Indiana Tribüne, Volume 13, Number 256, Indianapolis, Marion County, 3 June 1890 — Page 2

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iwm Zndisns Tribüne. " Crföttei ykgtich und Sonntags. Sttt8jtt$t.XrUa IUtt ka,H daC,grU (tat! , Wsch, lit Conntafll.Xrillni & t ff Woch. Btiki 1anan 14 Ctatl litt C5CBif jtCtBt. Ctt Us?i tastftttt i Nhlun zs fit 2$. SMettAso O. OardlandSr. JMMsM, 3Ä 3. Jum 1890. CL r i , Gin ,ue cktrikckisiS Pries .ttssi. Zu den beiden amerikanischen Fürstin ntnj der HerzoAÜ, f cii, Marlborough, Witwe des verstorbenen. Ne 'Jorker EUenwaarenkrämers HamerSley, und Lady Mandev:lle, Tochter des californischen. BsnanzakönigS Mackay, hat sich Vuci Tage eine dritte gesellt: Miß Clara Ward, die Detr.it er Millionärtochter, elche in PiS den Prinzen Josexh de Chimay, Sohn des belgische Fürsten von Chimay, geheirätet und demselben zwei Millionen Dollars mit in die Ehe gebracht hat. Vie Trauung ,örde unter verschsen derischem P,mp von dem xZpstlichen Nuntius vollzogen, !N:Geg?nart deK englischen Gesandten,' Lord L?tt,n, des amerikanischen Gesandten und zahlreicher Mitglieder des diplomatischen Corp, dem auch der Bräutigam angehört. Die Hochzeitsgesellschaft bestand fast au, ' schließlich aus Wtitglitdern der hohen Aristokratie und erinnerte die Zuschauer an die Tage und den Glanz des zseite Kaiserreiches. Einer königlichen Abstammung Uti en die ChimayS sich nicht rühmen, ie on amerikanischen Zeitungen, die dem Ereiznig ganze Spalten widmen, be hauptet worden ist. , Sie haben ihren Wohnsitz im Hennegau.' Die Stadt Chimay rsurde von Karl dem Kühnen, Herzog von Burgund, zur Grafschaft und oon Kair Maximilian 1486 für Carl von Croy und seine legitimen ?!achfolzer zum Fürstenthum erhoben. Franz Joseph Philipp on Niquet, Graf Von Caraman, wurde in den Adel deS Königreichs der Niederlande mit dem Titel .Fürst von Chimay" aufgenom men, elcher Titel gemäß Diploms vom 21. September 1824 nach dem Rechte der Erstgeburt übertragbar fein sollte. Der Titel .Fürst von Caraman" ist für Joseph von Riquet, Grasen von Caraman, Fürsten von Chimay, Sohn de Vorgenannten, sowie für dessen raänn liche Deszendenz, soweit derselben der Titel .Gras von Caraman" zustand, geschaffen worden, mit der Verpflichtung ledoch, daß diese Nachkommen, den ueltesten ausgenommen, ihrem Titel den Vornamen vorzusetzen haben. Der glückliche Mann, welcher den ame rikanischen Goldsisch gefangen hat, ist der Erbprinz Joseph, Pnnz von Caraman, ältester Sohn und Erbe de Fürsten Joseph von Chimay und Caraman und der Fürstin Marie, einer Tochter des französischen Staatsmannes Herzog MonteiquioukFezensac, die mütterlicherseitS ebenfalls von bürgerlicher Herkunft war, aber ein ungeheures Vermögen be saß. Der alte Fürst Chimay ist Minifter der auswärtigen Angelegenheiten deS KönlareicöS Belaien und der iunae der belgischen Gesandtschaft in Paris atla 1 chlrk. m Bei seiner Werbung um die amerikanische Erbin, welche von Bewunde rern 'förmlich umlagert war, soll der junge Chimay die erste Probe von seinem diplomatischen Geschick abgelegt haben Gin vilder CUrrn." t Die Kunde, da sechs Meilen südöst lich von Grimtby, unweit Ottawa in der Provinz Ontario, ein wilder Mann in den Bergen hause, veranlaßte dieser Tage eineAnzahlZeitungS-BerichterstattersuS Ottawa, der Sache etwas näher auf den Grund zu gehen. In einem Arettergehäuse, das einem Schweinekoben am ähnlichsten sah, fani " I ' ' r' J den d eUungsseute unter emem Hau fen Lumpen versteckt auf einem Schrägen liegend ein