Indiana Tribüne, Volume 13, Number 256, Indianapolis, Marion County, 3 June 1890 — Page 3

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Roman dsn Sara Hutzle?. (Fortseuna. Es war ein großes Glück, daß die Nach richten, die über Grete von Roden ein r r l jt i t (f. ! liefen, bo ganze Gut beherrschten und f . W ! . Z V. rtl hlAtffffl i;.. 7, . 1 " Antlch ablenkten, ptit dem Tage an dem die gefahrvolle Operation stattge. sunden, war vrau Ullmer fast t. brochm unterwegs gewesen, thellwelse aus dem Gute von RodenZ, tellwnse in der tavk, um von wqaro 9 mat w. r , ' t CT 'X W " ZU empsangen. See sprach N.chard elten und dann nur sehr e,t.g, da er die s Patientin kaum verkeg Es ist so weit Alles gut gegangen, hatte er ihr bei ihrem letzten Besuch ge, saat. .und wenn Gretchen selbst etwaS mehr Lust am Leben zeigen wollte, so wäre kein Zweifel an ihrer Genesung. Seltsamerweise scheint sie deS Gelingens nichtsroh. Man muß sie förmlich zur. p . . jj I Genesuna imtnqen 0llnb sie wird möglichst gerade erden, wie Andere?" .Das ist unsere Hoffnung! Vorder Hand denken wir daran, sie uS der Kiu m-m e . m v x. ei r. nik fortzunehmen und sie nach Haufe tt.tr. fr ... . T . . . . CfT . ; . i tiftit ii Iniittf Tr MkB rntAl vUvt Ut4t JV Vtttk'Wtg Mtvy mir noch Besorgnisse!" Kann sie denn nicht zu unS auf 3 Gut? DaS liegt um zwei Stunden näher der Stadt." Jch habe auch schon daran gedacht, allein ich zweifle, daß es die Mutter Gre teils zugibt, daß ihr Kind anderSwo ge pflegt werde!" D8 lass meine Sorge sein. Richard! Ich fahre sofort zu Fru von Roden und stelle ihr die Sache vor. Siekann ja für die kurze Zeit herzlich gern ganz zu unS herüberkommen. Lass' mich daS nuk machen!" Und sie machte es. In ihrer gewm, nenden, geschäftigen, grundguten Art verstand sie es, nach jeder Richtung hin das Rechte zu thun und zu sagen, und so ! stand denn dle Ueversledelung VretenS in nächster Zeit bevor. Mit geschäftigen Handen wurde zum Empfang deS geliebten kranken Gastes AlleL hergerichlet. Die Mamsell brachte die bette Wasche au5 dem Somdenzimmer Johann, der Gärtner, bestahl seine . schönsten Beete. Mama Ullmer rannte I mit klappernden Schlüsseln durch alle v c c ntrr ni Zimmer uno envtlq war vmes m Vereil schaff. .So-morgen habe ich Euch alle wie früher um mich," scherzte sie, Tula um fassend, und dann wurde sie plötzlich ernst. DaS heißt nicht ganz wie früher. Unsere liebe Grete kommt als Schwerkranke und Du Deine blassen Wangen machen das Herz auch nichi jubeln. Soll ich nicht an Kurt schreiben, daß er " .Aber, Mama, Du quälst mich schon wieder!" .ES ist etwas nicht,' wie eS sein soll, Kind, mich täuschst Du nicht! WaS ich sehe, sehe ich, und fsbald ich Grete hie, ordentlich eingebettet habe, mache ich mich auf den Weg zu meinem Schwiegersohn. ES wäre mir schmerzlich, zu erfahren, Tula, daß Du nicht voll Liebe und Ver trauen zu Deinem Mann von Hause geschieden wärst. Kurt ist ein prächtiger Mensch, Kmd, glaube mir, ein prächtige, Menkck'" Tula umschlang die Mutter. ES that ihrem wunden Herzen wohl, ihn preisen zu hören, wenngleich sie TrübeS von ihm erfahren. Sie hatte es verstanden, den Schein der Unbefangenheit zu bewahren, sobald von ihrem Gatten