Indiana Tribüne, Volume 13, Number 264, Indianapolis, Marion County, 11 June 1890 — Page 3
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w ßütt Miüct für die eißen Sommcrtage. K . u den EenZIZss fcf Ms "J m t ' ' , ' " 1 'itillUHU essn Widerstehe ju können, ist r von großer WicLtiakktt, deß aLe Orzane dcS Nieusch Ii.bkn Äerw fund sind u. die ihen von trrNakrVor qc sck rieten en ffunktio nen richtig Versehe können. AlA f 4 K MW 4 .4 s JTjs ll'HV H 4HUj' Mmm Sstm Oreiwe w.ii . j-r ', !,' !! 1 n n v 9 n r VI Zweifel der Nagen SJzefeLc werden; venn Kiefer die Spei tu nicht gehörig verdaut tritt Lnstovfung ein, n riecht aangellebm aus dem Munde und leibet z hlusigen Aoxfscherze. Lei eine? LeruachlLsilzuna derartiger SrankheKserschetange fiellca sich Bluikrankbeikea ein, auch Kirre, und Lttttleide sind kine löusige Folge. Besondert wZbrend bei HoSsommer ist e o regn Wichtigkeit ein gute Mittel gegen die den erwähnten Leiden jur Hand ,u haben, den nur ei gefunder Körrer ist widerstand, fiibkg gezen d,e schlechken Einflüsse der beiße LZiuerunz. Ein enipfkilängSroetthes Mitte! ist r. August König' Hamburger Tropfen. 0 Tiefe Trerfcn sind tke !ffle OmmrnnrMint, denn sie dkfsrdern die Verdauuna, reinigen das Vluk und deleden die Punktione der Leier und Kiere. Dr. Tnznü Kömg'S Hamburger 2rep fen haben sich i ielen Tausenden ron ffamilien traMn und sind deßmezcn na allgemein beliebte Mittel, roelche stch mit jedem Jahre rat Freunde erwirbt. Wer die Trevsen nur einmal gebraucht hak, ist ven deren Wirksamfeik öderzeuk und wirk diefelben, wenn nirhig, auch jeder gebrauchen und seinen Freunden ans' völinsie sfehlen. XJrtll 59 Cents; lL,ottzekeai Haien. 1H2 CHARLES K. Y0CEIER CO., Blffimon,B4 A Schache Mlimer, efche IS volleKanneökratt and2kaMi!kztbe Geiüe wieder zu erlangen ünschen, sollte nicht rer zum, re au aenVsreund" ,u lesen. Da mit tMa jkrskesSkjchrch!en erläuterte, reichlich aulqestzkkete Werk albt Bus tolul übn ein neuti tlveewkren. wvvurch Tausende tnverbald kür. ttfter 9it tfont SBrw! inbrnna hitn t3f AfAil. 2' 1 - - - UttHl lrntt)fiten und cn Solgen der Jugend, lunden ollgZndt tedbkkitellk würben. Stil. erkahre ebenso einfach alt billig. Jede, sei eigene, rii. .ql'uki,astamp unvJy, kommt a Kuaf erjwgeu nv frane ogeschtSt vz ker f vPrivat Kttnik und ?k,ensry,23 West 11. Etx e V S. F. X Z2U itia. 3;:; isitii eu YAmAMA mm tzr O 'Ofn'ot CtU S blt UKzeßt Kd deß, Link Sdn O'S. US cos, Iowp BIol7aasl& ICoscxi, ikxrcm.iBctca Ooloroslo, New Xlosico, D oota cat Oaliroirzalrv iS. DU Oosieit ist 98 Gfcia cs lii Vchtt cnl vitlHl. Die Qsea hab dH st3tUrn V!effssgt2. 9ct Zng hat vchlafvag. yassagin,, ob ft nn vllkt rtt Klasse odn Cmtjrccterj-tUItli habe ffOts ch Ze ?aljag,erßSg, rßr fllcfli ifjtbett. 01 Cit ist fis Diüti s Lt yttl. f3, ifa OirsTsfSilUt od Kg tiac OoxU CitadaiU:ii vsll, ksstt Clt, fiel lttu Vk, am XI 5S. ÜOTlncr, M,t SennaZ Ygagin.t. ttUW.i niljtnstcn cn IZsi tt.,Id'xU 0. tz itt, E'i Gspt. St.Ssi,Q. q. E. U3l V..A,z f ü 'v 3 V w f ÜTJJe 3 Uf 1 SsZs ss4 Loxürvüle, II?jict vüiti, Ilcnpni UfiOOiy AÜÄati, Bft?arjth, Jriscntüle, 'Kcbüfi ib Her . ; 0?löau. ,,.:;;r::i:;t;V;v. kK4Kdei-Lhs' f2t-?at?ii 5 VÜÄ, liat KStr9tsal 55 yklkft-, s5cIaf- yö?W2z l!fä CH'C9 3 !s?i5.llk J5 Ct itr.U Cäi LöLid,2cHs. S?? Vr;?!:. '. sZS, ElchVtllVZ?!! : Bä Sl'IjSi.ti d e ti-pS-'iKjji'Vo:.':;; Ä. & v;i M 'M s Z?K. 'fiZiui Carff,. Ito,itt't ZZ!)ts at .SHrtt tt. fl a i i x Stm'l 9vSldÄ,fi, y, 30t t; ' f f flfrm. C ; ö.. Ban Hsndle UgM OWc$iSct;:;;:.Kt; otsI : ist itifc-viir JBalii EIttöt nrß, OinolfaxiAtl &t, Xeuls Btfklia tfi IU f 4iSJU unk k:fte Livi, nH OS, WeS, Lord nnd (ZSb. NuSgtZtichntkr D!tnZl I VrZAptt Vttöwdung Pullsuu Ca,S zwischen all, größeren Städtm. rittsburg, LarrZsburs, LTlUiuors 'sT'sMzisstoZi, PMladelpMa New York Columbne, Cinciimati, Indianapolis, St. Lonis, Cklcago and Louis ville. i$ BertcUi Ht Pz HzadI SaZ ? tn tinw tnUxtn Bau N!t. at ttlrfa ol Bertiflirasst tafiSi Z0kS,drug .t.. CXilSUniilii . fL ttw, ff't. 01 V-ff. Sgkt,JdiaPoU, 2 eC, Raaaz,, PÄSg, y. z,hS. t!lr. Gk'! s?:. e:sbuA. 0. . . ? .,'!. ? an. 'tKast. ADOLPH JBMfclBY, (OIf Ireedom and Kignt.) iSesseutlichsr CTotar, Gottes pouden: n. Uebts,tzer. Ns. 136 Elizabeth Str., iitt, Jr ttch os stti tt
