Indiana Tribüne, Volume 13, Number 255, Indianapolis, Marion County, 2 June 1890 — Page 3

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Roman bsn Sara Hntzler. (Fortstduna. Nicyarv vejayle eS und fpracy von etwas Anderem, und dann begann Tula ihn mit geschickt sein sollenden Reden zur Afz?rache über Kurts Besuch und der Abrerse der Dallrode zu bewegen, ohne daß eS ihr gelang. Er war herzlich und liebreich wie immer, aber ihr weicher, leicht empsänglis cher Sinn erblickte manches Verborgene, ihr Ohr hörte manch' ungesprochenes Wort. Als sie sich endlich an den Zweck ihres Besuchs erinnerte und ihrem Äruder Mittheilung gemacht, erhob sie sich, um zn gehe. : ;.' f " '-"ir,. Auf dem Heimwea machte sie sich Ha? daß Richard gegen Kurt etwas habe, daß . rt s. a . "ti r -. ! er crjicguia? vemuye gcwccn war, on ; ihm mit der alten Zutraulichkeit zu ! sprechen. ' ; Während Richard den Weg zur Klinle ' rrr r r st . - . f" 1 -M emicyiug, injiiaj nc? uia, zu auein gelangt, auf ihr Zimmer; dort weinte sie lang und bitterlich. Drei Tage waren vergangen. Drei Tage des KümmerniffeS für die junge Frau, die ihren ersten großen Schmerz mit sich herumtrua, und' niedergeschlagenen AugeS wortkarg und verletzt ihrem ebenfalls schweigsamen Gatten begegnete. Der Morgen des dritten TageS brachte , ihr ein Schreiben vom Gute, das sie mit emem Aufathmen begrüßte. xi tarn von der Mutter und lautete: Sage Deinem Kurt, daß ich Dich pfleaen und HZtscheln will. !e er eS nicht besser thun könnte, liebe Tula. Als ich Deinen Brief ertzielt, worin Du mich . frugst, cb mir Dich auf ein paar Wichen j Ist unS haben wollten, bekam ich dumme, alte Mutter Herzklopfen wie ein Back silch. Ja. komm', mein gellebte Kind, komm zu uns oder besser zu mir, denn der Vater ist ;um Weizenoerkauf nach C. aere,st und kehrt erst in acht Tagen wie, ; der heim. Kirn soll sich um Dich nicht i sorgen. Die Landluft, die Du brauchst, ! sindest Du nirgends so frisch wie hier. ! Und wenn Kurt mit seiner Vroscbäre, an ' der er sich noch todt arbeiten wird, fertig ist, dann holen wir ihn unS auch noch . hierher. j Teilt früheres Zimmer erwartet Dich ; mit frisch gewaschenen Gardinen und einem neuen Teppich, den ich Dir auS der Residenz bestellt habe. Der arme Kurt! Er wird Dick sehr entbehren! Sage ihm, daß ich selbst alle paar Tage tu ihm blnuberfllkgen werde, um nach seiner Bequemlichkeit zu sehen. Ich babe nebenbei eine kleine Ueberraschung für ihn, die aber ich will nicht? verratben. Was Du mir über Grete schreibst, hat mich erschüttert. Richard hatte Recht, daß er sie bestimmte, den gefährlichen Schritt nicht ohne Kenntniß ihrer Eltern zu unternehmen. Arme, tapfere, kleine Person! Ich wußte langst, daß ihr Hu mor ein trauriger war. Es ist mir eine Beruhigung, daß Richard ihr zur Seite steht. Sobald von RodenS die Benach: richtigung haben, fahre ich hinüber, um der Mutter Muth zuzusprechen. Wir beide reden noch mehr von der Sache mündlich. Also morgen um 4 Uhr sende ich Dir den Wagen. Tausend Grüße sür Kurt. Der Bote soll zwei Flaschen von unserm alten Cognac in sein aimuu? stellen. Auf Wiedersehen also, meine Herzen? Tula!" Frau Kurt Malkom laS den Brief langsam bis zu Ende, und dann ging sie zu ihrem Gatten hinab, um ihn von ihrem Entschluß, auf kurze Zeit nach Hanse zu fahren, sofort in Kenntniß