Indiana Tribüne, Volume 13, Number 257, Indianapolis, Marion County, 4 June 1890 — Page 3
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tr E Mhre. Noman bsn Sara HnDler. lffoktstduna. Als Richard zu Ende gelesen, tttt tiefes Schweigen ein. Sein Mund zuckle wie vor verhaltener Erreaung unb ü . i- ' . r , - Die Geschwister saben einander nicht an. In der Brust des Mannes tobte es wild durcheinander von widerstreitenden Empfindungen, die er niederzukämpfen bestrebt war. Von Beiden betrogen! Nur das befestigte sich in seinem Herzen nur das! Und sein starres RechtjchaffenheitS. gefühl ertödtete jede Stimme des Mitleids, die ihn milder zumachen drohte, Er haßte sich, daß es Stunden gegeben, in denen er so schwach ar-dort zu lie: r , , r.i. rc-, i getroffen haben. Daher ihre Thränen. Armes Weib! Er wandte sich zu ihr und richtete sie empor. ! Dein Vertrauen ist erschüttert, Tula. nicht wahr? Du leidest, weil D an t 7nm T Y r 5Lemem wann relnen lauoen roci X U Ar M 4UVtll Richard!" Ein lauter Aufschrei war ihre Ant-! wort, als sie den Kopf hob. In rhren Augen glühte und funkelte ein über, mächtig stolzes, triumphirendes Licht. .Was sagst Da da? So hast Du eine Thränen verstanden? O, Bruder, wie klein, wie engherzig beurtheilst Du mich? Ich schämte mich vor mir und der Welt, als ich diese Zeilen lag, und deshalb flüchtete ich mich hierher in den Wald, um mich und meine Qnal auszuweinen, um meine Zerknirschung zu überwinden, bevor ich zu Kurt zurückgehe, um ihm demüthig die Hand zu küssen, um ihn um Verzeihung zu bitten dafür, daß ich ihm mißtraute, wo ich ihn hätte ehren müssen!" .Tula!" WunderstDuDich, da ich so denke? Ja, Du wunderst Dich, denn Du bist ein Mann und Männer lernen es, mit dem Begriff .Ehrenwort" steinern hart und unerbittlich zu rechten, ohne zu bedenken, daß das Wort alles Gute und Schöne in sich vereinigen soll und muß. Wer nicht zögert, sein Ehrenwort für ein Madchen, das er ehren kann, zu verpfänden, der allein hat das Recht, sich ein eigenes Gebot der Ehre zu schaffen und ich bin stolz darauf, die Frau eineS Mannes zu sein, der ts vergißt, mit dem Begriffe zu rechten und der nicht zögert mit seinem Herzen, einem schutzlosen Mädchen die Ehre zu erhalten, welche er einstmals leichtfertig gefährdet.bat. Und vor einer ganzen Welt will lch sur das kämpfen, w.s ihm, dem sonst leichtlebi gen Menschen sein Gebot der Ehre war. Richt meine Liebe ist es jetzt, die für il)n spricht, sondern das Vornehmste, waS lch besitze: mein bester Fraueninstinct, und der, Bruder, bedeutet im Leben oft mehr, als alle Eure pedantischen Grunvprmtt- . c rvt ic l r ' i r.ft.i tr. picn, oie zyr Uly mcyi fcion gcjticu . p t . . . . - - ,aor, lonoecn m Dtc or ylelngerappr eid, wie der Reiter in den unzerreißba ren Steigbügel! Und jetzt gehe ich nach Haus und hole mir meinen Hut und renne zu meinem .'cann, um ihm zu sagen, daß ich ihn ho?er schätze, als AlleS auf der Welt, um ihm zu sagen, daß ich meinen starrköpfigen lieben Bruder, der heute noch nicht denkt ie ich, der heute noch meinen Kurt nicht ehrt, wie er eS verdient, holen werde und ihn bewegen,ttt einem späteren Tage reumüthig, wie ich es jetzt thue, meinem Kurt die Hand zu reichen. Du siehst mich jetzt so seltsam ri t r. r an, nicharo. cy weiß