Indiana Tribüne, Volume 13, Number 269, Indianapolis, Marion County, 16 June 1890 — Page 2

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Man erfuhr, daß er ! den russischen Terrorist:, einer Abart der Nihilisten, angehöre. Außerdem wurden der Polizeipräsectu? die Namen .mererei anderer Mitglieder dieser neuen rufklschen .Secte" angegeben, und sie brachte bald heraus, wo dieselben hauften. Am 23. Mai wurden die Verhas , tungen vorgenommen. Die Na.nen der ' Verhafteten sind solaende: Neinstein und Frau, Fräulein Fkdorow, Nakatschin, j Stepanow, Kalchmzin, genannt Ana miew, Peplom genannt Lewom und Orlow, Orlo? , genannt Wolgrin, Lavrenis, Atschinazi. Demski, Mendelson, Fräulein Bromberg und BeditschewSki. Be! fast allen Verhafteten fand man eylindrische Tuben, Pulver, Flüssigkei im, die, wenn gemischt, Erplosionen zur Folge haben, Bücher und Schristen über die Anfertigung von Höllenmaschinen und dergleichen mehr. Alle diese Dinge wurden nach dem Municipal-Laborato-rium gebracht, um untersucht zu werden. Fast alle Gefangenen wohnen im Viertel Montrouge und Umgegend. Dort haust überhaupt der größte Theil der Pariser Nihilisten, ungefähr 200, Männer, Frauen und Kinder. Sie besitzen dort ein Schule und eine Bibliothek. Fast lle sind aber sehr srm und leben in elenden und schmutzigen Wohnungen. Jedenfalls waren die Höllenmaschinen nicht für Frankreich bestimmt, und die Seschuldigten können deshalb wegen gebeimer Fabrication von erplodirbaren 'Stössen nur bis zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt und nach überstanden Strafe nicht ausgeliefert, sondern nur ausgewiesen werden. Die russische Botschast wurde selbstverständlich über alles auf dem Laufenden erhalten, und die Andeutungen, welche dieselbe der franzö 'fischen Polizei machte, sollen nicht wenig zur Festnahme der 14 Terroristen beigefragen haben. Hier machte die Verhaftung der Russen ziemlich großes Auf? sehen, beunruhigte aber nicht, da kein Mensch glaubt, daß dieselben für Rechnung der frenjösifchen Anarchisten arbeit leten. Unverfroren. Die Union Pacisic Bahn, diese mächt!ae Corporation, erscheint seht als Bkttstellerin vordem Conareß. Die Bahn. urde bekanntlich mit Regierungsgel-1 dern gebaut, welche durch Hypothek ge-': sichert sind. Sie verlangt jetzt eine Verlängerung der Zahlfrist und eine Herab ! setzung der Interessen, trotzdem sie ihre ! gesetzlichen Verpflichtungen in schmachvoller Weife umgangen hat. DaS Gesetz bestimmt nämlich, daß die .Bahn ohne specielle Genehmigung des .CongresseS keine neuen Actien ausgeben oder Hypotheken aufnehmen darf, doch Hat dieselbe im Widerspruch damit nicht trat neue BondS in hohem Betrage mittut, sondern auch die Garantie sür Zinsen an den BondS ihrer Zweiglinien, an der Oregon Short Linie sogar zur 'Höhe von etwa 14 Millionen, übernom mea. j Senator McPherson, eines der Mit- k glieder des SenatsEisenbahNlComites, ' erklärt in seinem Bericht, oaß von den neuen Zweiglinien, welche die Stamm i labn im Laufe der Zeit angekauft oder 1 selbst gebaut hat,'nur drei rentabel sind, während die anderen nicht einmal die Zinsen am Anlagekapital ausbringen. Und angesichts dieicS traurigen Stall S seht die Bahn mit dem Plane um,die Oreaon Railsau & Navigation Co. aniukaufen und wiederum tz 12, 500,000 ZondS auszugeben, nur um die Jnteres sen an den BondS jenes ConcernS sicher zu stellen. Die jährlich