Indiana Tribüne, Volume 13, Number 255, Indianapolis, Marion County, 2 June 1890 — Page 2
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Jndwna Mbüne. Cl)$Ct3$ OSgCIO und Sonntags. DiitS8:i$.Xitftnt tot durch Ka Ctntl vt sch, I Conntogl-.XrtMlt- S statt tn Ej(i. Ctii laftsnitt 15 stall ei 99 Ciatl au ßanat x WsA 8!4 im Bnamllialae2 ZS pit 2St. 0feti J 30 Q. !H7vlandUr. JndZa?.pollJ, Ind., 2. Juni 1890. sQiQStn üUt trikanlsSt Fräsen. . . m r,frr r ' i.r. ,, IESSRST fei Ääfite 5S M? sprich (in 3it so großes Aufsehen erregte, hat sich j in der .Fortnightty Riew in längerer Ui Handlung über den amerlkamschbritischen Fischereistreit, den Robbenfang in der BebrinzS-Vee und die Annerien von Canada verbreitet. Da Professar IefZken eme anerkannte Autorität im Internationalen Recht ist, so gewinnen . 1rinc Ansichten in tiefen Fragen eine be. - sondere Bedeutung, und für un,.uso mebr. als Geffken. tr.tzbem er.als ein Sllig zutreffend st. .Man rd sich erinnern - fieißt es tn ' . i l r , . . der betreffenden Abhandlung, .daß die Phrase: drei Meilen von der Küste, ie Ä k.y 1 sie in dem Vertrage von ISIS gebraucht n l . t . . . trn : . if von oen er. laaren l vr um len von jede Punkt der SS sie in ihrer ganzen Länge und' m llen. ihren Win düngen verstanden wird. ' Die britische Regierung dagegen behauptet, daß die Seegrenze drei Meilen von den Land Vorsprängen gemessen erden muß und daß alles ; Gewässer innerhalb dieser ffl k C ,Asi" fm St1 i CL t Am- unter btttl scher Junsd ct,on stehe. Dttse (die bntlsche) Auslezung des ,.iutVc 7 c " als unhaltbar, da k sie nnt dem mterna. , tionalen Recht nicht in Einklang zu bri gen fei. Anders ie von unseren An sichten in dieser Frage denkt Professor sa.zrt r. c v m . r . rn. wn w oi nrl,ng berlain'schen Vertrages und Präsident iS9Ml er, der Bntenfreund, lS leere Drohung "' ;söi3;f" wird e ihm mcht schwer, chzuwttsen. daß dieselbe kemLmnenmeer .st Gle.ch. k"??a"Ki?V' KVtl$tt tnWn 3 d,e Bar von Fundn beansprucht, in den. selben Fehler verfällt. .Die Entfernung von Attou, dem westlichsten Punkt der Aleuten, blS zum östlichen Festlande von Kamtschatka betrage 300 Meile und diese ungeheure offene Strecke könne doch unmöglich als Binnenmeer bezeichnet werden. "f.n . r v vi Die Anslrederung von Canada an die Ver. Staaten bezeichnet Prof. Geffken M uttlich. . Canada, fagt er würde durch hu .in f? und ,0 vkl. k. itrrAMil4ii'Miih r Yjnm t&trflk! Staaten zerschnitten und in den Strudel deS amerikanischen ParteihaderS hinein zerrt werden, die französischen Cana dier würden von den Anglo-Amerikanern verschlungen werden, resp, ihre Sprache uno ißit ?utter.iAeniyumnqlelien embügen, und die Anguederung eines t rr i. ret.1 .t ?. . r , i " Ä ungeheuren GewteS von 3,470.000 Ge..1 m1(X. n tM.. VI1. iertmeilen würde die ganze innere Voll tik der Ver. Staaten auf den Kopf stellen. Mit diesen Behauptungen zeigt Vrofessor Geffcken, wie wenig er von der Verfassung und dem politisch: Lebe der Ver. Staaren versteht. Die canadi all irr 3 WX v , aeds Jslond Brtttsh-C.lumbla,Manl. toba und Albert, würden .msach al ebenso viele Staaten m w Union em. treten und die Ztxxitoxun ebenfall, .lS solche. Von ner DeSorg.nt.at:on unlxmlft9V Gencken kefurchtet. könnte unter d.esen Umstanden wohl kaum die Rede sein, und die franzonsch sprechende Bevolkei , i Ä 7?,, Orflanii rf.1. V1.m ??' 'V .. I " ach lhrem B.dürfnlS und Be leben zu geben solge djelde nur Mlt dem or. .nlschen Grundgezetz der Ver. Staaten, öer BundeSoers.ssung uberelnstlmmt. Canada wurde als Thnl der Ver. Staa- ' te nlcht mehr zerschnltten werden, w;e "letzt, auch jst, und was den Part- ' hser anbetrlflt, welcher dem m.n.rch.fch gesinnten P Kr so großes Grauen I a i 4 k(likA 1kPtfji uijai, Ä w t us.i. i stehlen. Uns den politischen Schacher, löwie öle Anlage vazu, yasen ne vom Mmtervolk ebenso ererbt. wle der Yanrr . , r c , . , kee. ES hat lhnen in lhren klelnllchen Verhältnissen nur ..der Gelegenheit zu der Ausbildung gefehlt, welche man hier dar,n erlangt y.t. . o j aues ,n , roge geht, auch der politische Schwindel.
