Indiana Tribüne, Volume 13, Number 257, Indianapolis, Marion County, 4 June 1890 — Page 2
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Jndiana Tribüne. ' Crjchttsi " köglich und oonicofl. . Ölt licht .XrtMnt toHt ksfch fct8 gt y JÖ iitttm Boät, itt CBUilvrtWmi & . - - - . . . . JFlt Vm ttttl t Z3t Blut isissmin u U ptt t9nai Vr Pzst ZugefchM I H fit 3fr SsNee: I3Ö CJötölanKhu JavuuuchslE Jnd 4. Juni 1890. veldzug gegen die OierglSser. Kürzlich , Hai ein Wiener Gelehrter Dr. Schultze, "die Entdeckung gemacht, daß Bier das Gla? auflöst, daß also ei Biertrinker mit jedem Glase Bier ein vinzig kleines Quantum BleiozvbNn sich aufnimmt. Schultze og Gläser, legte dieselben in ein mit Bier gefüllteS' Faß IS Tage lang, ließ' alle drei Tage frischeS Bier in daS Faß laufen und con fiatixte dann einen Gesichtsverlust von einigen Milligiammen an den GlSjern. Darauf h,t Schultze den Biergläsern den Krieg erklärt und aedeckelte' salz glasirte Steinkrüge, gedeaelte Zinnkrüge oder noch besser Silberkrügeroelche in endia veraoldet sind, empfohlen. Nur ans solchen Krugen getrunken schmecke da? ! Vier w und g uns zqsse oem orper nicht. ' Diesem ,Biera.leZrten" eridert iwn Herr Erwin Sack in Frankfurt a. M.: Sack behauptet, daß t rein unmöglich s,i, da? beim Trinken eine Glase Bier aufgelöste GlaS zu schmecken, denn nach Schultze eigner Berechnung würde nur ein Millisnentel Milligramm GlaSsubstanz aufgelöst. Da man Chinin, gegen selcheS die Zunge am empsindlichsten ist in einer Verdünnung von 1:33,0000 noch schmeckt, Zucker nur noch in einer Verdünnung von 1 :90, so ist eS doch sicherlich Wahnsinn, daß man Bleiord (Glassubstanz) noch lin einer Verdün nung von 1 :1 00,000,000,000 schmecken sollte. Sack gibt zu, daß allerdings etwas Glas im Bier aufgelöst wird, aber er hält e3 für ganz unbedeutend. Er führt Schultze dann sie folgt ab: .Herr Dr. Schultze glaubt aber nicht nur, daß die so außerordentlich geringen Glas und Bleiordmengen, welche in Lösung gehen, den Geschmack deö Bieres höchst ungünstig deeinstnssen, er ist auch der Ansicht, daß dieje Bleimengen bei fortgesetztem Genusse von Bier auS bleif altigen Gläsern sich im Körper anhäuen und zu chronischer Blutvergiftung führen können. Sehen wir zu, ie die Sache liegt. Um nur I Gramm Bleioryd in seinem Körper anzuhäufen, müßte ein Trinker (wenn ir der Berechnung den höchsten Bleiorydgehalt zu Grunde legen und ihn mit 6 multipliciren, um das in einer halben Stunde gelöste Blei orydqusntum zu erhalten), nicht weniger als 3,200,000 Liter Bier aus einem bleihaltigen Glase trinken! Hierzu würde er, wenn er Tag und Nacht tränke alle halbe Stunde eine Maß doch 133 Jahre brauchen! Herr Dr. Schultze hat auch gesunde, daß Medicinflaschen Blei enthalten, was ihn zu dem Ansspruche veranlaßt: Sollte ich einmal erkranken und mein Arzt mir Medicin verschreiben, so werde ich gleichzeitig mit dem Recept einen . kochsalzzlasirten Steinkrug zur Ausnahme der Medicin in die Apotheke schicken!" EineS hat er aber doch vergessen: er hat den Biertrinker, der sich eines Glases bedient, nicht darauf aufmerksam gemacht daß ihm eines schönen TageS das GlaS verschwinden, daß er eS abtrinken könne. Allerdings liegt die Gefahr nicht sehr nahe denn ein Trinker, der Tag und Nacht nicht von seinem Glase wiche, würde doch, um bei splelömeise aS GlaS auS Frankfurt ganz aufzutrinken, nicht weniger als S7S Jahre brauchen!" MatScultur in Ohls. Ueber