mehr ins Niesige zum Guten und zum Schlechten wachsende Corporation hat keine Ach .tung vor dem Gesetz des Landes, dessen Schuldnerin sie ist, und die Regierung sollte sie genu so behandeln, wie sie sich zu der Regierung und den Gesetzen ge, 'stellt hat. Qismar üder Friedrich ttl. und l Wttheltt ll. Die Interviews der Pariser Zeitunaen tn!t Bismarck dauern fort. Sie werden on Friedrichsruh aug nicht dementirt und sinden überall in Deutschland Glauben. Bismarck sagte einem Vertreter des I ,?ctit Journal" über Friedrich M : Er war der liebenswürdigste, Hoflichste und edelste Mensch. Niemals ha ien ihn in den Leidens stunden Ruhe. Heiterkeit und Höflichkeit verlassen. Ich befand mich in voller Uebereinstimmung mit ihm. Einige Jahre vor dem Tode des Kaisers hatte er für den Fall, daß er an die Regierung gelangte, meine l'-tt Wirkung verlangt, die ich unter der Bedingung zugesagt habe, daß er kein par ' lamentansches Regiment wollte und jeder ausländische Einfluß ausgeschlossen bliebe. Kaiser Friedrich nahm ohne Weiteres diese Bedingungen an. Und über feine Entlassung durch Kai- ' sei Wilhelm II. orakelt Bismarck : i .Jcb zürne meinem iunaen üerrn nickt.

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tcaeös --iieäS , ' ' ti - mi hu Äicnfcyen beglücken, das ist m seinem Alter natürlich, ich glaube weniger an diese Möglichkeit und habe es ihm gesagt. Cs ist nicht besonders verwun, derlich, daß ein Mentor wie ich ihm mißfallt, ein altes Arbeitspferd und .ein junger Nenner lassen sich schlecht zusammen anspannen. Nur wird die Politik nicht wie eine chemische Combination, sondern mit Menschen gemacht, ich wünfche, daß die Erperimente gelingen. Ich befinde mich dem Kaiser gegenüber in dem Verhältniß eines vom Sohne gekränkten Vaters. Wie sehr letzterer auch leidet, er sagt trotzdem: mein Sohn ist doch ein famoser Bursche. Ich bin zu alt, um den Kaiser auf weiten Reisen zu begleiten. Es ist unvermeidlich, daß in seiner Umgebung befindliche Rathgeber sein Vertrauen auf meine Kosten erlangten. Der Kaiser ist sehr impressionabel" (Eindrücken leicht zuganglich). Entwickelt man ihm Ideen über die Besserung des Looses seiner Unterthanen, so brennt er vor Ungeduld, si; sofort auszuführen. Mir gefällt, daß ein Fürst selbst direkt regieren will, nur halte der Kaiser, als er meiner überdrüssig war, das früher fcgen sollen, ich hätte ihm einen guten Avgang" von der Bühne für mich be reitet." Bismarck erklärte ferner, daß er iv Vn Reichstag eintreten wird. Vom, deutschen Lehrertag. In Berlin ist Ende Mai der achte teutsche Lehrertag in Sitzung gewesen. Die 165 Delegi'rten vertraten 59,709 Lehrer. Der erste Tag war einer Gedächtnißrede auf Diesterweg und den fol genden von Clausnitzer-Berlin unterbreiteten Thesen gewidmet: 1) Ein direktes Eingreifen in die sozialen Kämpfe der Gegenwart hat die Volksschule, als Stätte, welche die Kinder der Staatsbürger aller Parteien in friedlicher Arbeit vereinigt, zu vermeiden. LZ Ihre Thätigkeit ist auf die Zu. kunft gerichtet, indem sie eine charakter volle Jugend erziehen soll, welche, frei von Klassenhaß und erfüllt von wahrer Religiosität und Vaterlandsliebe, befähigt ,st, dereinst ein urtheilsfähiges und thatkräftiges Glied der Nation zu wer. den. 3) Zu diesem Zwecke müssen in der Volksschule die Kinder aller. Stände ihre grundlegende Erziehung erhalten. (Allgemeine Volksschule). 