Der emzige Unterichled ist. daß d.e einer Missisnsgesellschast, woAh Phoon Politik dort mcht ganz so eorrupt ist, st, sichdot, sie zu heira, als hier: es aidt da aber auch weniger tn rer nu. ?, , s fth
ii t Oeylb niSt noch gründlichen
! ? 1 1 Die impertinentenFrage mit welchen , bt CensuSbeamten daS Publikum belästigen werden, sollen angeblich im In. teresse der Gründlichkeit. Genauigkeit und Zuverlässigkeit der durch den CensuS ,, zu ermittelnden StaUstik festgestellt erden. Aber die Fragen sind sicherlich in großer Hast und ohne genügendes Nach denken fsrmulirt worden. Denn man .ii! . . i , , rt ..
hat ja so tn,,etzl,ch wl TgtUcn, na man de, ,k, Wkiegm?' unze,agr mit derselben Berechtigung hatte herauszwacken können, wie die geplante nfsr ation über .körperliche Gebrechen, ,Verandte im Zuchthaule und über .Prioatschulden etc., zum Beispiel: JsiJhreHettatheinFehlschlaz? Piügeln Sie Ihre Kinder? Ißt Ihre Schwiegermutter gerne Käse? : Wer ist Ihr Schneider? . : Wie viel schulden Sie ihm? Schlafen Sie in der Kirche? ' Wie oft kommen .Sie. .voll nach . r K- ' '' - ause ... . . ? . , . f JU das ecVlkV-neo yom , ,r.müm m mi. tie? .. .rf r.. t .ff " ...X tT.mim Vlir((r.M.
Wi sUU Windeln braucht Ihr Baby? Ist der Tarif eine Steuer? Haben Sie für Harrison gestimmt? Würden Sie's wieder thun? Kaufen Sie Eis diesen Sommer? Nasiren Sie sich selbst? Where did jou gct that bat? Vielleicht werden diese Winke noch vom Censusbureau gewürdigt.
?loch sind die Tage der osen." Welches ist die schönste Jahreszeit in Smerika? Die Frage ist bei der unge, heuren Große unseres Vaterlandes nicht genau zu beantworten, doch für den beoölkertste Theil desselben, für die Staaten, welche auf gleicher Breite mit Boston. New Nork und Baltimore lie-
gen, könnte man ohl mit Recht sagen: ?.'die letzte -Woche des Mai und die erste . . . riri c !-.
be, Juni. Vm ,,t und grünt urt -ihjttfe ess: w-Ä n iiVi Mantel von Staub und Kohlcnruß be deckt. Die Insekten sagen sich noch T 7. MI7 ' . ' ' . . nicht hervor. Die Vögel Ie,der sind ihrer so wenige in der Nahe der Städte singen und zwitschern. Die Hitze ist noch nicht drückend. Die Abende sind i".f r v rt.-v rc er. 4 v:. rZl. Xt tZVZ " uhli, fmt I-iKi Z,VS Z & jte unfte ZtttAr V'.r ;7 rv--'ZjTZ - - - .sä KMitnMAMA in hir trtttn vfltiir aere Svaneraänae in der fi ilVk w vuav I - zu versagen brauchte. ES gibt keine arößere Erfrischung für Körper und Geist, als der Genuß der Natur zur Zeit, wo sie sich am schönsten darstellt. Üla NaHtftütk aus dem hineseu stürm. Nero Fork besitzt bekanntlich, ebenso ie in San Francisco, sein Chinatown aV 4 rMtfi ist MsftA r ft !m I WiV &WttfttltMVItttltf I IVISUbUfc liMI Viii rtia, von dem amerikanischen undverschiedeneS Leben abspielt. Die Chinesen verkehren nur unter sich und . . t est 80st em Leben in die Oeffentlichkeit, welche von dem dorti gen Treiben gewöhnlich nur dann etwas erfahrt, wenn dasselbe Gegenstand gt nAÜiAtr Nerbandlunaen aird mit da n7AJanA. ,,.1 Eine' jung7 Chinesin von kaum 19 fahren. Namens Suen Yee, die nach New York geschmuggelt worden war ni$gm Verführer, dem Spieler Ah fst 'en anderen Chi. ne,en Lee Khi für ProstitunonSzwecke .9ntauU wutbl uüt von diesem aus der 6htrrten onf iMJi i,, menthaufeS gehalten, mißhandelt und uigehungert wurde, bildete neulich den Mittelpunkt des Interesses im TsmbS yolizelgericht. Einem Berichterstatter war das Schicksal der Unglücklichen, die kein Wort Englisch verneht, zu Ohren " w- a- i S " gekommen, er hatte nähere Ermittelun, mim' '..v v:l ai.;x;x. .vMi? " lXrZ" PerbastSbefehle gegen den Chine, ln feine Ge angenZ ausstellte. ' . ... O '. Die Polizisten stiegen die Treppen hinauf, big sie nach dem Zimmer No. 13 velaagten, wo angeklopst wurde. Die Z)üz öffnete sich mit großer Vorsicht und Suen Bee's Kopf erschien tn der Spalte. Als sie der Blauröcke ansichtig rfArni 1 c, linS w mJ! IVHH. Ik V Wl WWW benzimmer zu entfliehen, wo Lee Khi faß, ' ' ' ' w wurde aber zurückgehalten. Der Chi ttt wemg ahnend, welches Gewitter gegen ihn herausgezogen war, schmunzelte anscheinend ganz seelenoergnügt und deute:e auf Suen Jee als seine grau; als er aber zum Gefangenen erklärt wurde, sinn tx ttn tn frnfm nh hnt hen mrmm . w wv ' . 