Indiana Tribüne, Volume 13, Number 258, Indianapolis, Marion County, 5 June 1890 — Page 3
y. i ß .
Az
iffli i W i ::.W".,S''i'wÄä ,?-! i. -l'!A:vA'ÄC!W:t !
,fzjfTrS: T, .' ', jiW'iiiiiiwi'iim,!!, .;.;tt
M9, TROPFEN Gegen Unverdaulichkeit. Schon seit l enget Zeit litt ich an Umer daulichkeit.dienttr viel Beschrrerde erurszchte und alle daaeskn angevsdtka ÄttteZ nicht weichen woLke. Schließlich machte ich eine Versuch mit Dr. August Aöniz's Hsmiurz Tro?fm, diese l uSgezekchnere HauS 1 minel half crir sofort , und sobald jetzt nietn Magen nicht in Drlv nung ist, greife ich in j diesea Trsxfen, Hen. n Marmsn. iss S. Broadws?, Baltimore, Md. Vor Jahren litt ich f heftig an D?S?exsie, da? ich nicht im Stan de war feste Nahrung zn rndauen. Auf Slnrstben eine Freundet machte ich einen Ver such mit Dr. August KS ig'S Hamburg Trovfe und nachdem ich ein nnd eine halbe Flasche aufgebraucht baue war tcd wieder herzesteNt. Ich möchte jetzt nicht ohne diese Trorftn sein und empfehle dieselben immer, wenn sich Gelearnbeit dazu btttet.-A. Äeller, FieldSborough, R. S. yrklZ 5S Cent; x in Seit K,lhekk tu tzakk. TUE CHARLES A. VOGELER CO.. Banimort.Ui. ,, i Dr. August Nönigs Hamburger Brustthee SeZe alle Krsnlheiten der Brllst, der Lungen & und der Nehle. Nur in OriZknal-Vacketea. VreZA 25 CentS. Fünf VsSttc tür $1.60. In allen Apvlhcle tt haben, oder wird nach Empfang fec4 Aetta gel frei versandt. Man adrefsire : TH CHARLES Ä. VCCELER CO.. PaRImor 1,184. 7 Schwache Manner, eMe ttre dUeVkannkKkrakt undSlaMittitdk Ütxitti wkder ja erlangen ünsche, sellten nicht verziumka, ren isugenvireunV" zu ittn. Tal rau tw.ta ramellqktaichikn niauterte, xt$üi ausstattete Werk aibt usschlv übn t neue Hellversahren. wodurch Taulendeinnerbalb kür. ester ZeU vhne Berus?störuna von Vesch!echts krankkeitkn und den Solaen der 5Zuaen, :,norm vvu,lZklg ivlkrkrökrqkltklttkvurren. Heu, ,,rrxa???i,eoell,sosaq!al,llllz.Jeee?ttlgenn iKzp. i&aiiju H9ini9 in kamx nuvJvr kommt das Such dnfikzrlt vnd krsnr ivZkschtckt ? der G.Vrivat HllniK und ?l,penr'r, 2Z West IU Str., KemFort. K. F. Oa? deue - MsteRMk. WeZM SHEATHINÖ & BOILDINÖ PAPKR8. PeS, Theer und .Trin.dad Asphalt Rrof. lnQf f,rner 2 & 8 Plh Readtz Roosiig Uei zu haben hf H C.. Smüher. Derfeld f ad zirt krver .A?td:ceve Dtivfectant, MottenPapier und Motte macdS nnd Napthattve. Wer gutes Material wi !, komme zu e. c. . sanTSisa, IN S SszklsnS, StraS. CsrI RwgSMö'S Dß?tch UW -Homdluna! Set ? MkaösmsSr. DcSellu: SZe: ans alle i Zu- und ÄskAv, erschsweadk Vücher n geitschr'.u Kalis sszesosm C3d picad? abgeliefert. Sa nub erkanf eü-it 23-1 ÖewiallfifAi giinrarat ff Ä i S, vr V sä d. B i&$t KeIe 3x3 SÄ Loulrrflle, KvM&t MQmpbi, Ch Ur.oo. Ailmiz, Kavarjt-Ji, J as m?ül& Kobiis- Nov IMöftas vsrLNS 2a: PöFsAias sG 1 Qcm, etss Htt ealt s. eZu. HsSS-, Gkss. sw.d 9t4Sfct; zsw CYjö9 kss Ls2!sdiÜZ i&sl ttitil 5MsZs,. WZk?5ÄsH!?k. KchRtzÄ SÄ Sich-zS' B-e .SM" si? .-e isdc,läZ5z5 tyr ?M. ck. D . M. r KZ.. JÖ asrlx s , ff?fast sÄl UteMigitnW-gt ftmH-?1 S ctii 55ise3il Vir.. 5rr Jak. K,,, S?n'l Aaaek, P Utö??, P - "in . it i f. iSr.eI fort. tk, D it M r 0 V e Im; Handle Routk GF&LioQgjo, 04. XjraX& fsart ?ltt0liircr 33alin. 3?ltislb ufet;, Oiüoiiuiatl ä t JLoul 13 all n, It e schLZ nn ;ft Siitii nch Qü, W-S, Mord uvb Oül SuSsnchntte? Dienst! Prompte Verbindung PuLLUMZ SsrS zwlschm allen größere Städten. r!twbur?, KkrrZsbur, Baltimore Washington, Phü&delphia, New York Columbus, dneinnati Iadiaiiapolis, 6t Lonis, CM cago and Loulaville. . : CU CsrttcU Ur Pa Hbl ah m ttit t5 Vahu nlcht, filatia ntibrlj elt Ccilffitrsrgta, ia CtfSfbtrsttf .f. CSI Klient 8 N O.A. Virtss, St- t&ta'l Bgiat, Inbiaa,ottt, Int äai I Vt$M EiOj 8in'I ansgtt, PUtOurz, P I, tz F. z itt, ,'! Cuft flos&al O. : 0. . S i.i 'i. VaZ. Cf tat CittllU.