die Rede war. Sie mußte nun, da die Mutter etaS argwöhnte, mit doppelter Vorsicht auf sich Achthaben. Dazu leistete ihr denn auch dle Ankunft Gretens mit Richard erfreuliche Stütze. Man bettete die liebe Patientin ein in daS schönste, sonnigste Zimmer deS Hau seS. Mama Ullmer, vie mit Hand angelegt, kam später mit verweinten Augen ln'S Speisezimmer hinab. .Sie ist erschreckend verändert. Wir haben sie stets für reizlos gehalten, weißt Du noch, Tula? Wer sie jetzt sehen könnte! Schneeweiß liegt sie da, mit schmalen Wangen und großen, bildschö nen Augen, die so klagend blicken, als gräme sie sich über etwas, , das sie ? nicht sagen will. Und. ihr Haar liegt in ' lauter Ringellocken auf dem Kissen Und glänzt rothgold. .Sagte sie etwas, Mama? Weiß sie, daß ich hier bin?" .Nichts sagte sie. Als ich, sie. küßte,. stl'.? j". f? . r 's " ?1 i-r 'w -ic . i. ucicj iic iciic nur lyrer ans ucr vie Meine.' Gesprochen hat sie bis jetzt nur . xCTjt '.r t ,.' mit Richard. Sie hat zu ihm! offenbar em unaussprechllches Vertrauen. Dl Wärterin sagt, ihrZustand verschlimmer 'sich, sobald er aus ku, ze Zeit das Zimmer verläßt." .Er bleibt also bei ihr?" - .So lange eS nur irgend angeht!. Er pflegt sie mit mit hingebender Ausdauer!" '' ' ' ' ' ' ' " Und das that er wirklich.. - Richard Ullmer hatte in der Krankenstube Gre rens lcuic innere uiuyz wleoergesunven, xl m t e J ? e . . . die er lange entbehrt. Noch . schmerzten die Wunden, die ihm geschlagen worden warrn, uorr es g in ein , oier Grad von hartnäckiger Willenskraft, daß er mit ihr die Stimme' des EmpflnderS zum Schweigen zwang. .Wenn Sie einmal ganz frisch' sind, Gretchen, dann will ich etwas mit Ihnen besprechen, waS ich schon lange mit mir herumtrage," sagte er, sich über sie beugend und ihr vertraulich in die Augen blickend. ... ,V ; ; - ; , 4 DaS Mädchen erschrakt. Kam eS doch endlich das Schreckliche, ' daS sie befürchtete und um das. sie , hatte sterben wollen. Wollte er ihr den Namen der Verhaßten nennen und von seiner Liebe zuihr sprechen! ES war etwas in ihrer Seele, das ausschrje bei dem Gedanken. Ach. wenn sie doch hätte sterben können! -"ärc xi i - - :t. :. m. rj' Sie hatte es sehnlichst vom Himmel er-. sieht, m jener,,, stunde, da die Chirurgen zu ihr eintraten. , Und eö war doch an-' v., (..i.. 'omu f n.f.- r-.t. i (AViAtßm ftniif tn ri Ifir srSr irn (.iVWVVVIl. MlU U iV5(II, . f 7 fUlU V W.M glücklichen Verlauf des Ganzen verzählt ! und d7nn war ihre Mutter gekouraen, . , nr t? c . . ' oie rme, vie wenig vreuye lemal an :: " n.ri.i. c ibrem iuSaltkten Kinde batte iahZ

i-liäail'f r5".'-j.' JfcIlirt?Cg " -Jr-,.-, -; ifo-rSfcft'j! If--; :f ?. irMikiix ilini ; & könntlt und iattt GrSckMkZnttt N0H :i? ,., .rr.ihrem Lger knieend geweint. Und später er j Er war zögernh nach ker Mutter, eingetreten und hatt mit einem leisen ,Darr,ich, GretchenZ" ihre Stirne mit seinen Lippen berührr. Und bei seinem Kusse durchzuckte sie oa muem der 'eine einzige, 'heiße Wünsch. Sterben, ach, sterben! ' WaS' sollte sie denn mit dem Leben, ! da mit ihm nur ,vi. : w m unb u und Jahre der . . Glüc?losigkkit entstehen mußte. Fühlte - tZglich, ie ihr einzig Glück Richa7d Ullm, Nahe bestand. Ud mnn