Lebewesen dessen Kopf unge fähr wie der eines Menschen aussah.. Einer aus der Gesellschaft rief dem We fen etwas zu, worauf dasselbe wie ein Frosch aus einem Haufen verfaulten Lau des heraus von dem Schrägen' herab-' hüpfte. Der Anblick, der sich dabei dem' Auge des VeschanerS bot, war ein Ent fetzen erregend erschwer zu beschreibender. Der Körper deS Mannes war vollständig entblößt und glich einem Mittelding zwischen Känguruh und Bulldogge! Wie erstaunten die Besucher aber, als der .wild Mann" sie im reinsten Englisch anredete, ihnen einen guten Tag wünschte j nd sich höflichst nach ihrem Begehr erkündigte! .Aber mein Gott, Sie Um ne eS doch hier unmöglich aushalten? platzte einer der Reporters Heraus. ,Ei, nd warum nicht?" grinste der Kängu-ruh-VulldoggeFrosch-Mensch und hupfte auf allen Viere im Zimmer xäon, in feinem Koben umher. . .Sehen . SU, begann er dann nach einer kurzen Pause wieder, .ich gehe nun schn seit meinem löten Jahr nackt um her, also während eines Zeitraums von 8 Jahren. Früher pflegte ich auch in diesem Kostüm spazieren zu gehen, seit einem Jahre jedoch habe ich meine Woh j nuna (welche Ironie!) nicht mehr ver m rr mri ''' ä t i ' iazzen. Warum reine ittoer erage, weiß ich 'übrigens selbst, nicht recht scheint mir fast, ich werde doch noch d'ran glauben muffen. Meine Mutter wollte mich 'mal d'ran gewöhnen, doch wollte i ch nicht. Denken " Sie nur, ich weiß nicht, wie SchnapS schmeckt!" Ja der Meinung, daß der Mensch an religiösen Wahnsinn leide, , stellte einer auS der Gesellschaft einige zieSbezugliche Fragen an ihn, erhielt jeoch durchaus verständliche und klare tlntsorten. Der sonderbare Kauz erzählte, daß er die Bibel gelesen, an Gott zlaube und der PreSbyterianerkirche an- , gehöre. Er heißt' Zimmermann und ist ein deutscher Adkunst. , : '" ' ..;" " ? , .; i.i l".." n ,,M ,,,..- TY e ure YlreeraöerS l ; Die Nachricht, daß eS mlt den so be? i ,dttn Fire,CratrZ5 beuer so. außer-

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.r (W 4benüi$ knapp veftellt iel boent statt der üblichen S0,00 Kisten auf dem Haupt-Depot in Boston z. B. nicht einmal die Hälfte dieses Quantums eintreffen sollte, u. s. w., ist für unsere amerikanische Jugend eine wahre HiobSpost gewesen. . Der dieszahrige Ausfall wird bekanntlich dem ausgedehnten, allgemeinen Skrike der Arbeiter in den großen ,FireCracker", Fabriken Chinas zugeschrieben. Die amerikanischen Importeure waren auf diesen Zwlschenfall nicht vorbereitet; was noch auf Lager ist, genügt dem Bedarf für den glorreichen Vierten in keiner Weise, und da China da5 einzige Land der Welt ist, in welchem diese Art von KleinFeuerwerk hergestellt wird, ist keine anere Bezugsquelle vorhanden. Der Gesammtvorrath, der in ganz Amerika bis zum vierten Juli zusammenbracht werden kann, wird im allerzünftigsten Falle S0.00y Kisten nicht bbersteigen. Letztere Zahl deckt indessen doch nicht zur Hälfte den gewöhnlichen Sedars. Als eine nothwendige Folge der gesteigerten Nachfrage ist die beträchtliche Preiserhöhung dlefeS Artikels zu belrachten.. Während im vorigen Jahre ber EngroS-PreiS einer Kiste $1, der Detail-PreiS 51.25 betrug, kostet von fetzt ab bis zum 10. Juni die Kiste 11.25 wholeoale und $1.50 retiil. Nach dem 10. Juni werden die Preise rapide stei gen, sodaß big zum 3. Juli die Kiste nicht mehr unter $4 zu haben sei dürste. Letzte Woche traf daS Schiff Manbering Jew mit einer Ladung von 135,000 Kisten auS China ein, und ein zwei leg Schiff, der .Greut Admiral", wurde bis zum 1. Juni