W
Jä li'Tf Mb?
''leiK
. . . . -W' . ,...- .'Ti7Jr f:.' "WdSV' c wiWWW iW iii " now mw oMEhre Roman dsu Sara Hntzler. (Fortltduna. Heute früh. VeSdalv bin ich ekgenk lich hier. Ich wollte, daß Jhr allefammt zu uns hinauskommt, damit wir ihn ge Mkinfam empfangen." Tula antwortete Ntcht soglnch. Stß schob sich an die Seite ihres Gatten und schob, den Blick voll zu ihm aufschlagend, ihre Hand in die seine ein. Er sah auf sie rneder. Sie hatten sich verstanden. Es xsct ren wvnait oergnnge 1 e pncm gc, . cr,x ' .1 ... ' ' C'.l 2 O ca oic vnozn wannn w mii ,inslr Mienen gegenüberstanden und da ert lTT t . ? L ff i..,.. loynenoe Ävorr. oa ne wieoer zu reun. oen maen ivmc wt wo? mrai r , 5 .r ...V. sprocyen w?rvcn. Zwoyt oaire ote s Vieles gemildert und das Einverneh Mi M SvaftA Of M r A 1 A MltAV jjitH t" I" Bf Keraestellt worden, dennoch war daS Herzliche, daS Kurt Malkew mit dem Bruder seiner Frau verbunden durch Jahre, nicht wieder bei ihnen eingekehrt, und Tula hatte es vermieden, mehr von den beiden Männern zu fordern, alS diese aus eigensten Entschließungen zu i. " - . ' , , n t ! x . i . cm -r . ; a t geben sich berett zeigten. Jetzt kehrte äiiJL ' (Ca :t. :tl ajiDowiww. wornnwiw, larcw Kurt dle Hand zu bleten. That er es Nicht, so war sie ihm darum Nicht ram n C f et , r i aber eSverftand sich dann von selbst, daß Mann sich ihm n.cht näherte. Wie gut sie sich verstanden ihr Juri und sie das erwtes der zärtliche Blick, m dem sie sich begegneten. . Ich komme ledenfallS Mit Bubi u ViHiie, iiicui jiun rnujjic, wenn ci uiii sogleich abkann, dann später nachkom men," sagte sie geläufig und wie um jedem Einwarf der Mutter vorzubeugen, bellte sie noch rafch eine Frage. Ich bin überrascht, daß er schon jetzt kommt. Wollte er nicht ein ganzes Jahr in Kairo bleiben?" Mama Ullmer nickte. Er muß sich ganz plötzlich anders utschlossen haben, der Weltumsegler. 'Zetzt kommt er aus Rußland l" Ans welcher Stadt?" Ans Petersburg!" Petersburg. Wie seltsam sich Alleö .raf k Die Mutter sagte lauter Dinge, die daS Ehepaar verlegen machten. Kurt und Tula wechselten wiederum einet Blick. In PeterSbura also! Und dort war seit ircei Monaten Hertha allrode.
EinGeö
,
Tnla hatte die Kenntniß aus den Zei Jahrhunderte zurück, und auf unveränginttgen, die Kurt aus allen Weltgegenden lichen Blättern ist es verzeichnet, wie helempsiltg. benmüthig hier dereinst hinter Wall und Arme Grete l Tula mußte bekümmert Mauern für die Befestigung deutscher an sie denken. Unwillkürlich flößte ihr Macht und Ansehens gestritten wurde, der Besuch Richards in einer Stadt, wo Auf die kriegerisch bewegten Zeiten aber, Hertha weilte Besorgnisse für die welche nur zu oft Jammer und Verwüliebe, bleiche Hausgenossin ein. Daß stung heraufbeschworen, über die von der Grete den Bruder noch immer liebte Natur mit verschwenderischem Reichthum daß wußte sie nur zu gut. Von ganzem gesegneten Gefilde, folgten die ruhigen Herzen hatte sie Gutes für Grete aus ' und fruchtbaren Jahre des Friedens, die seiner baldigen Rückkehr erhofft und in der alten Stadt ein reiches geistiges nun? War nun doch Alles anders? Leben zur Blüthe gelangen ließen, die Sollte die arme Grete hotch! Tula : Feftungsmauern und Wallgräben muß, hörte sie kommen, und so brach sie den ! ten bis ans wenige ehrwürdige Ueberreste Ganz ihrer Gedanken ab und lächelte der ! verschwinden, und nachdem sie dieses br Freundin ihren Gruß entgegen. s engenden steinernen Gürtels ledig geworKomm herein, Grete! Mama ist. den war, wuchs und entfaltete sich die da! . I Stadt nach allen Richtungen hin mit In der halboffenen Thür erschien die . breiten schön gehaltenen Straßen und dunkel gekleidete Gestalt der Vielerwähn- prächtigen Monumentalbauten, die ihr
