Indiana Tribüne, Volume 13, Number 261, Indianapolis, Marion County, 8 June 1890 — Page 4
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l?nXlär.?S' UMana M i GonntccOiSIaö(jQöö. Qlüttt L30 O. c?arvlanb(Kk. SfcMsssjicUS, Jd., 8. Juni 1890, , Lßvnies CUtatff : "' iv ' - CtttSftt CtiSitota den QtzatteH oiffe. "- m . Sechs Menschen aren aestern aezrn. tta. find heute waren schon fünf neu, Osser gkfllen.v Da es an Brettern zn d Siezen fehlte, hatte der Schreine, ta lies Windmühlenrad zerlegt, uni ikrte setzt den dum,feu Klan seines HusnS uf dem Holze. j Die NTät ar ngebrochen und Hm Nkmsud Var eben aus dem Kranken' bse bewzekchrt, welchem er seit zwej .p Vergebens versucht hatte, de, r r w ir tt t m'-.-i ' schrecklichen Landxlaae eine Beute zu ent, V löien. Nachdem er in einem abaelege, nen Gartenhaus feine Kleider gewechselt, ' .Xt- ... . ' gmm .1 . i rr er ru VS Zzrmmer, wv vrren Dintr aus getragen war, und setzte sich mit tinn Frau zu Tische. Frau Na, rund a mtt autem Appetit. .Ah !" rief er uS, indem er seine Ga Dez uf den Seit danke, Ld v er lass xrden, wen er hler wäre." .Und wer uf ihrer Reif, f'i - mm'.9 1tiW . MtrW t1n ' 9tnl kommen krd? Und er lrd ihq xflezen, wenn er dort da,on ergriffe, kf? DieKrankenwärterin der Schul. I nstelt, nicht ahr? Die wird ihn ge, iö auch eit besser pfleaen, als ich, seine Mutter! Aber Du haft es ja so hi den ollen. Er wird brillante Studie w? ;M",W; t lull unSchÄcres ! ' Jk . Ya? tLJ? 1 v" rchen erde, Nltert denn Du haft gesagt ,de, s2 wf CTTMSk A!MH.f m4L w!)kl WMM t.4. klUUt 4ti Vy strafen, eil ich Dir so wMfährig nachßegeieu be t" Herr ÄaVmond senkte das Haupt, hne zu antworten. Er hatte die Schwache gehabt, ein, reiche Erbin zu heirathen er, der arnu, Lnzeftellte! Frau Raymond machte ei sich zur strengen Pflicht, ihn stündlich zseimal daran zu erinnern. Als seiq Sahn acht Jare zählt,, schämte er sicZ dieser Erniedrigung ; er schickte ihn fort. fcftMt er fern in ihm aufwachse. Da! r die einzige ManneSthat in seine ganzen Leben. - Sie lebten fern n der Welt i Z Scham, sie aus Geiz. Ihr Besitz, thun, ar gut, das Besitzthum der Frau. Versteht sich, den der Mann hatte nu seine Bezüge lS Verwalter des Kran, kenhauseS; die Frau aber kaufte jede! Jahr neue Lindereien Georg, ihi einziges Kind, sollte gealtig reich er, bes. Wozu brauchte er lss eine wissen, schftllche Bildung? Sie zuckte di. Ochseln und fragte sich erstaunt, wie si, er ,rnse eS Z?nben hatte oetpfllchte ,.. :r:x c n r.tsinnen. Freilich hatte sie nur sehr um w un kw. oer rznne Veor, ihre emen W,l gern zugeurmmk; aber des ksaj schon mit zehn Iah le: .ich ill nach Frankreich gehen hatte er gesagt, und Frau Raymsnd hatu achzegebeu, ohne recht zu wissen, aut elchrm Grunde. Ein bestürzter Mnn erschien auf de Schwelle de Eßzimmer : er wollte de stN' daß Herr Dur.nd. L ' ' 1 xr l '8CstÄ yuivn jit vom und folgte dem Malabaren. Es ar ein plötzlicher Anfall. De, Nrae hatte nur wenige Miauten zu le, Jen, und er war erst Vor einer Stund s der Krankheit befallen worden! El sah den Eintretenden durchdringend an, ab ihm einen Wink, sein Töchterchen, da unbeweglich hinter seinem Bettt (Und, aus dem Zimmer zu entfernen unt sprach dann eiuige nzusimmenhängendt Oorte: .Zwanzig Menschen an da Oetterdchfliese....Mein; kleine Leonu . . . .Damit erschied er. Herr RaHmond drückte ihm die Auge Er nahm das kleine Madchen ti seine Arme und kehrte in seine Wohaunz znrKck. Frau Raymond