Indiana Tribüne, Volume 13, Number 262, Indianapolis, Marion County, 9 June 1890 — Page 1

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tmmmmmmmmmmmmmmtmmaemmmammmmammmmmmmmaimmmmmmmmm Jahrgang 13 Office : No. 130 Oö Maryland Straße. z?to. 262. Indianapolis, Jndiana. Mofttag. den . Juni " ' I I i . . 1 . 4.M.MMMHM.BWPMiMMiMMMiVMBMMMMBMMWMMiHHBMInMMi.MMHMHHM

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in diel Spalte lasten 5 Cntt per Zeile. Vvzeises in Kelchen Stellen gesucht, ode? gffnirt werden, finden unentgeltliche Lufnahme. , . Dieselben bleiben Tage stehen, röxnen aber LnbeschrZaki erneuert werden. Verlangt. vrlagt in deutZchel Sdche für g'wöhPche Hauarbi'. . 107 affichuttlBve 12j erlangt ,w Zischen, o. 6U ord Bis fUflt trab. ' Mu rlnngt nitrd in Rädchk der in Frau. 286 SirziniR Ist, 101 Stellegefuche. Gefugt wird fteUf von einem NSdche. Nach, sragen M ut Straße. t2j VeLschiedeneo. Volttlsche Qnkündignng. GlmrlGa T. Maiiy, Candidat für Eheriff. Dr. I. Q. Suecllffe beschämst sich schließUH U wdSr,tltch,SU. Im tz inte Geschlecht, un Nrinkranthette, Office: No. 95 Oft Market Straße. Offie.tnden : 9 b! 10 U$t von, z MI 3 Nh, pch. Lsnntagß ausgen. TelrhoS4I. L verpachten: 55 Acker vom hefte Garten Lad,ilol eine eile westlich o der Irr, .Anstalt tt itm Hau, Stallunge erden gebant. n groß Farmen; mehrere Häuser mit und ohn Sa, in und außerhalb der Stadt. ZZu verkaufen: Hänser und Lotte i allen tadUheile. Farmen New nd groß, nah bei der Stadt, t diesem und anderen Staaten, sowie meh. nre gut gelegen GischäftShäuser nd leer Lotten, ihrer LZlckereien, SroriS,Salou und ander schSfte. G. . W a r g l r, o. 8S Oft Sashtngta rraße. ll Todes-Anzeige. verwandten und Freunien hiermit dl traur'ge Zachricht, daß unser geliebte Gattin, Wutter urd Schwiegermutter ?barlotte Sabm, geb. Goebel, an Sonntag, den 8. Juni. Lbend 8 Uhr, ach langm Leiden tm Alt, von 72 Jähren, 11 Monaten ud St Tage f,ft nd selig entschlafen ist. Die Beerdt.unz findet Dienstag, den 10. Ji, ?Zachmitaz um 2 VL$t, vom Trauerhause, Sko. tt2 Fsrt W'yne Avenue, eut statt, und wird um st ll Theilnahme gebeten. Ladrolg Sabm, Gälte. aul'n, TIury, t üou ZtbtUblf, ofa ttküsan, . Malinda rukl, Soul Zatm je., sk'afri'd ahm, A birt Ldm. Gii,abd ahm, Lu,saTdm. Jda SHM, Lenk illkury. .. chlti, vtto tecdda, lb,tru. : Töchter. Löhne. Lchwieaertöchier. S-Lwieger söhne. Gsore KsrrWQNv. QgieW'GeOstteV. Offit: M. SS V5d DeZsdare vtraZe. ONÄ. L,s, IS,, 134, 138, 123 OS ?earl?r. Xtitblen OII. Off Xat nd ttficht. Großes Konzert ! im IPDacBimix (Kartenn am DolMttflag, 12. Juoi. Musik don Fullffrars Orcliostor, IS Mann stark. Eintritt 10 CentS. Geht nach KWer's Slhuh ' Laden M gnte Waare, größte Auswahl nd die e