zu setzen. Daß er dem Vorhaben nichts Ernstli cheS in den Weg legen würde, davon war Tula überzeugt, da sein Verhalten, seit dem großen Streit, der stattgefunden, kühl und gemessen geblieben war, wie dak ihre. Worte deö Vorwurfs waren nicht mehr zwischen ihnen gefallen. Die Frau hatte ihre Verletztheit still, mit einem leidenden Gesichtchen umhergetragen, wahrend der Mann, einsilbig, wie in bitter gekränkter Würde, sich hoflich aber kalt zurückzog. Eine herbe Veränderung nach den ergangenen Tagen, in denen Grete zu allen Stunden in den Zimmern umherlief Frl. Dallrode einen Theil dcS TageS Alles beschäftigte und Richards frische, schone Gestalt Vor- und Nachmittags zu ihnen hereintrat und einen sonnigen Gruß brachte. Welch eine Veränderung jetzt! ' So still Alles, so gemessen. TulaS Herz wollte oft aufschreien vor Verlangen, lhrem Kurt wie in früheren Tagen um den Hals zu fallen, aber' zwischen' ihnen beiden stand zetzt daS Gespenst deS Miß, trauenS. : Wenn ihr Gatte mit einer Anderen Geheimnisse hatte, fo war ibm die Frau überflüssig, und war sies nicht, so brauchte er ja nur zu kommen und ihr offen und ehrlich AlleS zu sagen. Aber daS that er nicht und TulaS stolzes Herz wurde von Stunde zu Stunde tiefer verwundet. Anders Kurt. Er fühlte die Entfremdung, die sich zwischen ihn und seine Gattin legte, und er sah ihr hart nackig in'S veftcht. Von Tag zu Tag wuchs in ihm die Ueberzeugung, daß sein Verhalten correct und eines Ehrenman, neS würdig gewesen fei, und er grollt Denjenigen, die ihn zwingen wollten, auch nur einen Schritt von dem Pfade, den er eingeschlagen, abzubiegen. Sein Gemüch war wie das .eines Knaben. Die erste ernste Handlung weckte sein Männlichkeitsgkfühl so sehr, daß er empfindlich werden konnte bis zur Krankhaftigkeit. - Sein Auftreten in der Angelegenheit Hertha Dallrode wurde ihn zum Götzen fast, den er um so starker anbetete, je mehr man daran zn rühren drohte. Er liebte seine Frau zärtlich, aber daß arade sie, die ihn sonst angebetet, seiner männ lichen Ehrenhaftigkeit nicht -in allen Lt benö fragen voll und blind vertraute ihn gar durch Einsilbigkeit zwingen wollte, von dem Piedestal, daS er rechtlich bettle gen hinabzutretea, das verletzte feine ' Eitelkeit tief und machte ihn hartnackig, und ' starr kövsii. Er war ein i Mann. Tula sollte das einseh. ' QimUti ihrl dazu Zeit lassen, ' J

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In dieft Gedanken snd ihn Tukk lS sie kam, um ihm von ihrer z?rojectir ten Heimreife zu spreche. Sie machte ihm in ruhiger verhattener Welse ihre Mittheilung. . Sie habe vorgeschützt, daß der Arzt ihr Landlust auf kurze Zeit verordnet, wa5 gerade jetzt begreiflich wäre. Sie habe vie Ihrigen lange nicht gesehen auch habe sie die Nachricht über Grete sehr erschultert. DaS Alles verbunden mit der augenblicklichen Verstimmung, in der sie lebten bier zitterte TulaS Stimme ein wenig und ihr bleiches Gesichtchen wurde noch bleicher wirke zusammen und deshalb bäte sie ihn sie auf einige Wochen nach Haufe gehen zu lassen. Und Kurt hatte den sehnsüchtigen Ruf sein Herzens für unmännliche Weich heit gehalten und ihr deshalb gestattet, zu gehen. Wenn sie es kann, sagte sein störri scher Sinn, und ,er läßt mich mit verletzender Bereitwilligkeit von sich," klagte Tula, und so schieden sie. In den Wa