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Ueöet dem Mgründ ! KonlanböÄ einhold Orittüüu. . (Fortsesuna.l Während der gestrenge Herr GerichtsPräsident Loßberg ahnungslos im süße sten Morgenschlummer lag, trugen hilfreiche Hnde einen bleichen, bewußtlosen Jüngling in sein HauS, und der elegante runde Gartenfalon, in welchem bei festlichen Gelegenheiten seine Gäste den Kaffee einzunehmen pflegten, wurde ohne Vorwissen des Hausherrn in ein Krankenzimmer verwandelt. Der arme Student aber, der sich so fest vorgenommen hatte, die Schwelle dieses reichen Hause nie mehr zu überschreiten, bemerkte eben so wenig etwa von diesem glänzenden Wechsel in seiner äußeren Umgebung. Setn Antlitz-war so marmorweiß wie die Klssen in denen es ruhte, und der schnell herbeigerufene Arzt, welcher sich in Gemeinschaft mit dem Paukdoktor um ihn bemühte, sah nicht viel hoffnungsvoller au, als wenn er an einem Sterbelager stände. In breiten, goldigen Streifen lag der Sonnenschein auf den bunten Blumen beeten und auf den weißen KieSwegen im Garten des Präsidenten. Die Bienen summten geschäftig über den duftenden Kelchen, und hier und d schwirrte mit raschem Flüzelschlag ein Vögelchen empor zu seinem ckeste im dichten Laubwerk der Bäume. Sonst ar tiefe, sonntägliche SkiUe ringsumher, denn von dem geringen Lärmen und Treiben der bergumfriedeten Unioersitätsstidt drang kaum noch ein einziger Laut bis in da vor nehme Straßenviertel jenseits deS Fran kenthorcö. Von dem p'svillonartigen Anbau, derben r'.rnden Salon umschloß, führten vier breite Marmorsiufen in den Garten hinunter. Auf der obersten derselben faß Johannes Jmmenbofen in einem bequemen Lehnstuhl. Eine ele ante, silbergraue Reifedecke war über feine Knie gebreitet, und seine Hände, die noch um Vieles weißer und magerer geworden waren, hielte ein Wissenschaftliches Buch aus der Bibliothek de Präüdenten. Den Versuch, darin zu lesen, aber hatte er bald wieder aufgeben müssen, denn die seltsamen Gedanken, welche sich so bunt in feinem Kopfe drängten, mach ten es ihm unmöglich, die Vorstellungen festzuhalten, welche jene Lektüre erzeugen sollte. Er. lebte ja noch immer wie in einer Traumwelt und wie in einem Reiche der Zauber und Wunder. Die Krankenwärterin hatte ihm erzählt und von Walter Loßberg war eö ihm bestätigt worden, daß man ihn nach seinem Zweikämpf mit Thomas Noch au in das HauS des Präsidenten gebracht und daß er hier verpflegt worden sei, wqhrend er infolge seiner schweren Verwundung viele Tage und Nächte zwischen Tod und Leben gelegen. Nach dem Datum der Zeitungen, die man ihm heute gebracht, hatte er auSgerechnet, daß seitdem bereits drei Wochen vergangen waren, und doch war von den Ereignissen, die sich in diese? langen Zeit zugetragen haben mußten, nicht ein einzigeS in feiner Erinnerung haften geblieben. Scun war ihm gesagt worden, daß er gerettet sei, und der Arzt hatte ihm gestattet, einen Theil des Tage sitzend in der offenen Gartenthür zuzubringen. Schon seit mehreren Stunden war er ganz allein, und diese Einsamkeit that ihm wohl, denn er wollte sich ja bemühen, Ordnung zu bringen in seine wirren Gedanken und zur Klarbeit zu klangen über das, was nun weiter ge chehen müsse. ES brachte ihn selber fast zr Verzweiflung, daß er immer wieder in da nämliche stille Hinträumen verfiel, und daß ein liebes, holdseliges Mädchenantlitz gegen feinen Willen immer alle diese