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GültotäeUeö,

Um der Ausbildung weiblicher Aerzte Vorschub zu leisten, liegt l im Plane in Verbindung mit der John Hop kinö Universität eine ausschließlich für Frauen bestimmte medizinische Schule zu errichten. -Jn Bgn scheint man mit . ' . ... t neuen Emncstung ver .lyuna" ami WirthShaustlsche ganz zufrieden zu sein. DaS Pol'zeiregister weift für den Monat Mai eme Abnahme der Verhaftungen um zehn Prozent im Vergleich zu derselben Zeit deS Vorjahres auf. - w m ' Der Senator Frhe vom Urprohibi tionSstaat Mains hat nun daS Mittel ge funden, wie die Enthaltsamkeit von gei stigen Getränken erzwungen werden kann. Die Prohibition soll international gc macht werden. Demgemäß hat er den Antrag gestellt, den Präsidenten zu er machtigen, mit den anderen Nationen Allianzen zum Zwecke der Unterdrückung deS Getränkehandels abzuschließen. Herr Frye mutz sehr stark gefrühstückt haben. als er diesen Universalplan erdachte. Jedoch unter anderen Freiheiten besteht in unserem Lande auch die, sich nach Belieben zu blamiren. DaS Kriegsdepartement gedenkt den Massendesertionen auS der Bundesarmee dadurch vorbeugen zu können, daß es jedem Rekruten gestattet, nach dreimonat licher Dienstzeit und vor Ablauf von sie ben Monaten seine Entlassung zu nehmen. Diese Verfügung stützt sich auf die That sache, daß die frisch angeworbenen Solda ten 90 Prozent aller Deserteure bilden. Der Grund dafür liegt unzweifelhaft in der großen Enttäuschung, wenn die Ne kruten Gelegenheit haben, ihr soldatisches Ideal mit der krassen Wirklichkeit zu ver gleichen. Auch hat das Kriegsdeparte ment eine Erhöhung des Soldes der Ge meinen und besonders der Unteroffiziere in Aussicht genommen, in der Hoffnung, auch dadurch einen größeren Prozentsatz besserer Elemente zur Armee heranzu ziehen. Wir hoffen, daß die Deutschen die Wichtigkeit der nächsten Schulrathswahl einsehen, und daß sie nach Kräften zu ei nem Erfolge beitrage: ES handelt sich dabei nicht bloß um die deutsche Sprache, sondern hauptsachlich darum, dem Know nothingismuS und NativiSmuS einen Damm entgegenzusetzen. AlleS, waS unsere Gegner als Grund für die Abschaf fung deS deutschen Unterrichts angeb n, speziell daS Argument der Sparsamkeit, ist nicht stichhaltig. Diese Gründe sind alle erheuchelt. Man haßt die Deu scheu und will sie strafen und züchtigen. Unseren Staatsmännern (und hier zu Lande ist ja Jeder, der ein Aemtchen hat. ein Staatsmann) kommt es sonst auf ei nize Tausend Dollar gar nicht an, wenn es sich darum handelt, einem starken Be völkerungSelement gefällig zu sein und jeder Sparsamkeitstheorie gegenüber sind wir hierzulande etwas mißtrauisch. Einerlei, der Kampf ist da, und wie die lebte SchulräthSsitzung gezeigt hat. scheuen unsere Gegner vor keinem Mittel zurück, ihre Sache durchzusetzen, einerlei ob diese Mittel gerecht sind, oder nicht. Am nächsten Samstag müssen die Deut schen stimmen, sie müssen agitiren, sie müssen AlleS aufbieten, um ihre Kandi baten durchzusetzen, sonst holen sie sich eine Blamage jür immer. DrathuaHriHten. WttrausiSttN. Für Jndkanali Trübe Wetter, zeit, wkilig Regt. Wieder getrennt. New York. 8. Juni. Nach einer stürmischen Versammlung ,ogktl sich die sozialistischen Mitglieder der Central Labor Union von derselben zurück und kündigten ihre Absicht an. sich besonders zu organifiren. Die New Yorker Sozialisten. N ew V o r l & Juni. Die sozkalisti Zche Arbeiterpartei hat einen Aufruf an alle GeweikschaftS-, Arbeiter- und sozia Wische Organisationen erlassen, Delega ten zu einer am 10. Jutt in Clarendon Hall stattfindenden Convention ZlvkckS der Ausstellung eigener Kandidaten zu schift. Die Geschäftslage. New Vorr.6. Juni. R. G. Dun ik Co.sageninihmWochenübttsichtüblr

