Indiana Tribüne, Volume 13, Number 262, Indianapolis, Marion County, 9 June 1890 — Page 3

S-.. ViHVi, 'Vr-t v - v errett Mttgm und Quetschungen sicher & :." und rasch geheilt durch Si. Jakobs OcZ. Vier Vonat bttla gerig. Ich zsg mir eine LZerleZAnz deS RötkrnS zu und war gczlrnngrn titx Mouakk int Bette zu ileiJta. St. 3akobS Oel heUre mich dauernd.-J. 2, Sttut, Th?er, Jw. chen sr ich getttuageu in einem Stuhle zu siken, da ich Rii I inten konnte. St. JakobS Oel hat mich dauernd gebeilt. ChaS. I. HeSley. Fiel au4 einer Höh n 31 ?u. Oueenlkown, P., 1. Febr 1S8S. Ich fles u einer Höbe v?n 32 Fuß, wodurch ich mir schwere VerleLungen juzogund aezwunzen war zwei Wochen an Krücken zu eben. St.JakobS Oel bettle mich. I. L. 23a?. 2 Monate Sckmer zen in, Rücken. S?rösk. N. 14. Febr., IZS. Ich litt drei Monake aneinrr VnlkSunz des Kückens, die ich mir durch einen ff all zugejszen hatte; sechs Äs TI CHARLES A. VOGELER CO., Im. Ul D.AtMMoeuM IISEI M gegen alle Blutkrankhciten, Leber und Magenleiden. THI CHARLES A. VOGELER CO.. Biltlnart. UL 71 Schwache Männer, welche ihre volle STkannkS kratt undLlaMMzttkt Geistes wieder in erlanaen üa schen. fctltra al&t efiutnea. cea ..suarnBireun ia lesen. Tl Iratt vitte j(ranra4(Otd)i(ii matmrtf, reich lu aulZkflzttkke Wett gibt Ausschluß über ei neue Heilvetsakren. odurch Tausade inverbatd kür. rieflet Bei! ohne Berut?flörunz von U, schlecht. Ikrankiiettkn und den Solge der Jue sünöen ollftlnrtz wkkderberzkstkltt wurde. Hell. ,sahn ebenso einfach alt bttliz. Jede, sein eigen Arjt. SchiSt2ZCentI tn StamvI und 3bt bekommt daö Such dersiezelt nnv ftaneo zugeschickt 3 der toVrtoat Klinik plOpens. 23 West IU Str., S!e Fsrk, R. F. 21 t$U fKSFSz VSSÄZZ S TsÄKBÄlÄA Mim XZT Dötna!,C3 Dtll 9t Ml LKzeöß nd de? Linie fibti XJoTiln, X21oaa-ur2, IXan 0&0 lowff, Blobiraala Tozcsl, .AjrLxnncaa, Oolo xrndo Nott Xexico, X oota C3l Oaliroraio i& Cat aaSaittt rl hs Ctila ca IU 5u ftai aal OtafcL DU Dnat laStn W rnisclUrn Vbessngm. Zed? Zna Hai vchlksvas. yüssagint,ob fit nni villet ttUt $Um od Oakcaolea-OilUi loben t,nd,bch Nft yaffagierzSg rfterAlaff, VesSttk Ob v! NR ei vi?t z, ermSßirten vrei Ka, eia CrtarfjslitHitoWt dg, ttac oottt UjtslaBlUttt voll, testtrn Cii, du fgtcidtx ouu U. S. Devlncr, ffifit OtsiiBl Vagigi,,, Oaftinstro nni gitiioil CtigalMf Ö. $Ut, .! SRpt. Ct. tsU, 0. 0. di, CH. sif f - n $ 4r o VW. ! UtzHz Hcht 0tz iZ laulsvino. NozvMo, Mernpli, Cb' KQOzs, Allinta, SavAtmali, JacknoiiTüia, Mobile &nä New örlerii cZ tKHoSZtllZaft zs, YsFsgitt, 4y H vü, ez ihtfU Üovät eh. pels?-, Schlaf bk pttloT-Ucg 5nifch TKszs sd LssUdilK sd St siF 8oU5lSri c WsZrnvzchftZ. KsZsrt, SHNzKU icheLZki; S',. die lt olic ,HerZfi, MZ. &, M. M . i. Xi. Xrtnf sfi?, ,kkl Vsk??k,zzz UsrVGK SsSi sd 2ti St?., Zstzr. 'l Ptttlduig, y. U. tl Sei'l irt. 0 Die nroge Pan Handle Route tOIilocsjOt AA. Slionl &SkC Hl1r&tt-BLWcs Bahn. Itrtmtbrxftr Oinolnnfttl Äc Ot. Jaoxtia Solin st llc nnk vfi Stai nH QJ, Weü, Zlozb und Oül SußgtZtiSnste? DltnS! Prompte Verbindung Pull2W Cari zwischen allen größeren Städten. rittsdnrl?. U&rriahuTZ. Baltimore Tfa3Mngton Philadelphia, New York, Columtma, Cncinnati Indianapolis, Bt Lonis, Chicago and Louis ville. ii Barteilt Ut yo fiantl Oan i:ita wt ttntt OftSa tnticht. itn nttkrtfi Ii ti,e ,iqns, ! BifMittsng e s UilSinmlS10. fl f sag. F't. ,'i i, Jia?tt, Zi I , V C 8 f I c tl Manager, P.Utt??. i'i 3 8. SS l U x, cn'I uit. 4iuvilnii O .? ". AXOL,JPXl JfitBlY, ! Old rreedom &n-l BIght.) DssenrttGr Motar, Korrespondent a. Neb,rs-tzeL. j 7.0. 196 Slizabetd Etr.. ' ,M!KS Bil'Ji i5d!tch IUtU CSXt

