Indiana Tribüne, Volume 13, Number 253, Indianapolis, Marion County, 31 May 1890 — Page 2
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SMsns Tribüne. Sifdst YS glich nd Sssntsa. CMfSin&.Stlssat kot lttt$ dT,rU iU . wist.. Kt onniaal.Iri6üiil 5 GeU , Woch. tib z1n li tnti in bntixNonat. B Po Jugetch! U V,aZln f SS Lr. QfQggs 130 G.MsVdlandFr. JJdWKpoliS, Ind., 3'.. Mai 1690. Die große rmeedevstts tm Meichöiag,. Äm Z6. Mai urde im deutschen NklchStage dke große Debtte über die Heetesvnloilligung fortzesetzt. Der erste Redner v?ar Liedknecht (Soc.). ,Er meinte, Graf Moltke habe eigentlich sehr wirksam gegen die Vorlage der Res gierung' gesprochen. Redner fuhr fort: Wie lange soll das Volk die immer wach senden Lasten tragen? Die Kräfte deS Volkes werden von denselben vollständig aufgesogen. Ein. Kriez mit solchen Massen, wie sie jetzt in3 Feld gestellt werden, kann nicht sieben, noch wenigek dreißig Jahre dauern. Da ist Graf Moltke im Irrthum.- .Denken Sie doch an die furchtbare Erschöpfung, welche die Völker nach dem kaum dreioierteljährigeu Kriege von 1370 überkommen hatte. Wie konnten die Volker jetzt so lange die Lasten des Krieges ertragen, wo sich dies Lasten verdreifacht haben. In Frankreich ist eine Demokratie, die man vernichten, in Rußland die absolute Monarchie, die man stärken will. Ganz Europa starrt m Waffen, alle Nationen ; sind gerüstet, fodaß in der That ein Krieg .? crr . r t . . n t -.tfi. eine a'coguqrcic nr, oer in cr eine Nothwendigkeit ? Wir ernten jetzt da, was wir in früheren Jahren gesäet haben. Hätten wir 1866 nicht den Krieg mit Oesterreich geführt, so wäre auch der französische Krieg vermieden worden. Da haben wir Elsaß-Lothringen anneetirt und so eine ewige Feindschaft mit Frankreich heraufbeschworen. Ich bin über zeugt, wenn wir in freundschaftliche BeZiehungen zu Frankreich treten wollten, dann würde bald die elsaßlothringische Frage von selbst verschwinden.Der Redner erging sich in heftigen Angrissen auf Fürst Vismarck und behauptete, nur wenn Deutschland mit der Abrüstung beginnen wolle, würde man sagen können, daß Deutschland an der Spitze der Civilisation marfchire. Prof. Hänel (Deutfchfreisinniger) hielt dann eine bemerkenswerthe Rede, aus welcher deutlich der Conflikt hervorklang, welcher in der deutsch freisinnigen Partei seit Kurzem herrscht. Hänel sagte: Fürst Bismarck war ein Gegner rari Zer Partei; Niemand wird von mir erwarten, daß ich nur das mindeste von der Opposition zurücknehme, welche ich mich für verpflichtet hielt, dem Fürsten Bis marck zu machen. Aber ich würde nicht minder unehrlich gegen mich sein, wenn ich nicht voll und stur die gemaltigen Verdienste snerkenntedieFürstBiSmarck um unser deutsches Vaterland gehabt hat.. Ich, fein entschiedener politijcher Gegner, werde ihm ewig dankbar sein für die Wiederherstellung der Einheit Dentschnds und vor Allem für die Art und Weise, wie er eS rerftanden hat, unsere Nation in daS europäische Concert einzuführen und dieselbe in der That zum Hort deS Friedens in Europa zu machen. Herr Liebknecht sprach von der Liebe dieneret gegen Rußland. Wie denkt er denn von der auswärtigen Politik Frankreichs? Sehen wir denn nicht, daß sich die französische Politik, die von einem demokratischen Parlament getragen wird, vor Allem dahin znfpitzt, uns den Rang bei Rußland, jener abscheulichen Macht, wie sie Herr Liebknecht nennt, abzulaufen? Auch der Hinweis auf ElsaßLothringen mit einer leisen Andeutung, daß etwa eine Abtretung ElsatzLothringenS uns den Frieden verbürgen könnte, war unrichtig, denn lange vor dem französischen Krirge, in den Zeiten von 1820 bis 1860. war die Parole für Frankreich: Erlangung unserer natürlichen Grenzen, Besitz deS linken RheinuferS, Revanche für Waterloo." Ueber die Abrüstung sagt Hänel: .DieS sich Ueberbieten der militärischen LeijÄ:nge hat manchmal wahrhaftig den Anstrich eines hellen Wahnsinns. Jeder wird in fernem stillen Ksmmerlein zugegeben haben, daß es nicht der Vernunft entspricht, uud es muß als letztes Ziel bezeichnet werden, daß mit diesem System über kurz oder lang gebrochen wird.