Indiana Tribüne, Volume 13, Number 266, Indianapolis, Marion County, 13 June 1890 — Page 3
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1 ooUttA? Hamvnrgcr Tropfen Zeilen aZc -z Bltttkrankheiten. -6LaJrastcr. Fa. Hcrr Andrew ixaf an der Chriftlan-Str. l?eZJbaft,' sxricht sich sehr lobend üb Tr. AuzJst Äönig'S Ham" lur$rr Tropf auZ. Er Weint, eö g e be xtiti deiscrcS aegrn ttnreinJtit des B'lu'teS tt. T?Lqkbesdn?crdeJ. TieTrexfeu sind durch ita schon vreltn empfoZle und haben die selbe stelS gu:e WirkuJgeu herrorgebröcht. Gvsnjtat, HSÜS. cb?n feit Jsbre gebrauche ich Dr. August König''? Hamburaer Tropfen und habe sich dieselben stetS &M ein ausgezeichnetes Mittel gegen alle Unreinheiten des BlutcS erwiesen. Ich kann dieselben nicht geuuz emVfehlcn. Joachim Witt. Fünfzig CentS die Masche; t allen Apotöeke ja haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Biftlmon. . 'mmm Xal greße cymerzettyettmittel gegen Nhenmatismus, Lhsschmer,en. S l l kd er re i ß en, Friflbtukk, Sicht, HeienZchnb, lkreuzweh und HüstenkeiSeu. Nückenschmerzezr, 0erZkachge. Stekke Hls. echnkttwnade QuetZchungea und Srühungen. Neu rnlgie, Vsskeh, Vkasdwunden, Selenkschmerze. Farmer und Viehzüchter finden tn dem St. Jakob Del ein unÄbertreffliche ßeilniUtel gen die Gebrechen be Vieh ftanSes. PretS, Int ; tn alle Apotheken zu haben. TH1 CHARLES A. VOGELER CO.. Biülrnort. Bf 7 Schwache Manner, ?che ibre voUeZIanneskrast undSkaMUtltbe Geistei iedn zu krlagge wünschen, feilten nicht verumen, re ,.ugens?reun" i lejen. 5Ce mU ie!a Sraskeazeiilblcdtea tzlnttrtr. IAH an?,kst2tteke Werk gibt Sufschlud üb ei neues Heilverlanren. wodurch Tausende inverbalb kSr. jcjla Zeit ohne BerufZstSruvz von GeschlkchtO krankketten und, den olaen der 5luaed, künden ollltindizwiederberzestelltwurtea. Heil. rrrayren eve,s nusaa, alt wtz. Jer emngenn Ant. Schickt 25 Cent in Ckamx nd Ihr bekommt cii cuQ erstezen ov sraae zagescht ,? b privat Klinik ?i,p,nsar, 2S West 1k. Str., V!e Hort .F. fsKZ5. SpZ bsZMM i-ie '- VZFVMWMR ? röti! Vt di, ttZZe? ö:?t Lw!, übt! Dl. JLtomixr ISbsti 0&0 Iows4 jL?d3Ke, .2l:rinGc? ? Ool rado, Now 3C2cl5, i OOtct BS Ottlidysiil tft, t&S VkMttt ist ds Vti'! V die Schu' n Kid asi Sisbl. Sie Sabe H raetUa Snbesiens:. Ied Zug hüi Vchutlvsee. ?aZZSKine,od ft u, Siüet ttpt Slse od Sig?2tcu.V!2at hüba idt, durch Äse VaJagizSge rß Kf,di. vb Ve 2, et Vtllsl z szt yni. e, ein Vzlkst-uLSUlet od ÄrzeLb eine vori, tdainl:?lI!Z! jtaZtx. lest ß!c. kHr id Si 6i U. E&. iÖos'liÄ, fffi i Vknrsl Va?ki!sr,s vuds?'GLSaMgto d ZLisiZ t!.,Li'x" S. Httl, S,'l Sspt. . 4 .e N ; flt Mk ÜX. 5s 5 &fs j V 11? ; e !;":::ißt MPße MS 5tz SöZs se4 IrivUIs, z ?vLIs, ILoiapds, Cli iaaoca, AtiftatÄr fc"?.VÄSJi&hf J aff 23vüie, Kcbiie RX-d Orlesüs, srthiL.Zsst f2r?Lsztn söch kw kÜ Kzte j SNZ ?jzw?Mzge, 'kMgs K2d ZLLUdUl? 5 ? LssZikW ohä. WTg'sc?4Z?Z. oZJt, GchskllZzZeU sd tH r b, tt ie Cita MsZze JS 15. MM5t Central Hf!usH$tt NK"SS WzMnztsA nn JSwZkN-, Zl. iftcfiti s'! Waaz, PMSd,g, V JK . er ew'l t kl. O Äße große Pan Handle Noutt Ohloasro, 3ö. onat 1 r?!' 13 13.21 3P2 ttt tx rc Oinolin&tl Wt. X-iötiIo ZZK. j$ IU f $351 d laii nach sg, EBt0f Moeb und Oü5. Uulsejtiüniit: Dienst k V?ou:pte Verbindung PuZKuA CarZ zwischen allen größeren StÄdten. VMsbur?, SkrrKbm's, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, Cölumbus, Cincinnati, Indianapolis, Lt. Louis, Chicago and Louiaville. EU Heitt Ut Pa fianbli ah ins itnti txUnn slh rr,tcht. Satin niebrig, I lMkrata Birttflenina, Zch ZLrd .?. I KShmi dri 13 Ct clnf enVazj. ?Nt, IndiePtt. 3d a w m e l S c i , ?,n'l 5 anager, Ptttr. V I h F. St! E i x Stn'l t. tusSZ, O. .. K.,'r. G, BiBK,ch - ADOLPH JETXfclCY COId rreedom and Rigbt.) QkssevtttcheL Notar, Corrtf pondeut o Nebers-Her. Ns. 196 AZzabeth Str.. citQ cuu, Kiiiifci , sah Ctir