schlief. ' E, liste das Kind auf ein Ruhebett, unl als es einte, sagte er, es solle keine, Ar machen; dann wickelte er es in e: Tsch, küßte es und setzte sich daneben, du klein Hand des Kinde in der seinige, haltend. Leonie schlief ein. Um nächsten Morgen zur Frühstücks, stunde ließ er einen Stuhl neben de, Innige stellen, grau Ranmsnd legn der kleine Waise r, ohne ein Wort i sagt. Äm dritten Tage, als Herr Raymond daß Eßzimmer erlassen wollte, hielt ihi seine Frau zurück und sagte fragend : Nua, die Verwandten der Kleinen scheinen sich nicht entschließe zu können, u a,z5olen ," Sie hat keine Verwandte." .Wie? aber a willst Du denn mit ihr ansangen? Herr Raymond gab keine Antwort. : .Du wirst dach nicht etwa Willens m . f - " ! '' . tix. ..." Vler veriazkelyr vle VUmme. .Ich habe mein Gehalt, sagte er il nm flehenden Blick. m Als Oeörg mit fünfundzwanzig Iah. ttn nach Mauriti zurückkam, war e, hichlichst üierrascht, am Famllientijq ein erwachsenes junges Mädchen zu u M ,. Ji. ? q . 'i'" p. ,' -r . r ..r. . I . .. crNf r.u uugen, ,ie ivii ierzyasl an schauten und sich erst senkten, nachdem si den Zungen Advocaten ohne Umständ is einem sehr sanftm, sehr ruhiaen und 9$Zt$mmtn Htxm Blick gemessen hat ten. E e kündigte sich bei seiner Mut ter, aruul weder sie noch sein Vater i ihren ? Briefen ein: Wort von ihr j,zen Tischgenossen gesagt hatten. .Aus dem Vortrefflichen Grunde, weil . eß sür Dich keinerlei Interesse habeq konnte und für mich nur ein sehr mäßv ! rt Interesse hatte." Acht Tage waren verflossen. Leon ersten üt nur der Zxfät, 00 sie nie an d Unterhaltung theilnahm. Der jung, O-s-duf. . v ,K:St3;;::
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Zr? T- ,te tS?Pi; ; daß ihr j fettmnte. ausführen wollen, wird mich schmerzlich fcteto lUttse Nckdchen über Gebühr U. Das ,,unae Mädcken erbleickte. dan, , fm k,:ak, ,it be.
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i-.j;j;e; er re,qz,g v ya o, varu, ,eg iyr das Blut wieder m glühende, , reuen lassen, da ih nach Maurit!
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älijf 1; J .:i"f rti srcmv . geworden. .Der iwtct inn nerte sich in der Vergzngenheit an einen zehnjährigen, schon etmas eigen, illigen Knaben, der nicht sehr mittheil, sam, träumerisch und gleichsa! sein Ge, genftück war. Der Sohn entsann sicj eines sanitmüthigen, furchtsamen Man. neS, der eher bereit war, sich in jeder Be, ziehung zu unterwerfen, als den Kamps gegen Jemand aufzunehmen: das wa, alles. Herr Raymond schämte sich sehr, wenn er auf dem Armensünderstühlchen saß, aber er beariss. dak dann eine durch bil I . . . , . k umnanve ge,qaneneo ywenolgr n zag; er m Keinen 01919111 estand alles ein, und dachte keinen Au genblick daran, seine Schwachen zu be mänteln oder zu beschönigen. Er wußte, daß diese Waise kein Anrecht hatte aus Geldopfer, die sie ihm auferlegt hatte. und die Georg indirekt aufgebürdet wür den, da der größere Theil seiner eigenen Einkünfte zur Deckung der Bedürfnisse . einer Fremden verwendet worden war. : Von semem Vater hatte Georg, letder! C-ttT C. . t . ! e.iia zu hoffen; aber seine Mutter war ,a reich. Sein Sohn würde eö ,hm, davon war er überzengt, gewiß nie zum , rn c X. v.C n.Si:..3 Zllorwurs murn, S sm luujugcü VermöAen um einige Tausend Piaster verminvert hatte. 9 ? , . v & -fi-' feÄÄÄ tU UVtfc vit wmeu fllVVplM . . heroischer Aufrichtiakeii I: T 'fr,"1; .