genpolstern lag ihr weinendes Gesicht, als sie im Davonfahren zaghast zu feinen Fenstern aufblickte, und hinter den Gar dinen dieses Fensters stehend, drehte Kurt Malkow verstockt seinen Schnurrbart und athmete vernehmbar, als er das Ge fährt daoonrollen sah. Als sie fort war. schob er die Hände in die Taschen und begann im Zimmer mit großen rhythmische Schritten so lange aus und ab zu rennen, bis ihm die Füße ermüdeten, und als er stehen blei bend aufsah, war es Abend geworden. Er klingelte feinem Diener und bestellte den Thee. Machen Sie Licht!" Wahrend der Alte umherging, die Jalousien einzog und die Lampe anzün dete, warf sich Kurt vor dem gedeckten Theetisch in einen Sessel und starrte zur Decke auf. ' 1 Ich stelle die Cigarren hierher, Herr Doctor!" Richtig zum einsamen TheetisH gehörten Cigarren, und der alte Diener fand sich wieder gut zurück in die Rolle der Junggesellendedienung. So wäre er denn zum Junggesellenleben urückge kehrt! Behagliche Wohnung, die Thee Maschine, seine Cigarren. Er blies die Rauchmolken kräftig zur Decke aus. Eigentlich gehörte zu der verdrießlichen Stimmung noch Regen. Und richtig! Es plätscherte draußen so eigenthümlich auf das traßenpftaster nieder. Wahrhastig! ES war zum Lachen, wie Alles sich jo schön zusammenfügte. Nun fehlte nur noch, daß die alten Bekannten sich wieder einstellten, ihn anpumpten, feine Cigarren rauchten und seine Zimmer in Unordnung brachten. Ja. ja, eS war weit mit ihm gekommen! Vielleicht hatte er es um irgend einen feiner früheren leichtsinnigen Streiche erdient, daß ek ihm heule so erging. Hol' der Henker l Es war recht langweilig, das Alleinsein bei tropfendem Regen! Und der lange Abend, der ihm bevorstand, während Tu a auf dem Gute saß und wie ein krankes Vögelchen von Allen gehätschelt wurde. Sie hatte entschieden daS bessere Theil erwählt. Er war ein Narr, daß er da faß und sich langweilte. Er war ja bekannt genug allerwegen in Clubs, in den Localen, wo er früher mit den Kameraden die Abende hingebracht. Sollte er? Rein. Tula war vor wenigen Stunden erst fortgegangen, sollte er schon jetzt? Rein. Der Abend ging auch s dahin. Er konnte noch et was arbeiten und sich früher als sonst zurückziehen und am Ende kam schon morgen von Tula eine Zeile, die das alte glückliche Leben wieder herstellte. Kurt Malkow erhob sich und trat an das Fenster. Wie sinster war es draußen und wie der Regen niedersickerte! Still waren die Straßen. Keine Fußgänger, nur selten einmal rollte ein Wagen vorbei. Jetzt eben kam wieder einer, aber er suhr in rascherem Tempo und aus dem Innern schien eine Stimm dicht vor dem Hause Haiti zu rufen. Kurts Herz that einen großen Schlag. War es möglich, daß Tula? der Wagen hielt der Schlag öffnete sich. Eine Gestalt faß darin und diese beugte sich heraus. Eine kleine Damenhand berührte den Schlag ein zierlicher Damenfuß . Mit einem Ausruf unbezähmbarer Freude stürmte Kurt vom Fenster fort und zur Thüre. Bevor die Hausglocke gezogen werden konnte, hatte er die Thüre ausgeriffen. - Er hatte den Namen Tula aus den Lippen, aber der Ruf blieb ihm m der Kehle stecken. Vor ihm stand: Hertha Dallrode! Sie trat rasch über die Schwelle. Ihr Wesen war erregt. .Kann ich Ihre Frau sprechen und Sie?" Kurt Malkow starrte sie sprachlos an. Er hatte sie bereits fort gewähnt aus der