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Neber deÄ ! Komen don Reinhold Ortmann. (Fortsesuntt.l Ein kleines, armseliges Packchen in der Hand traaend. ainq Jmmenhofen durch den Garten dem an der Straße gelegenen j Ausgangsthore zu. Er roahlte die fchmalsten und verstecktesten Pfade, aus Furcht, noch einmal Jemand zu beaegnen, und fast empfand er es wie eine Erleichterung, als dke runstooU geschmtevete Thüre mit leisem Klirren hinter ihm in's Schloß gefallen-war. Der Weg bis in das Innere der Stadt war ihm freilich niemals so beschwerlich und so unendlich lang erschienen als heute. Noch ehe er die Hälfte desselben zurückgelegt hatte, ! fühlte er. wie seine Kräfte schwanden, ? und daS letzte Viertel war nur ein fortwährender, verzweifelter Kampf gegen die körperliche Schwäche, die ihn völlig niederzuwerfen drohte. Aber mit dem Aufgebot seiner ganzen Willenskraft bestand er diesen Kampf und schleppte sich über die steile Wendeltreppe und die knarrende Letterftieae hinauf in seine Mansarde. Der Mond leuchtete mit mildem Glänze durch das kleine Giebel fenster und erfüllte das Fenster mit bläulicher, geisterhafter Helle. Der erste Gegenstand, auf welchem Johannes Immenhofens Augen sielen, war da? ministerielle Schreiben mit dem großen amtlichen Siegel. Er löste das Siegel nicht, denn er wußte ja jetzt, was der Brief enthielt ; aber er nahm den Brief in seine beiden Hände und warf sich vor dem an der Wand hangenden Bilde des armen Lohnschreibers, einer kleinen, halbverblichenen DagueNeotyphie in die Knie. Das ist die Erfüllung Deiner stolzen Hoffnungen, mein Vater! stöhnte er. Dafür hast Du Dich geopfert da für dafür!" Seine Stirn siel schwer auf die rohen Holzdielen nieder, und als in der Frühe des "nächsten Morgens die Wirthin zufällig tn die Mansarde hinauf kam, fand sie zu ihrem Schrecken den heimgekehrten Miether völlig angekleidet in tiefer Ohnmacht aus dem Fußboden liegen. VI. Jugend ist der beste Arzt. Oft genug überdauert das schlanke, vollsaftige Stämmchen den verheerenden Orkan, der die alten Baumriefen um ihn her. zerschmettert. Auch Johannes Jmmenhofen überwand den neuen Krankheitsanfall, obwohl derselbe fast bedenklicher .schien, als die unmittelbaren Folgen sria Verwundung. Die alte Frau, die ihren stillen, ordentlichen Miether in Wahrheit lieb gewonnen hatte, pflegte ihn, so gut sie's vermochte, und das Uebrige that die Widerstandskraft seiner zweiundzwanzig Jahre. Freilich waren die langen, einsamen Tage, während' deren er hier mit vollem Bewußtsein auf feinem Bette lag, die schwersten und traurigsten feines jungen Lebens. Ohne Freudigkeit und ohne Dank gegen die allwaltende Vorsehung sah er seiner Wtederherstellung entgegen ; ja, es stieg ost genug, wenn der Wind die dumpfen Glockenfchlage der Münsteruhrdusch daS Giebelfenster trug, die beiße Sehnsucht in seinem Herzen auf, diese Stunde möge die letzte seines Daseins werden. Die Allmacht aber wandelt ihre eigenen Wege und die Wünsche eines schwachen Sterblichen vermögen ihre Fügungen nicht