Ä,, b"chtete; durch d. qewann man, wenn nicht einen lebhafte Antrieb zur Tugend, so doch jene Klar: eit des sitlichen GesichtS, die unseren inneren Sinn weder Ausflüchte noch Vor, wände erlaubt und uns jene Realster de, SophismrsAießt aus den?n unser. Fe,abelt dre Spldfmdtakelten hervorhole, will, mit denen wir alle Capitulationez unseres Gewissens vertheidigen. Georg schämte sich seiner 'Mutter; e, schämte sich auch seines Vaters; de, alles beherrschende Geiz des Ersteren, die erschrockene Selbstvertilgung dei Letzteren triebe ihm die Röthe in's Gesicht. Für den Vater fühlte er sich wenigstens zu gleicher Zeit von Mitleid er I griffen, wenn er sich den bittere, ! r . t etcy oer ')emulylgung vacyte, den oicsec bis zur Hefe geleert hatte. Sein Entschluß war gefaßt ; er mußv das alleinige und unumschränkte Haup der Familie werden, mußte ihr sein, Machtvollkommenheit auflegen. E, mußte, um den vorhergefehenen Widev stand seiner Mutter zu besiegen, ein milde, aber unbeugsame Festizkeit zeigen, und durste in seiner Wachsamkeit rnemalj nachlassen. Am näcbsten Tage begleitete er wiede, seinen Vater in dessen Zimmer und nahq die Unterhaltung bei demselben Punkb wieder auf, wo er sie gestern hatte falle lassen. Sie haben dies junge Mädchen erzo, gen, lieber Vater, Sie haben sie, wen. nicht an ein lururioses. so doch an ei, gnstziaes und loraloles Leben aewohnt. . 5rJl ZiST sei? ViliJllztrTJ 32ic vniit sie iyic ucüuijiuc vciio digen, wenn Sie nicht mehr sür sie sor, gen?" ,O! daran habe ich schon gedacht der eigentlich sie, sollte ich sagen. Wen ich einmal nicht mehr da bin, wird sie i ein Kloster gehen." .,.' . . . m c . . ! stleben, daß Sie diesen Entschluß Jhuno yai it Verur genug zum io . " t 5 rf - m -V. rfi rerseits ermuthigen?" Es handelt sich hier nicht um de, Beruf! Was willst Du denn, daß st thun soll, wenn ich nicht mehr da bin) das heißt, wenn sie nicht 'etwa hcirathct Dazu ist sie gewiß hübsch' genug; ab man heirathet heutzutage nur selten eu Mädchen ohne Mitgift, und das mi Recht, wie ich glaube, wenn man nich reich genug ist für Beide. ,So denke ich auch; und deshalb, lie ler Vater, sind Sie dem jungen Mädchei eine Mitgift schuldig. .Eine Mitgift! ich ihr eine Mitgif schuldig ! Aber woher soll ich denn dies Mitgift nehmen ? Ich besitze gerade fünf tausend Piaster, nicht mehr."' .Das genügt, lieber Vater ; eS ist sog dieselbe Summe, die ich ihr selbst be stimmt haben würde." .Sapperlot ! hast Du etwa den Man, ebenso bestimmt?" ' .Das ist ihre Sache und geht micj nichts an; aus das Uedrige aber mollei ir bedacht sem, nicht wahr? Und jt !eher, desto besser in diesem Fall. Denke, 'Sie darüber nach, lieber Vater, wir ev den nächstens wieder darüber sprechen, denn es liegt in unser Aller gegenseitige, lBeziehunzen etwas Unwahres und Zwei, heutiges, und eS ist rath sam und schicklich .daß das bald aufhört." - Herr Raymond war in peinlichste, 'Verlegenheit. Sollte er seinem Sohn, ungehorsam sein? Er sah recht gut, das unter der milderen Form eines Rathet einen nicht mißzuverstehenden Befehl er Halten hatte. Sicb dieser sünktauseni iP"!ter zu entäußern, an denen er sunf. -undzwanzig Jahre so mühselig gesparj T., I t1W ( .. . Ii f , , t k ' " welchen Augen wurde sie dleze maßlo . j iFrelgebigkeit anseheq ! Langlahrige Ge zwohnheit stellte ihm die Gefahr, welch iwohnhett stellte ihm die Gefahr, welch, !ihm von dieser seite drohte, als ein, (solche hin, die am dringendsten der Do ischwörung bedürfte; er suchte daher sein . 