Indiana Tribüne, Volume 13, Number 265, Indianapolis, Marion County, 12 June 1890 — Page 3

3äi4ti!ewjik 9Km.(Sf$iM :iuP!"ü:';:.W'Htr:,. i-rSV-j'.iv';,::;,. w:". Nhett matiöm US. 1.5 Shr $elitttn . tonn geheilt. Gr.Jsbn I. Smuh. Esle?, Mich., litt 15 Jahre den histiM rheumatischen Sdbartericn. Sein FaZi wurde süronhkilbär Sthalttn. St. Jaks U Del beilte tta jedoch daurrnd. Maxie HiA, Mich. Ms Jahre gklitten U da gkhekkt. ich mir rheumatis-ke SchVNjm j. Ich litt an denselben biS ungefähr vor einem Jzhre, m ich St. J kobs Oel anwandte, welches ick dauernd hciüe. E. K.Ärzau. Zehn Jahr gelktte. , CsrdsvZ. Ninn. Ich litt mehr wie 10 Jahre au rheumatischen Schmerze und fand kein Linderunq bis ich St. Jakob Oel an mnd:e z tS heilte ich. S&m. B. Houndrr. EslumSuS, Oßw, 25. Juni, ms. Vor 1 Jahren ,og 7! CHIRIES A. VOGELER CO., IjllIfflCfl.Mi i S?AUMKn!K TRADE MARK. ,. -wr-'"V-l r-- - mmmm9 VB" PTUMfc ' wm imm MW Hk M TROPFEN das alte deutsche VlutreittigttnSmkttel. Gegen biliose Ansälle, . Qkgens und Nierenbeschwerden, BerdauungSbeschwerdm, DjSpepsia, ttkbclkkit, Nopsmeh, Leberleidkn, Schwindel. Edens argen die ttiltn ttt wekblkchen Geschlecht. Vrtl 50 Crnll; in llen klpgthkkea in Salti. TUI CHARLES A. VOGELER CO.. Caltlrncr. i& 7 Schwache Manner, esch ihre volle Z?!anneSkrast undSkastsUtatikS Seist eZ lebn j erlanqea änschen, sollte vlcht versiumen, ttn JugeuVkreund" zu lesen. Da au teiea rakleazkMiazlkn riäuterte. reichn, aukqestattete Werk ibt Aufschlug aber in neu Heilverfahren, wodurch Tausend tnoerbald kür eflerZett ohne BerussstSrunz von Utschlecht srankkeiten nd den Solae der uaend. linden vUstlnvt wlederberseitellt wurden. Seil, erfahr bens einfach al iillta. Jeder seiseisean wir, L,ql eal, mSlamxiundJhr detom! dtt Such versiegelt unv srane ,o geschickt ? der privat pttnik unv pUptnfivnr 23 West IU Str.. töc gort, SR. ß. . pU js?SM, sZK VANBALM LINK Gaeoo? - Dril Ss dit kÄzeflt nd dtyt Lini, übe, Oft Xjonla, 2io0ourl. IXeui lowp' lobr&alxci l, jrlccuasM. OolO' Ff V V .naWAAWy W Ww. I-. . oota es Oalifonila tJ. DU OftsSttt tl n Oi:ia ssl lit 0$U ts fbiV cml Olail. CU Oase la&ts bis ttfie CnSefJmnira. 3tfccr B&9 hat HUsvages. Passagiere, ov ni n villet er2n ttaise ,n Vmisrauten-O1llt habe dNich se Pagagierzkg erster Klaff, öe'e. Ob Gl am ew ClUtt a astflffeita yrei, kz, da ernrflUiUlet L, kges eine Ootfi iU1sSazsbMU lvsll, Itr&aa Gitf A l4tttX Ott 68 H. JD einff, fflSint Vassagir,g,. V,:iIHF ilZ'.agisn nd JtI t,.. Iod'xtt 0. s il k, SSJ'Z S,pt. St.i,, . S e ? K ...t Gt jäJ1 f.2iti. AS t i?. j M A:,DI Sjf2 öcsZ SZR IuIvU1c, IlLls, AyWpkiZ, OK 20OZ, .Uit2, SsvArk, Jasfc- ' nv!Us, Mobile tat! Bis? Orieane, V ,fisÄZiLhft so? ?a?s.;Zue sch i Oüita, eiat . tä?6e R?st- s aae. yelsß-, vc?!5Z. ü V!sr"Waztt fclffci CUaj nd 2oRl5ctUt üsi St Ss! LseUdUls os. M chic. SAZs?t, Schillizi? .s tie. .Stü IU dit zsdn!äsfizs & !M. LT. XS. .Ooiriiiflr. Sf,, 8t VNZsi5s R3lC4t al'jlnsrt atsi vr.. 0isft aagr, YMd, v. ??H . M k nut 4)te sttPtlf VanHandle Route OXiSoao WS. Zjornlfi r3iTPtteiTSL2rsg Bahn. JPtttmtiXM.fX9 Olnolanotl St Kit Xionla Balxn ts! IU ZchSS Nd lifa Lii a Qg, Vdord und Qül. Uulfleitlüf Ut DlenJ ! Veonlptr Verbindung Pull CL zwischen allen gröznn Städte. Ittsbuiz, Harrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York Colnrnbiia, CSncinnati, Indlanapoliat Lt. Ixuis, Chicago and LoulsTÜle. SHi Brtll x 9aift &nU ah mnu gistf km ah n,icht. att i,dxig, 1 BUvitBis i6cffrnitßim. wli Befftbinwa sX ksi nati t Q, ß. Cerinj, J't. aIafl. zt,Idiaa?oU. 3 aBlincSna, m'l aag?, PUtds. V. I, t. S l ( x, 9c'I Csri. ,luö1, 0. . tL Sl f d.'l. Sa ent Wt..li adolphfbby; - (Old Freedom &nd Klght.) 10tfftntllbtt Motar, (Korrespondent a. Uebersctzer. No. 196 Elizabeth Str ' QZWÄ v vlAtt, ZrdUch e n