zu hemmen. Johannes Jmmenhofen qenaZ, und wenn ihm auch noch immex die Rüstigkeit der gesunden Tage fehlte', mußte er doch ernstlich daran renken, seine Entschließungen für die nächste Zukunft zu fassen, denn seine geringen Mittel maken beinahe erschöpft, und er durste sich nicht mehr der Hoffnung hingeben, hier in der Universttätsstadl auf weiter sein Fortkommen zu finden. Viele Stunden lang zermarterte er sein Gehirn, um einen rettenden AuSweg zu entdecken 7 aber all' sein Grübeln blieb ohne Ergebniß und das Bild seiner Zukunft wollte ihm nicht anders als in den düstersten und hoffnungslosesten Farben erscheinen. Und er hatte keinen Freund, dem er sich anvertrauen, keinen Berather, den er um seinen Zuspruch bitten konnte! ES war, als sei er für die Welt bereits gestorben und vergessen, denn außer der Wirthin und dem Arzte war in all' dieserZeit kein lebendiges Wesen über die ächzende Leitertreppe zu ihm emporgestiegen. Nur an einen Besuch seiner Wirthin dachte er darum auch, als eines Nachmittags an der Thür der Mansarde geklopft wurde, und in höchster Verwirrung stand er von seinem Sitz am Fenster auf, als statt der Erwarteten zwei Gäste über die Schwelle traten, deren Erscheinen ihm wohl überraschend und unerklärlich sein mußt. Die hohe, sehnige Männergestalt mit dem blonden Bart und den hellen grauen Augcn erkannte er allerdings auf den ersten Blick. Es war ja derselbe Fremde, welcher damals seinem Faustkampfe mit Thomas Nochau durch sein entschlossenes Dazwischentreten ein Ende bereitet ; derselbe, welchen er auch für den Absender des wohlgemeinten Briefes halten mußte. Aber er kam nicht allein, sondern in seiner Begleitung befand sich ein auf der Grenze des KindeSalters stehendes junges Mädchen, das nach der Aehnlichkeit der Gesichtszüge allem Anschein nach seine Tochter war. Guten Tag, mein Herr! sagte der Fremde, die Thür hinter sich ins Schloß drückend, nut etwas, barsch klingender, doch keineswegs unangenehmer Stimme und mit , einem leichten englischen Accent in der Aussprache -des Deutschen. .Ich habe es nicht für nöthig gehalten, un anmelden zu lassen, denn solche Formlichkeiten sind doch wohl bei Ihnen nicht im Gebrauch !" .Herr Taylor, wenn ich nicht irre?" fragte Jmmenhofen unsicher, und tmbei fühlte er, wie ihm die Farbe der Scham in d!e Wangen stieg. Der Anden aber trat auf ihn zu und fuhr mit derber Herzlichkeit fort: Ja "wohl, Hugh Taylor aus New gork, der es seiner Meinung nach wohl verdient hat, daß Sie ihm zumWiUkommen die Hand schütteln, wenn Sie eS uch für besser hielten, seinen guten Rath in den Wind zu schlagen. Bin ich nicht um Ihretwillen drei Wockea
Abgrund
langer m Europa gedlleoen, all meine Absicht gewesen?" Er drückte die Hand des Studenten so kräftig, daß Jmmenhofen einen Strom wohlthuender Wärme durch seinen Körper rieseln suhlte. Ich bin in der iThat Ihr Schulder, Herr Taylor",
sagte er, und ich habe runo genug ge habt, meinen Ungehorsam gegen Ihr, Wünsche bitter zu bereuen." Nun ja, das sehe ich Ihnen wohl ln! Aber lassen wir das, denn es gibt nichts Dümmeres, als über geschehene Dinge viele Worte zn verlieren ! Sie erlauben wohl, daß wir uns ein wenig setzen, denn Ihre Treppen gehören nicht zu den- bequemsten. Und damit der Form Genüge gethan werde, stelle ich Ihnen auch meine Töchter Ellinor Taylor vor. Sie brauchen ihretwegen nicht in Verlegenheit zu gerathen, denn tPe Sie sehen, ist sie noch ein Kind