die beste Methoden der MaiSeultur wird von der Ohls StaatSkVerfuchSsarm (Musterfrm km Thal deS Olentang?, einem Nebenfluß deS Scioto, ie folgt berichtet: " 1 Was die Tiefe anbelangt, in welcher Mais gepflantt werden muß, so gehen die Ansichten darüber sehr auseinander, aber am sichersten ist wohl, da Maiskorn zwer Zoll tief zu legen. Der größte Ertrag ist dadurch -erzielt worden, daß man in Reihen vier Fuß auseinander und die Körner 6 Zoll weit voneinander gepflanzt hat, ober solch' engeS Pflanzen thut der Qualität Eintrag und viel von der Ernte ist uzlotrkaustich. Wenn man gute Qualität und möglichst große Quantität erzielen will, so muß man daS MaiS jwolf Zoll auseinander legen, ob man in hijis oder drills pflanzt, macht hierbei keinen großen Unterschied. Wann gepflanzt werden muß. hängt ollständig von den Eigenthümlichkeiten der Jahreszeit ab. Nach den Beob achtungen eineS Jahrzehntes zu urthei len, ist Mitte Mai die beste Zeit, daS Korn in den Doden zu bringen. In diesem Jahre haben die Farmer aber fast . alle lli Ausgangs Ma! und Anfang Juni gewartet. Was die Verwendung von Kunstdün er anbelangt, so hat sich auf der Ohioer VersuchSfarm ohüe denselben eine ebensa gute Ernte erzielen lassen, als damit, Shrend gerade daS Gegentheil auf der Sentuckixer StaatSfarm der, Fall ist, dl in der bekannten Vlaugras'Negion liegt, o der Boen auS verwestem Sandstein besteht. , Auf der Ohioer sie auf der Kentuckyer Farm strd ausgiebige Experimente mit Lunstdüüzer gemacht worden, und von ' dort aus sind ebenfalls in beiden Staa ten auf den verschiedensten Bodenarten Versuche mit Kunstdünger sür Maiskorn veranlaßt wolden. Dieselben haben nr geben, daß wo der Boden reich genug ist, um 49 Vuhel per Acre hervorzubringen, und streckenweise auch auf minder kraftigem Boden, Kunstdünger gar nichts nutzt. Nur da, wo die Erde starke mineralische Bestandtheile, enthält, , wie in der BlaugraS'Negion von KentuZy, ist unter allen Umständen die ' Anwendung von Pottasche zu empfehlen, da sie gerade daS Element zu sein scheint, welches dem Toden iu. seiner Produttivität fehlt.
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ööusstS Mörder itMkfSsu!ßj sTr -CV Havanna-Correspondent deS in New Nork erlcbeinenden französischen Blattes .Oourrisr ües Etta ünia macht die erstaunliche Meldung, daß Sv raud. der Morder deS Pariser Notars Goussö, nach welchem die französische Polizei Spürhunde durch die gan,e Welt gesandt hatte, bei der Voruntersuchung erklärte, daß er bis auf den Tod gehetzt worden sei und auf dem Punkte gestan den habe, feiner nachgerade unerträglich reift. V4i . . k .s tn pciyöiucmii Viiijnu vmuf vi n , Ende zu machen. Er hebe gewußt, daß j man ihm aus den rjen t, und wäre nur durch seine plötzliche Verhaftung an seinem Vorhaben verhindert worden. Evraud ist in einem der stärksten Gefängnisse von Havana, in der Tasatura de Policia, ejngesperrt. Seine Zelle liegt nach hinten, im Halbdunkel. Ein Pritsche, ittDfch mit Waschbecken und Wasserkrug und ein Schemel bilden daS karge und einfache Mobiliar der Kam mer. ' Der Gefangene verbringt die meiste Zeit mit Le,en und Schlafen. Sein Habit besteht aus weiten weißen Leinenhosen, wollener Blouse und einem Strohhut, den er nie abnimmt. Er wird von zwei kräftigen Beamten bewacht, welche keine Waffen tragen, da uraud sie ihnen vielleicht entreißen und sich damit tödten könnte. Auf dem Gange vor der Thür der Zelle steht