Indiana Tribüne, Volume 13, Number 259, Indianapolis, Marion County, 6 June 1890 — Page 2
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' -jL'ii Zndiaiia Tribüne. Lischt! igSslii) vnd Sonntags. ' ' i CVUU4.Xfiaf WM IM M" V 11 4stl rn Osch, li Sonntags Ertftfiae & 1 ii w ß. Bttta iIt IS Ctsti ein I o H PO nömrt I Cir fj ttgtf4ttt Im efsifiatettf N ti f 24. ü " - ; OTQttx RSO Q. srvlaedSv. . rrrV ZdpoliZ Zftd., 6. Juni 1890. citt nn i oif trr -Guer dem Redacteur des pariser .Clrti' hat Fürst Bikrnark auch Herrn fciafceit CsrresVSndesten der PetnS burger "Hantfe Wrnnj bei sich ge bsit Dieser Csrref?Kndent meldet ei LAAzeS und Breite , über Deutschland ,8tiiit geant Rußland u ViSmnck fcde. Von besonderem Interesse ist Falzendes: Wrst AiSmarck ketante, der Wattenberxer sei aus dem Berliner Congreß nur . Hestittzt ' orden, weil er der russische Kandidat geesen sei. Nachdem er sich Nujland untreu ersiesen, habe gerade er (0iklnf) sich, entgegen dem Wunsche $ti JUifnl Friedrich, gegen die Verölndunz der Kaisertachter mit Fürst Hieran Ut aufgelehnt. Fürst Biimarck gestand ferner, er fei gegen die Kaiserreise Wiljhelm ill. nach Constantiaopel gewesen. Die internationale Ardnter-Confermz bezeichnete der Fürst al eir.en Schlag iVi Wasser. Uebrigen sei die Unzufrirdenheit der Cepitalisten gefährlicher, .als diejenige der Arbeiter. Ueber die Gründe für seinen Rücktritt befragt, sagte FürstBiSmarck: .Majestät, einen UeberKuß an Kräften in sich suhlend, olle Meldst Kanzler sein ! Schmerzlich sei e kür BiZmarck, daß er im Vorjahre ti" , ' p 7 .em der mächtigsten europäischen Herrscher flirt habe, er iVimarck) glaube U stimmt, er erde bis an sein Lebensende cuf, dem Kanzlerxssten Verbleiben. Er $ltf b'äait felfa unmssenttich die M sbrhkit gesagt. ' Wenn aber das Vater land ihn nochmals rufe, so erde er dem Rufe folgen. Äug den reHt interessanten Plaudereim Wi Herrn Lom über das Leben in FriedrichSruh sei folgendes erwähnt: Der Fürst selbst aß und trank mie ein starker, sanz gesunder und frischer OZensch. Ruzenschk!nlich n?ar erbei guter Läue und im Gesensatz zu allen Erzahlunzen und Gerüchten erriethen eder sein Ausdruck, noch seine Wo, te irgend itsral, saS an Schmollen oder Frondi tut erinnert hätte. Es mar ein Grandsngneür, der da der Tafel prästIfrtt ein kluger Grandseignenr, llbeSürdig bis zur größten Ein fachheit und einfach bis zur Gutmü thigkeit, der da ruhigen GemütbcS und klaren Geistes ausruht im Kreise der OewZaea ,on den StaatSgeschäften, aber rate? der Unthätigkeit keineswegs leidet, Rit den Muth staken läßt und die Ruhe HAgenltßen Versteht) gewissermaßen Krisle zu neuer Thätigkeit sammelnd. Die Persönlichkeit deS Fürsten ist ein hochgradig bezauiernde. Der Fürst re bete mich zwei, drei Mal in russischer Sprache an und äußerte dabei sein Bedasern, daß er. das Russische wie daS Englische brinahe Vergessen habe, daß er ier noch bne Sprachen lese und schon li der weiten Seite den Sinn vollftänbig Verstehe.' In Folge einer flüchtigen kruische Bemerkung de Fürsten Bis arck über.de Battenberzer erzählte ich l-Zrub, daß bei uns in politische Kreis eine Anekdote kurstre, wonach der Elx ,o Battenberger befragt, ob er b!aarischen Thron annehmen solle, gesagt habe: ,Geiß, in edem Falle NdkU Sie im Alter eine angenehme rZrinnerung mehr Habens Der Fürst croftttU: .I, das hab ich buchstäblich ersagt, aber nicht zum Battenberaer, sesdern zum Prinzen Karl Von Hohen zollern, i dem ' Könige Von Rumänien. Der aber ist noch dort. Cl genug. ii."' ii i st dr Stadt New Nork und Umae. Zugm gegtnvittig noch mindestens 