von kaum vierzehn Jahren. Sie war bis- i her in einer Pension dieser Stadt, und s ich bin eben im Begriff, sie in eine , andere zu bringen, denn Ellinor hat keine Mutter mehr, und die Erziehung, ! welche man unseren jungen Damen . drüben in Amerika zu geben pflegt, ist riicht nach meinem Geschmack. So und nun lassen Sie sie ruhig da auf : dem Stuhl neben der Thür sitzen, denn mit den Dingen, welche wir zu verhan- j deln haben, hat sie nichts zu schaffen. j (Sie sind schlecht fortgekommen bei Ihrem Handel mit dem Hasso-Germanen. und mir scheint, die Kugel, welche Ihnen dabei zu Theil wurde, war noch nicht .einmal das Schlimmste. Ist eS so der jist eS nicht so? Sie dürfen zu mir ganz offen wie zu einem alten Freund sprechen das heißt, wie es JhSen beliebt." Jmmenhofen zog das Schubfach seines Tisches auf und reichte dem Amerikaner das Schreiben des Ministers, in welchem ihm die Entziehung seines Stipendiums angezeigt wurde. Taylor überflog das Blatt mit einem rasche Blick und gab eS ihm zurück. .Ganz recht! . Ich hatte mir etwas Derartiges bereits erzählen lassen. Und waS nun?" Der Gefragte blickte vor sich nieder. .Ich weiß eS nicht! An eine Fortfetzung meiner Studien kann ich natürlich nicht mehr denken." Und ich meine, es wird damit nicht allzuviel verloren sein, weder für die Wissenschaft, noch für Sie selbst. Sie brauchen mich nicht so erstaunt anzusehen, denn eß ist fürwahr nicht böse gemeint, wie aufrichtig eS auch ist. Und damit wir uns nicht lange bei der Vor, rede aushalten: ich bin gekommen, Jhneu eine Vorschlag zu machen, Master Jmmenhofen! AlS ein praktischer Mann pflege ich mich für Niemanden zu interesstreu, von dem ich mir nicht etwas verspreche, und wahrscheinlich hatte ich mich den Teufel um eine Studentenrauserei gekmnmer, wenn ich nicht durch die fpöttische Schilderung, welche da der Eine von Ihrer Kunstfertigkeit entwarf, auf Sie aufmerksam geworden wäre. Ich faßte Sie näher in'S Auge und hatte meine Freude an Ihrem Benehmen. ES war hübsch, daß Sie nichts auf Ihren Vter kommen ließen und daß Sie keine Furcht vor dem baumlangen Gesellen zeigten. Ich nahm mir vor, etwas uähere Bekanntschaft mit Ihnen zu machen, und da mich eine wichtige geschäftliche Angelegenheit zunächst weiter führte, sandte ich Ihnen jenen Brief, von dem wir nicht mehr reden wollen, da er ja seiven Zweck verfehlt hat. Als ich wiederkam, erfuhr ich dann die ganze Geschichte. Sie lagen damals im Haufe des GerichtSprasidenten krank darnieder, und ich hatte keine Lust, Sie dort zu besuchen. Statt dessen kletterte ich diese Hühnersteige empor und ließ mir von dem geschwätzigen alten Weibe, welches Ihnen das Hundeloch vermiethet hat, Ihre Siebensachen zeigen. Die Bücher und die Kollegienhefte interesstrten mich nicht sonderlich, obwohl ich es niemals für möglich gehalten hätte, daß ein junger Mensch in seinen besten Lebensjahren solche Stöße davon vollschreiben könnte. Aber daS da drinnen" er deutete auf die kleine Thür zwischen den hohen Buchttstanden , das war etwas für meine VaterS Sohn. Alle Wetter, Mann, das alles haben Sie wirklich fertig gebracht? Und mit den fchauderhaften Werkzeugen, die ich da drinnen gesunden?" ES ist eine alte Liebhaberei, mein Herr, die mir noch von den Knabenjahren her im Blute liegt. Und die Spie lereien waren natürlich niemals für fremde Augen berechnet!" .Was Teufel Liebhaberei und Spielereien! Wollen Sie etwa leug nen, daß