Stadt, und heute, nachdem Tula das Haus verlassen stand diese Andere hier vor ihm. Welcher Verdacht konnte gerechtfertigter Weise auf ihn fallen, wenn sie gesehen würde ! Und doch, der regnerische Abend die Dame vor ihm er mußte sie auffordern, einzu treten. , .Verzeihen Sie mein Ueberraschunj." .Ich verstehe Sie sehr wohl. Sie 7t . ff t ?X - . , vermut yeien, icy ici aogcrci)?, 4ja geschieht heute Nacht, zuvor wollte ich Sie undIhreFrau noch eintnal sprechen." .Meine Frau ist" seine Stirn färbte sich bei dieser Rede auf zwei Tage nach Hause gefahren auf'S Gut." .Dann allerdings muß ich daS, vaS mich herführt, Ihnen allem sage. Ich komme, um Sie JhreS mir gegebenen Wortes zu entbinden." Sie war vor ihm her in sein Zimmer getreten. Er stand ihr gegenüber. Da sie bie Worte ausgesprochen, veränderte sich seine Miene. Die Verlegenheit wich einem Ausdruck von Strenge. Für was hielt sie ihn, daß sie glauben konnte, er spiele mit seinem Worte Fangball?, DaS Wort hatte ihm harte Stunden gekostet härtere, als sie wissen konnte, aber er ar keine Memme und kein Knabe. Er ,! that,, einen Schritt' auf sie zu, als wolle, er ' sprechen. ,1 Sie aber hob .die Hand und bat, weiter reden zu dürfen. .Damit ,Sie mich , richtig verstehen, hören Sie das,' was ich Ihrer Frau und Ihnen zu sagen herkam, und wenn ich ühuen ein Schwäche zeige, so denken iXessL lki tien trotz ajj? Mtei V.orz

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Ii Zde nur ein Weid. daS doch immer nach hren Gefühlen und nicht nach dem Verstände handelt. , Ich konnte nicht abreisen, so rasch nicht, fo hossnungsleer nicht. Als Sie von mir gegangen waren, erlebte ich die schrecklichste Stunde meines Lebens. Ich hoffte, ruhig zu werden und wurde es nicht. Ich sollte abreisen, und doch hielt eS mich wie mit eisernen Händen hier fest, weil ich, trotz allen Unrechtes, entgegen aller Vernunft, auf ein Wort von ihm hosste. Und dieses Wort kam nicht, konnte auch nicht kommen, und ich verachtete mich darum, daß ich eS dennoch erwartete. Zwei schlaflose Nachte liegen hinter mir. In Stunden, w:e ich sie verbracht, treiben , die Gedanken schonungöloseS Spiel mit unserem Gewissen. Als sich heuteam dritten Morgen nqch jenem'TUge mein Inneres 'rntsagungsvoll beschicken hatte, zu tragen, was ich tragen mußte trat in mirdaS 'befchämende Bewußtsein zu Tage, daß ich von Ihnen etwas gefordert hatte,! das ent ehrend war. Zu einer Unwabrheit ließen wir uns Beide herab, als ob aus einem fälschlich gegebenen Wort etwas Gutes, edlicheS entst.) könnte. Ich fchä, nid), daß ich an Gie daS .unwürdige Ansinnen stellen konnte und ich bin hier, !!!N Sie um Verzeihung zu bitten, und bevor ich reise, Ihnen das volle Stecht zu gewähren, Ihrem Hausi, 'Ihren Angel'Srigen, die Wahrheit zu sagen Ifü Kurt hatte daS Mädchen z Ende gehört, zuerst it mehr Härte im'Gestcht,.als er selbst eS gewollt. Während sie sprach, wurde eS sanfter in ihm. Er fühlte tiefeS Mitleid mit ihr. ' .Ich verstehe Sie, mein Fräulein, und würdige die gute Absicht,' die Sie heute hierhergeführt. ' Von Ihrer Erlaubniß mache ich indeß keinen Gebrauch. Es ist eben schon zu spät !" , Um ein Unrecht gut zu machen, ist eS nie zu spät! .Verzeihung. DaS muß ich in vlefern Falle entscheiden. ES handelt sich nicht mehr allein um Sie,' deren Namen ich zwecklos