Traume beherrschte. Er hatte Wanda Loßberg noch nicht wieder gesehen, aber er wußte, daß sie in seiner Nahe weile, und dies Bewußtsem war hinreichend, ihn um all' seine Ruhe und Unbefangenheit zu bringen. Jedesmal, wenn der leichte Sommerwind etwa stärker in den Zweigen rauschte, oder wenn ein andereS ungewöhnliche Geräusch km Gar ten vernehmlich wurde, horchte er hoch auf und blickte fast erschrocken umher, al müsse nun ihre schlanke Gestalt unfehlbar im nächsten Augenblick zwischen den Gebüschen sichtbar werden. Jedesmal hatte er seine Besorgniß gleich nachher alS eine unbegründete belächeln können, jetzt aber horte er ganz deutlich ein Knir fchen des KieSbodenS wie unter leichten Menschentritten, und er wußte, daß e weder Walter noch auch die Krankenwärtcrin sein konnte, welche dort näher kam. Für die Dauer einiger Secunden dachte er allen Ernste daran, zn entfliehen, aber er brauchte ja nur eine Hand zu rüh ren, um zum Bewußtsein seiner traurigen Hülflosigkeit zu gelangen und da schloß er unwillkürlich die Ruaen in der Hoff nung, daß die lockende Versuchung vorübergehen werde, ohne sein arme, schwa ches Herz nach einmal schwerer Prüfung zu unterwerfen. ' Aber die Hoffnung, die zugleich ine uneingestandene Befürchtung gewesen war, blieb unerfüllt. Der leichte Schritt kam näher und uäher; ein Frauenge wand stieß rauschend auf dieMarmorstu fen auf und eine weiche, glockenhelle Stimme fragte hart neben feinemStuhl: .Wie beftnden Sie sich. Herr Immen hofen? Ich wünsche Ihnen Glück zu Ihrer Errettung au der großen Ge fahr." Nun mußte er wohl die Augen offnen, um den Glanz der holdseligen Erschei nung in sich -aufzunehmen, die ihm so nahe war, daß er mit der ausgestreckte Hand ihr Gewand hätte berühren können. In ihrer hellen, duftigen Sommertoilette, ohne jeden anderen Schmuck als eine lose in das dunkle Haar gesteckte Rose auS einem ersichtlich erst eben ge pflückten Sträußchen vor der Brust, war sie in der That von einer Schönheit,' die dem unerfahrenen, weltfremden Immenhofen wohl als eine beinahe überirdische erscheinen konnte. Und dieselbe Besänaenheit, die ihn damals bei ihrem ersten Anblick hatte verstummen lassen, über kam ihn auch jetzt. Er stotterte einige Worte, die wohl ein Dank fein sollten, von denen Wanda aber sicherlich nicht ein einziges verstand. Dock sie war liebenswürdig genug, über seine Verlegenheit hinwegzufehen und weder Un willen noch Spott tzher sein Ungeschick
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zu .jelgtn. Slch iW ick den Thürpfosten lehnend und gleichsam über Immenbosen hinweg in den Garten blickend, plauderte sie weiter: ,Es war eine schwere Zeit, welche Sie bier bei uns durchleben mußten; aber nun ist ja hoffentlich das Schlimmste nfirrftftndm und Sie werden Nck. mit der
Arzt meinem Bruder sagte, rasch voll- werde, drückte er den Brief an seine Lipständig erholen." ' ' pcn. Dann legte er ihn feierlich in meine Und wenn ich hundertmal mehr hätte H und sagte: leiden müssen, so wäre ich jetzt doch Über- .V.s hurher habe ich Dtch geleitet; reich entschädigt durch diestn einzigen, nun aber mußt Du seelischen Augenblick!" ! soMetzen, dcnn tch bm mudeund lch Däs war der Gedanke, welcher bei 'hab. mird lange Ruhe recht,ckassen ihren theilnehmenden Worten das Herz verdient! ' des armen Studenten durchbebte. Abe! Es war sem letztes Wort, denn du es war eben nur Gedanke, und er würde S??d, welche lcha'.s Erwiderung meine eher gestorben sein, als daß er gewagt hnßen Schwüre ablegte, ar die Hand hätte, ihm Worte zu verleihen. , rx .Ich habe hier b viel Güte erfahren, Die schonen leuchtenden Mädchensagte ?r leise, .daß ich meine, große Dan äugen, dte sich dem sprechenden zukesschuld niemals ganz werde abtragen wandten waren von ausstelgenden .hrakönnen. Es ist mir ,n Wahrheit Ntcht nen verschletert.