Ihnen die Beschäftigung mit diesen Dinge hundertmal erfreulicher aewesen ist, als Ihre vertrackte Wissenschuft? Sie haben ja leider schon ganz daS Aussehen eines angehenden Gelehrten und Bücherwurms ; aber ich würde mir dennoch zutrauen, noch etwas Ordentliches aus Ihnen zu machen, denn Sie sind nicht nur ein Talent, nein, Sie sind ein Genie!" Dabei nahm er noch einmal seine Hand und schüttelte sie herzlich. Immenhofen wußte kaum, wie er sich daS Benehmen dieses seltsamen Besuche zu deuten habe, aber obwohl sein ehrlicher Charakter sür Schmeicheleien wenig empsänglich war, fühlte er sich durch die qrade, gesunde Art deS Amerikaners doch eher angezogen,AlS unangenehm berührt. .Sie überschätzen meine Fähigkeiten jedenfalls sehr bedeutend," sagte 'er bescheiden, ich .Ach wag, lassen Sie da Schätzen nur getrost meine eigene Sache sein und hören Sie, waS ich Ihnen sagen will! Ich bin der Inhaber der Firma Tavlor in Newnork, Etablissement für den Bau von Maschinen und Lokomotiven, und ich erbiete mich, Sie zum Ingenieur ausbilden zu lassen, wenn Sie sich verpflichten, zehn Jahre lang gegen angemessenes Gehalt in meinen Diensten zu bleiben. Das ist alles, und ich meine, es sei nicht viel dabei zu überlegen. Geben Sie mir die Hand, und die Sache ist im Princip abgemacht. Alles Uebrige findet sich dann schon von selbst." So schnell und leicht vermochte JoBannes Jmmenhofen sein Antwort frei i lich nicht zu geben. Es bedürfte einer geraumen jeit, ehe er zu der Gewißheit ' gelangt war, daß eS dem Amerikaner Ernst sei mit seinem überraschenden Anerbieten, und dann erschien ihm dasselbe io.unkcuerliü und. nnhfefisft dan.
....T.,, h f ast geneigt schien, es lediglich uS dieem Grunde emsach avzuieynen. Docü Suab Taylor war nicht der Mann, um einer Unklarheit oder eines Mißverständnisses willen einen Plan scheitern zulassen, der eine Frucht seiner reiflichen Ueberlegung war und den er ausrichtig verwirklicht zu sehen wünschte. Mit klaren, bestimmten, schmucklosen Worten setzte er dem jungen Manne auseinander, daß er weder etwas besonders Großmüthiges, noch etwas ausnehmend Hinterlistiges in seinem Vorschlage zu erblicken habe. Derselbe sei vielmehr das Ergebniß eines sehr einfachen Rechenerempels, bei welchem alle Faktoren in gebührende Berücksichtigung gezogen seien. Ein Fehler in der Rechnung sei zwar nicht unmöglich, aber keineswegs wahrscheinlich, und es sei viel eher anzunehmen, daß beide Kontrahenten mit dem Resultat ihres Uebereinkommens zufrieden sein würden. Wahrend dieser Darlegungen seines Besuchers lehnte Johannes Jmmenhofen mit verschränkten Armen an der Fenstern brüstung und schaute hinüber zu der Spitze des alten MünstertharmeS, deren schlankes Kreuz ihm immer wie eine stumme, eindringliche Mahnung erschien nen war, wenn sich sein Auge heiß und müde von der unerfreulichen Arbeit erhoben hatte. Dann ließ er den Blick in daS kleine Zimmer zurückkehren, dessen enge Wände so lange all' seine Wünsche und Hoffnungen eingefriedigt hatten. Ueber daS verblichene Bildniß seines Vaters hinweg glitt dieser Blick zu dem Holzstuhl neben der Thür, auf dem noch immer stumm und unbeweglich Hugh TaylorS Tochter Ellinor saß. Die groHen Augen des Mädchens waren unver wandt auf Johannes Jmmenhofen gerichtet, und als sie nun den seinigen begegneten, zuckten sie nicht und senkten sich nicht zu Boden. Die Farbe dieser Augen war schwer zu bestimmen, aber man hatte die