4) Da ein großer Theil der Familien nicht mehr im Stande ist, seinen erzieh lichen Pflichten ganz entsprechen zu 'ttnnen, so muß die Volksschule mehr als bisher Erziehungsanstalt werden. 5) Um dies besonders auch durch eine geistige Herz, Verstand und Charakter bildende Durcharbeitung . des UnterrichtsstosseS zu erzielen, darf derselbe über ein bestimmtes, durch die Möglichkeit einer solchen Verarbeitung bcgrexzteS Maß nicht hinausgehen. 6) Dies gilt in erster Reihe vom Religionsunterricht. Wahre Gottesfurcht hängt nicht von der Menge deS religiösen Memorirstosfes, sondern von der geeig neten Darbietung desselben ab; eine Sioffüberbürdung erzeugt Gleichgiltig keit, zuletzt Widerwillen. 7) Der Unterricht in Deutsch. Geographie, in Geschichte und Gesang muß neben den praktischen Zwecken besonders die Pflege der Vaterlandsliebe im Auge haben. 8) In den mehr technischen Lehr fächern soll besonders den praktischen Bedürfnissen deS Lebens, wie sie die Jetztzeit erfordert, in ausgiebiger Weise Rechnung getragen werden, um auch nach dieser Seite hin die Jugend zum späteren Kampfe um's Dasein auSzurüHn. 9) Da besonders die Zeit vom 14 bis zum 13. Lebensjahre als Uebergangszeit die große Gefahr in sich birgt, daß die in der Volksschule gelegten und gehegten Keime zu Grunde gehen und die Jugend eine Beute der Verführung erden kann somit die Thätigkeit der Schule einsaH vernichtet würde so ist die Schulxfltcht über daS 13. Jahr hinaus mit beschränkte?, von Stufe u Stufe sich mindernder Stundenzahl bi? zum 18. Lebensjähre (für Madchen bis zum 16.) auszudehnen. (Fortbildungsschule mit vermehrter Stundenzahl). I die Lehrplane dieser Fortbildungsschulen sind besonders auch VolkswirthfchaftSlehre und Gesetzeskunde aufzunehmen, um den so angehenden Bürger zu befähigen, mit Verständniß seinen socialen und politischen Pflichten obzuliegen. In den Unterrichtsplan für MSdchen'Fortbildungsschulen ist HauShaltungSkunde einzufügen. 10) Die Hindernisse, welche zur Zeit noch die Volksschulen hemmen, ihren segensreichen Einfluß auf die Jugend voll und ganz auszuüben, sind besonder: ubersüllte Klassen, vielsach Stoffüberbürdung, nicht fachmännische Schulaufficht, nicht immer genügende materielle Sicherstellung deS Lehrers und rechtliche Unsicherheit desselben in Bezug auf die Ausübung der SchuldiSciplln. Gint Rattenkönig von Verwandt schaften. Die StaatSgesetze von Kentucky verbieten zwar die Heirath zwischen nahen Blutsverwandten, aber eS ist einem Sohne nicht verboten, der Schwiegervater seines Vaters und der Stiefvater feiner Schwiegermutter zu erden, und dieser Fall ist, so unwahrscheinlich eS klingt, thatsächlich in Hindman, Kentucky, vorgekommen. Standen da !n der Nähe der Stadt zwei Nachbarhäuser, in deren einem der Wittwer Johnston mit seinem 22jähngen Sohn hauste, während im andern die Wittwe Snom mit einer erwachsenen Tochter wohnte. Alle vier sehnten sich nach den Freuden des Ehestandes. Johnston Vater trug kurz entschlossen seine Hand dem jungen Fräulein Snow an und wurde erhört, während der Filius unter den schmachtenden Blicken der Mutter Snow dahinschmolz, wie der Schnee in der Frühlingssonne, und von seinen Leiden Erlösung suchte und fand, indem er den Gegenstand seiner LiebeSstufzer zum Weibe begehrte und daS Jawart erhielt. Die glücklichen Brautpaare hatten eS sehr eilig mit ihrer Vereinigung, dmn schon wenige Tage nach der Verlobung ließen sie sich in die Rosenfesseln der Eh schlagen und flMllieri .nuv...de Sovia,