600,003 Tonnen Eis, Von welchen ein tat Theil unVerkauft bleiben ird, denn die Nachfrage ist lane nicht so groß, wie erwartet? urde. Schaden werden die ve?tz'er nicht ' haben,' denn das Eis. !KVhknAiillkä genug zu stehen.! J;sea ;ak es mcht mehr als etwa Vierzig EentS per Tonne gekostet, und jeder Cent den sie mehr dafür erhalten, ist . triser -yvolrefc. Wenn sie eS bis zum Oister 'liegen lasse, wird ihnen die Tan infolge des Verlustes durch OSmeln :c. etwa 25 CentS mebr - koften, also ungefähr SS CentS. Und fn n. v:.r jr.rcst-n. I l4et yii ei((ui wtivi0icuf iriic Kll I sie immer noch ein gutes Geschäft ! damit machen. I 3Ua York kostet daS MS jetzt J. o. b, d. h. frei an Bord deS Schiffes, tz3.öO per Tonne.: In New Ferk. kann man so viel Eis, ie anchaben willfür IS vom 'Schiffe kau y se. 'v:d enn die EiSgesellschaflen tzZO dafür benchnen, so ist das eben t l4 mehr, -TlS sie selbst dafür bezahlen. Und babei ist daS Eis, welches sie ihren 'Kunden liefern das denkbar schlechteste da die CiSschneier' in" diesem "Winter, . auß furcht- gar kein EiS zu ernten, schon mit dem Schneiden ensingm, als dä Oaffer kaum mit Ei bedenk war, und Qii einheimsten, welches sie in besseren Wintern nicht angerührt haben würden. Auf jeden Fall machen die Kleinhindler in New Fork den größten Prosit bei du Eispenik. welche durch den schlechten Z2inter und daS Gejammere der EngriS Händler systematisch heraufbeschwöre? vsrden ist. Oie Qützenfayrt nach Verlitt. Die New Porker Jndevendent SchLt, u find beretls zum 10. deutschen Bun tzeSschießen unterwegs. Die Herren Wm. . O. Weder, Alexander Stein und Gufta, Zimmerman sind mit demSchnelldamp t Augnsta Vietoria" nach DeutschInV abzereist. Die andern Schützen elf tä Damvser Futda?. Herr CtUt wird PH ach kurzem Ausenthalt . in Hamburg direct nach Berlin begebn,. eornehmlich, um Vorberriknngen tu dem OlxUü hi trelua. vxläti die Indes-
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".'z. Z schuhen zur Feier unsers naiiöttalen Feststages am 4. Juli im Kaikerhof zu geben deebsichtigen. DaS Neiseptogramm der Jndep. Schützen ist soweit festgestellt. Dieselben werden bei ihrer Anlunst auf deutschem Boden von der Hamburger Schühengesellschaft in Empfang genommen werden und im Kreise derselben ihren ersten Fest, tag verleben. Wahrscheinlich werden die . , l r -i L t SX1 -Tlivuuijvti ij " - - - - sellschaft in Berlin zusammentreffen. Am 3. Juli findet der officielle Empfang statt, womit die Stadt Berlin die ameri kanischen Schützen ehren wird. Am 6. Juli beginnt daS Bundeöschie. ßen und wahrt diS zum 13. Am 14. Juli werden die. Index. Schützen von Berlin abreisen und den 15. aus dem romaatischen Drachenfels' bei KönigSwin ter erbringen. Amis. Juli wird die Vinger.. Schützengesellschaft ihre amerikanischen Freunde in Oberlahnstein in Empsang nehmen und per Ertraboot die Nheinreise nach Bingen stattfinden. Während des Aufenthalts in Bingen wird ein Wettschießen veranstaltet, zu dem jede sich daran vety maenve scyuk i engesellschast ihre fünf besten Schützen ik 9lm 19. 