Empfindung, daß sie sehr schön seien, um so deutlicher, als sich sonst sehr wenig ScköneS und Liebliches in der äußeren Erscheinung deö halb erwachsenen MädchenS fand. Sie hatte die eckigen Linien und die unentwickelten Formen dieses Alters, ihre Glieder schienen zu lang und zu mager im Verhältniß zu dem zierlichen Körper, und das mit klösterlicher Schlichtheit gescheitelte rothlich blonde Haar, welches in einem dicken Zops über den Nacken herabhing, ließ ihr schmales Gesichtchen vielleicht unbedeutender aussehen, als es in Wirklichkeit war. Ihre Augen aber waren schon, das 'ließ sich nicht leugnen, und es war' als ob ihnen, die so fest ans Johannes Jmmenhofen gerichtet waren, eine eigenthümliche Zauberkraft inne wohne! Durch keinen Laut und durch keine Miene hatte. Ellinor verrathen, daß sie der Unterhaltung der beiden Männer gefolgt fei, und daß sie derselben irgend welche Theilnahme zugewendet habe, und doch las Immenhofen in ihren wundersamen Augen eine stumme, flehentliche Bitte, die unmöglich zu mißdeuten war. Seine Seele war so ganz erfüllt von dem strahlenden Bilde Wandä LoßbergS und feine schweigsame Besuchen erschien ihm noch so sehr als ein Kind, daß von einem Eindruck ihrer unbedeutenden Person auf fein Herz wahrlich keine Rede sein konnte. Aber der flehende Blick hielt ihn dennoch in einem Bann, dem er sich nicht zu entziehen vermochte. Seine Einwendungen gegen Taylors Vorschlag wurden immer schwächer, und feine Stimme klang schon recht unsicher, als er die von seinem armen Vater dargebrachten Opfer und die Gelöbnisse erwähnte, welche er in die üand des Todten abaeleat. (Jortkedunks folgt.) mn nordwestlicher Graf. In einem bescheidenen kleinen Heim im Nordosten von Minnesota, abaeleaen von der Landstraße und inmitten dichter 4. W M m icykenwaivungen. wohnen der Gras und die Grüsin von Nogal. Man muß von der Eisenbahn eine halbe Stunde durch Wald und Heide reiten, bis man in eine Llchtung gelangt, 0 die hübsche Farn, liegt, welche sich von ven anderen in der Runde durch nichts unterscheidet, als durch ein wohlgepflegtes Gärtchen vor dem Wohnhause, dessen Anlaae. Geschmack und Schönsinn bekunden und das emztge Merkmal izt. daßdleBlwohnerdes Hauses eine feinere Cultur genossen ha den, als den in dieser tristen Gesend l. ...k t ' i.. Sri. ... nr , . i,aucnucu nuciuwioncvn zu jcgcu ge? worden ist. Graf von Nogal ist ein DeutschMusse, der mit den Mennoniten in dieAnsiedlung gekommen. Sein Vater ist noch heute General in russischen Diensten. Derselbe war als junger Offizier im Kaukasus, 10,000 Fuß über der MeereSfläche, siationirt, als der junge Nogal geboren wurde. Die Gegend war rauh und den größten Theil des Jahres in den Wolken begraben, so daß der Knabe buchstäblich im Nebel aufwuchs. Später wurde der Graf nach Kiew versetzt, wo der Junge die Militärschule besucl)te,nach deren Absoloirung er auf die KnegSacademie kam. Sein Wunsch war, in die Artillerie einzutreten, der Vater bestand aber darauf, daß er Infanterist werden müsse. Dadurch kam eS zwischen Beiden zum Streit und zum Bruch. Der junge Mann verließ Rußland und wandte sich nach Berlin, wo ein Onkel von ihm wohnte, der ihn in Heidelberg Pharmazeutik siudiren ließ. Da brach der deutsch-französische Krieg aus. und der junge Graf, welcher für Frankreich schwärmte, trat in das französische Heer ein, wahrend sein Onkel für die Deut, schen Partei nahm. Als der Krieg mit dem Siege