Indiana Tribüne, Volume 13, Number 267, Indianapolis, Marion County, 14 June 1890 — Page 3

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,i. S,?WMSW: fla Ueber M Abgrund ! Koman von Rein hold Ort manu. (Fortsesuna., Äey? bra?) fthr unpsindsam und sehr thöricht!" gab ihm der Amerikaner daraus zurück. Ihr Vater war ein recktschaffener Mann, der ohne Zweifel nichts anderes wollte, als Ihr Glück und dem es sicherlich nicht zumBervußtfem gekoms men war, einen wie veakehrten Weg er dazu eiugeschlagen. Machen Sie seinem Namen Ehre, indem Sie die Gelegenheit ergreifen, etwas Tücktiges zu werden! Das ist die befteDankoarkeit, dir Sie ihm dewnstn könüen." , Die großen stummen Augen nebe der Thür schienen diese Worte zu bestätigen, und dann war Johanne Immen kssenS letzte Bedenken gefalle. Er schlug iu Hugh TalorS dargeboten Rechte ein und erklärte sein volles TinVerständniß mit allen Vorschlägen, die Jener in Bezug auf den Termin der gemeinsamen Abreise und aus die dazu erforderlichen Vorbereitungen machte. Nach wenigen Tagen, wenn er seine, Tochter in ein Schweizer Pensionat ge leitet hatte, wollte Taylor wieder in F. eintreffen, und sie wollten dann unserzüglich die Fahrt nach Bremen antreten. Wenn Sie etwa hier noch Schulden hätten, so würde ich dieselben natürlich befahlen," meinte Taylor, als er sich be relts zur Verabschiedung erhoben hatte, .aber ich brauche Sie nur anzusehen, um zu roisskn, daß Sie kerne haben. Und ich habe einen guten Blick für derartige Dinge. Auf Wiedersehen also, mein junger Freund ! Wir wollen diesen zopfigen Pedanten beweisen, daß ein Mann Ihres Schlages die Gnade eines Miisters nicht braucht, um auf den Platz zu gelangen, der ihm gebührt!" Auch Ellinor hatte sich erhoben. Immenhofen machte ihr eine linkische Verbeugung, doch sie reichte ihm unbefangen ihre kleine magere Hand. Ich wünsche Ihnen Glück, mein Herr," sagte sie, .wen der Vater zu seinem Freunde macht, dem hat daS Schicksal eine große Gunst erwiesen." Hugh Taylor hatte diese Worte nicht mehr gehört, denn er stand schon draußen an der Stiege. Und das jung Mädchen folgte ihm rasch, ohne eine Erwiderung JmmenhofenS abzuwarten. Aber während der nächsten Stunde blickte dieser noch oft nach dem leeren Platze neben der Thür, von welchem ihm vorhin die ausdrucksvollen Augen entgegengestrahlt hatten. Ihm war, als fei etwas Schönes und Glänzendes aus dem Zimmer fortgenom men worden, seitdem sie sich nicht mehr dort besanden. Nun sollten nur noch vierundzmanzig Stunden vergehen, ehe Johannes Immenhofen die UttioersitätZstadt.auf lanae Zeit, wenn nicht auf immer, verließ, und roährend er eö mS dahin bemah ängstlich vermieden hatte, sich auf der Straße zu zeigen, konnte er heute doch der Versuchung nicht widerstehen, noch einmal die aUerthümlichen Gassen zu durchwandern, an welche sich ihm so viele geheiligte Erinnerungen knüpften. Er hatte nirgends Abschied zu nehmen, als von dem Grabhügel seines Vaters, und dort verweilte er so lange, bis die Dunkelheit kam, und bis der Todtengröber seinen Nundgang über den Friedhos machte, um die spaten Besucher zum Fortgehen zu mahnen, da er die Thür verschließen wollte. Nun schritt ImmenHöfen noch eine gute Weile ohne bestimmtes Ziel hin und her in den stillen Straßen. Hier und da grüßte ihn ein spitzes Giebeldach besonders bekannt und vertraut, und er blieb wohl eine Weile stehen, um sich da Bild fester in die Erinnerung zu prägen. Plötzlich aber schrak er zusammen, als ob er sich selbst auf einem schweren Unrecht ertappt hätte, denn zu seiner Rechten befand sich ein niedriges, schon geschmiedetes Garten gitter, und das HauS, dejsen zierliche Thürmchen er über die Baumwipfel emporragen sah, war das HauS des Gerichtspräsidenten Loßberg! Welch' ein spöttischer Zufall oder welch' eine höhere Gemalt hatte ihn hierher geführt. da er doch fest entschlossen war, grade diesen Ort zu meiden! Rasch wollte er semen Weg sortsetzm; dann aber schalt er sich um solcher Feigheit willen einen Thoren. Die vornehme Straße war abgelegen und einsam; und außerdem war es bereltS so dunkel, daß ihn ein Vorübergehender kaum erkannt haben würde. Welcher Sünde machte er sich also schulbig, wenn er für die Dauer weniger Minuten, hier an dem Gartenzaun stehen blieb und vor seiner Einbildungskraft noch einmal den holdseligen Traum lebendig werden ließ, der so bald und, ach, so grausam hatte endigen müssen. Die Fenster deS HaufeS, die zwischen dem Gebüsch sichtbar wurden, waren hell erleuchtet und schattenhaft bewegten sich einzelne Gestalten hinunter den herabge lassenen Gardinen. Johannes ImmenHosen blickte unverwandt dort hinüber, denn er gefiel sich in der Phantasie, daß er so wenigstens aus der Ferne Wanda noch einmal sehen könne. Dabei mochte eS denn wohl geschehen, datz er auf seine nächste Umgebung immer weniger Acht hatte, und daß er plötzlich jenseits dS Gitters im Garten eine helle weibliche Gestalt erblickte, d seiner ersten Em psindung nach nur durch ein Wunder dahin gelangt sein konnte. Eine Ahnung, daß eS vielleicht gar diejenige ti, mit der eil ferne Gedanken sich beschastigten, erfüllte ihn zugleich mit Schrecke und mit unbeschretbttcher Seligkeit. Um nichts m der Welt wäre er jetzt im Stande gewesen, sich von der Stelle zu rühren, wenngleich ihm eine Stunme in seinem Herz zurief, daß er sttehen müsse, so weit ihn nur seine Füße trügen. Und die Dame, welche da drinnen, noch zu so später Stunde einsam promenirte, war bei einer Wendung der dunklen Gestatt am Gartengitter ebenfalls ansichtig geworden. Sie ichien nicht furchtsam zu sein, denn sie stieß keinen Schrei aus, wie es fast jedes andere Mädchen an ihrer Stelle gethan haben würde. Sie blieb vielmehr stehen und spähte aufmerksam zu ihm hinüber. Wohl hatte sie zum Schutz gegen . die Abendkühle um Kopf und Scdultern ein seidenes Tuö ae-