ten. Beim ersten Blick siel die groke Veränderung auf, die mit ihr vorgegangen war. Grete von Roden war eine auffallende Erscheinung geworden. Die Blousentracht, welche sie früher aus Rücksicht für die uneben gewachsene Figur angelegt, hatte sie nunmehr mit gefchlofsenen Taillenroben vertauscht und diese zeigten eine Gestalt von vornehmen, biegsamen Linien. Der Hauptreiz ihrer Erscheinung, ihr prächtiges, rothleuchtendes Haar wurde von den Trauerkleidern, die sie trug, so sehr gehoben, daß die Masse blendend wirkte. Grete von Roden war entschieden schön geworden, trotz des Ernstes, der auf ihr lag. und den sie selbstlos wie sie war, durch Zuthunlichkeit und eine gewinnende Art zu verbergen strebte. Mama Ullmer ist da o, wie nett!" Sie kam, während sie sprach, auf die Pflegemutter zu und nahm ihr, nachdem sie sie umarmt, mit jener sanften Selbstständigkeit, die Behagen einflößt, den Hut vom Kopf und trug ihn davon. Was macht Papa Ullmer?" Roch immer so. Die Gicht macht ihn ungemüthlich! Es ist ein Brief von ,?n4,, 6,r fffitt? iftmimv j vtiiioi (p (y Grethe legte den Schleier des GasteS . ' , ' r t r . zusammen und gab, ohne aufzusehen, eine gepreßte Antwort. ,Jch hatte heute auch Nachricht! Er kommt schon morgen!" tZrete nickte und Tula trat zu ihr und 1 mfate sie. Willst Du morgen, wenn wir Allt zum Empfang aufs Gut fahren, nicht' etwas froher dreinschauen?" fragte sie k flüsternd. ' Grete sah dle freund man. ES lag r .r. e et ... etwas unerklärlich Tieses in ihren Augen, r r . Qvtx t zcywteg. Froher aussehen ! , , . . ff fyy , . Grete fa den folgenden Vormittag I mm n I I !l mvi I lutl auf ihrem Zimmer des Ullmer'ichen Gu teS. Die Worte TulaS kamen ihr im mer wieder ins Gedächtniß. Froher aussehen!" Ja, wenn sie daS konnte mit dem Gemisch von beklommener Freude und schreckhaftem Schmerz im Herzen! Wußte denn Tula von jenem Ahschied damals vor fast zwölf Monaten? Freilich nein. Siewußtedaoon nichts und deshalb konnte sie nicht ahnen, mit welchen Empfindungen sie heute feine Rückkehr erwartete ! Grete stand auf'önd trat an das Fenster, an dasselbe Fenster, daS damals an ihr zum verrätherischen Spiegelbild geworden. Gretens Manam glühten, da sie sich jener Stunde er innerte jener Stunde, welche trotz aller Beschämung doch die seligste ihres Lebens gewesen war. Hell, wie wenn eS gestern gewe,en stand zener Abend vor inl. f ; Der Wind wehte gegen die geschlossen nen Fensterladen. Sie saß in dem großen Lehnsessel und strickte. Er hatte ihr von seiner bevorstehenden großen Reise gesprachen und sie suhlte unter seinen Woiten ihr Hm vor Weh.hoch aujschlagen.
VX -ST rvvLi vf. ,".' ) J " .. r-k , LlJf iW-(rt"J MV'V'-' ' '1 S2Äii K jiatw aögelvandt vöe dem Mjjek b sie hatte den Bttck arog und er chreSt zu j 7- . . iN. der hohen MSnnetaestalt aehoben. Konn re sie abNen. dak die aescklossene Fensterscheibe, von der Ampel beleuchtet, ihr W7 J tw.irti. . , -t r itrtt Antlik wiederfvieaeln. ibm ikr rsArf Auaenvasr ttiatn link so dl
SlSP'lSiif.:1
qanze Liebe und die ganze Angst ihrer losen Spaßes wegen etwa Gewissenseele verrathen würde? ' I bisse machen? Was thut es ihm. wen f 1 ..t:.fiU miA l (Pztiz. .