-. Der Grundgedanke des Herrn o:t.t t. l I. l . , r . -t , ' .citvi.ncurfi i(i Htju veuienunrn 4?rrrqj)ugr. Freilich ist mit diesem Grundgedanken die Sache nicht abgethan. Herr Lieb- ' knecht hat ja selbst anerkannt, daß wir zur Vertheidigung des Vaterlandes auch die focialdemokratlsche Partei geschlossen auf dem Plane siaden würden. Heute ist die Abrüstung noch eine Utopie. Ich mochte wünschen, daß dieselbe Rede, die Herr Liebknecht hier als Deutscher gebalten hat, auch in Frankreich, in Italien und wo sonst die kriegführenden Volke? zu parlamentarischen Einrichtungen versammelt sind, mit Nachdruck und Entschiedenheit gehalten und daß dadurch aUmählig unter den Völkern eine größere Verständigung in dieser Beziehung angebahnt würde, als eS jetzt die chauvinistischen Leidenschaften zulassen. Hänel sprach sich dann ausführlich über die Biloung eines verarnwsrtlichen NeichSminisieriumS aus und meinte, der Kaiser könne ein so'cheS 'indirekt durch eine einfache CabinekSorore beschaffen. Bezüglich der Heereöoorlaze will Hänel die Erklärungen der Regierung in der Commission anhören und dann erst zu der Vorlage Stellung nehmen. fftri&Zlttmttr n ifftttrini rn : ..y m j" w . w . f l . II VI" j U?egenzatze zu dem, was der .'log. liitb 1 knecht ausgeführt hat, muß ich dansh? erkennen, daF d!e Erbschaft, die iy Von meinem Amtsvorgänger inBzug auf die !ußttk Dol!t!k übernommen habe, dke denkbar glücklichste ist. Ich habe Verhältniffe Vorgefunden, die für'S erste mich zu keiner Actwn. zu keiner persön lichen Theilnahme nöthigten, eil diese Weibältnisse so klar und einfach lazrn, daß sie eben weiter lausen konnten. Wir stützen unsere gegenwärtige . Vtelluna
wti wi! w'tszen, zivtttar auf unsere eigeni Kraft, die wir, um die Bündnißfahigkcit zu erhalten,, nicht hoch genug steigern können. Man kann die Dinge nur so laufen lassen, wie sie gelaufen sind, imd meinem Vorganger dafür dankbar sein. Es handelt sich, wenn eine so erhebliche Vorlage vor Sie gebracht wird, ja allemal um mehr oder weniger politische Verhältnisse, um einen Ausblick auf daS Ausland, es handelt sich aber nicht um die Nähe eines Krieges, sondern nm die Schwere eines Krieges, welcher vorebeuat werden soll. Ich wäre nicht im
Stande, der Schilderung, die Fürst Bismarck in seiner großen Rede ich glaube, es war im Januar 1837 von der Lage gegeben hat, welche eintreten würde, wenn wir geschlagen werden, ! etwas hinzuzuseden, sie besser zu machen oder auch nur zu behaupten, eS liegt hcutzutage um kein Jota anders, als 11 eS damals lag. Dieses ,signer l blanc würde vor uns liegen, wenn wir die Ge schlagen'en wären, und eö würde nicht Halt machen vor den Herren Socialde mokraten. Auch sie würden 0l auss Weiße zur Ader gelassen werden." Der Reichskanzler setzt dann auSführ, lich auseinander, daß die MilitSrlast garnicht so furchtbar gesteigert worder ist, als es erscheint. Jetzt diene 1 Pro cent bei den Waffen, aber 1816, als, kürz nach dem Freiheitskriege, habe der Prscentsatz 1.2S, betragen. Der niedrigste Satz (0.79) . bestand in Preußen 1850, tn den unglückseligen Tagen von Olmütz. Wenn die allgemeine Wehr flicht strikt durchgeführt, d. wenn jeder Deutsche in das Heer eingestellt werden würde, so müsse man die Präsenzstärke um 60 Procent steigern. Im Jahre 1861 habe die Präsenzstärke 1.12 betragen. DaS deutsche Heer sei eigentlich nur im Verhältniß zur Vermehrung der Bevölkerung gewachsen und noch niemals fei die hohe Ziffer von 1816 erreicht oren. Caprivi fuhr fort: DsS Halten stehender Heere im Frie ,en hat für die Staaten ungefähr die