noch eine Schildwache.für den Fall, daß Evraud, welcher aroße Körperkräfte besitzen soll, sich auf die beiden Wächter werfen sollte. Seit seiner Gefangennabme ist der Mörder sehr vorsichtig geworden. Er beantwortet die an ihn gestellten Fragen nur zögernd und lägt nch auf kein Ge sprach ein. Den ganzen Tag brütet er vor sich hin, wahrscheinlich auf Pläne sinnend, wie er entrinnen oder seinem Leben ein Ende machen kann. Dabei spielt er den Frommen und schimpst auf die schlechte Welt, so oft er nur den Mund aufthut. Nur für eine Person auf derWelt scheint erJnteresse zu empsin den. DaS ist Gabrielle Bomvart, seine ehemalige Maitresse. Gon ihr erzählt er dann und wann mit dem Ausdruck der zärtlichsten Liebe in Geste und Stim me. Als man ihn fragte, ob er Gabrielle nicht hasse, weil sie ihn verrathen, entgegnete er: Ich bete dieses Äeib an. Sie ist die gottvollste Creatur, die ich je gesehen habe. DaS Glück ihrer einstmaliaen Liede und Gesellschaft hat mich zu sehr berauscht, als daß ich eS je vergessen und ihr gram sein könnte. Auf Ansuchendes franzosischenConsulS ist dem Arzt der FrancokCubanischen Co, Zlonie, Dr. MontanS, gestattet worden, Evraud täglich zu besuchen, um über seinen geistigen und körperlichen Zustand berichten und anthropometrische Messungen an Kopf und Körpertheilen desselbe vornehmen zu können. Von EvraudS Effecten ist nur eine kleine Handtasche in dem Caf6 gefunden worden, wo er sich aufhielt. Dieselbe enthielt ToilettenkArtikel, Kleider, zwei Speeren, einen Revolver, ein Packet, Briefe, ein Bündel mit den Gefangenen stark compromittirenden Schriftstücken und mehrere Jummern des "Lourrie? Se Ett-IJni, in welchen das Gefiändniß von Gabrielle Bompart und Berichte über den Fortgang der gerichtli chen Untersuchungen in Paris enthalten find. Wie verlautet, ist der Inhalt der Schriftstücke sehr gravirender Art und an sich schon hinreichend, um Evraud'S Uedersührung zu Wege zu bringen, ohne die Beweise, welche in Paris in so überältigender Menge gegen ihn angesammelt sind. Wie dem "vourrier äe, EUt Ums"! berichtet wird, war die Polizei schon in Meriko Evraud scharf auf den Fersen, aber eS gelang ihm, dieselbe zu täuschen. Nach Cuba kehrte er zurück, um sich wie der mit Geld zu versehen, da ihm die Mittel vollständig ausgegangen waren. Da man ihn dort im Februar nicht er kannt hatte, so glaubte, er auch dieses Mal nichts von der Havanna-Polizei zu befürchten zu haben. Er wurde vollstänbig übertölpelt und war so verwirrt, daß er dem französischen Consul gegenüber seine Identität zugab. Von der roahrhast bestialischen Mord gier Evraud'S zeugt die Thatsache, daß " r .:i 5.: rn t ti.. ;x ' er zur cu tinct uciuaiiung ujou wie der damit umging, eine schwarze That zu begehen. Er wurde von dem PolizeiJnspector Leal in dem Augenblick festgenommen. als er mit Mordgedanken versuchte, in daS Haus der Familie Puchu'S zu dringen, die ihn angegeben hatte. Evraud war vollständig abgetrieben und ermüdet, und obwohl er bis an die Zähne bewaffnet und entschlossen ar, sich biS auf'S Blut zu vertheidigen, hatte er doch weder die Zeit noch die Kraft, eS zu thun. .Zehn Mann", sagte er spä ler, .hätten mich nicht verhaften können, . i Ä sr wenn ich geahnt tjaue, vag vas Poitzlnes vären." Nrdelterschntz im Oisendckhnde trieve. Die deutsche Eisenbahnoerwaltung ist fast eben so nalässig in der Einführung von Schutzvorrichtungen im Eisenbahn betriebe, wie eS die