leicht geworden, an die Wirklichkeit deS Wunders zu glauben, daS ich bei meinem Erwachen erblickte." ' . . Wanda lachte ein weniq, aber es war nichts Verletzendes in diesem Ausdruck einer harmlosen Fröhlichkeit. 0", ... v ..v v. .p- , ten den Papa durch einen Gewaltstreich : 1 - - ' ' 'I ,Ja, mein Bruder und ich, wir mußüoermmveln". saate sie heiter, .denn. wenn wir ihn vorher um seine Meinung befrage hätten sie fühlte, daß sie im r . es fr! r - Vkgrtsse jci, was ungelqlar.es zu jat nd sk, fef.fr lShitA inn, IS n den veränderten Ausdruck aus Johanne ZmmenhofenS Antlitz bemerkte. Und erst jetzt machte sie eigentlich die Wahr - Nehmung, daß die hagere Gesicht bei ttngerer Betrachtung recht interessant gnblick deS Kampfe so heldenmüthig benommen haben sollte, gesprächig zu machen. Sie mußte sich der Macht ihrer schönen Augen und des unwiderstehlichen Zaubers ihrer süßen Stimme wohl gut genug bewußt sein, denn ohne eine Anknüpsunz an den abgebrocheneu Satz zu suchen, fuhr sie fort: .UebrigenS bin ich gekommen, um Sie zu fragen, ob einer Ihrer Angehörigen von Ihrem Ergehen benachrichtigt werden foll. Ich bin gern bereit, einen derartigen Auftrag zu übernehmen, wenn Sie selb noch zu schwach sein sollten, zu schreiben." Verneinend bewegte Jmmenhofen da Haupt. .Ich habe keine Angehörigen! Meine Eltern sind todt und Geschwister habe ich niemals besessen Wie traurig das ist. So fühlen Sie sich gewiß einsam und verlassen." Sie bedauerte ihn wirklich und die Ausrichtigkeit ihrer Theilnahme erfüllte ihn mit einer Empfindung nie gekannter Seligkeit. Es war ihm, als würde eine lange, verschlossen gewesene Pforte in seinem Herzen geöffnet, als dürfe er Rückhaltlos Alle ausströmen lassen, was er bisher in herber Scham vor jedem fremden Blick gehütet. .Ich habe meine Mutter kaum gekannt ; denn sie starb, al ich das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet hatte. In meinem Vater verkörperte sich mir Alles, waS ich auf Erden bewunderte und liebte. Seit ich ihn begraben, ist mir immer als fehle mir meines Dafeins bester Theil." Wie warm und beredt waren seine Worte plötzlich geworden! Leise zog Wanda einen der niedrigen Sessel heran und ließ sich nahe an seiner Seite nieder. .Erzählen Sie mir etwas von Ihrem Vater!" bat sie mit weichem Ton. .Er muß ein vortrefflicher Mann gewesen sein, da Sie so von ihm sprechend .Er war der hochherzigste und edelste aller Menschen. Wer nur einen einzigen Blick in sein reiche Herz gethan, der mußte ihn lieben und verehren. Aber er gestattete freilich nicht Vielen, diesen ver trauten Einblick in sein innerstes Wesen." .Und welchem Stande ich wollte sagen, welchem Beruf gehörte Ihr Vater an?" .Er war ursprünglich Lehrer gewesen, ein armer Volksschullehrer mit geringer Bildung und mit noch geringeren AuS sichten.' Seine bescheidenen Einkünfte gestatteten ihm nicht, Ersparnisse zu ma chen, und als er nach einer schweren Krankheit nicht wieder in den Besitz seiner körperlichen Kräfte gelangte, gab man ihm den Abschied mit einer Pension, die nicht hingereicht haben würde, ihn vor dem Verhungern -zu schützen. Da mußte er dann wohl zu der ersten besten j Beschäftigung greifen, die da Schreck- ' gespenst der bittersten Noth von seiner Schwelle bannen konnte, und daS Bild, welche ich danach von der äußeren Er scheinung meine armen Vater bewahrt habe, ist daSjenge eine gebeugten, vor , der Zeit zum Greise gewordene Lohn schreib, der mit