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; - NeSer dem Äöjtund Koman von Rein hold ÖrtmaKu. s Mortsesunk., Tte mochten mich verZpotten, o viel eS Ihnen beliebt und so viel es sich mit Ihrer Auffassung von den Pflichten de, Gastfreundschaft vertrug. Daß -Sit aber das Andenken meines Valers zum Geaenstcnd Ihrer rohen Scherze zu ma, chen wagen, ist eine Erbärmlichkeit und eine Feigheit zugleich ! Ich Er konnte nicht roeiter sprechen, denn der Niese war aufgesprungen und hatt seinen Stuhl polternd zu Boden gemor, fen. Die Narbe auf seiner Stirn flammte im dunkelsten Roth. Er packt Jmmenhofen bei der Brust und schrie mit wuthhetserer stimme: Willst Du eSZoch einmal höre. Du Hungerleider? Dein Alter war ein armseliger Wicht, e!n Jammergesell, ein das nächste Wort erstarb in einem unariikulirten gurgelnden Schrei, und ringsumher fuhren die HassoGermanen von ihren Stühlen in die Höhe. ElwaS Unerhörtes war geschehen! Der schwach, liche, hilflose, von Allen verspottete Jmmenhofen hatte seinem hünenhaften Gegner einen Faustschlag mitten ins Ge sich! versetzt, und mit solcher Wucht war dieser Schlag geführt worden, daß der Andere gegen die Wand des Zimmers taumelte und dort eine Stütze suchen mußte, um nicht zu Boden zu fallen. Je empfindlicher aber die Züchtigung ge wesen war, d-sto rasender war die Wuth, welche sie in ihm erzeugte. Wohl sprangen einige Kommilitonen hinzu, um ihren Freund zurückzuhalten und seine Erregung zu besänftigen: aber mit einer einzigen wilden Bewegung schüttelte er sie rechts und links von sich ab, um sich in zügellosem Grimm aus Jmmenhofen zu werfen, der nicht von der Stelle ge wichen war. Seine Faust raffte dabei einen der schweren irdenen Deckelkrüg aus, die auf dem Tische standen, und kaum eine andere Waffe konnte in solcher Hand furchtbarer sein als diese. Unwillkürlich wichen die in der Nähe Stehenden zurück, die Katastrophe war nicht mehr zu hindern und Jeder suchte aus dem Bereich des unvermeidlich gewordenen Kampfes zu kommen. Da schob sich plötzlich eine hagere, sehnige Gestalt, die gleichsam aus der Erde ge wachsen schien, zwischen die beiden Jung linge, und zwei lange, eisenfeste Arme umklammerten die Schultern des Niesen so fest, daß dieser deS Gebrauchs seiner Fäuste und feiner verderblichen Waffe wie durch eine jähe Lähmung beraubt war. Langsam, aber mit unwidersteh licher, überlegener Gewalt fühlte sich der Angreifer gegen die Wand hin zurückge drängt; ein von blondem Bart umrahmteS Männergesicht, dessen Züge wie aus Stahl geschnitten erschienen, befand sich Kart an dem seinigen, und zwei klare, scharfe Augen bannten ihn wider seine Willen mit ihrem durchdringenden Blick. Der unbekannte Fremde war eS, der sich fo thatkräftig in den Streit der Studenten eingemischt hatte, und die großartige Kaltblütigkeit und Sicherheit, mit welcher er dabei zu Werke gegangen war, erreaten die ungetheilte Bewunderung erst ravci " L" j l der unthätig gebliebenen Zuschauer. Sein entschlossenes Vorgehen schien auch ihnen die Besinnung wieder zu geben, und vor Allen war es Walter Loßberg, dem das Bewußtsein feiner Handlung?weise und ihrer häßlichen Folgen unverkennbar schwer auf die Seele siel. Mit einem freimüthigen Ausdruck der Beschä mung, der seinem hübschen Gesicht recht wohl anstand, ging er aufJinmenhofen hu und streckte ihm seine Hand entgegen. Ich bitte Dich wegen meines takt losen Benehmens um Verzeihung. Jo hannes", sagte Loßberg. Hätt? ich geahnt, waS sich daraus entwickeln könnte. so wurde ich Dich gewkß nicht veranlaßt haben, mich