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MÄsMMMMMMSMÄw?? KHMngtrt, baö det der ungetölssett ÄeZ leuchtung auch ihr Gesicht verbarg ; aber Jmmenhofen war nichts destoweniger jetzt vollkommen gewiß, daß es in Wahrheit Wanda Loßberg sei, die da in einer Entfernung von wenig Schritten vor ihm stand. Ob ihre Augen so scharf waren, daß sie ihn erkannte, oder ob sie vielleicht einen Anderen an seiner Stelle erwartet hatte genug, sie warf noch einen raschen Blick nach dem Hause und in den Garten zurück, dann ging sie quer über den weichen wohlgepflegten Rasen gerade auf die Stelle zu, an welcher Jmmenhofen sich befand. ist dort? klang eine helle miVr fcm N,rk,".!l,n5., 5ck, .Wer Stimme unter

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hervor, und zugleich wurde dasselbe so fortan das köstlichste seiner Besitztümer er sich auf einem nach Eochinchina segelnweit zurückaeschoben. daß daS reitende umschließen sollten. Eme riesenhafte den Schme unter einem Haufen rober

G esichtchen freigegeben war. Immen-, f. n,,k, hitsrttit ; n?,n,n ' bösen nannte halblaut seinen Namen, ' e eS doch den Anschein, als , . t r , t c . ' n 1 und nun hatte ob sie ein wenig erschrocken sei, denn sie zauderte und zog daS Tuch wieder empor. Wle kommen tzsie hierher?' fragte sie. Wollten Sie mich sprechen? .Nein das ist nur ein Zufall!" ver.sicherte er hastig. .Ich hatte wahrlich keinen so vermessenen Gedanken!" Wandas Bestürzung wenn eme solche wirklich vorhanden gewesen war bereits überwunden. Der Eifer, mit welchem sich Johannes Jmmenhofen gegen ihre Vermuthung vertheidigte, schien sie zu amüsiren, denn sie lachte lustig auf und trat nun vollends an das Gitter heran. .Thun Sie nicht fast, als ob ich Sie mit meiner Frage elues Verbrechens beschuldigt hätte " neckte sie. ES wäre vielleicht sogar galanter gewesen, dieselbe zu bejahen, auch wenn es Sie eine kleine Unwahrheit gekostet hatte l" Ueber die Spitzen der Eisenstäbe hinweg reichte sie ihm wie einem guten Kameraden ihre Hand, und hoffnungsloser als je zuvor war er damit m den Zauverbann dieses liebreizenden Wesens verstrickt. Wie unendlich glücklich machte eS ihn, daß sie ihn nicht verachtete und daß sie seiner Flucht aus dem Hause ihres Vaters auS Schonung für seine Empsindüngen nicht mit einem einzigen Worte Erwähnung that! .Nein, ich werde Sie niemals belügen können," sagteer innig. Und ich hoffe, Sie halten mich solcher Erbärmlichkeit nicht für fähig. Lassen Sie mich Ihnen denn noch einmal aus dem tiefsten Grunde meines Herzens danken und lassen Sie mich Ihnen zugleich Lebewohl sagen für eine lange Zeit!" Vielleicht wußte er selbst nicht, daß er die warme, sammetweiche Hand noch immer in der seinigen hielt, und Wanda war gütig genug, ihn nicht in Verlegenheit zu bringen, indem sie ihn daran. erinerte. .Sie wollen also irklich fort V fragte sie mit einem Ausdruck des Bedauerns. .Gab eS denn keine Möglichkeit, diese häßliche Wendung zu verhindern? Fand sich Niemand bereit, Fürsprache für Sie einzulegen?" Jmmenhofen schüttelte mit einem wehmülhigen Lächeln das