Indiana Tribüne, Volume 13, Number 258, Indianapolis, Marion County, 5 June 1890 — Page 2
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Si glich sd Sssnßsgs. itUUche.rSn, Mtt durch fee ijlstt iJ tnll pt WoL. ,vntagI..ZrivS, S Gtl , Woch. Beiii ,nZmn 1 Eint All 65 ni t aona. PL Vs insetchi in vnb,aUs ?s p Zuhr. QfLest 130 O. KarvlanbUr. KüiMSPoliZ, ' Ind., 6. Juni 1890. mtt Leute. , ,Kd,ia JTd? in Srrfl Achtzig Ja, ichettvß. Nkuui JaKr ttr Kinder pott HundeZ Zähr Zmd 'nö ii oM' So heißt es in Deutschland im VolkZs ttunde. Greife mit über 90 Jahren sind dort selten; Hundertjährige trifft man von 10 zu 10 Jahren vielleicht einen einzigen. Hier in Amerika hat eS, rsie historisch nachgewiesen, Leute gegeben, die 120 Jahr alt und darüber wurden, ja ein Mann (ein gewisser Adams) soll das uns gewöhnliche Alter von 140 Jahren erreicht haben. Nun, ie dem auch sein mag, Thatsache ist, daß es noch heut hierzulande in allen Staaten da und dort Greise und Greisinnen on 100 11k Jahren gibt. Im County Delavare im Staate Joma lebt zur Zeit ein Farmer Namens Christian Coonrad. der für den ältesten Mann im ganzen Staate gilt. Coonrad wurde 1780 in Cumberland County, Pennsyloanien, geboren, und wird, falls er bis zum nächsten 23. September noch das Leten haben sollte, an diesem Tage seinen llOren Geburtstag feiern. In seiner äußern Erscheinung macht Coonrad den Eindruck eines Achtzigjährigen. Er hat sich außerordentlich gut eonservirt, geht so gerade und ausrecht wie je und hat einen klaren und scharfen Blick. Sein gegenmärlizer Wohnsitz ist ein kleines Häuschen auf einer Farm 5 Meilen von Manchester entfernt. Auf dkefer Farm arbeitet er heute noch mit eigenen Handen, baut Welichkorn und 1 Kartoffeln, s.ey, nach dem Vlrh u. s. w. Krank ist Coonrao feit '.seinen Knaben- ; jähren ntchi rnehr gewesen. Allerdings hat der Mann Mi das einfachste, i mäßigste Leben von der Well geführt und nie Ercesse irgend krelch'r An vtvübt, obwohl er fick mchl kcheute. dann und wann sein Schöppchn over sein Schnäpschen zu trinken. i Als der zweite Krieg mit Cnzland , ausbrach, verließ Eoonrad em ,arm in Pennsylvanien, aus der er damals lebte, und trat als Freiwilliger in die Aieihen der Vaterlandsoertheidizer. Er machte den Krieg bis zu Ende mit. Vor 60 Jahren verheiralhete sich Conrad in Pennsyloanien ; seine Fraa, die jetzt 80 Jahre alt ist, theilt heute noch wie damalS Leid nnd Freud mit ihm. Der Ehe der Beiden sind 11 Kinder entsprossen, die noch alle leben. DaS älteste derselben ist S, das jüngste S5 Jahre alt. Es find auch 4'2 Enkel und 34 Urenkel da. Ein anderes Beispiel von hohem Alter ist Onfet John Wilfon in Judiana. Derselbe erblickte 1780 in Airginiell das Licht der Welt, heiratheie mit 23 Sithxtii ein raulekn l?!ita Jacobs, die damals eine große gesellschaftliche Rolle fpielte und wegen ihrer Schönheit weit und breit qerühmt wurde. Seit 1820 lebt er in Jndiana. Nahezu li'3 Iahte alt, nahm Wilfon noch thatigen Antheil an der Wahl desPrasidenten Harri son, für dessen Vater er im Jahre 184 gestimmt hatte. Mit 100 Jahren gab Hilzon das Tabak-Kauen auf, das er 60 Jahre hindurch getrieben. Er hat während seiner Ehe 12 Kindern (von denen 6 noch leben) das Dasein geschenkt. Sein Gevachtnig ist noch außerordentlich stark; er kann sich Ereignisse vergegenwärtigen, über die 100 Jahr verflossen sind. Die älteste Frau in den oesammten J ' vj Ver. Staaten ist ganz ohne allen Zweifel Bridget DosdH rn Mineral Point, Illinois. Die Frau feierte am 2. April v. I. im besten Wohlfein