Indiana Tribüne, Volume 13, Number 268, Indianapolis, Marion County, 15 June 1890 — Page 5

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den, welches sogar gepanzerte Hunde bei z. fli..,.;;,,, rk?, us wlgr.

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durch abgerichtete Hunde, welche die im undurchdringbaren Dickicht lauernden Feinde aufstöbern und rechtzeitig an meloen. Was der Spürsinn gut geschulter Hunde zu leisten vermag, geht außerdem ins den Thaten der Hospizhunde, sn Smttt der berühmte Bernhardinerhund öarry allein 40 Personen aus dem Schnee r.t'ete. Schwiriich kann die Brauchbarkeit son Hunden für Kriegszwecke besser bekeuchtet werden, als du,ch das glanzende Beispiel der lvo.000 nach enteren Angaben sogar ö00,000 Schmugg lerhunde, die zu gesetzwidrigem Waarenimnspnt von Belgin über die Grenze rch Frankreich abgerichtet sind. Ein zleich starkes Heer von Hunden dr sram zösischen Gktnz sachter vermag nur, diezen sehr regen Verkehr zu erschweren, aicht ober zu verhindern. WHlbemerkt kommt bei diesem Schmugglerdieust neben dem Splrsinn auch die Verwenddarkeft als L.stbore zur Geltung. So zahlre ch. Beweise von nutzdrin genfer Berwrnsung der Hunde im Kriegsdienste sich nun auch . erbringen lassen, so hatte es bis vol Kurzem doch keine Heeresleitung unternommen; die Vortheile auf systematische und reglementarische Weise sicher zu stellen. Die Am requng hierzu mag durch die vereinzelten bekannt gewordenen Fälle aus dem Kriege 1870 71 gegeben sein, in denen sich Hu, d: nützlich erwiesen haben ürden, wenn sie gehörig dressirt gewesen wären, noch mehr vielleicht durch die Unfälle auf betten Seite, denen sich bei zweckmäßiger Verwendung solcher Thiere hatte vorbeugen lassen. , Die aus Paris mit den Luflballons zunächst mitgegebenen Hunde kehrten aus Mangelan Appell nicht zurück, worauf man zu Brieftauben übrrkuna. Jta eitlen Mal ist efi inbc ;S V ... ..li.'iiw; '"' .Ski;!.':-!1'" : ., . . .. ..."!, -t-0f,.hl:!b.y, .. .- . . . . z i ? 'rv ... : : .,, ... ,,. ; ;- . - V .,; ;. - K ; -, ..: ..-, ;. . -.;.