'Hrau aus. Frau Raymond war außer sich. Si, ' Tt.S. I i7!aJ , viA urnic zwciaiai lrorr, . tholen. Was sollte das heißen? We, r denn eigentlich von Sinnen, sie . Georg oder ihr Mann? Ach, diel, Leon, diese Leonie!" Sie besahl Herrn Raymond, ihr nich ; !ßu folgen, und eilte in das Simmer det ! Izungen Mädchens; ohne anzuklopfe, trat sie ein. Leonie saß am Fenster und strickte, MS sie Frau Raymond, die seit dre t Jahren nicht in ihr Zimmer gekomme, ar, wie eine Windsbraut hereinrasei sah, erhob sie sich ganz bestürzt. Fra, ! armond ging stracks aus sie zu. " .Warum ' haben Sie, meinen Soh, ut.x-t.nii ri . n;... zuckte in ihren Augen; ohne eiu Wortz,
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lf fifc älsit :;'K! ; : -Mir 'yoreN Eie, hlh WWM sort, einen Blick.voll gistlgen Hasses auj das junge Mädchen werfend, Sie oolle, sich zu theuer bezahlen lassen; Sie sin! keine fünftausend Piaster werth und er, den sie auch nicht bekommen Leonie erhob sich wieder und ließ ihn Stickerei fallen ; dann schritt sie an Fra, Acaymond vorüber und ging feste, Schrittes auf Georgs Arbeitszimmer zu. Die Thüre war offen, und sie trat ein. Georg saß an seinem Schreibtische unZ sah von feiner Arbeit auf, als Leon eintrat: er empfing den Stoß mitte, . ' . s. t!- rC ' ,n s yerz: oer :
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rang ü p c m mUUhaxati änwn; darüber können
Mädchens eine wunderbare Schönheit. Mit welchem Rechte haben Sie mich .entehrt?- fragte sie ihn mit von Thrm nen erstickter Stimme. Ihre rast war, zu nde; 'yranem ströme flössen durch ihre Finger, und si, irach in lautes, krampkhaftes Schluchze, gS. Georg betrachtete sie bestürzt un sertlufit. ohne ein Wort der Erwide, ?una fmden. 19 " . Aber wohin gehen? mein Gott, , hin gehen?" rief sie mit einem Schmer, zensschrei und erhob sich handeringend. irnsschrei und erhob sich händeringend. 7 17 9 Nebmen Sie meinen Arm, meu .Fräulein." saate Georg und erariß gleichzeitig ihre Hand, die er auf seine, Wl ! dZezitternanj so sehr fürchtete er, sich durch seine Blich zu verrathen. Beruhigen Sie sich, mein Fräulein, und verzeihen Sie uns," sagte er mij lauter und klarer Ssimme zu dem jung Mädchen. .Niemand hier ird es ai dem schuldigen Respect gegen Sie selez lassen, das schwöre ich Ihnen bei meme, Ehre!" Frau Raymond hatte eS Verstandez und ging auf ihr Zimmer. Alles dreht, sich um sie; sie suhlte sich vom Strudel fortgerissen; es sauste in ihren Ohren; sie warf sich auf ihr Bett und biß in dat Kopskissen, um nicht laut weinen z, müssen. Zwei Stunden spater kam Georg u ihr Zimmer. Er schritt auf seine Mut, ter zu. küßte sie dreimal auf die Stir? und setzte sich neben sie auf das Bett. Er war traurig und sehr ernst, als e, ihre Hand in die seine nahm und sprach: .Ich mochte Sie vor Allem inständigst bitten, liebe Mutter, mir glauben zu ollen, daß nichts aber auch gar nicht je die Achtung und Liebe deeinttachtü gen wird, die ich für Sie hege. Ich binl fp.r c . x. I ein Ehrenmann und will es bleiben; ich mußte meine Selbstachtung an dem Tage ,t m l ii verueren, oa ,cy suyten wmoe, vav mem Herz sich von Ihnen abgewendet hat. Wollen Sie mich küssen, liebe, gute Mutter?" Sein Ton war voller Zärtlichkeit, aber auch selbstbewußt. Frau Raymond hatte in der Voraussicht eines Kampfes ihre Kräfte gesammelt ; diese Sanftmuth überraschle sie ; was sollte sie mit ihrem Vorrath von Heftigkeit anfangen? .Küssen Sie mich, liebe