Wirkung, wie eine Versicherung gegen Feuer oder irgend ein anderes Naturunglück für den Einzelnen. Es ist eine unproductioe Ausgabe, eine Ausgabe, die man am liebsten von Jahr zu Jahr aufschieben würde, wenn man nur die Sicherheit hätte, daß eS nicht brennen wird. Je höher sich der Staat dadurch versichert, daß er ein zahlreiches Heer hält, um so 'geringer wird nicht blos der Schaden sein, der in Zukunft ihm etwa zufallen kann, sondern um so unwahrscheinlicher und das ist ein Vortheil vor andern Versicherungen wird der Krieg." Der Kanzler wieS dann darauf hin, daß die Soldaten jetzt weit gründlicher durchgebildet würden, als früher, wenig freie Zeit hätten und höchstens SonntaaF noch in .angenehme? Begleitung ßS feen würden. (Große Heiterkeit.) Es sn jetzt ungemein schwieriger, die D i k c i p l i n aufrecht zu erhalten, seitdem die Agitation einer mächtigen Partei (die Socialdemokraten) verspürt wedre.Zwar habedieseAzitation noch nicht den minde sten Einfluß auf die Armee ausgeübt, aber eS wachse eine zuchtlose Jugend heran, welche zur Discipli erst erzogen erden müsse. Deshalb könne von einer princi picllcn Verkürzung der Dienstzeit keine Rede fein. JndifSe HilfStruppen der Heilsarmee. .Klimpern gehört zum Handwerk. Besonders bei den modernen KreuzzSg lern, den Soldaten der Heilsarmee, welche unter dem Banner des Propheten Booth marschiun und jetzt eifrig die Werbetrommel zum Kampf gegen Sünde und Teufel rühren. Dabei soll ihnen eine soeben aus Indien eingetroffene Truppe helfen, welche jetzt unter dem amerikanischen Oberbefehlshaber durch da Land zieht. Sie besteht aus sechs Personen, dem Commandeur der Jndischen HeilStruppen Booth Zudtt, dem StabScapitän Jal Singh, dessen Frau, die den Rang eines Lieutenants bekleidet, Capitän Cantahella, dem Cadetten Ratna Pala, welcher srüher einmal BuddhistenPriester war, und dem Lieutenant Abdul Aziz, einem geborenen Persier. Die kleine Gesellschaft trat zum ersten Mal in einer BekehrungS-Versammlung in der Association - Halle in New York auf. Alle waren in malerische indische Tracht gekleidet, trugen aber als Abzeichen der Heilsarmee eine weite ännellose Zouaoenjacke, auf deren Brusttheil die Worte Heilsarmee" eingestickt wa ren. Die interessanteste Erscheinung der Gruppe ist der ehemalige Buddhisten Priester Ratna-Pala, welcher noch nicht fertig englisch spricht, aber sich alle erbenkliche Mühe gibt, eS zu erlernen. Er ist ein beweglicher, schwarzgelockter, klei ner Kerl mit stechenden Augen, und ein großer Liebling der Damen. Die indische Philosophie, die alte Lehre der VegaS, die Naturverehrung der Epos und der PuranaS und den Buddhismus kennt er aus dem ff und wenn er den amerikanisten Theologen die Susteme erklärt, so ist eS eine Freude, im zuzuhören. Nach seiner Ansicht ist die Heils-Armee eine von Gott dazu bestimmte Organifation, die heidnische Welt zum Christenthum zu bekehren, weshalb er immer mit dem Ausruf schließt: Ich fühle eine Armee , in meiner Faust, denn ich trage das Heilkpanier." Augenscheinlich denkt Raina-Pala wie König Ludwigs Feld Herr : .Zum Kriegführen sind drei Dinge nöthig. Geld, Geld, Geld", denn nach jeder Predigt geht er mit dem Klinqelbeutel für die Kriegs ka ff e herum. DaS nervi belloruin pecaniie scheint überhaupt bei der braunen Gesellschaft die Hauptsache zu sein, denn ohne Geld marschiren bekanntlich keine Bataillone, und im Fechten" haben die indischen HilsStruppen der Heilsarmee schon ein wahre Virtuosität erlangt. i . ii ' ' i 6ttlolivsloffe ülö Heilmittel. ,Sie haben feine Ahnunz davon, h xflch aug!eb!ger Weise Explosivstoffe bei der Mevicinbereitung heutzutage benutzt werden." So äußerte sich dieser Tage Dr. H. Vurchard von Philadel phia, ein bekannter Cbirurg. zu einem Repräsentanten des Scientisic Amerin .Die als Erplsstostoffe bekannte. rrlitt DrSparM z?Men.MS.ur.