woyi. oan ,cy Dir mit meinen Worten jetzt völlig fremd bin! Er hatte die Sprecherin in der That mit seltsamem Blicke angesehen, mir einem Blicke, in dem ein Gemisch von Staunen und Sinnen und Liebe und Rührung lag. So wie jetzt hatte er seine Schwester nie gesehen, und das, was er in ihr kennen lernte, ging ihm tief in's Herz. So also urtheilte diese kleine Frau, die aufgewachsen war neben ihm, die dieselben Lehren empfangen hatte, die er empfangen, deren Herz derselben Leitung unterworfen war, wie daö feine. Dieselben bürgerlichen Vorurtheile, die seine Jugend begleitet hatten, waren auch in der ihren gewesen, und doch hatte sich i hr Herz eine eigene Anschauung bewahrt eine eigene, die groß und vornehm war und Achtung gebot, wenngleich man sich nicht sofort zur gleichen Ansicht bekannte. Und doch. War das, was sie sagte, nicht rem und menschlich gedacht? War es nicht gütiger, wie das, was er von dem Begriff. Ehre" verlangte? Sie war ein Weib. Ihr war Unbill zugefugt worden, gleich ihm ja ihr mehr noch, denn bis in ihr Hauk war die frühere Beziehung ihres Gatten getragen wor den, und sie verzieh und ehrte noch den Mann, der einer Andern zum Ritter geworden. D& that ein Weib, das auf ihr reines Herz horte und nicht mit vorgeschriebenen Rechtsyerdicten rechnete, und er? War er doch vielleicht weniger groß,' als diese kleine, warmherzige Schwester, die mit heißen Wangen und 'glücklich blickenden blauenAugeN für ihre Ueberzeugung plaidirte? In der Brust des ManneS regte sich ein Gefühl von tiefer Zärtlichkeit für den tapferen kleinen Anwalt vor ihm er sah sie lange schweigend an, und dann kamen mit warmer Betonung die Worte von seinen Lippen: .Ich habe in dieser Stunde viel von Dir gelernt, Du liebe hochherzige, kleine Frau!" Wie sie den Heimweg zurückgelegt, das wußten die Geschwister später selbst nicht mehr. Tula war sehr gelaufen und Richard fühlte nur, dk er gleich athemlos mit ihr auf dem Gute anlangte. .Zch lalle tofort anspannen!" sagte tu. fi-n . ' . rv .. c er, die kleine Gestalt mit Rührung und Zärtlichkeit anblickend, .willst Du. inzwischen einen Augenblick zu Grete hinauf gehen? Sie verlangt nach Dir!" Tula nickte und eille sofort zu der Kranken. Ihre gehobene, glückselige Stimmuna dxana wie Sonnenlicht in
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tcn, wt er zrocisci inugic. uö in iu uu( hu viiuu u. ut nc,Qie lauschend den Kops' .Horcht dieser Stunde dafür yestrast. Und Liebe! Wochen zermarterte mir das Be- f Jt : h0rrtf( SU3ffRrt Tula? Empfand sie gleich ihm daS Un- wußtfein, daß ich leben muß lebe soll, Uin dgg Klamer. Ich danke Dir übri. würdige der Haltung Beider? Und sie und ich will es nicht mehr, ich wollte es $ Mama, daß Du sie imt geliehen, war em Welb. sie mußte eS noch harter tzoch mcht!" t W Mäk.en lvectiren Ne tausendmal