ihren NSten Geburtstag. JmJahre 1772 im County Werford in Irland geboren (der Taufschein liegt vor), kam die Frau ziemlich jung nach Amerika. Die Greisin erfreut sich augenscheinlich der besten Gesundheit, und ihre geistigen Fähigkeiten haben sich ungeschwächt erhalten. j Nur e i n Jahr jünger als Frau ' Doody ist der Farbige George Murray in Baltimore, No 311 Forestftraße roonhast. Derselbe wurde unweit der jetzigen Stadt Centreoille, an der Ost küste Marylands, vor nunmehr 117 Jahren um Weihnachten als Sklave geboren. Andere Beispiele von hohem Alter sind: , OnM Billy Madden in Tennessee, 110 Jahr alt; Peggy Barnes in Petaluma, Virginien, 105 Jahr alt, u. A. m. In Lekanon, Missouri,' starb vor kurzem Frau Sylvia Murphy. eine Far feige, in dem ungewöhnlich hohen Älter von 130 Jzhren. Neufundlands klagen. Im Vertrag? von Utrecht, also vor 150 Jahren, wurde Reu fund land den ndern znqe?pr?chkn. jedoch den ,iran!0'en ras Nechk qervädrr, an der KK,Nkufundlands Fische z fanAen und auf dem Lnde zu trocknen. Im späteren Ver'rnr von VerjalUcS. arge schlössen 1789. wurde der ttVftmnch der Franzosen belchrreben a'.s anfangend bei Eop John und westlich hi Eepav. Franz osijche Fischer haben immer von diesen Nechlkn den umfangreichsten Gebrauch gemacht. Sie beanspruchen, daß sie allein das Recht haben, auf 100 Meilen in die See hinaus zu sischen und d:n Fang dann an dem beschrieb.'nen Kü k stenstrich herzurichten. Sie haben kleine Ortschaften begründet, wozu ihnen der Vertrag gar kein Recht gab rd ddrt eine Art von Smat gebildet, in welchenr es wunderlich genug zugeht. Sie zahlen keine Steuern" kümmern sich nicht um die Oberhoheit Englands, befolgen die Gesetze deöelben nicht, und hindern di.
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TilÄ.-! -. r MU-... rir2ESr"cirmsiBi i rnällschen Bewoyner ?MtknvtandS a der?lusbe?Uu!ig drs an je?mKüstenstrich ungeheuer fischreichen Üiju3. Sie haben so gut wie gar keine Zuge. Hörigkeit zu Frankreich. Die meisten von ihnen sind auf Neufundland geboren. Mit dem übrigen Theile des Landes haden sie gar keine Beziehungen, denn es führen keine St'.aen durch das Land und auf der See haben es diese Franzo: sen bisher sietS verstanden, die Engläw der und Neufundländer aus ihrem Ge, biet fernzuhalten. Die profitabelste Industrie der Franzosen 'besteht- aber im Fange und der Herrichtung der Seehum mer (Lobster), welche namentlich in dem den Franzosen durch den Utrechter Vertrag zugesicherten Gebiet gefangen wird. Die Franzosen behaupten, die Lobster gehöre der Fischfamilie an, (obschon das natürlich der helle Wahnsinn ist) und der Utrechter Vertrag decke also auch die erclusioe Ausbeutung des Lobsterfanges durch die Franzosen. Die englischen Unterthanen Neufundlands können sich in Folge dessen gar nicht an der usbeu tung der Lobster-Jndustrie betheiligen. Jetzt haben nun die ?!cusundländer bei der britischen Regierung Klage gesührl und gleichzeitig gedroht, sie würden sich selbst das Recht zu verschaffen wissen, wenn es ihnen rn London verweigert erde. Eine starke Agitation ist bei den Neufundländern im Gange behufs An, fchluß an die Ver. Staaten. Die Lon. doner Regierung hat sich nach Paris ge, wendet, aber dort will man von der Aufgabe des vor 150 Jahren erlangten Rechts absolut nichts wissen. Die An. gelegenheit mag zu interessanten Ver, Wickelungen fuhren. BlSmarSS Vekenntnisse. Herr Henry des Hour, ein Redakteur bes Pariser Nation", hat zwei Tage bei Fürst Vismarck in Friedrichsruh Gastfreundschaft genossen und