n?....,ss sv..t, .kr:.k. ynuiiuaiv vv tvni uvvtibvvii und seine Neqlosigkeit war es gewesen, die sie beunruhigt. Ihr Blick war dem seinen gefolgt und hatte gesehen und dann dann war das gekommen, was was sie beschämt hatte, wenn nicht seine prächtigen Worte ihre Seele gefangen genommen hätten. Mit einer rn &,n Vnkun MrZiSt&mir nnd er . v- a r. - ' " Vör ihr, den Nacken gebeugt die braunen Augen auf sie gesenkt, ihre Hände bctt ffinCrl umschlossenz .. J 7 1 Liehst Du mich, Gretchen? Mfa ia I V . W fam tih fiflitn ,rlaure ii Ute arenl s:., ihr sttfSnfcm& frt r.-.k.ltl . vi ! n 1 V Hf Hiiivi " . ' 7 . . . i . . 7 . gegeben zu haben, ihm selbst gegeben, shm. dessen Herz um eine And? noch litt. Und er hatte ihr doch alles Bebau-. ern genommen mit seinen guten, ehrli chen. schonen Worten. Er sei glücklich, ihr Herz fein zu nennen und ffl'itn er oaere. ikr im Auen . . o-p-'-r blick das seiniae anzubieten, so geschähe k nur m,if r ihr hx rinÄsterj fArn ,:, N. ik,, &i ..'kr. ;rt vvfc, v iiv iwut v ivtiiv j lbst, daß diesem Herzen ein Leides ge - fch s heilen und gefunden müsse. Der Tag der Genefuug sei nicht fn und darum bitte er sie, diesem Au, .blick aeduldia mit ibm entaeaen:ubrGestSndnin für Gestandni. Sie sei ihm so lieb, wie kein Anderer, er schätze sie hoher als jlle, er sei stolz aus die Liebe, die sie iym gegeben, und er würde sie als daS köstlichste Gut sich bewahren bis zur Wiederkehr, bis zur Stunde, da er mit offenem, ehrlichen, freien Herzen diese zitternde Hand für sich erbitten könne! (Schluß folgt) AeberdemAbgnmd. vlomau vo Retkhtd Ortan. I. Inmitten eines grünen Kranzes prLchtig bewaldeter Berge liegt die alte deut? sche Universitätsstadt F. Ihre ruhmreiche Geschichte sührt in weit entlegene bisheriges alterthümliches Gepräge in ' t r r r ... . . . . C... ktn ganz anderes ANjeuen zu verwanoeln vermochten. k Nur Um den hoch aufragenden Münsterthurm, dessen schlanke gothische Spitze, weithin die lachende Thallandschaft beherrscht, drängen sich noch heute die alten Gassen mit den grauen spitzgiebligen Hausern zusammen, ie wenn sie unter de5 Hut des ehrwürdigen DomeS Zuflucht suchen wollten gegen die Zerstörungsgelüste der neuen Zeit. Da fehlt eS nicht an engen sinstereu Winkeln und an Straßen, die so schmal sind, daß zwei Wagen nicht mehr an einander vor bet passiren könnten, und die Wohnungen in den verwitterten seitwärts geneig ten Häusern haben kleine niedrige Zim mer, in denen auch an den hellsten Som mertagen nicht viel mehr als eine unge wisse Dämmerung herrscht. Ehedem begnügten sich wohl Patricier nd Gelehrte mit so anspruchslosen Heimstätten, heute aber sind die engen Gassen mit ihren mittelalterlichen Bauten zum Zuflutiort der ' Armuth geworden, die sich in den Städten ja über all in die dämmerigen Winkel zu oerkriechen pflegt. Auch die unbemittelten Studenten ziehen der billigen Miely5 3 ' preise wegen gern in das alte Stadtoieri . rV ? ji c - ?;.k 5. tel,enngleich die ungewisseHelligkeit ihre Augen verdirbt und die gedrückte Luft der niedrigen Zimmer ihre Brust beengt. Doch die Bedürftigen sind ja schon tr'f fctrn rnrthnf Ft flTstis in latctt, und eS hat schon mancher semen .w(M iwv,.., y . l Namen in das Buch des Ruhmes einaetragen, det einst dort in der nächsten Umgebung des alten Münster in elendem halbdunklen Kämmercke unter Roth und borgen leme muyjeltgen tudlen i.i ;t.A ' w t Jt in ... betrieben. Da, wo eine der schmalsten dieser Gassen in die breitere einmündet, standen in der frühen Abendstunde eineS SommertageS zwei junge Manner, im Vertritt ftrf nn nrttiVir 111 rrtfiMn ' 1 r iwm v..wvM..v 'Sle, waren Beide ml' der weißen , . J"" . . " Mütze und mit dem dreifarbigen Band des vornehmsten studentischen EorpS ge schmückt und Jeder hatte in tüchtigen Narben auf Stirn und Wege die geugnisse seines auf der Mensur bekuä beten HeldenmutheS aufzuweisen. 'Du willst ihm also wirklich bis in leine Höhle nachspüren, Loßberg? fragte der Eine. Ja) glaubte bisher wahrhaftig nicht, daß es Dir ernst sei mit der Geschichte." Der Angeredete, ein schöner, schlank und kraftvoll gebauter Jüngling .mit' frischem, liebenswürdigem Gesicht, lachte übermüthig auf. .Gewiß ist es mein Ernst", sagte n. Ich habe gewettet, daß ich den Doktor Kaust heute Abend mit in die Kneipe bringen werde, und ich bin gesonnen, k r . m .11. m.m.jL ... !. m bicfclfficttc auch zu gewinnen I mir jv . Aber wie willst Du Dich denn dort
' ! . hc iuiMUJCi.iitMu,. -vmiihu I int,L .'iok-r ,
Zie ein Au auchten. wie ein Schrei w;l?-l8B ' p'-?: :wav. Er brachte die Wack
die Antwort von ihren Lippen M dann Mitder
M m . m r iik rfi ntniiirr 'i ni i 11 11 11 inr. . i n n n t mr. c r . r- l -
bei ihm einführen? Er soll za im eigent-. rnng schön vermessen und auf dessen' Belichsten Sinne ein Menschenfeind sein j,wLßerungSfSh!gkttUPrkien lassenImSchO, durchaus nicht! Er ist nur ten, um eS. ' nachher ? an Ansiedler zu schüchtern und unbeholfen! Und über möglichst hohen Preisen ' dieS sind wir alte .Bekannte noch vom kaufend ' 5?5? frtf-r;S'- ' ßnmrßfiuni ber. sich babe.da lo vkt Diese Svekulanlen babenNch jeSt zu.