keuchender Brust und mit gerötheten Augen für einen HungerI sold bi tief in die Nacht hinein Bogen ' auf Bogen füllte, um schon beim erste ! Lichte de Morgens dasselbe einsörmkge, ! aufreibende Tagewerk von Neuem zu be ?r innen. O, e ist ein traurige Bild, e erhabensten, selbstlosesten Opfer. Wanda war km Grunde ein wenig enttäuscht, denn sie hatte erwartet, rninde eu untiii ueuunmen Sichler odN Künstler zu hören, und ein simpler Schreiber erschlen ihr als eine ziemlich unpoetische Figur. Aber das edle Feuer, mit welchem dieser Sohn die Sache seineS Vaters sührte, forderte dennoch ihre Bewunderung heraus. .Sie verloren ihn früh?" fragte sie bann nach einem kleinen Schweigen weiter. .Zu früh, als da ick ihm auch nur einen kleinen Theil der Last hätte abneh men können, die er heldenhaft auf feine schwachen Schultern geladen. Er war nur von einem einzigen Ehrgeiz beseelt, und nur eine einzige Hoffnung hielt ihn ausrecht in allem Leid. Was ihm selber gesagt geblieben war, das wollte er mir ermöglichen. Ich sollte ein Gelehrter werden, ein Mann, vor dem die Leute ihren Hut zogen, und dem sie nicht bei jeder Gelegenheit ihre Geringschätzung an den Tag legen durften, wie dem armen Schreiber aus der Mariengasse. Und ob er auch bald aenua kühlen mochte, daß er die Erfüllulla seiner einzigen Hoffnung nicht mehr mit eigenen Augen sehen erde, wurde er doch nicht pul)e. his zürn lebten Atbeuuuae ih,
und sesselns erschien, und ihr kam die 5cy orucrenoer gewczen ,ein, als es nur Laune, den schweigsamen Jüngling, der das meinige ist." sick bei all' seiner Sckückternbelt im Au Wanda glaubte ihren Ohren nicht
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' .5. fVWi.r SW&'Sfifif!-
t fl: S , -i. v ! ' v'vv " S-iff-i.;ij-N-r .: '-Trv '.TM Lütt aÜ1 filtts Kraft Widmen. tr brächte mich auf das Gymnasium, und in seiner Sterbestunde empsina er das Schreiben des Ministers, in welchem l. 1 : u . . : . . . f l i nur oas eroelenr vsuptnuiuHi jur vle Dauer meiner Universitätsstädten bewilligt worden war. Mit einem glücklichen 1 f. r i Lackeln, das ich nimmermehr vergessen ! .le yaven yarie vzrlayrungen macyen ' müssen, Herr Jmmenhofen Und es tst j Ihnen unter selchen Umständen gewiS I . 'Xi. 1. Xl ..ms l)kri icX . X . nicht leicht geworden, Ihre Studien durchzuführen." Er schaute mit seltsam träumerischen Ausdruck in den prächtigen, wohlgepfleg - , ' ten Garten hinaus, und ein wehmutht - - . I)!i..s . . F. M.M hll.M (I.M , ra,rz , . pm. Leicht wiederholte er, wie wenn er zu ich selbst spräche, vitm, wayryas, lia. es ist mir nicht leicht geworden, denn ich verabscheue dieje todten, unfruchtbaren ! Wissenschaften, denen ich all' mein Den. ! ken. die Kraft meiner Jugend, ja, mern i Herzblut zum Opfer bringen mun. Nie j kann einem unglücklichen Sklaven sein trauen zu dürfen. Sie hatte während der letzten Wochen mit ihrem Bruder oft von Jmmenhofen gesprochen und rückhcktlos hatte Walter jedesmal die außerordentliche Befähigung und daS tiefe Wissen feines ehemaligen Schulkameradcn anerkannt. Ist das wirklich Ihr Ernst? fragte sie. .Sie verabscheuen einen Beruf, dm Sie doch Ihr ganzes Leben angehören wollen?" .DaS klingt recht thöricht und recht häßlich, nicht wahr? Ich weiß auch kaum, wie ich dazu gekommen bin, Ihnen ein Bekenntniß zu machen, das ich mir selbst bisher kaum abzulegen gewagt. Aber ich vermag trotzdem nichts davon zurückzunehmen. Es war ein verhängnißooller Irrthum meines armen