nun in jenem Pariser Blatte seine Gespräche mit dem ExKanzler mitgetheilt. Wir entnehmen denselben Folgendes: Bismarck erzählt eine Unterredung, welche er 1857 in Paris mit Napoleon hatte. Ersterer habe gesagt, Frankreich stünde eine doppelte Politik offen: die Eroberung der 'Äheinprovinz, Belgiens und HouunrS, oder die Herrschaft Fraukirichs über das 'Zliittelkneer. Die erstere Palm? würde eine Wiederiolung des Zrylers von Ludwig XIV". sein und ganz Eukv?a ggen Frankreich auibringen. DeEbatv lasse er (Napoleon) sie fallen. Dagegen fordere er Preufzen gen xordere er Preußen auf, ihn dann zu unterstützen, day Englano aus oem rkrermeer verorangr werde. Bismrrck erwiderte darauf, daß er dies Programin für sich behalten mer de, Napscon solle auch mit dem Grafen Hatzfeldt nicht darrrber sprechen, denn der König von Preußen dürfe nichts davon erfahren. Ueber die Luxemburger Frage sagtt Bismarck zu des Heur: Um mich herum wollre AlleS den Conflict benutzen, m Frankreich den Krieg zu erklären. Wir hakten vervollkommnete Waffen, unser Landsturm und unsere Landwehr waren vortrefflich organisirt. Der Auszanq eineS Krieges war nicht zweifelhaft. Sie waren damals noch weniger bereit als 1870. Ich wei gerte mich energifch, auf den Krieg einzUk gehen und erklärte, man könne Alles friedlich arrangiren, was mir auch gelang. Ich habe es niemals als hinreichenden Grund erkannt, einem Volke feiner notorifch geringeren Starke wegen ben Krieg zu erklären. Ich sagte dem ktönig, dre Stunde hierfür müsse Gott nheimgest'llt werden, das Schicksal der Kämpfe hinge von der Vorsehung ab, und kein Volk hätte das Recht, ein ande res nur aus dem Grunde anzugreifen, weil es das stärkere und das andere das schwächere wäre." Ueber die Annektirung der Reichslande sagte der Fürst: ,Es wurde für uns zu einer absoluten Nothwendigkeit, auch auf der anderen Seite des Rheines eine Schutzwehr zwischen Frankreich und Süddeutschland zu errichten. Unsere nationale Einheit hing davon ab. Wir brauchten Straßbürg, Kolmar, Mühlhausen, also das ganze Nheinthal. Zwifchen unseren bei den Völkern herrscht kein Rassenhaß, keine historische Nachsucht. Es handelt sich einfach um eine Frage der Grenmauer, wem soll dieselbe gehören? Wir brauchen sie. Frankreich, welches drei Jahrhunderte vor uns seine Einheit be, gründet hatte, hat uns dieselbe ohne Grund genommen. Seine Ein heit ist niemals von uns bedroht ge wesen. Aber Ludwig XIV. roar uner sättlich wie ein römischer Kaiser. Dennoch haben wir uns 1867 nicht inmitten Eurer Ausstellung auf Ench gestürzt. Wir warteten, wir würden vielleicht noch warten, wenn Ihr Kaiser unS nicht Krieg erklärt hätte pour des chäteaax en Es pagne. Wir haben diesen Krieg dennoch so lange wie möglich vermieden. Erinnern Sie sich an den Verzicht des Prin, im Hohenzollern. Es hat nicht an mir l. l. mn'., i .l zelegen, daß daS siegreiche Deutschland ehr als das strikt Nothwendige geforerr hat." Ueber da? jetzige Verhältniß zwifchen Deutschland und Frankreich sagte Fürst Vismark: .Deutschland wird niemals, verstehen Sie mich recht, niemals Frankreich an greifen, noch wird es Frankreich zu einem Angriff auf uns provoziren; niemals wird es einm direkten uoch indirekten Verwand zum Kriege suchen. Wir faisunq verletzen wollten, um uns aus Euch zu werfen, so würde das Volk die ihm in die Hand gegebenen Waffen gen die Regierung' erheben. Das deutjche Volk ist ebenso friedfertig wie pa triotisch, es wird sein Blut für die Integrität des Vaterlandes vergießen aber wehe Dem, der ihm seine Arbeit und seine Ruhe eines Eroberungskrieges we gen raubt." Ferner sagte Bismarck: Abrüstung. C:x:....Ui r : rt- . unv ujitticiiuji seien ylinaren. FM t k t ' JTl t m tTnf.rf.Mltlil titr tae ftt 5lf!X "T'r 1,1 U"S "v" w"9--at eu wer meineNusaare und meme. Pflicht gegen meine Nation erfüllt Ich t.e aewünscht. noch lSnser im.DieW
