Indiana Tribüne, Volume 13, Number 263, Indianapolis, Marion County, 10 June 1890 — Page 3

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. . -Vjitft - .v 3v-,i:j,-u?v Met iiti'.i Mgruud ! Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsezuna., Der Sohn des PrSsidenlen war deS frühen Aufstehens nicht gewöhnt, und er kam mit verdrießlichem übernächtigen Geficht, als die tiefen Glockenklänge des Münsterthurmes die sechste Stunde des reits verkündet hatten. Die Vorbereitungen zu dem Duell, bei dem er sich un, gemein wichtig vorgekommen war, hatte ihm fast eine Art von Vergnügen des reitet, jetzt aber, wo das ernste Ereig niß unmittelbar bevorstand, war ihm bei Weitem nicht mehr so wohl zu Muthe. Er hatte Vieles darum gegeben, rsenn der Zweikampf noch im letzten Augenblicke zu verhindern gewesen wäre, und er forscht aufmerksam in Johannes Jmmenhofens Mienen, um dort eine Regung der Furcht zu entdecken, welche ihm einige Aussicht auf diese Möglichkeit gewährt hätte. Aber in den ernsten Zügen dieses hageren Gesichts war keine Veränderung zu bemerken, und die Stimme des armen Studenten hatte ihren gewöhnlichen ruhigen Klang. Nun, in Gottes Namen denn brechen wir aus", sagte Loßberg seufzend. .Hast Du mir noch irgend einen Auftrag oder eine Bestellung zu übergeben? .Nein! Aber gedulde Dich einen Augenblick! Ich möchte doch nicht ohne Abschied von meinen Lieblingen gehen." Er öffnete die schmale Thür zwischen den Bücherregalen und trat in den kleinen Verschlag, um die kunstvollen Erzeugnisse seiner Geschicklichkeit noch einmal der Reihe nach betrachten und hier und da eines von ihnen wie liebkosend zu berühren. Sich von ihrem Anblick loözureißen wurde ihm ossenbar besonders lchwr. Loßberg zog seine Taschenuhr heraus und räusperte sich vernehmlich. Wir haben schon eine Verspätung von zehn Minuten, lieber Johannes," sagte er. .ES gilt nicht für anstadig, so lange warten zu lassen." Und Jmmenhosen folgte ihm jetzt ohne Weiteres, mit einem letzten raschen Blick den bescheidenen Inhalt der Mansarde überfliegend. Er war nicht aufgeregt und unruhig, aber er war auch nicht ge neigt, lange Unterhaltungen zu führen. So gingen sie schweigend durch die stillen Straßen der schlummernden Stadt dem nahen Schloßberge zu, der seiner dichten prächtigen Waldungen wegen der belieb teste RendezoouSplatz für Pistolenmensu ren war. .Nochau wird einen Wagen mitbringen und einen Arztl" meinte Loßberg einmal, und es klang beinahe, als ob er eS nur zu seiner eigenen Beruhigung sagte. Aber ich hoffe ganz bestimmt, daß eS ohne Blut abgehen wird" . Eine Lichtung im dichtesten Gehölz, nicht allzu weit von der breiten Fahrstraße entfernt und doch für Uneingeweihte nur schwer zu sindenj war von den Sekundanten zum Wahlplatze aus ersehen worden. Wie eS Loßberg besülchtct hatte, war die gegnerische Partei bereits zur Stelle, und Thomas Nochau ging trotz der empfindlichen Morgenkühle m Hemdärmeln spazieren, eine Ckgarr lauchend und mächtige Wolken von sich blasend. Er begrüßte den KorpSbruder mit einem schallenden: .Guten Morgen, Siebenschläfer!" und ließ einen spöttischen Blick