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jenigen Theil, welcher dem kleinen Salon es etwas Furchtbares und Niederfchmetam nächsten lag. Wohl ging seine ; terndeS sein müsse, daS sich hinter dieser ?L 57 C C L V ! k Ü... I r c? t c . A

uottnun. da aus einer die er Prsme naden die holde Königin seines HerzenS, gleich einer Elfe aus dem Märchentramn noch einmal vor ihm auftauchen werde, wahrend dieser nächsten Tage rncht m Erfüllung, doch seine glücklichen Ein bildungen wurden dadurch nicht zerstört, denn aus der untersten der vier Marmorstusen, die von seinem Krankenzimmer in den Garten führten, lag Tag für Tag eine frisch erblühte rothe Nose, und er braucht nicht erst zu fragen, von wem sie gekommen. Die Traumwelt, in welcher er jetzt lebte, trug wohl die Schuld daran, daß er eine andere, ziemlich auffällige Erscheinung gar uicht bemerkte. Während ttc ersten Zeit seiner beginnenden Genesung hatte sich Walter taglich wiederholt bei ibm eingefunden, und es war feiner liebenswürdig offenen Weise sehr leicht geworden, sich Johannes JmmenhofenS volle Verzeihung zu erwerben; nun aber wurden seine Besuche seltener ; er legte in den kurzen Unterhaltungen mit dem ehemaligen Schulgenossen ein eigenthümlich gedrücktes und zurückhaltendes Wesen an den Tag und vermied geflissentlich von dem Duell und den damit in Zusammen hang stehenden Dingen zu reden. Seit drei Tagen wär er ganz auögeblieben, und als Jmmenhofen beiläufig eine Frage nach ihm that, erhielt er von der Dienerin eine ausweichende verlegene Antwort, die ihm unter anderen UmstSn den sicherlich fehr viel zu denken gegeben haben würde. Jetzt aber blieb ein js geringfügiger Umstand kaum eine Viertelstunde lang in seinem Gedächtniß haften. Und er blickte befremdet und verwundert in die Höhe, als ihm daS Mädchen, welches seit Kurzem die entbehrlich gewordene Krankenwarterin ersetzte, mit einem Ausdruck unverkennbaren Bebauerns mittheilte, in einer Viertelstunde werde der Herr Präsident selbst erscheinen, um Verschiedenes mit ihm zu besprechen. Er ahnte nichts von einem

Gewitter, das sich über seinem Haupte 8" erweisen. Und was haben zusammengezogen haben könnte, wäh- Sie statt dessen gethan? - Sie ha. rend er rings um sich her nur lachenden ben sich in emen KrelS von besgoldhellen Sonnenschein gesehen, und f gestellten Commilitonen elngeer bereitete sich darauf vor. dem Ge- drängt, dem Sie schon au Zartgefühl