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"t'WfljAfflrr-;--' , Käataii . - - ' - " ver vlation zu ärdeüen, üvet ich ruzi mich nunmehr aus in dem geeinigten, in feinen Grenzen vollständigen Deutschland, das keinem seiner Kachbarn mehr etwas zu nehmen hat. Ich habe niemals etwas über das deutsche Vaterland hinaus gewollt. Um es zu gründen, habe ich trotz meiner Friedensliebe Krieg geführt, um es unverletzt, unanrührbar zu erhalten, habe ich Allianzen geschlossen." Bemerkensmerth ist noch besonders, was Vismarck über seine E n t l a ssung sagte: Mich hat man mit 75 Jahren .abgehaltert" und ich fühle mich noch viel zu jung, um nicht? zu thun. Ich war an die Politik gewohnt, sie fehlt mir." Als des Hour höflich darauf hin deutete, daß die Rückberusung ins Amt doch möglich sei, erwiderte . BiSmarck: Es ist zu Ende, vollständig zu Ende, mehr als Sie glauben, mehr als Sk ahnen können!" : ' Deutschland un die Schweiz. Der neue NiederlassungSoertrag zwi schen Deutschland und der Schweiz ist laut einer Kabeldepesche unterzeichnet worden. SchweizerischenBlättern zufolge hat derselbe folgende Grundlage: .Die Deutschen, die in der Schweiz ihren Wohnsitz nehmen oder sich daselbst niederlassen wollen, müssen mit einem Jmmatrikulationsscheine versehen sein, durch welchen ihre Staats- und, HeiHeimathsangehorigkeit, sosle der Besitz eines unbescholtenen Leumundes doku mcntirt wird. DiefeJmmstrikulatisnS.' scheine erden von der dcutschcnGesandtschaft in der Schweiz ausgestellt. Ein Vertragsrecht auf Niederlassung in der Schweiz haben nur die Deutschen, welch? tm Besitz eines von der Gesandtschaft ausgestellten JmmatrikulationSscheines sind. Der Schweiz ist jedoch u n e rwehrt, Deutsche zu dulden, die einen solchen Schein nicht besitzen. DieS soll im neuen Vertrag in unzweideutiger Fassung gesagt sein. Aehnlich sollen sich die Verhältnisse der in Deutichland le benden Schweizer gestalten, indem eö der Eidgenossenschaft vorbehalten bleibt,auch ihrerseits Jmmatrikulationsscheine vorzuschreiben. Nach diesen Mittheilungen würde also künftig nur die mit JmmatrikukationS schein versehene Deutsche daS Recht der Niederlassung in der Schweiz haben; der eines sotchen Scheines Entbehrende kann dagegen geduldet werden. Thatsächlich wird gegen früher nichts oerän dert. Die Äylfreiheit bleibt gewahrt und das ist die Hauptsache; ja, sie wird hut& httt nemtt V-rtraa mit Deutsckland Bfln Seiten des letzteren förmlich aner- . - . kannt nnd das ist nicht ohne Werth kür die Zukunft. Vom Inlne. Ein lebendige Opossum wurde kürzlich in einem Papierkorb auf dem Postamts zu Orlando, Fla., gefun den. In Athens, Georgia, leb, eine aus Mann, Frau und zehn Kindern bestehende Familie, die mit $25 pro Monat auskommen muß. LZon 100.000 Schafen, welch sich bei Eintritt des Winters in Erook Eounty, Oregon befanden, sind inzwi schen 31,00) zu Grunde gegangen. Der jüdifche Tempel, welcher in Baltimore gebaut werden soll, dürfte das einzige Bauwerk innerhali der gesummten Ver. Staaten werden, daS im rein byzantinischen Stil errichtet ist. In betrunkenem Zustand fuhr in Eusetta, Georgia, ein Mann mit Maulesel und Wagen in einen Vienenstand hinein. Mann und