der Deutschen endete, wagte der junge Rogal eö nicht, nach Berlin zurückzukehren, fondern wandte sich nach den Ver. Staaten, wo er sich in Minnesota niederließ und ein Heim gründete. iC wurde ein tüchtiger Farmer und erwarb sich die Mittel, ein größeres Besitz thum anzukaufen. Im verflossenen Jahre stattete er seinem Vater und seinem Onkel einen Besuch ab. . Der alte Graf wohnt noch immer in Kiew, wo ihn der junge auffuchte. Letzterer führte sich als Amerikaner ein und wurde von dem alten Manne nicht erkannt. Derselbe erzählte viel von feinem verlorenen Sohn und sprach den Wunsck ouS. denselben vor sein, I noch einmal zu sehen. Als der junge Rogal sich zu erkennen gab, war natürich hse . Freude arok. Seinen QnIU
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sano Nogal sehr gealtert. E? söhnte sich mit demselben aus und wurde ron ihm zu seinem Erben eingesetzt. Der Onkel ist vor Kurzem gestorben und Rogal hat von ihm 100,000 Mark geerbt, welche er auf feiner Farm anlegen will. Die Geschichte klingt etwas romantisch, beruht' aber in allen Stücken auf Wahrheit. sezauergeschtchtett aus Dahomeh. Von dem König von Dahomeh war Dr. Bayol, der Gouverneur von Kotonu, einem Hafenone der französischen Sklavenküste, längere Zeit gefangen gehalten worden. Dr. Bayol ist 'jetzt in Bordeaux eingetroffen, wo er sich mehrfach über seine Erlebnisse geäußert hat. Er ist zwar nicht mißhandelt worden, hat aber Lie schauerlichsten Hinrichtungen ansehen müssen. Drei der ersten Hauptlinge betrachten ihn und ließen ihn nicht eine Secunde aus dem Auge. Dr. Bayol hat der Abschlachtung zweier Schübe von je 64 Opfern und eines halben Schudes von 12 beigewohnt. Dieselben wurden aber nicht enthauptet, wie man bisher allgemein annahm. Die Schlachtopfer wurden geknebelt, in scheußlicher Weise verstümmelt, dann mit den Füßen hoch ausgchangen, daß der Kopf den Boden nicht berührte. Hierauf wurde ihnen der Leib mit großen runden Schlachtmeffern geöffnet, die Eingeweide wurden herausgenommen und schließlich mit den Körpern auf eine große Schädelstätte geworfen, wo große Raubvögel binnen achtundvierzig Stunden nur noch die Gerippe übria, lassen. Diese Raubvögel werden für heilig gehalten. Bayol wurde jedesmal genöthigt, die Leichen der Hingerichteten zu befchen, wobei er im Blute watete. Die Henker kehrten sorgsam di Köpfe der Schlachtopfer ihm zu, und er sparten ihm nicht das Geringste de schauderhasten Anblickes. Eines Taaes wollte er Neaer los, kaufen, die er als Schutzbefohlene von Porionovo erkannt hatte. Aber der König wurde unwillig und drohte, und Bayol mußte von seinem Vorhaben abstehen. Der König tanzte jeden Tag vor ihm, wobei seine Füße in Aändelschuhen (auch Tuchkanten) steckten und er aus dem Kopfe eine Art griechischer Mütze trug. Er führte dabei Kunststücke aus, die unter anderen Umständen sehr unterhaltend gewesen wären. Bayol und seine Schickfalsgenossm waren aber nichts weniger, als heiter gestimmt. Der König war dabei von sechs Amazonen umgeben, welche mit ihm tanzten. Diese Amazonen sind wahre Teufelsweiber. Eines Tages hatte Bayol einen canz ungewöhnlichen Anblick. Auf em Zeichen des Königs stürzten sich fünfhundert Amazonen auf einen lebenden Ochsen und zerstückten ihn n wenigen Sekunden. Darauf zogen sie singend ab, jede ein Stück rohes Fleisch mit den Zähnen bearbeitend. Während dessen hielten sünf Amazonen die Haut und den Kopf des Ochsen als