bieter dieses gastlichen Hauses seinen Dank so warm und aufrichtig auSzusprechen, als er ihn im tiefsten Herzen empfand. Aber der Gerichtspräsident Loßberg, welcher nach Ablauf der fünfzehn Minu ten mit der strengen Pünktlichkeit eine? wohlgeschulten Beamten den kleinen Gartensalon betrat, ließ ihn dazu nicht erst kommen. 5rmmenboken Uh den Ba- ' f . . . ter feines Freundes zum ersten Mal. und selten so er einaewir Seine Erscheinung war hoch und vor. nebm. aber seine steife Haltung und seine langsamen genau abgemessenen Bewe gungen geben ihm etwas hochmüthig Abweisendes, das jeden ärmeren Ton der Unterhaltung von vornherein unmöglich machen mußte. Und dazu kam. daß sich sein scharf geprägtes. glattrasineS Gesicht jetzt in die härtesten Falten gelegt hatte, und daß seine dunklen Augen mit jenem stechenden durchbohrenden Blick, 5 1 L . . ' ' ' den er sonst nur für die verstocktesten De l!nauent,n k.atr, nuk seinem iunntn sSnft rudten Johanne Jmmenhofen hatte sich bei jvh n jiitu ii ui. vti anredete: Schon lange hegte ich den sehnlichen Wunsch, Herr Präsident, Ihnen meinen Dank für die großmüthige Gastfreundschaft - - Eine kurze hochmüthige Handbewe gung, deren verletzender Charakter Immenhofen das Blut in die Schläfen trieb, schnitt die begonnene Rede mitten im Satze ab. Sprechen wir nicht von Gastfreundschaft, junger Mann, wo eß sich im .Grunde nur Um erzwungene oder er listete Duldung eines nicht mehr zu beseitigenden Zustandes handelte. Ich brauche Ihnen doch wohl nicht erst aus """7 "XJ7 7 " ? "-y 1 nww drücklich zu versichern, daß man Sie mit

hatte der Anblick eineS Menschen ne lies venagenswerlye ÄZenoung, vag

kältend und ast bedrückend auf ihn r vaui ves yossnungsoouen ,ungen ... r . 7 (n)i..jt r 4. 2m rr k c. .