Vaters, haß er mich zum Gelehrten geboren glaubte. Während ich mich nach dm Forderungen einer unerbittlichen Pflicht mühselig und widerstrebend in den Staub vergangener Jahrhunderte hineinarbeite, um irgend ein mumienhaftes Nichts zu Tage zu fördern, bmeide ich jeden ungelehrten Handwerker um seine praktische und unmittelbar nutzbringende Thätigkeit. Ich fühle nicht den Geist des Forschers in nur, sondern den Geist des Arbeiters, der rüstig hineingreifen mochte in das große Getriebe unserer schaffenden Zeit. Wäre ich dazu ausersehen, auch nur das kleinste Rädchen dieser gewaltigen Maschinerie für eine kurze Spanne Zeit in seiner Bewegung zu erhalten, so würde ich dabei ein Glück cmpsinden, das auch der glänzendste Gelehrtenruhm mir nimmermehr gewähren kernn. .Seine bleichen Wangen hatten die rosige Farbe der Gesundheit angenomMen, seine Augen sprühten, alle Mus; keln und Sehnen seiner schlanken Ge st alt schienen sich plötzlich anzuspannen. Mit Staunen blickte Wanda auf den Jüngling, der sich vor ihren Augen in ein ganz anderes Wesen zu verwandeln schien. .Wenn Ihnen aber Ihr Studium eine so geringe Befriedigung gewährt," fragte sie, .warum ziehen Sie es dann nicht vor, demselben zu entsagen V .Warum? Weil ich das Vermächtniß meines todten Vaters erfüllen, weil ich mich seiner hochherzigen Selbstanfopse, run'g würdig erzeigen muß ! Wenn er mit vollem Bewußtsein sein Leben st",ck weise sür mich hingeben konrne, so kann ich wohl auch die selbstsüchtigen Neigungen meines Herzens ersticken, um den Wünschen deß Verewigten gehorsam zu bleiben. Ob ich die Höhe erreichen werde, von der er erträumt, weiß ich freilich nicht, aber eö ist doch. wenigstens in meine Hand gegeben, allezeit Mit reinem Gcwisstti vor seinen, Grabhügel hintreten zu können." Eortseyung solgt.) Die Freimaurer. In der StaatSgroßloe von New Z)ork legte Herr Charles Sackreuter, der Correspondenz-Secretär, neulich folgenden interessanten Bericht über den Stand der Maurerei vor. Derselbe ist den Berichten von 48 Großlogen in den Ver. Staaten und sieben in Canada ent nommen und ergibt folgende höchst interezianre 3ifT: Labl der robloam xn de er. Staate r.d Eanak. . S5l der ningeordnetk Logen. drfterrad erhulten Aon ankere Logen bdngetrkttn.. 1833. 1583. 5 rn8n 84,741 15,608 C4GI 8,K4 17 161 13.813 651 048,361 65 0(70 84271 14,084 5,5) 8,311 16.83' (iijaB iiiui.... .., kkftmben Z? willig ausaetret, uitieltcfeea migiii iregtn ?ilTizayumg. ... 13,542 !Dntsitttijall am 31. Decnnder,. 629,034 650 Der Bericht über den Stand der Maurerei in Deutschland enthält folg?ude Daten : Die Großloge zu den .Drei Welt-kugeln-in Berlin zählt 121 untergeordnete Logen mit I3,4b7 activen und 997 Ehrenmitgliedern und unterhält 229 wohlthätige Anstalten. Die .Große Landcs-Loge in Berlin hat 95 untergeordnete Logen mit 10,642 activen und 59i Ehrenmitgliedern und 94 wohlthat; gen Anstalten. .Die Großloge .Roqal Kork- in Berlin zählt 64 untergeordnete Logen, 0213 active und 558 Ehrenmit glieder und 79 wohlthätige Stiftungen. Die Großloge von Hamburg hat 34 untergeordnete Logen, 2328 active und 282 Ehrenmitglieder und 47 wohlthatige Stiftungen. Die Großloge von Sachfen zählt 20 untergeordnete Logen. 3675 active und 454 Ehrenmitglieder. , Die Großl-ge .Eclectic Union" in Frankfurt a n Main hat 14 untergeordnete Loaen. 23s 6 active und 113 Ehrenmitzlieder und 30 wohlthatige Stiftungen. ? n-'rZtoge . zur Vonne" inPav-
i5y.i"vf!.'