hierher zu begleiten. Aber 4iu munr leyr sorr, eye ore acye welle ftc. .s ...... j. l:- tix. r . t . ; . ,Är . Ji. Ausdehnung annimmt. Ich bitte Dich inständigst, mir zu folgen!" Und Jmmenhofen widerstrebte ihm in der That nicht. Er warf noch einen langen verwunderten Blick auf den Frem den, der sein Opfer jetzt freigegeben hatte und mit unerschütterlicher Nule in Hal tung und Mienen vor dem heftig toben den nnd gestikulierenden Studenden stand: dann ließ er sich von Loßberg hinaus führen, über die dunkle Vvrdiele auf die tra lt. wo ihm ine reme ruyte Äveno luft, die von den Bergen Hernleder wehte wie eine köstliche Erquickung entgegenschlug. Es war, als ob er durch ujre sjauaf au einem wujtcn, veangiii T, t. fii ycuwuv JClUUUlC ciwcui IVIUUC. uuiiyutciiv wiiv it uiiv uvi der Hand über die brennende Stirn. ' Sein Gesicht war so bleich, daß Loßberg ..k.e... ut;t. t.t,. s..ubefürchtete, es möchte ihn ein Anfall von Schwäche überkommen, und er bot ihm darum für den Heimweg seine Begleitung an. Jmmenhofen lehnte aber dieselbe mit ruhiger Bestimmtheit ab. Ich fühle mich ganz wohl", sagte er, und ich könnte Dich ohnhin nicht bitten, noch auf eine Weile bei mir vorzuspre chen, denn ich habe heute schon allzu viel von meiner Arbeitszeit verloren. rr c . ' . .r Slng oaoon, uno oßverg wagrr Nicht, ihm seine Begleitung aufzudrän. r. e . n crr t i i . rc- c 1 ' c n -t Bc. nus vem lurzr,len vegr Jmmenhofen seine stille Gasse auf. Als f.Ei c . i : i t ij . r . c r. er an der kunstvoll geschmiedeten Gar tenthür vor dem Hause des Präsidenten varüber kam, fühlte er daS Blut in seinen Schläfen noch heißer pulsiren. Aber er bezwäng mannhaft die mächtige Versuchung und blickte nicht in die Höhe. Mit brutaler Rücksichtslosigkeit war eine rohe Faust mitten hineingefahren in feine lieblichen Marchenträume und hatte ihn zurückgestoßen in den Staub, aus welchem die Schwingen der Phantasie ihn hatten emporheben wollen zu unbekann ten schöneren Welten. Beschleunigten Schrittes floh er das vornehme Stadt viertel, und als er endlich wieder z-vi schen den engen Wänden seiner Manfarde stand, da streckte er die Hand wie zum Schwur gegen dS kleine Giebelfenster aus und feine Lippen murmelten: Hier ist die Welt, der ich angehöre, und keine Lockung wird mich jemals wieder von hier entfernen! 111. In früherMorgenstunde, zu einer Zeit, Fährend welcher, die meisten Bewohner von F. noch im besten Schlummer lagen, . . iiH i. s . UmcW HZ alter.. Lsßber z,.. Zeiten

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Äat ii steile Stiege zu Imnienhosens Wohnung empor. Diesmal kannte er den Weg ; aber er ging dessen unge achtet so langsam, daß nian's ihm wohl ansah, wie wenig erfreulich die Veranlassung seines abermaligen Besuches war. Und seine sonst so heitere Miene wurde fast traurig, clö er sich, der stummen Einladung seines ehemaligen Schulkameraden folgend, auf dem Holz stuhl an dem Tische niederließ. 'Du millL IIUUUUIUKOI u ihuiu im. . 'v ! n rtfiiinf siti F. gann er, den klaren Blick des Anderen aeflissentlich vermeidend, und ich weiß I r t rr f . r j. f. CB ai.