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Ä-Si 1 ' ' ' " V?' '' '! . A -x'rvfi J&$MlPfSJZ. e A " J RaJreHdtoesWtt ßSeSa; rj Mntt WklÜigWcj tticrnati ütjt diese Schwelle gebracht haben würdet Jmmenhofen griff nach einer Sessellehne, um sich ausrecht zu erhalten. In seurem Kopfe brauste und wirbelte eS wie damals, als ihm Thomas Rochaus Kügel in die Brust gedrunZkn war, und ohne ein Wort der Erwiderung starrte er dem Präsidenten in das harte unbeweg, liche Gesicht. Da die beiden Aerzte bei der ersten ttntersucbuna übereinstimmend erklärten." sudr Lokbera kort, .daß Sie ohne - 1- 7 " . 1 . . Gefährdung Ihres Lebens nicht wett W HUHv'l fcj transportirt werden könnten, so mubte ghf nothaedrungen meine Einmilligung geben, Sie da zu belassen, wohin s . YL - - - - - - - sCm & 1 h 1 Vorwissen gebracht. Selbst7 . L SIC ognc meine viiauoiiitf uuu stündlich hat mein Sohn die gebühZurechtweisung nv Vtrase sur leichtfertiges. Verfahren erhälten ' gliche Vtäss irr Jmrnenhofen, niV. mnr iSunf spn Mutk amu nn w n"' eelbst Thoma Nochau Schimpf ... ,:,f ,'rnkr nla di. zen wohlberechneter? Worte diese r fiiTrTo und mehrfoA LX 71 gegenüberstand. iää sl 't ',"1' e,?Xa, ä ' " N'ch.. muß" und daß ich s.nft mein uf. K B J b erjmtna Ew mN..n. mi( .T . X .. "rZ.ZlJ::: 1 " i.Z" ii in ii m in ninrii iitii 11 tiriurit im m r u iic vxr&s VWyilUI1ll W w w - theidigung ab. .Lassen mir da immerbin auf fic5 Bf ruhen l sagte er. DaS sind Dinge, an denen nichts mebr ZU andern ist. und ich r i ---- ? ? ' ? kielt eS nur deshalb für meine Pflicht. die Sachlage aufzuklaren, weil ich nicht e . ? .v ' . gesonnen vln, ml auco nocy ooenorrln mit lbrer Dankbarkeit zu belasten. Im Uebrigen sind e Eröffnungen anderer Alt, welche ich Ihnen zu machen wünsche, und iü babe dieselben absichtlich aufaeschoben, bis zu dem Tage, an welchem die Aerzte Sie für völlig wiederhergestellt erklärten." Johannes Jmmenhofen hatte feine Schwäche überwunden. Er fühlte, daß eisig kalten Ankündigung des Präsidenten verbarg ; aber er wollte sich nicht demüthigen vor dem erbarmungslosen Mann, und er stand ihm darum hoch ausgerichtet Auge in Auge gegenüber. ,Sic bewiesen mir damit eine Rücksichtnahme," erwiderte er ruhig, die ich Ihrer eignen Meinung nach kaum verdient haben konnte. Sie werden mir gestatten müssen, Ihnen dafür auch gegen Ihren Willen zu danken." Die beiden Furchen über der Nasenwurzel des Präsidenten wurden noch tiefer. Vielleicht vermuthete er einen verversteckten Hohn hinter JmmenhofenS Worten, denn die schneidende Schärfe seiner Stimme hatte sich nicht gemildert, als er, ohne jener Antwort zu achten, weiter sprach: Zunächst ist eS eigentlich eine angenehme Neuigkeit, welche Sie durch mich erfahren. Die Staatsanwaltschaft hat uf amtlichem Wege bisher keine Kenntniß von Ihrem Zmeikampf erhalten, und eine gerichtliche Befragung wird Ihnen, wie