äteEälk .:ä.t; jÄiSSS .ieuch zählt Ä4 Uttterßeirdnkie Legen, 2234 active und 116 Ehrenmitgliedrt Und 32 wohlthätige Stiftungen. Die Großloge .Zur Eintracht- in Darm? stadt hat 8 untergeordnete Logen mit 604 activen und 73 Ehrenmitgliedern und 25 Stiftungen. Außerdem bestehen in Deutschland 5 untergeordnete Logen unter der Jurisdircction der Großloge von England, die 1403 Mitglieder zählen. Die Großloge der Niederlande hat 89 untergeordnete Logen, von welchen sich so in Europa. 2 in Afrika und 13 in holländischen Colonien bcsrnden. Die Mitaliedertahl beläuft stck auf 3000 in in Europa und 4373 in außereuropäi-1 scheu Ländern. Die Großloqe der ! m x .... . t i. -i ..... t , n ' 'u,wnz hlll )z umergeoroireie rogey .' mir Lv. cligiledern. König" Stumm und seine Arbeiter. Die Gebrüder Stumm in Neucnkirchen besitzen eines der größten Eisenwerke der Welt. Sie beschäftigen große Massen Arbeiter. CHefderFirm ist der unter dem Spitznamen König- Stumm bekannte Reichstagsabzeordnete. Die Firma hat in diesem Jahre des Heils 1890 eine neue Arbeitsordnung für ihre Angestellten eingeführt. Und daraus wollen wir iwei besonders .schöne. Stellen hervor heben: Artikel 36 lautet: .Allen Meistern und Arbeitern ist eö untersagt, gegen einander gerichtliche Klage zu. führen oder sich zu verheirathen, ohne dem Chef der Firma ihre Absicht vorgetragen zu haben. Zuwiderhandlungen werden mit 310 Mark bestraft uno tritt unter erschwerenden Umständen die Kündigung kin." Artikel 42 lautet: .Allen im Dienste der Firma stehenden Personen ist strenge untersagt, mit Ausnahme des Ackerbaues, ohne specielle Erlaubniß irgend welches Nebengeschäft u betreiben. Dieses Verbot bezieht sich auch auf sämmtliche Angehörige (Frau, Kinder und Verwandte), welche zur, Haushaltung der im Dienste der Firma stehenden Personen gehören. Zuwiderhandlungen werden mit ein bis sechs Mark, unter erschwerenden Umständen aber, und in der Regel, wenn Meister oder sonstige Vorgesetzte der Arbeiter das Verbot übertreten, mit der Kündigung bestraft." Man kann diese Humanität unmöglich noch weiter treiben! Der letzte seines Stammes. . Colonel Marigny de Mandeville, der Sprosse einer alten Adelsfamilie, welche seit der Zeit Ludwigs des Vierzehnten in Louisiana ansässig ist, ist inökem Orleans vor einigen Taen gestorben. Derselbe hat ein ereignifzvolles Leben hinter sich. Sein Vater war einer der fürstlichen Pflanzer von Louisiana, dessen französizche Vorsahren der königlichen Sache stets treu ergeben waren Als Prinz LouiS Philipp aus Frankreich verbannt wurde, kam er nach Amerika und wurde von dem Chevalier de Marignu mit großen Ehren empfangen und bewirthet. Als Lcuis Philipp den Thron bestieg, erinnerte er sich des Chevalier von Louisiana und ließ dessen Sohn, Mandkville, nach Frankreich kommen, wo er königlich für ihn sorgte. Im Alter von achtzehn Jahren war Mandeville Ofsicier in der königlichen Garde. Nach Louisiana zurückgekehrt, verheirathete sich Mandeville und ging fpäter nach Paris zurück, wo seine Frau zu einer der Ehrendamen des Hofes ernannt wurde. Die Ehre wurde indeß später aus unbekannten Ursachen getrennt; Mandeville de Marignn kehrte nach New Orleans zurück, feine Frau und sein einziges Kind blieben in Frankreich. De Marigny starb im Alter von 80 Jahren arm und gebrochen. Er hatte in den letzten zwanzig Jahren keine sichere Eristenzquelle mehr, sondern lebte von der Mildthätigkeit seiner Freunde und von kleinen Dienstleistungen, welche er in den Gerichten verrichtete. Er war der letzte feines Stammes in Amerika. Die amerikanische Flagge auf dem vougo. Ein Dampfer auf einem Dampfer! Dieses seltene Schauspiel präfentirte sich dieser Tage dm guten Leuten von Boston, von wo der große Passagierdanlpfer .Michigan" einen kleinen Flußdampfer als Frachtgut mit nach Liverpool nahm, welcher der Amerikanischen Baptisten Missions-Gesellschaft gehört und der den Verkehr auf dem CongoFlusse zwischen der Mündung und den Cataracten vermitteln und den Waaren Transport sür die Missions Stationen jenseits der Fälle bis zum Beginn derselben besorgen soll.Die Baptisten Mifsionäre betreiben nämlich einen sehr lebhasten Tausch Handel mit den Eingeborenen und sind bislang sür den Flun Transport ihrer Artikel auf fremde Schiffe angewiesen gewesen, was die Waaren sehr vertheuert hat. Diesem Uebelstande soll jetzt durch den kleinen Dampfer abgeholfen werden, der .Evangel" gerauft und nur 34 Fuß lang und neun Fuß breit, aber se)r stark gebaut ist und eine beträchtliche Schnel ligkeit entwickelt, so daß er die Entfernung zwischen Aanauna und Matadi, etwa 100 Nieilen, iu zwölf Stunden znrücklkgt. Der Transport deS kleinen Dampfers von Boston nach Banauna wird ungefahr H2.Y00 kosten. DieMissions-Gesellschast hatnoch zwei andere Dampfer auf dem Congo Der Eine liegt brach, da die Maschinerie uicht paßt, der andere hat nicht Tiefgan? Kenug. m Gern Qnllait. Der neuesteRechenf chastsbericht des Oberprocurators deS russi, schen SynodS, Pobedonoszew, an den Zaren wirft zum ersten Male den Dichter Grafen Leo Tolstoi zn den der Or.thodorie gefährlichen Sectirern. In dem der Oeffentlich keit zugängig gemachten Schriftstück heißt es 'hinsichtlich der Thätigkeit des Grafen: .In der Kat-fchakow-Gemeinde sGouv. Tula) wurde die Propaganda für die Weltanschauung und die sittlichen Ideen des Grafen Tolstoi weiter betrieben, wenn auch nicht mit solcher Energie und gleichem Eifer wie im Vorjahre. Im Jahre 18S7 verlebte Gral TMoi kutLelezr.