W!i,,"l!xD! ,;:fc::':!U'v; IttS ir Mittel bei' allen möglichen KranTyetten benutzt und auch in der Wundarznei kommen sie vielfach zur Verwendung. .Daist zum Beispiel Schießbaumwolle, in der Wissenschaft Pyrorilin genannt. Sie ist noch einmal so stark in ihrer Wirkung als das Schießpuloer, aber viel schwächer als Dynamit oder Nitroglycerin. In Aether aufgelöst, bildet sie Collodium. ein probates Mittel zur Schließung von Wunden, zum Bedecken wunder Hautstellen, leichter Brandwunden, gichtiicher Anschwellungen, Frostbeulen. Es trocknet gleich nach dem Aufgießen und verwandelt sich in eine feine, elastische, künstliche Haut, welche luft- und wasserdicht ist und einen vorzüglichen Schutz gegen Mikroben und Krankheitskeime bietet. Mit Kantha. riden versetzt. macht eö daK beste Zug- und Vlasenpfiaster, ' welcheSkst dii Medicin,, kennt Wenn man nämlich das Collodium nicht mit reinem Aether, sondern mit einem ätherischen Auszug von spsnischen Fliegen bereitet,' so erhält man daS blasenziehende Collodium, welches, ebenso wie Spamschftiegenpstaster auf der Haut eine Blase zieht, vor dem Pflaster aber den Vorzug hat, daß eS überall applicirt werden kann und durch die Unruhe bei Patienten nicht verschoben wird. Auch als Blutstillungsmittel ist Collodium probat. .Von noch größerem Werthe als Collsdium in der Medizin ist Nitroglycerin. Gegen Neuralgie ist eS ganz unschätzbar. Man löst einen Theil Nitroglycerin in hundert Theilen Alkohol auf und ein Tropfen dieser Mischung ist eine Dosis. In dieser Form ist eS ein vorzügliches Antidot in Fällen von Herzneuralgie und bei Nervenleiden überhaupt, bei nervSsem Asthma, Schlucken, Kopfschmerz u. f. w. Auch bei Fieberfällen hat eS sich häusiz bewährt, und Dr. Robert Bartholow, eine Autorität in Nieren krankheiten, empfahlt eS in gewissen Formen von Brkghl'scher Nierenkrankheit und gegen Seekrankheit. .Doch wir haben die medicinischen Eigenschaften und Vorzüge von Schießbaumwolle, Nitroglycerm und Amyl nitrid kaum erst kennen gelernt. Außer diesen gibt es noch sechs Erplosivstoffe, über deren medicinische Eigenschaften wir so gut wie gar nichts wissen. Ist eS nicht merkwürdig, daß Stösse, welche in größerem Quantum so außerordentlich verheerend wirken, in kleinen Dosen d Menschheit so große Dienste leisten? Di, Schießbaumwolle, welche inen Men, schen verstümmelt, dient wiederum dazu, wunde Theile zu verschließen und emi rasche Heilung zu bewerkstelligen. DaS ist doch ein großer Triumph der'Wis senschaft! Die Deutschen und ihre ülntttt spräche. ES ist eine alte Klage, daß die Deutschen im Auslande so wenig auf ihre Muttersprache halten und daß eS so viele Deutsche gibt, welche förmlich einen Stolz darein setzen, im Auslande die betreffende Landessprache auch im Verkehr mit ihren eigenen Landsleuten zu gebraucken und in ihren Familien einzu, führen. Sogar den Landessprachen der kleinen osteuropäischen Ländchen hält daS Deutsche bei den dort eingewanderten Deutschen nicht ' Stand. Wir lesen in einer Corresxondenz aus Bukarest: ' .Leugnen läßt es sich allerdings nicht, daß die Bukarester Deutschen durch ihre Exklusivität die , Gunst , der nach Frankreich gravilirenden Rumänen' sich nicht vollständig erwerben. DaS mag auch daher kommen, daß die Rührigkeit der Deutschen in vieler Beziehung den Sieg über die Bequemlichkeit der Eingeborenen davongetragen hat. Auch die' Sprache scheidet sie, da der Deutsche