Indiana Tribüne, Volume 13, Number 256, Indianapolis, Marion County, 3 June 1890 — Page 1

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WiwVisCeo. Sarnstag über 8 Tage findet die Wahl in mehreren SchulrathZdistrikten statt, und zwar im 3., 5., 6. und 9. Daß diese Wahl von außergewöhnlicher Bedeu tung ist, daS wigen unsere Leser. Von dem Ausfall derselben hängt lS ab, ob die deutsche Sprache fernerhin in den Lf

f entlichen Schulen gelehrt werden soll, oder nicht. Wir werden in allen Diftrik ten Gelegenheit haben, die Gegner deS deutschen UntenichtS zu bekämpfen, man wird selbst in denjenigen Distrikten, welche biS jetzt unbestritten den Deutschen gehörten, Gegenkandidaten aufstellen, so daß ein ernstlicher Kamps stattfinden wird. Um diesen auSzufechten, genügt eS nicht, bloß selbst zu stimmen. Jeder Deutsche in den genannten Distrikten sollte unter seinen Nachbaren Propaganda machen, und soweit er im Stande ist, kräftig da für agitiren, daß auch Andere für unsere Kandidaten stimmen. Man glaube ja nicht, daß eS so ganz selbstverständlich ist, daß auch sämmtliche Deutsche den nöthi gen Eifer m unserer Richtung entwickeln. Ware daö der Fall, dann könnten wir daS Resultat in aller Ruhe abwarten. Es giebt leider genug Deutsche, welche von falschen Ansichten ausgehend, unserer Sache gleichziltig, wenn nicht feindlich gegenüber stehen. Wir hoffen nicht, daß die Zahl jener Intoleranten, welche aus der Abschaffung deS deutschen Unterrichts in den öffentlichen Schulen auf einen Vortheil für ihre Kirchenschulen spekuli ren, groß ist ; wir glauben auch nicht, daß die Zahl Derjenigen bedeutend ist, welche meinen, daß die Abschaffung deS deutschen Unterrichts für sie eine Ersparniß in der Form geringerer Steuern bedeute, aber es ist nothwendig, daß man solche Leute über ihren Irrthum aufklare, und es ist nicht schwer zu zeigen, daß der eine Ge danke intolerant, der andere f .lsch ist. Noch weit wichtiger aber ist eS, Diejenigen aufzurütteln, welche der Sache gleichgilttg gegenüberstehen,-welche, glauben, daß, da die Landessprache nun doch einmal englisch sei, eS ihrerseits vollflandig berechtigt sei, wenn sie ihren Kindern die Mühe sparen, deutsch zu lernen. Diese Leute möchten wir daran erinnern, daß eS sich um mehr handelt, als die deutsch, Sprache. Mit der Sprache eines Volkes hangen deffen LebenSgewohnheiten innig zusammen. Man schaff; die deutsche Sprache ab und in kurzer Zeit werden deutsche Sitten und deutsche Lebenszewohnheiten ebenfalls verschwinden. Ja der Sprache eines Volkes speichern sich auch die Gedanken desselben, die Geistes richtung desselben auf. In seinem berühmten Buche Para doxe- sagt Mor Nordau: Durch die Sprache nimmt das Individuum d!e An schauungSweise deS Volkes an, das diese Sprache gebildet und entwickelt und ihr die geheimsten Regungen seines Geistes, die feinsten Besonderheiten seiner VorstellungSwelt anvertraut und organisch ein gefügt hat." .Die Sprache ist bei Weitem daS stärkste Band, das Menschen überhaupt mit einander verknüpfen kann. Geschwister, die nicht derselben Sprache mächtig wären, würden einander weit fremder gegenüber stehen, als zwei wildfremde Leute, die einander zum ersten Mal begegnen und einen Gruß in der gleichen Muttersprache austauschen." Und gerade als hatte Nordau einen Fall, wie den vorliegenden im Aug? ge habt, fügt er ferner hinzu : Wir haben eS ja gesehen und sehen eS noch fortwäh rend vor uns : Englander und Nord amerikaner haben mit einander Kriege geführt und oft genug widerstreitende Ja tereffen gehabt, aber dem Nicht-Engländer gegenüber fühlen sie sich eins." Diese tiefliegenden Ursachen sind eS auch, welche den Amerikaner allen Vernunft gründen in dieser Sache unzugänglich machen, denn er handelt instinktiv. Dieses instinktive Handeln bedeutet für uns aber praktisch den NativiSmuS und den Know nothingiSmuS. Wie die freie An schauung innig mit der deutschen Sprache znsammenhängt, so hängt der PuritaniS muS mit der englischen Sprache zusam men. Mit der englischen Sprache hat der Amerikaner auch drn englischen Puri tamSmuS geerbt ; wie der Amerikaner, so hat ihn auch der Australier übernom men. Ueberall, wo englisch gesprochen wird, ist auch der PuritaniSmuS zu Hause.' Der Kampf gegen die deutsche Sprache ist ein Kamps deS NativiömuS und deS KnownothingiSmuS gegen deutsche Le benSanschauung. Der Kampf gegen die