-f. in oer jtyai megr, oo i nocy vus iieui habe, mich als Dein Freund in Deine Angelegenheit einzumischen. Wie aber die Dinge augenblicklich liegen, glaubte ich mir'daS Recht nehmen zu dürfen, da sich vielleicht nicht so schnell ein an derer Deiner Bekannten dazu bereit ge funden hätte." Er spielte mit feiner Uhrkette und hob die Augen scheu zu JmmenhofenS ruhigem Antlitz. Da er keine Antwort erhielt, fuhr er nach einem verlegenen Näuspern fort: Du führst ja ein so überaus einsames und zurückgezogenes Dasein, daß eS vollständig begreiflich und verzeihlich wäre, wenn Du in den Gepflogenheiten des studentisches Lebens wenig oder gar keine Erfuhrung hattest, Vielleicht ist eS Dir noch gar nicht zum Bewußtsein gekommen, daß der häß liche VoraanA vom gestrigen Abend noch weitere Folgen haben kann oder eigentlich haben muß, wenn Du Dich nicht für alle Zukunft in eine sehr schiefe und peinliche Lage bringen willst." JmmenhofenS beharrliches Schweigen machte ihn so verwirrt, daß er stotterte und nur mühsam die rechten Worte fand. j r. . JWft . . . scheinend nur aus Mitleid mit der k e ' cn.r..i.a e,... t. Verlegenheit seines Besuchers, sagte der Andere endlich: Allerdings sind mir die Gepflogenheilen Eurer KreiZe gänzlich unbekannt. Die unvermeidlichen Folgen des gestrigen Vorganges aber, von denen Du da sprichst, können doch wohl nur darin bestehen, daß Dein Freund die Absicht hat, mich um Verzeihung zu bitten. Sage ihm immerhin, daß ich bereit bin, ihm diese Demüthigung zu erlassen." Niemals hätte Walte? Loßberg es für möglich gehalten, daß sein unbeholfener Schulkamerad fo stolze Worte mit so viel natürlicher Würde sprechen könne. Dieser räthselhafte Mensch brachte ihn ganz und gar aus der Fassung. Alle Wetter nein l " rief er. Deine klussassung der Sache ist leider eine falsche! Hast Du denn vergessen, daß Du Thomas Nochau ins Gesicht geschlagen hast?" ES war das Geringste, was ich thun konnte, nachdem er zwei Mal ohne jede Veranlassung meinen Vater beschimpft hatte!" Gewiß ! DaS heißi : ich gebe zu, eS war eine starke Prsoocation. Aber an der Thatsache, daß Du ibm zuerst eine Schlaq versetztest, wird dadurch nichts j geändert. Du hast ihm die schwerste Bc- . fii f - an zelvlgung zugefügt, wciajc einem atannc widerfahren kann, und Nochau denkt denn auch natürlich nicht daran. Dich obendrein um Verzeihung zu bitten. Er vielmehr fest entschlossen, auf eine zu nehmen, und ich bin gekommen, um über diese leidige Affaire zunächst ohne ssiciellen Auftrag mit Dir zu sprechen." Wenn ich Dich recht versteh:, willst Du mir andeuten, daß jener Herr Nochau gesonnen sei, mich zum Zwei' kämpf zu fordern?" Das ist es! Er Verlangt eine demü thige Abbitte in Gegenwart deS ganzen CorpS, oder er will Dich auf die Men für haben. ' Du wirst mir nun wahrscheinlich erwidern, daß Du daS Duell von Deinem überlegenen Standpunkte aus al eine mittelalterliche Thorheit oder etwas dergleichen betrachtest, und ich gebe Dir darin im Princip unbedingt Recbt. Aber icb Kalte es dock ztualei . Ör meine Pflicht, Dich aus die UNUNae i ' - r ' 7 ' . ' . ' o I ' . - . ' " " ' nehmen Folgen aufmerksam zu machen, welche eine Weigerung nothwendig für Dich haben muß." .Und wer sagt Dir, daß ich mich weis gern werde? Wohl halte ich jeden ZweiI kämpf für eine Narrheit. aber ich bin nicht so weise, daß ich nicht auch einmal eine Narrheit begehen könnte." Loßberg siel aus einem Erstaunen in das andere; aber er athmete zugleich erleichtert auf, denn eS war doch eine gar ' i fatale Aufgabe, jemanden lur Ans j nähme einer Forderung z überreden, um ? f0 jxichx. wenn S seiner innersten Ueber ' .euauna nach in durchaus kreundfchaft- . 7 D ? 