Haupt. .Nein, dazu fand sich allerdings Niemand bereit ! Der Freund, der mir jetzt feine rettende Hand geboten, ist nicht aus der Zahl meiner alten Bekannten hervorgegangen". Und wie er diesem Mädchen gegenüber keine Scheu empfunden hatte, sein heiligstes Geheimniß zu offenbaren, so erzählte er ihr auch jetzt unbedenklich von Hugh Taylors Besuch und von den bedeutsamen Folgen, welche derselbe für ihn gehabt. Und die kleine Hand, die er so oft gefangen hielt, legte sich um seine Finger mit merklich wärmerem Druck. Welch' eine herrliche Fügung? So sind also Ihre sehnlichsten Herzenswünsche in Erfüllung gegangen! Und nun werden Sie natürlich ein großer und bedeutender Mann werden, der drüben in Amerika seiner alten Freunde gänzlich vergißt!" .Und wenn ich auch an das Ende der Welt verschlagen würde, so konnte ich Sie, Fräulein Wanda, doch niemals verMen!" Er hatte dies nicht nur gedacht, fondern et hatte es laut und vernehmlich liuSsesprochen, wenngleich er freilich selbst nicht wußte, woher ihm der Muth dazu gekommen war. Und die junge Dame wandte sich keineswegs mit Entrüstung über solche Kühnbeit ab ; sie neigte sich vielmehr über daS Gitter hinweg noch naher zu ihm hin, und während ihre dunklen Augen gar hold und verführerisch unter dem seidenen Tuche hervorlachten, flüsterte sie: .Wollen Sie mir das versprechen. Herr Jmmenhofen? Werden Sie auch in der neuen Welt zuweilen ein wenig an mich denken? Solcher Versuchung war seine Widerstandökrast nicht gewachsen. In mäch tigen Flammen loderte die so lange zurückgehaltene Gluth jener reinen Liebe empor, die feit der ersten Begegnung mit der Tochter deS Präsidenten bewußt und i unbewußt sein ganze Dasein erfüllt I hatte. I .Ich werde keinen anderen Gedanken baden alS Sie! Ihr Bild wird mich . . t ... iC . . . Nlmmermeyr aucy nur eine einzlgciunoc verlassen!" .Und gedenken Sie immer jenseits des Oceans tu bleiben? Wird mchtS T,e zurückgehen in die deutsche Heimath? Sie war ihm so nahe, daß er den warmen Hauch ihres AthemS an seiner Wange fühlte. DaS Herz schlug ihm lium ersvrinaen und er spürte kaum nock den Boden unter keinen lrüken. .Ja. ich werde wiederkommen," sagte er mit dem Feuer eineS heiligen Ent fchlusseS, .wenn ich mir einen geachteten Namen erworben, wenn ich mir einen ehrenvollen Platz errunaen habe in der menschlichen Gesellschaft. Dann werde ich wiederkommen, um Sie zu fragen" Er konnte seine Versicherung nicht ol lenvkn. denn txsti weickeArme hatten sich plötzlich um seinen Nacken aeschlungen, und zwei heiße, durstige Lippen verschlössen die scinigen in langem, glühenden Kusse. Wie in halber Betäubung ließ er das Wundersame. daS Unfaß bare über sich ergehen. Sein Athem und m.if.'fi!.' stJ . seine PUiie scylenen zu iioacn Empfindung nie geahnter Wonne glühte seinen Leib. Als. er dann rr f if . , 5 l turn ganzen Bewußtsein dieser Seligkeit erwachte, als er den Arm ausstreckte, um den schlanken Körper deS geliebten fTWflhrfi, in limfnnnrn m h fi ihn tf.Mvi.. n n't."a"j " w ' 7 t7a frÄ iftri Pi ffWfn ibm t 'v'! 7 -7 ' , ? rr 11 1 zu: .M jeMMMp. aeU .gut