erwartet, wird jedoch Amerika unvorhergesehener Umstände jalber erst anfangs August erreichen. Wettere Vermehrung des deutschen Heereö. Die .Vossische Zeitung" läßt sich auS guter Quelle mittheilen, daß die gegen, wärtig geplante Vermehrung des deutschen stehenden Heereö um ungefähr 19000 Mann noch längst nicht als Abschlug dieser Rüstungen zu betrachten ist. Die Vossische schreibt: In den Kreisen deS Großen General stabeS wie des KrieqsminijteriumS war schon seit geraumer Seit die Ansicht vorherrschend, daß die gegenwärtige Heereöorganisation mit ihrer ein für alle Mal in Friedenseiten festgesetzten Mannschaftsstälke nicht ausreiche, um die im Kriegsfall der deutschen Nation zufallenden militärischen Aufgaben lösen zu können. Als die Generäle die neue Militarvorlage beriethen, waren diese! den allseitig der Meinung, daß außer der Verstärkung der Feldartillerie ein wesentliche Vermehrung der Truppenkörxer auch sür die Infanterie absolut nothwendig sei, und daß, wenn die jetzige Militäroorlage unter Dach und Fach gebracht worden, man den Rahmen unserer, heutigen HeereSverfassunz dahin erweitern müsse, daß die gejammte waffenfähige Mannschaft in denselben aufgenommen erden könne. ES fehlte schon damals nicht an Stimmen, welche eine Veränderung der jetzigen FriedensPräsenzstärke "von 1 pCt. der Bevölkerung dahin befürworteten, daß dieselbe auf l pCt. erhöht erde, was bei einer Bevölkerung 'von 43 Millionen eine FriedenSpräsenzstärke von 640,000 Combattanten ausschließlich der (10,000) Einjährig - Freiwilligen ergebe. Man ging dabei von der Voraussetzung auS, daß künftig die im Jahre 1830 herge? stellte Einrichtung der Ausbildung der Ersatzreservisten ganz wegfallen werde. Demgemäß werden aller Wahrscheinlichkett nach noch zwei weitere ArmeecorpZ errichtet erden. Daneben soll denn auch die Herstellung von ReservekadreS für alle Waffengattungen, sowie die Vermehrung der Fußartillerte in Aussicht genommen worden sein, so daß nach Ablauf deS SeptennatS, wenn nicht schon vorher, die FriedenSpräsenzstärke deS deutschem HeereS sich auf, 540,000 Mann belaufen würde, wonach Deutschland in die Lage versetzt wäre, sofort mit 22 ArmeecorpS, in 69 Divisionen gegliedert, im Beginn der Mobilmachung in daS Feld zu rücken, da die ArmeeeorpS durch Einziehung der Reserven und Herstellung der vierten Bataillone sofort auf die Stärke von drei Divisionen würden gebracht werden, daS 2. bayerische, daS sächsische und hessische ArmeecorpS, die schon im Frieden drei Divisionen haben, mit je vier Divisionen ausrücken erden. Zin Llebesroman in Oriefen. Daß die Wahrheit manchmal romannscher ist, als Dichtung, wird durch solgende hüb'che LkebeS und HeirathSgeschichte recht drastisch illustrirt: Vor ungefähr 6 Jahren gingen vier junge -Mädchen am Ufer deS OhioFlusses bei Pleasant Ridge, sechs Meilen oberhalb Madison, in Jndiana, spazieren. ES wehte eine frische Brise und der Fluß war? ziemlich hohe Wogen, ein Anblick, elcher die Mädchen in eine romantische Stimmung versetzte. Eines derselben machte den Vorschlag, daß alle ein Briefchen schreiben, dasselbe in eine Flasche schließen und dieselbe dann dem Wasser übergeben sollten. Entzückend I erscholl es aus aller , Munde. FlugS wurden Papier und Feder beschafft und der Vorschlag in Ausführung gebracht. Miß Stell A. AdämS von Bee Camp schrieb folgende Epistel: ,Der Fluß ist hoch und unbeschreiblich schön. Ich vertraue ihm dieses Briefchen an, um zu sehen, wie weit eö schwimmen wird. Wer eS sindet, theile mir doch