Ihrem Gegner darum wahrscheinlich erspart bleiben. Doch konnte ein so unerhörter Vorgang an anderer zustandiger Stelle um so weniger unbemerkt bleiben, als gerade Sie besondere Veranlassung gehabt hätten, sich eines gesitteten und gesetzmäßigen Verhaltens zu befleißigen. Unterbrechen Sie mich gefälligst nicht, denn ich bin nicht gekommen, um mit Ihnen über diese angenehmen Dinge zu plaudern, sondern um mich eine bestimmten Austrageö zu entledigen. Sie wissen ja gut genug, daß Sie nur dem Wohlwollen der Staatebehörde und der Gnade unseres erlauchten Fürsten die Möglichkeit verdankten, sich einer Lauf bahn zuzuwenden, die Ihnen sonst Jhrer Herkunft und Ihren persönlichen Verhältnissen nach verschlossen geblieben wäre. Man durfte damals wohl erwarten, daß Sie unausgesetzt bemüht sein würden, sich dieser Vergünstigung wärund auS natürlicher Bescheidenheit hätten fern bleiben müssen, und Sie haben dann der ersten Taktlosigkeit eine, zweite, un gleich schlimmere hinzugesügt, indem Sie durch geradezu unerhörte Brutalität etnen verhängnißoollen Streit auf die frivolste Weise heraufbeschworen. Der Studiosus Rochau konnte nach den Ehrr v t .... n. kgrinen. in oenrn er erzogen rvoroen i,r, kme olche Nohheik unmöglich ander beantworten, als er eS gethan, und eS ist veranlaßt aesehen hat, dem ganzen Stu. diengange fernes Sohnes rn Folge dieser rgmse eine veränderte Richtung zu geben. Die moralische Verantwortung dafür tragen natürlich te allein! Von geben. Die moralische Verantwortung . . ' rz " . wr nr wir und von dem Kummer, welchen Sie durch bie Hereinztehung meines eiSohnes und memeS HauseS in ?h widerwärtigen Handel bereitet haden, will ich gar nicht sprechen, da Ihnen da wahrscheinlich wemg Emdruck machen , IC 2m l k .. .1 , dak meine vertraulichen Besprechungen . o m ""'S"', ! mit Seiner Excellenz dem Herrn Minir r . r.i r. t . rr eni"oen vcramanr oaoen, zynen i t:t ffiii.Li:..! r-1 i!.

i: .i c. . m i r v k. r.

V V I IH V gH VV. CV , " 1 V VI bezügliche Entscheidung werden Sie in Worie leinen Sinn ; d. h. die zweijährige Ihrer Wohnung bereits oorsinden, wenn - Dienstzeit für die Infanterie muß komSie dahin zurückkehren. Sollten Sie ' wen. sie ist unabweisbar und nicht zu einer Reiseunterstützunz bedürfen, so bin - umgehen ans wirthschaftlichen Ursachen. ich bereit, Ihnen dieselbe aus meinen : Ist sie theuer, so fällt das dem Staat eigenen Mitteln alö Geschenk zu gewäh- zur Last, un'v der Staat hat diese Lasten

ren. DaS ist es. waS ,ch Ihnen rn fagen hatte.' Im Uebrigen habe ich nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie noch einige Tage, daß heißt bis zn Ihrer vollen Kräftigung, hier verweilen, ohne indessen den Verkehr mit einem Mitgliede meiner Familie zu suchen." Ganz leicht kaum wahrnehmbar neigte er den grauen Zcopf und ging hm T ' fV C f r " ' uö, ohne JmmenhofenS Erwiderung abzuwarten.