die GesSöftslage km Lande: Alle Anzel chtn in Attriff des legitimen GeschästSeS find wtitkr günstig. Die Berichte aus anderen Plötztn lauten fast ohne Ausnahme gut. Boston mttdtt vinig Ver Ündtkung ; Wolle ist rudig. aber fest; Baumwollloaaren find bei der kürzliHen Preissteigerupg geblitben ; Holz ist fest bei guten UmiStzen. In Philadelphia

find drel große Bankerotte vorgekommen ; " Ä ?, B Betkieb. trokdem entlvrickt die Situation .'... in m ri i n 1 1 f n irr nnii nrr enn rn inin ntn M I !R I : ky vuii uiwiiv v wwmitiivtii .! tung der Käufer. Eisen wird besser; Kohlen find fest. Au PittSburg wird ebenfalls Bisse run a in der Eisendranche gemeldet. In Clevtland find 'die Umsätze gut. da Ei' sengeschüft besser; auch in Detroit wird da Geschält in Folge der guten Ernte auSstchten bksser. Im Allgemeinen bat im Westen der Regen die Außfichten bedeu tend verbesstrt; daS Geschäft nimmt dem entsprechend Überall zu. Die großenJndustrien zeigen allgemeine Tendenz, sich zu heben. Die EistNVerke find so vollstäidig beschäftigt und die Rohkisen.Borkätde sollen so klein sein. daß ein weiterer Rückgang der Preise in den heißen Monaten, in welchen viele Hochöfen den Betrieb kinstellen, um Re paraturen vorzunehmen, nicht mehr l fürchtet wird. Die WollrnfabrikationBranche zeigt allerdings nicht eine so deutliche Besserung; die Baumwollen sabrikation ist weiter recht lebhaft. Die SpekulationSmärkte find im All. gemeinen fest; doch ist Baumwolle um mehr als CtS , gefallen, Schweine. Produkte eine Idee. Petroleum um Z CtS. bei geringen Umsätzen; aber Wer zen ist um 1lj8EtS., trotz der großen Besserung der ErnteauSfichten, MaiS um H CtS.. Hafer um & Ct. gestiegen. K ffee ist unverändeet zu 20 Ct . Kupfer fkst zu WA CtS.; Zinn ist auf 21 15 CtS. gewichen; Blei unverändert. Der Geldmarkt ist wechselnd gewesen ; das Schatzamt hat ca. tzl.100.100 mehr eingenommen. alS ausbezahlt. Die Ausfuhr von Nem Vark im Mai hat die vorkährkge um Vl)i Proz. über stiegen; kurz, die Situation am Geld markt in allen Theilen des Landes ist für rege geschäftliche Thätigkeit günstig. Bankerotte wurden in den letzten sieben Tagen im ganzen Lande 205 gtmeldet, gegen 218 in der Vorwoche und 225 in dttsklben Woche deS Boj ihriS. üc Oab-Z AuS dem Reichstag Berlin, 9. Juni. Die Commission. an wucye du MMlaevorlage verwlezen wurde, scheint seit den Pfligstferien in eine ganz andere Stimmung gerathen zu sein. Vorher stand Richter fast allein in der Oppostotion. Die Aeukeruna deö KeiegSminifterS, daß er nicht wisse, wie viel Geld er noch zu verlangen habe, rief überall Opposition hervor. DaS Zeni rum, vte Vrelnnmgen. die Aoireparke! und die Sozialisien werden der Vorlage opponiren, wmn nicht die Dienstzeit aus zwei Jahre reduzirt wird. H,rr Richter besteht außerdem auf Abschaffung der Kadettenschulen, sowie alles D'ssen. va den Aristokraten gewisse Vorrechte sichelt. Außerdem besteht er auf Abschaffung deS Septennotß Die Arbeiterschutzvorlase wird wahr scheinlich bis zum Herbst liegen bleiben. Die Mitglieder der Kommission vün schen Vertagung bis zum Herbst und die Regierung wünscht ebenfalls die Sache aufzuschieben, um zusehen, wie sich die Arbeiter nach Aufhebung der Ausnahme geletze verhalten werden. Big dahin mag auch die Stimmung der Regierung in Folge der Opposition gegen die Militär vorläge sich ändern. B i S m a r ck. Berlin. 3. Juni. Der Bericht. dab Kanzler Caprivt an die Mächte ein Zir kular wegen der Aeußerungen Bikmorck geschickt habe, ist nicht richtig. Bloß mit dem österreichischen Gesandten hat er darüber unterhandelt, weil Graf Kalnoöy fich veranlabt fand, anzufragen, ob der Kaiser und Caprivi dieselben Ansicht, in Bezug auf die Auslegung der Abmachun gen deS Dreibunds sie Bismarck babev Ohne aus die Frage selbst einzugk',: weigerte fich Caprivi den Aeußkrung'n BiSmarckS in seinen JntersiewS i??ed wtlche Bedtutung btizulegen. D Ki ser und seine Minister stimmen dan überein. daß BiSma,ck mit Re)pikt zu U handeln sei. und dotz man sein Recht an erkennen müsse, als Privatmann sein? Ansichten zu üurn, wann, wie und tuo er wolle. Der osfiziellen Pr,g wurde ein Wink gegeben, ans BiSmarck nur dank hinzumisen. wenn tö fich nicht LMithtn lasse, und dann von ihm mit Achtung als von einem StaatSmaan zu sprechen, cher dem Lande grobe Dter ste geleistet. aber seine Fähigkeit üderltdt hat. die StaatSgeschäfke zu leiten. Dies ist die Stellung. welche nach dem Wunsche dtS