Siegeszeichen auf dem Platz in die Höhe. Auf den Dächern der umgebenden StrohHütten standen, streng in Reihen geordnet, die sür den folgenden Tag bestimmten Schlachtopfer in ihren Festkleidern. Sie lachten aus vollem Halse und waren sehr vergnügt ob des Schauspiels. Diese Schlachtopfer zeigten sich, wenigstens äußerlich, sehr ergeben in ihr Schicksal und gingen ruhig in den Tod. Die Rückkehr nach der Küste war sehr gefährlich, da Bayol keinen Geleitbrief hatte. Am Tage nach seiner Ankunft in Kotonu erfuhr er den Tod des Königs. Ware er noch in Dahomeh gewesen, so würde er der Vergiftung desselben beschuldigt worden lein. Vor ei item Jahre erregte das Verschwinden einer 200. 000 Lire betragenden Geldsendung auf der Fahrt von ?!eapel nach Rom ungeheures Aussehen. Vier Vahnangek'tellte. auf welchen der Verdacht deS Diebftaüls ruhte, wur den damals verhaftet, wegen Mangels an Beweisen aber wieder entladen. Vor einigen Tagen führte nun. wie man aus Neapel berichtet, ein Zufall auf die Spur der Verbrecher, die Brüder Sandorino. welche sich Beide zur Zeit des Diebstahls km Zuge befunden hatten, jedoch jeglichen Verdacht von sich abwälzen konnten. Pon der gestohlenen Summe wurden noch 140.000 Lire vorgefunden, die der Versicherunas - Gesellschaft Jtalia." welche den gesammten Schaden dös bei der Bahn nur mit 10,000 Lire declarirten PackelS bezahlen mußte, zu Gute kommen. Das größte Schulkind der Welt wird wohl in Rietnaun bei Sterzing fein. Das im elften Jahre stehende Mädchen mißt nahezu zwei Meter; es ist die größte Frauensperson deS Bezirkes. Unlängst war ein Schau budenbesitzer aus Wien gekommen, um dieses Riesenmädchen für seine Bude zu erlangen. Er bot den Eltern jährlich 600 Gulden an und die vollständige Verpflegung des KindeS, sowie einer Be gleiterin. Doch die Eltern ließen sich vom Gelde nicht verlocken, ihr .Mäderl" in die weite Welt zu schicken. D i e. E r b e n eines V ermö' genS von 2 Millionen Rubel werden in russischen Zeitungen ausgerufen, ohne daß sich bisher dieselben gemeldet hätten. In der Stadt Kostoff am Don ist kürzlich ein Mann, Namens G. Skiermong verstorben, welcher obige ansehnliche Summe hinterlassen hat. Skiermond war ein Original im vollen Sinne deö Worte. Er lebte in seinem Hotel allein mit einer Freundin und einem riesigen Bären, gänzlich von der Außenwelt zurückgezogen. Alle drei Wesen waren leidenschaftliche ,Branntwein-Liebhaber. Nach dem Mittagbrot pflegte Skiermond, der ein wahrer Herkules von Gestalt war, wohl zu Förderung der Verdauung mit-seinem Bären zu ringen ; eines Tageö jedoch eutspann sich zwischen Beiden, nachdem der Bär in einen furchtbaren Anfall von Wuth gerathen, ein Kampf auf Tod und Leben, bei welchem Skiermond über das Thier siegte und eö durch Erwürgen tödtete. Der herkulische Russe selbst aber hatte hierbei so schwere Wunden erlitten, daß er wenige Tage später seinem vierfüßigen Freunde in den Tod,, folgte. W. T. Brown, Advokat, Vanee Block, Zimmer 23. Kauft Mucho'S .Best Havanna &ig3.
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Kamen aus der schule heute. Und es möchte Jede gerne, Daß sie gut die Wirthschaft len:e.
Hort Mir zu!" so ruft die Eine, Will Euch sagen, wie ich's meine, Wollt Ihr den twfrnnfh hissest V V .' Vt ,- Xtri rsiiiiu, iiuu klir vertreib: So laßt Euch die 5iW (ciu5 S$FE verschreiben. M Nur sabrizirt on c5 rcKirbank k
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