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dai Zimmer em iinb scheuchte Ü?ihrenS deS ersten Augenblicks die Trübsal welche Grete in Abwesenheit Richard überkommen war. Die Umarmung der Freundinnen erfüllte Beide mit Rührung. Du siehst matt aus, Grete. Erholst , , mr. t. tl. nM r ty..t it 't I io 0 ,qer . ragic ui 19 .' ahmvoll, und Ut Gefragte seufzte Nef uf und senkte den Blick. Große Thränen rollten ihr aus den h.lbaeschlHssen.u N.' ,ää' Die Kranke-zuckte zusammen. Ihre Hand umschloß krampshast die Hand der Freundin. Ach Tula ich will ja nicht. Ich will ja nicht gesunden!" ' : Was sagst Du da?" .Schließ' die Thür und seh' Dich her zu mir. Dir kann ich eö sagen, aS in mir ist, Dir allein, weil Du Deinen Kurt liebst. Darum vielleicht verstehst Du, roie öde ein Leben ist. daß Verzicht r n .. k fX.tt ..v ff .Grete sage mir offen. Ist eS um Richards willen?" Mit einem Aufschluchzen bedeckte die Weinende ihr Antlitz. Tula sprach fecundenlang nichts, und da sie schmieg, Ti riSi.HJl t t vegann rc,e yioyiiu zu sprecn. .Ich weiß seit lange, wie hgffnungsä los das Alles ist. Von ihm selbst emsing ich das Gcständniß seiner Liebe zu der Änderen, und nach diesem Gestandniß wollte ich nichts mehr, als unter feinen Augen sterben sterben, ohne daß er eS sieht, wie sehr ich leide, leide in seiner Abwesenheit, weil ich ihn bei ihr wähne, und in feiner Abwesenheit, eil ich seine fortwährende Sehnsucht nach ihr vermuthe. Was soll mir die Heilung, wenn er aus meinem Leben fchwinbet, und ich habe nicht einmal das Recht, zu klagen, ich häßliches, unansehnliches Ding, und er, der schöne vollendete Mensch! Es ist eine Vermessenhelt, daß ich ihn liebe, trotzdem ich weiß, daß sein Herz an der Anderen hängt, die seiner nicht würdig ist " .Grete, Grete, ermanne Dich, Die, ron der Du spricht, ist brav und gut und tief unglücklich." .Unglücklich sie? Unglücklich in seiner Liebe?" .Unglücklich, da sie ihn nicht sieht, ihn nie mehr sehen wird." Mit einem Aufschrei richtete sich Gret, empor. ,Jst sie todt?" .Nein, das nicht, aber sie ijt fort wieder in die Welt hinaus und alle ganz allein!" .Er hat sie gehen lassen?" Tula nickte traurig. .Die Welt und die Mensche sind hart gegen ein Mädchen, daS in feinet Jugend und seiner Hilflosigkeit einmal gestrauchelt. Richard ist ein strenger Nichter gewesen. ?lrme Hertha ! " .Du bemitleidest sie?" Aus tiefstem Herzen!" Grete fragte nichts mehr. Die erläuternden, mit Rücksicht gefprochenen Worte Tula's horte sie kaum mehr. Es ar etwas eigenes über sie gekommen, etwas Feierliches, als wäre der Name einer Todten genannt worden. Eine ihr unerklärliche, entsagende Ruhe schien sich auf sie gelegt zu haben. Sie blickte lange schweigend auf zur Decke. Ihre Gedanken folgten dem einsamen Mädchen, das, im Bewußtsein, daß e? geliebt wurde,entsagungsvoll aus ein Glück verzichtet hatte, und sie verglich damit ihr beharrlich klagendes Herz, das sich um eine Liebe verzehrte,die eS niemals beses'sen. Wie hoch stand Hertha Dallrode über ihr. Gretens Brust hob und senkte sich schwer. Als Tula sich erhob, um sie zu verlassen, blickte sie wie zur sanften Abbltte aus in daS seelisch bewegte ?lnt litz der kleinen Frau und wiederholte deren bewegten Mitleidsruf von vorhin .Armes Madchen! Arme Hertha!" Ein neuer Frühling war gekommen. Der starre Winter hatte sich verzogen und dem jungen Laub auf allen Bäumen Platz gemacht. Auf den Fenstern der Malkom'fchen Wohnung lagen grelle Sonnenstrahlen, die auf die Insassen des traulichen Raumes sielen und der heiter beisammen sitzenden Gruppe ein besonderS behagliches Ansehen gaben. Tula saß vor dem Tische und stützte ein kleines strampelndes Kerlchen, daß mit rosigen Patschhändchen ziellos und ungeschickt nach ihrem neckisch vorübergebeugten Kopfe haschte. Mutter und Kind jauchzten vor Vergnügtheit. .Hör' nur, ie er lacht, Kurt!" .