9 ' . . EicherheitSwächtern Viel Geld, ihn und daS.Mädchen freizulasse. Aber eS half und unter großem Gefolge on Straßenjungen und fchwadroniren. Un Söhne des himmlischen Reiches Wdtt w Gesellschaft an, den Weg nach den Tombs zurückzulegen, nachdem Suen Yee zuerst ihren Sonntagsstaat, bestehend .ü, buntseidenen Gewändern YWbfäraU(f gelegt hatte, ? tj q,?- S, ..rPn ßi schöpfes ermittelt worden ist, kam sie vor lünf Jahren au, Amoy, China, nach San Francisco, wo sie Zofe bei der Gattin eines reiche chinesischen Kauf, . mürbe und fast nie von der Seite ihrer Herrin wich. EineS Tages (vor l9ti Jähren) wurde sie ausgeschickt und nterwegS traf sie Ah Phoon. einen Spieler, in den sie sich verliebte und mit dem sie mehrere Zusammenkünfte hatte, Dies Geheimniß wurde jedoch entdeckt ' ' ' I und Suen Z)ee au dem Haufe des Kauf ' Ostren bie Jeide aus San Francisco ger'chwunden. Der Spieler brachte m,, aa N?? ir7iit " " " g. g it ihr zusammen lebt., dn verließ ihn das Glück beim Spiel nd da er schließlich $13,0 ,0 verl.r. so oav tT nicht abaeneiat. aus Lee KöiS Offerte, ihm tS0 für daS Mädchen zu geben, einzugehen. Der Handel wurde i geschlossen. Ah Phoon verschwand ou der Viidftache und Suen Jee kam in Le KhiS Hände. Dieser solldaS arme Wes m wohlhabenden Chinesen verkauft haden und die weißen Mädchen deß HauseS erzählen, daß er sie oft zu schlagen pflegte, sie aushungerte und ihr nie ge stattete, das Zimmer zu verlassen. c Nach Schluß des Btthörs schickte Rich. te? GormaN daS Mädchen in Zeuzenhaft und ließ Lee Khi in Ermangelung von - ' . , fc35oo Bürgschaft bi ,u skiiiem AcrhSr ja', Gelänznig ,pkke. DaS Madchen zng e im Verrcht die größte Angjt vor xtt Khi und zitterte jedesmal, wenn er sich ihr näherte. Die deutsche oneurrenz. DaS New Jork .Cammercial Bulle-tin-weist in einem längeren Artikel an der Hand der HandelSstatistik nach, daß das Erport-Geschaft nach Deutschland in den letzten Jahrzehnten eine radikale If..Ari t.i i lotn t.ulSll"4lu"5 l9 9 ts ii57.- chm das Btatt. ar unsere Ausfuhr von Industrie: Erzeuge Nissen nach Deutschland ganz be nächtlich, und e5 schien, als ob wir einen gute Markt gesunde frfttr ltnffr frlfniM rJei
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schtnerte, unsere, Werkzeuge uno. Und wirthschastlichen Gerathschafien standen in Deutschland in großer Gunst, aber man scheint dort unsere Fabrikate nur genommen zu haben, uns sich an , denselben zu bilden, bis man im Stande war, sie selbst so vollkommen berzustellen, wie wir." .Heut deckt die deutsche Industrie nicht nur vollständig den heimischen Bedarf, scndern tritt auch mtt uns auf südamenkanischen Absatzgebieten in scharfen Wettbewerb. Nur in den allerseltrnsten Fällen sind unsere Erfindungen in Sudamerika durch Patente geschützt, und die Deutschen haben sich dieses zu Nutzen zu machen gewußt. Was nur dort unten verkäuflich, ist auch von denselben nachgemacht und häusig sogar mit dem ameikanischen Fabrikstempel Versehen vorden. Nähmaschinen, ? Erntemaschinen Mähmaschinen, Maschinen für dieÄchuh, und Stiesel - Fabrikation und zahlreiche andere Maschinen und Maschinerien sind von den Deutschen nachgemacht worden und haben uns nicht nur aus ihrem eigenen, sondern auch ans fremden Märkten veldrängt'" .Im Jahre 1873 befanden sich mehr als ö0 amerikanische Agenturen und Commanditen in Deutschland, heute kaum noch ein halbes Dutzend. Anstatt Fortschritte mit unserm Fabrik-Erport zu machen, sind wir darin bedeutend zurückgegangen. Die Handelsbilanz hat jedoch nicht gelitten, denn der Ausfall in Fabrikaten wird völlig durch die Zu nähme der Ausfuhr von Rohprodukten, hauptsächlich Baumwolle und Erdöl, gedeckt. Unsere