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MÄiches WMerlchitll" ünö UhkNv w!e ein Reh war sie in das Innere des SartenS zurückgeflohen. Johannes Jmmenhofen starrte auf die dunklen Gebüsche, hinter denen sie verschwunden war, aber daS helle Gewand wurde nicht wieder sichtbar. Leise rief er ihren Namen, aber kein anderer Laut antwortete ihm, als das Rauschen des Abendwindes in den Wipseln. So raffte er sich denn endlich auf und schritt die Straße hinab in der Richtung gegen den Münsterthurm zu. ')orl aver, wo der Garten des Präsidenten zu Ende . t - -1- u Xl AI 1t.lt V X I war, neu wuwup schaute mit verklärtem leuchtenden Bllck nack dem Sause zurück, deisen Mauern männliche Gestalt voa even um d Straßenecke und me so unsanft aeaen I Straßenecke und stieß ss unsanft gegen ihn, daß Jmmenhofen zurücktaumelte. c. yrrt R nru nrff Mnn 41 luwic ia vkw vjji(vHf der eS nicht einmal der Mühe werth hielt, sich zu entschuldige, seinen GegnerThomag Rochau zu erkennen, aber dle taleUnhöflichkeitdeShünenhaftenKorpSt . !T l . 1 1 L. . . 1 ? lkuvenken oermocyle iqm i?crnc nur ei mitleidiges Lächeln abzuzwingen. Um wie viel reicher und glücklicher war er doch als Jener, und wie leicht wurde es ihm in dieser Stunde, seinem Beleidiger vom Grunde deS HerzenS ,u verzeihen! rih H. ? ? e A t jf - a a & rummerre iyn Nllyl, vvrttrr n uosichtlich oder unabsichtlich aufS Neue gekränkt habe, uud eS kümmerte ihn auch nicht, daß der junge Ruse den nämlichen Weg ging, welchen er selber soeben ge. kommen war. Nur wenige schritte r t t I hör ,u vernehmen, um heißathmige, A T A sfc C n Cf mm 1.9. ..V I 0 -7-"f " rwV . I Zrtllchlett an die weite Bru,r ,emes Feindes schmiegte. Aber er hörte und s.c : Xi. rr.v.. i cv, :t. Wv s? nia)w oo uucvcum o"" ihn war alles nur eitel Glanz und Herrlichkeit. Alle Muthlojigkelt und'chwache war verschwunden, und seine Glieder dehnten sich im Gesühl unwiderstehlicher rasr. vie icoesVlnoerniß m ipicicnocir oixi! fl.it ...9 v (to. .r rr. i nuiiiijicu uu vcui Mumm iuuii Nun konnte er sich nicht mehr vom rechten Pfade verirren, denn er sah ja ein V Li V- Ol.f siA m.ffirn uiyiciiuc oCl i", "uu f, . v jf V im - t I nreoen, einen yerriicycn Preis, um we chen er ringen konnte. Er sehnte sich mit leidenschaftlichem Eifer nach dem Be?inn des Kampfes, denn er war ja des ieareichen Ausaanges gewiß. Ja, Hugh Taylor hatte Recht gehabt: er " . m V n rt. . l . r? jr. zu thun, dt enn der Ehrgeiz,, welcher ihn beseelte, war a der Ebraett der Liebe. Mit solchen Empsindunaen trat er am nächsten Morgen seine Reise an in die , D - . ' . . neue Welt; leuchtenoen Auges uno ltoiz erhobenen HaupteS that er den ersten Schritt in das neue Leben, das dunkel und unbekannt vor ihm lag, wie ein voir - ' a' Morgennebel umschleierteS Gesilde. tNortjesung folgt.) kl,e und Sittlichkeit. (Uni der Lw-ftiche Zeitung.) Ist es wahr, wie Herr Stöcker vor Zeit im Abgeordnetenhaus beurzer bauptet bat. daß die frühe oder leichte rr- - . . pi,r yeicyiießung eine zueue ver unsilliicy keit sei? Nicht selten ist wohl auS Rücksichten der finanziellen Belastung der Gemeinden, vom Standpunkte der Armenpflege eine Erschwerung der Heirathen kk.f. ?r, i: iXC i. . der Natur widerspricht. AuS der Statistik der unehelichen Geburten läßt sich Mit Leichtlgkett nachweisen, daß überall dort die Unsittlichkeit am stärksten ist, wo die Eheschließung am meisten er. . ... I Ich teert ist. lich zu fördern genöthigt war, ausrief: .Ehelosigkeit hat keine Borlheile." Für die Gegenwart bat Oettmaen in seiner - y , --- ff I Moralstatistik den Beweis erbracht, eint V . TV i.? -i- f V c t nai, ohn cuijajianö uno lnsoe,onoere Preußen in der Statistik der Ehen einen tiefen Stand einnimmt und selbst im Verhältniß zu der Zeit nach den reiir i . -- c. veilsrnegen mehr haben schlössen werden seien, sich überall ausfällig mehren, wo die Heirathsziffer abnimmt. Die öffentliche Gesundheitslehre hat ferner in Ueber:insttmmuna mit der Moralstatistik nachgewiesen, daß einerr i . t. yr- ift - r . w . . im vie Zayl oer izieiiles tranken und der Selbstmörder, anderseits diejenige der Verbrecher unter den Verheirateten erheblich geringer ist, als unter den Ehelosen, so daß selbst ein Mann wie Herr Adolf Wagner das freie Recht der Ehe(Xf..ü... V ... . jr . "i rn schlienung .eme der lchliasten Be- . . . . . . vingungen emes gesunden Volkslebens" nennt und anerkannt, dan die Aussicbt. sich einen eigenen'Herd zu gründen, .noA . ..'fr c m t l-l J. -w . rorisrn einer oer maajngjK jinnlichntt lichen Impulse im Menschen aller Eul turstaaten und aller Nationalitäten" sei. I . c rft . r. -t ... rrn . ' van vie oe ,n ooyem Wiavt lX wlrtbs r - r-. ..., . V , 9 . 7 schak'lich Tüchtigkeit asxrn'e, daß n in Ght die Some kiir IN.ik die beste wirtbschastliche Triebfeder sei, daß die Funktion der sparsamen HauS-r-x. . . -v frau von großer Bedeut Hitiwii ml wl iaj endlich Nicht gering anzu Erfolg des egoistischeren (irstnw.Ä kS. tsCttt - f s. ftfliivl 1JU1 tlj I 114 II II II 1 Egoiimu, irrn nicht m fi Z k!,,,!, ,.., ... t' .t.!r.i.. ärr, T ' Z cr ..": ... jttngeuollgrn zu weroen UNS zu gen." i und unübri. Diesen Thatsachen und Zeuanissen , unter der Herrschaft eines die Kbekttibeit ! beschränkenden Gesetzes an Zahl der unehelichen Geburten alle östlichen Culturlänhtr iifrtrnt V& im ... v...i. tfllllllDn j' ii iri il i ,f,r w rwAnf ttZ7??l A ...v. i. mi ti 1 kitten auiiiiujcn .... T'.r'n,1 Ms. volle .s,v Ct.. VmtNSa veares die uneoellcoen i,ebr,n