ÄlS ob Euer Lärmen zu überhören wäre. Der älteste und taubste Mann munte hier Ohrensausen bekommen ! . bitte, wir können auch manierlich e,ein. Wir können fast allein gehen, waS P aulchen Der kleine Weltbürger ließ sich mit würdigem Ernst in daS Rollstühlchen stellen, daS dem unsicheren Körperchen belm Gehenlernen die nothige Stutze bot. 3 .Das hat ihm Mama geschenkt!" .Gott sei Dank, daß sie dem Jungen jetzt ihre Geschenke zuwendet. Ich hielte eS auch wahrhaftig nicht mehr auSI" .Kurt, pass auf ! Sieh doch die Bein chen!" Kurt warf seine Zeitung auS der Hand und dlickte sem (söhnchen an. ' .Ein Mordskerl", sagte er zärtlich lächelnd. Komm her. Bursche!" Schnurstracks steuerte der winzige Mensch aus den Water zu. .Sieh nur, wie er den 5opf hebt. Et ist Dir fabelest ähnlich, Kurt!" .Sein Glück! rief dieser Uchelb, und Tula sprang zu ihm hin und zupft ihn am Haar. j,Du abscheuliche, eitles Geschöpfs scherzte sie. .Es ist ein Jammer, daß er Dir ähnlich roird, ein Jammer für die armen grauen und Mädchen, die später s schwach sind, solche wie Du bist , zu lieben." Tula machte hier eine kleine Pause und fuhr dann zärtlich fort f . rr r rn sein können, den Bösen zu htixv ' iben!" ' 1 1 ! . - ... WWrM ttm ui, fr,:, I r W ben 2rm um cme , ' ? i .gcJcItacWÄcnl Da fifi ?ir den Jungenanz. gr frijt fcme IU tleoev. oa lie 00 N!l aue 10 aiucr-
v ifctftfegfe v r '.VVV jnJ'XJ .J..'lCTjr9fc-i.Bl4taBr'i SSsiücfiätfäMyaBSM yskft. Ätzt in M-MnWz-Neiner Mann?- - : Er beugte sicb und hob dawe!ßgekleibete, saubere Kindchen empor und hielt e hoch in die Luft,.und im Augenblick er- . c otr... t.- A.sstii Lckrei W7 lonic von er yx btw"älu51 Um Gott, Kurt Du läßt ihn fal. , ".a ' 7 1 m 4 . . c " . Kurt wandte e.n wen.g den Kopf und Är Unmanierlicher Mensch , nef Tula, und Mama Ullmer hastete eilend m daS Zimmer hinein und schlang bde Arme um das Kindchen, .Entschuldiat mich, Ihr Anderen, daß fch mir nicht die Zeit nchme, Euch zu htt grüßen, aber Ihr könnt Euch icht den. ttnflrvit mich die Sehnsucht' nach. dtm Bengel da verzehrt hawWö ist übrigens sSrete?" - y . u oS bie fiant) jum Munde und 7 . " mehr, als mich, und ich habe mit dem Racker da vollauf zu. thun. ' Pass' blos auf, wie das Kind der Mustk zuhörU Pst, Kindchen! Horch', Tante Grete f..,. i l"2 Wirklich ertönte in diesem Augenblick au dem Nebenzimmer eine Mädchens f. tt t . "T . 0 A?V. C stimme im isezang. av lnoryen, oas auf dem Schooße der Größmama faß, hob lauschend daS Köpfchen und blickte, mit kluaen Augen auf die geschlossene Thür, die in daS anstoßende Wohnjimmer führte. ........ . Die Summe, die zu den Lauschenden herausklang, war tief und .volltönend und von einer seelischen Empfindung durchzittert,. welche die andächtigen Hörer erqnff und bannte. 1 E war' ein Mendelssohu'scheS Lied, da sie sang und das sowohl Tula wie auch Kurt oft schon von ihr gehört. Dennoch war'S, als klänge heute besondere innere Bewegtheit in dem Vortrag durch. .In weite Ferne will lch träumen, Dort wo Du weilst!" so begann der Tert und die Schlußworte verhallten, wie ein halb gehauchter SehnsuchtSwunsch. - .ES mag die Zelt mlch nicht betrüben Wir sind dieselben noch geblieben, , Wenn Du heimkehrst. Wenn Du heim kehrst." AlS das Lies beendet war. horten sie. wie das Mädchen das Klavier wieder schloß und still hinausging. .'