7 Uchec Absicht geschah. .AH! Das ist etwa ganz Anderes!" rief er aus, seine Freude kaum verbergend. Du wirst Dich also mit Nochau schlagens Wenn er sich dadurch vondem Schimpf seiner gestrigen Handlungsweise zu reinigen glaubt meinetwegen." DaS war so gelassen ausgesprochen, als handle es sich um einen Spaziergang, statt um einen Gang auf Tod und Leden. Und hast Du einige Uebung im Gebrauch der Waffen?, Nochau führt die beste Slinae im Korvs und ist ein UN; i T "' -T---p- -t - -isehlbarer Schütze. Es würde mir sehr jeid thun. wenn Du ihm ganz hilflos gei 7 L " w i i genüber ständest. . ZmmenhofenS Lippen krauselten sich in leichtem Spott. Deine Theilnahme geht fast über mein Verdienst. Allere dingS erinnere ich mich nicht, jemals eine andere Waffe geführt zu haben,' als ei, en Spazierstock oder einen Regenschirm." So muß die Sache um einige Tage hinausgeschoben werden, damit Du D'.ch inzwischen einigermaßen einschiesi, kannst; denn unter solchen Umstanden ist natürlich nur an Pistolen zu denken. Nochau nimmt eS auch so verteufelt ernst, daß sr wahrscheinlich auf keine andere Waffe einaeben würde." In seinem Eifer, die Angelegenheit in j vas rechte ayrwasser zu ormgen, wmoe Loßberg noch eine gute Weile weiter geplaudert haben, wenn ihm nicht Immen Höfen mit ruhigem Ernst in die Nede gefallen wäre. Sagtest Du nicht vorhin. Du seiest ohne besonderen Auftrag zu mir gekom wen?" Allerdings l Da, ye,:, eS war meme Absicht, mich Dir als Kartellträaer und Sekundanlen anzubieten. Ich bin ja noch von gestern her stark in Deiner Schuld, und, außerdem babeu wir im

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KorpS eine diesbzuglkche .Verabredung getroffen weil Du bei Deinem Mangel an Bekanntschaften um einen geeigneten Beistand leicht ,n Verlegenheit kommen könntest." Nun wohl! Die Aufgabe eines sol cheu Kartelltragers ist es ja, wenn ich nicht irre, alle Vorbereitungen und Anrdnungcn zu treffen?" .Gewiß! Das heißt im Einveröndnik mit dem Duellanten!" .Nun. mein lieber Loßberg, so erkläre ich Dir von vornherein mein volles Ein-' Verständniß mit allem, waS Du verab- , t ! i ... .. k ...... ...I c I reoen, vorzuorrrilcn un unzuipukn iur gut findest. Ich stelle für meine Person keine andere Bedingung, als die, daß der Zweikampf spätestens morgen zum Ans trag kommt und daß man mich mit allen vorherigen Förmlichkeiten verschont, Meine Zeit ist nach einem bestimmten Plan eingetheilt und ich habe keine Vier telstunde unnütz zu vergeuden." Loßberg erblickte darin eine ziemlich deutliche Aufforderung, seinen Besuch zu beenden, und nach dem Empfang einer' so unumschränkten Vollmacht hatte er hier j auch eigentlich nichts mehr zu thun. Als er schon in der Thür stand, wandte (X sich jedoch noch einmal um: .Vielleicht soll ich mir Deine endgil. tige Entscheidung doch besser erst in einer Stunde holen, Johannes! Wie ich Thomas Nochau kenne, siebt er das Neukontre nach Allem, was vorhergegangen i't, keineswegs alö ein Kinderspiel an. Und es könnte was freilich Gott verhüten möge , es könnte möglicher Weise an an das Leben gehen!" Das verhangnißfchwere Wort, das ihm so lange auf der Seele gelegen hatte, ausgesprochen ; aber es t)atte allem Anschein nach keinen wesentlichen Ein- - ' ' ' druck auf Jmmenhofen gemacht. l ' v . 7 I. r . 1 .Wenn es ein jtmccqma wäre, o würde ich wahrscheinlich auf die Bethei i ligung daran verzichten", erwiderte er mit unverändertem Gesicht. Dein Freund Nochau mag thun, was ihm seine Ehrbegriffe vorschreiben ich werde nach den meinigen handeln!" Damit setzte er sich an den Tisch und schlug eines seiner dickleibigen Bücher auf. Wulter Loßberg aber ging still hinaus und stieg mit sehr nachdenklicher Miene die steile, knarrende Wendeltreppe hinunter Am Nachmittag des nämlichen Tactes erhielt Jmmenhosen ein Billet, dessen Adresse in steifen, energischen Buchstaben von einer ihm völlig unbekannten Hand geschrieben war. Er brach es ohne besondere Neugierde