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mittat unter demselben Dache. ES rst also Vater Johnston der Schwiegersohn seines eigenen Sohnes und zugleich der Schwiegersohn seiner Schwiegertochter. Der Sohn ist der Schwiegervater des eigenen Vaters und der Stiefvater seiner Stiefmutter. Mutter Johnston ist die Schwiegertochter ihrer eigenen Tochter und die Stieftochter ihres SchVtegersohnes. Die Tochter endlich ist die Schwiegermutter der eigenen Mutter und die Stiefmutter ihres Stiefsohnes. Wenn es bei diesen verwickelten VerwandtschastsVerhältnissen nur keine Verwechslunge gibt! Sie drei merikantschen Schön betten. Die drei gefeiertsten amerikanischen Schönheiten in der alten Welt sind Miß Chamberlain von Cleoeland, Miß ?ldele Grant von New Jork und Miß Mattie Mitchell, letztere die Tochter des bekannten Bundessenators von Oregon. Miß Chamberlain, jetzt die Frau des Londouer Millionärs Navlor Leyland, ist eine schlanke, zierlich gebaute Blondine mit Schwanenhals feingeschnittenen.Zägen, braunen, sausten Augen, schöngeschwetfter Stirn und lockigem kastanienbraunen Haar. Sie machte ihr Debüt im Bad Homburg und genoß. in London die etwas zweifelhaf e Ehre, zu den Freundinnen des Prinzen von Wales gezählt zu werden. Miß Grant, welche zu den Feschen ihres Geschlechts gehört, ist eine Brünette mit vollen runden Formen, sprühenden Augen und sprechenden Zügen. Sie ist von heiterem Temperament und außerordentlich lebhaft und beweglich. Während die Cleoeländerin eine süße, melodische Stimme von seltenem Schmelz und äußerst gewinnende Manieren hat, fesselt die New Yorkerin mehr durch die Lebhaftigkeit ihres Naturells und deS Sprüh feuer ihrer UnterHaltung. Sie hält sich meist in Paris, Cannes und Nizza auf. Kann man die beiden ersten Damen mit Diana und Hebe veraleichen, so gleicht Miß Mitchell unstreitig der Juno, sowohl in ihrer majestätischen Erscheinung, als in Form und Zügen. Auch ihr Gesicht trägt das Gepräge klassische? Schönheit, welche mit ihrem Alabaster-Teint und ein paar großen dunklen Augen harmonirt. Man nennt sie draußen nur die amerikanische Königin. Sie hat bereits unzählige Eroberungen gemacht, angelt aber wahrscheinlich nach einer fürstlichen Partie. OomJnlande. Frau Jane Kirkwood in Eaton, Jndiana, ist 83 Jahre alt ; sie hat 14 Kinder, S3 Enkel und 33 UrenkelBinder. Nicht meniger denn 48 Ba.ranen hat in Gainesville, Illinois, ein 17jähriger Bursche binnen einer Stunde gegessen. O r a n g e n f a f t mit N u ß v e r? mischt liefert eine ganz ausgezeichnete Stiefelwichse, die alle anderen Präparate übertrifft. Eine Niesen kiefer, auf der sich seit Jahren sckoHder Horst eines Adlers besindet. steht In Elk Naplds im Staate Mickigan. Ein weißer Hummer wurde von einem Fischer in Pcnobscot Bau, Maine, gefangen und an ein Museum in Boston sür verkauft. Nach mehr als 30 jähriger alücklicher Ehe sind in Brooken, N. S)., die Eheleute John Fvster und Fran binnen einer Stunde nach" einander gestorben. DaS größte Bierfaß in den Ver. Staaten befindet sich zur Zeit in einer Wirthschaft zu St. Louis. Es ist 23 Fuß hoch, 22 Fuß weit und hält 34,000 Gallonen. Vom 4. bis 6. Juli wird in Neubraunfels ein großes teranifches Schützen-Fest abgehalten, an welchem sich alle Schützenvereine des Staates betheiligen