sehr schwer rumänisch lernt. Die zweite Generation aber identificirt sich zum größten Theile mit den Eingeborenen; eS sind, mir sogar Beispiele oorgekommen, wo Deutsche nach einem Aufenthalte von zehn, zwölf Jahren sich vollMndig rumänisirt haben und ihre Mutterspräche nicht mehr gern sprechen." vom JnlnBe. Heuschreckenschwärme richten zur Zeit in British Columbia ganz riesigen Schaden an. Ein Schwein,daS 820 Pfund wog, wurde kürzlich vom Col. Bickford aus Harper County, Ks., in Wichita für $32.29 verkauft. Der Anwalt Ed. Van Metere ein geborener Siour-Jndianer, ist zur Rechtsvraris in den KreiSgerichtSHöfen von Dakota zugelassen worden. P,llv Croul CarliSl e, welch, kürzlich in Detroit hochbetagt starb, wollte sich noch erinnern, daß sie als Kind einst von George Washingten geküßt worden. Vor 20 Jahren verlobte sich in Hancock County, Maine. zwei Liebende, und dieser Tage erst ließ sich daS Pärchen trauen. Na, alle Liebe rostet nicht. Das Jahr 1890 ist daS 200jährige Jubeljahr der verbesserten Tabakspfeife. Der Erfinder derselben war ein Arzt Namens VitariüS. Die erste Pfeifenfabrik entstand IV90. Richard Stahls neue Oper .Der Seekonig ist in Pbiladelvhia unter Gilmores Leitung zum ersten Male aufgeführt worden und hat großen Beifall gefunden. Scenerie und Costüme haben besonders gefallen. Der Componist wurde mehrmals gerufen. Für den Hon. Henry Barnard von Hartford. Conn., den Veteran der amerikanischen pädagogischen Schriftstiller, wird zur Zeit gesammelt. Barnard ist seit 30 Jahren Herausgeber des .American Journal of Education". Der Mann war einst wohlhabend, hat aber alles für erzieherische Zwecke geopfert. ' Der Commereia l C lud v a n LouiSville hat den Gartenzäune den Krieg erklärt, welche allerdings sft die Schönheit dcr Strafen Oksentlich ittin trächtigen. DaS englisch Lan-Sster, in welchem die Rasen strecken oft Blöckweise einen einzigen, . von keinem Zaune unterbrochenen Garten bilden, schwebt dem l7ommerc!al Llub als 5ldeal vor. l Letzterer aber sollte sich nicht allein durch : -.nt .i!f r. t r t i.rr ; nruyknicy sonvkln aucy oure) prarnsqe vkuaslchten leiten iatten. ' r,, , Vanderbilt will eine 6,000 czeS.aJoöe Farm i der ttäbe von Alb
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:;liP!it I . 4m .i-taiK -V'" zf&pi:frM:(ßl-A: 7?-Xr,c, r . ; t t, , r ', H i " i vlUe, möxb i Eürorlnä musen, wu cher er einen Palast bauen will, der mit Parkanlagen ß6,000,000 kosten soll. Von der Western NorthCarolina i, Bahn ist eine Zweiglinie nach dem VanderbiltAschen Grundstücke mit einem Kostenauf wände von Slö,000 gebaut worden. Maschinen zur Herstellung von Ziegeln sind bereits bestellt und ein großer Steinbruch ist bereits eröffnet worden. Der größte Theil des Baumaterials wird von dem Grundstück selbst gewonnen. Ein Meteorstein von überaus seltsamer Bildung siel dieser Tage vor dem Hause des Dr. George Cupples in San Antonio, Texas, nieder. Das Meteor wurde von vielen Personen beobachtet. Es erschien wie ein Feuerball; dasselbe grub sich' tief in den Boden ein. Eine Untersuchung ergab, daß das Meteor aus einer der wissenschaftlichen Welt bisher völlig unbekannten Zusammensetzung besteht. Die Farbe desselben ist fast weiß, mit einem blaulichen Schein und ist es von zahlreichen zinnoberrothen Streifen durchzogen. Der 89jährige Greis Har. rison Warner ist zur Zeit auf einer Fußreise von Morgan County, Ohio, nach