mit, wo er eS aufgefischt hat. Ich ohne eine Meile vom Ohio entfernt und sechs Meilen oberhalb Madison. Meine Adresse ist: Bet Camp Postossice, Jefferson Countn, Jndiana." Nachschrift: I am aweet siiteen. Durch einen kühnen Wurf wurden Brief und Flasche in die Mitte deS woenden Ohio befördert. Einige Tage später ging LouiS F. Ribaud am Flusse in der Nähe von LouiSville spazieren. Er sah die .Flasche auf den Wellen aus und niedertanzen., und' zog .sie mit seinem Stocke heraus. Das Brief chen erregt feine Neugierde Da auch er etwas romantisch veranlagt ar, .so keantgrte.te er dssselbun schn nach

J't -5, Jil v!:'-TÄii- v,r-;'4'i'---' 'r&'kxy&zJsd ii'iii jVtu ein' paar Tagen kam eine Erwiderung, welche ebenso viel Liebe athmete wie die seinige. ' . Nun entspann sich eine regelmäßige Correspondenz zwischen den siche inander völlig unbekannten jungen Leuten, welche Jahre lang fortgesetzt würde, bis daS Interesse daran erkaltete. Dann wurden die Briefe immer seltener und horten schließlich ganz auf. Schon hatte der junge Ribaud die Liebelei über ernstcrenSachen vergessen, als sie ihm vor ungefähr 6 Wochen, durch den Brief eines jungen ManneZ auS Madison wieder ins GedSStniß zurückgerufen würde, welcher um vaS Bild der zungen Dame bat, für welche er sich sehr interesslre. DaS erregte seine Eifersucht und flugs setzte er sich hin und schrieb an die Flamme eine regelrechte Liebeserklärung, in welcher er darum bat, sie einmal per sönlich sehen und sprechen zu dürfen. Die Erlaubniß erfolgte mit endender Post und schon am nächsten Tage befand Ribaud sich im Hause seiner Geliebten, die ebenso entzückt war von seiner hübschen Erscheinung wie von seinen hübschen Briefen. Er erhielt das mündliche Jawort zu seiner schrisilichen LiebeSerklärung, sowie den Segen der Eltern und heute sind beide Mann und Frau. Neues Leben aus Nuwen. Die unglückliche Stadt JohnStown in Pennsylvanien, welche vor ungefähr einem Jahre in entsetzlicher Weise heimgesucht worden ist, hat sich ungeheuer rasch von jener Katastrophe erholt. DaS alte Johnstown war eine schlechtgebaute unregelmäßig ausgelegte Stadt. Die neue Stadt, welche seit der Ueberschwem mung errichtet worden ist, macht einen vortrefflichen Eindruck. Schöne breite schnurgerade Straße sind von imposan ten Neubauten umrahmt. Die Stadr ist schon weit größer und volkreicher, als vorder Ueberschwemmung ; sie hat -sich wacker auf'S Annekliren verlegt und meh; rere Dörfer und Ansiedlungen in die Stadtgrenzen aufgenommen. DieGrund eigenlhumsspeculation hat sich in groß artiger Weise entwickelt, ob es freilich in ganz gesunder Weise geschehen ist, sei dahingestellt. DieCambria Eisenwerke, welche bei der Katastrophe eine so groß Nolle spielten, beschäftigen jetzt schon mehr Leute und produziren weit mehr, a!S jemals zuvor. Die Gautier Stahlwerke haben ihre Capacität bedeutend vergrößert und sind trotzdem kaum im Stande, die eingelaufenen Aufträge auszuführen. Ueber eine Million Dollars ist in Neubauten schon verausgabt und Häuser im Werthe von $150,009 werden jetzt errichtet. DaS Geschäft blüht und die Kaufleute erholen sich rasch von ihren Verlusten. DaS ist , alles schön und erfreulich, aber die vielen hundert Menschen, welche in Folge deS bodenlosen Leichtsinns der Pittsburger Cludmitglieder ihr Leben lassen mußten sie merken nichts davon! Oon Anlange. Ernst Pos sarr wird im nächsten Winter wieder nach Amerika kommen und nach kurzem Gastspiel in New York eine Tournee durch die Ver. Staater machen. Beim Umzug