werden. Siebenundsiebzig Tage hindurch hat in Dubuque, Iowa, ein junger Mann Namens Sutton mit dem ausschließlichen Genuß von Sodawasser sein Lebm gefristet. yuen Lung, ein in Traver, Californien, ansässiger Chinese, schnitt seinen Zopf ab und trat zum Christenthum über. Er wurde dieser Tage getauft und hat den Namen Charley del gante angenommen. Im Pa tenta m te . befindet sich eine Mausfalle ganz origineller Art. ES ist dies eine künstliche Scatte, die an einem Svieß, der ihr aus der Schnauze hervorsteht, ein Stück gerosteten Käse stecken hat. Kommt eine wirkliche Natte und knuspert an -dem Käse, so schnellt der Spies 0 Zoll hervor und durchbohrt die Ratte. Ein Junggeselle in Memphis, den die Langeweile plagte, stellte sich kürzlich des Mittags an der Ecke der Main- und der Madisonstraße auf und zählte alle Damen, die während der nächsten Stunde an ihm vorbeigingen. Erzählte deren 218, und zwar waren darunter nur 24 Blondinen. In der verflossenen Republik Tlarcale in Meriko spricht man noch mit Vorliebe die Sprache der Tlaxcalteken (almacep Tlajtol) da wird noH in den Dorfern an Festtagen vor der Kirche die altmerikanischehoheTrommel(nuskuett) gerührt, da steht uoch fast in jedem Hose der große trichterförmige Malsspeicher (Kneskomatl) aus Lehm und an den meisten Hütten desindet sich das niedrige glockenförmige Gewölbe, , welches die ltmerikanische Badeanstalt, das eigenartige Temascalli (d. h. Badehaus) um schließt. IN Athens, Georgia, lebt eine Frau Äandiver, die kürzlich ihren Achtzigsten Geburtstag feierte. Die Greisin kann sich noch sehr gut an die Tage ihrer Kindheit erinnern, dagegen sind ihr seltsamerweise Dinge, die sich während der letzten 20 Jahre ereignet haben, ganz aus dem Gedächtniß entschwunden. Frau Vandiver wohnt bei ! ihrem jüngsten Sohne, einem Ma nn 'mit ' silberweißem Haar. Sie hatte sich als 15jähriges Madchen mit einem alten Soldaten, der während der Revolution gedient, verheirathet. Ue b er W e t te x u nd E r n t eiU5siüten langem aus.dcn meisten ZUb fXmfi!r:ipMe i'XMf: .rtiiiiiiBrtt

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icii von ttNüöa bcfnt0:grttve Belichte an. NauikNllich in Manitoba und den Territorien hosst man mit gutem Grunde auf ein settes Jahr, daö dem Lande wieder ein gut Stück vorwärts helfen soll. Aber in Ontario ist auf einrn langen kühlen Fvühling endlich mit schroffem Uebergange der warme Sommer gefolgt. Heftige Gcwilter mit starken Nkgengüsjen haben seinen Einzug bezeichnn. Die Vegetation k?at sich hn Handumdrehen üppig entwickelt, und die Äussichten des Ackerbaues sind gute. Ein i n t e r e f s a n t e r S ch a d e n: ersatz-Proceß dürfie demnächst die Gerichte von Montana beschäftigen. In Butte, Mont., wtlrde das dreijährige Töchterchrn des .Ycrrn McNamara, way- , rend es das etwa 1 Fuß über der Straße belegene Trottoir entlang schritt, von einem überaus heftigen Windstoß erfaßt und auf die Straße hinabzeschleu- , bert, wo das Kind mit einem gebrochenen Arm und anderen schweren Verletzungen j liegen blieb. Der Vater des Kindes ver- ' klagte daraufhin die Stadt, als für das Unglück verantwortlich, auf Schaden- i erfatz. ! Nachstehende L o h n st a t i st t spricht für sich selbst. In Massachusetts krk alten laut Angaben des dortigen Arbeitsstatistikers: Procent aller männlichen Arbeiter noch unter S9 pro Woche, während 89,74 Procent der weiblichen Arbeiter sich mit einem ahn- j lichen Lohn abfinden lassen muffen. Nur 38,8 Procent aller männlichen ! 