über Jo hanneS Jmmenhofen'S Gestalt Hinglei ten, wahrend ein impertinentes Lächeln auf seinem Gesicht erschien. Als die beiden Sekundanten sich aus Anlaß einer Meinungsverschiedenheit in ein längeres Gespräch zu verwickeln, schienen, rief er ihnen ungeduldig zu: .Nun aber vorwärts, wenn'S gefällig ist. Ich habe einen heidenmäßigen Durst und will nicht den halben Vormittag mit diesen Dummheiten verlieren. Diese energische Aufforderung schien zu wirken, denn die übrigen Formalitä ten wurden mit großer Schnelligkeit erledigt. Die Distance von fünfzehn Schut' ten wurde auSgemessen, und die Barriere, welche nur ein Drittel dieser Entfernung betragen sollte, abgesteckt. Nochau's Sekundant lud die Pistolen und Loßberg wieS den beiden Duellanten ihre Plätze an. .Ich werde noch einen VersöhnunaSversuch machen, Johannes," flüsterte er , , r X. t fT. s ist. 1 dabei Jmmenhofen zu. .Das :st zwar i t ormsache, ade, j l dennocy vor, vi y c rv r , . A starre durch die von Nochau verlangte SUUUUis s,.:...s.. I Nein ' ch denke vielmehr wir lassen ' kS bei den bisherigen Abmachungen be-, wenden. Ich habe keine? änderen ' Wunsch als den einer raschen Erledigung der Sache " r c o tt, ffl k,- ! So wurde denn Loßberg's Versöhnungsoerkuch von .bttden Selten kurz und unzweldeuttg zuruckgew.esen - -Der rz, und die Zeugen wählten sich geschützt Oiiiiii kiHti.kii iHAiimiit ttnH iir nt brückende Stille banger Erwartung. Dann erklang ans dem dichten Unterholz eine beklommene, etwas heisere Stimme: Achtung, meine Herren ich beginne zu zählenk Eins zwei drei!" Jmmenhofen war davon unterrichtet wordm, daß er während des ZählenS bis an die Barriere vorgehen dürfe, aber er hatte von dieser Berechtigung keinen Gebrauch gemacht. Unbeweglich war er auf seinem Platz stehen geblieben; der rechte Arm mit der Pistole hing schlaff herab, und eö mußte als unentschieden gelten, ob er überhaupt nickt hatte feuern wollen, oder oö idm Thnmna. N?ö,'S Ssi,k,.,:?,i, hin WMVlM4r HIV) V I -V. . 7. . . I SffidltaB ! ??ä5S" IVV VVMVUHi HUJi UU1I Vvi IM4IUV II alö der Knall eines Schusses die friedliche , rim-r pninnnnrvrr ti w rn w rwm-wmm VA MW" riininTi I $TartThstils ImrÄfi.TfTt c,,,nZ,s,, - ' - 5 HlViM r y m fy AWtfcVtiV batte das Auibliben or der Nand leine - i t v st n V! fätrriAr lmnntrtnn iv v v yttuiiuiiiiiiniit lReanerS aeieben und er sk uck rnit vollem VT., a I " - - "7 " empörst etwaS ! Schlag '., l i nc et mech.mlch b eHand anien.Sielle tau.. itiUt0 !k. heftigen Schmerz, der seinen Körper vom Wirbel bis zur Zehe durchzuckte. I seinem. Kovfe. begann eS.zu zvirheln urp

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2iu V " " tier zu machen. Ein ruhiges Zimmer Dauer rnger Sekunden breitete sich über gqlich im Erdgeschoß - und dann d.e kleme Walvltchtung dte tlefe B' ; eil.e,i fejt. benn tfi SEsrnntnottunci für

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eigen, 'ualeich aber emvkand er U9ll rvJ pc" V'Vt w w iap ,yres onnes zu r,nn. yraajt sur , , "' mt einen Hessen -Stoß oder sen und ihm von dem unmittelbar bevor. Nacht brannte am Fenster, in der Hütte I Ve r ändert e Um stände.