einerFamilie in Buffalo wurde dieser Tage das Babv aus Versehen mit einem Teppich aufgerollt und fortgeschafft. DaS Kind war halbtodt, als es entdeckt und auS seiner schrecklichen Lage befreit wurde. Am Deutschen Bundesschutzenfest in Berlin betheiligen sich 29 Mitglieder des Philadelphia SchützenVereins. Der Quartiermeister derselben, Herr Peter Bernhard, ist bereits nach Europa abgereist und hat die amerikanische und die Schützenflagge mitgenom men. Fünfundvierzig Stück Nothlld wurden kürzlich in der Nähe von Weaverville. Cal., am Fuße einer steilen und hohen Felswand liegend tddt aufgefunden, und zwar alle in stark zersetztem Zustande. Die Thiere aren offenbar zur Zeit deS tiefen Schnees letzten Winter dort abgestürzt. Im Sommer des Jahres 1SS4 versank unterhalb La Crosse, WiS., der Passagierdampfer Menominee", welcher der Galena & St. Paul Packet Co.. gehörte, im Mississippi-Strome. Dieser Tage nun nach einem Zeitraume von 30 Jahren also ist eS endlich gelungen, der Maschinerie deS .damalS verunglückten Schiffes ' habhast zu erder. :. " ' ' " ::: Die L ei ch e des u n gl ückli chen, Matt CarütherS aus Waterville, Washington, welcher während eines .SchneesturmS letzten Winter spurlos verschwun den war. ist jetzt endlich in, einer kleinen Thalschlucht, kaum eine Meile von , seiner Nanch entfernt, aufgefunden morden. Der Körper befand sich in sitzender Stellung ; in der einen Hand hielt der Todte noch seinen Hut, in der andern ein Taschentuch. Die altestePerson im Staate Virginien ja vielleicht in den gesammten Ver. Staaten ist eine Farbige Namenö Sarah Gaddeß, in Orcide, Tav lör County. Schon bei Ausbruch der Revolution diente sie als Sclaoin in einer Familie VirginienS. . Das Alter .der Frau wird von autunterrichteter Seite auf mindestens 130 Jahre angegeben. Sarah wohnt, unterstützt von der Gemeinde allein in einem kleinen Hause, das ihr erbaut worden. D a 5 a l t e A st o r H o u s e, m e l cheS eine der früheren Perioden der Ent Wickelung New Jork'S repräscutirt, wird einen jüngeren stolzeren Bruder erhalten. An der Ecke der S. Ave. und der 33. Straße, dem Platze des früheren Astor'schen Familiensitzes, soll ein Hotel von wahrhast großartigen Dimensionen erstehen, welches die Etablissements Lhnlicher Art in gleicher Art überragen wird, wie das Astor'fche Vermögen das dervom Glücke minder begünstigten Sterblichen.! Ein Tramp thürmte während einer der letzten Nächte enige Meilen von Portland in Oregon entfernt Steine und Holzklötze auf dem .Geleise', der Northern Pacific-Bahn' auf. und gab dann einem herannahenden Zuge' daS Warnungssignal. Der Kerl wollte sich damit als Held ausspielen, , hatte jedoch V7Z 11 rflauer Deteetiv entlockte dem Burschen ' trn Gestandn:, und d Heldenberrlichnur Fn ütt t MiiiT tiAtnit " Irin

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'ty. s. .' ,.-. ."-. - .' " r':.v ..jf.-. . h ;sr?&y:kett nah! ein Enbe wit SchrKen für den Tramp. Mit den Bankbrech ern nd im Augenblick sehr wenig glimpflich verfahren. Auch der berüchtigte New Jorker Claassen ist schuldig befunden worden; die Geschworenen gingen offenbar von der Anschauung aus, daß ein nachheriges Verkleben des Siisses nicht genügt, die bis zu einem gewissen Grad durchgeführte Absiebt. Unrecht zu thun, vielmehr schon für sich allein eine Verurtheilung rechtfertigt. Nur Schade, daß die Nemesis auch diesmal nur vereinzelte und nicht einmal die schlimmsten Schuldigen trifft. Zwei junge Vürschchen aus Biddeford, Me., welche ibre Herren Eltern bestohlen, sich