. .Wie traurig sie doch immer ist!" sagte Tula eichgestimmt. .Der rasche Tod ihrer Eltern hat ihrem Innern einen harten Schlaa versetzt!" gab Mama Ulmer zur Antworte .DaS ist eL aber nicht, was sie heute zum Singen drängte. Ihr ißt doch, daß sie, feit sie ihr Gebrechen verloren hat, weniger bizarr und auch weniger spontan mttthellsam geworden lst. Die Seelenerregungen, die sie durchlebt, treiben sie allemal zur Musik. AlS ich sie heute singen hörte, wußte ich sofort, daß nicht ich allein die Nachricht erhalten habe von Richards bevorstehender Wiederkehr!" -.Kommt er?" Tula riefle, jubelnd und Kurt blickte, ernst werdend, auf die Sprecherin. ....-. Hattest Du beute Nachricht?" iJcrttesunu toiai.j . . , ti , QHlechte Aussichten in rrasitlen. Es ist nicht unmöglich, daß auf die nblutlge Revolution iil Brasilien, welche die Amksentsehung deS Kaiser Dom Pedro zur Folge hatte, noch eine blutige t .1 . c . cm f loigc wllv. Jtjic gegenwarligen waqu Haber der neuen Republik aeberden sich so. daß es den Anschein hat, als wollten sie sich die Macht dauernd sichern. Die neue Republik Brasilien besitzt nur eine rt T n r firovizoriiaze negkerung oyne ersa, nng. Kurz nach dem Sturze Dom Pebro s kündigte Manchall Fonfeca an. daß nach Ablauf, eineSJahreS das Volk von Brasilien eine verfailunaSaebende Convention wählen sollte, welche . '. rr r t. er eine neue uvniuuuon m 01c zneouvlir zu entwerfen bade. ES siel schon da malS auf, daß der Termin zur Erwäb lung der Eonstituanta so ungeheuer weit hinausgetoven wurde, ttonleca behaup tete aber, daß eS sehr lange Zeit dauern würde, bis die Bewohner der äußersten westlichen Provinzen des Landes (Bra silien ist größer, als die Ver Staaten von Amerika) von der Neuordnung der Vlnge in Kenntnin ge,etzt werden könnten. Diese Entschuldigung ar windig V . V . Ct Vtm t , genug, vznn 01c evczlerung ces Weltlichen Brasiliens besteht fast ausschlieklick auS halbwilden Indianern welche von wer modernen republikanischen Verlas sung ungesähr fo viel verstehen, wie der Esel vom Lautenschlagen. ES lag klar auf der Hand, daß die Verfassung Bra silienS nur von den cioilisirten Staaten an derOstkuste gegeben werden könne. Da sich jedoch die Bevölkerung eben die ser östlichen Staaten mit der späten Ein berufuna der Eonstituanta zufrieden aab. so hatten die Beobachter der brasilianitJL r .. st C . ! CVs..r.t . 1 m f. lcn Junanoe im Uölanoe relN zlkchk, weiteren Verdacht zn beaen. Jetzt aber läßt Marschall Fonsecea ankündigen, daß die verfassunasebende Convention sich gar nicht mit den Berathungen über eine Versassung abgeben soll, onvern vag der Konvention eine von den gegenwärtigen Machthabern beschlossene Versassung vorgelegt erden r rr . V . iou, elcye vke .onvenllon entweder an nehmen oder verwerfen mag. Diejenigen, welche der Bildung einer Republik in Brasilien zuaejubelt haben. erden sehr erstaunt sein über die Art der Republik, welche die Fonjeca'S und Eonsorten meinen. WaS diese Herrschaften beabsichtigen, sieht einer Militärdiktatur weit ähnlicher, als einer modernen Siepublik. Man kann gespannt darauf r-t- i.' tr:s: :f lcn...t! .... jcin, wiz uic uiuuiuiiiucu uwjtuouiantv diesen neuen Eoup deS Marschalls aufnehmen. Die aeaenmärtiaen': Machthaber stützen sich auf. die Armee und die Flotte. Jedoch zahlen diese ziemlich m : . x ff? ri i : ' Zchlecyr crganiiiricii vucmraic nur zu sammen 18,000 Mann und eine gleich zeltige Erhebung 'der Süd- und ' der Nordprovinzen zu Gunsten emer wirk liehen Republik, könnte von diese Truppen Kw.er!ich ntderLeichlaHenrdeI
