Indiana Tribüne, Volume 13, Number 269, Indianapolis, Marion County, 16 June 1890 — Page 4
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-2rf -r -VThi Ist da; beste Heilmittel gegen die der- Ü 'chredenen Leiden der Lunge uns fttxtie, sie Husten, Heiserkeit, Bräune. Erkält snst. Engbrüstigkeit, Influenza. Luft- . tQlxtn Entzündung, sowie gegen die rfien Grade der Schwindsucht unv zur k?rinckternnF schwZndwchtia:r Kranke. M " . i . ''-i.. ..! jfjLJT i;.r ti m ifins yir tctaumtn icysn tj'JUt gemacht hüt. PmZ. 25 Eeuis. .i ii.. . ,i.r.r.i... issöSS 4 JM25SPM, Ind., w Juni 1890. JkvilLaKböregiUsr u itüMMa 4Ax flsi Mi Hl Ml l Aa!tö'.) Aduvtff. Juliu? Zorn. M. 16. Juni. Christ Claffty, M. 16. Juni. Eduard Waterman. M. 1. Juni. Ltml W. Hellmzn. 5?. 13. Juni. Adam KirsS. K. 13 Juni. John Kaltbrunntn. M. 5. Juni. Georg P. Kalb. M. N.Junl. Jack Senour. M. 4 Juni: Carrie Spaulding. M. 11. Juni. August R. Fzhle. K. 12. Juni. H i r a t d e n. Gto. L Puzh mit Katie A. Jkicker. Tasläll Jerry Shta. 32 I 14 Juni. Goldie Maudttn. 3 M. 15. Juni. Jostph Mtyer. 32 I. 12. Juni. Maria B Laycock 60 I. 13 Jani. Raymond Russtk, 6 M. 14. Juni. Earl Fktt. 10 M. 13. Jun,. Henry Hahn, 10 W. 13. Jini. Franz Wolf. 3 M. 15. Juni. Katit Goms. 4 M. 15 Juni. Schon seit 10 Jahren bin ich nieal ohn Dr. Aug.König'Z Hamburger Brustthee. Dieser ausgezeichnete Thee giebt bti allen Ekkättsngkn Erleichterung und schnelle Heilung. ChaS. Lux. 129 Jackson Straße, ColumbuS. O. In allen Apotheken zu haben. kW" Heute Abend ist regelmäßige Sitzung des Board of Councilmen. kS" Die County CornmiffSre daben heute mit dem "Boanl of Equalizatioa" ihre Arbeit begonnen. 8 Fälle von Diphtheria. 2 Fälle von Scharlachfieber und 6 Fülle von Masern zur Zeit in der Stadt. W. T. Brouzn, Advokat. Aance Block. Zimmer 23. TL Morgen Abend findet im Saale der Circuit Court die Nominationöver lammlung der JndpIS. deutsche gegens. Feuer.Bers..Ge!ellschast statt. 19 Der 17 Jahre alte Walter Sroain. dessen Eltern 247 College Avenue wohnen, ist seit einer Woche spurlos ver schvunden. Meinen Freunden und dem Vubli kum zur Nachricht, daß ich die Wirth. schalt des Herrn Calver HedderiÄ. Wo. 234 Ost Washington Straße j'tzt käuflich übernommen habe. Am Donnerstag Abend, den 19. dS. MtS. werde ich dieselbe mit einem ausgezeichneten Lunch eiöffneu. ES ladet dazu jreundttchst in. Geo. H. Schopp enh o rst. Eigenthümer. - Gestern Nachmittag ist eine 17 Jahre alte Insassin des Denton'schen NeeudenbauleS. vlökliS aestorben. DaS Mädchen litt an Herzverfettung. ZZT Die Wittwen der verunglückten Feuerwehrleute bestehen auf ihrem guten Recht, daß da Geld, welches die BevSlke rung für sie zusammengesteuert, ihnen ohne irgend welche Bevormundung aui gebändigt werde. Wir sehen überhaup nicht ein. welche? Recht da? Komite hat, Vorsehung für die unglücklichen Wittwen spielen zu vollen. EUenwaaren jeder Art, Pulver. Munition u. s. w., zu mäßigen Preisn im neuen Laden von B. H. Vanier, N. O. Ecke der MorriS und Meridian Str. - Die 30 Jahre alle Flora Lectsy, Ecke 7. und New Jersey Straße wohnhaft, wurde gestern Nacht um 10 Uhr an der Eckt der Meridian und Washington Str. vorn VeitZtanz befallen und