auf und las: Meln Herr! Ein Zufall machte mich gestern zum Zeugen der Behandlung, welche Ihnen von Seiten einiger umeifeii Burschen widerfuhr. Sie haben Ihre Genugthuung auf der Stelle genommcn, und zwar in einer Form, welche Ihnen meine volle Sympathie erworben hat. Mit dem, was geschehen ist, muß eS nun aber sein Bewenden haben! Ich hörte, daß der rohe Geselle, welchem Sie eine so deutliche Antwort gaben, mit der Abficht umgeht, Sie zum Zweikampf zu fordern. Auf so läppische Dinge dürfen Sie sich in keinem Fall einlassen. Das würde nicht nur sehr schlecht zuLhrem gestrigen mannhaften Verhalten stimmen, sondern es würde auch ein Spiel bedeuten, bei dem Sie nur verlieren kennen. Man wirft sein Leben nicht dem ersten Besten hin, als wäre es eine werthlose Sache. Leider zwingen mich getroffene Verabredungen, diese Stadt schon heute zu verlassen. Ich werde indessen nach einiger Zeit noch einmal hierher zurückkehren, und bei dieser Gelegenheit machen wir dann vielleicht nähere persönliche Bekanntschaft. Ihr ergebener Taylor." Jmmenhofen zweifelte keinen Augenblick, daß der Absender dieses Briefes der nämliche Fremde fei. der mit so rücksichtölofem Muthedem Faustkampf in der Kneipe ein Ende gemacht hatte. Die ernste und unverkennbar wohlgemeinte Warnung blieb troy ihrer sonderbaren Form nicht ohne Eindruck auf ihn, und wiederholt überflog er die wenigen, rasch hingeworfenen Zeilen. Dann aber legte er das Billett bei Seite, um feine Ardei wieder aufzunehmen. Es ist zu spät!" sagte er mit einem kleinen Seufzer vor sich hin. Ich habe mich einmal auf die Narrheit eingelassen, und ich muß sie nun auch zu End führen." Erst in vorgerückter Abendstunde stellte fich Loßberg wieder ein. Ganz ermüde! und abgehetzt, fetzte er sich nieder. Ach. daS war ein heißer Tag", meinte er. sich die Stirne trocknend. Du kannst Dir ezar nicht vorstellen, Johannes, welch Umstände und Weitläusigteiten eine solche Affaire mit sich bringt. Aber nun ist glücklicher Weise alles in Ordnung." Das ist mir lieb ! Und wie habe ich mich demnach zu verhalten?" Die Bedingungen sind freilich etwas scharf. Ich habe mein Möglichstes gethan. sie zu mildern, aber Rochau wollte sich leider auf nichts einlassen. Trotzdem hoffe ich zuversichtlich, daß es nicht zum Aeußersten kommen werde." Und diese Bedingungen, wegen deren Du Dich so freundschaftlich bemüht hast sie lauten?" Fünf Schritt Barriere be! dreimal!' gem Kugelwechsel und gleichzeitigem Feuern. Gezogene Pistolen natürlich !" Von allevem verstehe ich zu meinem Bedauern keine Silbe, und da es wahrscheinlich auch ein vergebliches Bemühen sein würde, mich über die Bedeutung dieser schönen Dinge aufzuklären, so wird es am einfachsten sein, wenn Du mir kurz und bündig sagst, was ich zu thun l ir i r . ' y uno wie tcu micy zu oeneymen yave." Eme folcheNaivetät hatte Walter Loß bera btS dahin für ganz unmöalich ae halten. Es war selbst für sein nicht sehr semes Gesuhl etwas Nuhrendes darin, und fast unwillkürlich wählte er die zarte sten Ausdrücke, welche ihm zur Verfügung standen, um dem unerfahrenen Freunde auseinander zu setzen, daß Thomas NochauS Bedingungen , ihn eigentlich auf Gnade oder Ungnade seinem überlegenen Gegner auslieferten. Gleichsam zum trk- r i- sjLii .f. r " " roic sugie er sucuey ymzu: . .Wegen der ziemlich bedeutenden Un kosten, welche ein solcher Handel immer mit sich bringt, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Thomas Rochau txmmi Afe& uk 6 und tr st.rn nr,r lick auck die Vistolen. SX&haUmS morgen früh gegen S Uhr ab, und Du keine anderen VorkeKönaen.