Mautesel wurden von den Bienen derart zugerichtet, daß wchl keiner von beiden mit dem Leben davonkommen wird. Ein Reptil, über daS sich die Gelehrten die Köpfe zerbrechen, wurde dieser Tage in Perry, Georg,, aus einem Ziehbrunnen an'S Tageslicht gefördert. DaS Thier ist 7 Zoll lang, genau wie ein Alligator qeformt, nur .daß die Rückenhaut weich und glatt ist. In New Orleans ist ein rei zendes junges Mädchen, welches sich binnen kurzer Zeit verheirathen wollte, daS Opfer vergifteten EiSereamS geworden. Der Stoff war von einem der vielen Peddler gekauft worden, welche die Straßen unsicher machen. Leider ist eS Nicht gelungen, den Verkäufer zu ermitteln. Mittelst Rattengift hat sich in DundaS, Ont., da? Dienst-' madchen Ämelia Waterworth aus . der Welt geschafft. Das Mädchen war Ut schuldigt, seiner Herrschaft $3 gestohlen zu haben. Anfangs hatte Amelt sich aus's Leugnen verlegt; als sie aber sah, day ihre Schuld klar erwiesen, nahm sie das Gift und starb, nachdem sie zuvor noch ein Geständnis abgelegt hatte. i In New I er sey weigerte sich ein Farmer, Straßenzollgeld zu bezah' len, weil die Landstraße in schlechter Verfassung war. Der Mann wurde ver klagt und hinterher wegen seiner Weigeruna vom Gericht zur Zahlung der Ko, . " .il'X ... " sten im Betraae von etlichen zwanzig Dollars vermtheilt. Das ZoUgelv hätte vier Cents ausgemacht. Wennauch nureinZmanzkg stel unserer Truppen, also kaum 1S00 Mann, in Prohiditiontzstaaten garnisos niren, wie Bundesnnator Paddock an gibt, so wäre es doch offenbares Unrecht, daß dieser Thcll in Bezug auf persönliche Freiheit schlechter gestellt sein soll als die rnderen neunzehn Z,znz'.gstel der Ar ! aiee, d nen Wein und Gier in den Kanen schichte v?n dem bturigen Kampfe, der sich in Arn Harbor zwischen dortigen Studenten und Circusangestellten ab gespielt hat, zeigt uns die studirende Jugend dieses Laitves auf einem recht traurigen Nioan der Gesittung. Die amerikanische Studentenschaft zerfällt in zwei Classen, die büffelnden Streber, die vom frühen Morgen bis zum späten Abend über ihren Büchern sitzen, und die. Knoten, die vor den rohesten und gemeinsten Streichen nicht zurückschrecken. Es fehlt ganz der Mittelschlag, der Student,, der , M . . ' " " r t nn ttn,nikk an Boesie . iuS den ile. in 2 "i ' r -ex 7 er tt Z K'lftrttö. .hrer '.Mm
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, DiNMätettßäühttUNei spielen in der englischen Presse dcS Lan zes eine große Rolle. Gegenwärtig be handeln große amerikanische Zeitungen ieder ganze ernst die Frage, ob Sullivan der McAutiffe der bed u endste unter den Faustknoten sei. st es nicht eigentlich ein trauriges Zeugniß für unsere Civilisation, daß ein Kerl wie Sullioan, der nicht mehr Intelligenz besitzt als ein kleiner Jagdhund und der sich in seinem ganzen Habitus so wenig vom Vieh unterscheidet, in Amerika wirklich eine hervorragende Rolle spielen kann, nur aus dem Grunde, weil die Natur ihm . statt der Fäuste ein paar Schmiedehämmer mit auf den Weg gegeben hat? Die englischen Zeitungen machen zwar oft genug ihre Witze über Sullivan, allein im Grunde genommen haben sie doch einen heillosen'Nespekt vor ihm und stürbe er einmal, dann wärden sie ihm einen längeren Nackruf wid men, als er einem Minister oder einem Bundes-Senatorzu Theil werden würde. Ist nicht eigentlich ein bengalischer Tiger in feiner stolzen, wilden Schönheit ein edlere Wesen, als dieses Stück Muskelfleisch, dem nur eine Laune der Natur die Form eines Menschen verliehen haben kann? Ist der Bau