sie gesundete und tx sie verließ, nm Zl'vern zu gehen a sollt! . ml jr, Leben noch beamnen? üd diese Andere! O, ie Grete diese Vtl IV VVV t -t WV Vi V slZch-u?it ihr reden. DaS bedeute, er ch'mit ihr reden. DaS bedeuteten sicherlich seine Worte. O, wie qualooll für sie., ( : Aber waS Hals'S. f Sre, mußte sich gewSrtig sein ihn über kurz oder lang "herzugeben eS war deshalb gut, daß sie sich schon jetzt ' daran gewohnte, den anderen Namen mit dem seine zu hören. .WaS' sollen Sie mir sagen, Herr . r m Doctor? .Ich will.Sie schelten!" .Ach!" Sie lächelte ein, wenig und der kleine Seufzer kam mit fast : zärtlichem VuSdruck von ihren Lippen. e, . h n ' Ja. eS ist ernfthasf, Fräulein Gret. chen. Ich bin nicht zufrieden mit Ihnen." .Sagen Sie das nicht!" .Ich muß es Ihnen endlich sagen, sonst geht das so weiter, Tag für Tag, und die richtige Genesung bleibt aui." Se sah ihn mit großen Augen fra gend an. Er, schob einen Stuhl an ihr Bett und nahm darauf Platz. ' .Wollen Sie mirossen und Ehrlich Rede stehen, Grete?". , .Wenn ich kann." . , .War eö nicht Ihr eigener, inniger Lunsch, geheilt zu erden?" ' Sie neigte bejahend den Kopf. .Nun denn. - Weshalb also leben Sie so energielos dahin, ehne'unS mit der Kur tapfer voran zu helfen l" ' Sie schwieg und senkte den Blick. .WaS soll ich thun,- Herr Doctor?" .Sie. sollen von Ihrem früheren We sen etwas in die Wagschale legen, etwas Muth und Kraft, etwas -Beharrlichkeit und Entschlossenheit. Sind'lSie denn nicht mehr der I gute helfende Kamerad, der Sie vordem waren? Aber Gret chen! Liedes Gretchen l , .Thränen? O das wollte ich nicht! ) Sehen Sie ich darf Sie doch nicht schelten Sie kleines verwöhntes Kind. So jetzt lächeln ' Sie ja wieder Gott sei Dank!" .Ich bin schlecht und undankbar, ich weiß es!" .Und häßlich und alt und rechthaberisch und nä aö denn noch Alles?" Mie verziehen mich wirklich!" Er faßte und hielt ihre Hand. .DaS ist wahr," gab er zu, .aber nicht ick allein, wir alle sind glücklich, Sie wteder so weit gesund zu haben. Apropos ich soll' von Tula bestellen, daß sie zu Ihnen kommen möchte. Darf sie?" .O ja bitte!" .DS ist der erste große Freuden schimmer, den ich auf Ihrem Gesicht sehe," sagte Richard lächelnd, .ich werde meine Schwester rasch schicken, damit er bleibt!" Er ging rasch in den Garten hinab, wo er Tula zu finden hoffte, fand sie jedoch nicht. .Tula ! " Er rief ihren Namen dmch dle unteren Räume und statt ihrer, kam ihm Mama Ullmer mit verwirrtem Ausdruck entgegen. .Sie ist nicht da, Richard. Ich wollte gerade zu Dir herauskommen und Dich rufen. Tula hat einen Brief bekommen Mit einem ausländischen Stempel. DaS Stubenmädchen brachte ihn ihr in'ö Wohnzimmer. Ich wunderte mich übe? den Stempel und fragte, ohne vom Silberschrank, den ich ordnete, auszusehen, wer ihr vom Ausland schreibe. Erst antwortete sie nicht, so vertieft war sie im lesen, und plötzlich schrie sie auf ich weiß nicht, ob aus Schmerz oder aus Fude so seltsam klang eS, und ehe ich sie ausfragen konnte, war sie auf und bon, nach der Richtung des Wafttf zugelaufen." .Hast Du nicht sofort nachgeschickt?" i .Nein. ES lag doch etwas in ihrem Sesicht,'wiiS nicht nach Schmerz aussah. Ich bin nicht in