Getreide- und Fleischausfuhr nach Deutschland wird allerdingS durch die hohen Zölle auf dies Produkte der Zoll auf Roggen beträgt ' beispielsweise über 30 Cents per Bujhel auf ein Minimum beschränkt. Furchtbare Dynamitexplostonen. Ueber die grausigen Dynamit - Katatrophen in Bolivien und Italien hat der Telegraph nur kurze Notizen gebracht. ZluS den Postberichten tragen wir noch Folgendes nach: In Huanchaca in Bo lioien erplodirte das ganze Lager von Dynamit (100 Centner), welches dort usgespkichert war, nebst einer großen Quantität Pulver und Patronen. Nach er September-Revolution hatte Dr. Lrce große Theile oeS Kriegsmaterials nach Huanchaca überführen lassen. DieseS Material war nicht weit vom Dnnamitlager untergebracht. Als das letztere erplodirte, grijf ein furchtbarer Brand um sich, und während der ganzen Nacht die Erplosion fand um 10 Uhr NachtS statt und deS vollen nächsten TageS erlodirten in einem fort MunitisnSkästen, Petroleumbüchsen und Pulversässer. An Patronen waren 1$ Millionen aufgehäuft. Der Ort war gar bald ganz in Flammen eingehüllt, die entsetzte, etwa 4000 Seelen starke Bewohnerschaft glaubte zuerst, ein Erdbeben habe stattgesunden; als aber die Rauchsäule gen Himmel stiegen, wußten sie bald, was geschehen war, und ergriffen in panischem Schrecken die Flucht. Die Wirkung der Erplosion glich indeß derjenigen eine! großen Erdbebens, wen sie nicht noch entsetzlicher war. Neben dem Dynamitlager öffnete sich die Erde etwa 20 Meter tief, und die einstürzenden, in der Nähe befindlichen Häuser und Mauern rollten in den Schlund hinab. DaS Knattern der erplodirenden Patronen mischte sich mit den grausigen SchmerzenSschreien der Unglücklichen, welche lebend in den Erdriß geschleudert wurden; markdurchdringendes Brüllen drang daraus hervor, und dizu sielen fortwährend Mauern und Trümmer hinein. Bald drangen aus dem Schlund geuergarben gen.Himmel; der Inhalt der erplodirten Petroleumfässer drang in den Riß ein und verbrannte, was an Leuten noch nicht zerquetscht und zerdrückt war. Drei Tage dauerte der Brand. Als endlich das Element ausgetobt hatte, zog man aus diesem Erdspalt 60 verkohlte gänzlich unkenntliche Leichname hervor. Die Gesammtzahl der Opfer konnte bis jetzt nicht festgestellt werden. Unter den Trümmer von fast allen Häufern wurden ein oder mehrere Leichname hervoraezoge. Der Schaden am Material beträgt 3 bis 4 Millionen Piaster.' Huanchaca ist sozusagen vom Erdboden verschwunden; vom ganzen Städtchen stehen nur noch ein paar zerrissene und gespälteae Häuser an' einem Ende. Es wird wahrscheinlich auch nicht mehr auf, gebaut werden. Ueber die Dynamiterplosion in Avkgliana (Norditalien) wird aus Mailand unterm 14. Mai gemeldet: Es war gestern um 9 Uhr Morgeni, zls die Ingenieure Cinzano und Antonioli, ersterer Direktor der Abtheilung für rauchloses Pulver in der Nobel' scheu Dynamitfabrik in Uoiglkana bei Susa, iit der Prüfung einer neuen Mischung ieschäftigt waren. Da erfolgte plötzlich eine bombenähnliche Detonation, beglei ket von einem blitzartigen Feuerschein. Gleichzeitig stürzten mehrere Arbeiter mit ' erschütterndenr Geschrei aus dem FabriksaebSude in' Freie. Antonioli sprang, ohae sij$ zn besinnen, an'S Jenster, schlug mit der Faust die Scheibe durch und schwang sich, mit dem Kopse voran, tum Fenster bmauS wobei er sich nicht unerhebliche Verletzungen im Ge lichte zuzog, aber er war gerettet, um iano dagegen war sofort ine Leiche.' Dreizehn Arbeiter,' welche im gleichen ssabrikSraume beschäfiint waren, bliebe ebenfalls auf der Stelle todt Die Leichname derselben sind ollltanelg verkohlt und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. 5c& Nebensaale wurden sieben Arbeiter aetödtet und siebzehn ihrer Gerr .: .1 w c1 1 1 '.- . t r m ' r . nojjen wandten jtch unter oen sureyrerlichften Schmerzen auf dem ' Fußboden und ächzten 'und stöhnten' um .Hilfe. Sechs derselben starben bald 'darauf. Im Ganzen ' sind ,20 'getödtei md '40 verwundet.' Schon' dreimal 1 fände früher m derselben Ftbnk ErplostHnen patt. 'S li Ok)nJttlNdk. ' ' - . . .... j ySt-ü A tt f dem -C a p itslp labe" in 53aff)ln3tn raiir f3ri!tA de. ttflAtt .-ja. . 'J-'7 ? im onarek'Abqeordneter von Wegel erern überfallen und seiner aoldenen Ubr sowie seiner . Brieftasche mit mehreren hundert Dollars darin beraubt. Sieben wilde Truthähne lüt Wer. Zw . ein Jümn