preisgebe, sondern auch um mich, der ich die Folgen meiner Handlung auStraen muß." .Und dieze Folgen sagen 'Sie mir ehrlich waren sie schlimmer Natur?" .Ganz ehrlich ja!" .Aber sie lassen sich in Kürze beseitlgen!" .Ich sehe eö vor der Hand noch nicht ab!" .Sie müssen sich beseitigen lassen durch mich. Ich scheue nichts!" : Kurt Malkow schüttelte ernsthaft den Kopf. Ich habe nicht daS Recht, Ihnen Ihre Handlungen vorzuschreiben. Soweit ich in Betracht komme, bitte ich Sie ernstlich " ' ' .Ich werde nur sür mich handeln, und so, wie e mir die Pflicht vorschreibt. Jetzt werde ich gehen!" .Sie haben mir verziehen?" Kurt Malkow reichte ihr schweigend die Hand, in die sie die ihre legte. .Wie steht eS um Ihre nächste Zukunft?" fragte er. .Ich folge einem Rufe an den S.-Hof. Zu den Vermählungsfeierlichkeiten deS Prinzen von H. kommen zwei Festoorstellungen, zu denen man mich einladet. Sie sehen, meinem Ehrgeize, sind die Schwingen gelöst. Ich habe "erfahren, daß daS Schicksal für herbe Wunden die eS schlägt, auch einen Balsam bietet. WaS mir im Leben an Glück versagt wird, das genieße ich zum großen Tteil ersatzweise in der Kunst, und ' an diese klammere ich mich mit allen meinen noch übrigen Hoffnungen!" Hertha Dallrode trat wieder in den Regen hinaus, wie sie gekommen: Der Wagen wartete. Als sie die Hausthür hinter sich in'S Schloß fallen hörte, mußte sie eines andern Abends gedenken, an dem der Wind heulte wie jetzt aber jener Abend war anders als der heutige. ,' Das Mädchen preßte die Hand auj'S Herz. Sie fühlte dort eintn 'brennenden Schmerz. Der Wagen ' tollte in der Dunkelheit davon. Der zweite, der an jenem Tag eine Frauengestalt forttrug, von denen die eine kaum glücklicher war, als die andere.,, Mehrere Tage weilte Tula bereits aus dem Ullmer'schen Gute, auf dem, man et ihr nach allen Richtungen in behaglich zu machen gesucht hatte. Die Trennung von Kurt nagte an ihr und machte sie unglücklich. ES war doch' schwer, mit einem heiter sein sollenden Lächeln umherzugehen, wenn' das Herz in einem Bett von Thränen lag. ,, (Jertlekuna. folgt.) . i - . . naikkehr der uSgewiesenen. . K i T f Seitdem die Nichterneueruna z des Socialistengesetzes in Deutschland feststeht, bemühen sich die Behörden sichtlich,' durch Ueberganäsmaßregeln allmälig den neuen Zustand orzülereiten? Um etwaigen unliebsamen Fölaen einer Masseu rück kehr der Ausgewiesenen vorzuveugen, werden neue ÄUSweljungen gar nicht mehr dekretirt; andererseits wird einer Anzahl von Verbannten schon jetzt ,ie Heimkehr gestattet. Dem Beispiel o Hambura ist man jetzt in Berlin gefolgt. Auf Anordnung des, PolizeiPräsidenten fanden im Einverständnis mit dem Minister des Innern umfaugreiche Ermittelungen über die eventuelle Zurücknahme zahlreicher AusweisungDekrete ider Socialisten statt. Zunächst erden solche Fälle berücksichtigt werden, vo bereits motioirte Gesuche seitens der vetrosfenen srlieaen. Mehreren AuS esiesenen ist, der ,SaleZtg.?zu5.?' . tn ' v tZ mi , T D : ls.gr. aus urun5 iviqcr Antrage ereüs )u Rückkehr gestattet worden. Die'BeFörden scheinen angewiesen, bei etwa olhmendig erdende Maüregeln nicht ehr aus daS Socialistengesetz,, sondern ach Möglichkeit aus idaS gemeine. Recht lurückzuareifen. daS. wie sich sehr bald teigen wird, zur Aufrechterhaltung der' k' W-trr1mirta t fClL , WVIUI VMkiyMU ,i!4 Uljil licheS Vorgehen wird auch in Sachsen vorbereitet: - , . ,'vmx'imis.p' Die .Verl. VolkSzeitung". bringt in dieser Verbindung e'men sehr bemerkn,werthen Artikel, in welchem der Kaiser aufgefordert wird, eine A m nestle für all AuSgewZesen'en'züerlassen. Sie neint, daß dadurch ja kür 'das beschleuZgt werden würde, 'was -doch eintreten vird, und hofft, daß .jene fiste und rasche Hand, die mit den Riefen des JahrkAkrtS bkkkd. tkttia

