Indiana Tribüne, Volume 13, Number 267, Indianapolis, Marion County, 14 June 1890 — Page 1

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Die erste entscheidende Probe auf die Frage: Sozialistengesetz oder nicht? ficht gegen Ende Juni bevor. Am 23. Juni tritt der über Leipzig und Umgegend auf Grund des 23 deö Sozialistenge' setzeS verhängte kleine Belagerungszustand außer Kraft. Da das Sozialistengesetz selbst am 30. September d. I. außer Kraft tritt, so könnte nur eine Verlänge rung des kleinen Belagerungszustandes über Leipzig bis dahin in Frage kommen. Giebt eS denn keine ehrlichen Leute mehr? So muß man wirklich fragen, wenn man liest, daß auch gegen den neuen PenstonScommigär Raum, den Pachfol ger deS Crank " Tanner, schon Beschul digungen erhoben werden. Raum war früher PensionSagent. Seitdem er Pen sionscommiffar ist, betreiben seine Söhne das Geschäft des Vaters, als Pensionsagen ten. Die jungen Raum's machen glänzende Geschäfte, denn eS ist ganz merkwürdig, wie rasch solche .Claims- erledigt wer den, welche diese Herren Söhne deS Pen sionscominWrS vor ihrem Herrn Vater vertreten. Nun giebt eS Leute in Wash ington, welche behaupten, daß der alte Raum mit seinen Söhnen in Partnership ist und einen Antheil amGswinn der Firma hat. Ferner hat der durch Tan ner so reich gemachte PensionSagent Le mon Raumes Note von $25.000 unter zeichnet, eine Gefälligkeit, welche schwer lich ohne Gegendienst erlangt wurde. Der alte Herr Raum hat stets als Ehrenmann gegolten. ES scheint aber beinahe, daß nichts so sehr den Charakter verdirbt, als die Handhabung von Onkel SamS Pen sionSgeldern. Vielleicht giebt eS einen besonderen PenstonSschwindel Bae lluS. Wer weiß? Da der Gouverneur von Louisiana angekündigt hat, daß er jede Bill zur Verlängerung deS ffreibriefeS der.Loui siana Lotteriegesellschaft mit seinem Veto belegen werde, so sind die Freunde der Lotterieschwindler auf eine ganz neue Idee verfallen. Sie wollen nämlich das Volk über einen Zusatz zur Staatsverfas. sung abstimmen lassen, der den harmlo sen Namen tragen soll: Zur Beförde rung der Deichbauten, Schulen, Wohl thätigkeitSanstalten, Penstonen und Ent wässerungSarbeiten." Dem Amendement zufolge soll der Staat Louisiana der Firma Morris & Co. auf 25 Jahre das Recht zur Betreibung eines Lotteriege schäftS einräumen, wogegen die genannte Firma sich verpflichten soll, jedeS Jahr $1,000,000 in den Staatsschatz einzuzahlen. $350,000 von dem Sündengelde sollen alsdann den Schulen zufließen, 5350,000 den Deichbauten, $200,000 den öffentlichen Wohlthätigkeitsanstalten und den Pensionsfonds, $100.000 der Stadt New Orleans für Entwässerung und gesundheitliche Anlagen. Ein Geschäft, welche? eine Million Dollars jährlich an Abgaben allein bezahlen kann, ohne irgend etwas hervorzu bringen, ist offenbar schwindelhafter Art. AuS reiner Menschenliebe werden MorriS und Co. ihren Gewinnst nicht um eine solche Niesensumme verringern. Sie werden vielmehr jeden Dollar, den sie dem Staate Lonistana geben müssen, den Lotteriespielern aus der Tasche z'ehen. Wenn Letztere jetzt schon geringe Aussich ten haben, bei der Louisiana-Gesellschaft etwas zu gewinnen, so werden sie nachher nur in den allerseltensten Fällen etwas Anderes als Nieten ziehen. Nimmt also daS Volk von Louisiana das vorgeschla gene Amendement an, so bekundet eS da mit, daß eS die Steuern, die eS selbst tragen sollte, auf die spielsüchtlgen Nav ren in allen Staaten der Union abkvälzen will. Es würde sich dadurch zum Mitschuldigen der großen Gauner machen. weiche an der Spitze der LotterieGesell schast stehen. Daß sich die Spielwuth in den Ver. Staaten durch Gesetze und Verordnungen nicht unterdrücken läßt, muß ohne Weite reS zugestanden werden. Degenungeach tet hSrt die Verpflichtung der Reginungen nicht auf, ihr nach Kräften entge gen zu wirken. Eine Regierung, welche daS schlimmste aller Laster sogar noch fördert, weil eS ihr Gewinn einträgt, macht sich eineS schweren Verbrechens schuldig. LZ etterausichten. Jüe Jndkana: Wärmere hübsche Wetter, hinaus Kilbe und Regen in der Nacht.