ln Sumter-Csunty, G., mit 3 Schüssen erlegt. Auf den ersten Schuß sielen drei, auf jeden der beiden anderen zwei der Vogel. Eine fpan ifcheMünz e wurde kürzlich auf einer Farm bei Burlington, N. I., gefunden. Dieselbe hat die Größe eines Zweicentsstücks, tragt die Jahreszahl 1721 eingeprägt und ist in der Prägung . ganz ausgezeichnet erhalten. Als seltene Reliquie" aus dem Rebellionskriege hat Dr. I. C. Reynolds in Oil City von seinem Bruder in Chattanoogu einen Baumast zu, gesandt erhalten.welchermit Kartätschenund Büchsenkugeln durch und durch
ge, pickt ijt. . Die .Krüvvel-Liga" ist die neueste Aeteranen-Organisation. Dieselbe florirt in Shuylk'lü-County, Pa., und bestebt aus 9.700 Mitgliedern, die entweder nur einen Arm oder aber nur ein Bein haben. Der Gründer des j ert r n ... :.T.- nfic ! Vereins war rezp. lzr ein geiirr .'t.iui JoneS. GeradezuhaarstrSubend klingt die Nachricht aus Greenville in j r- w I. t. Ci.: 11 l.-ij. : uvkarollna, vag eine oorll;ze iuer ihr Baby lebendig auf einem Baummoll-; Feld bearaben habe. Eine Frau, die in der Nähe arbeitete, hatte das Schreckliche . et tt .c i 1 1 .". M mir angeieyen uno oas lno zum iu noch lebendig ausgezraben. V i e r portugiesische Erzgröber verloren auf der Fahrt von Cherokee nach Oroville. Cal., einen alten Gerstensack, in d,n sie ihr Geld, eine ganz betrachtliche Summe, gepackt hatten. Als sie später den Verlust gewahr wurden, fuhren sie zurück und fanden den Geldsack unberührt noch an demselben Platz, wo sie ihn verloren. Das schäbige Aeußere des Sackes, der mitten auf der Straße Cherokees lag, hatte verhütet, daß Jemand das Geld mitgenommen. WelcheVummeder Betrieb klneS Circus, wie der von Forepaugh und Barnum kostet, davon macht man sich schwer einen Begriff. Herr James E. Cooper, dem jetzt Forq?augh's CircuS und Wild West- geHort soll sich über die Sache neulich ausgesprochen und da gesagt haben, daß während srüher die Circusse mit 3 bis 30 Neilewagen reisten, sie jetzt etwa 30 bis 60 Eisendahnwagen besitzen und von 200 bis 1000 Mann beschäftigen. Im Circusgeschäft sei jetzt etwa tz6,000,000 angelegt. Um eine Schau wie die von Adam Forepaugh zu krwerben, würde man etwa H3,000,000 nöthig haben, und eine halbe Million würde außerdem skr die drei Bahnzüge nöthig sein, und die Einrichtung des Winterquartiers; außerdem feien etwa $4000 per Tag skr die laufenden Ausgaben erforderlich. In einer Stadt wie Philadelphia kosteten die Anzeigen und Drucksachen etwa KtOOO, dazu kämen noch die Anzeigen fiir das Au kleben der großen Anzeigebilder. Um die Ausgaben zu redueiren, würden immer Comracte mit den Bahnen für so und so viel die Fahrt abgeschlossen, und außerhalb NeuEnglands schlüge man den Circus nur in Städten auf, die über 50 Meilen von einander entfernt lägen. Der Fall Baruch hat jetzt seine endglltige Erledigung gefunden. Simon Baruch kam bekanntlich im September v. I. aus Bosnien nach den Ver. Staaten. Er brachte tz100,00 in öfter, reichischen Bonds und viele Schmuckfachen mit sich, die er in einem Geldschrank in Busch's Hotel in Hoboken, R. I., wo er Quartier genommen, ausbemahrte. Er wurde auf Betreiden der österreichischen Regierung ver, haftet, die Auslieferung wurde aber verweigert; dennoch blieb er in Haft, auf die Klage, daß er das Geld und die Schmucksachen, die er mitgebracht, seinem Bruder Daniel, der eine Zuchthausstrafe in Bosnien abzubüßen hatte, gejtohlen. BondS und schmucksachen waren inzwischen von dem Kanzler in New Jersey in Verwahrung genommen worden. Simon Baruch wurde