' -. . . , . -.-v- v-- ..: isciAesw zü jausen, älS" solle ihÄ htt SchaM zerspringen, und mit einem Male hatte er statt der grünen Waldbäume den dunstigen fahlblauen Morgenhimmel vorden Augen, während seine Hände krampsig in weiche thaubenetzte Moospolfter griffen. Ein fahles schreckoerzerrtes Men.schenantlitz, das, ihm eine entfernte Aehniir dfmtfrtfrt?ri 9slrtftr PrtC'rWrt. IN baben schien, war das Ledte. was er V v v fcj v ü mit klarer Besinnung erblickte. Dann wurde es dunkel um ihn her, Millionen glühender Kugeln und kreisender Feuerräder schwirrten durch die nachtschwarze Lust, bis auch sie zugleich mit Bewußtsein und Empfindung erloschen.. Der Paukarzt war ein Student der Medicin im siebenten Semester und hatte sich bei seinen Kommilitonen unbedingten Vertrauens zu erfreuen, da er selbst die r f jr aewaltiaften Schmisse mit erstaunlicher Geschicklichkeit zu behandeln wußte. Hier aber schien ihn seine ärztliche Kunst ein wenig im Stiche zu lassen, denn nachdem er sich eine geraume Weile an dem entbloßten Oberkörper Jmmenhosen's zu schassen gemacht, sagte er in einem nicht gerade zuversichtlich klingenden Tone: Wenn nur diese verwünschte Blutung nicht wäre. DaS ist überhaupt nicht zu stillen. Der Mensch verblutet mir ja unter den Händen." Ist eS so ernsthaft?" fragte Thomas Nochau. der inzwischen seinen Nock angezogen hatte, ohne ein Anzeichen besonderer Gemüthsbewegung. .Ich habe doch absichtlich ziemlich hoch gehalten." .ES hatte säo!i immerhin noch etwas höher sein können," brummte der Paukarzt verdrießlich. .Die Kugel ist hart unterhalb des Schlüsselbeins eingedrungen, und wenn ich auch jetzt nicht fon? diren kann, so meine ich "doch, sie muß die Lunge gestreift haben. Eine so verteufelte Blutung ist mir überhaupt noch nicht vorgekommen." .Meinst Du. daß er in den nächsten Minuten zur Besinnung kommetrwird?" .Woher soll ich das wissen? Wahrscheinlich ist es gerade nicht." .Nun, dann hat auch mein Verweilen keinen Zweck mehr. Ich hoffe, Ihr werbet gut für ihn sorgen, denn an'S Leben wollte ich ihm wirklich nicht schon wegen der drei Jahre Festung, für welche ich mich bestens bedanken möchte. Vielleicht bringt mir einer von Euch nach ein paar Stunden Nachricht, wie es mit ihm steht. Guten Morgen!" Niemand erwiderte feinen Grnß, denn diejenigen Mitglieder des CorpS, welche Zeugen dieses Zweikampfes gewesen waren, hatten plötzlich viel mehr Smnpathien für den Unterlegenen als für den Sieger. Nochau biß sich auf die Unterkippe und brummte dann im Fortgehen etwas Unverständliches vor sich hin. Als feine breitschultrige Gestalt zwischen den Stämmen verschwunden war, fragte Loß berg, der sich vergebens bemühte, das Zittern feiner Glieder zu bemeistern: .Wäre es nicht am besten, wenn wir ihn so schnell als möglich in die UnioersitätSklinik brächten?'