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f'f.'"fll -jii- - ." .? . iiwiin; .-Mnrlta3 V- " ' -r lm.-' . .fhC A. Auch ijt ix kürzlich wiedir eine Militärs revolution in Rio de Janeiro entdeckt werden, ein Zeichen, da die brasilianischeu Soldate i nicht Mrnmtltch Sklaven on'ecas sin. Die Gefahr, daß es zu bluiizril Scenen in der zweitgrößten .Äkcpuhlik" Amerikas kommen wild, ist lehr groß. Ein Wiener Hofscandal. Einer Kabelmeldüng aus Wien zufolge ist die lustige Donaustadt durch einen Scandal in .allerhöchsten Kreisen in aewaltiae Aufrequna versebt worden. die fast so groß ist, als jene zur Zeit der Prinz Rudolf Katastrophe und der srelwillkgen Degradaiion des ercentrischen Erzheizogs Johann zum einfachen SchisZ?meister Johann Orlh. Ver pem lalierlichen Hauke verschwage,te Prinz Alois. von Licchtenstein. ein Velttt dcs Fürsten Johann ll., hat sich nam. ich, ganz plötzlich nut . Madame Haupt, dcr geschiedenen Frau des beannten Wiener Bankiers, vermählt. und die Wiener, welche es mit deraleichen sonst doch nicht so ernst zu nehmen pflegen, ganz aus dem Häuschen gebracht.. Die Haupt lst nämlich eine jener Fi guren, in dem .berühmten Bilde HanS MakartS .Kalls des Fünften Einzug in Antwerpen", welche nackt vor dem Kaisex h'ertanzen, und zwar die Mittel und Hauptsigur der vielkritisirten Gruppe. Wie ,yre' Schwester, -die' Grasin Szechenvi. hat sie-deni 'ardßen Künstler zu dem Eelnälde Modew gestanden und sich dadurch in Ruf und auch in aller Leute Munde gebracht. Im Bdlk ist. die Haupt als Mademoiselle von'Klinkosch bekannt, da sie die Tochter des Barons von Klinkosch ist und schon vor ihrer Ve'rheirathung mit einem - österreichischen -Edelmann, von dem sie wegen ihrer allzuleichten Aussas, sung deS Treu- And TugendbegnstS geschieden wurde, von sich reden gemacht hat. , ,Den, Wiener Bankier nahm sie nur feines Geldes wegen, und nachdem ne ihn gehörig gelchlop t, erlangte Ne auch von ihm die Scheidung, auf Gründe hin, die in den Wiener Blattern nur sehr leise angedeutet welden konnten. ES ist merkwürdig, daß die Haupt trotz ihrer anrüchigen Vergangenheit, ihrer LianonS, ihrer beiden Ehen u. s.w. von mehreren Wiener medicinischen Eelert . .. . i c . p. f . oriiaren oas Zeugniß eryielr, .vag t stets keusch war." Sie ist noch immer berückend schön und halt den Prinzen Alois "vollständig in Banden. Dessen Vergangenheit und Ruf sind die denkbar besten, und Hof, fowie Geistlichkeit boten alles auf, um ,hn den Fallstricken der Sirene zu entziehen, aber ohne Erfolg. Er war schon einmal . mit Miß Maru For, Tochter von Lord ,und Ladn Hol landS, einer geistreichen und yochbegadten Dame vermählt, welche ihm vier Prinzessinnen geschenkt hat. Ob ihn die Reize der VenuS für den Manael an Geist und Charakter bei seiner zweiten Frau und für