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IZT T1i1ioii Pf o. 1O3Ö, ayren längere Zeit in Moskau als tn Jasna Poljana; daher konnte fcin.persönlicher Einstuß auf die jasna-polja-näischen Bauern in diesem Jahre nicht so groß als früher fein. Er pflügte und mähte zusammen mit den Bauern und erwies ihnen nöthigen falls auch andere Dienstleistungen. So deckte er z. B. ihre Hütten mit Stroh und schmierte ihnen die Oefen. Dabei führte er diese Arbeiten hauptsächlich an Feiertagen aus. Aber er war schon nicht mehr in der Lage, in solchem Umfange wie früher den Bauern Geld- und andere materielle Unterstützungen aus den Einkünften seines Gutes angedeihen zu lassen, da feine altestelt Söhne, die darin eine unaugebrachte Verschwendung sahen, mit Entschieöenheit dagegen einschritten. Mit mündlicher Propaganda seiner Lehren unter dem Volke hat sich Graf Tolstoi nie personlich befaßt. Zu diesem Zweck wählte er früher stets andere Personen, wie z. B. Jsaak Fcuermann, der 1885 vomJudenthum zur griechischkatholifchkn Kirche übertrat uns 1837 .unbekannt wohin" verschwand. Jetzt dient dem Grafen Tolstoi als Hauptmittel der Propaganda die unentgeltliche Vertheilung vlUlger Vrozcyuren an die Bauern. In Griechenlanö ist jetzt ourcy iadlnetsvesehl die Hinrichtung von elf schon seit Iabren turn Tode verurtheilten Verbrecher angeordnet worden. Fünf davon, welche wahrhast scheußliche Unthaten aus dem Gewi'sen haben, harren schon seit 1SS4 deS unheimlichen Moments, wo ein Artstreich ihrem elen den Dasein ein Riti Utetn soll, und iroar deshalb, weil es dem Justizminister nicht gelungen war, nen Henker aufzutreiden. $n HellaS ailt der Nacbricüternocb als .unehrlich und .osgelfrei.weShalb man zoutze uandldaten nur unter den ärgsten Verbrechern werben kann. Um sie vor de? Volkswuth zu schützen, wiro der Henker stets auf dem Z'erieasicbifr .Nauvlia" in einem eisernen Käna von Ort. in Ort aefübrt. um dort seines traurigen Amtes zu walten. Im Jahre J881 war es nach sunfjähriger Suche oem cinlirer myastlS gelungen, einen wegen Gattenmordes verurtheilten Messenier durch das Versprechen der Begnadigung zu ewigem Kerker dazu zu bestimt. . , t . y . men, uno oerjeiDc .erpevlrte" in vier Wochen siebzehn .Eollegen", welche bis dahin auf die'.Eharacterfestigkeit" aller übrigen Block-Eandidaten gehofft hatten. Denn nur ein zum Tode Verurtheilter vflegt sich dem Nachrichterdienst zu verschreiben. Diesmal ist der Henker ein Giftmörder, Namens NoukiS, welcher in Kürze feine Verbrechersgenossen in' Jenseits befördern wird. vbeUcv 3alU (ftiUjtt mmhatt.) Ve uad Log derbe darauf ankunZ sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Lbhaltang von Versammlusgen," Kränzchen, Nntnhaltnngeu n. s. d. lgu nud für solche Svkcke billig zu iühen ifU an ttzbt sich a, die Offi d. MU.
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