? Aber der Mediciner fuhr ihn zornig an: .Unsinn! Daran ist gar nicht zu denken! Nach einem Transport, der beinahe ekne Stunde in Anspruch nehmen müßte, würde er keinen Tropfen Blut mehr im Leibe haben. Unbedingte Ruhe und energische Anwendung blutstillender Mittel bieten hier die einzige Hoffnung. Ist seine Wohnung denn sehr weit entsernt?" Sie lag allerdings viel näher zum Schloßberge, als die Universitätsklinik; aber Walter Loßberg dachte an das eng. Mansardenstübchen mit der leiterähnlichen Stiege, die zu ihm emporführte, uuh er sagte sich, daß es sür Jmmenhofen noch sicherer den Tod bedeuten würde, wenn man versuchen wollte, ihn dorthin zu schaffen. .Nein, dahin kann er nicht!" sagteer mit aller Entschiedenheit. .Wir muffen ein anderes AuskunstZmittel suchen .Ja, zum Henker, das ist leicht gesagt! Hier bleiben kann er auch nicht länger, denn erstens habe ich nichts von dem zur Hand, wa5 da angewendet werden muß, und zweitens kann uns im jedem Augenblick ein Forstaufseher odcr ein Gendarm über den Hals komnren. Mso schlage mir gefälligst Dein anderes Auskunftsmittel vor,, wenn Du eins hast." .VZir werden ihn in meine eiaene i Wohnung bringen!" erwiderte Loßberg wvhiiii vnit viivivittt ivnvtiu tarl nng fslst ihnt D0rfierw u,lrU, boin BnVj nur jn m w r..: w ss,r.. 5?.x, iiuivii. viv n vv ihiih hui tiii llcUr b . s, ' ' w"3-m Verwundert blickte der Paukdoctor auf Loßberg aber er hütete sich wohl, seiuem 1 V . .Das ,st frelllch em Vorschlag mrt man 'lc9 elnnerjtanoen erklaren kann," meinte er rasch. .Wahrscheinlich u dem armen Burschen damlt aS Leben. Und am besten 'ist's wohl, Du läufst, fo schnell Dich Deine Füß! Mi S ' ' diesen verteufelten Fall möchte ich nicht gern allein auf meine Schultern nehmen. Loßberg rannte durch den Wald und in die Stadt hinab, und erst, als er seinS VaterS HauS vor sich sah, kam ihm die ganze Tragweite des Versprechens zum Bewußtsein, daS er da in einer Aufwallung von Neue und Edelmuth gegeben hatte. Wohl war in dem vornehmen Gebäude Raum genug sür die Nnterbringung eines armen Verwundeten, aber Walter durfte keinen Augenblick zweifeln, daß fein Vater über eine solch? Zumuihung außer sich gerathen würde. uns dl eö tX f . itnhrtrtlstt WiÄ7Äl ' r -j , - - - , t V T p"ttauen können, so wurde dlese aw uiniii k?ayr tthir P0l I1X ' ttcyerwel fr lun ' zu vltn fötHiC Welilr ir.i'nh an nte ?dflr dtS vütttljchsn fekjfÄioi-P nrv,rn, u.? ,rin? wwitz Zwanoa ous

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schemlich Rath geschasst haben; DaS Schiss mit dem Sohne an Bord die Präsidentin gebrauchte unalück- fuhr ab. Monde Vergingen, und See- Watts dtese schrecklichen Worte!"

se grade jetzt eine Kur in Schlau jeute kamen in8 Dorf, um der Mutter Ä j"1?11 ""V.erz Ä

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i. 5 'i;5s! ttnem anderen Zimmer ; aus bitt Ganz hinaustrat. An sie hatte der bedrängte Jüngling noch gar nicht gedacht, und erst jetzt kam ihm blitzschnell der Entschluß, sie als den erklärten Liebling des Vaters in's Vertrauen zu ziehen und ibre mäcbtiae Fürsprache bei dem streni tu VerlcylSprastoenlcn zu civuien. will anfter Gewalt drängte er sie in ihr Zim- ' . . wwi. .'ttn. t ' r. r . r?v ... ..Cu orr'L mer zurück und erklärte ihr hastig, in ab gerissenen Worten, eine wie schwere Last er auf seine Seele geladen habe. Und wenn auch Wanda anfänglich ein wenig r T n C-Jfl rfoelrossen war, o oewics nc oocy vier mehr Entschlossenheit und Geistesgegenwart, als ihr Bruder erwartet hatte. .Jmmenhosen?" fragte sie .Ist das ber schüchterne iunae Mensch, den ich vorgestern im Vorzimmer stehen sah? Und er hat sich geschlagen? Wahrhaft. . o f j. : -et ; r : ji tig, daS hätte ich niemals für möglich gehalten!" .v, er