sreigelassen und durch Vermittelung eines Herrn Ludwig Landry kam es zu einem Ausgleich mit seinem Bruder. Dieser Ausgleich war jedoch nicht befriedigend für vimon und eS wurde ein neues Arrangement geschlossen, demzufolge das consiScirte Eigenthum kürzlich zwischen den Brüdern getheilt wurde. Wieviel ein Jeder erhielt, weigern sich die Adootaten zu sagen, sie geben nur an, daß sie selbst keinen Schaden dabei genommen haben, was der Wahrheit wohl ziemlich nahe kommen wird. Mit einem Bären, selbst wenn er zahm, ist nicht gut spaßen; diese Ersahrung mußten kürzlich einige junge Herren aus Lincoln, Lancaster County, Neb., zu ihrem Leidwesen machen. Eine Gesellschaft vonDamen und Herren hatte einen Ausflug nach Cushman Park gemacht und dabei ordentlich gepichelt. AIS zum Schluß ein, Tänzchen vorgeschlagen wurde, verfiel einer der jungm Herren auf die sondervare Jce, sich einen der zahm:,! Baien als Tanzzefahr ten zu hslen. Gedacht, gethan. An, fangs ging alles gut. Aber mit einemmale wurde der Bar allzu zärtlich und faßte seinen lustigen Tanzpartner um die Taille, daß ihm die Rippen knackten. EpboSt vei setzte der junge Mann dem unartigen Petz eine Tritt, erhielt aber dafür von dem ungeschlachten Gesellen eine Ohrfeige, die nicht von schlechten Eltern war. Einem der anderen Herren der Gesellschaft, der seinem Freunde zu Hilfe eilen und den groben Bstren züchtigen wollte erging es genau ebenso: er erhielt .eine Ohrenwatschel, daß ihm Hören und Sehen , darobverging. Der Spaß fing, jetzt an ernst zn werden, und er weiß, welch schlimmen AuZgang die Geschichte noch genomnlen hätte, wäre nicht ein Wärter zur Stelle geeilt . und hätt? der nicht der Sache ein End gemacht '- - . ., DaS Urtbeil der Hausfrauen gebt eknMmmig dadw, daß H. Echmedei'S OSrSen die bellen, sind. 423 Airgina Qv,. trir-' ' ' 'i ' ,:i Eiltnwaaren jeder Art. V-ilver. Mun'tion u. s. v..'u mäßiaen Preis' n im neuen Laden von B H. Vanie?. N. O. Ecke der MorrlS undMttidian Et7. 'jüiriwaiiinpieiT!i lang? l?u'.;cye Pftlscn, Cigar?knspiden e'c. bei Wm.I Mich?. No. 199 Oft Washington Str. - - t r': ' . m ' k. m
LOeutlehy Loet.mchtzsHt!,. Hesfen-Darmstadt. Der Landwirth Heinrich Eckert kan, auf einer Fahrt von Ofsenbach nach Du, denhofen um's Leben. Die Buchhänd, ler und Buchdruckereibesitzer in Main haben beschlossen, die 50jährige Jubelfeier der Ersinduna der Buckdruckerkun
festlich zu begehen. Die Vermessung -der Bahnlinie nach Vretzenheim ist been, ; det und auch diejenige nach Hechtsheim . ist bereits in einer größeren Ausdehnung abgesteckt. Die Bahn wird von- de, . Lrndenmühle nach Vretzenheim führen. Königreich Bayern. Privatier - Jglberger in Straubin wurde wegen Verbrechens wider du Sittlichkeit zu 1 Jahr Monaten Zucht Haus verurtheilt. Zum Professor der Dogmatik an der Universität in Würz, bürg ist an Stelle des vestorbcnen Prä: laren Dr. Hettinger der Lucealpr.fesioi Dr. Friedrich Abert in Re'genHburg er nannt worden. Verunheilt wurden: in StraubinA. wegen Verbrechens im Amte der Postbote Sebastian Lindhube, von Vaumgarten zu 2 Jahre Zuchthaus und 120 M. Geldstrafe; wegen versuch' ter räuber. Erpressung zc. der unv. Schmiedgeselle von Urnermiterndorf zu 9 Jahre Zuchthaus; wegen VerblechenZ wiser'die Sittlichkeit Xaver Knöferl verh. Gütler von Lindforst zu 2 Jahren Zucht, Haus; in Würzburg wurde der 20jährig, K. I. Heilberger, welcher die Haushält rin seines Vaiers durch Reoolverschüsf schwer verwundete zu 3 Jahre Zuchthaus verurtheilt. Erhangt haben sich: in Kagerö der Viehhändlerssohn Joh. Hol, mer auS Furcht vor einer gerichtlichen Strafe; in Reifenberg der uno. Mülle, G. F. Endrick; in Rohrbach der Sölw ner Leonh. Stöckl; in Senckendorf dei Schmiedemeister Popp; in Oberhaid hat sich die uno. Näherin Kunnigunda Rat; ner ertränkt. In Balzhausen stürzn der 70jährige Johann Keppeler von eine Heubühne und starb an den Folgen dej Sturzes ; in Eltmann wurde der Stein: Hauer A. Albrecht von Neubrunn