deutsche Sprache ist, bloß iniW drucksform deS Kampfes zwischen Purita' niSmuS und Liberalismus. Aus diesen Gründen sollte jeder Deut sche AlleS aufbieten, daß unsere Gegner ..rxr. ...... n : r.rn. c x &.

gemgen wciuci. meinet vmc uy vvn t persönlicher Abneigung gegen diesen oder jenen Kandidaten beeinflussen lassen, sondern tbun. waS in seinen Kräften ltebt. , dem Deutschthum einen Sieg zu sichern. DrothuaHrigteu. QZ etteraustS,en. Für Jndlana : Warme?, HÜbscheS. Wemr; Regen in der Nacht, küdler am m?,, -"v !! Vom Felde der Arbeit. Rochester, N V, 2. Juni. Mt zweite Jadrekcondtntion d,S inteenatiönalen Vereins der Schuh-und Sliefel Ltbtlkee begann heute hier. Der Beuln zählt 115 Union! und gvischen 20,000 und 30.000 Mitglieder. Cincin na tt. 2. Junl Die Z.n mtrltute gingen gestern, ungefähr 1100 Mann an den' Streik. New B 0,12 Juni. Die Arbeiter an Blechdachern gingen an den Streit um dm achtstündigen Arbeitstag zu erlangkn. Sämmtliche Bauhandwerker drohen mit dem Ausstand für den Fall, daß die Arbeitgeber Nicht. Union-Leute aostellen. P ttttS bur g. 2 Juni. Die Stein. Hauer von Pittöburg und Allegheny. etsa 700 an Z?hl, stellten heut, die Ar beit ein. Sie verlangen 4 Cie. Zulage pee Stunde. Ein Sträfling a ! S M e n f ch e n. retter. New?)o,k, 2 Juni. David Bsr ritt, in ehemaliger Sträfling, rettete heute einen Knaben mit Gefahr seines Ltde.lS vom Tode durch Ertrinken. Der Junge war unter eine Barke gerathen, dsch achtete Barrett die Gefahr nicht, sondern packte ihn mit den Zähnen am Rockkragen und zog ihn hu!. DteS ist der elfte Mensch, welchen Barrett gerettet hat Ee 'war so erschöpft, daß er in's Hospital gesandt werden mvßte. Barrett war zwei Mal im Zuchthaus, da zweite Mal zehn Jahre lang. BnaiBrith. Richmond, Ba.. 2. Juni. Die fünfjährliche Convention d Unabhän glgen Orden Bnai Brith ist hicr in S'd ng getreten. Aus Deutschland und Rumänien sind Delegaten eingetroffen. Zum Borstdenden ist Senator Wm. Lö Venstein gtwählt. Zwei Büßer. St. Paul. Minn. 2. Juni. Jo stph Reibel. gemtiaizltch der Heilige Jo. seph genannt, welcher Jzhre lang barf Üsi4 und barhäuptig die Straßen der Stadt durchvandelte. die Augen gen Himmel gerichtet, ist gestern vom Gericht in Irrenhaus geschickt worden. Er und sein Bruder b'stben viel Eigenthum in der Stadt, galten aber als Sondulingk, Im Volttmund geht die Sage, daß sie in Deutschland ein greuliches Verbrechen begangen hätten uns nun in beschriebener W.i'e dafür büßen wollten. Oet DaM Dir Kais ii und BiSuarck. - Berlin. 2. Juni. Der Kais hat den Fürsten Bilmarck wissen lasten, daß wenn er die fortwährenden Veröffentlich, unzen durch die Presse nicht einstelle, da Resultat ein sehr ernfieS sein werde. ' Lothar von Bäcker, der sich jetzt in Friedrichlruh aufhält, ordnet die Pa piere drS Fürsten und vSH't diejenigen auS welche für die Biographie BiSaarckS. mit welcher Poschinger beschäftigt ist, 6s stimmt sind. Zur Arbeiterbewegun g. i London. 2. Juni. Die Londonkk Handelskammer beschäftigt sich mit einem I Plan zur Verhinderung von Streik. E soll nämlich eine VersShnun.Kom I Mission scouciüätlöu ooWmlss!on) ausgestellt erden, welche zur Hälfte u Ar I beilern, zur Hälfte auS Arbeitgebern jede Geschäftszweige bestehen soll, und welche alle streitigen Punkte schlichten soll. Die Kommission soll in zwölf Gruppen ge theilt werden, und wenn ein Einzelgruppe sich über einen Punkt nicht zu einigen vermag, dann soll der belnffende Punkt an die Gesammtcommisfton der wiesen werden. Der Plan findet allgemeine Zustimmung. i In Folge des Schnelder-Sirelks in London haben acht greße Firnen Schnei I der von Deutschland importirt. Diesel ben müssen sich aus ein Jahr verpflichten und erhalten einen Wochenlohn von 30 Schilling57.60. osür sie 54 Stunden in der Woö zu arbeiten habe.