amenkanischm Elstk bahnverwaltungen sind. Allerdings vet langt man von einem deutschen Bremser Noch nicht, daß erbet Glatteis und bei Sturm vom Dache des einen Fracht ..e l . i t t' r ' i ksigeus aus vas juag ves anoeren ipnn , gen und die Bremsen eineS langen ZugeS nur mit Hilfe eineS Kameraden bedienen soll, auch ist das Zugpersonal in Deutschland weit zahlreicher, als bei uns, jedoch k mit' der Einführung von absolut noth wendigen Schutzmitteln zögert man vrühin; 'mi ttf tini. Darüber wird auZ Berlin geschrieben : In der Aera deS Arbeiterschutzes erscheint eS angezeigt, auch einmal auf solche staatliche Betriebe hinzuweisen, welche hinsichtlich der handgreiflichen Lebensgefahr für Beamte und Arbeiter nicht in demjenigen Maße Abhilfe fchaffen, welches jetzt allgemein von gewerb lichen Betrieben verlangt wird, indem sie auS unhaltbaren Gründen die mit Lebens gefahr verbundenen Dienstleistungen und damit zusammenhängenden asten Vcr,kerseinrichtungen und Arbeitsmethoden beibehalten. - , ES soll hier einmal auf den Kupp, lungS- und Farkarten.AufsichtSdienfl im Eisenbahnhetrib aufmerksam gemacht
i3SSffsa4aga
. . - wetten. Äeranntlich MchNdÄs' fern hängen der Kuppelung daS gefährliche Betreten und Treten zwischen rbfe Geleise erforderlich. Abhilfevorrichtungen sind , nun - in . der Form von , SeitenkupvelungS Constructionen in großer Auswahl vorhanden. Trotzdem, wird z. A. auf den preußischen StaatSdahnen die Einführung der Seitenkupplung aus verschiedenen, kaum stichhalttaen Gründen amtlicherseitS weder unterstützt, noch ernstlich versucht; man beschränkt sich meist darauf, den Mehraufwand als Hinderungsgrund anzuführen, ganz wie, Fabrikanten, die im Arbeiterschutz säu mig sind. Aehnlich steht eS um den ge, fahrvollen Dienst, welcher mit der Fahrkartenaufsicht verbunden ist.' In voller Fahrt, bei Regen und Fröst, hat der Beamte daS Wagentrittbrett zu beschreiten, um dem reisenden Publikum die Fahrkarten zu coupiren und abzunehmen In verschiedenen auswärtigen Staaten hat man schon seit Jahren diesen eben-"' falls mit Lebensgefahr verbundenen Dienst abgeschafft; warum sinnt man nicht endlich auch bei uns in der Aera deS, ArbenerschutzeS auf Abhilfe? j Interessante Munieipal-Staitstik. Der New Porker .Herald" dringt folgende interessante Zusammenstellung' der Steueranschläge, der Schulden, der Einwohnerschaft . der amerikanischen Großstädte und de, Verhältnisses dieser drei Faktoren zu einander: ttwtu werth tzl.S0S.S.l1 Z8.V79.S1S SZ9.il? ISS.49I.1SZ LSS.000. !1.7?.?0 l7l.9S0.OSl ,932.5 116,000,000 95,267,011 4.559,2 Bevb keruug. 1.700.000 9QQ.Q0Q 745.000 W.86t 417,2 sooa 300.0 248.000 210.000 155,000 144,000 ZUM. Schuld. ew Port. I44.5vl.tt5 VYUadelohia... S0.4Stt.SM rooUy 33.430,82 Eduag ..... lS.L47.4U Baltlmm .211.8.J4 St. Loui,.. 21.709181 mrinnati . 2& 000.0 kvrland 8.70. 844 PiUSdurg . 11.534,87 Wtioirt 8.Cll,6Ä Jnse? it?. !S,b4l.S Wenn man die Schuld der einzelnen Städte auf den Kopf vertheilt, so kommen in New York auf den Kopf $83, in Philadelphia $33, in Broolhn 47, in Chicago $17, in Baltimore $73, in St. LouiS $45. in Cincinnati $3, in Cleoeland $32, in Pittsburg $57, in Newark $54 und $119 in Jersey City. Das Verhältniß der Schuld zum Steuerwerth des liegenden Eigenthums in den angeführten Städten ist: New Fork. 9 pro Cent; in Philadelphia, s vro Cent; in Brooklutt, 10 pro Cent; M Chicago, 8 pro Cent ; in Baltimore, isz vro Cent; St. Louis, 11 pro Cent; Cincinnati, 14 pro Cent; Pittsburg. 