vor einem herabfallenden Stein erschlagen. Königreich Württemberg. s In Gundelsheim der Gemeinde, und Kirchenstiftungsrath Conditor Paul Lei!. Der seltene Fall, daß eine Fa. milie innerhalb kurzer Zeit durch Sterb: lichkcit beinahe gänzlich ver'chmindet, liegt in Leutkirch vor. Dem Schreiner' meister Autenrieth starb vor einiger Zeit ein erwachsener, verheiratheter Sohn; bierauf eine verheirathete Tochter,. die ihre Gesundheit über de? Pflege eines lange Zeit schwer kranken Kindeö ein: büßte; vor 4 Wochen starb Autenrieth selbst, und nun begrub man einen weite ren 35 Jahre alten Sohn, der auch schon einige Jahre schwer darniederlag. Di betagte Mutter ist gleichfalls schwer krank und wird wohl auch in Kürze mit dem Tode abgehen. Der verheirathete Schuhmacher AloiS Jlg in Röhlingen hat kürzlich mit eigener Lebensgefahr S Mädchen deS Müllers Konle aus de, Sechta vom Tode des Ertrinkens geret' let. Für diese edle That wurde ihm vom Finanzministerium eine Lebensrettungs' prämie von 50 M. verliehen und derselbt außerdem öffentttch belobt. Der Buch, drucke? F. H. Hilberger in Steinbach wurde wegen sieben Verbrechen des Betrugs im Rückfall neben dem Verluste der Ehrenrechte auf die Dauer von ö Jahrer zu 2 Jahrin Zuchthaus und zu der Geldstrafe von I0S M., eventuell weiteren 140 Tagen Zuchthaus verur: theilt. Großherzogthum Baden Vom Schwurgerichte in Freiburg wurde der Müller Lorenz Kleisler von Gresgen, verheirathet, wegen Mordes zum Tode verurtheilt. Der Angeklagt zat die bei ihm wohnende Schwester sei: aer Stiefmutter Mathias Eichin Wittwe, Barbara geb. Andris, vorsätzlich getöd tet, damit eine Urkundenfälschung, welcher er sich mit dem Namen der Eichin schuldig gemacht, nicht an den Tag koin men solle. s Jn Heidelberg Frau Geh. Rath Strathmann. Die Volksschul in Lenzkirch wurde wegen Autzbruchs de, Diphtheritis unter den Kindern auf un: bestimmte Zeit geschlossen. Der Amtsdiener und Gefangenenwärter Häupilinger in Psullendorf wurde todt im Bett, aufgefunden. Verurtheilt wurden: in Kartsruhe wegen Widerstandes gegen du Staatsgewalt der 23jäbrige August Boh nenberger zu I Jahr g Monaten Zucht' Haus ; in Freibcrg wegen Mcineids Frie brich Mayer vou Dossenbach zu 3 Jahrer Zuchlhaus und S Jahren Verlust de, Ehrenrechte; in Konstanz wegen Verbre chenS wider die Sittlichkeit Aug. Eckeri von Herriichried zu 2 Jahren Zuchthaut und sjährigem Ehrverlust; in Mann, heim die Dienstmagd Marie Vüchne, von Neilingen wegen Kindsmord zu zwei Jahren mii sechs Monaten Zuchthaus. I, Oberweier wurde der Lant'wirtj 'Jst'f' Stuber übersahren und getödtetj i Tkziengen verlor der Lnndwiilh Xaoti Sdmidt durch einen Sturz von dkt Tenne das Lelen ; in Weinheim ist de, Mühlarbeiter Grinnemakd in der Mhl koMN " erft'ifr Aus der Nh inpfalz. Jni Vccciar iünttyriui tboe bi Leiche der 25 Jahre alten Anna Marie Gaab, Ehefrau des Zimmermanns Pte, Scholl von Speyer gelandet. Die Bad. Anilin; und Soda:Fabrik in Ludwigsha: fen hat zum Besten des neuen rankenHauses den Benag von 20,000 M. (im Ganzen also bis jetzt für den Krankem Hausbau 40,00 M.) gegeben. KohlenWandler Emil Bender in Neustadt, dc, seit 2 Jahren ein schwungvolles Geschäft betrieb, verschwand, Frau und Kind hinterlassend, spurlos. Der Thicrarzi Holdeidach von Wallhalben, nelche, Kühe für Krank erklärte und die Besitzer zum Verkaufe veranlaßte, wurde vom Landgericht zu 1 Jahr 3 Monaten Ge--fänaniß verurtheilt. Sein Genosse, di Viehhändler' David Mann, welcher di ' Thiere gekauft und den Gewinn mit dem Thierarzt getheilt hatte, ging flüchtig mit'Hinterlassuna einer Kaution von 1000 M. Der Zimmer Altgeselle l ' r
Friedrich Hoff' in Zseibrücken sei ! aftabkD. P. T!.do. Ohw. frte seii?50i hugVsDiestjubiläum. Er ?Hsed. Oblo. v . ' V r. rn' f S cLLfin :.. S H. k!. H'stws, P. A., Chtanoogo Tcnn. ' lor .Jahren als Lchilinz m da .asss, Sich PasZ. gt.. Cmcinnati, O. lczchSlt de damaligen Z.nlinermelsterS P. Ewu.d, T. S. A.. SinciunLti, O.