5inii erden me imtet 'M V W w ffcj - vyj - endent ScdüdkN. einer Einladun der Neustadter Schützengesellschast Folge lei ftend, nach Neustadt a. Hatdt reisen, sich an dem dortigen Schützenfest betheiligen und damit die Reihe ihrer officiellen Fest, lichkeiten zum Abschlüsse bringen. Mne seltsame Qeschlchte. Die Unterschlagungen von John E. File, einem der hervorragendsten Deut scheu von Philadelphia, als Schatzmei ster des Lutherischen Waisenhauses und Mitglied der Firma File, Doerr, Haney & Co., welche an b 100.000 betragen sollen, haben im ganzen Lande Aufsehen erregt. File ist gezwungen worden, uS seinem Geschäft auszutreten. und hat auch die Aemter eines Präsidenten der Deutschen Gesellschaft von Pennsvloa, nien und Vorstandes der alten Lutheri schen ZionSkirche niederlegen müssen. Wie sich berauSgestellt, hat File seine Firma seit Jahren um große Summen betrogen. Er galt als einer der besten Buchhalter von Philadelphia und hatte die Bücher deS Geschäfts auSfchlleßlich unter seiner Verfügung. Herr Doerr bemerkte mehrfach, daß File eingelöste Checks, wenn sie von der Bank kamen, zerstörte. Doerr iZchke sich nichts Arges dabei, bis er vor einem Monat Verdacht schöpfte. Er verabredete sodann mit seinem Partner Hanev, einen Sachverständigen zur Prüfung der Bücher anzustellen. DieS geschah so vorsichtig, daß File nichts vm der Reoision gewahr wurde. Bald nrden UnregelmLßigkeiten entdeckt und dies führte zur Emdekkung weiterer. Man fand, daß File innnhald 45 Tagen, rückwärts vom letzten Mittwoch, durch gefälschte Checks die Summe von $7700 veruntreut hatte. Soweit bekannt, verübte File seine Unterscklagungen ausschließlich im Wege der Fälschung von Zählungöanweisun aen. Er stellte einen Check für einen bestimmten Betrag auS, fertigte aber gleichzeitig mit derselben Nummer einen zweiten Check auS, den er auf sich selbst zahlbar machte.und iwar verdoppelte und verdreifachte er dabei den Betrag. Mr. Doerr wieS zwei solcher Checks vor, die ihm sn der Siebenten National Bank zugekommen waren. Beide sind vom 23. Mai datirt und führen die gleiche Num mer.13,635. Der erste ist correct und war für Townsend und JoneS fürbllL.LS ausgestellt. Der Zweite war zahlbar gemacht an Order von John C. File und lautet auf tzl,L7S.S Die Revision der Bücher ist noch nicht vollendet; Herr Doerr ist jedoch der Ansicht, daß die Firma durch FileS Fälschungen gegen tz70,000 eingebüßt habe. Wohin da n File unterschlagene Geld der Firma und deS Waisenhauses ging, ist eine Frage, welche Jeden beschäftigk, der sich für den Fall interessirt. File verweigert alle Erklärungen, seine Freunde behaupten jedoch, daß er seit Jahren viel über seine Mittel für WohlttzätigkeitSzwecke gegeben und Paul bestöhlen habe, um Peter zu helfen. Da klingt wie die Legende vom heiligen CriS pi, der den reichen Leuten Leder stahl, um den Armen Schuhe daraus zu ma chen, nur mit dem Unterschied, daß die Bestohlenen keine Millionäre, sondern eine Waisen an statt und eine Firma waren, dei seit lange selbst in Schwulitäten var. vin Cent Oriesporto. Ein halbe Jahrhundert ist.vergan fccn, seit die Briesmarken angefangen haben, sich in den Dienst deS fchriftlichen Verkehr der Menschheit zu stellen. Und wie haben sie die Zeit ausgenützt, um sich trotz ihrer Kleinheit zur Bedeutung im Vitkerleben emporzuschwingen. Im meerumschlungenen Brittenreiche erblick, ten sie im Jahre 1840 da Dasein und, auf ihre Brauchbarkeit erprobt, erobers ten sie sich allmälich die ganze Welt, so baß jetzt auch der winzigste Raubstaat im letzten Erdensinkel stolz seine eigene Briefmarken äuSgieit. - Mit Einführung 'der P ostmarken hat euch-der Postoerkehr in riesiger Weise .zugenommen und ist da Porto daS Hostgeld in entsprechender Weise redn cirt worden. Vor 50 Jahren betrug da Porto für einen Brief von einem Halb bogen SS CentS für eine Entfernung von veniger als 30 Meilen in den Ler. Staaten, 10 Cents zwischen 30 und 80 Meilen, 12 5 CtS: zwischen 80 und 1S0 Meilen, 18 CtS. zwischen lS0und 400 Meilen. Damals war noch die alle Vostkutsche (stage), welche zugleich auch dem Paffagierverkebr dieme. mit dem buntgallonnten Postillon, der bei der Vnkunft und Absähet sein luftigen Wei sen auf dem Post Horn ertönen ließ, l Schwung. Da Jahr 184 brachte die erste Ne form, invem durch ein Gesetz das Post geld für einen einfachen Brief auf S Cents für jede Entfernung unter dreibundett Meilen und auf.'10 Cents für jede grißere Entfernung reducirt wurde. Die Neuerung rentirte sich so gut. daß schon S Jahre darauf eine xuut Herabsetzung der Postgebühren auf drei CentS iür eniaer als S000 M,lle.und secbs