ane jurucr , i?un vrawycn, w 009 nikinde mrqldt. Biese iheilt die Geleise Klirren einer orsichliz genetm meindcflur ,Shrlich ach der Ernte uz. und wieder in Schloß gelegten Garten Die !ld- und Silbermin, in

mivyw, wviit, utj vic Vel zranlenonrg erlranile slcy oer Unsittlichkeit fördere, welche Herr Stöcker geistesgestörte Briefträger Sott; der erörterte, ist eine Behauptung, welche gjähriae Sohn des Metzgers Meyerhofs

iiiiyi umi, um viuymu. iuiivciii UUUJ

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Dzese Wabrnebmuna bat kcbon Tact- r,r rÄtLn,rmst,r n Nstaaent

tuS aemackt. indem er Römer nfc (Üen 0:. . .rt-v;. if ., Schiffer, ertranken.

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dan man in Rom die Sbesckliebuna künst- k.. .u.nn .;, vtolper Arztes, ferner

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einige vunoerktausend Chen der That verdächtige Individuen sind 'im au4L w "V" " müßte, als thatsächlich oe- verbaftet. Den 'Tod des Ertrinkens richtet hat. Er verbreitete im Volke

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Givürttri üusMchieiz, näH MsHasiMZ jenes Gesetzes aber 1875 nur 4,9, 1879 nur 4,5 pCt.. so findet er diese That, fachen nur natürlich. RuS Sibirien. In San Francisco traf vor einigen Tagen aus Cartton, China, ein schwebischer Edelmann, der Baron von Wrede, ein, welcher lange in der russischen Flotte diente, aber vor einiaen Iabren in eine I Bersckrooruna enen kn &nrm Wt trank r II. verwickelt und nach Sibirien depori . c . .1 rr wurve, von wo er enlfloy. Er gelangte unter unsäglichen Strapazen nach nem lkaken am rsnis,n sro,.f Felle verbarg. So gelangte er nach rifttannm ttn wt nck lrl ; Ostindien, von dort nach Canton in China und dann weiter nach San o- ? ' tjioncilicp. Baron Wrede gab einem Berichterstatt der .New York Tribun:" eine drastisch. Beschreibung der in Sibirien ausgestandenen Leiden. Er schildert daS . . . ' schmal der Zwangskolonisten und Sträflinge, die in Sibirien als Verschickte zusammengefaßt werden, als hoch st beklagenswerth. Die Behandlung sei zwar nicht so grausam, wie sie häufig geschildert werde, doch seien die Verbannten . A . aus den unteren Gesellschaftsschichten wenig mehr als Landstreicher, welche ihr mi Koidwascken erdi,n, s von HauS zu HauS betteln gehen müssen. Der Bauer hat keinen Besitz. Alles Land aebort der Krone, die es n d!, (SU, . . J r - ' ' - - &m ,tt Denortirten arbeiten, sind ' . . I VIJMUI, ÜWfi LebenLmittel sind theuer. Gemüse ist fast gar nicht zu haben. Die Frauen 1 ' t . , 7 V 7 , . . . " . . weroen mcyk oeszer veyanoelt, als die Männer, und die iunaen Mädcken kauft gezwungen. Kosaken zu heiralhen, welche verehelicht sein müssen. Nach der Versicherung von Baron rede. welcher seine Verbindungen mit c ii r , . ver Mlyllljttnrgaittkatlon ausrecht er halten hat, sind diese Zkeoolutionäre rührjger denn je, vorzüglich orqanisnt und v . r " .. ' u auen 'piern oerelk. Teutsche öoeal Nachrichte. Provinz Brandenburg. Dem VÄlksdichter Karl Weise soll in