hat sich sogar ganz mustergil tig benommen. Seine Tapferkeit ist über jeden Zweifel erhaben. Doch was fangen wir nun an? Noch ehe zehn Minuten vergangen sind, kann er hier eintreffen." .Nichts ist einfacher als daS! Friedrich und Johanue müssen ein Bett aus einem der Fremdencabinete in das kleine runde Gartenzimmer tragen. Da wird er ohne Zweifel am besten aufgebobensein. .Und der Vater? Wird er daS zageben, Wanda?" .Wenn wir ihn vorher befragen wollten, gewiß nicht! Sieht er sich aber einer vollendeten Thatsache gegenübergestellt, so wird er nicht die Grausamkeit haben, einen todtkranken Menschen, der noch dazu Dein Freund ist, auf die Straße zu werfen. Ich will es dann schon übernehmen, seinen Unwillen zu besänftigen." Die muthige Entschiedenheit seines hübschen Schwesterchens machte den Studenten so glücklich, daß er sich nicht enthalten konnte, sie zu umarmen und einen herzhaften Kuß auf ihre weiche Wange zu drücken. .Wie soll ich Dir sür Deinen Beistand danken, liebste Wanda," sagte er. .Ich muß Dir gestehen, daß ich Dich aufrichtig bewundere, denn Du thust dies alles ja für einen wildfremden jungen Mann." Die junge Dame lachte schelmisch. 3ch sagte Dir ja, daß er mir nicht mehr fremd ist, und ich fühle mich sogar in seiner Schuld, denn wegen seines fabescheinigen NockeS und seiner demüthigen Haltung sah ich ihn allen Ernstes für einen Bettler oder sogar für etwas noch Schlimmeres an. Und dann," sie erhob sich auf die Fußspitzen und flüsterte ganz nahe an seinem Ohr: .Dann habe ich auch, ohne daß Du mir'S verräthst, eine ziemlich bestimmte Vermuthung über die Person seines Gegners in diesem schrecklichen Duell, während ich dem Einen helfe, soll der Andere eine kleine Lection erhalten, die ihm sicherlich auch nichts schaden wird." Noch ehe Walter sie über den Sinn dieser etwas dunklen Worte hatte besragen können, war sie aus dem Zimmer geschlüpft, und er hörte, wie sie draußen mit gedämpfter Stimme, aber in jener entschiedenen Weile, welche ihr denDienstboten gegenüber eigen war, ihre Befehle ertheilte. Mit erleichtertem Aufathmen strich er sich das wirre Haar aus der Stirn. Jctzt war er ja in der Lage, sein Wort einzulösen, und er zweifelte nicht, daß man ihn fortan im EorpS als ein seltenes Muster von Großmuth und Ovkerwilliakeit vreisen werde. (Fk,tte?.unk fclgt.) (5,n Ltchttctkt au, Fenfter köer kennt nicht daS reizende Lied vom .Lichtlein am Fenster?" So Viele es aber auch schon gesungen, wohl die Wenigsten kennen seinen Ursprung. Es ist twe Volkssage, die ihm zu Grunde liegt, und die wir um ihres schlichten, aber ruhrenden Inhalts illkn hier kurz wiedergeben wollen. Unter den einfachen Fischerleuten der Insel MarthaS Vineuard arr der Küste von Massachusetts lebte eine Wittwe mit ihrem Sohne. Er war ihr einziges Kind, die Freude und der Stolz ihres Herzens, aber auch die Quelle beständiger Angst, denn der Knabe faßte dieselbe Liebe zum Meer, wie vordem sein Vater, der seinen Tod in den Wellen gefunden. Trotz ihrer trüben Ahnungen wagte die ängstlich besorgte Mutter es aber doch nicht, den Jungen auf andere Gedanken zu bringen, denn ihn stets zu Hause zurückzuhalten oder ihn gar nach auSwärts zur Arbeit bei einem Farmer zu schicken, würde sie und ihn bei der Strandbevölkerung entehrt haben. WaS