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- w - Ü'MB'-ü, Mi""' Jfc'W-- ; - -' litiiiW ?TB5SS,W!VÄ! ji- - ns ' , 1 O Der jünge Mann ötic auch nicyi daran gedacht, ihm eine solche zu geben. Wohl hätte er aus die vernichtenden Anklagen des Präsidenten gar Vieles erwidern können, denn die Darstellung, welche Jener von den Ursachen seines ZweikampseS mit Thomas Nochau gege den, war ja in all ihren Einzelheiten nichts anderes gewesen als eine gröbliche Verhöhnung der Wahrheit! Wie aber katte er daran denken dürfen, eine Verlheidiauna zu führen, die sich nur aus m r m rr I . - C ? flm JAn J st;0m den ! (Sohn VrÖfibeNtcn stützen fONNU I Würde er danach nicht mit vtecyt sur undankbar gegolten haben, und wmde nicht Wanda ein heißes, , durchbohrendes Schmerzgefühl zriß fein Herz, als seine Gedanken zu jhr zurückgekehrt waren! War er dem grausamen Alten gegenüber straff und ausrecht geblieben, so ließ die Erinnerung an sie all' seine mühsam behauvtete Kraft kläglich zusammenbrechen. Er sank aus einen Stuhl nieder und legte daS Gesicht in die Hände. So verharite er lange Zeit, außer Stande, etwas andereS auszudenken al seine Schande und eine andere Vorstellung festzuhalten als diejenige, daß nun ja Alles, Alles für ihn verloren sei. Von dem, waS wahrend dieser Zeit etwa um ihn her vor gehen mochte, bemerkte er nichts. Wohl war es ihm einmal, als gleite eine weiche Hand sanft wie ein Hauch über sein Haar, aber es kam ihm gar nicht in den Sinn, in die Höhe zu schauen. Erst als die Schatten der Dämmerung daS Gemach bereits erfüllten, richtete er sich langsam, mit schweren Gliedern und schmerzendem Haupte empor; denn er war plötzlich zu dem Bewußtsein gekommen, daß jede Minute, die er noch unter diesem Dache zubrachte, daS Maß seiner Erniedrigung und seiner Schmach vermehrte. Die Dunkelheit ringS umher gewährte ihm eine Art tröstlicher Beruh! gung, denn ihm war, als könne er nie mehr einem Menschen ins Gesicht sehen, als muffe er fortan sein Leben lang im Dunkeln bleiben, wo kein fremder Blick ihn erreichen könne. Mit wankenden Knien ging er im Zimmer umher, um die wenigen werthlosen Gebrauchsgegen stände zusammen zu suchen, welche man während der ersten Tage seiner Krankheit aus der Mansarde beim Münsterthurn hierher gesandt. Dabei war es ihm, als athme er einen süßen Duft, der vorher nicht in dem Gemache gewesen war. und wie sich seine Augen an das Dämmerlich! gewöhnt hatten, entdeckte er einen prächtigen Strauß srisch geschnittener dunkler Nosen auf dem Tische hart neben jener Stelle, wo so lange seine sieberheiße Stirn geruht. Er dachte an die weiche Hand, die tröstend über sein Haar dahin geglitten war, und er küßte jede einzelne der Blumen lange und heiß, so wie man einen geliebten Mund beim letzten Abschiednehmen küßt. Dann legte er den Strauß still an seinen Platz zurück. Er wollte nichts von ihr mit hinweg nehmen als die Erinnerung, die unauslöschlich in fein Herz gegrabin war. Er zählte ja fortan zn den Ausgestcßcnen, Geächteten, und Wanda Loßberg sollteerkennen, daß er des Abgrundes bewußt sei, welchcr sie nun für alle Ewigkeit von einsnder trennte. ffi 7 I ' ' . 'M ' . Oünf ntut deutsche Armeecorpt? DieKabclmeldung, daß, anlaßlich der Eröffnungen des preußischen KriegsMinisters über weitere deutfche Nüstungen, eine Ablehnung der gegenwärtigen Militärforderung der Negierung Seitens des Reichstags möglich geworden ist, gibt den Aeußerungen des KriegsMinisters eine erhöhte Wichtigkeit. Die Franzosen stellen, nach Herrn von Vcrdu's Angaben, jedes Jahr 220,000 Rekruten ein, die Deutschen nur 100,450. also 23550 Rekruten weniger, als die Franzosen. Nun aber befinden sich unter den 106,430 deutschen Nekruten 17.450 Ersatzreseroisten, welche nur L0 Monate dienen. Diese Ersatzreservisten sollen nach der Erklärung des Kriegsministers in Rekruten umgemanbei twerden, also künftig ebenfalls Jahre dienen. Der militärische Mitarbeiter de5 Beri. Tageblatt" berechnet, daß, wenn die vom Kriegsminister von Verdi) beabsichtigten Reformen durchgeführt werden, jährlich 51.000 Rekruten in Deutschland mehr eingestellt werden müssen, als gegenwärtig geschieht. Der Mitarbeiter deö Bl. Tageblatts" sagt: Die Ausgaben müßten sich aber mindestens auf 0 Millionen per Jahr erhöhen, weil diese 51,000 Mann in neue KadreS und Organisationen gebracht werden müßten, und weil diese S1,0!0 Mann nicht allein der Infanterie zugetheilt erden können, sondern dabei die anderen Waffen in ihrem taktischen Verhältn'ß zn berücksichtigen sind. Ohne näher aus diese Dinge einzugehen, könnte mn die Neusormation auf etwa S neue Armeekorps mit Allem, was drum und ! dran hängt, veranschlagen, oder, wenn c . . : w l. .ii.. . i , x r man oas nicyr woure, uic geiammien oisherigen Armeecorps auf je 3 Divisionen bringen. Es liegt nun die Absicht vor, in einem Strich anzudeuten, wohin eine Reformation führen muß, wie sie dem Kriegsminister vorschwebt. Woher sollen diese Millionen genommen werden? Der General v. Falckenstein hat sich darübet nicht aeaußert, sie müssen aber be, schasst werden, sonst kann die beabsichi. . v V 7',? jr a c tkgte le orm nkcyr lriiicyiel! weroen. m ' .ru r.r je.- M..zr.JLi. v durch eine gleichzeitige Reform der Steuern besser zu vertheilen, er hat aber auch die Pflicht, da zu entlasten, wo daS ohne ?!achthcile möglich ist. und das ist durch die zweijährige Dienstzeit. &3t Mecklenburg regiert wird. Ti iiMk.n ni'rff'nrjilrriifit 0nV. ivhi g 1 vu v I .UtiVV 5aden zwar jedes einen Fürsten und jedes .i- axr ..A.