9 ArbeUer verdienen mehr als HI 2 per Woche und nur 2,80 Procent weiblicher Arbeiter erhalten einen so unverschämt hohen Lohtl. Selbst angenommen, daß ein Theil der weiblichen Arbeiter Minderwerthiges leistet dieser furchtbare Unterschied im Procentfatz kann nur erzielt werden durch geringeren Lohn, selbst sür glcichwenhige Leistung. Und welch' ein Lohn! I a m e s M c A r t h u r , ein alter ' Schotte, ist in Gratiot County, Michizzn, anfchnnend in den dürftigsten Veryältnissen gestorben. Der Mann lebte seit Jaizren von seiner zrau, dte ein wayrer Satan gewesen sein soll, geschieden, und ;u?ar, wie man allgemein glaubte; im bittersten Elend, da er stets in Lumpen ein herging und auf Jedermann den Eindruck eines Menschen machte, der dem Hungertod nahe ist. Wie groß war aber das Ei staunen der Leute, als man kurz nach dein Tode des Mannes, in einem alten Schranke seiner Behausung versteckt, ein Vankbuch mit einem Eintrag von H500. sowie über H7000 baares Geld fand! Ein Testament hat der Alts nicht hinterlassen und Erben hat er, soviel man weiß, auch nicht. Die E n t s ch e i d u n g des Obergerichts von New typxf üUx Tildens Testament ist noch ri 'iltize, obwohl die Aue sicht, bxn K ' mient schließlich doch noch knätuz' gering ist. Pilden wottic New Äork mit' einer arvsten ?jchr 5 ladt i . iiotuef beschenken. Zu Lreseur Znie.te .vollte er mit dem größeren Theil selbes nnhrere Millionen betragenden Nachlasses einen Fond stiften, der von dreien seiner Freunde zu verwalten wäre. Die' testamentarifche Bestimmung darüber überließ aber den drei Fmutom mehr freies Versttgungsrecht, als den Gerichten annedm? bar schien, und darun, wurde das Testalncnt. obwohl es von einen: der beruhmtesten Assocaten und scharfsinnigsten Manncr des Landes, nämlich Samuel Tilgen selbst, abgefaßt war, sür null und ttlchtrcr erklärt. Der Sa!l wird jetzt bei dem Äppellationsgericht, das schon einmal darüber entschied, wieder anhällgig gemaätt werden und dann vermuthlich vor das Ober-Bundesgericht gehen. Deutsche Lokal - Kachcichtcr. T h ü r i n g i s ch e Staaten. Der Betriebsleiter der Feldababn, Nobert Knauschner in Eiscnach, erschien vor Gcricbt, um sich wegen Unterschlag gung und versuchten Betrugs zu verant werten. Er wurde zu einem Jahr Ge. fängnil) vcrurtheill. Seine Frau ist irrsinnig geworden. DaS Sattlermeister Kanis'sche Ehepaar in Weiöa seierte das goldene Ehejubiläum. Ueber das Vermögen des Schnittmaarenhandlers Leo Ludwig Otto in Haina ist das Kon? kursverfahren eröffnet worden. Der bejahrte Einroo'oner Liebergeld in Nuhla erhängte sich wegen unglücklicher Familienoerhallnisse. Der wegen Untcrschl 'gung fluchtig gewordene Postgehilse Gestler aus Salzungen wurde in Sondershausen verhaftet. Der Landwirth Zeh aus Gräsenwart in Neuß, welcher seine grenze Familie umbrachte, ist zur Beobachtung feines geistigen Zustandes in das Genesungshaug gebracht worden. Die goldene Hochzeit feierten: die Eheleute Pfarrer Becker in Eifenach, Johann Gottl. Böhme in Tünschütz und Kaufmann Frledr. Heinemann in LZeimar. . Hessen - D a r m st a d t. In Worms der Psarrer Ncnsz von St. Martin und Licbfrauen. Duz övjährige Dienstjubilaum begingen: die Haushälterin Agnes Franz in Bingcn und der Lehrer Walz in Ober Bejsingen; die goldene Hochzeit