Mutter," wie derholte Georg. FraU 3!aymond bequemte sich dazu; ihr Söhn gab ihr einen langen Kuß und verließ das Zimmer. Zufruden damit, i diesem ersten Tressen gesiegt zu haben, hielt er es für klug, seinen Vortheil nicht weiter zu verfolgen. Herr Raymond erwartete ihn auf feinem Zimmer: las sogleich, in seinen Züczen, daß er ihm eine peinliche Mitthellung zu machen hatte. Nach einem Augenblick der Sammlung sand der gute Mann die Kraft zu sprechen. .Sie' weigert sich, die fünftausend Piaster zu nehmen. Sie wird in ein Klost r gehen; ihr Entschluß ist gefaßt: Sie hat mir aufgetragen. Dir , ihren Entschluß kund zu thun, und bittet jeden Versuch, sie davon, abzubringen, zu unterlassen." .Es sei," sagte Georg gelassen; .sie mag ins Kloster gehen, aber ihre Mitgift wird sie mitnehmen. ' Es muß sein nicht wahr, lieber Vater?" Herr Raymond neigte das Haupt zum Zeichen seiner Unterwerfung; Georg aber setztelch an seinen Schreibtisch'und schrieb: .Mein Fräulein! .Sie sind viel zu edelsinnig, als bag eS bei Ihnen einer Entschuldigung sür die Freiheit bedürfte, die ich mir nehme, indem ich an Sie schreibe. Ich will durchaus keinen Einfluß auf Ihren Entschlug, dieses Haus zu verlassen, ausüben dieses Haus, in dem Ihre Kindheit ein Obdach fand; mein Alter verbietet mir ausdrücklich, mir ein solches Recht' anzumaßen; ich werde Ihnen höchstens zu sagen wagen, daß Sie größeren Edelmuth bewiesen hätten, wenn Sie meinen Zusicherungen mehr vertraut haben würden. Ehe Sie einen endgiltigen Entschluß fassen, den mein M( Vater und lch ehren, werden, wte er auch . 11 Sr! V ausfallen mag, hätten Sie es weder an Zeit noch an Ueberlegung sehlen lassen . V " ' jouen. .Sie verlassen vloklicü den Greis, der Sie enoaen. Sie an Kindesstatt anae- ' nommen und wie ein Kind geliebt hat ; Sie verlassen ihn, um das Klosterleben zu wählen, während Niemand glaubt, daß Sie wirklich Beruf für die Kasteiuugen dieses Lebens haben, und all' dies kaum einige Tage nach meiner Rückkehr in das väterliche Haus. Es ist das' ein Zusammentreffen, das die Böswilligkeit auf zwanzig mir gleich verhaßte Arten erklären wird. Mein Bater hat. indem tt Sie erziehen ließ, mein Fräulein, vor den Augen der Welt wie vor seinem eigenen Gewissen die stillschweigende Verpflichtung auf sich genommen, Sie j nie im Leben zu verlassen ; , unsere Ehre , erfordert gebieterisch, daß diese. Pflicht erfüllt erde; sie wird also erfüllt werden; in diesem Punkte wenigstens , soll die Verleumdung nicht auf unsere Kosten jhätia sein. Sie werden dem Kloster die 1 Mitgift zubringen, die mein Vater seiner Adovtivtochter von jeher zuaedacht , hat; ,. . -i ; r , --. r ' VOM tu iurn,frtfhrt hin 1111b dadurch ikr reden auf einen schmerzensreichen Pfad, ge. ä
m - T rt, , ; , , tz I 1 " 1 r, ' ' 1" i! " ' kttötj den tc mcyl zu veneten k gedachten. . Genehmigen Sie, mein Fräulein, den Ausdruck meiner aufrichtigen Hoch-, achtung. Georg Raymond." Leonie antwortete auf diesen Brief: Mein Herr! Der Entschluß, den ich gefaßt habe, besitzt alle die Reife, die Sie von ihm verlangen: ich habe schon lange begriffen, daß das Kloster eines Tages mein einziger Zufluchtsort sein würde. Dieser Tag ist gekommen ob etwaS früher 0. . ft VVli, IVUICI. UIUIUI oder später, macht mcyr m aus. yre nrt ... V r .. ' rvt fl.l -C Abmesenhelt wie Ihre Heimkehr konnte Sie Ihr Gewissen beruhigen. Ich werde aus diesem Hause eine bleibende Erinneruna mitnehmen, voll von Dankbar m . 