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I CentS flk sede größere S5recke eintrat. In den letzten 10 Jahren ist der Portofatz auf zwei Cents für Briefe und auf einen Cent für Correspondenzkarten für deliebiae Distancen herabgesetzt und das doppelt Gewicht für diesen Satz gestattet worden. Jetzt liegt dkm Congreß eine Bill vor, das Porto für Stadtbriefe in Städten vn nicht weniger als 100,000 Einwohner auf einen Cent herabzufetzen. Dagegen werden zwei Einwendungen erHoden. Erstlich erzielt die Siegierung aus den Stadtbriefen, welche ebensoviel kosten, als Briefe für 3000 Meilen Entfernung, nämlich 2 Cents, einen Ueberschuß von 2 bis 3 Millionen Dollars im Jahr, welcher zum großen Theil die Mehrkosten für den Postdienst auf weite Strecken t ecken muß. Und zweitens würde mit der Neuerung wieder auf das veraltete und unpraktische System des zweifachen Portosatzes für einfache Briefe, einen und zwei Cents, zurückgegriffen werden müssen. Und dann käme die vorgeschlagene Porto:Reduction nur gewissen Lokalitäten und Bevölkerungöclassen zu Gute. Durch Ausdehnung der Neduction auf alle Briefe, resp. Verallgemeinerung des 1 Ct.-Sustems, würre-l dieVortheile desselben dem ganzen Lande zugute kommen. Schon vor drei Jahren wurde eine solche Neduction vom Generalpostmeister VilaS in Aussicht gestellt, welcher hervorhob, daß daS, was die Post dadurch an Einkünsten einbüße, in nicht gar langer Zeit durch das Anwachsen des BriefoerkehrS wieder eingebracht werden würde, eine Behauptung, deren Nichtigkeit durch die Erfahrung, welche man bei den verfchiedenen, vorausgegangenen Reformen aemacht hat, allervings bestätigt zu sein 'cheint. So JnlanSe. Da größteLager vonMan. zan - rzen lst vor kurzem m Fredsgar, Calhoun Countv, S. Cal., aufgedeckt worden. ! Ein Salm mit dem seltenen Gewicht von 70 Pfund wurde unlängst ; bei Port Diseooery Bay an der PacificKüste gefangen. Ein neues indianisches Schlachtseld ist entdeckt worden. ES ist dieS die Farm eines gewissen A. I. Phillips in der Nahe von Bridgeport, Connecticut. Alter schützt vor Thorheit nlcht. In Portland, Oregon, geriethen sich dieser Taqe zwei verliebte Greise einer jungen Wittwe wegen ernstlich in die Haare. Der eine der Beiden w?r 82, der andere 78 Jahre alt. Heller werden, der Erfindung eineS Amerikaners zufolge, am besten dadurch ventilirt. daß sie durch Rohren mit dem Kücheufchornstein in Verbindung gebracht werden. Die faulen Gase ziehen dann alle durch den Rauchfang ab. Wing Lee und dessen Vetter Joe Lce, zwei behooste chinesische Wäscherinnen in Flint, Mich., traten kürzlich zum Christenthum über. Die Beiden haben der Baptistenkirche, in der sie gei taust wurden, ein Fenster für HL0 in I rnemori&m" gestiftet. : Der Kartoffelkäfer (Clirysomela deceialineata) ist in Rhode Island in ganz ungeheurer Menge auf- , getteten und richtet auf den dortigen Kartoizelfeldern die großartigsten BerWüstungen an. Man fürchtet, daß die ganze diesjährige Ernte futsch" sein wird. Jn Manöfield, Pennsulvanien, führte dieser Tage ein Knabe, auf einem Shetland-Ponv reitend, ein mächtiges