Baltimore begriffen, wo er eine Tante im Alter von 10 Jahren besuchen will. Der Mann führt einen sonderbar construirten Schieb karren mit sich, der mit seinen Kleidern und Fallen bepackt ist. Warner hat zu wiederholen Malen ganz ähnliche Reisen gemacht und gedenkt jetzt, die etwa 400 Meilen berragende Strecke in 4 bis 5 Wochen zurückzulegen. Seine Mutter starb mit 100 Jahren; feine Frau ist 67 Jahre alt. Er hat U lebende Kinder, 40 Enkel, 35 Urenkel und 15 Ururenkel. Das Oberge richt von Minnefota hat kürzlich eine Entscheidung abgegeben, wonach das Nehmen von einer Commission für die Beschaffung von Darlehen als Wucher anzusehen ist. Besonders auf dem Lande, aber auch in den Städten, kommt es vor, daß, wenn Jemand ein Darlehen sucht, ihm vom Ver leiher gesagt wird: .Ich kann dir so und so viel Geld zu 6, 8 oder 10 Procent Zinsen verschaffen, aber ich verlange 3, 6 oder 10 Procent Commission für meine Bemühung. Das ist's, was das Obergericht von Minnesota für Wucher erklärt hat, und es würde wohl auch nach den Gesetzen anderer Staaten so angesehen werden, wenigstens wenn Darleiher und CommissionSnehmer nachweislich ein und dieselbe Person sind. Die Quaker, die man, sobald man nur ihren Namen hört, einer vergangenenZeitperiode zurechnen möchte, sterben, wie einer aus ihrer Mitte einem Londoner Blatt mittheilt, noch nicht aus Während der ersten Hälfte des JahrHunderts sei die &on George For und Robert Barclay gegründete .Gesellschaft der Freunde" allerdings stark zurückgegangen, seither habe die Zunahme i Folge von .Ueberzeugung" den Abfall indessen so erheblich überstiegen, daß trotz einer niedrigen HeirathS- Und Geburtsrate und trotz einiger Auswandaung die Zahl der der' Gemeinschaft ungehörigen Personen im Vereinigten Königreiche stetig gewachsen sei. In Irland gehöre die große Majorität der Genossenschaft der Unionisten an, dort aber gehe die Zahl in Folge ,sn Auswanderung nach den Ver. Staaten und England zurück. In Amerika wieder sei, uud zwar namentlich im Süden und Westen, eine starke Zunahme zu constatiren, welche wesentlich auf Uebertritte von anderen religiösen Körperschaften zurückzuführen sei. Es äre in der That seltsam, wenn das Quäkerthum nicht gerade auf dem Boden der Ver. Staaten' noch auf lange Zeit hinaus gedeihen sollte. Kein Boden kann für eine derartige, wenn auch schon etwas veraltete, aber doch noch immer lebenskräftige Pflanze Vortheilhafter sein Deutsche Lokal - Vta&tl&tm Provinz Pommern. Die in Colberg beheimathete GaleaS .Martha" hat im August v. I. den Hafen von Colbergermünde aus der Fahrt nach Rügenwaldermünde mit Ballast verlassen, ist aber im Besinn: mungShafen nicht angekommen und nebst der aus dem Schiffer Heinrich Dobbrik von Colbergermünde und dem Schiffs? mann Schwantz au: Gantzkom bei Colberg bestehenden Besatzung verschollen. DaS Seeamt bittet um Auskunft über Verbleib des Schisses und der Besatzuug. Der neue Bürgermeister in Wollin, Herr Kasch aus Barwalde, wurde in sein Amt feierlich eingeführt. Erhängt haben sich : der Eigenthümer Johann Thielke in Altwarschow und in Stral-. fund der wegen BettelnS verhaftete Arbeiter Fried. Mehl aus Hohendorf; in Sminemünde erschoß sich der vensionirte Seelootfe Sprenger aus Pritter, nachdem er vorher einen Schuy auf 'seine Schwägerin abgegeben, dieselbe jedoch nur leicht verletzt hatte. Provinz Schlesien. - DaS Schmnrcericht verurtheilte den Zimmermaan