7 ... . t; c am keit aeaen den aütiaen, biederen Mann, der mich in sein gaus aufgenommen und erzogen hat. .Eine barmherzige Schwester bedarf keiner Mitgift, und ich segne den Himmel dafür; denn meine Ehre verbietet mir im Hinblick auf die Welt gebieterischer, etwas von hier mitzunehmen, als Ihre Ehre Ihnen befehlen kann, mich zur Annahme Ihrer Wohlthaten zu zwingen. Sie werven, wenn Sie reiflicher darüber nachdenken, meine nicht zu erschütternde Ansicht über diesen Punkt tyetten und meme auSOrucrtkcye und un- j bedingte Weigerung den Skruppeln ' Ihrer Großherzigkeit in etwas nachzu- I geben, nicht einem Gefühl des Stolzes zuschreiben, das mit der Demuth meines ! künftigen Berufes unoeremdar wäre. Leonie. Am nächsten Ta führte Herr Ranmsnd Leonie in das Kloster, wo sie ihr Nooiziat begann. Georg, der zuerst ernst und träumerisch war, wurde traurig und schweigsam. Ec k alterte zujeuenos uno wuroe bald von einem schleichenden Fieber überfallen; derArzt verordnete einen Luftwechsel, verbunden mit der Thätigkeit und den Zer, streuunaen einer Reise. Herr Ravmond ar trostlos; Frau Naumond begann zu fürchten und bat ihren Sohn drin-j aend nack Sala.ie ,u bealehtn r ; Georg weigerte sich. i Frau Raymond ging täglich in die Kirche und betete zu Gott für ihren ein zigen Sohn, der langsam dahinsiechte. Dann kam sie zurück und setzte sich au sein Bett und so verbrachte sie lange Stunden stumm in endlose Träume? reien versunken. Eines Morgens sie hatte ohne Zweifel mit mehr Inbrunst als gewöhnlich gebetet nahm sie ihren gewohnten Platz neben seinem Bette ein. Ihre Augen begegneten sich. Sie las in seinem Blick eme so unheilbare Traurigkeit, daß sie seinen Kopf zwischen ihre Hände nahni, ic fi..c t. . . 19m einen langen jvu5 gv uno zu wci nen begann. .Trösten Sie sich, lieber Mutter", sagte er mit seiner ernsten, sanften Stimme; .das hat nichts zu bedeuten. Es ist nur das Heimweh nach Frankreich: ich erstickein der Atmosphäre unseres theuren Vaterlandes ; haben Sie nur ein wenig Geduld, meine Lunge wird sich schon daran gewöhnend .Du liebst sie also sehr? mein armes Kind!" .Oh, Mutter, liebe Mutter", rief er in einem Tone voll Bitterkeit, .haben Sie das Recht, das zu bemerken? Frau Naumond ließ Leonie zu sich ins Sprechzimmer des Klosters kommen. .Wenn es sein muß, würde ich Sie auf den Knien darum bitten, liebes Fräulein! im Nametder Mutter, die Sie nicht gekannt haben, kommen Sie in unfer Haus zurück; kommen Sie schnell. oder eS ist vielleicht zu spät." 1 Und so kam es, daß Leonie ihrem Ge mahl eine Mitgift von fünftausend Piastern zubrachte. Theodore Stein, zrchsakger won $9. Anderso. Abkrakte von Besititeln und Grundeigeu. tbnm werden in prompter und zuderlassiLe? Weise ausgeführt. No. 8 OK Marktt StraKIndianapolis, Ind. Da? bögt Dach - MKteTis!. LULMIIf & sxnjLDim PAPEK8. Pech, Theer und Trinidad ASphaU Rcof, wa feroer 2 3 Ply Ready Roofing. Arß zu haben bei H. S. Emither. Derselbe fabn zirt ferner .Apthraeene Dismfectant", Motten' Papier undMotteevach und Napthaline. Wer gutes Material vtt, komme zu K. C HUMUWK. ' l0 Wa W,?dland H Grabsteine und Möuum?tttc. VILKLS, Bildhsucr. N ss Oa LSasbkngtvnttr. CM PWgpMk's vtfH - uch - Handlung ! i ? OÜd NZadewnM- ' VcSeUnsg ASsnnenre'Äüg öö? übt- Im 5n- nvd Muktde k?schttn Äd Siüidtt'ififa icndn AzkSMUiu csi snmpk filijelUfrX . ' . und Vcrkans alt Ok.ch. Otüi IMs ii&'sS m
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