wurde per Flanner'S Ambulanz in'S Hospital ge Kracht. tS- John Kealing. ein junger Mann, erlitt gestern Mittag nach Schluß deö Gottesdienstes in der L PreSbyterianer ßit&t einen epileptischen Anfall und mußte per Ambulanz nach seinem Kost hause an West Washington Straße ge bracht werden. ES ist mehr Katarrh in dieser Ge gend deS Landes als von allen anderen Krankheiten zusammen, und bi? in den lekten Jabren aalt er unheilbar. Viele Jahre lang erklärten Dectoren ihn für ine locale Krankheit und schrieben kocole Heilmittel vor, und da sie ihn mit ärzk. UcherBehandluna beständig nicht kurirten. erklärten sie ihn für unheilbar. Die Wissenschaft hat bewiesen, dafc Katarrh eine ConKitutionSkeankhett ist und des bald constiiutionelleBthandlung erfordert Hall'S Katarrd Kur. fabrizirt von F. I Ch eney 6: Co.. Toledo. Ohio. ist die einzige constituonelle Kur im Markte. Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10 Tropfen bis zu einem Tbeelöffel. voll aenommen. Sie wirkt direkt auf das Blut und dir schleim! Oberfläche des Svk'mS. Sie bielet einbundert Dollars für jeden Fall, den ste zu kurlren verkebtt. Laßt Euch Cirkulare undZeug. ' nisie kommen. Addrewrt: F. I Cbenty & Co. Toledo. O. ta- Verkauft von Apothekern 75 Cts.
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- i'jS!" Si. .. h.. 11XJMfti ÄäiäJiiiU- '' K'I,M" IMM -i iä wMkw uiti u M ii :mu tta mSgttch ist. -rJe größer der Humbug hierzulande ist. je mehr Anhänger findet er, und wenn man sich fragt, warum die Revlvalversammlungen und die Temperenzversamm lungen sich so guten Zuspruchs erfreuen, so giebt S hierauf nur eine Antwort und die lautet: weil die Menschen den tzumbug lieben. Sim Csv, der die Wett mit ziemlich nüchternen Blicken betrachtet, hat in Würdigung dieser Thatsache die Gelegenheit benutzt und seinen Gästen gestern 7!ackmittag einen Extra-Treat" ver. schafft. Er hatte den Temperenzler Doutney und Alles was mit demselben im Bunde fleht, eingeladen, den Sonntag Nachmittag in seinem Sommer Resort nützlich zu verbringen und die Gesellschaft, worunter sich sehr viele Weiber befanden, kam gestern Nachmit ta g um 3 Uhr angefahren. Auch eine Orgel hatte ste mitgebracht und Herr Coy hatte die Herrschaften schon an der Gartentdüre empfangen und hatte ihnen starke Limonade vorgesetzt, damit ste sich vor Beginn der Arbeit gehörig kräftigen. An Auditorium hat eö dem Herrn Doutney nicht gefehlt, denn Tau sende waren gestern Nachmittag nach Coy'S Platz gefahren. Die Straßen badnwagen. welche Brolber Shaffer gestern Nachmittag mit gutem Gewissen dahin lausen lassen konnte, waren gedrückt voll. 5xvreßwagen welche dahin fuhren, waren überladen, und Viele waren ia Kutschen hinausgefahren. Es war eine reine Völkerwanderung und Sim ichftriru" stillvergnügt über den guten Einfall den er gehabt, und über die olänzenden Einnahmen, welche ihm die Temperenzlergzfellschaft erzielen half. Er führte die Gesellschaft nach einem schattigen Platze in seinem große., Park und dann ging der Humbug erst recht loS. Fcau Doutney spielte die Orgel, während die übrigen Frauen kräftig san gen und heulten. Der TemperenzApo stel Doutney warf dazwischen kurze Bemerkungen und belobte