Mttnitz aüs Grog Man, gersdorf, welcher zum Jahrmarkt in th xotn in der Iahrma ktstimmuna die uns verehelichte Mond.en aus Naschwitz im Mangelvdorfer Walde überfiel, beraubte und entehrte, zu zehn Jahren Zuchthaus. r Im Dorfe Neuhaus fand, man den Häusler Balzer in der Nähe seiner WchNUNa. im Naben alk, trmnrh'et ? I ur - " ..r n 7 " , -- ir 'V w ,w i Balzer hatte mehrere Schüsse im Kopfe . und im übrigen Körper. Unter dem I Krinn.HV.H - (l).A.ii v- (M;4..fX.!i wniyniwiii 'rßvlliyr rr jtymiiiwjau wurde der Hauslerssohn Hlrche, sowie dessen Eltern verhaftet. Ihrem Leben haben selbst ein Ende gemacht: der Strohhutpresser Gottfried Bartsch und die Arbeitermittwe ' Auguste PpM in Breslau, der Bahnarbeiter Äug. Wiesner aui Heidemaldau) und aus Furcht vor Sttafe der Häuer Brzogowöki in KAnigShütte! (erhängt) ; der Hauptmann Bikdahn dtt JnMtMch.k,SKK itz und der Artillerie-Sergeant MiruS in Glogau strschossen), idie unv. Marie Nastamczyk, aus Beüthen O.-S. (er, tränkt) und der , zu 9, Monaten Gefängniß verurtheilte Apotheker HugS Mirisch w Branitz (vergiftet). -: . " . H : Provinz W eIf ale n; i j Der srübere ' Kericktskasien-Rendant öremba , v on Hsire, der si.ch . lrölZe
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jerrü'ttetet ÄerrKogensverhaizitt?' hatt! zu Fälschungen und Unterschlagungen verleiten lassen, wurde zu fünf Jahre Gefängniß verurtheilt. Die Knopfindustrie, in welcher Lüdenscheid bisberden Weltmarkt beherrschte, ist in beständigem und erheblichem Rückgang. Auch im Uebrigen ist die altrenommirte Lüdenscheider Specialitäteninduftrie im Absterben begriffen, dafür befindet sich jedoch eine neue Industrie wesentlich stabiler Artikel in frischem Aufstreben. Der Reichstagabg. Stadtrath .Hesse hat dem Landeshofvital in eine Sckenkuna von 000 M. zugewiefm. Ihrem Berufe sielen zum Opfer: Die Bergleute Joh. : Schick aus Bottrop und Jos. Kozlowski ' in Gelsenkirchen, sowie auf dem Schwelj mer Eisenwerk der Werkmeister Krämer; ä durch unglücklichen Sturz kamen zu 1 Tode: die Wittwe Hardenberg in Oelde, der Anstreicher Aug. Balzer in Vogelsang und der Ackerimann Heinr. FreiSfeld in Wolbeck: ertrunken frnd: der Maurer Müller in Letmathe und der geisteskranke Haustochter Hackmann aus Mettingen. yrovinz SchleSaig-Hol stei n. Marne scheidet in nächster Zeit au dem Kirchspielverband aus und wird zur Stadt erhoben. In Emmerleff ist eine Wittwe Storch gestorben, welche anscheinend in größter Armuth gelebt hatte. Nach ihrem Ableben hat man an den verschiedensten Stellen ihrer Wohnung 10,000 M. in Papier, Gold und Silder gesunden. -In Kroppelshagen bat sich der Arbeiter Dettmann, ehelicher Zmistigkeiten wegen erhängt. Unglücklichem Sturze erlagen: in Altona der Schauermann Wi h. Bannier. in Hennstedt der Landmann Popp. in Sülfeld der Arbeitsmann I. Krohn ; in Alten7ähr ist der Schiffer Casten Schrum ev trunken. Provinz Sachsen. Selbstmord durch'Erhangen begingen: in Merseburg, aus Furcht vor Strafe, der Schaffner Wege aus Erfurt, in Bergmiy der Fabrikaufseher Griegel aus Mitlenbcrg (nach seinem Tode stellte sich heraus, daß er den Baarbestand der von thm verwalteten Handarbeiter - Leichenkasse veruntreut, die dem Verein gehSrigen Werthpapiere verpfändet und den Erlös verliehen hat) und in Zitzschen der frühere Rendant des VorschußocreinS Hshenlohe, Rentner A. Meißner; in Eisleben hat sich der Buchhalter H. deS Bierverlegers Rembe