einer tnter kmerikanischen Eisenbahn wirklich ein Hirngespinnst? Man braucht sich zur Beantwortung dieser Frage nur zu vergegenwärtigen, daß die Ver. Staaten vom Osten bis zum Pacisic bereits durch vier verschiedene Eisenbahnen gekreuzt erden, haß Merico die Verbindung mit MittelAmerika durch Schienenzweize zumgrößeren Theil schon erreicht hat unddaß vom Süden her Argentinien Elsenbahnen nach Chili und Peru gebaut hat resp, vollendet. Wer der Wahrheit die Ehre giebt, muß anerkennen, daß alle diese schon vorhandenen Strecken der künftigen inter amerikanischen Esenbahn den besten Beweis für die Durchführbar keit des allerdings großart?gen Planes geben. Wenn man jedoch bedenkt, daß die Kosten der Verbindung aller bereits bestehenden Theile der künitizen Bahn auf sämmtliche belheiligtn Länder vertheilt werden, so ist das Unternehmen kaum noch so gewaltig, als der vor 25 Jahren schon begonnene Bau der ersten Pacificbahn, welchem damals von der Opposition nicht weniger unfreundlich und skeptisch begegnet wurde, als gegenwältig demjenigen der Jnter - mmka nischen. In Ashville i n Süd-Caro lina hat die Generalversammlung der südlichen Presbnerianer getagt und dort Beschlüsse angenommen, die man anbetrachks der Thatfache, daß geradezu die Preöbuterianer die meisten Prohibilions stimmen liesern und daß sich unter dieser Sekte die größten Sebbathfanattker sinden, als außerordentlich liberal bezeichnen muß. Vor allen Dingen erklärt sich die Kirche gegen Einmischung in Angelegenheiten des Staates, besonders wo soziale Fragen in Betracht kommen. Wenn daS geduldet werde, dann würde Kieses zu einem kirchlichen und staatlichen Despotismus führen und die Gewissens? freiheit beeinträchtigen. Die. biblische Auslegung des Wortes Mäßigkeit sei mäßig essen und trinken.' Der Wein der hl. Schrist sei thatsächlich berauschend gewesen, aber man habe ben mäßigen Genuß desselben für eine Wohlthat gehalten. Die moderne Anschauung, daß die richtige Uebersehung aus dem Giu chischen und Hebräischen auf den Gebrauch ungegohrener Weine hindeute, fei gänzlich zu verwerfen. Die Frage, rb der Handel mit berauschenden Getränken oder der Genuß von solchen aus der Kirche ausschließe, wurde verneint. DaS ist jedenfalls mehr Liberalität, als man von den PreSbyterianern erwarten konnte. - Dom NuSlande. Der ehemalige Parife, Polizeiorafect Andrieur lost an dn Spitze des GauloiS als kühner Magier ein Räthsel, von dem er, wohl mit Un recht, glaubt, daß es die Menge noä. lebhaft beschäftige: Warum ist Bon: langer geflohen und warum hat er die Rathschläge feiner Freunde, im richtigen Augenblick nach Frankreich zurückzukch: ren, nicht befolgt? Boulanger ist nichl ehrgeizig, versichert Andrieur, und dann glaubt er fest an seinen Stern. Darum konnte er nach den Abgeordnetenwahlcn vom 22. September und 6. October so ruhig bleiben und sich auch von den letzz ten Gemeindewahlen nicht aufregen lassen. Während Laguerre skeptisch geworden, Naquet sich entmulhrgen läßt, Deroulede rast, bleibt Boulanger unerschütten. Er weiß, daß seine vorübergehenden Niederlagen in dem Buche seine Schicksals und in den Linien seiner Hand geschrieben waren; eS war ihm offenbart worden, daß das Jahr 1S9Q das Jahr der Verrathe sein würde ; er gibt sich über 1891 keinen Täuschungen hin; aber er tröstet sich in dem Gedänz ken, daß das Jahr 1892 ihm Genug: thuungen und Triumphe bringen wr.de, Und da eS den Schiauesten nict möglich ist, etwas an den Linien zu ändern, welche zwischen dem Marsberge und dem Be-. nukberge der