Drathuat)rlt)ten. Wa hlbetrügereie n. Chicago, 13. Juni. Im Crimlnalgericht nahm heute der Prozb gegen die beiden Politiker. Alderman MeAbee und Mike Corcoran, seinen Ansang. Beide sind angeklagt, während der letzten Wahl in der 24. Ward in betrügerischer Weise rnanipulirt zu hoben. Steve Col. Iin 8 sagte au, daß er aus Anrathen Corcoran 25 Personen angeworben habe um für MeAbee zu stimmen. Jede dieser 25 Personen stimmte dreimal im sieb zehnten, und noch verschiedene Male in andern PrecinktS. Nach jidekmattger Stimmabgabe marschirte die ganze Bande nach einem bestimmten Schank lokal und Corcoran bezahlte jedem von ihnen dort fünfzig Cent. Zeuge gab weiter an, daß er sah, wie McAdee dem Captain Wbiie Geld gab und wie dieser dafür die Namen ouShändlgle, unter welchen die Wiederholung der Stkmmab gäbe vorgenommen wurde.

Eisenbahnunsülle. LouiSville. 13. Juni. Am Bull Creek. sechs Meilen oberhalb MaySville. fand in der vergangenen Nacht ein Wol kenbruch statt. Der Fluß trat bald auk seinen Usern und riß alle? mit stch fort. Auch eine Brücke der Chesopeake und Ooio Eisendahn gab dem Wasserandrang nach und wurde weggeschwemmt Um 12 Uhr. al? daS Unwetter seinen Höhepunkt erreicht hatte, kam ein westlich gehender Frachtzug daher. Die Lokomotive sowie neunzehn Wagen stürzten in den Ab gründ und Lokomotivführer, Heizer, so wie ein Bremser wurden unter den Tüm mern begraben. Einige andkkt Pttso nen rettttcn sich durch rechtzeitige Ab springen von den hinteren Wagen. C!eveland.13. Juni. Etn Pastaailrzug der Ckeveland, Canton und Soutbera Eisenbahn entging heute Mor gen nur mit knapper Noth einer großen Gefahr an der Keeuzu- g jener Bahn mit der Cltviland und Ptttdurg Linie, nahe Jsne Avenue in dieser Stadt. Mehrere Personen jedoch wurden mehr oder wenk ger schlimm verletzt, die übrigen kamen mit dem Schiecktn davon Bald nach 9 Uhr kamen auf der erstgenannten Bahn ein Pastzgier sowie ein Frachtzug an. Dem Passazierzuge wurde durch Signal da Wegerecht gegeben, aber al er an der Kreuzung war, kam der Frachtzug mit unverminderter Schnelligkeit ebenfalls dort an und stieb so heftig gegen die Seite eine der Passagierwaggon. dab derselbe in die Lust und seitwärts aus da Sianalhau geschleudert wurde, da letztere vollständig zertrümmtrad. Getödtet wurde Niemand, doch trugen mehrere Personen recht schmerzhafte Verletzungen davon. Ausstand beendigt. Columbu. O, 23 Juni. Die streikenden Angestkllien der Straßenbahn Linien haben den ihnen gtiitrn Abend ge machten Vorschlag der Geselllchast ange. nommen und find heute Bormiltaz an die Arbeit zurückgekehrt. Nach dem getroste, nen Uebereinkommen beträgt die tägliche Arbeitszeit von j tzt an 12 Stunden. Die Condukteure erhalten 13 Cents per Tag mehr, die Fuhrleute 17 Cent. Wollen den Streik fortsetze n. Philadelphia. 13 Juni. Jden verschiedenen Hauptquartieren der au stehenden Zimmerleute wurden gestern geheime Versammlungen abgehalten, um darüber abzustimmen, ob dir Ausstand fortgesetzt werden solle oder nicht. E wurde einstimmig beschlossen, den Streik bi zum erfolgreichen Ende fortzusetzen. 0v Dabth Ankunft der deutsch. amer! kanischea Schützen in Bremen. Berlin, 13. Jan. Al der Norddeutsche Llohdampfer .Fulda' gestern in Bremerhaven ankam, wurden die deutsch amerikanischen Schützen von Schützende putationen von Bremen, Bremerhasen und GerstemÜade in Empfang genommen und herzlich beglückwünscht. Die ameri kanischen Schößen werden an dem großen t Jult bei Pankom ftUlfinSevden Schützenfeste Theil nehmen. Am Abend besuchten die Amerikaner ein Eonzttt. vtlchtS ihnen zu Ehren in dem schür: illuminirten Tlooligarten statt fand. Pulverex.vlofion. Berlin. 13. Juni. Eine Ckvloston fand heute in der Trockenkammer der Pulverfabrik in Svandau statt. Mehrere Arbeiter wurden verletzt und da SebSude stark beschädigt. Die Erschütterung ver anloßte den Zusammensturz einer ande ren in der Nähe sich dt findenden Fabrik und den 180 Arbeiter unter den Teümmern begraben. Slückticheroeise wurden alle gerettet,

Judenverfolgung. London, 13. Juni. Ein antlsemi tlscher Aufruhr fand heute in Lohossk. Litauen, statt, welch Ort größtenthtilS von Juden bewohnt wird.. Die meisten Häuser wurden demolirt und viele Personen trugen Verwundungen davon.

