Indiana Tribüne, Volume 13, Number 266, Indianapolis, Marion County, 13 June 1890 — Page 1
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MWsöv Uißtäl 3. Distrikt : s.W.C. Thompson 5. Distrikt :
John Rupp. 6. Distrikt : 3. W. Loeper. 9. Distrikt : Clem. Bonnegut. SbiSovieLleo. In Akron, Oh!o, hatte vor Kurzem der Schulrath den deutschen Unterricht in en öffentlichen Schulen aufgehoben Wir erfahren nun heute, daß der dortige Schulrath infslze energischen Protestes des Deutschen Central-VeremS seinen Be chluß zur Streichung des deutschen Unerricht s auS dem Lehrplan in Wiederer wägung gezogen und beschlossen Hit, daß der Unterricht in der deutschen Sprache während dieses Semesters weiter ertheilt werden soll. Die ganze Frage ist an den ufländigen Ausschuß zurückverwiesen worden. Dies ist der erste Erfolg, welchen der Deutsche Central-Verein .von Akron, in welchem alle Elemente deS dor igen DeutschthumS vertreten sind, erkämpft hat. Er zeigt, was durch ein heitlicheS Wirken und Zusammenhalten erzielt werden kann. Und waS für Akron möglich ist, sollte hier nicht unmöglich ein. Die Erinnerung an jene Bombe vom 4. Mai 1836 und ihre Folgen wird in Ch-eago in einer oder der andern Form immer wieder aufgefrischt. Bei der Prozessirung mehrerer Arbeiter, welche sich während deS Carpenter Streiks aufrührerische Handlungen zu Schulden kommen ließen, stellt sich heraus, daß die Boß-Union nicht nur bezahlte Spione in der Carpenter-Union hatte, sondern bezahlte sogen. .AgentS ProvoeateurS" in ihre Versammlungen geschickt hat. Einer derselben, ein gewis ser F. H. Porter Johnson, spielte sich während deS Streiks als leidenschaftlicher Freund der Streiker auf, hielt Anspra chen an sie und forderte sie zu radikalen" Maßregeln auf. Einige Male färbte er seine Reden so brandig", daß andere sich weigerten, auf derselben Platform mit ihm zu sprechen. Bei dem Prozeß trat dann dieser Johnson als Hauptzeuge gegen die Angeklag ten auf. ES ist nichts vorhanden, welches be weist, daß jener Bombenwurf nicht in ähnlicher Weise veranlaßt wurde, nur muß man statt BoßUnion Polizei sagen. Im ganzen Lande werden die Deut schen den AuSgang unserer Schulraths Wahl mit Interesse verfolgen, denn man fühlt, daß ein Sieg des DeutschthumS hier ein Sieg des DeutschthumS im gan zen Lande ist. Der .Eleveland Anzeiger schrieb gestern, mehr derb als elegant, wie folgt : ..Ja Indianapolis steht die Schul rathswahl vor der Thür. Werden die Deutschen das verlorene Terram wieder erobern? Wenn sie Schulter an Schulter stehen, ja, denn sie sind stark genug dazu, nicht aber, wenn sie sich zersplittern und der Sonderbündelei, dem ConfessionShaß, der Zwietracht und Stänkeret die Herrschaft über die Vernunft, Emsicht und varmonte einräumen. Hoffentlich marschiren die Deutschen von Indianapolis unter dem EmbeitS banner zum Wahlplatz und theilen dort so wuchtige deutsche Hiebe aus, daß den cativisten ihre Mucken gründlich auSge bläut werden. So fluscht et bäter", rief der (Srobbeeren die vommersche Land wehr, als sie die Gewehre umkehrte. Mit den Kolben muß man dremschlagen, sonst kommen sie nicht zur Raison, diese M Sm . V . nowriotyings. schlagende Argumente sind die einzigen, welche auf Ochfemchädel . rntr . .... winen. Alio immer orup r Dies ist die letzte Gelegenheit für uns, vor der Wahl unsere Leser nochmals an die Nothwendigkeit zu erinnern, AlleS zu thun, waS in ihrer Macht steht, den NativiSmuS und dem KnownothinaiSmuS morgen eine emp pndliche Niederlage zu bereiten. Wenn die Deutschen ihre Schuldigkett thun, mugenw siegen.