Hand die Geschicke dcö Einzelnen brdeuten, rath die Weisheit, den Ereignissen lieber unter einer be: laubten Eiche, als , mitten einer, öden Ebene bei Hagel und Sturm entgegen zu harren.Jn London war vor Uttt Zeit der Themse-Tunnel fertig geworden. Sofort strengten eme Reihe von'Hauök besitzern, deren Hau'er an" der Themse über den Enden des Tunnels lagen, eine Klage auf Schadenersatz gegen den Unternehmer on. Sie bchaupleten,, daß an ihren Häusern durch die von den Tunnelarbklten herrührenden Eidsenkun? gen mehrere Risse in den Wänden ent, standen seien. Die Risse waren thatsäch lich da und es kam zur Gerrchtsverhandlnng. Kein Menzch'zmeiselie " an der Verurtheilung - deß Bauunternehmers. Da brachte dieser aber plötzlich eine Reihe von PhotograpSZen zum Vorschein Aufnahmen der in Berracht kominenden Hauser vor Beainn der Tunnelarbeiten, die er in aller Stille gemacht hatti. Und siehe da, die Mauerrisse" und Sprünge um die der Streit auSgefochten wurde, waren auf den Photographien in schont ster Deutlichkeit i zu ' sehend Natürlich konnte der GrrichtShof keine besseren Keuaen finden, wie dieLlöttr sb iwd
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ttgkt ihnen die Kosten des öersahrenö xU Last. Da England angeblich den Ton für die Herrenkleider angibt, so werden folgende, einem Tagesblatt entnommene Meden, nicht ohne Interesse sein. Dieselben betreffen den Gehrock, die dazu gehörige Weste, die Jacquette, die Hosen, den Frack, den Reise-Anzug und den Kragen. Am erfreulichsten ist wohl die Nachricht, daß der schreckliche, den Hals mit einer hohen weißen Ringmauer einschließende Kragen niedriger : i in. r , r uiu irlicr gersvroen 2jo ncy freilich die jungen englischen Stutzer, deren unterscheidendes Merkmal dieser Krage geworden, darein ergeben werden, ist eine andere Frage. Die Sommeranzüge sind durchschnittlich graublau in der Farbe und weich und wollig beim Anfassen. Beim Abendanzuge fängt die bisher seltene Jacke an, dem Frack den Rang streitig zu machen. Sie ist schwarz, mit seidenen Ausschlagen und möglichst wenigen Taschen. Große Beliebtheit gemeßt sie bei Mittagessen im Freundeskreise. Für Geh- und Morgenrock wird die schwarze Farbe durch die blaue verdrängt, die betreffenden Tuche müssen außerdem wollig sein. Die Hosen sind zwar weiter, verengen sich aber über dem Fuße, so daß das Schuhmerk im guten und bösen Sinne wieder zur Geltung kommt. Die Westen sind durchschnittlich zweireihig geworden. Im Punkte der Hemden, die bis jetzt einfach, glatt Und spikgelrcin warm und uur einen einzigen Verschönerungsknopf auf der beginnenden Magengegend duldeten, macht sich das Bestreben der vttschnör kelnden Zuthaten bemerkbar; aber nock übt das glatte, einvorstcksknopsige Hemr seine Herrschast. Fr au Kultusminister von Goßler und das Judenmadchen. Unter dieser Überschrift schreibt'die in Magdeburg erscheinende Israelitische Wochenschrist": In der Mererbeerstraße, Berlin wolnt ein ehrlicher, armer, mit Kindern retch gesegneter jüdischer Glaser, Namens Katz. Dkrien Handwerker traf vor einiger Zeit das Unglück, daß seine Gattin, die ifcm helien mußte, die starke (10 Kopfs zählende) gamtlie zu erkalten, schwer erkrankte. Ausser Stande, seinem kranken Weibe die nökdige Pfleoe zn gewahren, veranwßte K. mir ichwenm Herzen deren Urbersührung nach einem hiesigen Krankenhause, zu dessen Beschüverinmn die Gkmahlin eims der höchsten preußischen Staatsbeamten gehört. Frau von Goßler dreies ist der Name der wohlthätigen Dame bemerkte die geduldige und