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..'iau.' 1 rSjE , 'üt -S-V r ., - : J - x- ' ' " - neuen deutschen Felddlenstordnüng aüö, zesprochen, dß die an die Truppe gewohnten Hunde besonders beim Vor postendienst nutzbar gemacht werde könnten. Zugleich that man ebenfalls in Deutschland den ersten praktischen Schritt, indem man um diese Zeit Ibei zwei Jagerbataillonen m Goslar und in Lübben) die versuchsweise Ausbildung von je zwei Kriegshunden per Compagnie anordnete, woran sich später weite 'Auftrage an andere Truppentheile anschlössen. &, ÖuDc D franzsjyche Armee folgte aus dem Wo.t hat sich besonders der Lieutenant Juxin torn 32. JnfanterieN gimm, durch stine praktische und ,h. m j dieser Anzelegeu. große Vedi.nste erw.rbe. " Die Russen haben gleichZall, die Dres. s "n Knezihunden b7znne. Sie 'U'" d' LaufzrSben im Geak Texe LlWL ÄWÄW sranzSsilch. Gegner in den Laus- ' vor Sebastoxol aeaen über' ,r.t, ii,?.VKn? w ( ,. st, kleinere Ueberfalle geleistet ha, '" ! . Auch in der österreichischen, talimk ! schen und türkischen Armee ist man mit der Abrichtung von KriegShunden U Mltlgt. Stellt man sich die Frage: Welche Thätigkeit wird künftig den Kriegshunde zuzuweisen sein? so wäre diese dahin tu beantworten, daß gute Hunde den Gruppe sowohl beim Marsch, im Ge sechs, namentlich aber wahrend der Ruhe - ff -N ' ' st t ii. 1 . ; l9ttche Dienste zu le.steu im Stand. i"'" Auf den Märschen werden Svürbunde ben Spitzen und Seitenläufern beizuge ben fein, befonderS da, wo unwegfames. unübersichtliches Gelände (GebirgSkrieg) den Gebrauch der Kaoallene wo- Mangel an solcher ist. der wenn die Rauchlosigkeit der feindli chen Schüsse Necoanoscirungen durch Sieiter unersprießlich erscheinen läßt. Allerdings bleibe die Wirkungssphäre der Hunde auf 250 300 rn beschränkt, worüber hinaus die Kavallerie in ihrer ufklärenden Thätigkeit durch dieselben nicht ersetzt werden kann. Im Gefecht lassen sich die Hunde dazu benutzen, den in vorderster Linie feuern den Schützen Gewehrmunition zuzutragen. Daß sich diese Thiere auch für die jen Dienst ausbilden lassen, dürfte durch die hervorragenden Leistungen der bclgischen Schmuggelhuvde erwiesen sem.! Bei dem ungeheuren Patronenverbrauch, der sich in Zukunft in Folge der allge, meinen Einführung des Mapttnaewehres erwarten läßt, hat man größere Aus-! f! tcht, durch die gesandten, lelchtfüßtgen, chmächtiaen Hunde den nöthigen Nach jchub über die stark bestrichenen Gefechtsfelder zu bringen,! durch schwerfällige, langsame, größere Menschen. Noch wichtig- können Kriegshunde der Truppe im Zustande der Ruhe sein. Ist jedem der ca. 300 bl 400 Meter von einander stehenden Vorposten einer diese? aufmerksamen Wächter beigegeben, so er scheint ein unbemerktes An- dezw. Durchschleichen feindlicher Patrouillen oder Spione ausgeschlossen. Besonders bei der Einschließung von Festungen oder, dann, wenn sich die eere in starken Stellungen gegenüberstehen, wird man beiderseitig durch Verwendung von Kriegshunden die sonst so dichte Vorpostenkette, zur Schonung der Truppe, wesentlich lockern können. Nach dem Gefecht können endlich Kriegshunde Samariterdien fte im Sinne des berühmten Barn? versehen, indem sie verwundete Soldaten auf abgelegenen und verborgenen Theilen des Schlachtselbes aufsuchen und mit Erfrischungen versorgen. Noch einer sehr wichtigen Eigenschaft ist zu gedenken, die sowohl auf Marschen wie auch während der Ruhe und im Gesecht zur Geltung kommen kann. Das ist die Verwendbarkeit als Briefträger. Aus deutschen und französischen Berichten geht hervor, daß zum Zurücklegen einer Strecke von i Kilometern auf ebe ner Straße Kriegshunde (gleichwie Ve locipede) die Zeit von etwa 13 bis 14 Minuten brauchen, während diesen Weg Reiter (zu $ im Trabe, im Schritt) in 26, Brieftauben in 10 Minuten zu rücklegen. Die Verwendung von Brief tauben wird sich auf eniqe, ganz beson. dere Fälle beschränken. Veloeipede sind auf gute Straßen, Reiter auf gangbares Gelände angewiesen, während Hunde fast gar keine Bodenschwierigkeiten kennen und mit großer Sicherheit, auch in der Nacht, Dickichte durchkriechen und Ge wässer durchschwimmen. Angemessen wird e indessen fein, in schwierigem Ge lände die Sendungen der Hunde nicht über 500 Meter weit auszudehnen. Ganz besonders brauchbar dürften sich Kriezshunde für den kleinen Krieg er weisen und hier von unschätzbarem Werthe für Streifzüge in uncivilisirten und uns bekannten Gegenden werden. Legen roir uns nun noch die Frage vor, pb bestimmte Hunderassen im Stande sind, vorstehend aufgeführte Anforderungen zu erfüllen, fo ist die Frage mit ,Ja" zu beantworten. Jagdhunde sind zu weich uns unbeständig, gewöhnliche Schäferhunde zu sanft, Bernharfeiner vertragen nicht das warme Klima der Ebene, aber pommersche Wolfshunde und polnische Schäferhunde haben sich bisher in erster Linie zur Dressur geeianet erwiesen. Sicherlich ffird man, mt die Brieftauben, erst durch Rassenkreuzung ein für den Krieg völlig brauchbares Material gewinnen. Aus eine wenig auffallende graue oder braune Faröe ist besonders zu achten. Vielleicht wird es auch vortheilhaft fein, nur kastrirte mannliche Hunde zu verwenden. Soviel sieht indessen fest, daß es einer langen und eingehenden Dressur jedes . C 'IV . C fT't.t , er ' . . ' Vunvcs veoarx. üilezezoe mug cyon rn dem 6. 3. Lebensmonat beginnen und uch nach der ersten 63 Monate dau nnden Abrichtung ununterbrochen fort.besetzt werden, da Hunde rfahrungsmä s.ig schon wgbrend der Wintermonat, kinen Theil deß Erlernten vergessen. Gewiß wird sich dieser Mangel bessern, venn ein Stamm guter Hunde zur Persügung steht, der dem jungen Nachwuchs ein gutes V01H& geben kann. Vor al lem haben die jungen Thiere zu lernen, sowohl ihre Herren und Lehrmeister, demnächst aber auch sämmtliche Kombattantm und Nichtkombattanten der eige nen Armee als ihre Frennde. daaeaeu

