendung des Ganzen nach diesem Plan eifrig betrieben worden. WMbist.mit.emajrlöW zur
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