von dem Gelde PeanutS, , ChocoladeBonbons und andere Leckereien, sowie zwei ZiehharmonikaS gekauft und dann daS Weite gesucht hatten, wurden kürzlich deS Nachts von der Polizei in einer großen EllenwaarenKiste, o sie ihr Nachtlager, aufgeschlagen. erwischt und verhaftet. Die Beiden mußten ihren Unterschlupf mit einer Zelle im Gefängniß vertauschen und wurden andern TagS ihren resp. Vätern zurückgedracht. Einen interessanten En tsjt t . ni!ti . m rr a I Osis- i W ?' "V" ?" ?A,liU$ 6a'3'6c. Gm fpmt, lt. fstffi dbreiDtitfbmm -etnc ivröll. rtcoci v r V V .1 c' JZ -t. b"gesagt h"e d.edtm.tzh Besuch beehrt. Em Herr, der vor Be. gier brannte, emen Mitbürgern einen Dst zu leisten Mlte m S!CA?far. ff cl"eS; U r Absicht hinterher emen Proceß wegen Betrugs 2 die Frau anhang g zu machen - Achter Van EppS hat nun aber erk rt. day der betrmende Kläger mcht auf Herauegabe des GeldeS gen ' Angaben deS MedmmS salsch waren. Jndignirte Natten. Der Capitan emeS Flußdampfers in Pitts !tZ aimiA 5tsitfSrttriFra in MCtMfl. bürg, resp, dessen Sohn, erhielt kürzlich zwei prächtige gefleckte Ottern zum Geschenk und brachte dieselben, da sie absolut harmlos waren, vorläufig im Schiffsräum unter. Tags darauf sah man, wie die auf dem Schiffe anwesenden Natten letzteres in großer Bewegung schaarenweife verließen und theils an dem großen Tau entlang sich an's Land .machten, theils über Bord sprangen und hmüberschwammen. Es stellte sich herauS, daß die Natten über die Anwesenheit der Schlangen erbost, diese getödtet hatten, dann aber selbst ausgewandert waren. Von den Natten kehrte keine mehr zurück. DaöOpfer seiner eigenen Thorheit ist der junge Jrländer Harri) Fitzgerald geworden. Im Frühjahr vorigen Jahres fand er bei einem Far. mer in Perry Countv, Pa., Unterkommen. Dort verliebte er. sich in die Schwester seines Arbeitgebers und wurde deshalb von seinen Freunden gewaltig ausgezogen. Bei einer solchen Gelegen: heit gerieth er mit den letzteren in Streit und wurde dabei ganz jämmerlich durchaehauen. Aus Mißmuth darüber verließ er seinen Platz und wanderte weiter. Ungefähr zwanzig Meilen davon kehrte er während der Nacht bei Farmern unter angenommenem Namen ein. Dort hörte er, daß unbekannte Brandstifter zwei Scheunen in Asche gelegt hatten. Er bekannte sich am nächsten Tage des Ver brechenS schuldig und wurde im vergangenen Dezember zu 10 Jahren und sechs Monaten Western Penitentiary verurtheilt. Auf dem Wege nach dem Gefängnift erklärte Fitzgerald dem Sheriff, er sei unschuldig und habe sich nur des Verbrechens schuldig bekannt, um für einige Monate Nuhe vor seinen Pein gern zu bekommen. Seine Freunde wandten sich darauf an. die Begnadigungsbehörde und selbst der Districtsanwalt und die Jury verwandten sich zn Fchgeralds Gunsten. Der Fall wurde oon der Begnadigungsbehörde untersucht. Es war möglich, daß Fitzgerald bei der nächsten Sitzung begnadigt worden wäre. Nun kommt aber die Nachricht, daß er am Typhus im Zuchthaus gestorben ist. Oom Nus lande. In der Türkei hatdasNSr. ü-fiVr A s.... .,v berhandwerk noch goldenen Boden un-. tHIH AltMiiri4tAM CnjiAjsdmAJP ! v" ?!C t?KtSCl ? l ; y?r unian9lj aleituna von acht Kameraden rn einem Dorfe äerade ,n W stf T siA hi ö O mj 1 - l -y flohen die Leute erschreckt in ihre Häuser. -iSSlrf In iSn 'V; bi, 11, a?Jk2?,j via zum Gebete .gehen, und Ver Naub möchten ruh rx-ii-- .1 ms m r r sich dann auf einem Platze versammeln, zhr.nkdZei.ench.,.: tiftrnrnn tnrntt Snfa Knnn ArnxM i Zl f mpmmwp. kurze Ansprache, schilderte in lührenden ar--i-. t -..f r ' L; wendigen Zwecken 1 00 P so. Die guten Leute sahen die Nothwendigkeit der Besteueruna ein, konnten aber nickt soviel Veiv zuiammensttiLen lt nC f "f , " "V r . ...... t..X.., ! f j.ir:-if:a. . a:i - - uuu umuucu !x. r: : w j r 1 1, rsn ri e'irf i m' tx f T d:ar wurden. Oeicder mit lernen viSetahri ,rnn.in. y.n l:. 