Kaisers die Minister BiSmarck gegenüber

einnihvkn. Arbkifetdemonstration. London. 8 Jani. Im Hyde Park fand heute eine große Arbeiterdemon. stratio statt, an welcher fich etwa 500 000 Personen betheiligten. Sir Henry Have lock-Allen erregte als er zu Pferde den Park verlieb, durch irgend welche Aeuße rungen den Unwillen der Arbeiter und e wäre ihm schlecht ergangen, wenn sich n!cht eine starke Polizeimannschast seine? angenommen hätte Wieder frei. Pari?, 8 Juni. Die jungen Ruf sinnen Pedozova. Labravitsch. Brombkrg und Atchinazi, welche letzte Woche nety elf anderen Personen in PanS unter der Anklage, an wer nihilistischen Verschwö rung gegen das Lebendes Zaren bethei ligt gewesen zu sein, vergastet wurden, find in Ermangelung von BeweiZmitteln freigesprochen worden. Die Nihilistin Maria Feodorowna. welche unter harten Entbehrungen auS Sibirien entstohen und in Paris ve. has tet worden war, ist ebenfalls wieder in Freiheit gesetzt worden. ' - -i 1 "i'" Eine Revolte. St. P et e r S b u r g, 8. Juni. Nach. richten von Sibirien meiden, daß in den Goldminen, wtlche den russischen Millio nSren BastlewSki und Bartaschoff gehö ren, eine Revolte auSgebrochen sei. und zwar in Folge der Huna'rlöhne. welche die Arbeiter bekommen. Zwei Superin tendenten wurden geiödtet ur.d eine Ab theilurg Kasacken wurde zurückgeschlagen. ES wurden nun zwei Regimenter Soldaten dahin beordert. Allerlei.. Die sächsische Regierung beabstchtigZ angeblich die Einführung einer Steuer auf Katztp. ES verlautet, daß' d:m RiichSlag ein NachtragSetat vorgelegt werden soll, durch welchen den PremierlieutenavtS. . Haupt leuten 2. Klasse und Militärärzten eine GthaltSaufbesserung bewilligt wird. Die vom Reichstag für die Aufbesse rung ver Militär Gkyalte verlangte Summe beträgt 5 Millionen Mark. Die Börsen.Zeitung meldet, der öster rdchische Erzherzog Karl sei nach Däne. mark abgereist, um womöglich eine Zu sammenkunft zwischen dem deutschen, russilchen und österrtichlschen Kaiser zu arrangiren. Die Börsen - Zeitung fügt hinzu, daß die deutsche Diplomatie in deeselben Weise thätig sei, und eine Begegnung aller drei Kaiser herbeiführen wolle. Der bekannte Freisinnige Freiherr von Stauffenberg hat di, FraktionSmitglieder des Reichs- und Landtages auf den 9. Juni zu einer Conferenz zusammen be rufen, ln der die Stellung Eugen Rich' ter endgültig geregelt werden soll. DaS preußische Abgeordne!er.hauZ hat die KirchensondVorlage abgelehnt. 400 Häuser find gestern in DokSyce bei Warschau, niedergebramt Zhn Pkr sonen verbrannten; der Schaden ist immens. Der projektirte Streik der Wiener Bäcktr ist um zwei Wochen verschoben worden ; denMeigern war angezeigt vor den, daß derselbe am nächsten Montag auSdrechen soll. SStsfsnchrtesnu Angekommen in : New York: .City of Chicago' von Liverpool; .La Bretagne' von Havre. Lizardsig.: .Main' von Balt! more nach Bremen ; .FrleSland' von New York nach Antwerpen. Liverpool: Ohio von New V"rk. uuieniioon: .Auranta' von New York und .City of Rom' 40 Min. später. In Sicht: .Normandie' u. .Smvia' vonNkmZZork. Bo sto n; .Nsewegian" von GlaS :"L. H?ben Sie je Ttzce mit Eis getrunken ? Wir hcchen mehrere feine Theefortm w.lche besondets gut för Jhee mit EiS si&d. ,,,,, H Ö 200 st Qasbinto0r. W Z(Itta 883. .