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iefe FederzÜge thun xoXxY. Bei lUfn Gelegenheit spricht sich daS vor einem .ahre von Kaiser Wilhelm unterdrückte Slatt folgendermaßen über den Kaiser auS: .Ueberblickt man die nunmehr bald zweijährige Rezierungszeit Kaiser WiljelmS II., so laßt sich auch für den miß säuischen Blick eine aufsteigende Entvickelung nicht verkennen. Wir selbst Farben in den Anfängen derselben viel vittereS zu ertragen gehabt, und eS nuc nit der zornigen Empsindung, mit dem rücksichtslosen Widerstände ertragen, mit enen ein Mann ihm widerfahrendem Inrechte begegnen ,oll. Aber Zn der Politik ist nach Caoour'S treffendem Worte nichts abgeschmackter, als der nachsagende Groll, und mm wir unS eher hätten zerreißen lassen, ehe wir die Han) Äjjtttt, w'i;ä;Wtaj;;-ö- sind it zoch unter den Erstm gewesen, die rückjaltlös ihre 'Anerkennung auSsprachen, tls der Kaiser der Lösung der Arbeiterfrage ein ernste J.tleress? zumindte, als :r in der Ansprach- an die Aoordnunz er westfälischen Bergwerksbesitzkr, in )er Entlassung Bismarcks, in dem Anjahnen. einer wirksamen Arbeiterschutztesetzgebung. Und nicht zuletzt auch in der Preisgabe des Socialistengesetzes sich jochherzig von den Irrthümern der Ver angenheit abwandte und entschlossen eine 'essere Zukunft, vorbereitete . . Allez die "'ist des Kaisers versSnlicheS perdienst ein Verdienst.' das auch nicht lm eines sStrohhalmI Breite gefchmat'J-. I l. ü r r tu rouroe, w-nn oer akzer oet elnen Prsorgenden Bestrebungen für die Arieiter mehr von einem edlen Ehrgeiz geleitet sein sollte, als von jener tiefen kdenntniß des heutigen Arbeiterstandes, velche den,- der sie erwarben hat, mit cheraen Klammern an die Aröeitersache schmiedet, aber welche zu erwerben dem ktaiser bei seiner Irgend und den manigfaltigen Aufgaben seines Beruf bisder unmöglich gewesen ist. Jede Demo: iratie hörte auf, sie selbst zu sein, wenn ste nict jedes reine Wollen achtete, mag is sich auf dem Throne sinken oser in der Hütte. Aber jede Demokratie würde auch lufhören, sie selbst zu sein, und zur Zürftenschmeichlerin herabsinken. wenn ste sich oder andere über die Bedingunzen e Völlbringen täuschte. Tie Macht Ser Krone ist groß, aber auch sie hat ihre Schranken. Wie alles Irdische, steht sie im glusse der geschichtlichen Entwicklung, deren Lauf sie wohl beschleunigen, aber uf die Dauer nicht hemmen kann. Es ist diese große Wahrheit, zu welcher sich Kaiser Wilhelm bekannt hat, indem er Scn Versuchen seines frühere Kanzlers, Sem Rade der Zeit in die Speichen zu fallen, den Rücken kehrte und sein Gestcht einer freieren und glücklicheren Zukunft zuwandte." Deutsche Lokal - Vtackricht-n Mecklenburg. f Bürgermeister Hofrath Bahr au! Fürstenberg in Pankow bei Berlin, wo er Heilung von seinen Leiden gesucht hatte. In seinem Stalle erhängte sich .der schon bejahrte Maurer Vurmeister