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K', in -iiwnmrnriii-ifiiTii ireffen, äts diejenigen, welcheMr'eiwa sür den äußersten Fall nothwendig oder wünschenswerth erscheinen." Jmmenhofen schien indessen auch für diesen äußersten Fall keine besonderen Vorkehrungen als nothwendig zu erachten. Er suhr, als ihn Loßberg verlassen batte, mit verdoppeltem Elfer in seiner Arbeit fort und löschte erst in später Siachtstunde seine Studirlampe aus. Als rer Mond dann über die Dächer emporgestiegen war, ftel sem bleiches Licht & V s.:. rtii.t.rr n. ' ...t ii durcch das kleine Giebelfenster auf d, ruhigen Züge eines friedlich Schlurr, k ....W . .. f .f In r . die um mernden, und zuweilen glitt sogar ein s3.-..- ... L . r t . er . nsaajun um vie g?icyi0ssenen Kippen, als (gettUtzung folgt) WeßUrS letztes imevu Die No;e von Straßburg," Victor Keßlers, des in diesen Tagen versterbeaen bekannten deutschen Eomponisten neue patriotische Volksover. bat bei ibrer ersten Ausführung in München sehr freundliche Aufnahme gefunden" wen! titch der Erfolg gleich von vorn herein r l ' . . i vielleicht kein so durchschlagender war. wie einstmals der des Trompeter von Säckingen". Fritz Ehrenberg, der Tertsichter, ist ein Neuling auf diesem Gebiete, hat sich aber feiner Aufgabe mit ziemlichem dramatischem Geschick und oiel poetischen Sinn erledigt, wenn auch die Handlung für vier Akte als etwas zu . . , . . sunn erscheint und eine spannende Vervicklung fehlt. Bei Gelegenheit deS in Straßburg abgehaltenen großen FreifchießenS von IS75 wollen die Züricher den Straßburaern beweisen, daß ihre Städte nah? qenua fl n f . jr e ' . . - urteil, um jico raicy gegenieliige Hlise leisten zu können, ein Bündniß zwischen ihnen mithin gerechifertigt wäre. Sie fahren also früh Morgens 2 Uhr in tu nem Nudelboot von Zürich ab. passiren Limmat, ?lar und Rhein und treffen Abends 3 Uhr in Straßburg ein, wo ein heiß vom Feuer genommener Hirsebrei, den sie mit sich führen, noch mundgerecht ankommt. Der Beweis ist augenscheinuch, und das Bündniß kosnmt zu Stande. In diese historischen Vorgänge flicht sich eine Liebeeepisode. Die schöne Walpurclis liebt den aimen, aber talentrollen Siraßburger Bilddauer und Archttecten Engelhard Jinhof. der in die Fremde gewandert, ohne sein Glück dort gefunden zu haben. Zurückgekehrt, laßt er sich in seiner Verzweiflung vom bösen Rathsherrn Wolf von Wolfenstein als Soldknecht anwerben. Von der Geliebten muß er zu seinem Schrecken hören, daß sie die Söldlinge als Ftjnde ihrer Vaterstadt haßt. Er aber ist durch seinen Eid gebunden. Der Frauen Schlau-, heit weiß jedoch Rath zu schaffen. Englhard erkennt die Tücke seines Werbers Wolf und deckt nun die Schliche desfelben, den geplanten Verrath der Siadt auf. Die kaum getrennten Liebenden sinden sich. Engelhard rettet die Stadt von der Verschwörung und die liebliche Walpurgis, die Rose von Straßburg", gewinnt als Dreingabe noch das große fco,)S, was sür einen armen Künstler, auch wenn ihm auf der Streßburger Ausstellung der Preis zuerkannt wor)en., nicht zu verachten ist. Neßler ist auch in seinem