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, Die Guinneß Brewing Co hat ihren Arbeitern , freiwillig inen Schilling per Woche am Lohn ' ugelegt. und die mit der großen' Prosperität de Geschäft, erklärt.' i Die Lohnzulage verursacht eine iZhrliche Mehrausgabe, von tz3ö,000 (Wal muß in dem Erablissment verdient werden!) - Die Streik in Oesterreich. - i Wien.' 2. Jmi. Der Streik d.r Bäckergesellen in Ägra ist noch nicht Ul .elegt. Die Schmiedegesellen dort haben einen Stettt- sSe Nontag angekündigt, wenn ihnen nicht in erhöh! Lohn ge Shet wird. Ja Srad sind die Maurer wieder an die Arbeit' gegangen, nachdem d: Meisker ihre Forderungen bewilligt hätten. '5 Die Agramer Bäcker vkrlangtn kürzer Atbeitlzeit und höhere Löhne, ebenso wie ihr Collegen ln Budap.st 5 Allerlei. Die Londoner Schneider Union hat , 4 üb 100,0000 Mitglieder.. ' ' ' ' ''l!' "ij ',.. - ""-.). . ,K:,''l''Jk ' Da Urtheil . gegen Kal'obekc ff in dem Panitza Prozrk ist in Berbaznung ungkwandet worden. ' ' In Magdeburg wurden vier Arbeiter Gefängnißstrafen von 4 bk 18 Mo naten verurtheilt. und zwar wegen EinlchÜchterung anderer Ardejicr, welche stch dem Streik nicht anschlüßm wollten. In Lima. Peru, fand ein heftig, Erd beben statt. . S i e st e o. (Xttit nieten Dr. John A. Comingore gegen Dr. A W. Brayion unv die übrigen Arrzt' deS Medical College vonJadiana Klau auf Einsktzung eines Rectivers für da College und Auszahlung feine Antheiles Der Klagt liegt eine Fakultäten Streitigkeit zu Grunde. Kläger, ist kürzlich au? dem Medical Collea auSgitrettn und hat sich dem Centra! College angefSlossen. Samuel Falan gegea Sarah I Falsman; ScheidungS'Klsge. Kläger wünscht die Ehe mit der Vnttagten auf den Grund hin ! annullirt zu haben, daß dieselbe schon vor ihrer Verheirathung irrsinnig gtvesen, und er nur daS Opfer fal'cher Darstellung , geworden sei Der Eh entsprang ein Kind, welches der Mann unter seine Obhut zu nehmen wünscht. ..' Fanny Oi McCariy gegen Loui C. McCarty; Scheidungsklage. Klägerin giebt an. daß ihr Mann ein Don Juan und ihre Geduld u Ende sei. Er sei vor noch nicht langer Zeit in eine Vater schaftsklage verwickelt gewesen, die er gütlich gtschlichtet habe und sie hab ihm die Geschichte auf da Versprechen hin. vergeben, daß er sich bessern werde. Er : sei indeß wiederum auf Abwege gc rathen und nun habe fie bi, Geschichte latk. H. M. Abraa gegen Rcv Meeker: Klage auf IZ.000 SchadenersoN Kläger gitbt on. daß der Verklazte einen Ball nach wem Etraßenbahnvazen, in wel er saß. geworfen und ihn am Auge schlimm dsrletzt habe. Joseph Brovn Mansue gegen Anst! Moffatt; Notenklae auf N00. -Mlanit Jordan gegea Ebert Jordan. Scheidungklage. Grund : Trunkenheit XX Fanny G. M. McCarty gegen Louis C. M. McCätty.- Scheidungsklage Grund : Treubrch.. Laura Baker gegen Oillia Covgill. Fannie Hal gegen dnfelb und Addie M. ByreS gegen denselben. Die drei Klägerinnen verlangen Schadenersatz da für, daß sie, al fit spazieren fuhren, von den Esela de - Verklagte umgerannt und schwer verlebt wurden '

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