Peter Loch ein und ar seit dieser. ZeiM. D.WsodforMcerSs.u. tkr N. r.A.ä. c it-i:. r T-ffAij JB 0f B. t- -ar
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WvkhböiZtMeö Lloyd Schnklldaiipfir.Lin!t 5? P mim rt li IJ i toAü Aii -" . W, Fl t'. TfJ j 5I i B 4 ONd iptT s m. n - M " ra- W , w ' Kurze LZzisezt, DWse Dreii:. KleDaSAna. CHÜVltAllH Ä. Ro. L Vsv 'Ag Vreen i, 9:-j ? Stier C;-;.f - ''fr fS t RJL t l Ä ? v. &t!rcU'iijr.htf reZSSzs: .: - - . :S?eii,I:v.-". . 5 MSö5 M rV : 1 i-?; : ? . j ö y . i : ? 11 vs ' "i'y m S - S : t . . iW . il V K r-. " vmm; : - li ir.UfZ SLi!3"1 IH i it:-!-3Si-t'-,iL;' iitt v y ? ? tn EW? ifiSIjn s r.-- - ?' dSi? '"RM'K - tät!ri ö , MI K '1 ' nt ' KS SÄ H'S : i . THE LÄrnrv: wyxrv1 "j 'i i. iJ V XL. J v i If yoiiclfriiietoiAifo'u S&k ounicscnfc ut .v :-':r prices. 1 1 you c a t dlrect to netircw ui': ' 8 lös? istivi1! . ' S-i iVJ'i Hl taij AVORITS. - oilDKIt. i.- -n in;r rracblro, lur tvum ana .i i! v.itmiU vvrtt !' im l.-,ow uaraetl i'nif wrcriiri'r ' v . :!, r n rwr imco iilW tettütb kxjni avikl$im, cm2cas? - : vts. ;ay,a.:iL'fü oailas. ILi.. ST I.Oi-1 : At Ar-vTA,OA. . ,1, vt S A H -OAfKjttfft,t 1. T&. i' i-S-ti 1 .y iiu( -i: ttz SäÄia&PjciiJ: XtiUt 3fti?i, icn S2:t3 Bf? M 'tt & 4 -' f 1 hu 5 w 12 J I p: e r? ä, ?X ft ' if : 1 i . 1-S l' H "Ä . K .8 Ä M :ötv 0; in vr3 ! &i yi W ,?i V M t J., ? V.-.r a !!. .V ÜfW-ii g-t. f mhz ct jgl $m tt ff & 1 r5 pVA -IV 4 f ? Vs WABAS1 WW2E ! YaM Sie die Btadt ach irgeud eise, Ach. tng h z drrlassen beadsichiiges, gches El, zne Wabazh TiZet-Ofsi. 56 NZSZsKt5N Straß?, Sudiauapollt, ezftagcs die Fahrpreise nud uähzren X?M tjcÄngc. Ttsondtre f faerf'arnftii fehl EsLd'Küaseru b GmiKrantes agewsct. undf?t.Ti5e:s ach allen Plätzen w Mi?z xfe Nsrdweßm I a u uzzut mzu sech WKT WAYNB, ' r. S-D-'. -)w Dasrium ft5i kMchM Hiteitz OtLhlKkZZZrÄ?. ß'A H lTzvzze5, hndesläfsisn Zlsschluß uud dollftZudlzt Sicher, heit ache dle geoZs Wsbash Wahn di: mtUtfr Vag-SBahJ ia VlvxtMi T3m Z?. Wcto, VistrUt.yaYagier- neb Land.Ssert guiar li I nt, S r. es i t h, Seneral VL?tZZausgn. T. I i ?, Vaff.. xsd Tiöet.Vzt ? . V9 CIHC1NNAUHAM1IJQH &DAYTQH flR Die ktfte Linle zwischen (Än!uuat!, Danton, Toleäo, Detroit, i tlt SfO u.:d Canada, Indianapolis, 5t. Lcuia, Chicago, Hilwaukce, Pcoria, Bloornington Keokuk, btcj Westen und Ncedv:fien. EchlattraKea iu Nschlckgen nsd LehnftuSl. kazen in Ta?,s'gen, zDiseu Cinetunatt und obigen Ttädten. TicketS zu de, kaufe in &n Office in deu V. Staaten, Cauada uud Nezilo. Nähere Jafsnnatton bei I. H. Hhland, El. tlrj.t Toledo, O. I. R. VtcCott, Ss-l. UL, Jndpls. H. 3. Rbe-.n. Nor. Paff. Agt., Detroit, m. e. 5.o,ir. r ai w -i.x-. rti V, V, w mt
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