Sim füe seine Gastfreundlichkeit. Er sagte. Coy sei durchaus kein schlechter Kerl und er gebe die Hoffnung. Coy zu.säfen-, noch lange nicht auf. Mr. Coy, fuhr er fort, Sie wären gerade der rechte Mann sür unsere Sache, kommen Sie in unsere Reihen Unser Mißgeschick liegt darin, daß wir Licht genug Coys unter uns haben. Als Coy, ein wenig beschämt über daS große Lob, das ihm da von osftieller Seite ge zollt wurde, zur Seite ging, rief Dout ney ihm zu: .Ilolä on Mr. Coy, da? geht nicht. Sie dürfen sich nicht drücken, Sie müssen uns erst eine Rede halten.Der Stadlralh von der 18. Ward hat S bewiesen, daß er sich in jede Lage zu schickin versteht, er schickte sich auch in diese Lage. Er bestleg mit Grazie den Wagen, der als Rednerstand diente, und dankte derTemperenzgesellschaft sür ihren Besuch. ES sind heute viele Leute hier, sagie der große Staatsmann, die mich nicht persönlich kennen, per Renommee kennen mich Alle und Viele glaubten sicherlich daß ich ein blutdürstig aussehender Mann mit Hörnern ser. Was mein Geschäft anbelangt, so führe ich dasselbe nicht au Neigung, sondern wett ich Geld verdienen will. DaS Ge schäft wird durch daS Gesetz sanktionlr und so wüßte ich nicht, daß ich durch Führung desselben ein Unrecht beginge. Ich habe ein gutes Gewissen, denn ich habe niemals Jemandem wissentlich in Unrecht zugesügt." .Hurrah sür Sim Coy, tönte S aus der Menge und Herr Doutney stimmte kräftig mit ein. Doutney ließ dann eine Temperenzpauke vom Stapel und las den Gleichge stnnten. welche zu vornehm sind, um die .Lasterhöhlen persönlich zu besuchen, den Text. Nach ihm huldigte noch der frühere HuthSndler P. I. Kelleher dem Humbus, aber auch er rühmte die trefflichen Eigen schalten Sim Coys. Dann wurde die übliche Kollekte erho den und a!S Sim sich so liberal zeigte und ein Goldstück in dm Hut warf, da konnte Doutney nicht umhin, den knause rigen Temperenzlern noch einmal den Dxt zu lesen und auch dem Herrn Rei bald vom BateS HauS daS zweifelhafte Kompliment zu machen, daß er mehr für die gute Sache der Temperenzlerei thue. als irgend ein ächter Temperenzler. So z. B. beköstige Herr Reibold ihn. seine Frau und sein Kind ganz umsonst. Alles für die gute Sache. Die Geschichte dauerte bis zum Abend. ES muß jeden falls zugestanden werden, daß Sim das Zeug zu einem Staatsmann in sich hat. Fächer getri.ben mit lektrlcitüt im Occidental Barber Shop. Nichts Angenehmeres in diesem warmen Wetter dem Rastren oder Haarfchneiden. VsrbereieougVu füe dm Vrb,ierta. Da? Komite der Gewerkschaften, wel cheS die Vorbereitungen für die Demonstration am Akbeitertag tr.sst, hatte gchern eine Versammlung und vervoll fländigte seine Organisation durch die Erwählung deS Herrn August Tamm zum Vtceprästdenten und des Herrn E. B. BealeS zum Schatzmeister. Das Komite hat beschlossen, am Vormittag elnen.Umzua und am Nachmittag ein Pkcnic im Gaifield Park abzuhalten. Die weiteren Arrangement? wurden in die Hände von Sub'ComiteS gelegt. Da? Urtheil der Hausfrauen aedt tinFimia dabin, daß H. Söaedel's Bürgen die besten sind. 423 Viraina Av. es- Der hiesige Schwabenveeein hat befchlosien. am 27. JuU eine Excurflon nach Teere Haute zu orranglren.