'
f.i , '" ' ''y. Vj ..:. yüS.Wl'li.-'i. ii ,j 'k''''' , .-."'.'--'ij; , ' '! mQsmmmmmi
11 r-t n n u,i i'mwtsir .'liiW"fc '"" "" ,"11. "iTWMgrr; l jeMe SeDKir tnSDMjei H$ ;H yocyir unoanroar u, wuni-n mir . ' ' t . 0 m i.....nUA.U!Xi. M dickt einiaes Vertrauen entgegenbrächte.' Em Vertrauen, welches Du eben letzt nicht gerade glanzend rechtfertigen ' würdest, lieber Lokberg i Ack aS. soll ich mir eines harm- ' er ein wenig oebanselt wird! Schlien- - -v V riü r lich muß er doch auch emmal lernen sich uter Menschen zu bewegen und durch Schaden wird man bekanntltch am eheI" klug. t Zun, mt Du willst , meinte der Andere, mdem er dem Flennde mtt emem klemen Achselzucken dle Hand tchte. .Aber nach Mklnem Geschmack wäre es , IXk v mxvk Immenhofen? , .-v, Ste tonnen es mcht erMen denn e 1 vj -1, ' , : - cv c.w im ffit. J da nur eme eu,ztge yur. Und er ist doch zu Hause? Die Frau lächelte ein wenig. -0, er ist immer daheim, wenn die Collegienzeit vorüber ist. Ich habe seit zwanzig Jahren an die Herren Stuben ten vermiethet, aber einen Miether, ie diesen, habe ich n!mmer,aehabt i ' ' . , , a ' ' m , rj ?"!?user und Bücher, wurm doch auö dem Burfchen geworden ist"., murmelte Loßberg, wahrend er vor- ! slcht'g eine steile finstere Wendeltreppe l hinauftapxte. .Und ,n einem solchen I Loche zu wohnen, das ist ja fürchterlich!? Die Wirthin hatte Recht gehabt, indem sie ihm voraussagte, .daß er sich nicht verirren könne. Die Wendeltreppe hörte auf, eine leiterartige Stiege sührte in den Giebelraum des Hauses empor, der nur noch Platz Hot kür eine einzige Kam mer. Ein 9!ame stand "nicht an der Thür ; aber das wäre auch ein sehr über? flüssiger LuruS gewesen, denn die Zahl der Besuche, welche der Studiosus Immenhofen empfing, war unzweifelhaft äußerst gering. Die Aufforderung zum Eintritt, welche auf LoßbergS Klopfen erfolgte,, hatte denn auch einen etwas' verwunderten Klang, und die zuversichtliche Stimmung des Korpsstudenten war schein rhebjich ins Wann gerathen, als er die Schwelle des Gemaches überschritt. Sein übermüthiges Lächeln verschwand 'aber ganz und gar, als er dem ehemaligen Schülkame'raden Auge in Auge gegenüberstand. Richt etwa, daß ihm JmmenhofenS körperliche Erscheinung gar so , sehr, hatte imponiren können. Sie mochten, Beide etwa von gleicher Große sein, nur Loßbergs Gestalt war viel breiter, kraftvoller und elastischer als die hagere Und von angestrengtem Studiren ein" wenig nach vorn gebeugte Figur des Andern. Auch das Antlitz , des Studenten, der sich unter seinen Kommilitonen den Beinamen des Doktors Faust erworben hatte, verdiente kaum, als ein hervorragend schönes bezeichnet zu werden. Dazu war eö den zu bleicher Farbe und von zu harten mageren Formen ; aber die feinen Linie in der hohe; edel gewölbten Stirn zeugten vonderThatigseit eines rastlos arbeitenden Geistes, und in einem wohlthuenden Gegensatz zu dem ernst und fast allzu streng gebildeten Mund stand daS eigenthümlich warme, zu Herzen dringende Leuchten in den großen, klaren stets mit der vollen Unbefangenheit eines guten Gewissens geradeaüs blickenden Auaen. ltzrt'tuku ?.nU Sterblichkeit in st Afrika. Die a ,n t l i ch e n Meldungen über die Sterblichkeit der Deutschen in Ostafrika lassen nicht erkennen, daß die Gegend so furchtbar ungesund ist. In die deutsch ostafrikanische Truppe sind seit Errichtung derselben insgesammt, mit Einschluß des MajorS Wlßmann, 243 Europaer eingestellt, davon sind bisher ZS in Ahgang gekommen, es bleiben also noch 183; von den 65 sind ausgetreten 35 wegen Krankheit, 19 ist Folge von Kontraktablauf und anderwej ten Verpflichtungen, 11 starben In dem Gefechte bei Palamakaa am S.März , war dem Oberbüchsenmacher Bauerscheidt durch ein feindliches Geschoß , der rechte Daumen abgerissen worden. '. Derselbe befindet sich jetzt zu Sangerhausen ' in bester Gesundheit. Am Fieber gestsrben sind vier' Europaer, nämlich Zahlmeister Merkel, Brieftaubenmeister Gaßmann und Unteroffizier Schulz zu Sansibar, sowie endlich Lieutenant v. . Medem zu Mpwapwa; am Hitzschlag starben drei, sämmtlich im Gefecht , oder beim Rück marsch nach einem solchen, nämlich Feldwebel Pe:er, sowie die Unteroffiziere Gombert und Wilziot; Sergeant Ludwig und Unteroffizier Janner starben an Wunhen, Lieutenant Theremin anBauch -fellentzündung und Stabsarzt' Dr. Schmelzkopf ertrank bei versuchter Hilfe leistung. Gegen sie Landgradscher. Gegen die Landräuber hat Major Po, well. Ehes der geologischen Abtheilung im Bundesdienste, einen harten Kampf zu bestehen.- In den westlichen Staaten und Territorien befinden sich noch viele Millionen Acker jetzt werthlssen WüstenlandeS, welches jedoch durch Bewässerung anbaufähig gemacht werden kattn.. Die Bundesregierung hat nun angeordnet, daß dieses Land genau vermessen und mit Bezug auf seine JrrigatiouS: Fähigkeit geprüft werden fell. Es soll genau angegeben werden auf den Karten, ' durch welche Wasserläüfe die Bemasserung die ses Wüstenlandes zu bewerkstelligen etc. DaS Gesetz gibl der Regierung die Kraft, solches Land Denjenigen wieder ' abzu nehmen welche , dasselbe unter dem Schutze der Gesetze', über ' Wüstenland. Forstcultur und Hree'mplion Sli, Besitz genommen haben.? ES sinh daS natüilich lauter reiche Sorporationen And Landräuber. welche das Land von der Reaie-
von . ""i5" !irtw..7D e 'Tu teln, Männchen und Wetdchen, um reau - 5 lli tJT:Mt: mmf zu treiben, da in seiner
flX, iih OaKK.wa fXJil II.