Zugpferd nach Hause. Das Ponu, worauf der Knabe saß, war nur II Faust hoch und wog 365 Pfund; daS Zugpferd maß 19 Faust und hatte ein Gewicht von 2.400 Pfund. Georqe Bidwell, der berüchtigte Fälscher, welcher wegen Beschwindelung der Bank von England um fünf Millionen Dollars zu lebenslange lichem Zuchthause verurtheilt, jedoch nach Verbüßung von 14$ Jahren begnadigt wurde, ist jetzt nach seiner Heimath in Hartfort, Connecticut, zurückgekehrt. Zwei Negerfrauen mußten dieser Tage in Crawfordville, Georgia, ein Grab graben, um ein Negerkind darin zu beerdigen, weil sich von den Männern Niemand dazu herbeilassen wollte, die' Arbeit, zu verrichten. Die beiden Frauen mußten . auch noch den Sarg mit der kleinen Le?che darin auf ihren Armen nach der Begräbnißstätte tragen. Kindersege n. D re i z e h n alte Bürger von Llttle Equinunk, einem kleinen Stadtchen in Mäyne' Counto, Pennsulvanien, haben zusammen 195 lebendige Kinder, und zwar Amos Tuler 22 ; TbomaS Tsdd 29; Jonathan AdamS lfl; Eben Brown 15; David Eaton 15; Jacob Killam 14; JmeS AdamS 14: Josiah Cole l3; John Phillips 12; ? Oliver BillingS 13; JameS Brown 10; William Tyler 10; John Stinarn 10. Die Indianer im nördlichen - Theile von British Columbia bestatten j ihre Todten, indem sie dieselben an hohen Bäumen aushängen. So hatte der Si washtStamm z. B. 300 seiner Vorsah ren aufgehangen, als eines TageS Jäger auS Versehen den Wald in Brand steck ten. Die im Laufe der Jahre völlig ver-, trockneten Leichen brannten wie dürres Holz. Die Indianer besinden sich fetzt in furchtbarer Aufregung und haben den . Bleichgesichtern blutizeNache geschworen. Ein Kitt, der Eisentheile so fest zusammenfügt, daß dieselben den Sch'.Sgen deS SchmiededammerS' wider stehen, ist in Pennsylvanien ganz kürz licb bergcstellt ' worden. ' Der ' Cement bestebr aus gleichen Theilen Schwefel und Dleiweiß und Ijö Theil Borar. DaS Ganze wird be,m Gebrauch mit e o n centriiter C ch we felsäure (Nordh L u fer Vitriolö!) vermeuat, und ) dünn auf die betresiendtn he-le, welche- zusammengefügt werden sollen,, aufgetargen. Die beiden, Eisenstücke ! werden dann fest zusammengepreßt. ..Nach fünf Tagen ist von dem Kilt jede Spur verschwunden und die Eisenstücke hasten an einander, so fest, wie zusammengeschweißt. Unm ei t Rome in P en n sy h vanien lebt eine Junggeselle NamenS ErastuS Lovette. der man höre und
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dass "" staune i04 Jahre vtt ist. Es heißt, der Mann lege noch heute häusig den Weg von seinem Wohnort Nach der Stadt, eine Entsernung von 10 Meilen, zu Fuße zurück. Looette ist jedenfalls eine Ausnahme von der natürlichen Negel. Ein bekannter deutscher Pbvsiolöge erklärt in einer Abhandlung über das Lebensalter des Menschen, daß von sehr hohem Alter bei unverheiratheten Mensehen kein Beispiel vorhanden sei, ebenso wenig wie bei Kastraten, von denen, nebenbeigesagt, bis jetzt keiner daS 70te Lebensjahr erreicht hat. Auch nicht übel ist daS folgende HochzeitSserenade - GesKichtchen, daS sich in Saco. Maine ereignet hat. Einem ganz krisch verheiratheten Paare brachte eine Schaar von Freunden und Bekannten am Abend nach der Hochzeit eine seine Serenade. Die Leute mühten sich eine ganze Stunde hindurch mit Singen und Musiciren ab, ,hne daß es dem Ehegatten eingefallen wäre, sich auch nur auf Augenblicke am Fenster zu geigen. Endlich erschien der Vater deS zungen Mannes und theilte der verblüfften Gesellschaft mit, daß da Pärchen bereits auf der Hochzeitsreise begriffen sei. Tableau! SHUeben. In einem kleinen Farmhause am Ufer des