Angst um sie, nur er-, blüfft. Seit einigen Tagen schon war mlr S undeyazllch eS wtro roch Ntcht etwa mit .Kurt etwas -gegeben haben? r t :,. Vr? : . ' . r. In unserer Sorge um Grete vernachlajsigen wir ein entg daS eigene Kino." -.Ich will sie suchen gehen.5. ' .Soll ich inzwischen zu Grete hmwf?" . .: : :.: ; Er nickte bejahend, ergriff,' durch den Korridor- schreitend, -seinen -Hut und schlng den Weg zum Walde ein." Er hatte sich über Tula im Geheimen Sorge gemacht. Ihr leidendes Aus ' sehen zunächst, . dann ihr .stilles Aushare I ' , . r i ren aus vtm 'gutt one igrcn v?ncu . hatte ihm zu denken gegeben. Richard ! hatte Karl Malkow seit der heftigen Er i M t!.'' t? 1 :( r.z Lkläruna Lertba betreffend Nlcht ' wieder gesehen, und Wr bekarrliche , beleidigte Zurückhaltung, die dieser ihm gegenüver bewahrte, zwang ihm , unter . allen Umständen Achtung ab. Er kannte Kurt T i ''':' ll'f '' 'fV i't '' . ''w Nlcht von der ernsten Seite, und es berührte ihn wohlthuend, daß er feiner Handlung so eisern die Stange hielt. Wenn Tula keiner Zwistigkeiten egen etwa von ihm gegangen war, fs wäre das mehr denn bedauerlich, und es war gerathen, ihr zu Gunsten KurtS : zuzusprechen. Richard beschloß, eS zu thunl Er'war weit in den Wald . hineingeaanaen, bevor er sie sand und endlich erspähte er ein Frauenkleid ; in den Gebüschen. 'J': .Tula!" Mit den Händen theilte e, einiges Gestrüpp, daS kreuz und , quer auf dem Wege wuchs, und beugte forfchend, spähend den Nacken. 'Tula!" ES erfolgte keine Antwort. aber daS Kleid schimmerte doch sichtbar - . . r 't -W0tt'X tl ,.' , 5. wettem zu ihm. Rtchard e.lte zur - Stelle und trat von rucklwgs , kommend ii ni ftthtuat littenb IMfftslir nnrr aus die gebeugt sitzende Gestalt, seiner ---. '- i"VT -t- r . 0m VAwetterLU. atimt nn aske ne?

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' Und doch doch blieben- seine Augen an dem Schreiben hasten und , je zweiter er. kam, um so tieser packten ihn die Worte, die dort standen. In abgerissenen Sätzen erfaßte er den Inhalt zuerst., '.Mehrere Tage gereist", las er, .dann von auf dringlichen Besuchen verhindert gewesen aber die nachträgliche Reue Kurt Malkow zu einer Sache bewogen zu haben, die für. ihn, den Ehrenmann, .demüthigend werden mußte n die Ermnerung an seine stets ritterliche Haltung sein Schweigen selbst ihr, Tula gegen über und Tula' Giite. und Freundschaft sie sei, nachdem sie da"H'auS Malko verlassen, , eine Näsende geoesen die leidenschaftliche Liebe. si bekenne eS Tula offen die leiden schaftliche Liebe zu' Richard habe sie . für alle anderen Empfindungen und Rücksichten stumpf gemacht und dann habe) sie von Kurt einen falschen Eid verlangt weil ihr an der Achtung Richards Alles , yelegen. Und später als das AlleS mchtS gefruchtet, als sie gewartet und gewartet auf ein Wort von dem Geliebten und diefeS ausgeblieben wär, ' da war ' die Entnüchterung über sie gekommen-und ' die Scham mit einer Lüge gekämpft zu haben nnd die Scham brachte die Reue, die sie denn auch am Abend vorihrer Abreise in daS Hau? Tula'S geführt, wo sie vor Tula dem Gatten eine Abbitte zu leisten entschlossen' war. Sie , habe Tula nicht angetroffen, und Kurt habe ihr in' höflicher, aber entschiedener Art gedankt und von ihrem' Anerbieten doch nun nachträglich die ganze Wahrheit ohne Rücksicht auf sie . zu bekennen, Gebrauch zu machen, abgelehnt. , Er habe noch nie eine Dame kompromittirt er habe sich ihr zur Vertheidigung ihrer Ehre angetragen er gedenke von dem Gesagten nicht abzugehen,' trotzdem die Folgen der ganzen Sache für ihn die Betrübtesten gewesen. 