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ZU: diejem Heere nicht angehörigen Herlonm als ihre Feinde zu betrachten, puppen oser Bilder mit fremden Uniformen lassen sich sehr gut zum Einflößen )es nöthigen Mißtrauens verwenden. Zluf einen Wink des Lehrers müssen sie lautlos die Fährte in der ihnen mit der Hand gewiefenen Richtung aufsuchen und sich durch keine Lockungen oder Irrungen son ihrer Aufgabe ablenken lassen. Ohne Bellen, nur durch Wedeln des Schweifes oder mit leichtem Knurren sollen sie den gewitterten Feind markiren. Haben sie daS alles gelernt, dann sind sie eben zum Spähen, Bewachen, Briefund Munitionstragen, sowie zum Auf? suchen von Verwundeten zu brauchen. Die Beschaffung wie der Unterhalt dieser Thiere verursachten weder Schwierigkeiten uoch beachtenswerthe Kosten. Für den Knegsbedarf wird man mit zwei Hunden per Compagnie auskommen. kn geeignetem Lehrperfonal ist auch kein Mangel. Wie bei den Brieftauben, fo nehmen sich auch hier bereits Prioatgesellschaften, wie z. B. der Verein Hector und der Club Juno in Berlin mit Interesse der speciellen KrieAsdressur von Hunden an und dürfte" muhin auf eine baldige Vervollkommnung auch dieseS Zweiges der Kriegskunst zu rechnen lein. AuS dem Gesagten ziehen mir folgendes Resultat: Wenn auch das Austreten von Kriegshunden in künftigen Kriegen gerade keine bahnbrechenden Wandlün-' gen hervorzubringen verspricht, so sind die zu erwartenden Vortheile doch äugenlcheinlich nutzbringend für die Truppe; die Aufmerksamkeit, welche die Heeresleitungen verschiedener Länder diesem neuen Zweige der KriegSmittel widmen,' bürste daher als gerechtfertigt erscheien. Im Kreise Perekop i der Krim lebte seit vieleu Jahren d reiche Gutsbesitzer Sttrmunt als Hage, stolz. Ungeachtet seine großen Reichs thumS lebte er sehr einfach, ja verhält nißmäßig armselig. Sein ganzes Haus gesinde und zugleich seine intimsten Freunde und Vertrauten waren seine Haushälterin und Geliebte Tatjona und ein gezähmter Bär; diese drei lebten Jahrelang friedlich in dem Schlosse zusammen, aßen an einem Tische, schliefen in einem Bette und alle drei liebten den Genuß des Branntweins. Mit der übrigen Welt hatte der Gutsbesitzer Skirmunt fast gar keinen Verkehr. Verwandte hatte er in seiner Gegend ebenfalls nicht, fo daß diefe Freunde ganz auf sich selbst angewiesen waren. Hatte Skirmunt seine Mahlzeit eingenommen und dieselbe mit einer gehörigen Portion Branntwein hinabgespült, so stellte er, da er von herkulischem Körperbau war, mit feinem Baren Spiele und Kraktprohen an. . Eines Tages hatte der HauSHerr wieder eine ansehnliche Menge Branntwein vertilgt und stellte darauf mit seinem Freunde Petz Kraftproben an. Während des RingkampfeS gerieth aber der Bär in Wuth, so daß der Kampf zwischen den Beiden zuletzt auf Leben und Tod geführt wurde. Dem herkulischen Gutsbesitzer gelang es auch wirklis), seinen tölpischen Freund zu überwinden und zu tödten, hierbei hatte der Bär aber seinen Herrn so gefährlich verwundet, daß dieser nach einigen Tagen den Geist aufgab. Praktische Philosophie. Ein Junge hatte beim Ballfpielen eine Fensterscheibe entzwei geworfen. Als er nach Hause kommt, halt ihm sein Vater folgende Rede: .Siehst Junge, die Scheibe werde ich wohl bezahlen müssen. i 4- r ' ' Leben. 3 erstreut. Prsfessorsgaltin ; Du..Mann, lösch' jetzt die Lampe aus! Der Morgen schaut schon zum Fenster herein! Professorszerstreut von seinem Puche ausblickend): Wer hat da herein zu schauen? Da ist doch eine Unverschämtheit! Ein gelungene Bild. Dame (einem Herrn eine neue Photographie von ihr zeigend, die diesem nichts weniger als gelungen erscheint): .Nun vie gefällt Ihnen daS Bild?- Herr .Sind Sie selbst dagewesen?

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& ,r VV cyreivr, svigenve visyer mqi xotmv ISt A i itä f "nb be! ! bekannte kleine Geschichte: DerZar Paul xMt2Titü i2f7L befahl, daß seine Söhne einem patrios glelcht sich All aus im menfchkchen titl rrt,rM,u ha nn kk.

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Diest drei noch jungät Leute Kamen aus der Schule heute, Und es möchte Jede gerne, Daß sie gut die Wirthschaft lerne.

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