auch die Gefahren des SeemannslebenS sein mochten, man mußte ihnen die Stirne bieten, um der Familienehre willen. -War nicht der Großvater des Knaben SchisfScapitän gewesen, als er daS letzte Mal von Hause wegsuhr? Und hatte nicht des Jungen Vater fein eigenes Schiff befehligt und war mit demselben bei dem großen Sturme untergegangen? Der Knabe war der letzte seines NamenS, er durste demselben keine Unehre machen. So wuchs der Junge auf, ein echtes Seemannskind, und wurde, was Vater und Großvater gewesen ein Seemann. Kaum hatte er das erforderliche Alter erreicht, da duldete es ihn nicht mehr länger am heimischen Strand ; es trieb ihn hinaus in die wogende und brandende See. Wohl war der Abschied von der Mutter ein schwerer, wohl flössen auf ' beiden Seiten Thränen, doch auch das ' ging vorüber, wie ja alles im Leben. ' Beim Abschiede, mit dem letzten Segen, M.w,d,.' Das ichttcm ,llc ihm , wann er Seimkkw. anlündigen. da , . . ivl ber keiner konnte der hoffenden w Mutter Kunde bringen von dem Sohne, 8öoM übten die Leute, daö ein Sturm

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sein Mütterlein noch am Leben sei und ! Fraulem ocyrer r,r etne Elevin - . u titrmn .rm.t. $ntr (hmltn'rti : 5err Assessor, mtlehe

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i. - J:&frto&Jm. . rr-J;:.;;ssrHr.JaStfEOT"E m fechiff mir im Söhne vet Mime darauf verschlungen doch wer von allen hatte es über sich vermocht, der armen hofsenden Mutter mit der Trauerbotschaft das Herz zu brechen?! Nacht für Stacht brannte das Lichtlein am Fenster des einsamen Häuschens am Strande, um dem heimkehrenden Sohne zu verkünden, daß ein treues, liebendes Mutterherz in banger Sorge und ErWartung für ihn schlage ! Die Jahre kamen und gingen. AuS ben Kindern.welche ehemals die Gespielen des Sohnes der Wittwe am Strande gewesen, waren reife Männer mit gesurchten Gesichtern, ehrwürdige Matronen gegeworden. Im Häuschen am Strande brannte deS NachtS noch immer daS Lämpchen und warf seinen Schein hin aus auf die brausende Fluth, und in der Hütte harrte noch immer die Mutter klopfenden Herzens auf die Rückkehr des SohneS. Vom Alter tief gebeugt, mit silber weißem Haare, vermochte sie kaum mehr, am Stäbe das Haus zu verlassen, doch ewig jung und neu wie am ersten Tag lebten in ihr der Glaube und die Hofsnung an die endliche Wiederkehr des SohneS und die endliche Wiedervereinigung mit demselben. Wie lange das alte Mütterchen noch gewartet? Wir wissen' nicht. Aber eines Abends wurde kein Lichtlein am Fenster der Strandmohnung aufgesteckt. Das Häuschen blieb dunkel die ganzt Nacht hindurch, und als am andern Morgen die Leute nachsahen, da fanden sie, daß sich daS Sehnen der alten Mutter nach Wiedervereinigung mit deu Sohne endlich erfüllt hatte. , Für den Frieden. In Deutschland hat bekanntlich eine Broschüre Viäeautöonsules" Auffehen gemacht. Es wird in dieser Schrifk zum sofortigen Kriege gerathen, aus den Grund hin, daß Deutschland bereit sei, während Frankreich und Nußlaud erst in zwei Jahren ihre Röstunzen oeroollständigt haben würden. Eine Gegen schrist ist nun unter dem Titel .