Kenebec, unweit Fairsield in Maine wohnt ein betagtes Ehepaar, dessen einziger Sohn als Lokomotivführer die Strecke zi, fchen Bangor und Portland auf der Maine Centralbahn befährt. Allnöchtlich, das eine Mal um 10 Uhr Abends, das andere Mal gegen 3 Uhr Morgens, fährt der Zug an dem Häuschen vorbei, und in demselben Augenblick setzt der Lakomotiojüyrer die Signalglocke in Bewegung, um' seine Eltern grüßen und ihnen zu zeigen, daß er gesund und wohlbehalten ist,' Die Eltern dagegen stellen jedesmal um diese Zeit ein Licht an ein bestimmtes Fenster, um ihrem Sohne dadurch anzudeuten, daß sie sich nicht nur weht befinden, sondern auch an ihr Kind denken. .Garden and görest" berichtet, daß in Michigan. Wisconsin und Minnesota, den noch vor Kurzem für unerschöpflich gehaltenen Waldländereien, nur noch ein zweijäbrkger Bedarf an Bauholz auf dem Stamme vorhanden ist. In dem unieren Michigan allein hat sich der ve,süzbare Holzvorrath von 29,000.000,000 Kubikfuß im Jabre 1880 auf 3,000,00 ,000 Kubikfuß im Jahre 1889 vermindert. Die Folgen dieses beklagenZwerthen Verhältnisfes bringen sich denn auch schon jetzt zur Geltung. Sägemühlen stehen still und ganze Dörfer sind von ihren Bewohnern verlassen worden. Bald wird der Platz, auf welchem habgierige Spekulanten rücksichtslos die Art alten ließen, ohne an ein Nachpflanzen zu denken, in eine Wüste verwandelt sein, die aufs Neue in irgend einer Weise ertragreich zu machen, die Arbeit von Generationen ersorderv ma. OBtt UslckNV,. Ueber das Brsndunglück in Tiefenkasten (Schweiz) berichtet man dem Bund: Etwa um ijUhr Nach mittags brach in einem der alten Ställe in Cumpagma Feuer aus. Ein furchtbarer Sturm wüthete und das Feuer hatte in Zeit von kaum 20 Minuten daS ganze Dorf erfaßt, bis zu den nach der Mörser Seite bei Puntlen gelegenen Ställen und Wohnungen, und daS Dach des PostbureauS, des Pfarrhauses, des SchulhauseS und der Kirche. Die Ret tuna deS Dorfes war unmöglich, trotz rasch herbeigeeilter Hilfe. Wir konnten auch nicht lange mehr telegraphisch verkehren, weil die Drähte bald geschmolzen waren. AbendS langten die PompierS von SilS und Thusis sn. Mit großer Mühe konnte der Stall des Herrn Balzer und das Hotel Julier" geschützt werden; an beide Orten hatte daS Feuer gefaßt und war das Schlimmste zu befürchten, weil der Wind nicht nach lassen wollte. Ganz aeläfcht ist es erst gestern geworden. Die ganze Nacht vom I I. auf den 12. Mai war von den Flammen taghell erleuchtet, eS war ein Grauen erregendes Zusehen. Schrill tönten in die Nacht hinein die Pfiffe und Commandorufe der Feuerwehren und Spritzenmannschaft, da die Spritzen das Wasser vom Fluß heben mußten und die eine die andere zu speisen hatte. Einst, weilen sind die meisten Leute im Brückenquartier, in Prada und bei Bazgin einlogirt. E ist schon ein Htlfßcomite gebildet worden. Die Noth ist sehr groß. Leider muß man sehen, daß es Leute gibt, die das Unglück anderer zu ihrem Vortheile schurltfcherweise aus nutzen. ES sind eine große Menge DiebftShle seitens italienischer Arbeiter und herumziehender Banden constatirt worden, einige der Burschen find in flagranti ertappt und in Nummero Sicher gebracht worden. Eine ganze Bande wurde in der Nacht vom Brande polizeilich ausgewiesen, und eS sind jetzt noch vier Landjäger hier. AuS Moskau wird ge schrieben: Die AuSpeitschung deS alt adligen Hosadvocaten v. Koroless auf einem hiesigen Polizeibureau macht um geheures Aufsehen in ganz Nußland. Herr v. Koroless, der am Petersburger Hofe srhr gut angeschrieben ist, wollte sich vor Kurzem an einem Abende von einem