neuen Werke von der Bahn, die er mit dem Trompeter" betreun, nicht abgewichen, sein Feld ist nicht das der großen seriolen Oper, er will ja nur ein iederspikl fur's Volk mit gefälligen, singbaren Melodien schaiien. Dabei bat er aber das Wag ner'sch? System der Leitnoiive benutzt, und sie diesmal mehr in's Orche, ster verlegt, was in seinen früheren Schöpfungen nicht der Fall gewesen. Hanslick schrieb in seiner Besprechung des Trompeters": Neßler hat zur rechten eit einen glücklichen Gedanken ansgeführt, die Rückkehr zu einfach mensch llchen, Ernst und Heiterkeit freundlich verbindenden Stoffen, die Rückkehr zur Herrschaft der Melodie, m schlichtem, gemüthlichem Ausdruck Müde der prähistorischen, mythischen und oricntalischen pcrnsujets, zerdrückt von dem aufregenden Genusse Wagner'scher Niesenopern, sehnt sich das Publikum längst nach einem musikalischen Ausruhen auf reutschem Boden, ö'.eßler hat diesen Wunsch mit unfehlbarer Ehrlichkeit erfüllt und damit sein Glück gelnachk." DaS uia i auch der Grund gewesen sein, weshalb Neßler s Werk gerade in München fo beliebt geworden. Man bedürfte einer Erholung von den schweren Wagner'schen Mnsiköramcn, und da sie im NU tenfänger" und im Trompeter" in so ansprechender, echt puristischer Form geboren wurde, griff man begierig dnach. Mag man die 'Ilkßler'sche Musik als Liedertafelmufik bezeichnen, auch die Liedertafel umfaßt ein gutes Stück Volksleben und ihie musikalische Pfleg ist eine hoch verdienstliche. Ueber die Stellungnahme der Studenten zur Feier des U Mai und zur Frage des achtstündigen ArbeitSkageS fprechen sich die deutschen burschenschafti lichen Blätter in nachstehender, unmider leglicher Weise aus: Die Furcht der ver bindeten Negierungen, daß es am I. Mai, dem neuen Feiertage für die arbcitenden Klassen, zu Ausschreitungen auch ,n aravemlschen reisen rommen ronnie, gab die Veranlassung, daß von sämmt lichen Unisersitäls-Euratoren Berichte über etwaige Aibeikseinstellungen einge sordert wuideu. Der an den Bundes rath ergänzen? Bericht theilt mit, daß am I. Mai aus allen deutschen Hoch schulen ca. 8000 Studenten nicht gearbeitet hätten. Das gäbe aber keinerlei Grund zu Bedenken, denn erstensmal se! das die gewohnliche Zahl, welche t'agtäa . f w ...i.: je. . . i.rx..i... :i lieg aus ocuiiiyen jgocyieyuirn zcywanze, zweitensmal könne von keiner eigentlt chen Arbeitseinstellung am 1. Mai gar nicht die Rede sein, da die meisten Stu, denten seitdem die Ar.beit überhaupt noch nicht aufgenommen hätten. Ja Jena hätten freilich die verbündeten thüringi schen Regierungen den in der Nacht vom 30. April zum I. Mai üblichen Umzug der Burschenschaften verboten, doch sei die eigentlich nicht nöthig gewesen, denn die Furcht, daß die jencnser Burschen, schasler achtstündige Arbeitszeit" ein fuhren wollten, sek tut- für allemal aus geschlossen; es wäre überdies zweifelhaft. die jenen,er Burschenschafter zu de klrbeideu

op yoioe '2.'carchentraume dem Schlafens den diese Nacht verschönten, die vielleicht die lebte seines jungen Lebens sein sollte.

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