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Zur Ochulra höwahl. Bei jeder Wahl kommen einzelne Dinge vor, welche der Aufzeichnung werth sind. So sollte man es z. B. nicht vergessen, daß .General" Fred. Kaeger. der sich schon manchmal all Deutscher geriete. wenn es ihm nützlich erschien, in auffal lender Weife, um ja keinen Zweifel über seine Stellung auskommen zu lagen, ge gen Vonnegut und für dessen Gegner stimmte. Die Schwarzen stimmten allenthalben sür uns. Als im dritten Distrikt ein Schwarzer für Dr. Garver stimmen wollte, umringten ihn seine Rassengenossen und fragten ihn. od er denn in reicher Mann sei. der seine Kinder in die Hoch. schule schicken, könn? DaS Argument wirkte. Im fünften Distrikt kam einmal in ganzer Wagen voll deutscher Albeiter auS der Pltl'lchen Stärkefabrik angefahren. Die Jrländer fingen an, die Abgabt der Stimmen derselben anzufechten. Die nöthigen AfstdavitS mußten ausgefertigt werden. Solche AfsidavitS müssen von Grundeigenthümern ausgestellt werden, und die deutschen Arbeiter waren im Stande einer für den andern zu zeugen. AlS dagegen die Stimmberechtkgung mehrerer JrlSnder angefochten wurde, fand sich unter ihren herumstehenden Ge nossen Keiner, der jüt ge hätte schwören können, weil Keiner da war, der einen Zoll Erde besaß. Die Mitglieder deS Comites, welche die Wahlen in den verschiedenen Distrik ten zu leiten hatten, haben ihre Schul digkeit vollauf gethan. Mehrere deutsche Arbeiter in den Pan Handle Shops stimmten für Geeenan. Sie thaten es wohl ungern, aber ste wußten wohl, warum ste eS thaten. DaS ist die Freiheit, welche daS Lohnfhstem zei tigt. Im 9. Distrikt wiefen die Jrländer, wenn ihnen unser Stimmzettel ongebo ten wurde, denselben mit den Worten zu rück: Dänin the duteh. Qttti nette Methode Krankhiten zn dkdandelu. Hospttalmteeel. Was sind dieselben ? Dieselben find etwas Neues in der Behandlung von Keanheiten. Sie stehen in der Samm lung von Spezialmttteln, welch von be deutenden Specialisten Europas und Amerikas angewandt wurden, und in den Bereich von Jedermann gebracht wurden. Zum Bespiel die von Spezlalärzten nur gegen Unoerdaulichkeit, Magen und 2' dkrbeschmrden angewandten Mittel wur den prüvarirt. Die von anderen Aerzten gegen Catarrh angewandten Mittel wur den beschafft und so weiter bis diese un vergleichlichen Kuren auch Lungen. Nie ren weibliche Beschwerden. RheumatiS muS und Nervenschwäche einschließen. Diese neue Methode, ein besonderes Mittel für jede Krankheit. Muß Jedem einleuchtend sein, der an sich selbst ersah. ren hat, wie absurd eS ist, für Patent Medizinen u beanspruchen, daß sie mit einer Flasche alle Krankheiten heilen, deren Gebrauch aber mehr MSaen ver darben hat. als Alkohol. Ein Zirkular, welches diese neuen Mittel beschreibt, wird Jedem srei gegen S.inskndung ein? Vostmarke für daS Porto von der Hospital Rernecly Company, Toronto, Canada, zugeschickt. Schreibe Brief in Englisch. tt, Olttöt Suverior Gericht. Zimmer No. 1. Jacob W. Bisbop ge gen Laura S. Bishop; Scheidung bevil ligt. Mary Hauck gegen Thomas A. Hauck Scheidung bewilligt. Alford Haywood gegen O. S. Keeley U.A.; Notenkksge: Urtheil für $229 92 Zimmer No. 2. - John W. Johnson gegen Mamie E. Johnson. Scheidung bewilligt. Bernard Köhrlng u. A. gegen Mary E. Gardner u. A. aiecnan! lien In Verhandlung. Zimmer No. 3. John W. Bruce u. A. gegen Jsaak King (Sheriff) u. A. Klage um einen Sherin?Verkaus zu ver hindern. In Verhandlung. Circuit Court. LouiS Burrell gegen Phllomen Bur rill; Scheidung verweigert. Lovis Deschler gegen die Stadt Jn dianapoliS; Gesuch um EinhaltSdefehl. verweigert. Nachlasftnschaftögkricht. Gabriel L. JoneS würd zum Vor mund über Georgie Bkckley und John C Groff zum Administrator von Fannie GroffS Nachlaß eingesetzt. Crtm tnala e'i cht. Jerry Wilhite, deS Mordversuchs auf John W. Cooper angeklagt wird vor Geschworenen prozefstrt. rr sr, Jda E. Chill gegen Charle F. Chill. Scheidungsklage. Albert McCleaste, gegen die Jndlana Volks Malleable Jron Company. Schadenersatzklage auf $25.000. Er ist bei der Arbeit verunglückt. Charle Buchanan theilt gestern der Polizei mit. daß er auf dem Heim weg von einem Ausflug an der Wash ington Straße nahe der Gürtelbahn von drei Räubern überfallen und um $7 de raubt wurde, ,
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