feierten die Ehepaare Elieser Grünebaum in Gießen und Philipp Vogel in Worms. In ökeubamberg wurde der Lehrer Pbilipo Defordt vom Blitz erschlagen, in Nodau ertrank das Töchterchen des Landwirths Georg Nöder. .Königreich Bayern., Von der Straskammer in Schweinfurt wurden der Uljakrige kath. Psarrer Mil, leman und dessen 24jahrigkr Kaplan Luckert, beide in Bischosshenn v. fc. Nh., wegen erschwerten Hausfriedensbruch und wegen verschiedener Vergeben der KörperVerletzung, ersterer zu v Tagen Gesang niß und 50 W. Geldstrafe, letzterer zu 7 Tagen Gesängniß und S M. Geldstrafe verurtheilt. Die ,vom,N. bis 15. Mai in Würzburg abgehaltene 2. deutsche ,Kondjtorei-Auöstellung und l. bayerische Kochkunst- und Nahrungsmittel-Ausstel-luyg .ist glänzend verlaufen. Es ertränkte sich: in Vamberg der Maschinenschlösse? Wolg. Nenkert nnd in Spener der zur Uebung eingezogener Landwehrmann Schmelzer aus Schwabach; es erhangle sich; in Lauf der Wirth Schlechrien, in Happurg her Tagelöhner Pickelmaniund in Nürnberg dex Bretterband-

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Ux Gc:d!aM!bt. VMch rinien zünden dti Tod: in Augsbui-g d.r Schn des Mctzgermeisters König, in Zinamützle das Tochterchen des Gütters Slarznerin Haüstabt der Fabrifarbeiter Georg Leydoid, in Würzburg der Sohn des Schuh machern'.eisterö in Drg wurde der Latwirth Wolfram rcn cimm stüt; zendcn Vaum erschlagen, in Deisenhausen der 26iäl.rlJ 'Mich. Waldmann vou einem Lüstroazen erdnickt; in Furkh kam der Feue?ehrkObersteiger G. Giemanu in einem Braitde nm's Leben. 0 Königreich Württemberg. Das öjährigs Jubiläum, das der Mänucrgeja,!gocrcin in Dettingsn seierte, verlies auf's Glänzendste. In Ellwangen der als hervorragender Jurist bekannte Landaerichtspräsident Victor v. Vrobst. Mtte August wird in Gmünd das Landesturnfest abgehalten, zu dem die Vorbereitungen eis'riqst betrieben werden. f In Hall der Prälat v. Mehring. Aus der Hcilbrouner Gegend gedenkt auch im nächsten Jahre wieder eine größere Anzahl Württcmberger nach Posen zu ziehen, und zwar nach Ustaszewo, Zarniki und Zrasim; in der Mitte dieser drei Feldmarken wird für sie eine katholische Kirche errichtet werden. Die Kammer der Standesherren hat die Bahn WaldenburgKunzelsau einstinrmig als normalspurige Bahn genehmigt. Das Geburtshaus Schillers in Mar bach hat eine werthvoüe Schenkung erkalten; e5 sind ihm nämlich aus dem Nachlaß der Schwiegertochter ??4'fW3, der am 13. Februar 1S80 in Stuttgart verstorbenen Freifran Mathilde v. Schiller, geb. v. Alberti, und der Frau Anna Lanz. geb. Locher, in Mannheim die 13 Schiller'scheil Familienbilder überlassen worden. Die meisten der Bilder waren f. Zt. schon im Besitze Schillers selbst. Im Rathhauskättchen wirdz. Zt. als Bräutigam der im Jalne 1807 geborene Nagelschmicd Anton K laiber in Nusplingen aufgeboten. j In Nottweil Oekonomicrath Burkardt. Ein Darlehens kasscnverein ist in Wendelsheim gegründet worden; 55 Bürger sind demselben bereits beigetreten. Ihrem Leben haben durch Erhängen ein Ende gemacht: in Beurcn der Polizeidiener H., in Nlm der Dragoner - Sergeant Schlumpberqer, in Widdern derTaglohner Gottl. Weber; im Irrsinn hat sich in Seebronn der Bauer. Jak Horn den Hals durchschnitten. In Mlingen ist das Söhnchen des Monteurs Frd. Waguer, in Untertürkheim daS des Schuhmachers Dobclmann ertnrnken ; der Ankupple? 