's";., j j-") W. -V, V I VIV VI' setzte, nachdem er den auf so liebenswürdige Weise beraubten 'berzl'ch gedankt und sie dem Schutze Allahs empfohlen hatte. . , : : . Durch Selbstmord gekniet hat in einem Dachzlmmer ettter der von allerlei ausländischen'' Volke 'w!mmelnden Straßen Zwischen dem Pantheon und dem Jardin des PlanteS ' in ' Paris der ehemals so berühmte. iKowalski. Der jüngere Nachwuchs, wird,! erstaunt fragen : .Wer war das ? Namen niemals gehört laber. den alteren Pariser, beschleicht eine wehmüthige Erinnerung an die prunkvollen Tage des Kaiserreiche?, wenn er die Nachricht vernimmt.' Kowalski war der Pariser Pole. derSchneiderkGentleman. : In der Passage deS PrinceS war sein glänzender Ladens Verzeihung,. sein künstlerisches h Atelier. Dort thronte der'.Meister" und ließ sich herbeiden Dandies jene stillvoll gebauten Beinkleider, Röcke i und Fracke anzun ia nti:Äj: " ,nv,,.., va vniiuam oucr nei- i derverltändigen Menschen bildeten. Jeand. der bei Kowalski arbeiten lieö.'

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viv ayin vvjvniiuiiiii, ivilWUi vytllUlltii ifj NI.O. .

:-: 'tK-:-iaJr. wur wttmcy sngezvgety während übrigen Schneider nur die Blöße ihrer Kunden zu bedecken verstanden. Fauitt Kowalski l Wäre er Schneider gewesen, sq könnte er jetzt als vielfach Millionär' von seinen Zinsen leben! Aber er wollte Gentleman sein, der überspannte Pole, und wenn ihn einer seiner vornch men Kunden, ein Duc oder Marquis oder sonstiger Edelknabe zum Frühstück einlud, so machte er mit freigebiger Hand einen Strich durch Rechnungen, die in vielstelligen Zahlen endigten. So ging das Gesäft in seinen finanziellen Erträgen immer mehr abwärts, während Kowalski immer nobler" wurde und fast jeden Abend mit der Blüthe der hohen Aristokratie speiste. Ach, für die Summen, die ihn diese Diners. kosteten, hätte er bis an das Ende seines Lebens Champagner trinken und getrüffelte Fasanen verspeisen können! Der' selige Lukullus hat nicht so theuer gespeist als der' selige! Kowalski. Da kam der Krieg, der Zusammenbrüch des aristokatisch-verschwen-derischen LebenS, da kam .ein neues Geschlecht, das von Josef nichts wußte". Der arme Kowalski sank immer tiefer, immer tiefer, so tief, daß er sich jetzt in seiner elenden Kammer vergiftete. Der durch Eitelkeit und falsche Vornehmtyuerel verblendete arme Teufel, der für ' 'in .der arni- eint jungen rastn mit Vergnügen ein paar taujtnb Franken in t...tT ' , k . niuacn veiaaut. ging imucRiica irel billig aus dem Leben, etl er nicht ver. hunaern wollte. . t f aflll8 mtnittit kostet lZ D en, ?ens insich birgt dieser gewiß einzig in seiner Art da' hende Fall ist in Jeßnltz in Anhatt ?g, kommen, als ein HauS auf Ab-iruch-ftr ö00 Mark verkauft wurde, Der eue Besitzer verkaufte nämlich, .Anh. Tagebl.