riimls Ciiin sin I mmfr mer die 9jährige Tochter des Eifenhändlers vcohl. welche in vie Vlepenly ge auen war, vom Tode des Ertrinkens. Ein großartiger Münzenfund ist im Hause Är.nf r. . si-z, fr-r. oes ?leuinurlle,,t ug m i tow gemacht worden, welches eines der ältesten Gebäude der Stadt ist. Man spricht von etwa tausend Münzstücken, n mt. i. 9 .fi melir vsoeimeiau uno aus allen Jenen, Dieselben fand man beim Ausheben einer alten Schwelle unter einem mächtigen c' tr'. TM si.. uinviiiig oyu viiuim. xjn guivus Hochzeit feierten: in Frankfurt a. d. . das Rentier Klern'tche Ehepaar, m Kriescht Kommissionär Wilhelm Haupt und Frau, in Trrppend ors das Ehepaar Gottlob Thuar und in Vietz die Rentner Friedrich'schen Eheleute ; das 50jährige Dienstiubiläum teierten m Brandenbura r Gerichtsdiener Heinr. Maasdorf und i Kuben der Nendant Sckmollina: in Korst beaina der Fabrikbesitzer Louis Groß sein sojahriges Meisterjubiläum, I , . c r c in (5rosien a. O. ist ertrunken: durch Ueberfahren verunglückten tödtlich: in Belna das zweiiähriae Söhnchen des Maurers Aug. Priepert und in Fried, richsselde der Vorarbeiter Preiß. r !1 .--f. - Provinz Zslpreuven. StreittS zuae üat hat. erlegen. Dn Thäter ist in Haft. Kaufmann Henry mm in m?,,,, ft snni,',n JYtett i w jm .yiuui i mviv g iw.-.j.. - - conful ernannt worden. Der vermißte I Ä. ... Forstschutzmann Kirstel en ist als Leiche im L ein aus Nen BoroLeiche im Laysser See aufgefunden worden. Unzweifelhaft ist er einen, Morde tum Ovier gefallen. Drei I ; v " . . aunen der in Zvriedrickstbal bei Taviu wurden zwei beim Kartoffelsetzen beschäftigte Leute vom Blitz erschlagen; der H'.rt Ant-n Berger aus Gunschkenhof, im Kreise Mohrungen. wurde von einem wüthenden Stier I , t , . t 5V t Ctt t gelovier, in nirerourg oer aynwarler Teller vom Tilsiter Zuge tchtgefahren; in Wehlau starb das Töchterchen des Uhrmachers Gräbner infolge Genusses von Echierling. In Gr.-Koslau bei Neidenburg ist die der Firma Schulze & Linke gehörige Schneidemühle nlevergeftrmt in Whnrfi fernen die Mirtb schasten der Besitzer PosingiS. SzepockF und Lemke, im Ganzen ach: Gebäude. 9 m.; ,in,m mrAn in rMhUn I rs. . nt - fr je. - r . t V . "v ' ... .v. ein in lyaus in xiicgc icgic, jano ver I . c . Or . r .. t r. .?c ... Ehemann bei dem Versuche, seine beiden Kind oi;8 dem brennenden Kaule ,u e oeiven ause zu i " . : : . " . retten, mit diesen den Tod. Anch zrrei Frauen haben lebensgefährliche Brand- . - - - ' I i ' j - IlM v. v...i w. -w r -7 - der VlkSbank. Zl. Frd. Eichler. .ii li nf,rn rS!5nnni& rnriir, ttättÄ1 Wrn A dene Schuhmacher Frd. Kualin Schäferei hat dieselbe, als sie sich neuerdings weiaerte, zu ihm zurückzukehren, y n V . es " r ' lunaßgut Bobrowo nahegelegene Ritter gut Grzybno, mit einem Flächeninhalt von 553 Hektar, angekauft. Unter Beihr'iKnMnn her tinfoiten Wharken rniirh -7 "7 ; -. - - 4n &rnfi JtortibtiiSainntoim i. " v i 1 1 ' 1 ..,;-.. Ä-.itKt VJ:.-f. an:it.i. -oe wanene 'Slanooliv ei ugcirna ?. .enthüllt Dasselbe' hat seine StStt.