1 Sie aber sei tief erschüttert von der Tragweite des Geschehenen und sie scheue eS nicht, wie schwer, es, ihr auch ankäme, hiermit daS volle' Gestandniß, abzulegen von Allem, waS in ihrem Leben gewesen und dieses Geftändniß in die reinen Hände TulaS zu legen und später viel später vielleicht etwaS Theilnahme und ein gütiges Andenken zu erwecken für Eine, der daS Leben wenig FroheS gebracht und die fortan in her Kunst einigen Tröst zu suchen haben würde. DaS Folgende sei die Geschichte ihrer Bekanntschaft mit Kurt. !Daß sie eS hier niederzuschreiben sich zwänge das Tula möge eS ihr glauben koste sie die Harteste, schmerzlichste Ueberwindung, deren ein Weib fähig sei, und wenn sie in ihrem Dasein an Jemanden gesündigt, so büße sie daS in dieser Stunde, da Tula, Augen diese Worte läsen, tausendfach ab. Eines noch zum Schluß. WaS Kurt Malkow anbeträfe, so sei es ihre Pflicht, zu gestehen, daß er, was nach dem Früheren zu repariren gewesen sei, ritterlich für sie gethan, und wenn er um das Letzte zu thun, um ihre Ehre sein Manneswort oerpsändet, so habe er sich den empfindlichsten Stoy versetzt. Tula stände eS nun an, ihr Frauenherz' über die Haltung Kurt MalkowS richten zu lassen. (fflltt'kkvnn Wol) 2tt vejlUf0NS. Dieser im Jahre 151 l von sder, Bune. öeSregierung gegründete Fonds, welcher bekanntlich den Zweck hat, das Gewissen Solcher zu erleichtern, welche Onkel Ssm in einer oder der anderen Weise über' Ohr gehauen haben, ist jetzt aus eine Viertelmilliön' angewachsen. Wenn Allen das Gewissen schlagen wurde, welche sich seii dem Jahre 1 811 an Onkel SamS Tasche vergriffen haben, so müßte der' Fonds mehr , als eine Viertelmilliarde betragen.,' also genug, um alle Schulden der Regierung zu bezahlen. Onkel Sam wird jährlich um viele Millionen, bestohlen.. .DaS. ist, ja, eine bekannte Thatsache. Aber, nur wenige' Tausende fließen davon in die RegierungSkasse "zurück. Die einzelnen ' Betröge von GemissenSgeldern rangiren von LS Cents bis 5200. Dann und wann unterzeichnet der Reftituent seinen vollenNamen und Adresse in den meisten Fällen begnügt er sich mit Redensarten, und nur selten erfährt Onkel Sam, wie er n'gentlich beschummelt worden ist. Den größt?n Bettrag zum Gewissen?fondö lieserten in den ersten fünf Jahren nach dem Krige die Epaulettentröger, welche sich an Onkel SamS KriegSkasse vergangen hatten, die bekanntlich sehr wenig blanke Dollars enthielt, aber desto mehr Greenbacks. Und daS Fiatgeld zu stehlenws sich eine Gelegenheit dazu bot, galt für kein Verbrechen. So schickte ein Volontär-Ofsicier t!12. die er für ein crepirtes Pferd gezogen,' welcheS angeblich ihm gehört, das er aber uf einem Streifzug erbeutet hatte. Ein nderer hoher Ofsieier gab das Geld zutück, welches er für zwei Diener erhalten,, obwohl er nur einen gehabt .Das sei so gang und gäbein Zer Armee gewesen und die Zahlmeister hätten, wohl darum EVußt." An tz40,00O kommen von Ofiercn, die mitden Rationen ' für annschast und t Pferde Privatgeschäftchen gemacht, ' von .