Sxaziergange nach Hause begeben. In seiner Begleilung befand' sich 'ein Student der Stechte. Plötzlich würden die Beiden von Geheimpolizisten auf der Slraße verhaftet und zur nächsten PolizeistatioD geschleppt . Als v. K. im Bewußtsein leiner' völligen Schuldlosig keit die AbsilssünWineS ProtocöllSLnkl alsdann feine sofortige Freilässuvg wie diejenige seines Begleiters forderte, ließ' ihn der Polizeibeamte mit Nmhen auspeitschen, in Fesseln legen und in daS Polize!gekängr.iß abführen. Dasselbe Schicksat widerfuhr dem Studenten. Am anderen Tage erhielten allerdings, die Beiden ihre Freiheit wieder, aber .die' Ruthenhiebe hatten sie weg. Da nun in Rußland kein Adliger, der im Besitze' der bürgerlichen Ehrenrechte ist, kör perlich gezüchtigt erden darf, so hat der Staalsanwalt gegen den , brutalen Poli zeibeamten die Untersuchung bereits ein geleitet und seine AmtSentsetznng versü, gen lassen. ; ! : Im Ssterrelchischen Abge. I ordnetenhaufe gelangte unlängst ?i der . i . , .y ' r. m Cf - - vjiai es ymanzmlnl!.lerlu!s zur ei tkuna. Be: dker SeleKenhejt rde
kfe geplante Besteuerung Ut Siünbreise Billets und Hotelcoupons der neueste Einsall der ersindungSreichen Finanz, behorde scharf critisirt. Einer Rede des Abg. Mauthner entnehmen wir folgende bezeichnende Ausführungen: Das Grausamste hat die Finanz iLandesdirection in der jüngsten Zeit geleistet mit dem Erlasse vom 8. Decbr. 1839, auS dem Grunde, eil er die unschuldigen Kinder trifft. Sie hat aufmerksam gemacht, daß dem durch das Gesetz vom 16. April 1831 geregelten Spielkartenstempel alle Arten von Karten unterlie aen, mit welchen gespielt werden kann, somit auch die in Kartensorm vorkam, menden Unterhaltungsspiele. DaS trifft die Kinderspiele. Seben Sie sich einmal die Spiele an, um die eS sich hier handett. Ich habe einige mitgebracht, sie sind belehrenden Inhalts Helterkeit), . & das '.Terzettspiel" ; da sind Karten von großen 'Dichtern und Tonkünstlern mit der Lebensbeschreibung,' und sie sind für die Kinder sehr lehrreich. Eine Be laftung mit 60 kr. Stempel würde den Verkauf sehr erschweren. (Sehr rich tig!) Da haben Sie z.B. DaS Orakel" ; ha sind verschiedene Karten, auf der einen steht die Frage, auf der anderen die Antwort. So zieht z. B. das Kind die Frage: .Was geben wir dem Feindchen lieber Eine Ohrfeig' oder einen Nafenstüber?" Darauf lautet die Antsort: .Kitzlich Ding ; darüber mein' ich sind die Gelehrten noch nicht einig." Und dafür fall man 60 kr. zahlen! (Lebhafte Heiterkeit). Da ist der .Kikeriki", ein (spiel mit verschiedenen Thieren. JedeS Kind zieht eine Karte. Helene zieht den Frosch No. 6, Otto den Kukuk, und Helene rust: .Kukuk!" und Otto .Quackl Bevor aber Helene .Kukuk!" und Otto .Quack!" rufen, müssen sie an den Staatsschatz 30 kr. zahlen. (Lebhafte Heiterkeit.) DaS ist zu viel. Dazu kommt aber noch, daß. nenn dieser Erlaß derFinanz-LandeStDirection auf recht erhalten bleibt, diese Sriele über Haupt prohtbirt sind ; denn sie könnten dann nach dem Spielkarkengesetze nur t schlössen verkauft werden, und eS ist doch bekannt, daß die Eltern, wenn sie solch Spiele kaufen, sie zuerst genau ansehen, ob sie für die Kinder auch passen. Wenn die Spiele nur geschlossen verkauft werden dürfen, so werden die E.tern sie ein fach nicht kaufen. (So ist es! links.) Die Finanzbehörden mögen aber mit sol chen neuen Reformen vorsichtiger sein." Ein eigenthümlicher Vor fall ist von Bord deS Hamburgilchen PostdampferS .Elberield dieser Tage nach Hamburg berichtet worden. AlS das genannte Dampfschiff am 23. März vor einem Haitischen Hasen lag, wurde