in Goldberg. Der unlängst verschwurt dene Kaufmann Hübner in Streliy ist als Leiche in der .Lanz" (einem kleinen See zwischen Strelitz und Fürstensee) von Arbeitern aufgefunden worden. Oldenburg. In Llntel feierten der Heuermann H. Hohnholz und Frau das Fest der goldenen Hochzeit. ES ist nun festgestellt, daß die ersten Unterschlagungen deS StadtkämmererS Trenton in Varel au? dem Jahre 1880 datiren. ES wurde . ' . evR t - ? . oamai von einem Banryauie eine nleihe in der Hohe von 9000 Mark gemacht,, welche Trenton gar nicht in dit Bücher eintrug, und für sich verweu, det hat. Elsaß-Lothringen. Bildhauer Dock in Straßburg hat sich in einem Anfalle von Wahnsinn durch einen Reooloerschuß das Leben genom' rnen. Vor zwei Jahren wuide der Zollbeamte Kupfer von Bolchen auf dem Heimweg in dem Walde Bouch von Wilddieben erschossen. Alle Nachfor schungen. nach den Uebelthatern blieben erfolglos. Nun wurde ein Mann Na menS Nikolaus Bettinger unter dem Verdacht der Thäterschaft verhastet und soll auch bereits ein Gestandniß abgelegt und feine Genossen genannt haben. Die in Falkenberg grasstrende Nothsucht (Ma sernepidemie) hat eine solche Ausdehnung angenommen, daß gegenwartig mehr als 60 Kinder von derselben besallen sind. Der löjährige Sohn' des TagnerS Joh. Bk?tel in Waltenheim erhängte sich an einem Bäumchen. Ein in dem Hause deS Eigenthümers Franz Henard in Saaralben auSgebrocheneS Feuer zerstörte sowohl daS Henard'jche HauS, wie theilweise auch die Hauser der Tagner Franz GoriuS und Franz Zingraf. : ; Schweiz. ', f In Oberndof Landrath und Crininalrichter JonaS Balmer. Die Handelskammer in Geuf feierte daS Jubiläum ihres 2SjShrigeu Beste henS. Die r Firma Buche? & Durrer in Kerns hat an die Corporationögemeinde Kerns ein Conzessionsgesuch gerichtet betreffs Gewinnung der Wasserkraft durch -die Melchaschluch,, om .Sand" unten im Melchthai bis zum .Prinlli" in Dietenried. Die Was serkraft soll zur Erzeugung von elektrischem Licht und zu andern industriellen Zwecken verwendet werden. DerBahn wärter WLpfli bei der Tellskapelle. wel cher letzten Herbst, als die dortige Eisenbahnbrück durch einen Felssturz oerschüttet war, den Gottharddahm Schnellzug vor dem Untergang rettete, ist ge starben. Seit seinem Rettungsakte war der Msnn infolge der Aufregung und Erkältung krank und erlag dieser Kränkheit .Er hinterläßt eine Wittwe und. '( unerzogene Kinder und die Gotthardbahn hat die .Großmuth" dusen Nachkommen eineS ManneS. der im Dienste fein Leben geopfert, .für 4 Jahre eine, jährliche Unterstützung von 150 Fr. zu Aewahren.' Der jüngst in Doerdonverft BscheronCster . vermachte ; eise i Geldsumme von 75 000 Fr.' zu. gute Zwecken.' ; Davon wurde! 20,006 Fr) bestimmt zurlGründunq eines Spitals für unheilbareKranke in Dottdon-je 6000 Fr.-für die Mission Romane für die Pariser und die BaSler Mission. ... .