Ehe wir Lame,

hatten wir eine schlechte Meinung vom Hoosier Staat und seinen Bewohnern Wir glaubten die Leute seien hinter dem Zeitalter zurück Vor unserm ersten Besuch hatten wir jedoch das Vergnügen die Bekanntschaft des Hon. Judge Roache zu machen. Er erklärte uns die Vortheile, welche Jdm napoliS hat und wir beschlossen, zu kommen. Jetzt sind wir froh darum und wir wünschen un nichts Besseres als in IndianapoliS zu leben und zu sterben. Aber wenn man lebt hat man Trubkl und un ser Trubel besteht jetzt darin, daß wir umziehen müssen. Wir lenken Ihre Aufmerksamkeit auf unsere irdenen und Glas .Waaren. Sie sind zerbrechlich und deshalb müssen sie vor dem Umzug fort. Wir haben sie zu Ihrer Bequemlichkeit uf den mittleren Tischen aufgestellt m Abtheilungen mit deutlichen Zahlen. Wenn Sie von uns kaufen p'vsitir n Sie mehr als wir. Dies ist nicht recht, aber eS ist hoffentlich daS lctzte Mal, daß w umziehen. wraipra Q cno. 5 ü. 10 tzent Laden, M Wkst Washington Str , Judlanavolis, Ind. Central Garte ! Ecke Washington und East Straße. Der schöefle KemMen-HsUe' in derSiNi. I'WL'W V.W,Sigth. Der Garten ist setzt am schönsten eingerichtet und wird Nichts unversucht gelassen jedem Besucher den Aufenthalt se angenehm wie möglich zu machen. Jac.MklzgerEo., 80 und 32 Ost Warylavd Str., vfferiren folgende Weiue in Flasche Importwe Vß.kwiiue : Rüdeeheimer Bischossberg. Oppenheim. . Nierfteiner. Ober Jugelheimer. Französtiche Rothweine: Psntet Canet, Margaux und Et. Julian Superienr. Ealifgruifchk eine: Zwfandel No. 1, Bu gsnder, Rieslmg, Sntedel, Sherrh, Angeliea, süßen Mußkateller. Ferner : reinen katawba. 407. ggy Bestellungen werden nach allen Tkellen der Stadt prompt abgeliefert. B c Q'tl o n i Regelmäßig Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat m der Arbeiter.Hlle. Neue Mitglieder werden in den rege! mäßigen Versammlungen aufgenommen. IomtUUZ JeUrag 20 ßestA. ' Mitglieder der Sektion können auch Mgli,d Lttankenksgt werden. ONSe Nrbeitsr iMmt G&ö'an j

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