erschossen und auS Kebesgram hat in Hettstedt die Dienstmagd Anna Blättcrmann den Tod in der Wipper gesucht und gefunden. In Ausübung ihres Berufes fanden denTod: der Schiffer Carl Naumann aus Belgern, der Bahnwärter Heinrich Mever aus Kade bei Burg, der in der Cementfabtik von Laaß Sohne in Glöthe angestellte Steinschärfer Landsberger, der Obermälzer P. der Malzfabrik Goldene Aue" in Noßleben, der Bergmann Jaenicke in Schönebeck und der Matrose W. Tittmann aus Seehausm, Kr. W. ; bei Gr. Berndten wurde der Schulze Carl Schmidt, vom Blitze erschlagen, in Hedersleben ist die 13jährige Marie NeliuS ertrunken. Provinz Hannover. Familienzmistigkeiten wegen hat der Kaufmann Treumann in St. Andreasberg durch einen Schuß in die Brust seinem Leben ein Ende gemacht. Auf dem Stadtkirchhof in Celle wurde das seitens der sreiw. Feuerwehr dem verstordenen Mitbegründer und langjährigen Kommandeur derselben,' Ludwig Haupt, errichtete Denkmal seicrlich enthüllt. Durch Erlaß des Kultusministers ist mit dem Nealgumnasium und Gymnasium in Goslar ein pädagogisches Seminar verbunden worden ; der Lehrgang ist einjährig. f Der Apotheker und frühere Bürgermeister Firnhaber in Nordhorn. . In dem Dorfe Eisdorf hat der Ackermann Wicke bei einem Wirthshausstreit den Fleischergesellen Winkelmann erstochen. Es feierten: daS diamantene Ehejubiläum der Kirch'diener S.Kampmann und Frau, geb. Diebholz, in Oldendorp; das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Brandt und Geeöke BerendS, geb. Brouwer, in Bingum, Grundbesitzer Diddo Aeichen in Boen, Kr. Weener, Friederk Asche und Peterke geb. HilörandS in Bunierhammrich, Leineweber Andr. Schulze in Dörnten, Landwirth ArieS in Halbemond, Kr. Norden, Hewwe Hinken und Antje geb. Frei in Hollen, Landwirth N. H. Mevcr in Holtland. Nheinprovinz. Der Bauunternehmer Bernard Nien, haus in Köln, der Erbauer des PrachtlokalS Karl der Große", welcher fast den ganzen Stadttheil der Neustadt zmischen der Zutpicher- uudLuremburgerftr. mit etwa 200 Hauscrn binnen wenigen Jahren bebaut hat, ist zahlungsunfähig geworden. Eine Anzahl kleiner Leute (Handwerker ?c.) ist mit zusammen ISQs poo M. bei diesem Krach betheiligt. Die Simulantenschule in Ehrenbrntstein ist aufgelöst worden und eine dreiktassige kathollsche nnd zweikiaisige evangelische Schule umgewandelt worden. Eine für Baübedarf-, ist in Elberfeld in's Leben gerreten. Dieselbe bezweckt die Äeschasjung von BaudedarfS-. artikeln durch eigene Fabrikation oder auch durch Ankauf oder deren Verkauf an Akttouäre. - Das Kölner Schwurczerlcht verurtheilte den des Brudermords angeklagten MusikerJoh. Faßbender von Gleuel zu ljahriger Zuchtbausstrafe. In Mutterschieo hat der Ortsbürger Lämmersdorf feine Ehefrau aus geringsüziger Ursache mit Prügeln und Fugtristen derart mißhaüdelt, daß die Arme an den erlittenen Verletzungen unter den Füßen deS Mörders verstarb. Der Un. hold wurde in Haft genommen. In Ausübung ihres Berufes fanden den Tod: in Duisburg der Nangirer Math: Wüstkamp, in Eschweilcrder lSjahnze Bergarbeiter Schmindt aus Stich im in Wetzlär der Dachdecker Jean Schaf ; der 7l)jahrige Maurer Keineri aus Wefthofen ist , in berauschtem Zustande ertrun- , ' . K '1 : . :v ' km. : W. T. Zvrpmn, ücvLl'?t, Vance Block. . ,2 D'kkrschau,kv'ii. Jontf , dz.ii'Qi Fselsin, Cigarrensdien t?e. M Wra. Mucho, No. 199 Wetngt"" fUf
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