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Um I MMMF,V jkü sieht ei:: iZeüttiusÄec ElindkiäZ, hti sogenannte Landtag, dessen Aufgabe eS ist, die Klinke der Gesetzgebung zu Handhaben. Alle Bürger zahlen Steuern, aber nur die 700 glücklichen Besitzer von ritterschaftlichen Gütern habendas Recht, über die Verwendung der erhobenen Gelder mitzureden und dieser Ritterschaf," stehen 42 städtische Vertreter als pLandschasl" zur Seite. Wie wenig diese vereinzelten bürgerlichen Elemente, die obcndicin fast nur aus zu Hofrätbcn t Y n l eryovenen Durgermelnern veneyen, zu bedeuten haben, ist klar. Aber nicht einmal alle Städte haben das Recht, einen Vertreter in die Landschaft zu senden. Da sind Städte in Mecklenburg, eben so klein oder eben so groß wie an dere, denen man den amtlichen Namen Flecken" beileat. Ihnen hat ständische Willkür in grauer Vorzeit das Stadt' , . . L t l r r recyr verweigert over oas emmal vejestene wieder aenommen. In Folge dessen haben sie eine unvollständige Selbstoerwaltung und keinen Vertreter auf dem Landtage. Ja, die eine der beiden größten Städte des Ltrelltzer Landes, die Haupt stadt ?!eu:Streliy, hat seihst zwar sta tische Einrichtungen, wird aber nicht als Stadt gerechnet und ihre 10,000 Bürger bähen auf dem Landtage gar keine Pertretung. Aehnlich geht es auch der alten Hansestadt Wismar, die als schwedisches Pfandstück betrachtet wird. Während die Ritterfchaft so zahlreich und die Städte so schwach vertreten sind, hat das flache Land, ganz gleich, ob es zur Ritterschaft, zum Dominium oder zum Eabinetsamt gehört, gar keine Vertretung. Alle die ländlichen Eigenthümer, Pächter, ErbPächter und Tagelöhner müssen ihre Steuern zahlen, ihre Söhne dienen dem Vaterlande, sie sind gleichberechtigte Bürger deö Deutschen Reiches, aber in ihrem engeren Aäterlande sind sie politisch rechtlos. Kurz gesagt, die Großherzogthümer Mecklenburg stecken noch in mittelalterlichen Einrichtungen, die seit 1755. abgesehen von einer bald beendigten Unterbrechung der Jahre 846, I3t9, fast gar nicht geändert worden sind. Eine Volksvertretung hätte in Mecklenburg noch viele bedeutsame Aufgaben zu lösen. Wir nenneir nur eine Regelung des Jagdrechts. Bis jetzt hat nur der Großherzog und ein ganz kleiner Theil von ihm pnvilegirter Herren das Recht der Jagd. Dann ist noch viel dringender als in Preußen ein Wild-schadenentschädigungs-Gesetz. So lange dies fehlt, ist der Ackerbürger, Bauer, Pachter und ländliche Arbeiter nicht in der Lage,' sich als den vollberechtigten Nutznießer seiner Aecker und Wiesen zu betrachten. Ferner bedürfte das Hofegehen" der ländlichen Tagelöhner eines Eingriffs der Volksvertretung. Außerdem bestehen im Lande noch viele Lasten, welche seiner Zeit als Pacht skr gewisse Vorrechte bezahlt werden mußten, obgleich diese Vorrechte längst erloschen sind. So muß noch mancher Müller Abgaben zahlen für das Monopol, das er vor Einführung der Gewerbeordnung in seiner Umgebung ausüben durfte, und schließlich kommt hier in Betracht das gerechte Verlangen nach einer Rechnunkslegung über den Verbleib der Summen, die das nze Volk Jahr f Jahr aufbringt. Vom VuSlaup. In den Kreisen der großen Welt von Paris macht eine Scandalgeschichte viel von sich redm. die der leidigen Sucht des Spieles ihren Ur sprung verdankt. Ter Jgjährige Baron Ealvet Rogniat, Mitglied des vorneh, men ElubS der Rue Royale und Sohn eines ehemaligen Deputirten, ist wegen Betruges verhaftet worden. Erbe mh rerer Millionen hat er sein ganS Vermögen in dem genannten Elub verspielt, ohne daß er sich entschließen konnte, seine kostspieligen Lebensgewobn: heiten einzuschränken. Vor einiger Zeit ließ er sich von einem seiner Freur.de, einem gewissen Henrich, S000 Obligationen von der Eisenbahnlinie SaragossaMittelmeer, die ein Vermögen von Ij Millionen Francs rcpräsenkiren, aus handigen und beeilte sich, diese Titel bei hervorragenden Bankiers, wie Ephrufst, zu verkaufen. Dieselben schössen ihm auch mehrere hunderttausend Francs darauf vor. Nicht genug, verlauste der Baron verschiedene dieser ihm nicht ge hörenden Werthpapiere gegen 15,000 FrincL einem Freunde, dem er über die Titel nicht aushändigen vermocht'. Noch ehe die Verwandten die Angelegenheit regeln konnten, wurde beim Staatsanwalt Anzeige erstattet, und der .edle Baron' sitzt hinter Schloß und Riigel. Wenn man nur ge su ist. Anläßlich der jüngsten Anwesenheit deö Prinzregenten von Baiern in Wien erzählt die dortige .Allg. Ztg." folgende Anekdote: Obwohl König Ludwig I. den Prinzen Luitpold liebte, konnte derselbe sich doch nicht der Auszeichnung rühmen, daß der Dichterkönig ihn, wi dies bereits bei seinen übrigen Geschwistern der Fall war, zum Gegenstände eines Poems ausnkoren hätte. Er blieb lange Z-it der einzige vom Könige noch angedichtete Prinz. Endlich aber war das Eis der poetischen ZurückHaltung Ludwig I. gebrochen, der König hatte Luitpolds in einem sich allerdings etwas schwnfüßig dahinschleppende Gedichte gedacht. Freudetrunken kam der Prinz zu seiner Mutter, der Königin Therese. welche leider für die poetischen Ergüsse ihres königlichen Gemahls keine besondere Empfindung hatte, mit dem Rufe geeilt; .Mama, nun hat Papa auch mich angetrochätl" Dem Sohn die Wange streichelnd, erwiderte die Königin: Das freut mich mein Kind, bleibe nur gesund". UeberGottsried Keller Befinden waren in der letzten Zeit sehr beunruhigende Nachrichten im Umlauf, die für die nächste Zeit das Schlimmste befürchten ließen. Es hieß, der Dichter des .Grünen Heinrich" fei nicht nur 'körperlich schwer leidend, sondern auch von allerhand Wahnvorstellungen verfolgt, die ihn mit Haß gegen seine besten Freunde wie Arnold Böcklin erfüllten. Diese Mittheilungen veranlaßten Eugen Zabel von der Nat.-Ztg.", bei Personen, die im Hause Kellers verkehren, zuverlässige Nachrichten einzugehen, und eS zeigt sich dabei, daß die Gerüchte Wahres und Falsches mit einander ver mischt .aben. Von einem Lerwürkniö