3!usf wurde auf Um Wahnhof Heilbronn todtgefahren. Großherzogthum Baden. Der kürzlich in Mannheim verstorbene Tapetenfabrikant Engeard hat letztwillig verfugt, daß allen Arbeitern seiner Fabrik, welche zwischen 12 und 15 Jahren thätig sind, 100 M., solche zwischen 15 und 25 Jahren 300 M. und solchen über 25 Jahren 500 M. als Geschenk ausbezahlt werden. Wagner Georg Blum in Oberprechtthal und dessen Ehefrau fcierten das Fest der goldenen Hochzeit. Zur Fahnenweihe des Kriegerrereins in Plankstadt erschienen die Bereine von Neil: 'gen, Hockenheim, Neulußheim, Eppelhkim, Galberg, Friedrichäseld, Edittgen, Brübl, Walldorf. Waldhof, NcckarHausen, Plank?kadt. Kirchheim, Altripp, Sulzbach, Ketsch, Schonan. Wieblingen, Srckeuheim, Weinheim, Schwetzingen, Nohrbach. Ostersheim, Sandhaufen und Ladenburg. Außerdem beibeiligten sich die beiden Gesangvereine Einheit und Liedertafel", an der F?st!ichleit. Bernhard Schreck in Neichholzheim wurde wegen Sittlich keitsoerbrechcns zn einer Gefängnlßstrafe voll 9 Monaten verurtheilt. Fidel Maier wurde wegen Beleidigung des Kaisers zu 9monatlichcr Gefängnißstrafe vcrurthcilt. In Döggingen erhängte sich der 7sährige Mäuscjäger" ; in Mannheim erschoß sich Victor Weckrerlein aus Ehingen; der Schneider Baldusf in Maunhem hat sich erhängt. Es verunglückten tödtlich von Batkmstämmen erdrückt: in Gengenbach der Hofbauer Jos. Bauer, in Neckargc.münd der 72jährige Karl Krauß und in Querbach der Landwirth Johann Georo Keck. Braunschweig. Lippe. Anhalt. Waldeck. DaS Denkmal, welches dem Heldenherzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig bei Quatrebras gesetzt werden soll, ist in Wilhelmöhütte zur Vollendung gelangt. Der Mannergefangvercin in Wolfenbüttcl feiert demnächst das Fest der 50jährigen, der Verein Thalia" das der 25jährigen Fahnenweihe. Der kleinste Mann in Dessau, Karchmann Aler. Posner, ist im Aitcr von 80 Jahren gestorben. Derselbe war nur ein Meter hoch. Ueber das Vermögen des Besitzers des Hotels Dait fches Haus". Johannes Haman in Lage ist-der Eoncurs erklärt. Der Lehrer Fr. Bergmann in .Helmighausen feierte das 50jährige Amtsjubiläum. El saß -Loth ringe n. Die beiden Bürger Schmadel und Schmitt, in Markirch welche am Ostermontag auf der St. Diedeler Höhe auf französischem Boden VivelaPrusse !" gerufen und mit Revolvern geschossen haben sollen, wurden in St. Die auf Grund der Aussagen der französischen Gendaamen die diesseitigen Zeugen wurden abgelehnt zu je 4 Monaten Gefängniß und 5 Fr. Geldstrafe verurtheilt. Der Hilsspostbote Math Löffler in Mülhausc ist nach Unterschlagung eines Geldbriefes im Betrage von 1097 M. flüchtig geworden. Das Schwuri ericht verurtbeilte den TacMer EmS. ? welcher die Dienstmagd Müller in Waslelnheim grausam ermordete, zum Tode. ' Es brannten nieder: in Haßloch das : Wohnhaus des Tagners Sthulfanih in Oberbexbach das Anwesen des Bern ?? tt 0 rt.v-:.. iuii vMitt, ii w'yiiyytiju das Wohnhaus des P. Orth,in SchweizHafen das Anwesen der Wittwe Müsse!- i mann. D r, 0. S dj i ff rn an n' 4 tin,tna ckcilmiitkl verfehlt nie soforllgt ZlnScruna nrd er quickend Tcklafin dk krtKSiggeWm tt Bertdioffco.- - öcilt iv e2c mb sxc Kittel iclU U!1-.:h viii ).i,it n tn.'ttii io. 4.100 50 CcrkZ und 51, bon Arottckcrn zu daven oder durch Poft .Probe Pscket tteik!?gen Dos!mrke. DR. R.SCH IFFMANN, St. Paul. Mlnn. tTim in '(. WiwinA k,?

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