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CT Tlplioii No. 108. an der großen Eifenbahnbrücke, welche in fechs;ehn mächtigen Bogen die etwa 1000 Meter breite Weichsel überspannt. Es feierten: das 7Sjahrige Bestehen das Leinen- und Wäscbeaelckäft der ftir ma I. A. Hairbrücker in Elbing ; daS övjährige Bestehen der Klempnerfirma fT f TV - sT Ts. ' t .'f ' . C. A. Dasse in Danzia ; das SOjähriae Amts- resp. Derufsjubiläum: in Danzig Prälat Landmesser und Schuhmachergeselle Karl G. Schimsky, in Dakau Lehrer Zech, in Pelplin Prälat Klingenberq. in Straßburg Förster Stollfuß. in horn Buchhändler und Stadtratb I r. r o v inz P ommern. Der Eigenthümer Lüdtke aus Abbau Wüstem wurde von tmi Förstern aus Barzin in der dortigen Forst wilddiebend angetroffen. Als er anqerusen wurde, t ' r rc t i w, . r ikgle oer livoieo vie kiinie aus oen Förster Granzo an, welcher dem L. darauf eine Kugel in die Brust schoß, di seinem Leben ein Ende machte. Neben . ver Znangrifsnahme des lsaßmtzer Hafenbaucs ist auch der Plan, bei Arkona hezw. bei Bitte einen Hafen zu bauen, c , c rt ' neuervlngs wleoer in vouem umsange aufgenommen. Es soll dem Vernehmen ach dieser Safen event, ein siSererÄandelöbafen werden, während der vor Saßjtz m der Hauptsache als Zufluchtsbafen für Fischer- und andere Fahrzeuge, sowie ,um Anlesen von Vassaaierdamvfern in htr 9tnian Wimen lall l5rtrn?t haben sich: auS Noth der Schneider Wi?,nt! in Wft,hn K rrftiA tmtnttchtr SStrm antt mtftrn ,,k dem Gute Birkholz bei Falkenburg hat I . . ' v a 7 sich der Inspektor St. erjchojjen, in Echwarzow der geisteskranke Knecht Aua. Pansch sich erhängt. ' - - -: . ?r!J?VeVi ""I Psmgstse,tage sieben Personen auS nmma j unieinapcn Personen au f bet Osij in ernem Segelboot eme Fahrt nach dem VerV. . . . i Cl 1 V iT - m . , gnugunosori euvllve. ZEus Zvool renk lerie uno sleoeii Personen, oarunier oer Unter den Ertrun? Tochter eines eine rau von V I , mm m f vp"?N mit zme, Kindern und zwe. i irmiminrn vrrwnm Mrmrrw Nwachfene KWVHV WVVi ber den Begründer . der Zitterer I ist 4mArn wird auS Kiew der .K. Ztg." geschrieben: .Vor die Schranken des Umaner Kreisgerichtes wird hm nächst ei Bauer Namens Malewaniz geladen, welcher sich als verheißener i m t r Hänger durch Prophezeiung des nahen Weltuntergangs zur Veräußerung ihrer Habe zu bewegen. Malewany war Be gründe? und Haupt einer Secte, die sich .Zitterer" nennen. Ursprünglich An banger des Stundismus, verschaffte sich ver Bauer allmälig durch sein seltsames Gebahren eine gewisse Beachtung. Bald trat er als Begründer einer neuen Lehre auf. Alelcs an dem Mann ist eigenartig. Er ist des Schreibens nicht kun dig; fein vorzügliches Gedächtniß hat es ihm aber ermöglicht, sich mit Hilfe seiner Kinder umfassende Kenntnisse der Bibel zu verschaffen. Damit wußte er sich bei seinen Nachbarn in Ansehen i bringen, Bauer fonb mtt leinen Predigten 1 A llloC W iLil m Iuuii jutyc uiw v.JUayuiuj muucii uuv Beachtung, weil er selbst nach seinen Worten lebte. Visionen, somnam- . - ... n..r. v- v: c .i.. ft-:--.-wuiijiyc )Uiuuvc, vic n yuue, iciytutu f.. t ... m.iv r. .... !f.. t:. ?' Bauern für den verheißenen Me,,lS. i , v. nn.ri.......: H&k.Wi.i ? J yuj Kin cuuiiitiuuiiu in unuc aus len seinen Anhängern a . . . ' r jr i - n , . . . . r . 'tt allen ,rd,,chen Bedur.n en oersorg. . kS IU vkl erroiklkN, er witt.k.. Abenteurer sich, seine Familie ''?' ,.?. mmenen eloern ernaorie. ui c Ortsbehorden auf sein Treiben aufmerkrnntin mnr Vit 2rtI hr vniftnter hiii wui vvt viv bald Beweismaterial gegen den iana tischen Sectirer, so dan endlich der .Messias" verbastet wurde. Er ist 40 Jahre alt. Die Aerzte fanden, daß er r m . r t v , brustkrank sei und an der Nkrvenzerrut c t n, tun leide. Cifiittrt ist er normal er - 0 - - anlaat.

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