10 pro Cent; Newark, 8 pro Cent z'Cleveland, 12 pro Cent; Jersey City, 25 pro Cent. Diese Ziffern können wohl leinen Anspruch auf Genauigkeit machen, doch dürsten sie eine ungefähre Idee von den corporativenVesstz-, Steuer- und SchuldVerhältnissen der einielnen Großstädte des Landes geben. Verläßliche Zahlen ird erst der neue Census bringen. ksckx JNlwe. ueber 200 M il l io n en Flaschen eingemachter (saurer) Gurken erden ir den Ver. Staaten jährlich consumirt. Der Patt i so l l e n $ 1 0 , 0 0 0 pro Abend geboten worden sein, falls sie sich verpflichten würde, ' während der Weltausstellung in Chicago zu singen. Das Oertchen Dayton in Ma'ine hat nicht einen Cent Schulden. Es hat außerdem keine Kirche, keinen Geistlichen, keinen Arzt und keinen Ad vocaten. Geo. T. Angell, der bekannte Humanitätsapostel Bostons, hat erklärt, daß junge Katzen am besten durch Ertränken auS derWelt zu schaffen seien. )i i ' Eine 27jährige Wittwe in 'ZViggS County, Ga. Mutter von sieben lebendigen Kindern, hat jrtzt ihren drit ten Gatten, einen jungen Burschen von 21 Jahren, geheirathet. Eine Höhle, die alles IBiSl eriae dieser Art" weit in den Schatten tellt. ist am New River. eine Meile on der Mündung des Wolf Creek in GileS County, Virginien, entdeckt orden. Der ehemalige tfriegsfcc retär Belknap wird von Tag . zu Tag rother und fetter im Gesicht.?. Er hat als PensionSkAgent ein.JahreSeinkom men von ca. $15,000 und erbraucht jeden rothen Cent. - Gänsekiele alsZahnstocher werden jetzt en masss aus Frankreich importirt. Die größte derartige Fabrik der Welt besindet . sich in derLNähe von Paris, wo jädrlich 20 Millionen Zahn stöchek verfertigt werden. ' fc Die Pacific - Küste ist i letzter Zeit schwer von einem. Insekt, AphiS" genannt, heimgesucht" werden. ES hat sich nun herausgestellt,' daß dai Marienkäferchen (6! birmnoUta) ein erbitterter Feind deS NphiS ist und letzteren mit Eifer verfolgt und vertilgt. Die Nachfrage nach Marrenkäferchen in jener Gegend ist jetzt außerordentlich stark geworden. j Im Alter von 8S Jahren starb in Bussalo, N. Y. der älteste Priester der katholischen Kirche in Amerika. .Pater Jacob Nager.' Er toäx seiner Zeit der einzige ' Geistlik, dtt während der Cholera Epidemie on i4S auf Plackwells Island aushielt. Im Jahre 1878 feierte er sein öOjähri. geS PriesterjubilSum. - Die Schweden von Vrook. lyn, N. Y., wollen an der LO. Str., zwischen der 4. und..7. Avenue. einen großes Park für Concerte und Ber gnugungSzwecke anlegen, wenn sie d! Versicherung erlangen können, daß durch denselben keine Straßen gelegt werden, wa5 durch Legislaturbeschluß geschehe muß. Die New Vrk Tribune läßt gegenwärtig von dem bekannten amerikanischen Bildhauer- F. Ward eine lebensgroße Statue von Horace A. Greeley, dem großen Abelitionisten, Journalisten und Gründer jenes Blattes anfertigen, die im Portal des Gebäudes in - NewSpaper Rom aufgestellt werden .soll. Greeleu ist in sitzender Stellung, wie wenn er vom Schreiben aufschaue, mit dem Kovf zur Seite dargestellt. Die Figur ist in Marmor gemeißelt, auf ' (n!. t .n. Tn. . graniinem $10,000 Ca der Clara
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kosten. ' orenraiyes lit m o!ge hohen Auftrages gen, befürwortend, daß bereits durch die
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Louise Aelloaa'schen Ovnm krwammgSjteuen ergan. dieser Müne in rast trete.