' - "i ? . - Z ganzen Nachbarschaft weit und breit kein
. tr r O-f - ' sl . V i,, , "'TS' v. v it g Mvv
fnißi wir r,,Virj ;vvrH i NNO loerrke ne oarur ein.
it (' I r " "
''iiiöft iFiaiiiii!?!111:'' $ ;, 'iif. linili ,, U sä'; ?S3?,'."aPki5 x?v'r S!2sÄa!Ks jr; eJ5ay !IIIII'?'''DIWMDDWWOlDWM lWN!engß!hö!i unVitt WaihttigtöN fljtt it i-Sa. J l.l;t .1 , k . .i !'S.(i .. I. - ', ... It großartlge und mit reichen Geldmitteln ausgestattete Lobby begründet zum Zweck des WidMUfS jenesGefetzes, unter wel chem Major" Powell jetzt das Land für den Pund zurückzuerobern bestrebt ist. Leider kann man nicht faen, daß der Versuch, dieses gewiß gereci?!? Gesetz zu widerrufen, aussichtslos ist Hoffentlich macht sich überall die öffentliche Meinung derartig geltend, daß Major Powell in seiner Arbeit nicht weiter gehindert wird. Streitbare Wachteln. Aus Scranton, Pa., wird folgende merkwürdige Geschichte gemeldet: Ein Farmer am oberen Lehigh fing letzten Herbst im Poconothal 20 Wachsteln nach ßen Stall Der Taa war noch nicht veraanaen. da hatjen sich die Wachteln im Stall in zwei Parteien" getheilt, die sich gegen seitig den Krieg erklärten. Zuerst gin gen die Hähne mit furchtbarer Wuth auf einander los und bearbeiteten sich gegen seitig mit Klaue Und Schnabel, daß die Federn flogen. Dann singen auch die WeibcheNvon, Kampfeslust heseelt, sich mit großem Ingrimm zu bekriegen an. Der Farmer, der befürchtete, daß die feindlichen Parteien sich gegenseitig aufreiben möchten, trennte die Streitenden und brachte sie, in zwei von einander getrennten Verfchlägen unter, in der Hoffnung, die Feindseligkeiteir würden aufhören, sobald die Wachteln sich erst an ihre neue Behausung sowie aneinander gewöhnt hätten. '' Wie sehr er sich jedoch in seinen dieSbezüglichen Erwartungen getäuscht hatte, sollte ljm der nachte Tag allzudeutlich zeigen, denn als er dann den ganzen Flug wieder in einen einen einzigen, gemeinsamen Raum einließ, wiederholte sich die Scene vom Tage vorher, nur mit dem Unterschiede, daß diesmal zwei der streitlustigen Hahne todt auf auf der Wahlstatt, blieben, während die andern ihre Schwänze einbüßten. Jetzt ging unserem Farmer die Geduld auö: er sperrte hie streitsüchtigen Vögel wieder in von einander getrennte Stalle Und ließ sie den ganzen Winter hindurch nicht wieder heraus. DieS that Wunder ; denn als der Farmer dieses Früh: jähr die Schläge, die auf verschiedenen Theilen der Farm angebracht waren, öff nete. da hüpften die "Wachteln heraus, vollständig zahm, und hatten sich schon in der nächsten Minute unter einander vermischt. Von Streitlust war nicht die ge ringste Spur mehr zu erblicken ; überall herrschten Friede und Eintracht. Und jetzt sieht sich der Farmer am Ziel seiner, Wünsche: die Wachteln haben sich gepaart und ein strammer Nachwuchs ist it .rrntT.'