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LVMtt Msdljon BvesuK. Vttts vss FMestr Sie einzig nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bneitets Medizin m flüssigerFonn. Sie ist nicht in Seträvk au sde Ärauutvein, gekürzt und versüßt, um vtu Seschmack zu befriedig, sonder ein au kalt ornischen Kräutern Ltfertigte Präparat. Dt niui t tir türngt a Vlt. yirkt die S!v;n, SkaSkeln uns Sr.l ,srtibt alari d träfUet d S?ilt. Dt Org, wlch, H5figftk Hu uul tlcnin icht rfällep, der Ragen, die Stng,v?e'.d. Leber nd die Ztteri. in Wedizi, to.lQi chm,r,ls kl k)SitigkeU dtssr Orgsn ricSti S, ebt.tft unschätzbar. t ?t Sin,a CMttxt ths, tcl. Für Leute, ,iche a Hi?rhol,? Uisnt Is, I i Ridtzw feZ? vrth?stl. St hust in dr Verdau, krt k??yx?ns, lkttreidt Vale, tft ut gsn Jt,Ser, Rturelzi xrt lifen H Hautkrantheite. XII FamMdt,in, für 8c nie n fitzenXt inloif find lt neuen weg BUttti seit: ,ttill, teksndir cSitfüt Frau, uab stink. . Frau kauft in, HlsZch, u, ,trt fie. dk sothek fi nicht hat, tftLt st bei iZ. t?r fi wi ed?cht ht, wirb fi nicht ,hr uf ;lti Vlnezse Sttte?. vr injig dklint Tesrennz Skt,rL. lwuUrt daß Hirn ud beniZizt di SZervt, rL, Ztrt dt, StngVZd und giebt in x,rZU S!tZittulstton durch die svfchlichen der, welch? n ?,ftimthU dt, eludheUkdrhns,Sct. Z o l x lz I. a g a n, von Ro. 7S Äi'a Str., üttr ork. jagt: Zch hsb in d, letzt, tölzZsen ttvtn,sri''m Hal litt ü Hamkti In seiner ff.- '. f : ich. 80. 13. Basis, vo 169 SatCi; 6t:., Ttitz Drleonl, La schreidi ttntsr de Dat it& . W iSS wi folfit: n-j$ bin tu t5 Jak? ach H 5r,ingin Ärkensa eaage, wett ich ug, und fbiat litt. Ich iti den di Fiasch't inegar VUier gb?sucht und hktmir ehr ge iltit ol dt Quellen. 48 tft bis N? itoi, eich tzergeftektt icuili." Fra Nottli ffcrguloR. sn t)r&u, N. 0 fast: .Lin,gar BitterS" ist die ,y UedKin, die 0 jemals jecomraea (aSt; sie tat in tf n z, sitet I, 13. . Siotl. v Saales, 3. I.. chretdt: Ich hab sehr an schlechter Lerdauung tu Zmgewi! Veschmtrde geln und ,ias Litter- rschafft mir große rlrichter..fi.vail, ,oHudoldt, Ja., sägt: .in ur Bitterk-heM, ich von Paralft vor tKu Iah, ' und ffirilich hellt ei ich oa Siheuatm.' ?Ham H.D?x. n Wdfter,Aa.,?ch?eM 3$ Benutzt fiftl Ölniaat Stttet 6 3tMiia w rähttng und rfr'Ue mich de, teste SelAndheit." L. aoln. 7intsoer? tr., e $a,l hreitt: .Ich hatte ZZr .Lisrger itter- f Br w nudertreffitche Xoei. Un Ifilfchf Buch fflt 85!t:5r 6jS. M. Si:iXotsoIct Drnu Oo Itt Qsshinzion Strüße, Ne Bett Zn$nd ? Die Gss Ase Ksntt' : (l & 8T li UZb OOCfct All?? w.mamxr VcU kULgezetchaett Oadn döZ2;ds, Pasisat? nach Z H Skti . ZkviEiniralo, ' .'v tt?n Mt Knqienr GtSKttt B ckH l fw s g t n zsischm A;Ai52Zym!s und Zm Bbrt )itt S;c?ÄweHfel. . Direkte Vttdwdung aH Missouri, Arkane&s, Texas, Kacm Nebraska, Colorado, Callsor aien und Moiiko. NkööizfteVats. ZJ- aa tecais sich tose Lähner Sojoi ariai aas v. B. Marüa, fym'i Uoff. Agent, iic u. w j. MhZwZ. Genr mt . .u R 893 Rwtne.Xretili 1 c .taaiitD . Tk irrnda m 11 :' txru, bj , TiLcinr ncblnrJL j f ud rood wfcw peopit , ,e. tütn, wt wiii ena i rre om rt-MB ia ach McaUtjrke rry rat trwrnc-iMcblM an.d tm Wa rUilMMBdsreeC0Ti-t)!t rprld.tiilte all tha MUcfainciita., lin.osoor cost!jr and a!Dbli, iWOBDica. in rur m mnt uui,; hor rhat tcini, j tho. nh mf rt! a jrnor hoiue.tiid t.'ter 4 , nxinthi a? ht! becenie jrnr wo ,proptetr-' thi fr""i i-. tl'einrtfcH in- Biniirr pctiti, i hieb pilMB mt!-nott tnui tun o-nii s&;j im wub ta .itachaxnta nn no-cr kui ,ior 'r.j. Itclt.Mniiin!. rnwt n. fr. N ranüal rruimL FUa 1 ma hin tb wocld. : AU U brief InstTuctiona rirttt. ,jl ho b w l m at once tan rare iree aa twinHBKm.n, , HnM Vmtot wortioetiirhartrm.a- torrtberin Amric X1V' Ai CU.. ix 14. Auw". Sa süm.

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