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- 1 1 ii gefe'Üschüjt und' Gatte de? Äeuögz, tji bekanntlich von William G. Dietrich, dem Orchesterdirigenken, in New ZZoik auf rückständiges Salar verklagt und vom Gericht angewiesen worden, dem Kläger $916.26 auszubezahlen. Gegen dieses Urtheil hat nun Strakosch Berufung eingelegt. Er erklärt, daß mit Auflösung der Gesellschaft sein Salar aufgehört hat, daß er kein Prioatoermogen besitze, daß das Mobiliar in dem Hause, das er zur Zeit bewohnt, seiner Frau gehör und daß Letztere auch die Hausmiethe be zahle. Auch hierzulande ist man jetzt wenigstens in den großen Gewächshäusern eifrigst bemüht, die Vanille (Vanitta, Pflanzenaattung aus e t -s j t-.-v .r.r:jt ... er Familie oer rcyiceen) züchten. In der Natur wird die Befruchtung stets durch selten besorat. Bei allen Vanillen man kennt etwa 20 Arten, die in den Tropengegenden eine ausgedehnte Ver breitung haben ist nämlich durch eine über die Narbe hinmeghangende Decke dem Blüthenstaub der Zugang zur Narbe versperrt. Jetzt sucht man im Süden durch Übertragung des Blüthenstaubl mittelst eines Pinsels auf die Narb Früchte zu erzielen. Ueber den neuen Hambur, ger Schnelldampfer .Nörmannia", daS Schwesterschifi der .Columbia" und .Victoria-, welcher vor einigen Tagen in New Dork eintraf, berichten dortige Blätter: Die .Normannia" ist ein Doppelschrauben - Dampfer und wurde von John Elder fc Co. auf dem Clyde gebaut. Sie ist 520 Fuß lang, 60 Fuß breit, 40 Fuß tief und hat 6500 Tonnen Gehalt. Die beiden Maschinen von je 8000 Pserdekraft sind durch eine Längsschotte von einander getrennt, so daß, wenn der einen Seite des Fahrzeuges ein Unfall zustoßen sollte, die andere Seite unberührt davon bliebe und auch ihre eigene 'Maschine hätte. Die Dampskessel sind gleichfalls in separaten, atterdichten Schotten untergebracht. Bet der Einrichtung sind die neuesten Ersindungen der .Schifssbaukunst zu, Verwendung gekommen. .Fritz" Emmet ist geschiee. Joseph Klein Emmet, besser bekannt unter seinemBühnennamen .Fritz-, der treffliche Darsteller, welcher gar oft durch seine Eskapaden von sich reden machte, ist von seiner Frau Elizabeth WebberEmmet geschieden. Dieje erwirkte nämlich in Athany, wo sie wohnt, eine Scheidung aus dem einzigen Grunde, auf welchen hin im Staate New Fork überhaupt nur Scheidungen bewilligt werden können. Da Paar verheira thete sich im Jahre 1804 in St. LouiS, und ein Sohn, der jetzt als Geschäfts lührer seines Vaters fungirt, entsproß dieser Verbindung. Die schöne, von Emmet mit einem Kostenaufwande von $150,000 in Albany gebaute Villa toll, wie eS heißt, nebst $100,000 der Frau gegen Verzicht auf alle weiteren An jprüche an Emmet überlassen worden sein. Ueber die Arbeiten am Nicaragua:Canal wird von dort berichtet: Der Hafen zu Greytown ist bereits um 30 Fuß vertieft und der Bau eines Molo (bre&kw&ter, Damm zum Hafenschutz gegen Meereöwogen) begonnen. Der Fluß wird zehn Meilen weit landein; ärtS vertieft, . alsdann werden drei Schleusen erbaut am eitern Fluß-.Lauf bis zu dessen Ausfluß am Nikaragua See. Dieser See ist ISO Meilen lang und 50 breit. Der Canal, welcher von dessen westlichem Ufer in den Pacific führen soll, wird nur 10 Meilen lang werden. Die Unkosten deS Unterneh: menS sind auf 100 Millionen Dollars angeschlagen, und die Bauzeit auf 0 oder 8 Jahre. Bis jetzt sind . alle AuSgaben von den Gründern des Plans getragen worden und erst wenn dieselben die Höhe von 5 Millionen Dollars er reicht haben, und wenn die Ausführbar: keit der Anlage klar dargethan ist, wirr man daS Publikum zu AktienkZeichnun: n auffordern. Vom Auslande. Die bis jetzt noch unver, bürgte Nachricht, Fürst Bismarck beab' sichtige feine Memoiren herauszugeben, fcheint gewisse spekulative Verleger des In- und Auslandes nicht mehr schlafen z;i lassen, denn seit einigen Wochen regm! eS in Friedrichsruh förmlich von derartigen Verlagsofferten, von welchem eine immer überfchwänglichere Bedingungen vorschlagt wie die andere. Haupt sächticl,. aber sind eS amerikanische und englische Verleger, welche, um diese Veröffent; lichung zu erkausen, vor keinem noch so aroßen Ovfer zurückschrecken würden. Leider entziehen sich die betreffenden Einzelheiten noch der Veröffentlichung. UebrigenL hat sich Fürst BiSmarck, der Saale-Ztg. zufolge, beeilt, alle solche Anträge vorläusig als gegenstandlos ad zulehnen. Auch hat er sich geweigert, einige ausländische Verleger, welche ihm ihr Gesuch mündlich vortragen wollten zu empfangen, und dieselben mußten unverrichteter Sache wieder abreisen.Das .WienerVaterland" hüt, w!e auch von uns gemeldet, vor einiger Zeit Beschuldigungen nd $Cl achilgUNgeN gegen den pensionirten Feldzeugmeilter Frelherrn v. Ecudier ausgesprochen, wodurch sich derselbe veranlaßt .sah, eine Ehrenbeleidigungs Klage gegen das .Vaterland ein;ubringen. Zugleich rief Freiherr v. Scudier das militärische ehrengerichtliche Verfahr ren gegen sich an. Wie nun das Fremden-Blatt- mittheilt, hat der unter dem Vorsitze des Feldzeugmeistcrs FreiHerrn v. Döpfner, Präsidenten deS Obersten MllitSrGerichtShofes, vorschriftsmSßtg gebildete, ehrenrätbliche Ausschuß für. Generale am 2 7.. April folgenden bezüglich welcher Se.' Excellenz der Herr - eldzeugmeister des Ruhestandes Anton
ejcyluy gefaßt: .Per ehrenrathllche NussHuß für .Generale, imkUünk! Heere hat' über die VerdSStiaunaen.