den Verlust semer socialen Stellung der Hos hat ihn nämlich in Acht gethan entschädigen werden, ist doch sehr fraglich. Ein ominöser Zufall knüpft sich übrigens an diese Heirath, die in der besseren öfterreichlichen Gesellzchast so sehr' bedauert und verdammt wird. Die Schwester der Haupt, die schöne Grönn zechenm, ,st zwei Tage vor der Hochzeit des Paares plötzlich wahnsinnig geworden und besindet sich jetzt in einem Irrenhause. Stückweile ersüllt lich das Schazaz. Vom sin laufet Pia n o in den Schulen. Während in Deutschland über die Ria Vierpest" geklagt und allerlei sinnreiche .r ' t. iftnrei gegen vle wettere unayme verselben in Vorschlag gebracht werden, hat da Londoner Schulamt den Beschluß Rekank. dak in allen unter seiner Au stickt stehenden Schulen, sofern der nöthige :t...l Sn ni? . 7 7 naurn cza voryanoen ijt, zpianos aus, stellt werden sollen. Ei Theil der Londoner Blätter sucht diesen Beschluß in Lächerliche zu ziehen; die Vertheidi ger de Beschlusses halten dagegen, daß die Musik das Gefühl verfeinere und daher ein sehr wichtige ErziehungSele ffent bilde, besonders für die Kinder ar er Leute, die sich selbst kein Piano anschaffen können. Dre Romantik ist noch nicht aus der Welt verschwunden. An sang dieses Monats wurde in Ofen ein altes Fräulei begraben, da feit dreißig n. r e .. m . . rf . . . paaren zein Zimmer nicyi verlailen yalie. Die Dame war die Tochter eines wohlhabenden : Hausbesitzers. AlS schönes junges Mädchen hatte sie sich vor einem Menfchenalter mit einem Beamten verlobt, der eine.S TaaeS den Emsall hatte. von ihr zu verlangen, sie solle dani't ihre r r t r rv X'ieve zu u?m oeweisen, oa ne am royn? leichnamstage nicht auf die Gasse gehe. Sie versprach dles. indeß am Abend ver ließ sie doch auf einige Minuten das Hau. Ihr Verlobter erfuhr am näch' sten Tage davon und löste die Verbindung, weil er an die Liebe eines MädchenS, das eines so kleinen Opfers nicht fähig, nicht glauben könne. Die Braut. um sich selbst zu bestrafen, that einen Eid, ihr Zimmer nicht mehr lebend zu erlassen, und sie hat, das Beispiel des RltterS Toggendurg noch überbietend, blS an'S Lebensende den Schwur gehal ten. AusSzeaedininUnaarr wird nachstehender Vorfall berichtet : Ein Freiwilliger des 46. Regiments avancirte bei dem letzten Avancement nicht zum Corporal. Der Bater, ein Kaufmann, welcher fürchtete, daß fein Sohn zwei Jahre werde dienen m'lssen. schickte dem Major 25 Gulden mit der Bitte zu, seinen Sohn vorrücken lassen. Der Maior wollte kein Aufsehen erregen und übergab den Betrag dem Bürgermeister der Stadt zur Verwendung sur. die Ar men. Am nächsten Tage erhielt der vorgesetzte Hauptmann den gleichen Betrag mit derselben Bitte. Der Hauptmann ... " ' ry im erstattete Anzeige, woraus ver 'Ffalyr vor der Front Mittheilung von dem Vorfall machte, ohne jrneii Namen zu? nennen, und vor einer Wiederholung derartiaer Versuche warnte. Der Freiwillige, der die! Sachlaae trotzdem erkannt - hatte. schrieb einen . vorwurfsvollen Blies an ., ii i -'nri- i" " "' r ".." n temen Äaler uns. qo . lQfzwei, meool " i" " " ' i Ä ' X.ji VlA i." M-s t ii. . 4- i '. verkuaeln ,n den Kovl r , t;,,. : - - 53. T. Orovk." Advokat, : Vak Block, ZiOmer 23.
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