ÄrmeezLieferanten Ouartiermeistern ete.,lährend die Soldaten. derweil gehungert. r t t iii jütlM....'. ' , ,. ...i :'. j. Eine große Classe von Reuigen bjlden ferner Diejenigen, welche Zolldiebereien und Schmuggeleien begangen haben., Da sinden sich in den Acttn. .s lZewil-l

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?lfo fenSfondS Briefe M zkerlichen ZueX uf Velin-Papier, in welchen aristokratische Damen ihr Gewissen durch daS GestSndniß erleichtern, daß sie Robert;' Glacehandschuhe, , Schmucksachen und Toilette - Artikel eingeschmuggelt haben'! Lriese von geschäftskundiger Hand, wo-' rin erzählt wird, daß der Verfasser in schlechten Zeiten die Regierung um so und soviel Zoll bemogelt, Briefe mit Krähenfüßen, worin es beißt, daß der Schreiber mit einem Fuß ,m Grabe stehe Und -nicht mit belastetem' Gewissen zur Grube fahren wolle. Er habe, seine Einkommensteuer falsch angegeben und diese Lüge brenne ihm ewig aus dem Gewissen. Briefe dieser Art sind gewöhnlich mit einem frommen Spruch und det gleichen versehen, wie:' .Ein gut' Gewi len ist! ein Wanstes Nühekissen" f .Suche den! Herrn" ;' ' Gehe dem ! 'Kaiser,' waS des 'täiserS ist" z" .Ueb' immer- Treu Und) Redlichkeit"? Z .Wer lügt, der stiehlt, der ird verbrennt und an Teufels Galgen lehenkt" ; u. s. w. Die Millionendiebe gäben bis jetzt noch nichts von sich hören lassen. Sie haben eben kein Gewissen znd mit dem Gewissensfonds daher auch, nichts zu schaffen. Spielplätze. - - :.. In den seltensten Fallen ist ein ameri-, konischer StadtparkdaS, aS er sein sollte: ein wirklicher EtholungS- und, Spielplatz sür Jung und Alt. Hänsig sind die Parks zu weit entlegen, oder tu vornehm anaeleat. Ein Vark kür eine Großstadt soll nicht blos ein Lust,! ' l r : .' -i VW - , ,.-.:,, .. . , . I zarten zn, tn oesien.zattgen und Segen man promeniren kann, sondern in erster binie ein' Spielplatz, ein ErhotungTplatz, ein Ort, zum. Tummeln und zwanglosem Lewegen. Daschaben die Berliner eingesehen.. Dort werden jetzt in allen Sladtlheilen echte Spielplätze anaeleat knd zwar von einer Privatgesellschaft. Man gehl jedoch darauf aus. daß die' '. r . lllvroerroanung Sparer oie Playeerwerben und dann dem ganzen Volke zur Ausnutzung überlassen soll. Folgender Bericht gibt nähere Einzelnheiten über diese Unternehmuilgen: .Der Spielplatz der Berliner .Spiel platz'.Gesellschast in der verlängerten Motz- und Lutherstraße wich! voraussichtlich schon zu Pfingsten feiner Bestimmüng übergeben werden. Wie in der Veneralversammlung des Vereins mitgetheilt wurde, ist der viereinhalb Morzen umfassende Platz auf fünf Jahre gemiethet, dem Verein jedoch für das erste Jahr unentgeltlich zur Verfügung gestellt, wahrend der Miethspreis für daS 'olgende Jahr tausend Mark beträgt. Der Platz ist bereits umzäunt, geebnet und besäet, die nothwendigen Baulichkeiten, ein WärterhauS eine Halle zur Zlufbewahrung der Geräthe und zum Unterschlupf bei ungünstigem Wetter und dergleichen werden in kürzester Frist