Wir ersuchen nun jeden Leser diese? BlatteS in den betrtffenden Distrikten heute und morgen alle seine Bekannten innerhalb drei oder vier SquareS seiner Wohnung zu besuchen, sie aufzufordern für uns zu stimmen, und zwar nicht nur Deutsche, sondern auch Amerikaner und alle berechtigten Mittel der Agitation und der Ueberredunz anzuwenden. Wir erklären ausdrücklich, daß Derje
nige, der weiter Nichts in der Sache thut, I als daß er selber stimmt, durchaus nicht eine volle Schuldigkeit thut. Er muß mehr thun. Er muß Stimmen herbei chaffen. Und wir fordern hiermit im Namen deS DeutschthumS, im Namen der iberalen Anschauung, im Namen der Sprache unserer Väter, im Namen deutcher Lebensweise und im Namen indivi duellrr Freiheit Jeden, der eS kann, auf, morgen einen Tag zu opfern, am Stimm platze zu helfen, Stimmgeber herbeizubringen und sich so nützlich zu machen, wie er kann. Die Schles. Schulzeitunz berichtet Folgendes: Ln S. Kreis K., amtirt ein Lehrer, welcher seit zwei Jahren ränklich ist. Als man neulich den ihn behandelnden Arzt fragte, WaS ihm eigentlich fehle, lautete die Antwort : Er st verhungert." Ein Commentar zu dieser Mittheilung würde die Wirkung derselben bloß abchwächen. Bei Alledem unterscheidet sich dieser Schulmeister von Tausenden anderer Menschen wahrscheinlich nur dadurch, daß er schneller Hungers starb, als diese. Es sterben alljährlich in der Welt viele, viele Tausende einen sehr langsamen Hungerod. Denn eS giebt viele, viele Tausende, deren Arbeitsertrag nicht ausreicht. den durch die stetige Arbeit entstehenden Kräfteverlust durch genügende Ernährung zu ersetzen. Wenn man aus einem Gtlbbeutel jeden Tag zwei Tollars herausnimmt und nur einen Dollar wieder in denselben' hineinlegt, so wird derselbe einmal leer und wenn noch so viel drin war. In gleicher Weise geht es mit dem menschlichen Körper. Jede Anstrengung ist eine Ausgabe. Nahrung und Erho ung sind die Einnah men. Wenn die Einnahmen kleiner sind, als die Ausgaben, so kommt schließlich die Erschöpfung. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Hungertod, wenn man daS auch nicht so sieht, und wenn der Arzt auch irgend einen lateinischen Namen sür die Krankhe.t hat. Hier ist z. B. ein anderer Bericht auS Schlesien: Auf einer Gutsherrschaft deS Lübener KreiseS bekommen die Hofeweiber pro Tag 45Pfz. Arbeitslohn. Die Arbeit beginnt früh um 6 Uhr und dauert bis 7 Uhe Abends, also 13 Stunden, wobei eine einstündige Mittagspause und zwei halbstündige Pausen zum Frühstück und Vesper in Abrechnung kommen. Die Arbeitsfrauen arbeiten also 11 Stunden und erhalten dafür 43 Pfg. Lohn oder 4 Ijl l Pfg. (1 Cent) pro Stunde ! Kann man sich dabei satt tssen ?" Glücklicherweise ist es in Amerika noch nicht ganz so schlimm, obwohl eS auch hier Arbeiterinnen, besonders Naherinnen giebt, welche nicht mehr als 4 Cents die Stunde verdienen, und davon kann man auch nicht leben. Ein solcher Verdienst bedeutet ebenfalls langsamen Hungertod. DrathuaHrit)ten. QetterauSsichten. Für Jndiana: Wärmeres hübsches Wetter, hierauf trübe und Regen in der Nacht. Vom Felde der Arbeit. Denve.', Col.. 12. Juni. 1.200 Zimmerleute stellten heute die Arbeit ein Fast all Bauardeiten stehen stille. EolumduS, O., 11. Juni. DaS vom Mayor berufene Lürgercomite be müht sich eine Einigung zwischen der Strakenbahncompagnle und den Strel kern herzustellen. Peoria, Jll,12 Juni. Die Berg arbeiter im Peoria Distrikt gegen 2 000 Mann start, nahmen die Arbeit wieder auf. nachdem sie einen Monat lang am Streik waren. Philadelphia, 12. Juni. Die Generalversammlung der KaightS os Labor wurde auf den 11. November fest gesetzt und wird in Denver abgehalten. New Vor?. 12. Juni. In Brook lyn find 000 Möbelarbeiter am Streik, weil die Entlassung elneS mißliebigen Bormannel vtrvtigttt wurde.