? i ? Vom VnS!and - Unter den H andl un gs ge, yilsen Deutschlands ist gegenwärtig eint starke Bewegung im Gange, um einer ieits eine Einschränkung der Sonntagsarbeit herbei;usükren. andererseits die Errichtung von Kranken- und Versorgungscassen zu erstreben. Aus Anlaß der Votlage'der Gcwerbeoidnung im Reichstag hat der 22,000 Mitglieder zählende Verband deutscher Handlung? gehilfen an den Bundesrat h und Reichstag eine Petitien. den vollständigen Schluß der Geschäfte an Sonntagen durch Gesetz zu bestimmen, gerichtet. Sollte sich eine solche Durchführung der Sonntagsruhe jetzt noch nicht ermöglichen lassen', so ersucht die Petition, die zugelassene fünfstündige Sonntagsarbeit nur hintereinander und nicht schichtweise zu gestatten. Die Petition verbreitet sich auch über die Nothwendigkeit, den kaufmännischen Lehrherrn zu verpflichten, seinen Lehrling in allen kanfmännischen Arbeiten zu unterrichten 126 der Gewerbeordnung) und die Bestimmungen über Arbeitsdauer der jugendlichen Arbeiterinnen auf die Lehrlinge und Gehilsinnen im Handel auszudehnen, da der Vorstand der Meinung ist, daß die Thätigkeit im Handelsgewerbe gerade so anstrengend ist. als in der Fabrik und daher vor allem diesen Personen Schutz gewahrt werden müsse. Fcrner hat vor einigen Wochen der Kalis männische Verein zu Duisburg an den Kaiser eine Jmmediateingabe gerichtet, die Segnungen de? Alters-, Wittwen-, Waisen, und Kranken - Versorgung dem Stande der Handlungsgehutfen zu oer schassen. Daß an leitender Stelle die beste Absicht , besteht, auch diesem Stande die Segnungen einer geregelten Alters-, Wittwen, Waisen und Krankenversor gini zutheil werden zu lassen, erhellt uus dem Umstände, daß infolge der Pe tition bereits Erhebungen angeordnet sind. Die Bittschrift des Duisburger Vereins an den Kaiser ist durch das Ministerium an den Oberpräsidenten und weiter an den Oberbürgermeister von Duisburg zur Aeußerung gesandt wor den. Der Duisburger Verein schlägt vor: Die Errichtung l. einer Altersver sorgungS, Wittwenz und Waisenkasse ; 2. einer Krankenkasse, welche dem Mitgliede freie ärztliche Behandlung nebst Arzneien, ' jedoch kein Krankengeld für die ersten sectS Wochen der Erkrankung gewährt, well Ihm, für diese Zeit durch das deutsche Handelsgesetzbuch der Aezug deS GehaltcS ohnehin ' gesichert ist. zn Fällen ünoerschuldeterNothlagc, oder bei unverschuldetem Verluste des Ein k nmenS kann jedoch ausnahmsweise vom Beginn der Krankheit ab Krankenaeld gewährt werden. Im übrigen soll sich diese Kasse den Bestimmungen dcS bestehenden Krankenkassengesetzes vom ! 15. Juni :!883 anschließen. Um nun aenügendeS Material zu bekommen und die Frage rn Flutz zu bringen, hat der Duisburger Verein an sämmtliche Handelskammern und kaufmännische Vereine Deutschlands ein Rundschreiben mit !dem Ersuchen gerichtet,; die besonnenen Bestrebungen zu unterstützen bezw. zu den ,Bochlagen,tMung zu nehmen MenlHaumVltUkn, lange deutsck Vk'se, Cigarepsditzen etc. bei Mm. Nuüo. No. OS Washlngton Otr. ftiVff ! - , ,,, ii , k. t ,, .: . ' W. T Brovn, Advokat, Ban loa, 3U3CXU 23,
.! ii1::!!!;1!!,:'':!):''!:-'!!!'11!;
lillilliifÄ
! .1'!' ., ;l-s',l-rf'J'Jrf':L , 'S-v? -jfcllp.-KSi : feM- 4llj:'". k'SMlM
INDIAHAPOLIS
rewi
Kyntrollirt die C F. Wchmitt Beenerek, P. Llsber Brewlng Co., C. Maus Brauerffk. ,i , Liefert folgende Biere : BerübmteS Wiener ! Qpttial V?ew, Mger.l Vilseaer Siee !
HAUPT - OFFICE? FrMlin.GkdSude. Ecke Eis ele und Marketstr., . JndianavoliS. Jnd
BAhm ALDKÜM! Hofdrän! H o fb s S !
Vnfnach d,m Brovd RippZe Psr5. KöfS S au Zapf." JEpbrJcfa$ Ag?nt für Aurora Mer.