zur ZlujsteUung gelangen. Das Leben und. Treiben auf diesem nicht allen ' Gesellschaftsklassen zugänglichtn Spielplatz wird sich, nach einem Zukunftsbild, welches Herr Director Schmidt' entwarf, wie folgt gestalte: In fiüher Morgenstunde finden sich Er wachsen? .ein, um sich bei Spiel und Sport zu ergötzen, dann folgt die Schaar der Kleinen und es beginnt ein fleißiges Graben, Bauen, Pflanzen und Begießen. Nachmittags kommt der Hauptstrom der gequälten, mit SchulWeisheit vollgepfropften Jugend, um in frischer Luft durch Bewegungsspiele aller Art den Körper zu stählen, das Gemüth zu erquicken. Abends endlich soll der Spielplatz der Erholungsort sürDiejeniaen werden, welche des TagS über an das Bureau, die Studirstube u. f. w. gefesselt waren. Auch im Winter soll auf dem Platze reichlicheEel g nheitzurErholung gebottN werden. Ordentliche Mitglieder zahlen zehn Mark Eintrittsgeld und verpflichten sich auf fünf Jahre zu einem, jährliche, ! Beilrage, von zwanzig Mark. Vo NnOande. Vor dem Odessaer Ge, rZchtöhof streiten sich jetzt zahlreiche Erben um die Hinterlassenschaft eines bereits im Jahee 1934 verstorbenen Sonder lingö, des sehr reichen Gutsbesitzers Skirmunt, ehedem im Kreise Perekop anlässig Dot, wo er lange Jahre als Hagestolz und, in Folge seines Geizes, recht armselig gelebt fand er auch auf eine ganz eigenthümliche Art seinen Tod. DaS ganze Hausgesinde deS Schloßherrn Und zugleich seine einzigen Freunde und Vertrauten waren seine Haushälteritt und Geliebte Tatiana und ein gezähniter Mxl tTtfUin an ixitm Tische, schliefen in einem Zimmer und liebten, elle Drei gleich stark, den Genuß von Vraankwein Mit-der übrigen Welt .Hatte der sonderbare Schloßherr gar keinen Verkehr, und Verwandte in jener Gegend befaß er auch nicht. Hatte Skirmunt feine Mahlzeit eingenommen und mit einer gehörigen Portkon Brannt!wein hinabgespült, so stellte er, der von herkulischem Körperbau war, mit seinem Bären Spiele .und Kraftproben an. EineS TageS hatte der Hausherr wieder eine ansehnliche Menge Branntwein vertilgt, aber auch Meister Petz des Guten zu viel gethan, und so kam eS denn, daß der sonst so gemüthliche Ringkampf nach dem Diner sehr bald - in einen Kampf auf Leben und, Toö .ausartete. Shließlich gelang es allerdingsem hertulischen Gutsbesitzer, seinen tölpelhaften Freund zu überwinden und zu todten, ht.rbei hatte der Bär aber seinen Herrn so gefährlich verwundet, daß auch dieser nach , einigend Tagen den Geist aufgab. Das war'im Jahre 1884. Wie' gesagt, hinterließ Michael Skirmunt ein sehr bedeutendes Vermögen, das nack 'der geringsten ä Schätzung : wenigstens einen Werth von 00,000 Rubel, in Wirklichkeit aber über eine Million repräsentirt. Directe Elben waren nicht vorhanden, und. auch eine, längere Zeit nach dessen Tode meldete sich Niemand, als P ratendent ; auf dieses Erbe. .' Neuerdings erst tauchten von allen Ecken Enden Erben ! aas; iiuub fcUsr fihV3bU t fi j tt vor dem Odessäer Gericht um die runde . 1 n J i'j i.Ji '. a rin 4tß: V- ' - . . iUilUioi yuumuiuuii. : j " NMsSsÄwrZeisk. lange deuNSß yftisen. Ctgarnnspidln e!c. bei Wm. Nucho, No. 1L9 Oft Oashwgton vtr. z i S M

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