(?eclaud a rna togae" ist nun erschienen, in welcher den Kriegshctzern folgende Wahrheilen gesagt werden: .Sind wir denn Räuber? Haben wir ein Recht, Europa in Brand zu stecken, weil ein anderer Staat uns möglicherweise einmal gefährlich werden konnte? Wäre eine solche Politik nicht die Ver. ewigung des Kriegs, wenn ein jedes Volk sich nur sür sicher hielte, solange die anderen ringsum gelähmt am Boden liegen? Ist der Krieg denn nicht ein so großes nationales und internationales Unglück, daß er immer nur die äußerste 3!olhwendigkeit gebieterischen Zwangs der Verhaltnisse, niemals aber das Ziel der Polltik eines großen Reiches sein darf? Jeder Krieg ist und bleibt ein Würfelspiel, in dessen Becher Gewinn und Verlust ruht,' wenn aber der Verlust die Existenz bedeutet, so darf selbst der höchste Gewinn nicht die Spielerlust zu verblendeter That verlocken. Ein solcher Gewinn lag aber 1837 gar nicht als Möglichkeit vor. Deutschland verlangt nichts als Frieden, eS hat den Frieden geschützt und erhalten durch seine eigene Macht und die Waht seiner Allianzen, waS es im Jahre 1837 hätte gewinnen wollen und können, ist mir vollkom men unerfindlich." Schon lange hat man von einem Plan gemunkelt, der dahin ging, den Dr. Eornelius Herz, einen der bc kanntestenMänner von Paris, zu ermorden. Jetzt werden folgende Einzelheilen bekannt: Am 23. September 1833 erschien eine Annonce im .Figaro", wonach ein Mann gesucht wurde, der Willens und im Stande wäre, eine schmierige und gefahrliche Aufgabe zu lösen. Ein früherer Poli!.ei-Commissär Namens Amiel meldete sich und öekam eine Antwort, die ihn nach einem bestimmten Orte lud. Der Wtann, den er dort traf, bot ihm S0,000FrcS. an,wenn er den Dr. Eornelius Herz ermorde, der mit der Liebe einer jungen Dame gespielt habe. Amiel ging scheinbar auf den Plan ein, miethete in der Nähe des Dr. Herz eine Wohnung und bekam eine Abschlagszahlung von 15,000 Frcs. Mit dieser Summe und seiner Frau reiste er nach Bordeaux und schiffte sich dort am 20. Oktober 1833 nach Buenos Aires ein. Hier fand er nach verschiedenen vergeblichen Versuchen endlich eine Stelle als Jnspector einer Eisenbahn, da ihm aber mehrere Male nach dem Leben gVtrachttt wurde wie er behauptet, von dem Manne, der ihn zur Ermorbung deS Dr. Herz aedungen so hielt er es für rathsam, seine Stelle aufzugeben und wieder fortzugehen, und zwar kehrte er imMär; d. I. nach Paris zurück, wo er sich sür sicherer hielt. Hier schrieb er au Dr. Herz, enthüllte ihm den Plan unter Beifügung entsprechender Dokumente und warnte ihn. Dr. Herz vermag nicht anzugeben, wer sein Verfolger wohl sein möge, aber er gibt zu, dag er neben vielen Freunden auch Feinde huben könne. Wegen seiner ärztlichen Verdienste um die Loire-Armee im Kriege von 1370 wurde Dr. Herz Ritter der Ehrenlegion; 1871 machte ihn Gambetta wegen seiner Verdienste um die elektrische Ausstellung zum Ossicier, Jules Ferry machte ihn wecken weiterer Verdienste zum Commandeur und erst kürzlich Herr von Freycinet zum Großkreuz. Dr. Herz ist einer der reichsten Männer in Frankreich; erbesitzt eine bedeutende Gemaldegallerie in seinem Hause Avenue Henri Martin und hat erst kürzlich dem Grasen Menabrea jti' .a Tr 1-1 - .-. . m . - Juristisch. Lieb.Sw.r. U. liesset: ,6t Schulze. Ihr w Kleid herunter 'tratest? -Storni: 3?, kamals bab ich eS auch noch nicht beiob' n müssen!

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