tST 'Teluphon r. CH fVP ffK tJm l?iT JEjfiöÄ Deutscher Zhn - Arzt, 8j Nord Pennsylvania Straße. IST Gat wird auf Wunfch angewandt. 3 em-Si . t it;m ii,." 4fat 1 azttsZ t.p?P'. s?.t. , v,tu tr4 ' 511 MS &ri34 . ch sine fBmn k Mi'KSÄ'r $ttbrf. lVj-4Vi.13j &t-9&iitm ftot Ä SZi, ?Kr Zizs& z. x w&i$ct Q. '9 5, 5 c.. üv iyZzSziim SHSL Et4, I tf -sf ttt ttri tmpt Uk 15sf S. 2?n i? tr. s;. Jj Sf ss wiin ts 'M äistSac. b iUvt Wt XltiW.i mKi e 115 Tch,Z LZ. Heiratn -S? TöZMsi 'iiK 4 . M $ttl . v, $it k ll rlttticr-B3.älciud. S1 A?bc',.Zjz, ,i !JS3 k.dZr: srsfc Neu et IM yM'S, i,, c?!Sr tfe m ?s r.3i. sei T.lkva?, . m ,d Kte - 'I? B3 Ctf n tt.Zv at 2dir.6 U V-MZ?!Si!t B nfi M Stiribia sfil 3 Gu. 3S $9. 5. kngwk Hm., M?zz. 4 . . u m&mt t, ist N SStaot Kh iHZg frfX t8 VtZ,Issi $s sstz S r n tzfts???k ,nk eun e4i. ill nnfin nd WMz iii VZ,l0iktS Mftä SSiVii'Cr. 214 Sllarti oeb Ctrrt Vti 3U ffuftigts Qaiftttlanl. Mi Ztnnttin an 1 Sattes V. tni Wiijitjt v ta Kttttia aal milut z. ne Sinnsnt U Blas ui ßsx! tr. 32. . M. zj, , 7 tsösZsLüi. es Vks! b K,S nu, t Stichszs sak r, fit S &ü3t 9ih 11t tSr-i aai 25'i Stf. 14 VUSle Bai- ss& Si, U ZZi-LLS, B3v 5Cä 6tj. ö stz Wz,St,ß,?. w, !Z.rs et Ae Ks,k a 8trttai d . Ü ;Btai6 , it. It O,,,ff. nn W , attein'i9nfSBft." i Stakinsu. ui viuxi nt Ufinua , 411 MAixj un H Su tu Wr?ie nd iüi G. '4ii uz :ism.' 34 Ut, M. .Mi wsaeufti ar. 4, 81 S, ,c ttnna Cu M gt8tl8al 3ttfta Oe v, NeLtty 4 SS d flosa ü, StBUtf US &OI0E fsk, i? 5ttia ptz, Vtk. U j,ttk e-. ni Stftm M Tzzz r. Truz? t SIS K2i xat):c &tt. IX tng Tr. v?? ü-ji. W CaWB tiittli tt n a ?stii o calpi ll? SSornt ttct Gt 1X8 tsffjr,lndtz,nr, 519 rsi un 3Sartt 621 siUtan d $3lssf f. US Rorrtftt uub Kkrlildahs 81 es'il wla,K mn 6 fNttttfVlBlttfa 9 SsatfU V SUaT mvth ItvS&n mt O ttk Lk?tt, VN. VUtm 4tftce As IT 9iifbfc . rnsili; S 2 ss Cf Sri mit arsfIntaU m. asi UitU S Pttrcit bs osaltrt? .f l Oal ! ein Uact 414 ötribtön Csifi 15 flalU tts Cco: 417 N, Jx?y us Brtiii n ZzzsVi, 9s, sh, ? ti ei'?? 9r.-9l Tt EStiats f 1. : , 14 end ssl . WpwtS Km. cn yw. Tl fJUarn skI V t,. JT8 Oliytsial3.a StBw 78 FMSikks. aal '5 ftl CrBtf an rrettt Ti ,s!t?H S tai fi4 isitw ssouü rtf Tl zttch4 S3ai;3i, T13 Lz!v Oranfi fit (Sl3 Ta 4CvS VN 5.': ' itv .til 42 V?ZtZl stz G tt tS'f9MuSK M ,t'fiSÄkt:f?3itiii -1?, n ssjiSÄtsJiii. Uet ftiiit: Vt CrtttUl t patHrg t. 13 4Sftatsit. 113 ta.l lauf Cent C? nUjstj . ftJJ Rcttf sa Ctt. : 4 D!a 3R :fji!B?W fU. 4! Vn Hr, sv , VZI Kattt an d S artn 434 Zalu V Drk,, Mtt V 9t UH! mit 5jjUiffti !, - M rtdia nrc?Ä " 1-1 ?BtTlt ' La ftaftta Hbn:j,t?r,i Lt QAUf S5rs H LSkst .EfcJS m-9 vwn tm VrBirvr JEttU-
:j::.;"!';'?l!J!Ni:;;iii!Mii':ii!iii!"fi-;iii!
S'fiSfliU'M iiK ; w , ',1. . , , i ' - i' ifiV' iri i V "?- . ... -vv - l-ZW fr. w jm .-V iMiSif:,,. li any, s lÄWee H Zndiana W1 A IIa Art AA Ä ü' U Um UU mdfttblt nur - Anfertigung von NeHuunaeu. Cirkularen. feu, Preislisteu. Quittungen, Ewtrittökartm Mitgliederkarteo, GrgchSrm. Ndretzlarteu Dsllisükis rr ! Dg8ipD-jjCIltQP, Etcmri seit 1859. "!!;- .. Oü 5 Go.;, Ertt Inm E:i Spp Strn tTrH-ua Buiiaii.) ' Hevar Yori . il"si!il - ,, yry beora all Artmron , ,, -: : - - Tt3ntrt$en,T ' ttcfär diem ZHtuptmfärk: ':: alte deutschen Blätter iii dea Ver. Staaten und Europa. Sämmtlich Dntch-Anerlit wicb 2ltwtG? litten in UDwrfm Gchaft-lkl mut frleo xuuioixt de fahijünm uC : " . ' si jcvebrtoa Hnnsjrbr devtaehr EUtt mrdea clitaavoU nacat. un Nur PstUUui 4aaa tat tu Acäatrtts tbmamAm. ,
Comp
kxk ÖS
VrieM
CoäÜrmttoüeu
GMb? M
ll I ."'üii i i iln:
-m. jv .. ... i.ais,! :in. .: Wi:.': ililif: ;Wß 'iiM ;.g,:;.H'.' -s-!1:-'-!;,' :.r"'iSiiä i1!!!. ; V i, II
I! : ,." " VH" älliillllSipiS Ifffi l'jj !' ! I' f ! ..;iSj'!i"ili!iil "tliiSpl'"1!''!1!" :. " :..' iiifa--M'w w ' i! -SÄSpiiliilfl1?'' ' I ' s,"l ' -,: , - - , : .
r,0f Mi '$:fiiM