Stanley'S amerikanifcheBor l e f e t d u r. London. 13 Juni. ES wird be richtet, daß sich Stanley mit seiner Frau am 29. Oktober nach Ämerika einlchiffm wird. Er hat mit mexikanischen Unter nehmern ein Abkommen getroffen, wonach er während de Herbste und Winter 50 Borlesungen in den Vereinigten Skalen halten soll. Für die 'in Nev York zu haltenden Vorlesungen erhält er 25000 Dollar und für jede weitere Vorlesung darnach in den verschiedenen Städten je 1000 Dollar. Aeußerungen des Papste. Dublin, 13. Juni.' JnBeantwor tung einer Beglückmünschung von Be suchern im Vatikan, drückte der Papst stch dahin au, daß der Gesellschaft noch viel Ungemach wegen Mißachtung und Gleich giltigkeit gegen die Kirche bevorstände. Ich bin. bemerkte der Popst im Verlause seiner Rede, weder ein Prophet, noch der Sohn eines Propheter, doch ich fühle, daß viel Uebel gegen den Fels andringen werden, auf welchem die'Kirche gegründet ist. , Der europäisch e Frieden be droht. P e ft.13. Juni. In einer Versamm lang deS Budget.Comite der östreichi fchen Delegation bemerkte der KriegSmi Niger. Feldmarschall Bauer, heute, daß der europäische Frieden keineswegs als gesichert angesehen werden dürfe und daß eine wesentliche Vergrößerung der Armee eine Nothwendigkeit sei. Die Kosten die ser Vergrötzerung würden sich auf 80 bi 100 Millionen Gulden belaufen. 06tt7nftttctta Angekommen in: Baltimore: .Scandia von Ham bürg. Queen town: Bothnla von NeivYork. Bremerhaven: .Lahn" u. .Fulda" von New Bork. New York: .Germanic- u. .Gallla" von Liverpool ; .Columbia" von Ham bürg; .Saale" von Bremen. H i e si ge s. Da Nesuitat der Uatersachunz. Da Komite. welche die Untersuchung bezüglich der Behandlung, welche die irr sinnige Frau Miller im Jrrenasyl ersah ren hat. geführt hat, einigte sich auf einen Bericht. In demselben wird dem Superinten denten Dr. Wright großes Lob dafür ge zollt, daß er sich alle Mühe gegeben bat, eine unparteiische Untersuchung der Angelegenheit zu veranlassen, daß er aber zugleich mit der nöthigen Rücklicht gegen seine Angestellten verfahren ist. und den selben den nöthigen Schutz gewährt hat. Die Patientin, sagt da Komite, hatte, al sie die Anstalt verließ, mehrere Schür fungen an ihrem Körper, doch hat ihre Gesundheit dabei nicht Schaden gelitten. Die Untersuchung Hit erzeben. daß die Patientin die meisten der Verletzungen er litten bat. während sie sich unter der Aussicht der Wärterinnen Christi und Cain befand und diese Wärterinnen find dafür verantwortlich zu machen. Die Untersuchung hat ferner ergeben, daß Jrau Miller eine grobe starke Frau ist, die zeitwtise sehr eigensinnig ist. und da Komite glaubt, dab sie die Verletzun gen erlitt, alö sie sich den Wärterinnen, die sie von den andern Patienten trennen und in ihr Schlafzimmer sperren wollte, widersetzte. Die Wärterinnen find dafür zu tadeln, daß sie in dem Kampfe mit Frau Miller nicht weitere Hilfe herbeigerufen haben, daß sie den Verletzungen der Frau Miller nicht die genügende Beachtung geschenkt haben und daß sie den Fall nicht, wie S die HauS regeln vorschreiben, zur Anzeige gebracht haben. Auch mit Bezug auf Frau Dr AdamS wird dieser Tadel auSaesprochen. indem daS Komite der Meinung ist, daß auch sie den Vorfall in ihren täglichen Berichten hätte melden sollen Sarah und William I. Shinn gegen Joseph Ruemmele u. A.; Hypotheken klage auf $250. Maria F. Ritzinger gegen die Stadt; Klage aus Rückerstattung von $1700 Steuern, welche angeblio) unrechtmäßiger Weise sür Farmland von ihr erhoben wurden.

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