f7-'l " . i'av,,'(if ", WUHt MVU IIVIU Vlt : ucvuiuuuu ucs gründlich studlrt, die nöthigen Erhebun . stellt, daß nach den Fünfern irgend eine gen sorgfaltig gepflogen , und einhellig , bevollmächtigte Person, von der auSerln"Ä baß dessen 7ChrenhafM gesendet vollkommen außer weiset' bestellt sei." . werde, da ?ein einnaer Erbe ,u über.
I nt N,rstZnZ,, mamV.m. .,. . IrL: -:.iV'i!isicr-si" J.-Jt .'.vr I mmmm mmwmmmmm-mm
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-Der hochverehrte greife Präsident d:Z! österreichischen Abgeordnetenhauses, Dr. Smolla. halt außer ordentlich viel auf Pünktlichkeit und Ordnung. Zu seinen Gewohnheiten gehört es, taglich schon in flühester Morgenstunde sich im .Cafe Nonacher einzusinden und dort sein Frühstück zu nehmen. Die Kellner kennen seinen Geschmack, bedienen Se. Ercellenz mit gewissenhafter Präcision und legen ihm auch sofort seine Lieblingsjournale, den Czas, den .Figaro" und einige andere Blätter, auf den Tisch. Der Gast, der eS wagen wollte, zur Zeit, als der Prä' sident des Abgeordnetenhauses erwartet
wird, an dem Tischchen, an dem Smolka schon seit Jahren sitzt, Platz zu nehmen. C t. ... w o:n - ' : Tage erschien ein Herr, der die Gewobn heiten Dr. SmolkaS genau kennt, im (Zat Ronacher und setzte sich an den Tisch des Präsidenten. Sofort erschien ein dienstbeflissener Ganymed und ersuchte den Herrn, sich einen anderen Tisch zu wählen, da dies der Tisch Sr. Ercellenz des Präsidenten deS Abgeordnetenhauses sei, und der Platz, trotzdem Sr. Ercellenz erkrankt sei, nicht besetzt werden dürfe. .Ich weiß", erwiderteder Fremde, .daß De. Smolka leider erkrankt , st aber ich bin sein Sohn. . Gegen dieses Argument konnte der Marqueur keine Einwendung erheben. AusLhota imOlmützer Kreis wird nachträglich berichtet: In der hiesigen Weberei arbeitet seit 16 Jahren der Webereifaktor Rudolf Glatzl, der sich seitens seiner Vorgesetzten und seiner College vollster Achtung erfreut. Vor drei Jahren lernte er die 20jährige Lehrerötochter Emilke Wöhrl kennen und am IS. Mai sollten Beide am Altare ihren Herzensbund beschließen. Während der Lohnbewegung wurde Glatzl als einer der Aeltesten und durch das Vertrauen seiner Mitarbeiter zum Wortführer in der Strikes - Angelegenheit erwählt. Seine Braut beschwor thn, die Führerschaft Anderen zu überlassen und sich der Demonstration am 1. Mai zu enthalten. Allein Glatzl war nicht zu bewegen, den Bitten feiner Braut Gehör schenken, er berief sich auf daS solidarische Vorgehen Aller, und trotzdem die Arbeiter der nahen Eisengießerei am 1. Mai arbeiten, legte er namentlich Werth darauf, den 1. Mai festtäglich zu begehen. Da auch sein Benehmen kübler wurde und das Mädchen nicht aufhorte, ihn bei ihrer Liebe zu beschwören, ihren Bitten Gehör zu geben, stellte Glatzl feine Besuche bei ihr ganz ein. Still und resig nirt schien die Braut den Schicksalöschlag zu ertragen, sie wollte mit Niemandem verkehren. Montag aber zog man die Leiche der Unglücklichen aus dem Bache. In der Tasche ihres KleideS fand man folgende Zeilen: .Ich wünsche am 