bescheidene Patientin und stattete ihr hausige Besuche am Krankenlager ab, nie ohne durch freundliche Gaben das Herz der armen Leidenden zu erfreuen. Bei einem ihrer Besuche fand Frau o. G. am Bette ihres Pfleglings ein Sjähriges Mädchen vor, das TLchterchen der Glaserfrau. Das Kind, eine echt orientalische Schönheit, woblerzogen und von einer bei ihrer Ingend ausfallenden Verständlichkeit, erregte in hohem Mße das Interesse der Frau v. G., die sich mit dem Mädchen häusig und gern .unterhielt und von ihren vortresstichen Eigenschaften entzückt war. Eines Tages, die Frau des Glafers war mittlerweile genefen und in ibr ärmliches Heim zurückgekehrt, erschien rn der niedern Behausung Frau ?. G. und machte den Ellern den Vorschlag, sie wolle, da sie kinderlos sei, im Einversiändniß mit ihrem Gemahl, das Mädchen, das sie liebgewonnen hatte, adoptiren ; sie bot den Eltern eine für deren Verhaltnisse ramhafte Summe für die Abtretung des Kindes und versprach ihr noch andere Vortheile. Allein, weder die Eltern noch das Kind wollten sich entschließen, den so vortheilhaften Schritt zu thun, weil ihnen die Bedingung gestellt war, daß das Mädchen im christwichen Glauben erzogen werden sollt:.In Ausführung der neuen Bestimmungen über die Ausbildung der Candidaten deö höhern Schulamts ist neben dem für die Provinz-HessemNassau in Kassel bestehenden pädagogischen Seminar in Verbindung mit dem humanistischen Gymnasium in Wiesbaden ein weiteres Seminar, und zwar zunächst für Altphilologen und Mathematiker, errichtet worden. Es steht unter Leitung des Gymnasialdirektors Dr. Pähler. Während des dem Probejahr vorauf gehenden Seminarjahrs ertheilen die Candidaten nur ausnahmsweise Unterrich. Ueber W a h l b e e in f l u s sungen in Osspreußen wird in einem Protest aus OsterodeMeidenburg fol? gendes berichtet: In Vroda verlangte in der Thür des Wahllokals der AmtsVorsteher Below Einsicht in die Stimmzettel.' zerriß die auf den Namen v. Forkenbeck als falsche und gab den Wäh, lern auf den Namen Stephanus lautende mit dem Befehl, diese in die Urne zu werfen. Es erklärt ferner der Ortsvorsteher Soch aus Eborapp: Als wir nach Brodau zur Wahl karnkn. stand der Amtsvorsteher Below aus der Treppe vor dem Wahllokal, fo daß Niemand an ihm rolbei kommen konnte, und fragte mich, sowie drei gleichzeitig mit mir ankommende Wirthe auS Ehorarp nach unsern Stimmzetteln, die bereits gefaltet waren, öffnete dieselben, zerriß sie mit den Worten: Die taugen nichts, nnd gab uns Stimmzettel auf Stephanus, noch hinzufügend: Ihr czeht also auf den Juden?" Da es der Ämtsvorsteher fag?e, hatten wir allk Furcht und gaben die Stimmzettel aus SZephanus an der Urne ab. Der AmtsVorsteher öffnete wir, nachdem ich den Zettel ron ibm genommen hatte, dir Thür und ließ reich in's Wahllokal. Als ich herauskam, sagte der AmtSvorsteher zu mjr: , Solch ein Schulz kann Gänse hüten gehen und nicht solche Dummheiten machen." Ich ging fort, während der Amtsvorsteher auf der Treppe zurückblie? und, wie ich gehört habe, weite, gearbeitet haben soll" Ueber ein gleiches Borkommniß berietet der Wirth FalkuZ, dem der Ämtsvorsteher den Zettel, auf Forckenbeck 'lautend, mit den Worten zerriß: Das ist ja ein jüdischer Zettels Ferner erklären sieben Arbeiter in einem Schriftstück, daß ihnen der Gemeinde Vorsteher den Zugang zum Wahllokal erst, freigegeben habe, nachdem sie ihm ihre Zettel übergeben .und , solche auf den Namen Stephanüs in Empfang genom-. MN. .... . i
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