Kongreß. Washington, 12. Jani. JmSe nate wurde heute der Konserenzbericht über die PenstonSbill vorgelegt, derselbe wtlcher im Hause bereits angenommen worden ist. Davi. dir VorKdknde des Comite gab die Erklärung ab, daß nach seiner Ansicht die Paistiung dk BerlchttS eine jährliche Mehrausgabe von.4 Mtll. Dollars für Ptnstonen veruisachkn würde, doch würde er sich durchaus nicht wun dern. wenn sich in Wirklichkeit eine bedeu tend größere Ausgabe kr eken wüide. (Da diifet wohl mit andern Worten, dob
er keine Idee bat. wie viel die Geschichte osten wird ) Einstweilen üche der Be richt zum Druck beordert. Die Diskussion der Silberbill wurde darauf im Senate fortgesetzt. Im Hau.se wurde über den Konfirenz bericht übir die Anti Trustdill des Senats abgestimmt und der Bericht wurde verworfkn. Ein vtiterkS ConseienzKomite wurde ernannt. 0t Oad! Arb eiterun ru hen. y. L o n d o n. 12. Juni. Die streikenden Weber in Bennisch. öflk. EchMea fktzen hre Srttsse fort, dringen gewaltsam in die Fabriken ein. zerstören dke Maschinerie und plündern die Lager. Die Po izei ist machtlos, trotzdem sie bereits über hundert Verhaftungen vorgenommen hat. ES ist nun wahrscheinlich, daß 'die Eigen tdümer der Fabriken die Fordcungen der Lmte bewilligen werden, um ihr Eigen tum zu retten. D i Freuden bei Zaren. Lon don. 12. Juni. Russtsche RegiirungSbeamte haben Information er halten, welche sie annehmen lasst n, daß eine neue Bewegung gegen dqS Leben des Zaren im Gange ist. Die Wachen im kaiserlichen Palast und an allen Zu gängen zu demselben sind in Folge dessen verdoppelt worden. Viele Verdächtige wurden verhaftet. General Silcerstoff. ein Sdezialagent der rusflschen Polizei ist in Paris zu, dem Zutcke angekommen, sich tiahtre Jnfor motion über die daselbst verhafteten Nihilisten u holen, und dieselben, wo mög., lich zu ident'fiziren. Er sprach stch dahin auS, daß dir Gefangenen mit einer der ausgedehntesten Verschwörungen gegen da? Lebendes Zaren inVerbindung stehen. Er behauptet, positive Information zu haben, daß die Nihilistin, welche stch in Frankreich aushalten, mit denen in Ruk land und der Schweiß in Verbindung stehen, und daß die Absicht sei. den Zzren zu ermorden, und revolutionäre AuS brüche an verschiedenen O'ten zu gleicher Zeit hervorzurufen. Vorläufig habe die Wachsamkeit der russischen Polizei die Ausführung des Planes verhindert, aber zur gänzlichen Unterdrückung seien noch viele Verhaftungen röthig. S i e fr ß ö s. N berfahren und etödtkt. Heute Morgen gegen 3 Uhr wurde auf dem Bee Line Geleise an der Pine zwischen Ohio und New York Straße die schrecklich verstümmelte Leiche eines Man ne gefunden, der offenbar von einem Bahnzuge Überfahren und getödtet worden war. Der linke Arm und das linke Bein waren vollständig abgefahren, und die Leiche gewährte einen entsetzlichen Anblick. Man brachte sie nach Keegelo'S Etablissement, woselbst sie als die von Pat. Cunningham identifizirt wurde. Der Genannte war ein Maschinist in den Atla Work. 36 Jahre alt und ledig. Er wohnte No. 87 John Straße und hatte stch wahrscheinlich auf dem Heimwege be funden, als er von dem schrecklichen Ge schick ereilt wurde. Oft lltint CfftHltftl Dr. H. O. Pintzer hat gestern Abend seine Reise nach Deutschland angetreten. Er wird drei bis vier Monate dort v u weilen. Die .Indianapolis Wood Pre serving Ho." ist der Name einer neuen Firma, welche ihr GeschäslSlokal in No. 610 Madison Avenue hat und deren Mit glieder sämmtlich Deutsche sind. Die Compagnie beschäftigt stch mtt der Her ftellung und dem Vertrieb eines Vräva ratg, da den Namen tVood preservliigoiT führt und welche die Etaen schaft hat. Holz gegen Fäulniß. sowie gegen Zerstörung durch Insekten zu schützen. Da Präparat ist billig und findet besonder vielfache Anwendung bei Holzbauten und Holzgegenftänden. welck der Feuchtigkeit ausgesetzt sind. ES wird mit einem Pinsel aufgetragen und drinat rasch in'S Holz ein. DaS Präparat wird sehr empfohlen, und wird durch Chemiker Peter Latz angefertigt.
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