1. Mai begraben zu werden." Emilie Wöhrl ist, wie sie es gewünscht, am 1. Mai in Lbota bearaben worden. Dem Hamburger Correspondenten wird aus St. Petersburg berichtet: Während des Parademarsches bei der Frühjahrs Besichtigung deS Gardereiter-Negiments winkte der Kaiser dem Fürsten Öbolenski, den Kommandeur des Regiments zu sich heran und sagte zu ihm: .Ich ernenne Sie hiermit zu meinem. Adjutanten Öbolenski salutirte und antwortete: .Fohrbach, -Majestät!" Der Kaiser machte ein verwundertes Gesicht und wiederholte: .Ich ernenne Sie hiermit zu meinem Adjutanten l 0 worauf der Kommandeur abermals meldete: .Fahrbach, Majestät!" Jetzt winkte der Kaiser ab. Großfürst Wladimir, welcher wissen wollte, weöhalb deS Kaisers Mienen plötzlich einen so ungna, digen Ausdruck angenommen, fragte nach der Besichtigung den Fürsten, was denn der Kaiser zu ihm gesagt habe. .Ich l)abe nicht deutlich verstanden, waS Mazestät zu mir sprachen," erwiderte OdolcNSki, .ich vermuthe jedoch, daß. sie mich nach dem Komponisten des Marsches fragten und da antwortete ich : Fahrbach, Majestät!" Der Großfürst,der bemerkte, daß hier ein Mißverständniß vorliege, eilte zum Kaiser und fragte ihn, aS er denn zu Obolcnki gesprochen. .Ein sonderbarer Herr, dieser Fürst, " erwiderte der Kaiser, .ich theile ihm mit, daß ich ihn zu meinem Adjutanten ernenne, und er antwortet mir mit Fahrbach, Fahrfach! Als darauf der Großfürst den Kaiser über das Mißverständniß aufklärte, brach derselbe in ein herzliches Lachen aus. :. 'cjci X c g c kam e t n Mann in ein Gasthaus in Meißen, nahm an einem Tische Platz und sagte: .Wollen Sie mir ein Glas Bier und Butterbrot mit Käse geben?" .Sehr gern!" rief der freundliche Wirthund stillte des Besuchers Hunger und Durst. .Wollen Sie mir gefälligst noch eine Cigarre geben?" rief dann herablassend der Gast, brannte sich den Glimmstengel an und wollte sich daraus mit den Worten: .Besten Dank, Herr Wirth!" empfehlen. .Natürlich verwandelte sich jctzt die gute Laune deö Wirthes in eine bitterböse und er verlangte daS Geld für die Zeche. Der Gast hatte aber keinen Pfennig bei stch und e, widerte ganz 'luhiz, daß er ja nichts bestellt, sondern nur gefragt habe, ob ihm der Wirth etwas geben wolle. Daran, daß ihm der Wirth etwa gegeben, sei er ja unschuldig. Die Sache wird selbstverständlich ein Nachspiel vi Gericht haben. , Ruf sischer Aberglauben. Kürzlich starb in Petersburg eine , arm Wittwe, die 200 Nubel in Kreditscheinen Und 10 Rubel 'in silbernen 5 KopekenMünzen hinterlassen hatte. Letztere hatte die 'al!e Z5au Jahre lang gesammelt Als nun,so berichten die .Nowosti", die Erben an die Theilung der Hinterlassen schast gingen, wollte öttemand die stlbernen Fünfer haben 'da im Volke der Aberglaube herrsch daß .durch die sil bernen Fünfer alle Keld frfnnHiW Nach lanaen Debatten und' vielem Streit wurde endlich' beschlossen, die i . :.. v ? . .. f . . r 't
luniiiicy zu wnu jwjwi jubiliern uuucicu jcijtgc um bekanntlich Firt, denn der Platz für den Herrn . ' tw rc . .
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