von dem ' Haitischen Kriegsdampfer .Doussaint Ouvertüre", demselben, welcher früher im Hafen von Port-au Prinz Kanonenschüsse auf den Hamburger Dampfer .Eremon- abgefeuert hatte.eine Gemehrkugel nach dem Schiffe gesandt, welche den Bootsmann des .Elverfeld" traf und schwer am Oberarm verwundete. Der Vorfall wnrde sofort dem deutschen Generalkonsul gemeldet, welcher auch eine Untersuchung einleitete und dem NeichSamt für auswärtige Angelegenheiten Bericht erstattete. Der angeschossene Bootsmann ist noch jetzt arbeitsunfähig; er verlangt von der Haitischen Regierung eine Entschädigung von DS000. AlS Absender der verhänqnißvollen Kugel ird der wachhabende Össizier bezeichnet. Ru ß land benutzt einmal wieder die Geldnoth der Türkei, um seine Forderungen wegen der rückständig gen Kriegsentschädigung geltend zu machen und sich damit der Pforte in Er innerung zu dringen. Die ossiciöse .Agence de Constantinople" berichtet darüber: .Nachdem die Pforte die letzte russische Note wegen Zahlung der rückständigen Kriegsentschädigung bisher unbeantwortet gelassen, richtete der ruf. sische Botschafter Nelidow neuerdings eine Note an die Pforte, in elcher der selbe verlangt, daß die Einnahmen auS der neuen Finanzoperation vor Allem zur Befriedigung Rußlands verwendet wer, den müßten. Während in Deutschland die von Zeit zu Zeit amtlich festgestellte BevölkerungSziffer hauptsächlich dazu dient, den richt gen Procentsatz für jeneS nothwendige Uebel des kontinentalen Europa, daS stehende Heer, zu finden die Populationsstatistik bietet dabei übrigens haßliche Anhaltspunkte zur Vermehrung des direkten und ind rekken Steuerdruckes bildet bei uns der Cen suS vornehlich tie Grundlage für die po litifche Arithmetik. Nach der größeren oder geringeren BevolkerunqSdichtigkeit in den betreffenden Einzelstaaten und Distrikte bemißt sich bekanntlich die Repräsentation tn den legislativen Kör perfcha..n, wie auch in den Elektoral kolleren, und daß bei Zusammenstellung der für diese Endzwecke emsig zusammen, getragenen Ziffern mitunter bedeutsame Rechenfehler vorkommen, ist leider eine betrübende Thatsache. ' In AndertonS Hotel zu London feierten am 13. Mat die Mit glieder deS DreizebnclubS ihr Iahte: bankett. Trotzdem sie bis jetzt allmonatlich,' und zwar am 13., zusammen, gespeist, unzählige Salbehalter umges stülpt, Messer und Gabel überzwerch gelegt und den Aberglauben in jeder Form herausgefordert haben, ist bis jetzt noch keiner von ihnen gestorbene Ihre Speisekarten sind dazu angethan, schwa chei Seelen mit Schauder zu erfüllen. D ist, Lachs mit FreitagZinnke Cot lettes k , 1 epeetre, Karlrffeln zur schwarzen Katze, Lamm zum Hufeisen ii: f. . DaS Eintrittsgeld. wetcheS früher 13 Sirpenee betrug, ist jetzt auf 13 Shilling erhöbt word?u. Wetten auf? den 'zunächst Sterbenden wurden häusig- gemacht, blieben aber bis jetzt unaewonnen. . ' H ';f S i " ' j , ,D er Be feh lshaber eine französischen ArmeecorpS hatte eS abge9 ' a . lehnt, den Odson-Schuipleler Haenng, IM GHlt...
grnanni zum, zvin iikktrveo secier zu ernennen. ' Darüber aroke Aufreauna.' denn der Schauspieler ist in Frankreich elne geheiligte Person, ' und , wehe dem, der seinen Strahlenkranz berührt. Alle BlitterZ leitattikelten tagelang, ' Abord. nungen urden . beim ? Kriegsminister vorstellig,' Man kündigte Kamxfansragen in der Kammer an. 'Nach' kurzer An strenguug siegte der' Schauspieler glän zend lV'übrrden $1 Corpsbefehlshaber. Haering oder Numa ist Neseroeossicier.
DeutMer Zahn Arzt, Lj Nord Pnmsylvsnia Straße.
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