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mit Vöckitn tr qar keine Rede, auch ist der Geist des Dichters in keiner Weise getrübt. Die Kräfte lassen nur allmählich nach, ohne daß dieser Verfall mit Schmerzen verbunden wäre. Als einer seiner besten Freunde, der Dichter C. F. Meuer ihn vor einigen Wochen in Zürich besuchte, plauderte er, wenn auch mit schwacher Stimme, so doch noch ganz allerliebst, etwas traumhast, aber fein und geistreich. Es ist ein Zustand eingetreten ähnlich dem, welchen Keller in seinem rührenden Gedichte .Die kleine Passion" beschreibt. Er schildert darin das allmähliche Sterben einer Mücke, die sich auf ein vor ihm aufgeschlagenes Buch gesetzt hatte und langsam und ohne Klagen ur Ruhe ging. An jedem Tage sei das Thierchen müder und matter ge worden, gerade auf dem Wörtlein: will!" habe eS stillgestanden, sich niedergelezt und das Ende erwartet. Möge uns sein Frieden eigen sein!" schließt das kleine, merkwürdige Gedicht mit seinen Beziehungen auf den Lebensabend des Dichters. Noch im vorigen Jahre, bei Gelegenheit seines siebzigsten Geburtötages, durften wir uns weitere kostbare Gaben seiner Muse versprechen, während jetzt alle Anzeichen dafür sprechen, da es an's Abschiednehmen von einem unserer größten und gehaltvollsten Dichter unserer Tage geht. MrS. K e n d a l, eine hervorragende englische Schauspielerin, hielt kürzlich in London einen Vortrag über das Ueberwuchern von Halbtaleuten auf der Bühne. Die zukünftigen Schauspieler," sagte sie U.A., .beglückwünschen sich mit der Thatsache, daß es keine harten Eramina giebt. Sie betrachten selbstgefällig ihre hübschen, jungen Gesichter im Spiegel; sie betrachten mit Befriedigung die neuesten Anstrengungen ihres Westendschneiders und glauben, sie seien auf dem besten Wege, zu Vermögen und Ruhm zu gelangen. Ein junger Mann dieser Sorte tprach dieser Tage bei einem londoner Theaterintendanten vor, schickte seine Karte, und als man ihn zuließ, erklärte er, er habe sich entfchlossen, auf die Bühne zu gehen und sei bereit, eine solche Stellung anzunehmen. Natürlich richtete der Intendant einige Fragen an ihn, um sich über seine Kenntnisse zu der von ihm gewünschten Laufbahn zu vergewissern. .Haben Sie die dramatische Kunst studirt'i" Nein," war die Antwort, .aber ich habe mich entschlossen, auf die Vühne zu gehen und Alles, was ich wünsche, ist eineÄnstel lung." Der Intendant führte ihn zur Tdür, stellte ihm seine Karte wieder zu und deutete auf ein Gebäude gegenüber. DaS ist eine Bank sagteer, .gehen Sie dorthin und stellen Sie sich vor. Sagen Sie dort, Sie hätten sich ent' schlössen, ohne vorhergehende Geschäfts kenntnifse ein Bankgehilfe zu werden und verlangen Sie eine Stelle. Gelingt es Jhnen dort eine Anstellung zu bekommen, so kommen Sie hierher zurück und ich will Sie alsSchaufpieler annehmen." Der junge Herr verabschiedete sich, kam aber nicht zurück. Merrfchaumvtetken, lange deutsch Pfeifen. Sigarrensv'tztn etc. bei Wm Mulba. W. 1OO Oft kbknatn AVbeiSeV''A?Nf lsriUjtt r?alli.) Bern und Logen werden darauf cmfrncxl fam gemacht, daß obige Hole sich sehr gut zur Ldhaltung von Versammlungen, Kräazcher, Nuterhalwngen n. s. w. eignet end für sol,; Zwecke billig zu miethen iS. Rm wende siel ai die Oftte, d. sie ADVBRTX5BRS can learn theexact cost of any proposed line of ad ve tising in American papers by addressing Geo, ? Rowell .& Co.f 2wsppr AWirtiatn9 burmu, SO Spruo St., Nw York. lOtiat t9 2CXM" Pls

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