- erzählt, d7n darln befindlichen Ofen allein wieder um QQj ytaxt D letztere, aus der Zeit deS vorigen Jahrhunderts stammend, zeigte Kacheln mit eingebrannten Bildern vom alten Deffsuer, seiner Ehefrau Anna Liese u. a. m. Der Käufer wußte geeigneten OrtS in Dessau für feinen Schatz Interesse zu erwecken, so daß der Ofen für den oben bezeichneten Preis im Auf)raa.e des HerzoaS angekauft wurde. i i v t m sir ,.. . " 1 V t j ... äit Umgegend von Sarajewo hat vc Kustos-Adjunkt am Landes - Museum, der Entomologe Herr Victor Apfelbeck, in der Nahe von Baresch eine Eishöhlentdeckt, oon welcher er in der Bosm? schen Post die folgende Beschreibung entwirst : Die Höhle befindet sich etwa anderthalb Wegstunden von Baresch entfernt in der vom Wildbache Ponikva durchflossenen Schlucht und wird vom genannten Bache durchströmt. BeiHochwasser wird die ganze Höhle von denrei ßenden gluthen angefüllt, welche Baumstämme bis zu drei Meter Länge und an sehnlicher Dicke in derselben abgelagert haben. Vom Hollenthor, das zu einer imposanten Höhe hinansteigt, erblickt man schon die etwa 5060 Meter vom Eingange entfernten EiSpartien. Der Boden der Höhle neigt sich sanft nach abwärts ; eS befindet sich auf demselben eine dichte Lage von Schotter und Gerolle. Nach etwa viertelstündigem Marsche gelangt man an einem Punkt, an welchem sich die Hohle in zwei Arme theilt.' ,'er eine führt in mäßiger Senkung nach abwärts bis zu einer Stelle, wo steile Abstürze das weitere Vordringen behindern und der ganze Raum von zusammengetragenen Baumästen verrammelt erscheint. Der zweite Arm steigt mafcig bergab. Derselbe ist in Folge i essen trocken. Auf dem Boden befinden sich stellenweise tiefen Lagen feiner Erde, die ohne Zweifel durch Spalten in der Wölbung durchrieselten. Bei weiterem Vordringen gelangt man an eine Partie voll großartiger Saul?n aus krystallreinem Eise, die in der Höhe wechseln, aber mitunter einen Durchmesser von Ij Meter erreichen. ' Hier befinden sich auch zahlreiche Skalaktiteln, gefrorene Wassersälle und sonstige malerische Erscheinungen. So geht es etwa eine halbe Stunde fort, bis sich die Hohle derart vercngt.daß ein weiteres Vordringen un möglich wird. --Georg Ebers, der berühmte ?r(Anitfn tiK .s.si. 0 sX fi bVf vvav V"V4t üfcVlHaillUJUIler. feiert am r mi c7iJ. L " ' m der schweren Zeit jahrelanaen Sie lhums treu zur Seite gestanden und der u,:f wi s.,.ö, ' - :A..s- !5. . V"' v" Hy, je hrriza.bkr. di. durch körperliche 5!tin "f 'drück,, sei .. Stimmuna u"Di. juinn. uv ; Vlll(l DCb ! ..u.frnnrpä ... ci-a f $ Ä ' V ' holt hat. Im Oktober schon tbqt. tt, wie er selbst einer Freundin schrilb. dem schweiften Schritt seines Lebens; er legte das akademischeLehramt in Leipzig nieöer', das ihm so lieb geworden und den er volle 2b Jahre vorgestanden. Die gehemmte Sprache gestati b l m 4i s 1 JL. k .1 -i - v iciiiuiu imiutiuji uiiüi. nn jiüUfti 1 1 : it.un uhw iuui iciiicu nuiujica k..- m? k. -i r-:- auil mf,,, m '. unterbrochenen Vorlelungen an der Leip. .. r7 F , L p, . 's ilger Uttloer,lal,?ooal0 ,em Besinden eS wieder erlauben sollte, sofort von Neuem aufnehmen werde. ' ' D ji ' I . n g en s t n d unge ogen gewesen. Der Vater erfch?int mit' dem ' ?tock aus der Bildfläache' und nimmt. sich zunächst den kleinen Fritz vor. .Vater, Vater,- schreit dieser unter den Hieben, schon Dich doch! granzel und HanS kommen ja auch noch dran!" y U nt e rö f fi ci e r (Bei der Rekruteninstrnktion): Von Euch Schwefelbande hat ja man keener det Putzpuloer erfunden. Aber der Unschuldigste ist doch der Hänsemann! Kerl, wenn Du s lang wärst wie dumm, Du könntest au der Dachrinne frühstücken! Kaufe Mucho'S .Bett Havanna Tigar. . ,. . DaS Urtheil der Hausfrauen gebt kinsti'nmtz dohw. daß H. ,Sckie?edel'S mtA Wh$itt sind; 423 Viraina Ave. mi;iw to . ev, J1 e m Havanna i'Pt-i.

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